DE19941424A1 - Vorrichtung zum Aufspannen eines Werkstückes - Google Patents

Vorrichtung zum Aufspannen eines Werkstückes

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Abstract

Bei einer Vorrichtung (1) zum Aufspannen eines Werkstückes (2) auf einem Werkzeugtisch (4) einer Werkzeugmaschine, mit einem in einem Gehäuse (5) axial zustellbar eingesetzten und mittels eines Griffstückes (12) begrenzt verdrehbaren Druckkolben (11), der zur Erzeugung der Spannkraft mit mindestens einer ortsfest angeordneten Keilfläche (25) zusammenwirkt, soll eine große Spannkraft zur Halterung des einzuspannenden Werkstückes (2) erzielbar sein. DOLLAR A Dies wird dadurch erreicht, daß das Gehäuse (5) mit von dessen Innenmantelfläche radial abstehenden in Umfangsrichtung erstreckenden Ansatzstücken (24) versehen ist, an denen in Spannrichtung geneigt verlaufende Anlagenflächen als Keilflächen (25) angearbeitet sind, und daß der Druckkolben (11) den Ansatzstücken (24) zugeordnete, diese radial übergreifende Stützstege (23) aufweist, die mit an den Keilflächen (25) der Ansatzstücke (24) anliegenden Gegenflächen (28) versehen sind (Fig. 1).

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Aufspannen eines Werkstückes, insbesondere zur Halterung des Werkstückes auf einem Werktisch einer Werkzeugmaschinen oder dgl., mit einem in einem Gehäuse axial zustellbar eingesetzten und mittels eines Griffstückes begrenzt verdrehbaren Druckkolben, der zur Erzeugung der Spannkraft mit mindestens einer ortsfest angeordneten Keilfläche zusammenwirkt.
Aus einem Prospekt der Firma Heinrich Kipp Werk, D-72168 Sulz, ist eine solche Vorrichtung zum Aufspannen eines Werkstückes bekannt. Mittels dieser Vorrichtung wird das Werkstück von in einem Gehäuse gelagerten Druckkolben auf einer Oberfläche eines Werktisches arretiert. An dem Druckkolben ist ein aus dem Gehäuse ragendes Griffstück angebracht. Zur drehbaren Verstellung des Griffstückes ist in der Gehäusewand eine schräg verlaufende Nut eingearbeitet, an deren Keilfläche das Griffstück abgestützt wird und mittels deren Steigung die Spannkraft, mit der das Werkstück arretiert ist, erzeugt wird.
Als nachteilig bei diesem Stand der Technik hat es sich herausgestellt, daß die zu erzielende Spannkraft begrenzt ist, da das Griffstück mittels einer linearen Flächenberührung auf der Keilfläche der Nut aufliegt. Diese lineare Flächenberührung führt aus mechanischen Gründen zu einer niedrigen Spannkraft, denn wenn die Steigung der Keilfläche zu steil gewählt wird, um die Spannkraft zu erhöhen, zerstört das auf die Keilflächen einwirkende Drehmoment den Randbereich der Nut, so daß eine zuverlässige Einspannung des Werkstückes nicht mehr gewährleistet ist.
Des weiteren führen häufige Lastwechsel, also das Ein- und Ausspannen von Werkstücken, zu einem Ausschlagen der Nut, so daß die Zuverlässigkeit der Einspannvorrichtung sowie deren Lebensdauer eingeschränkt ist.
Dadurch, daß zwischen dem Griffstück und der Nut, insbesondere im Bereich des tatsächlichen Spannweges, keine Zwischenräume gegeben sind, kann es vorkommen, daß aufgrund von Verschmutzungen ein Festfressen des Griffstückes gegeben ist, so daß die Vorrichtung vollständig zu demontieren ist, um die Funktionsfähigkeit der Vorrichtung wieder herzustellen.
Des weiteren kann der Druckkolben bei dieser Vorrichtung in axialer Richtung nur unwesentlich verfahren werden, so daß der Freiraum zwischen dem Druckkolben und der Werktischoberfläche klein bemessen ist. Das Wechseln der einzuspannenden Werkstücke ist daher oftmals problematisch, da beim Herausnehmen bzw. Einlegen der Werkstücke lediglich ein sehr geringer Freiraum zur Verfügung steht.
