DE19937148B4 - Verfahren zur Bestimmung der Kraftstoff-Einspritzmengen - Google Patents

Verfahren zur Bestimmung der Kraftstoff-Einspritzmengen Download PDF

Info

Publication number
DE19937148B4
DE19937148B4 DE19937148A DE19937148A DE19937148B4 DE 19937148 B4 DE19937148 B4 DE 19937148B4 DE 19937148 A DE19937148 A DE 19937148A DE 19937148 A DE19937148 A DE 19937148A DE 19937148 B4 DE19937148 B4 DE 19937148B4
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
injection
pressure
fuel
correction value
determined
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE19937148A
Other languages
English (en)
Other versions
DE19937148A1 (de
Inventor
Dr. Fekete Nicholas
Dr. Lambert Lothar
Dipl.-Ing. Lindemann Bernd
Timo Schwarz
Dipl.-Ing. Vortmeier Andreas
Dipl.-Ing. Thiel Thomas
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE19937148A priority Critical patent/DE19937148B4/de
Publication of DE19937148A1 publication Critical patent/DE19937148A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19937148B4 publication Critical patent/DE19937148B4/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Images

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D41/00Electrical control of supply of combustible mixture or its constituents
    • F02D41/30Controlling fuel injection
    • F02D41/38Controlling fuel injection of the high pressure type
    • F02D41/40Controlling fuel injection of the high pressure type with means for controlling injection timing or duration
    • F02D41/402Multiple injections
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D41/00Electrical control of supply of combustible mixture or its constituents
    • F02D41/30Controlling fuel injection
    • F02D41/38Controlling fuel injection of the high pressure type
    • F02D41/3809Common rail control systems
    • F02D41/3836Controlling the fuel pressure
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D2250/00Engine control related to specific problems or objectives
    • F02D2250/04Fuel pressure pulsation in common rails
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
    • Y02T10/00Road transport of goods or passengers
    • Y02T10/10Internal combustion engine [ICE] based vehicles
    • Y02T10/40Engine management systems

Abstract

Verfahren zur Bestimmung der Kraftstoff-Einspritzmengen von Injektoren (2) einer Brennkraftmaschine (1), welche aus einer gemeinsamen Druckleitung (3) gespeist werden, in der Kraftstoff unter Druck (P) zur Einspritzung bereitgestellt ist, wobei eine Steuereinheit (4) die dem vorliegenden Betriebszustand der Brennkraftmaschine (1) entsprechende Einspritzmenge (MVE, MHE) ermittelt und die jeweiligen Injektoren für eine der Einspritzmenge (MVE, MHE) entsprechende Einspritzdauer unter Berücksichtigung des Kraftstoffdruckes (P) in der Druckleitung (3) öffnet, wobei während eines Betriebes der Brennkraftmaschine mit zeitlich abgesetzten Teileinspritzungen pro Arbeitsspiel die Einspritzmenge (MHE) der nachfolgenden Kraftstoffeinspritzung mit einem die Schwankung des Kraftstoffdruckes (P) in der Druckleitung (3) zwischen den Teileinspritzungen berücksichtigenden Korrekturwert (m) korrigiert wird, dadurch gekennzeichnet, dass als Korrekturwert (wert (m) in Abhängigkeit eines vorgesehenen Zeitintervalls (tab) seit der vorhergehenden Teileinspritzung und einer Druckschwingungsfrequenz (f) in der Druckleitung (3) ermittelt wird, wobei aus der vorgesehenen Dauer des Zeitintervalls (tab) zwischen den Teileinspritzungen durch Kopplung...

