DE19937473C2 - Einsteckschloß - Google Patents

Einsteckschloß

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DE19937473C2
DE19937473C2 DE1999137473 DE19937473A DE19937473C2 DE 19937473 C2 DE19937473 C2 DE 19937473C2 DE 1999137473 DE1999137473 DE 1999137473 DE 19937473 A DE19937473 A DE 19937473A DE 19937473 C2 DE19937473 C2 DE 19937473C2
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B63/00Locks or fastenings with special structural characteristics
    • E05B63/18Locks or fastenings with special structural characteristics with arrangements independent of the locking mechanism for retaining the bolt or latch in the retracted position
    • E05B63/20Locks or fastenings with special structural characteristics with arrangements independent of the locking mechanism for retaining the bolt or latch in the retracted position released automatically when the wing is closed
    • E05B63/202Locks or fastenings with special structural characteristics with arrangements independent of the locking mechanism for retaining the bolt or latch in the retracted position released automatically when the wing is closed a latch bolt being initially retained in an intermediate position and subsequently projected to its full extent when the wing is closed
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B63/00Locks or fastenings with special structural characteristics
    • E05B63/14Arrangement of several locks or locks with several bolts, e.g. arranged one behind the other

Description

Die Erfindung betrifft ein Einsteckschloß für eine Tür od. dgl..
Aus dem Gebrauchsmuster G 91 04 766.8 (Dörrenhaus) ist ein gattungsgemäßes Einsteckschloß bekannt mit einer Stulpe, einem Fallenriegel, der aus einem keilförmigen Fallenteil und einem sich anschließenden Riegelteil mit rechteckigem Querschnitt besteht. Außerdem ist eine Sperreinrichtung und eine Arretiereinrichtung vorhanden, wobei in einer ersten Schaltstellung (Bereitschaftsstellung) durch die Verriegelung der Sperreinrichtung nur das keilförmige Fallenteil und in einer zweiten Schaltstellung (Riegelstellung) nach Entriegelung der Sperreinrichtung auch das Riegelteil aus der Stulpe ausgefahren und der Fallenriegel in seiner Riegelstellung durch die Arretiereinrichtung arretiert ist. An einer Nuß zur Aufnahme des Vierkants eines Türgriffs ist im Schloß ein schwenkbarer Mitnehmerarm zum Betätigen des Fallenriegels gelagert. Der Fallenriegel kann durch den Türgriff und eine Schließeinrichtung geöffnet werden.
Diese Schloßkonstruktion hat jedoch den Nachteil, daß die Auslösung des Fallenriegels für den Übergang aus der Fallenstellung in die Riegelstellung durch eine Zusatzfalle erfolgt. Wenn aber der Anstand zwischen Türblatt und Türrahmen zu groß ist, ist die Funktionstüchtigkeit dieser Zusatzfalle unsicher. Es besteht dann bei geschlossener Tür der Eindruck, die Tür sei verriegelt, obwohl sie es nicht ist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Einsteckschloß zu schaffen, das beim Zuschlagen der Tür mit sehr viel höherer Sicherheit automatisch in die Riegelstellung schaltet und das außerdem ein hohes Maß an Einbruchssicherheit bietet.
In den Unteransprüchen werden Ausgestaltungen und Fortbildungen der erfindung beansprucht.
In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wiedergegeben. Es zeigen.