Auch können mittels der bekannten Vorrichtung keine unterschiedlich groß bemessenen Werkstücke eingespannt werden, ohne daß der Abstand zwischen der Auflagefläche und des Druckkolbens exakt einzustellen ist.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung zum Aufspannen eines Werkstückes der eingangs genannten Art derart weiterzubilden, daß eine große Spannkraft zur Halterung der einzuspannenden Werkstücke erzielbar ist, ohne daß die Lebensdauer und die Zuverlässigkeit der Vorrichtung eingeschränkt ist. Ferner soll es ausgeschlossen sein, daß die Vorrichtung aufgrund von Verschmutzungen verklemmt; vielmehr soll die Vorrichtung einfach zu bedienen sein und ein sicheres und zuverlässiges Aufspannen der Werkstücke gewährleisten.
Des weiteren soll ein langer Zustellhub des Druckkolbens zum Wechseln der Werkstücke möglich sein, so daß der Abstand zwischen dem Druckkolben und der Spannfläche ausreichend groß zu bemessen ist; auch soll der Druckkolben im entspannten Zustand arretierbar sein, so daß dieser den Raum zwischen der Auflagefläche und dem Gehäuse freigibt.
Diese Aufgaben werden erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Gehäuse mit von dessen Innenmantelfläche radial abstehenden in Umfangsrichtung erstreckenden Ansatzstücken versehen ist, an denen in Spannrichtung geneigt verlaufende Anlagenflächen als Keilflächen angearbeitet sind, und daß der Druckkolben den Ansatzstücken zugeordnete, diese radial übergreifende Stützstege aufweist, die mit an den Keilflächen der Ansatzstücke anliegenden Gegenflächen versehen sind.
Die axiale Spannbewegung des Druckkolbens wird dadurch erzielt, daß die Keilflächen in Richtung des eingespannten Werkstückes gewandt sind, und daß die Steigung der Keilflächen in Richtung des eingespannten Werkstückes geneigt verlaufend angeordnet ist.
Um die axiale Beweglichkeit des Druckkolbens zu gewährleisten, ist in das Gehäuse eine mit Längsnuten versehene Führungsbuchse eingesetzt, in deren Längsnuten die Stützstege des Druckkolbens eingreifen und axial verschiebbar geführt sind.
Zur gleichmäßigen Verteilung von auftretenden Kräften, insbesondere von Kippmomenten, sind mehrere, vorzugsweise drei Ansatzstücke in 120°-Teilung über den Umfang des Gehäuses verteilt angeordnet und an dem Druckkolben sind vorzugsweise drei Flügel angebracht, die auf den Keilflächen der Ansatzstücke aufliegen und die zwischen den Ansatzstücken zur axialen Zustellung des Druckkolbens geführt gehalten sind.
Die axiale Zustellbewegung des Druckkolbens erfolgt dadurch, daß im Inneren des Gehäuses eine mit vorzugsweise drei in Längsrichtung des Gehäuses verlaufende Nuten versehene Hülse eingesetzt ist und daß die Flügel des Druckkolbens jeweils in einer Nut der Hülse axial geführt gehalten sind.
Zur Halterung des Druckkolbens ist dieser mittels in die Führungsbuchse oder das Gehäuse eingesetzter radial gerichteter Federrasten, die in eine in den Druckkolben eingearbeitete Umfangsnut eingreifen, in der Ausgangslage arretiert, so daß der Raum zwischen dem Druckkolben und der Oberfläche des Werktisches zuverläßig frei gegeben ist.
Um die Führung des Griffstückes so wohl beim axialen Zustellen als auch beim Spannen zu gewährleisten, weist das Gehäuse eine L-förmig ausgebildete und von dem Griffstück durchgriffene Führungsnut auf, deren axial verlaufender Bereich dem axialen Zustellweg des Druckkolbens und deren in Umfangsrichtung verlaufender Bereich dem Spannweg zugeordnet sind.
Um den Abstand zwischen den Enden des Druckkolbens und der meist fest angebrachten Auflagefläche verstellen zu können, so daß unterschiedlich groß bemessene Werkstücke einspannbar sind, ist in der dem Werkzeug zugewandten Ende des Druckkolbens eine Gewindebohrung eingearbeitet, in die ein Spannbolzen einschraubbar ist.