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Bestimmung der Kraftstoff-Einspritzmengen von Injektoren einer Brennkraftmaschine, welche aus einer gemeinsamen Druckleitung gespeist werden gemäß den Merkmalen im Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Die DE 197 12 143 A1 beschreibt ein Verfahren und eine Bestimmung der Kraftstoffeinspritzmengen von Injektoren einer Brennkraftmaschine, welche aus einer gemeinsamen Druckleitung gespeist werden, in der Kraftstoff unter Druck zur Einspritzung bereitgestellt wird. Die Kraftstoffeinspritzung ist in wenigstens eine erste Teileinspritzung und eine zweite Teileinspritzung aufgeteilt. Ein für die eingespritzte Kraftstoffmenge bestimmendes Signal ist mit einem Korrekturwert korrigierbar. Der Korrekturwert wird multiplikativ aus einem ersten Wert und einem zweiten Wert gebildet. Dieser Körrekturwert berücksichtigt Schwankungen des Kraftstoffdrucks zwischen einer Messung des Kraftstoffdrucks und der zweiten Teileinspritzung.
  • Aus der DE 197 20 378 A1 ist ebenfalls ein Verfahren zur Bestimmung der Öffnungszeit eines Einspritzventils eines Common-Rail-Systems bekannt. Die Einspritzdauer wird ausgehend von der einzuspritzenden Kraftstoffmenge und dem Druck im Common-Rail-System aus einem Kennfeld ausgelesen. Der Wert des Drucks im Common-Rail wird um einen bestimmten Betrag korrigiert, der sich aus dem Schwingungsverhalten des Kraftstoffs in Abhängigkeit von dessen Kompressibilität, der entnommenen Kraftstoffmenge bei einem vorausgehenden Einspritzvorgang und der Zeit zwischen dem wenigstens einen vorausgehenden Einspritzvorgang und dem aktuellen Einspritzvorgang ergibt.
  • Die DE 197 00 738 C1 offenbart ein Verfahren zur Regelung der Einspritzmengen von Injektoren, welche fluidisch mit einer gemeinsamen Druckleitung verbunden sind, in der Kraftstoff unter statischem Nenndruck bereitgestellt ist. Eine Steuereinheit ermittelt die dem vorliegenden Betriebszustand der Brennkraftmaschine entsprechende Kraftstoffeinspritzmenge und führt jedem Injektor ein individuelles Einspritzsignal zu. Der jeweilige Injektor wird für eine der Einspritzmenge entsprechende Einspritzdauer geöffnet, wobei der Kraftstoffdruck in der Druckleitung berücksichtigt wird. Der statische Druck drängt bei geeigneter Wahl der Einspritzdauer die gewünschte Einspritzmenge durch den geöffneten Injektor. Die Kraftstoffzumessung aller Zylinder der Brennkraftmaschine aus einer gemeinsamen Kraftstoffdruckleitung wird auch als Common-Rail-Einspritzung bezeichnet. Bei dem bekannten Verfahren werden unterschiedliche Durchsätze der einzelnen Injektoren, die toleranzbedingt oder aufgrund der Bildung von Ablagerungen mit zunehmender Betriebsdauer der Brennkraftmaschine auftreten, bei allen Injektoren jeweils gleiche Einspritzmengen durch Anpassung der individuellen Einspritzdauer erreicht.
  • Aus der DE 195 47 644 A1 ist ein Verfahren zur Steuerung der Kraftstoffzumessung bei einem Common-Rail-System bekannt, bei dem ein Korrekturwert für die Kraftstoffmenge ausgehend von der Temperatur des Kraftstoffes und der Dichte des Kraftstoffes vorgebbar ist. Die Dichte wird dabei durch den Kraftstoffdruck in der Druckleitung des Common-Rail-Systems charakterisiert.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der gattungsgemäßen Art zu schaffen, mit dem die optimalen Kraftstoffeinspritzmengen für den jeweiligen Betriebspunkt der Brennkraftmaschine bei einem Betrieb mit zeitlich abgesetzten Teileinspritzungen pro Arbeitsspiel bestimmbar sind.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, dass die Einspritzvorgänge in der gemeinsamen Druckleitung und im Injektor selbst Druckschwingungen verursachen, wodurch bei rasch aufeinander erfolgenden Teileinspritzungen beim nachfolgenden Einspritzereignis Mengenschwankungen auftreten können. Die regelmäßige Folge ist dabei, dass entweder mehr oder weniger als die optimale Einspritzmenge dem Zylinder zugemessen wird. Die Druckschwingungsfrequenz in der Druckleitung wird dabei maßgeblich von der Schallgeschwindigkeit im Kraftstoff bestimmt.