Fig. 1 eine Ansicht des inneren Aufbaus des Einsteckschlosses mit den beiden Fallenriegeln im geöffneten Zustand,
Fig. 1A eine Ansicht wie Fig. 1 mit den beiden Fallenriegeln in Bereitschaftsstellung,
Fig. 1B eine Ansicht wie Fig. 1 mit den beiden Fallenriegeln in Riegelstellung,
Fig. 2 eine Ansicht des oberen Fallenriegels aus Richtung des Pfeiles IIA von Fig. 2A,
Fig. 2A eine Ansicht wie Fig. 2 aus Richtung des Pfeiles IIA von Fig. 2,
Fig. 3 eine Ansicht des unteren Fallenriegels aus Richtung des Pfeiles III von Fig. 3A,
Fig. 3A eine Ansicht wie Fig. 3 aus Richtung des Pfeiles IIIA von Fig. 3,
Fig. 4 eine Ansicht des Fallpeils aus Richtung des Pfeiles IV von Fig. 4A,
Fig. 4A eine Ansicht wie Fig. 4 aus Richtung des Pfeiles IVA von Fig. 4,
Fig. 5 eine Ansicht der Fallenriegelarretierung aus Richtung des Pfeiles V von Fig. 5A,
Fig. 5A eine Ansicht wie Fig. 5 aus Richtung des Pfeiles VA von Fig. 5 und
Fig. 6 eine Ansicht der Stulpe aus Richtung des Pfeiles VI von Fig. 1.
Das Einsteckschloß 1 besteht aus einer Stulpe 11, an der eine die Schloßmechanik lagernde Grundplatte 12 befestigt ist. Die Grundplatte 12 ist ein Teil des zeichnerisch nicht dargestellten Schloßkastens. Das Schloß 1 hat zwei Fallenriegel 21, 22, die unter dem Druck der Federn 81, 82 in zwei Schaltstellungen aus der Stulpe 11 ausfahren können. Die Fig. 2, 2A zeigen den Aufbau des Fallenriegels 21 und die Fig. 3, 3A den Aufbau des Fallenriegels 22. Beide Fallenriegel 21, 22 haben jeweils ein keilförmiges Fallenteil 211, 221, ein im Querschnitt rechteckiges Riegelteil 212, 222 und ein Mitnehmerteil 213, 223. Beide Mitnehmerteile 213, 223 bestehen jeweils aus zwei parallelen und in einem konstanten Abstand voneinander befindlichen Platten 2131, 2132; 2231, 2232.
An der Grundplatte 12 ist eine erste Nuß 31 zur Aufnahme des Vierkants des Türgriffs gelagert. Auf der Innenseite der Grundplatte 12 ist an der Nuß 31 ein schwenkbarar Mitnehmerarm 41 befestigt. Der Mitnehmerarm 41 führt unmittelbar die Schwenkbewegung des Türgriffs aus, wobei der Mitnehmerarm 41 zwischen den Platten 2131, 2132 gelagert ist. Durch die Schwenkbewegung des Mitnehmerarms 41 wird der Fallenriegel 21 gegen den Druck der Feder 81 verschoben.
Unterhalb der Nuß 31 ist eine zweite Nuß bzw. ein Umsetzer 32 mit einem zweiten schwenkbaren Mitnehmerarm 42 gelagert. Beide Mitnehmerarme 41, 42 stehen jeweils durch einen Zahnrad- Teilkranz 411, 421 miteinander im Eingriff. Hierdurch wird eine Schwenkbewegung des ersten Mitnehmerarmes 41 auf den zweiten Mitnehmerarm 42 übertragen.
Ferner hat das Schloß 1 ein Fallpeil 5, das unter dem Druck der Feder 83 steht. Das Fallpeil 5 rastet mit seinen Enden 51, 52 in kongruent geformte Ausnehmungen 214, 224 (Fig. 2, 2A; 3, 3A) ein und fixiert die Fallenriegel 21, 22 in der in Fig. 1A gezeigten Stellung. Diese Stellung wird als "Bereitschaftsstellung" der Fallenriegel 21, 22 bezeichnet. Sowohl die Enden 51, 52 des Fallpeils 5 als auch die kongruent geformten Ausnehmungen 214, 224 können auch andere Formen, z. B. halbkugelförmige ovale oder trapezförmige Form haben.
Außerdem hat das Schloß 1 eine Fallenriegelarretierung 6. Die Arretierung 6 bewirkt, daß in der in Fig. 1B dargestellten "Riegelstellung" des Schlosses 1 zwei an den Enden der Fallenriegelarretierung 6 angeordnete Sperrhammer 61, 62 es verhindern, die Fallenriegel 21, 22 zurückzuschieben und damit das Schloß gewaltsam zu öffnen. Hierbei liegt der Sperrhammer 61 an der Rückseite des Fallenriegels 21 und der Sperrhammer 62 an der Rückseite des Fallenriegels 22 an.