Weitere vorteilhafte Ausbildungen der Erfindung, insbesondere die Vielzahl der Montagemöglichkeiten der Vorrichtung an Befestigungsflächen, ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Aufgrund der an der Innenmantelfläche des Gehäuses angebrachte Ansatzstücke, auf denen die Stützstege des Druckkolbens beim Aufspannen des Werkstückes aufliegen, können sehr hohe Druckkräfte erzielt werden, da die auftretenden Kippmomente gleichmäßig und vollflächig aufgenommen werden. Der Verschleiß beim Bewegen der Stützstege entlang der Keilflächen der einzelnen Ansatzstücke ist sehr gering, da die entstehenden Reibkräfte großflächig aufgefangen werden und Materialabnutzungen an den Keilflächen und den Stützstegen somit nicht entstehen.
Die Zustellung des Druckkolbens erfolgt über einen langen axialen Zustellhub, der sich im wesentlichen über die gesamte Länge des Gehäuses erstreckt. Daher kann der Druckkolben vollständig in das Gehäuse eingefahren werden, so daß die Öffnung zum Einlegen eines Werkstückes dem Abstand zwischen der Auflagefläche und dem Gehäuse entspricht. Unterschiedlich groß bemessene Werkstücke können somit in die Vorrichtung eingelegt werden, und die exakte Anpassung zum Einspannen des Werkstückes erfolgt dadurch, daß die Länge des Druckkolbens variabel einstellbar ist.
Insbesondere, wenn die Vorrichtung hängend angebracht ist, ist es erforderlich, den Druckkolben in dem Gehäuse in einer Ausgangslage zuverläßig zu fixieren, so daß dieser gehalten ist und die Öffnung zum Einlegen eines Werkstückes freigibt. Zu diesem Zweck ist in dem Druckkolben in dessen Umfangsrichtung eine Nut eingearbeitet, in die innerhalb des Gehäuses eine Kugel, die gegen die Kraft einer Feder verschieblich im Gehäuse gelagert ist, eingreift und somit den Druckkolben in dieser Stellung arretiert.
An dem Gehäuse der Vorrichtung kann auch ein Flansch nach der Art eines Bajonettverschlusses angebracht sein, der eine Auflagenfläche aufweist und mittels dieser und dem Spannbolzen ist das Werkstück aufspannbar. Der Abstand zwischen dem Spannbolzen ist dabei nicht nur mittels der Lageänderung des Spannbolzens veränderbar, sondern auch dadurch, daß der Flansch in Längsrichtung des Gehäuses verstellbar ist.
Anhand der Zeichnung werden zwei erfindungsgemäße Ausführungsbeispiele nachfolgend näher erläutert. Im einzelnen zeigt:
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung zum Aufspannen eines Werkstückes, in Seitenansicht,
Fig. 2 die Vorrichtung gemäß Fig. 1 mit den einzelen ausgebauten Teilen,
Fig. 3 die Vorrichtung gemäß Fig. 1 in Draufsicht,
Fig. 4 die Vorrichtung gemäß Fig. 3 in abgewickelter Darstellung der Gehäusewandung,
Fig. 5 ein zweites Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung zum Aufspannen eines Werkstückes,
Fig. 6 einen Bajonettverschluß gemäß Fig. 5 nach der Schnittlinie VI-VI und
Fig. 7 die Verdrehposition des Bajonettverschlusses gemäß Fig. 6.
Aus den Fig. 1 bis 4 ist eine Vorrichtung 1 zum Aufspannen eines Werkstückes 2 zwischen einer Wand 3 und einem Werkzeugtisch 4, beispielsweise einer Werkzeugmaschine, zu entnehmen.
Die Vorrichtung 1 umfaßt dabei ein zylindrisches Gehäuse 5, das eine senkrecht zwischen der Wand 3 und dem Werkzeugtisch 4 verlaufende Längsachse 6 aufweist. An dem Gehäuse 5 ist des weiteren ein Befestigungsflansch 7 angebracht, mittels dem die Vorrichtung 1 an die Wand 3 fest anbringbar ist. Zu diesem Zweck weist der Befestigungsflansch 7 mehrere parallel zu der Längsachse 6 verlaufende Gewindebohrungen 8 auf, in die jeweils in eine in der Wand 3 vorgesehen Bohrung eingesetzte Schraube 9 einschraubbar ist.