  • Erfindungsgemäß ist während eines Betriebes der Brennkraftmaschine mit zeitlich abgesetzten Teileinspritzungen pro Arbeitsspiel vorgesehen, die Einspritzmenge der nachfolgenden Kraftstoffeinspritzung mit einem Schwankungsbeiwert zu korrigieren, welcher in Abhängigkeit des vorgesehenen Zeitintervalls zwischen den Teileinspritzungen und der Druckschwingungsfrequenz in der Druckleitung ermittelt wird. Auf diese Weise kann die Öffnungsdauer des Injektors für die anstehende Teileinspritzung so angepaßt werden, daß unerwünschte Schwankungen der einzuspritzenden Kraftstoffmenge bei Veränderung des Abstandes zu der vorausgehenden Kraftstoffeinspritzung vermieden werden. Mit Kenntnis der Druckschwingung hinsichtlich ihrer Auswirkung auf die Einspritzmenge wird beispielsweise die Öffnungszeit des Injektors im Falle zu kleiner Einspritzmengen verlängert.
  • Zweckmäßig wird die Frequenz der Druckschwingung im Kraftstoff im voraus ermittelt und in Abhängigkeit der Kraftstofftemperatur und des Drucks bestimmt. Die Werte der Druckschwingungsfrequenzen können in einem Kennfeldspeicher elektronisch abgespeichert und zum bedarfsweisen Auslesen bereitgehalten werden.
  • Die Genauigkeit der Kraftstoffzumessung kann weiter verbessert werden, wenn bei der Bestimmung des Schwankungsbeiwertes die Menge des einzuspritzenden Kraftstoffes bei der ersten Teileinspritzung sowie bei der darauf folgenden Teileinspritzung berücksichtigt wird. Vorteilhaft wird aus der vorgesehenen Dauer des Zeitintervalls zwischen den Teileinspritzungen durch Kopplung mit einem Phasenkorrekturwert ein bezüglich der Phasenlage der Druckschwingungsfrequenz angepaßter Zeitfaktor gebildet, welcher bei der Ermittlung des Schwankungsbeiwertes herangezogen wird. Bei der Bestimmung der optimalen Kraftstoffmenge wird so das Zeitverhalten der Mengenschwankung berücksichtigt, welches näherungsweise einer gedämpften Sinusschwingung entspricht. Mit dem Phasenkorrekturwert wird die Phasenlage der vorliegenden Druckschwingungsfrequenz, welche von den Einspritzmengen der Teileinspritzungen abhängig ist, der Phasenlage einer Referenzfrequenz der Druckschwingung angepaßt, für die Schwankungsbeiwerte im voraus ermittelt werden. In einem Kennfeldspeicher können für verschiedene aussagefähige Referenzfrequenzen der Druckschwingung Schwankungsbeiwerte in weiterer Abhängigkeit des Zeitfaktors zwischen den Teileinspritzungen abgelegt werden. Bei der Bestimmung des Phasenkorrekturwertes wird zweckmäßig der Kraftstoffdruck in der Druckleitung berücksichtigt.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, in Abhängigkeit der Druckschwingungsfrequenz und dem Zeitfaktor im voraus ermittelte normierte Grundwerte des Abweichungsfaktors zu bestimmen, aus denen durch Gewichtung mit einem der vorgesehenen Einspritzmenge zugeordneten Mengenkorrekturwert der Schwankungsbeiwert gebildet wird. Auf diese Weise wird die Eigenschaft der druckschwingungsbedingten Schwankungen berücksichtigt, mit zunehmender vorausgehender Teileinspritzmenge zunehmend von der optimalen Einspritzmenge abzuweichen. Ein optimaler Ausgleich der Mengenschwankungen wird erreicht, wenn der Mengenkorrekturwert sowohl eine Komponente mit Berücksichtigung der Einspritzmenge der vorausgehenden Teileinspritzung umfaßt als auch eine Korrekturwertkomponente, welche die Einspritzmenge der nachfolgenden Teileinspritzung berücksichtigt. Bei der Bestimmung der Korrekturwertkomponente der nachfolgenden Teileinspritzung wird zweckmäßig der Kraftstoffdruck in der Druckleitung berücksichtigt.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine schematische Darstellung eines Common-Rail-Einspritzsystems,
  • 2 ein Ablaufschema des Verfahrens zur Bestimmung der Kraftstoffeinspritzmengen,
  • 3 eine graphische Darstellung der Schwingungsfrequenz,
  • 4 eine graphische Darstellung der Einspritzvorgänge,