Zum Öffnen des Schlosses 1 mit der Schließeinrichtung, einem Schlüssel oder einem Normzylinder, ist ein Wechsel 7 vorhanden, der mit seinem oberen Ende 71 an eine Nase 412 des ersten Mitnehmerarmes 41 angreift. Durch das große Abstandsverhältnis von Mitnehmerarm 41 und Nase 412 zum Schwenkmittelpunkt muß beim Öffnen des Schlosses 1 durch die Schließeinrichtung diese den Wechsel 7 nur um einen geringen Betrag verschieben, wozu eine viertel Schlüsseldrehung ausreichend ist.
Funktionsweise des Schlosses.
In Fig. 6 ist eine Ansicht der Stulpe 11 aus Richtung des Pfeiles VI von Fig. 1 wiedergegeben. Bei dieser Ansicht ist zu erkennen, daß die Mittelsenkrechte m1 durch den Fallenriegel 21 um einen Abstand d gegenüber der Mittelsenkrechten m2 durch den Fallenriegel 22 zurückversetzt ist. Diese unterschiedliche Lage der Mittelsenkrechten m1, m2 bewirkt nun, daß, wenn die Tür mit dem Schloß 1 in der Bereitschaftsstellung gemäß Fig. 1B zugezogen wird, der Fallenriegel 22 zuerst ein zeichnerisch nicht dargestelltes Schließblech berührt. Hierbei wird der Fallenriegel 22 in das Schloß hineingedrückt, was die Wirkung hat, daß das Fallpeil 5 aus der Ausnehmung 224 herausgeschoben und damit das Fallpeil 5 angehoben wird, wodurch auch die obere Kante 51 aus der Ausnehmung 214 des Fallenriegel 21 herausgehoben wird, sodaß der Fallenriegel 21 durch den Druck der Feder 81 in die Riegestellung schnappt.
Da das Fallpeil 5 nicht mehr in die Ausnehmung 214 zurückfallen kann, bleibt das Fallpeil 5 in der angehobenen Stellung. Da nun aber auch die Kante 52 nicht mehr in die Ausnehmung 224 des Fallenriegels 22 zurückfallen kann, schnappt auch der Fallenriegel 22 unter dem Druck der Feder 82 in die Riegelstellung.
Das gleiche Verfahren ist auch möglich, wenn die beiden Fallenriegel 21, 22 umgekehrt versetzt sind.
Alternativ zu dem vorbeschriebenen Verfahren ist es auch möglich, die beiden keilförmigen Fallenteile 211, 221 mit unterschiedlicher Keilform, bzw. Keilwinkel auszustatten um hierdurch zu erreichen, daß die beiden Fallenriegel 21, 22 nacheinander in die Riegelstellung fallen.
In der Riegelstellung ragen die Fallenriegel 21, 22 mit einer Länge von jeweils etwa 20 mm aus der Stulpe 11 heraus in das Schließblech hinein.
Das Schloß 1 kann jedoch auch dadurch in die Riegelstellung gebracht werden, daß bei offener Tür ein Fallenriegel 21, 22 mit der Hand in das Schloß 1 hineingedrückt wird. Hierdurch schnappt zuerst der andere Fallenriegel 22, 21 und nach Loßlassen des per Hand gedrückten Fallenriegels 21, 22 auch dieser in die Riegelstellung. Hierdurch wird verhindert, daß die Tür unabsichtlich zuschlägt oder zugeschlagen wird.