Die Vorrichtung 1 ist demnach fest aber lösbar mit der Wand 3 verbunden und kann demnach ohne weiteres abmontiert werden.
Zur Aufspannung des Werkstückes 2 ist in dem Gehäuse 5 ein Druckkolben 11 axial geführt gehalten, der, wie dies nachfolgend näher erläutert wird, mit einem Griffstück 12 sowohl in Richtung der Längsachse 6 axial bewegt als auch verdreht werden kann. Die axiale Bewegung des Druckkolbens 11 wird als Zustellhub bezeichnet; die Verdrehung des Druckkolbens 11 löst den Spannhub aus.
An dem dem Werkstück 2 zugewandten Ende des Druckkolbens 11 ist ein Spannbolzen 13 vorgesehen, der in eine in dem Druckkolben 11 zentrisch eingearbeitete Gewindebohrung 14 eingeschraubt ist.
Die ausgefahrene Länge des Spannbolzens 13 ist somit veränderbar, so daß der Abstand zwischen dem Werkzeugtisch 4 und dem Spannbolzen 13 variabel einstellbar ist.
Der Spannbolzen 13 kann mittels einer Kontermutter 15 fest mit dem Druckkolben 11 verbunden werden. In dem Spannbolzen 13 ist eine dem Werkstück 2 zugewandte Spannplatte 16 angeordnet, die im Spannbolzen 13 drehbeweglich gelagert ist.
Das Griffstück 12 ist durch einen an dem Gehäuse 5 axial beweglichen Führungsflansch 17 geführt, so daß mittels des Führungsflansches 17 ein axiales Bewegen des Griffstückes 12 ohne Verkanten zu bewerkstelligen ist.
In das Gehäuse 5 ist eine in Längsrichtung 6 verlaufende L-förmige Führungsnut 21, 22 eingearbeitet, durch die das Griffstück 12 aus dem Gehäuse 5 ragt.
Insbesondere in Fig. 2 sind die zum Verstellen des Druckkolbens 11 notwendigen Einzelteile dargestellt. Es ist ersichtlich, daß an dem Druckkolben 11 drei in der Längsachse 6 verlaufende Stützstege 23 angeordnet sind, die eine Gegenfläche 28 aufweisen.
Fig. 3 ist zu entnehmen, daß in Höhe des Eckbereichs 29 der Führungsnut 21, 22 an der Innenmantelfläche des Gehäuses 5 drei Ansatzstücke 24 mit schräg verlaufenden nach innen in das Gehäuse 5 ragenden Keilflächen 25 angebracht sind. Die Keilflächen 25 weisen dabei in Richtung des Werkstückes 2. Die Steigung der drei Keilfächen 25 beträgt etwa 7°; die drei Keilfächen 25 beginnen auf gleicher Höhe anzusteigen und enden auf einer identischen Höhe, so daß durch die Ansatzstücke 24 eine axiale Spannzustellung des Druckkolbens 11 zu bewerkstelligen ist. Der Verlauf der Keilflächen 25 ist insbesondere Fig. 4 zu entnehmen.
Zwischen den Ansatzstücken 24 ist jeweils eine Freisparung 30 vorgesehen, deren Kontur mit der Außenkontur der Stützstege 23 korrespondiert, so daß die Stützstege 23 durch die Freisparungen 30 in Längsrichtung 6 bewegbar sind.
Gemäß Fig. 2 ist in das Gehäuse 5 eine mit drei parallel zur Längsachse 6 verlaufenden Nuten 32 versehene Führungsbuchse 31 eingesetzt, so daß die Stützstege 23 des Druckkolbens 11 in den Nuten 32 axial beweglich gehalten sind. Des weiteren sind in der Führungsbuchse 31 zwei senkrecht zu der Längsachse 6 verlaufende Bohrungen 36 eingearbeitet, in die jeweils eine Kugel 33 eingesetzt ist. Die Kugeln 33 ragen dabei in das Innere der Führungsbuchse 31 und greifen in eine umlaufende in den Druckkolben 11 eingearbeitete Nut 27 ein, wenn der Druckkolben 11 in der Ausgangslage arretiert werden soll, also in der Lage, in der der Druckkolben 11 am weitesten von dem Werkstück 2 entfernt ist. Auf die Kugeln 33 wirkt jeweils eine Feder 34 ein, die an einer in eine Bohrung 36 eingedrehte Schraube 35 abgestützt ist.