  • 1 zeigt ein Common-Rail-Einspritzsystem einer Brennkraftmaschine 1 mit mehreren hier nicht näher dargestellten Zulindern. Jedem Zylinder ist ein Injektor 2 zur inneren Gemischbildung zugeordnet. Die Injektoren 2 werden aus einer gemeinsamen Druckleitung 3 gespeist, in der Kraftstoff unter Druck zur Einspritzung bereitgestellt ist. In die Druckleitung 3 wird in Pfeilrichtung 23 Kraftstoff nachgefördert, so daß in der Druckleitung 3 annähernd konstanter statischer Einspritzdruck herrscht. Eine Steuereinheit erzeugt für jeden Injektor 2 ein individuelles Einspritzsignal ES und öffnet die Injektoren 2 bedarfsweise für eine der vorgesehenen Einspritzmenge entsprechende Einspritzdauer. Unter Berücksichtigung des Druckes in der Druckleitung 3 wird die gewünschte Einspritzmenge über die Einspritzdauer präzise eingestellt. Die Steuereinheit 4 bestimmt über das Einspritzsignal ES auch den Beginn und das Ende der Einspritzereignisse bei den Injektoren. Der Steuereinheit wird laufend ein Eingabesignal S mit Aussage über den Betriebszustand der Brennkraftmaschine zugeführt, beispielsweise die Drehzahl oder die Betriebslast. Auf der Grundlage des Eingabesignals S liest die Steuereinheit 4, die für den vorliegenden Betriebszustand vorgesehenen Einspritzparameter D aus einem Kennfeldspeicher 5 aus. Die Einspritzparameter umfassen dabei Informationen über den Einspritzbeginn und die Einspritzmenge für den jeweiligen Betriebszustand und darüberhinaus Informationen für eine Betriebsart der Brennkraftmaschine mit einer der Haupteinspritzung vorausgehenden Voreinspritzung.
  • Bei der Bestimmung der Einspritzsignale ES wird von der Steuereinheit 4 der Kraftstoffdruck P und die Kraftstofftemperatur T in der Druckleitung 3 berücksichtigt. Der Steuereinheit 4 werden Meßsignale mit Aussage über den Druck P und die Temperatur T von einem in der Druckleitung 3 angeordneten Sensor 22 zugeführt.
  • 2 zeigt ein Schaubild der Signalbearbeitung bei der Bestimmung des Einspritzsignals ES in der Steuereinheit 4. Die Einspritzdauer als Information des Einspritzsignales ES, für die der entsprechende Injektor während des vorgesehenen Einspritzvorgangs offenzuhalten ist, wird aus einem Einspritzzeitkennfeld 15 ausgelesen. In dem Einspritzzeitkennfeld 15 sind optimale Werte der Einspritzzeit zur Erhaltung der gewünschten Einspritzmengen in Abhängigkeit des statischen Druckes P in der Druckleitung abgespeichert. Während eines Betriebes mit mehreren Teileinspritzungen pro Arbeitsspiel wird der Mengenwert zum Auslesen des Kennfeldes 15 zur Bestimmung der Einspritzdauer für den folgenden Einspritzvorgang mit einem Schwankungsbeiwert m korrigiert.
  • Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist die Erzeugung des Schwankungsbeiwertes m für eine Kraftstoffeinspritzung mit einer Voreinspritzung und einer Haupteinspritzung dargestellt. Die vorgesehene Einspritzmenge MHE für die Haupteinspritzung wird mit dem Schwankungsbeiwert m korrigiert, welcher die Mengenschwankungen bei der Kraftstoffeinspritzung aufgrund der Voreinspritzung ausgleicht. Der Schwankungsbeiwert m wird dem Einspritzmengensignal MHE über ein Verknüpfungsglied 20 mit negativem Vorzeichen zugeführt, sofern ein Schalter 14 im Falle des Betriebes der Brennkraftmaschine mit Voreinspritzungen geschlossen ist.
  • Zur Bestimmung des Schwankungsbeiwertes umfaßt die Steuereinheit 4 ein Frequenzkennfeld 6, aus dem in Abhängigkeit von der Kraftstofftemperatur T und dem Kraftstoffdruck P eine im voraus ermittelte Druckschwingungsfrequenz f ausgelesen wird. Die Druckschwingungen in der Kraftstoffleitung folgen in ihrem Zeitverhalten näherungsweise einer Sinusschwingung. Der Verlauf der Mengenschwankung ΔME bei einer nachfolgenden Teileinspritzung ist in 3 graphisch über das Zeitintervall zwischen dem Beginn der Voreinspritzung und dem Beginn der Haupteinspritzung dargestellt. Abhängig von der Einspritzmenge der Voreinspritzung und der Einspritzmenge der Haupteinspritzung kann die Mengenschwankung 24 um den Winkel φ gegenüber der Druckschwingungsfrequenz 24' phasenverschoben sein.
  • Wie in 2 dargestellt ist, wird zum Ausgleich der Phasenverschiebung φ ein Phasenkorrekturwert kp bestimmt, welcher dem vorgesehenen Zeitintervall tab zwischen Vor- und Haupteinspritzung über ein Verknüpfungsglied 17 abgezogen wird. Bei der Ermittlung des Phasenkorrekturwertes kp wird sowohl der Anteil der Voreinspritzung an der Phasenverschiebung als auch der Anteil der nachfolgenden Haupteinspritzung berücksichtigt. Für den Anteil der Voreinspritzung ist ein Phasenkorrekturfeld 7 und für den Anteil der Haupteinspritzung ein Phasenkorrekturfeld 8 vorgesehen, welche jeweils in Abhängigkeit von der Einspritzmenge der Voreinspritzung MVE und der Haupteinspritzung MHE und in zusätzlicher Abhängigkeit von dem Druck P in der Druckleitung ausgelesen werden. Die Phasenkorrekturanteile der beiden Kennfelder 7, 8 werden über ein Verknüpfungsglied 16 zusammengeführt und bilden gemeinsam den Phasenkorrekturwert kp. Durch Gegenkopplung des Phasenkorrekturwertes kp wird aus dem Zeitintervall tab ein Zeitfaktor tk gebildet, welcher bezüglich der Phasenlage der Druckschwingungsfrequenz angepaßt ist.