Bezugszeichenliste
1
Einsteckschloß
11
Stulpe
12
Grundplatte
21
Fallenriegel
211
Fallenteil
212
Riegelteil
213
Mitnehmerteil
2131
Platte
2132
Platte
214
Ausnehmung
22
Fallenriegel
221
Fallenteil
222
Riegelteil
223
Mitnehmerteil
2231
Platte
2232
Platte
224
Ausnehmung
31
Nuß
32
Umsetzer
41
Mitnehmerarm
411
Zahnrad-Teilkranz
412
Nase
42
Mitnehmerarm
421
Zahnrad-Teilkranz
422
Nase
5
Fallpeil
51
Fallpeilende
52
Fallpeilende
6
Fallenriegelarretierung
61
Sperrhammer
62
Sperrhammer
7
Wechsel
71
oberes Wechselende
81
Feder
82
Feder
83
Feder
m1 Mittelsenkrechte
m2 Mittelsenkrechte

Claims (5)

1. Einsteckschloß für eine Tür od. dgl. mit einer Stulpe, einem Fallenriegel, der aus einem keilförmigen Fallenteil und einem sich anschließenden Riegelteil mit rechteckigem Querschnitt besteht, einer Sperreinrichtung und einer Arretiereinrichtung, wobei in einer ersten Schaltstellung (Bereitschaftsstellung) durch die Verriegelung der Sperreinrichtung nur das keilförmige Fallenteil und in einer zweiten Schaltstellung (Riegelstellung) nach Entriegelung der Sperreinrichtung auch das Riegelteil aus der Stulpe ausgefahren und der Fallenriegel in seiner Riegelstellung durch die Arretiereinrichtung arretiert ist, einer Nuß zur Aufnahme des Vierkants eines Türgriffs, einem im Schloß an der Nuß gelagerten schwenkbaren Mitnehmerarm zum Betätigen des Fallenriegels und einer Schließeinrichtung mit einem Wechsel, wobei der Fallenriegel durch den Türgriff und durch die Schließeinrichtung geöffnet werden kann, gekennzeichnet durch mindestens zwei Fallenriegel (21, 22), wobei die Mittelsenkrechte (m1) durch den ersten Fallenriegel (21) einen geringen Abstand (d) gegenüber der Mittelsenkrechten (m2) durch den zweiten Fallenriegel (22) hat, wobei sich bei geöffneter Tür beide Fallenriegel (21, 22) in der Bereitschaftsstellung befinden, ein beim Schließen der Tür auf den zweiten Fallenriegel (22) ausgeübter Druck zuerst den ersten Fallenriegel (21) und anschließend auch den zweiten Fallenriegel (22) entriegelt und sich beide Fallenriegel (21, 22) danach bei geschlossener Tür in der Riegelstellung befinden.
2. Einsteckschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Fallenriegel (21) mit einem mit der Nuß (31) schwenkbaren ersten Mitnehmerarm (41) im Eingriff steht, der zweite Fallenriegel (22) mit einem um einen Umsetzer (32) schwenkbaren zweiten Mitnehmerarm (42) im Eingriff steht, wobei der erste und der zweite Mitnehmerarm (41, 42) jeweils durch einen Zahnrad- Teilkranz (411, 421) miteinander im Eingriff stehen, eine Schwenkbewegung des ersten Mitnehmerarmes (41) auf den zweiten Mitnehmerarm (42) übertragen wird und die Sperreinrichtung (5) die Fallenriegel (21, 22) in der Bereitschaftsstellung hält.
3. Einsteckschloß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperreinrichtung aus einem Fallpeil (5) besteht, das mit jeweils einem Ende (51, 52) in jeweils eine kongruente Ausnehmung (214, 224) in jedem Fallenriegel (21, 22) eingreift.
4. Einsteckschloß nach Anspruch 2 oder 3, gekennzeichnet durch eine Fallenriegelarretierung (6), die, sofern sich beide Fallenriegel (21, 22) in Riegelstellung befinden, ein Zurückdrücken der Fallenriegel (21, 22) verhindert und durch eine Nase (422) am zweiten Mitnehmerarm (42) entarretierbar ist.
5. Einsteckschloß nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Wechsel (7) mit seinem einen Ende (71) an einer Nase (412) am ersten Mitnehmerarm (41) gelagert ist.
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