Beim Überfahren der Kugeln 33 werden diese zunächst durch den Druckkolben 11 in die Bohrung 36 gedrückt und mittels der Federn 34 in die Nut 27 des Druckkolbens 11 nach Erreichen der Ausgangslage hineingepreßt. Somit ist der Druckkolben 11, insbesondere gegen die Schwerkraft, in seiner Ausgangslage gesichert fixiert.
Die Führungsbuchse 31 ist derart ausgebildet und in das Gehäuse 5 eingesetzt, daß die axial verlaufenden Nuten 32 der Führungsbuchse 31 fluchtend zu den Freisparungen 30 der Ansatzstücke 24 verlaufen. Die Stützstege 23 des Druckkolbens 11 sind demnach in den Nuten 32 und den Freisparungen 30 axial beweglich angeordnet.
An der Führungsbuchse 31 sind drei Stützstege 37 angeformt, die im montierten Zustand an den Keilflächen 25 gegenüberliegenden Flächen der Ansatzstücke 24 anliegen.
In einem der Stützstege 23 ist eine senkrecht zu der Längsachse 6 verlaufende Gewindebohrung 26 eingearbeitet. Der Stützsteg 23 mit der Gewindebohrung 26 weist in Richtung der Führungsnut 21, 22.
In die Gewindebohrung 26 ist das Griffstück 12 eingeschraubt, so daß der Druckkolben 11 mit dem Griffstück 12 formschlüssig verbunden ist.
Der Druckkolben 11 wird demnach aus der Ausgangslage in Richtung des Werkstückes 2 axial mittels des Griffstückes 12 bewegt. Die Spannplatte 16 des Spannbolzens 13 soll exakt, also ohne Freiraum, auf dem Werkstück 2 aufliegen und das Griffstück 12 soll sich in dieser Position nach der axialen Zustellung des Druckkolbens 11 im Eckbereich 29 der Führungsnut 21, 22 befinden. Um diese Position zu erreichen, kann der Spannbolzen 13, wie bereits beschrieben, in seiner Lage verändert eingestellt werden.
Die Gegenflächen 28 der drei Stützstege 23 sind in dieser Position jeweils auf gleicher Höhe mit der vertikal oberen Kante der Keilflächen 25. Durch Verdrehen des Griffstückes 12 werden die Stützstege 23 des Druckkolbens 11 in Richtung der jeweiligen Keilfläche 25 bewegt, so daß die Gegenflächen 28 der Stützstege 23 auf den Keilflächen 25 aufliegen.
Dadurch, daß die Keilflächen 25 um ca. 7° geneigt sind, wie dies insbesondere Fig. 4 zu entnehmen ist, wird beim Verdrehen des Druckkolbens 11 eine axial gerichtete Zustellbewegung und somit eine Spannkraft erzeugt, durch die das Werkstück 2 zwischen dem am Druckkolben 11 angebrachten Spannbolzen 13 und dem Werkzeugtisch 4 gehalten ist.
Die Führungsnut 22 verläuft in Umfangsrichtung des Gehäuses 5 schräg, und zwar mit der gleichen Steigung, die die Keilflächen 25 der Ansatzstücke 24 aufweisen. Es ist auch möglich, die Führungsnut 22 exakt in Umfangsrichtung, also ohne Steigung auszubilden, wenn der Freiraum zwischen den Rändern der Führungsnut 22 derart groß bemessen ist, daß das Griffstück 12 in seiner Drehrichtung durch die Ränder nicht blockiert wird.
Die Spannkraft wird folglich ausschließlich mittels der schräg verlaufenden Keilflächen 25 erzeugt, da der Druckkolben 11 durch Verdrehen axial in Richtung des Werkstückes 2 bewegt wird und somit die Spannkraft an den Keilflächen 25 auftritt. Die Führungsnut 21, 22 dient demnach nicht der Abstützung des Griffstückes 12, sondern vielmehr als Durchgangs- und Führungsöffnung für das Griffstück 12.