  • Auf der Grundlage der Druckschwingungsfrequenz f und dem phasenkorrigierten Zeitfaktor tk wird aus einem Grundkennfeld 9 ein im voraus ermittelter Abweichungsgrundwert mn ausgelesen. In diesem Grundkennfeld ist der zeitliche Verlauf der auszugleichenden Mengenschwankung in Abhängigkeit von der Druckschwingungsfrequenz in normierter Form abgelegt. Der normierte Grundwert mn wird mit einem Mengenkorrekturwert km gewichtet, wobei der Mengenkorrekturwert die bei der Voreinspritzung bereits eingespritzte Kraftstoffmenge MVE und die bisher für die Haupteinspritzung vorgesehene Kraftstoffmenge MHE berücksichtigt.
  • Zur Verdeutlichung des Einflusses der Einspritzmengen auf die Mengenschwankung der Haupteinspritzung ist in 4 der, zeitliche Verlauf des Kraftstoffdurchsatzes Q durch den Injektor während eines Arbeitsspieles dargestellt. Dabei wird deutlich, daß das Zeitintervall tab zwischen dem Einspritzbeginn a der Voreinspritzung und dem Einspritzbeginn b der Haupteinspritzung unabhängig von der jeweiligen Einspritzmenge gleich sein kann.
  • Beispielsweise bei der strichliert dargestellten Vergrößerung der Voreinspritzmenge wird das Einspritzende e der Voreinspritzung auf der Zeitachse in Richtung des Einspritzbeginns b der Haupteinspritzung verschoben. Bei unterschiedlichen Einspritzmengen ergeben sich daher etwa die gleichen Zeitintervalle tab Mengenschwankungen mit phasengleichem Sinusverlauf, wobei jedoch die Amplituden der Sinusschwingungen, vgl. 3, unterschiedlich sind.
  • Der Einfluß der Voreinspritzmenge MVE und der Haupteinspritzmenge MHE auf die Mengenschwankung der Haupteinspritzung wird erfindungsgemäß durch den Mengenkorrekturwert km ausgeglichen, mit dem der Normwert mn aus dem Grundkennfeld 9 gewichtet wird. Der Mengenkorrekturwert km wird über ein multiplikatives Verknüpfungsglied 19 aus einem Anteil der Voreinspritzung und einem Anteil der Haupteinspritzung gebildet. Der Anteil der Haupteinspritzung wird aus einem Mengenkorrekturfeld 11 in Abhängigkeit der vorgesehenen Einspritzmenge MHE und des Kraftstoffdruckes P ausgelesen. Die Anteile der Voreinspritzung sind in einer Kennlinie in Abhängigkeit der Voreinspritzmenge MVE im voraus ermittelt, wobei es auch hier zweckmäßig sein kann, den Kraftstoffdruck P in der Druckleitung zu berücksichtigen.
  • In der Steuerkette zur Bildung des Schwankungsbeiwertes m ist eine Begrenzungseinrichtung 13 vorgesehen, welche den Eingangswert des vorher gewichteten Schwankungsbeiwertes innerhalb eines zulässigen Fensters zwischen einem Maximalwert und einem Minimalwert begrenzt.
  • Zwischen dem Verknüpfungsglied 18 zur Gewichtung des Abweichungsgrundwertes mn und der Begrenzungseinrichtung 13 wird der Steuerkette des Schwankungsbeiwertes über ein Verknüpfungsglied 21 ein Offsetbeiwert off mit negativen Vorzeichen zugeführt. Der Offsetbeiwert wird aus einem Offsetkennfeld 12 in Abhängigkeit der anstehenden Haupteinspritzmenge und des Kraftstoffdruckes P ausgelesen. Mit dem Offsetwert werden prinzipbedingte Einflußfaktoren der Common-Rail-Einspritzung auf die Mengenschwankung der Haupteinspritzung berücksichtigt, beispielsweise Magnetfelder eines erregten Ventiltriebes eines Injektors.
  • Mit den erfindungsgemäßen Maßnahmen werden Mengenschwankungen einer Teileinspritzung aufgrund des Einspritzereignisses der unmittelbar vorausgehenden Teileinspritzung ausgeglichen. Über die Möglichkeit des Ausgleichs des Einflusses der Voreinspritzung wie im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist daher in ähnlicher Weise ein Schwankungsausgleich bei einer Vielzahl von Teileinspritzungen während eines Arbeitsspieles eines jeweiligen Zylinders möglich.

