DE19934512A1 - Abzweigkasten, der über eine Funktionselektronik verfügt - Google Patents
Abzweigkasten, der über eine Funktionselektronik verfügtInfo
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Abstract
Ein elektrischer Abzweigkasten ist ausgebildet, um die Zahl erforderlicher Bestandteile kleinstmöglich zu halten. Er schließt ein erstes Teil ein, das eine erste Seite aufweist, die eine Mehrzahl integral ausgebildeter erster Anschlüsse umfaßt, und das eine zweite Seite aufweist, die angeordnet und ausgebildet ist, um mindestens einer einer Sicherung und/oder eines Relais aufzunehmen. Ein zweites Teil verfügt über eine erste Seite, die angeordnet und ausgebildet ist, um mindestens einen externen Anschluß aufzunehmen, und über eine zweite Seite, die eine Mehrzahl integral ausgebildeter zweiter Anschlüsse aufweist. Mindestens ein Zwischenteil wird zwischen dem ersten Teil und dem zweiten Teil angeordnet. Es verfügt über eine erste Seite, die eine Mehrzahl integral ausgebildeter erster Verbindungsmittel aufweist, um in die ersten Anschlüsse des ersten Teils einzugreifen, und eine zweite Seite, die eine Mehrzahl integral ausgebildeter zweiter Verbindungsmittel aufweist, um in die zweiten Anschlüsse des zweiten Teils einzugreifen.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein elektrische
Abzweigkästen und insbesondere einen elektrischen Abzweigkasten,
der über eine Elektronik zum Durchführen verschiedener Funktio
nen verfügt.
Für gewöhnlich werden in Motorfahrzeugen verwendete
elektrische Abzweigkästen allgemein als ein elektrisches
Signalverteilungszentrum für ein generelles elektronisches Modul
(generic electronic module = GEM) verwendet, das verschiedene
erforderliche Funktionen in einem elektrischen System wie bei
spielsweise eine Sicherheitsfunktion oder eine Türalarmfunktion
in einem Automobil oder in anderen Motorfahrzeugen durchführt.
Die Abzweigkästen und das GEM sind normalerweise als getrennte
Einheiten implementiert und werden elektrisch durch Anschlüsse
wie beispielsweise Kabelstränge miteinander verbunden, die eine
große Zahl von Drahtleitungen mit sich führen. Oftmals können
die Abzweigkästen und das GEM infolge des physikalischen Aufbaus
der Motorfahrzeuge, die diese Bestandteile verwenden, durch eine
relativ beträchtliche Entfernung getrennt werden, wodurch
längere Anschlüsse benötigt werden. Folglich komplizieren diese
Anschlüsse das elektrische System der Vorrichtung und tragen zu
den Gesamtherstellungskosten bei.
Daher ist es wünschenswert, den Abzweigkasten und das GEM
in einer einzelnen Einheit zu vereinigen, d. h. das GEM im Ab
zweigkasten einzuschließen. Ein Problem der einfachen Unterbrin
gung des GEMs in einem Abzweigkasten liegt darin, daß der
Abzweigkasten Hochstrom führt, was eine hohe Wärmeenergiedichte
innerhalb des Abzweigkastens erzeugt und den korrekten Betrieb
des GEMs stört, das bei einem viel niedrigeren Strom als der
Abzweigkasten arbeitet. Ein weiteres Problem sind die hohen
Materialkosten und die Herstellungskomplexität, die bei der Ver
einigung einer großen Anzahl von Bestandteilen des Abzweigka
stens und der Funktionselektronik entstehen. Dieses Problem ist
eine Folge der Tatsache, daß die Benutzer - für gewöhnlich OEM-
Ingenieure - eines derartigen kombinierten Abzweigkastens es
allgemein wünschen, daß der Abzweigkasten in einem kleineren und
leichteren Gesamtbau untergebracht wird.
Entsprechend ist es eine Hauptaufgabe der vorliegenden
Erfindung, einen verbesserten Abzweigkasten bereitzustellen, der
ausgebildet ist, um in seinem Gehäuse eine Funktionselektronik
unterzubringen.
Eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es,
einen derartig verbesserten Abzweigkasten bereitzustellen, der
die Hitze von der Funktionselektronik wegleitet.
Es ist noch eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung,
einen derartig verbesserten Abzweigkasten bereitzustellen, der
die kleinstmögliche Anzahl an Teilen benötigt.
Wiederum eine andere Aufgabe ist es, einen derartig verbes
serten Abzweigkasten bereitzustellen, der über vergossene drei
dimensionale elektrische Schaltungen verfügt.