Die Außenkontur der Stützstege 23 ist an die Form der Freisparungen 30 angepaßt; in die Innenwand des Gehäuses 5 sind drei nicht dargestellte Nuten eingearbeitet, so daß die Stützstege 23 an der Innenwand des Gehäuses nicht anliegen.
In Fig. 5 ist die Vorrichtung 1 mit einem lösbar an dieser angebrachten Flansch 41 an der Wand 3 befestigt. Des weiteren ist an dem Gehäuse 5 ein Auflageelement 42 angeordnet, das eine zum Aufspannen des Werkstückes 2 geeignete Auflagefläche 42' aufweist.
Die Verbindung zwischen der Vorrichtung 1 und dem Flansch 41 ist derart bewerkstelligt, daß in die Außenwandung des Gehäuses 5 eine umlaufende Nut 43 eingearbeitet ist. Senkrecht zu der Längsachse 6 sind in dem Flansch 41 in einer 120°-Teilung drei Bohrungen 44 vorgesehen, in die jeweils eine Madenschraube 45 eindrehbar ist, deren Kopf in die Nut 43 eingreift, so daß somit der Flansch 41 lösbar mit der Vorrichtung 1 verbunden ist.
Des weiteren sind in dem Flansch 41 drei parallel zu der Längsachse 6 verlaufende Bohrungen 46 eingearbeitet, die versetzt zu den Bohrungen 44 angeordnet sind und auch in einer 120°-Teilung verlaufen. Mittels Schrauben 47, die die Bohrungen 46 durchgreifen, ist der Flansch 41 an der Wand 3 befestigt.
Dadurch, daß an beiden Enden des Gehäuses 5 jeweils die Nut 43 vorgesehen ist, kann der Flansch 41 wahlweise in unterschiedliche Positionen an der Vorrichtung 1 angebracht werden.
An dem Druckkolben 11 ist in diesem Ausführungsbeispiel ein Hebel 48 angebracht, an dessen einem Ende der Spannbolzen 13' befestigt ist. Aufgrund des Hebels 48 wird die Druckspannkraft zwischen den Spannbolzen 13' und dem Auflageelement 42 innerhalb des Druckkolbens 11 in eine Zugspannkraft umgewandelt.
Das Auflageelement 42 weist eine Durchgangsöffnung 51 auf, die mit einer Vielzahl von parallel zueinander verlaufender Segmenten 52 versehen ist. An der Außenwand des Gehäuses 5 sind ebenfalls eine Viehlzahl von Segmenten 53 vorgesehen. Die Segmente 52, 53 erstrecken sich teilweise über den Umfang des Gehäuses 5 bzw. der Durchgangsöffnung 51 des Auflageelementes 42, so daß dadurch ein Bajonettverschluß 54 gebildet ist.
Demnach kann, wie dies den Fig. 6 und 7 zu entnehmen ist, das Auflageelement 42 durch Verdrehen aus der Verankerung mit den Segmenten 53 des Gehäuses 5 gelöst und in Richtung der Längsachse 6 verschoben werden, so daß der Abstand zwischen dem Auflageelement 42 und dem Spannbolzen 13 variabel einstellbar ist.

Claims (20)

1. Vorrichtung (1, 1') zum Aufspannen eines Werkstückes (2), insbesondere zur Halterung des Werkstückes (2) auf einem Werkzeugtischen (4) einer Werkzeugmaschinen oder dgl., mit einem in einem Gehäuse (5) axial zustellbar eingesetzten und mittels eines Griffstückes (12) begrenzt verdrehbaren Druckkolben (11), der zur Erzeugung der Spannkraft mit mindestens einer ortsfest angeordneten Keilfläche (25) zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (5) mit von dessen Innenmantelfläche radial abstehenden in Umfangsrichtung erstreckenden Ansatzstücken (24) versehen ist, an denen in Spannrichtung geneigt verlaufende Anlagenflächen als Keilflächen (25) angearbeitet sind, und daß der Druckkolben (11) den Ansatzstücken (24) zugeordnete, diese radial übergreifende Stützstege (23) aufweist, die mit an den Keilflächen (25) der Ansatzstücke (24) anliegenden Gegenflächen (28) versehen sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Keilflächen (25) in Richtung des eingespannten Werkstückes (2) gewandt sind, und daß die Steigung der Keilflächen (25) in Richtung des eingespannten Werkstückes (2) geneigt verlaufend angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in das Gehäuse (5) eine mit Längsnuten (32) versehene Führungsbuchse (31) eingesetzt ist, in deren Längsnuten (32) die Stützstege (23) des Druckkolbens (11) eingreifen und axial verschiebbar geführt sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsbuchse (31) lageorientiert und verdrehfest in dem Gehäuse (5) gehalten ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsbuchse (31) im Bereich der Ansatzstücke (24) des Gehäuses (5) mit diesen zugeordneten Stützstegen (37) versehen ist.