Claims (11)

  1. Verfahren zur Bestimmung der Kraftstoff-Einspritzmengen von Injektoren (2) einer Brennkraftmaschine (1), welche aus einer gemeinsamen Druckleitung (3) gespeist werden, in der Kraftstoff unter Druck (P) zur Einspritzung bereitgestellt ist, wobei eine Steuereinheit (4) die dem vorliegenden Betriebszustand der Brennkraftmaschine (1) entsprechende Einspritzmenge (MVE, MHE) ermittelt und die jeweiligen Injektoren für eine der Einspritzmenge (MVE, MHE) entsprechende Einspritzdauer unter Berücksichtigung des Kraftstoffdruckes (P) in der Druckleitung (3) öffnet, wobei während eines Betriebes der Brennkraftmaschine mit zeitlich abgesetzten Teileinspritzungen pro Arbeitsspiel die Einspritzmenge (MHE) der nachfolgenden Kraftstoffeinspritzung mit einem die Schwankung des Kraftstoffdruckes (P) in der Druckleitung (3) zwischen den Teileinspritzungen berücksichtigenden Korrekturwert (m) korrigiert wird, dadurch gekennzeichnet, dass als Korrekturwert (m) für die Einspritzmenge (MHE) ein Schwankungsbeiwert (m) in Abhängigkeit eines vorgesehenen Zeitintervalls (tab) seit der vorhergehenden Teileinspritzung und einer Druckschwingungsfrequenz (f) in der Druckleitung (3) ermittelt wird, wobei aus der vorgesehenen Dauer des Zeitintervalls (tab) zwischen den Teileinspritzungen durch Kopplung mit einem der Einspritzmenge zugeordneten Phasenkorrekturwert (kp) ein bezüglich der Phasenlage der Druckschwingungsfrequenz (f) angepasster Zeitfaktor (tk) gebildet wird, welcher bei der Ermittlung des Schwankungsbeiwertes (m) herangezogen wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die im Voraus ermittelte Druckschwingungsfrequenz (f) in Abhängigkeit der Kraftstofftemperatur (T) und des Druckes (P) in der Druckleitung (3) bestimmt wird.
  3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Bestimmung des Phasenkorrekturwertes (kp) der Kraftstoffdruck (P) in der Druckleitung (3) berücksichtigt wird.
  4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein der Einspritzmenge der vorausgehenden Teileinspritzung (MVE) entsprechender Korrekturwert ermittelt wird.
  5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein der Einspritzmenge der nachfolgenden Teileinspritzung (MHE) entsprechender Korrekturwert ermittelt wird.
  6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass in Abhängigkeit der Druckschwingungsfrequenz (f) und dem Zeitfaktor (tk) ein im Voraus ermittelter Abweichungsgrundwert (mn) bestimmt wird, aus dem durch Gewichtung mit einem der Einspritzmenge zugeordneten Mengenkorrekturwert (km) der Schwankungsbeiwert (m) gebildet wird.
  7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein der Einspritzmenge der vorausgehenden Teileinspritzung (MVE) zugeordneter Mengenkorrekturwert bestimmt wird.
  8. Verfahren nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein der Einspritzmenge der nachfolgenden Teileinspritzung (MHE) zugeordneter Mengenkorrekturwert bestimmt wird.
  9. Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens bei der Bestimmung des Mengenkorrekturwertes der nachfolgenden Teileinspritzung (MHE) der Kraftstoffdruck (P) der Druckleitung (3) berücksichtigt wird.
  10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass dem Schwankungsbeiwert (m) ein Mengenoffsetwert (off) gegengekoppelt wird, welcher auf der Grundlage der Einspritzmenge (MHE) der nachfolgenden Teileinspritzung bestimmt wird.
  11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwankungsbeiwert (m) innerhalb eines zulässigen Fensters zwischen einem Maximalwert und einem Minimalwert begrenzt wird.
DE19937148A 1999-08-06 1999-08-06 Verfahren zur Bestimmung der Kraftstoff-Einspritzmengen Expired - Fee Related DE19937148B4 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19937148A DE19937148B4 (de) 1999-08-06 1999-08-06 Verfahren zur Bestimmung der Kraftstoff-Einspritzmengen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19937148A DE19937148B4 (de) 1999-08-06 1999-08-06 Verfahren zur Bestimmung der Kraftstoff-Einspritzmengen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE19937148A1 DE19937148A1 (de) 2001-02-15
DE19937148B4 true DE19937148B4 (de) 2012-12-27

Family

ID=7917440

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19937148A Expired - Fee Related DE19937148B4 (de) 1999-08-06 1999-08-06 Verfahren zur Bestimmung der Kraftstoff-Einspritzmengen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE19937148B4 (de)

Families Citing this family (19)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10147815A1 (de) * 2001-09-27 2003-04-24 Bosch Gmbh Robert Verfahren, Computerprogramm und Steuer- und/oder Regelgerät zum Betreiben einer Brennkraftmaschine, sowie Brennkraftmaschine
JP3966281B2 (ja) * 2002-02-18 2007-08-29 トヨタ自動車株式会社 内燃機関の燃料噴射制御装置及び高圧燃料の噴射供給方法
JP3855846B2 (ja) * 2002-05-21 2006-12-13 トヨタ自動車株式会社 内燃機関の燃料噴射制御装置
JP2004027910A (ja) * 2002-06-24 2004-01-29 Toyota Motor Corp 燃料噴射制御装置
DE10321999A1 (de) * 2002-07-31 2004-02-12 Robert Bosch Gmbh Verfahren und Vorrichtung zur Ansteuerung eines Aktors
DE10244538A1 (de) * 2002-09-25 2004-04-08 Robert Bosch Gmbh Verfahren zum Betrieb einer Kraftstoffeinspritzanlage für einen Verbrennungsmotor
DE10305525B4 (de) * 2003-02-11 2014-04-24 Robert Bosch Gmbh Verfahren und Vorrichtung zur Adaption der Druckwellenkorrektur in einem Hochdruck-Einspritzsystem eines Kraftfahrzeuges im Fahrbetrieb
DE10316811A1 (de) 2003-04-11 2004-11-04 Siemens Ag Verfahren zur Bestimmung der Einspritzzeitdauer bei einer Brennkraftmaschine mit einem Kennfeldwert und einem Korrekturwert und Verfahren zur Ermittlung des Korrekturwerts
DE10328789A1 (de) * 2003-06-26 2005-01-27 Robert Bosch Gmbh Verfahren und Vorrichtung zur druckwellenkompensierenden Steuerung eines Einspritzsystems einer Brennkraftmaschine
DE10330705B4 (de) * 2003-07-08 2014-09-04 Robert Bosch Gmbh Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung einer Brennkraftmaschine
JP3941761B2 (ja) 2003-09-01 2007-07-04 トヨタ自動車株式会社 内燃機関の燃料噴射装置
DE102004053418B4 (de) * 2004-03-24 2016-05-04 Robert Bosch Gmbh Verfahren und Vorrichtung zur druckwellenkompensierenden Steuerung zeitlich aufeinanderfolgender Einspritzungen in einem Einspritzsystem einer Brennkraftmaschine
JP4572843B2 (ja) * 2005-10-13 2010-11-04 株式会社デンソー コモンレール式燃料噴射システムの制御装置
DE102006033459B3 (de) * 2006-07-19 2007-10-31 Siemens Ag Verfahren und Vorrichtung zum Betreiben einer Brennkraftmaschine
DE102006042098B3 (de) * 2006-09-07 2008-05-21 Siemens Ag Verfahren zur Ermittlung einer Korrektur einer Teileinspritzmenge einer Brennkraftmaschine
JP4582191B2 (ja) * 2008-05-15 2010-11-17 株式会社デンソー 燃料噴射制御装置およびそれを用いた燃料噴射システム
US20090326788A1 (en) * 2008-06-25 2009-12-31 Honda Motor Co., Ltd. Fuel injection device
DE102010030545B4 (de) * 2010-06-25 2016-12-08 Continental Automotive Gmbh Verfahren zur Regelung eines Kraftstoffeinspritzsystems einer Brennkraftmaschine
DE202015005278U1 (de) * 2015-07-24 2016-10-31 GM Global Technology Operations LLC (n. d. Ges. d. Staates Delaware) Computerlesbarer Datenträger und Vorrichtung zur Steuerung eines Kraftstoffinjektors

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19547644A1 (de) * 1995-12-20 1997-06-26 Bosch Gmbh Robert Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung der Kraftstoffzumessung in eine Brennkraftmaschine
DE19700738C1 (de) * 1997-01-11 1998-04-16 Daimler Benz Ag Verfahren zur Regelung der Einspritzmengen von Injektoren einer kraftstoffeinspritzenden Brennkraftmaschine
DE19712143A1 (de) * 1997-03-22 1998-09-24 Bosch Gmbh Robert Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung einer Brennkraftmaschine
DE19720378A1 (de) * 1997-05-15 1998-11-19 Daimler Benz Ag Verfahren zur Bestimmung der Öffnungszeit eines Einspritzventiles eines Common-Rail-Einspritzsystemes