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorgenannten Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckkolben (11) mittels in die Führungsbuchse (31) oder das Gehäuse (5) eingesetzter radial gerichteter Federrasten, die in eine in den Druckkolben (11) eingearbeitete Umfangsnut (27) eingreifen, in Ausgangslage arretiert ist.
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorgenannten Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (5) eine L-förmig ausgebildete und von dem Griffstück (12) durchgriffene Führungsnut (21, 22) aufweist, deren axial verlaufender Bereich (21) dem axialen Zustellweg des Druckkolbens (11) und deren in Umfangsrichtung verlaufender Bereich (22) dem Spannweg zugeordnet sind.
8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorgenannten Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß das Griffstück (12) in eine in einen den Stützstege (23) eingearbeitete Gewindebohrung (26) eingeschraubt ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die umlaufende Führungsnut (22) gegenüber der senkrechten Ebene derart geneigt verlaufend angeordnet ist, daß die Steigung der Führungsnut (22) mit der Steigung der Keilflächen (25) korrespondiert.
10. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Größe der Führungsnut (22) derart bemessen ist, daß die Drehbewegung des Griffstückes (12) durch die Seitenränder der Führungsnut (22) frei gegeben ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindebohrung (26) fluchtend zu der Führungsnut (21, 22) angeordnet ist.
12. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der dem Werkstück (2) zugewandten Ende des Druckkolbens (11) eine Gewindebohrung (14) eingearbeitet ist, in die ein Spannbolzen (13) einschraubbar ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das dem Werkstück (2) zugewandte Ende des Spannbolzens (13) eine kippbewegliche Spannplatte (16) aufweist, die im Spannbolzen (13) gelagert ist.
14. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der dem Werkstück (2) zugewandten Seite des Gehäuses (5) ein Führungsring (38) eingesetzt ist, dessen äußere Mantelfläche an der Innenwandung des Gehäuses (5) abgestützt ist und dessen innere Durchtrittsöffnung den Druckkolben (11) aufnimmt und axial führt.
15. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Außenseite des Gehäuses (5) eine Vielzahl von parallel zueinander verlaufenden und voneinander beabstandeten Segmenten (53) vorgesehen sind, und daß ein Auflageelement (42) mit mehreren Segmenten (52) nach Art eines Bajonettverschlußes (54) auf das Gehäuse (5) aufsteckbar und durch die ineinander greifenden Segmenten (52, 53) arretierbar ist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Auflageelement (42) eine Auflagefläche (42') angeformt ist, die als Spannfläche mit dem Druckkolben (11) zusammen wirkt.
17. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der beiden Enden des Gehäuses %(5) in dieses eine umlaufende Nut (43) eingearbeitet ist, und daß ein Flansch (41) auf das Gehäuse (5) aufsteckbar ist und mittels Madenschrauben (45), die in die jeweilige Nut (43) eingreifen mit dem Gehäuse (5) fixiert ist.
18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Aufnahme der Madenschrauben (45) vorgeseheneen Bohrungen (43) in einer 120°-Teilung über den Umfang des Flansches (41) angeordnet sind.
19. Vorrichtung nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Flansch (41) zwischen den Madenschrauben (45) parallel zu der Längsachse (6) verlaufende Bohrungen (46) angeordnet sind.
20. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Steigung der Keilflächen (25) vorzugsweise etwa 7° bezogen auf die senkrechte Schnitteben durch das Gehäuse (5) beträgt.
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