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19547644A1 (de) * 1995-12-20 1997-06-26 Bosch Gmbh Robert Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung der Kraftstoffzumessung in eine Brennkraftmaschine
DE19700738C1 (de) * 1997-01-11 1998-04-16 Daimler Benz Ag Verfahren zur Regelung der Einspritzmengen von Injektoren einer kraftstoffeinspritzenden Brennkraftmaschine
DE19712143A1 (de) * 1997-03-22 1998-09-24 Bosch Gmbh Robert Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung einer Brennkraftmaschine
DE19720378A1 (de) * 1997-05-15 1998-11-19 Daimler Benz Ag Verfahren zur Bestimmung der Öffnungszeit eines Einspritzventiles eines Common-Rail-Einspritzsystemes

Also Published As

Publication number Publication date
DE19937148A1 (de) 2001-02-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0416265B1 (de) Verfahren und Einrichtung zum Steuern der Kraftstoffeinspritzung
EP1809884B1 (de) Vorrichtung und verfahren zum korrigieren des einspritzverhaltens eines injektors
DE3500594C2 (de) Zumeßsystem für eine Brennkraftmaschine zur Beeinflussung des Betriebsgemisches
DE60023446T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung der Ladungsquantität während des Auf- und Entladens von piezoelektrischen Elementen
EP0793776B1 (de) Verfahren und vorrichtung zur steuerung einer brennkraftmaschine
DE3045997C2 (de)
EP0837986B1 (de) Vorrichtung und verfahren zur regelung des kraftstoffdruckes in einem hochdruckspeicher
DE60009609T2 (de) Abgasemissionsregeleinrichtung
DE19941329B4 (de) Steueranordnung für eine Brennkraftmaschine mit einer Fehlfunktionserfassungsfunktion
DE3428669C2 (de)
DE102014100489B4 (de) Kraftstoffeinspritzvorrichtung
EP1423594B1 (de) Verfahren und vorrichtung zum ansteuern piezobetriebener kraftstoff-einspritzventile
EP0176750B1 (de) Verfahren zur elektronischen Steuerung eines automatischen Fahrzeuggetriebes
DE19700711C2 (de) Verfahren zum Ausgleich des systematischen Fehlers an Einspritzvorrichtungen für eine Brennkraftmaschine
DE3036107C3 (de) Regeleinrichtung für ein Kraftstoffzumeßsystem
EP0940571B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Steuern der Kraftstoffeinspritzung
EP1913249B1 (de) Verfahren und vorrichtung zur steuerung eines einspritzsystems einer brennkraftmaschine
EP0703362B1 (de) Verfahren zur Einstellung und Überprüfung des Durchflusses bei Ventilen
EP0051723B1 (de) Verfahren zum Betrieb eines elektronischen Steuersystems einer Brennkraftmaschine
DE19606652B4 (de) Verfahren der Einstellung des Kraftstoff-Luftverhältnisses für eine Brennkraftmaschine mit nachgeschaltetem Katalysator
DE2906782C2 (de)
DE10330466B3 (de) Verfahren zur Regelung einer Brennkraftmaschine
DE102009043124A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Ermitteln eines an einem Direkteinspritzventil anliegenden Kraftstoffdruckes
EP1423593B1 (de) Verfahren zum ansteuern eines piezobetriebenen kraftstoff-einspritzventils
DE19945618B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung eines Kraftstoffzumeßsystems einer Brennkraftmaschine

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: DAIMLERCHRYSLER AG, 70327 STUTTGART, DE

Owner name: ERPHI-ELECTRONIC GMBH, 83607 HOLZKIRCHEN, DE

8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: DAIMLER AG, 70327 STUTTGART, DE

Owner name: ERPHI-ELECTRONIC GMBH, 83607 HOLZKIRCHEN, DE

8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: ERPHI ELECTRONIC GMBH, 83607 HOLZKIRCHEN, DE

8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: ROBERT BOSCH GMBH, 70469 STUTTGART, DE

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: ROBERT BOSCH GMBH, DE

Free format text: FORMER OWNER: ERPHI ELECTRONIC GMBH, 83607 HOLZKIRCHEN, DE

Effective date: 20110208

R016 Response to examination communication
R018 Grant decision by examination section/examining division
R020 Patent grant now final

Effective date: 20130328

R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee

Effective date: 20150303