Weitere Aufgaben und Vorteile werden beim Lesen der
folgenden Beschreibung in Verbindung mit den begleitenden
Zeichnungen offensichtlich, in denen:
Fig. 1 eine in Einzelteile aufgelöste perspektivische
Ansicht ist, die ein oberes, ein unteres und ein Zwischen-Teil
eines Abzweigkastens zeigt, der die vorliegende Erfindung ver
körpert;
Fig. 2 eine zusammengebaute perspektivische Ansicht des
Abzweigkastens aus Fig. 1 ist;
Fig. 3 eine vergrößerte perspektivische Ansicht von Kon
taktstift-Aufbauten zum Verbinden des oberen, unteren und
Zwischen-Teils des Abzweigkastens aus Fig. 1 ist;
Fig. 4 eine vergrößerte Ansicht einer weiteren Ausführungs
form eines Kontaktstift-Aufbaus zum Verbinden des oberen, des
unteren und des Zwischen-Teils des Abzweigkastens aus Fig. 1
ist, und
Fig. 5 eine perspektivische Unterseitenansicht des Ab
zweigkastens aus Fig. 2 ist.
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Abzweigkasten, der
vergossene dreidimensionale elektrische Schaltungen aufweist und
ausgebildet ist, um im Abzweigkasten eine Funktionselektronik zu
unterbringen. Allgemein erläutert, ist die vorliegende Erfindung
auf einen elektrischen Abzweigkasten gerichtet, der ausgebildet
ist, um die Zahl der erforderlichen Bestandteile kleinstmöglich
zu halten. Er schließt ein erstes Teil ein, das eine erste Seite
aufweist, die eine Mehrzahl von integral ausgebildeten ersten
Anschlüssen umfaßt, und das eine zweite Seite aufweist, die
angeordnet und ausgebildet ist, um mindestens einer einer
Sicherung und/oder eines Relais aufzunehmen. Ein zweites Teil
hat eine erste Seite, die angeordnet und ausgebildet ist, um
mindestens einen externen Anschluß aufzunehmen, und hat eine
zweite Seite, die eine Mehrzahl von integral ausgebildeten
zweiten Anschlüssen aufweist. Mindestens ein Zwischenteil wird
zwischen dem ersten Teil und dem zweiten Teil angeordnet, und
dieses verfügt über eine erste Seite, die eine Mehrzahl integral
ausgebildeter erster Verbindungsmittel einschließt, um in die
ersten Anschlüsse des ersten Teils einzugreifen, und über eine
zweite Seite, die eine Mehrzahl integral ausgebildeter zweiter
Verbindungsmittel aufweist, um in die zweiten Anschlüsse des
zweiten Teils einzugreifen.
Die Erfindung ist ebenfalls auf einen Abzweigkasten
gerichtet, der eine Elektronik einschließt, um in seinem Gehäuse
verschiedene Funktionen durchzuführen. Er schließt ein erstes
Teil ein, um mindestens einer einer Sicherung und/oder eines
Relais aufzunehmen, und ein Zwischenteil, das ausgebildet ist,
um mit dem ersten Teil zusammenzupassen und um elektrisch mit
mindestens einer bzw. einem der Sicherung und/oder des Relais
verbunden zu werden. Ebenfalls eingeschlossen ist ein zweites
Teil, das ausgebildet ist, um mit dem Zwischenteil zusammenzu
passen, und das ausgebildet ist, um die Sicherung und/oder das
Relais über das Zwischenteil mit einem entsprechenden äußeren
Anschluß zu verbinden. Das zweite Teil verfügt über eine Leiste,
die in seinem Inneren integral ausgebildet ist, und über einen
Kühlkörper, der integral an seiner Außenseite ausgebildet ist.
Die Elektronik zum Durchführen der Funktion wird zwischen dem
Zwischenteil und dem zweiten Teil angeordnet und thermisch an
der integrale Leiste angebracht, so daß die in der Funktions
elektronik aufgestaute Hitze über den integralen Kühlkörper
abgelassen wird.
Auf die Fig. 1 und 2 zurückkehrend, wird der Abzweigka
sten der vorliegenden Erfindung allgemein mit 10 angezeigt und
er umfaßt ein Sicherungs/Relaisteil 12, ein Anschlußteil 14 und
ein Führungsteil 16, das zwischen dem Sicherungs/Relaisteil und
dem Anschlußteil angeordnet ist. Der Abzweigkasten 10 bringt ein
allgemeines elektronisches Modul (generic electronic module =
GEM) 18 unter, das zwischen dem Führungsteil 16 und dem An
schlußteil 14 bereitgestellt wird.
In Übereinstimmung mit einem wichtigen Aspekt der
vorliegenden Erfindung werden das Sicherungs/Relaisteil 12, das
Anschlußteil 14 und das Führungsteil 16 allgemein mittels eines
Verfahrens hergestellt, das als Gußverbindungstechnologie
(molded interconnect technology = MIT) bekannt ist, das
detailliert im US-Patent Nr. 5 407 622 von Cleveland et al.
offenbart wird. Kurz zusammengefaßt, werden diese Teile 12, 14
und 16 hergestellt, indem zunächst ein beschichtbares Harz durch
Spritzguß ausgebildet wird, um gewünschte Schaltungsmuster zu
bilden, die in Bezug auf eine allgemein flache Basis erhöht
sind. Danach wird ein nicht-beschichtbares Harz auf die Basis
und um die erhobenen Schaltungen herum gegossen, wodurch die
Schaltungssmuster exponiert gehalten werden. Die exponierten
Schaltungsmuster werden dann mit Kupfer zu der gewünschten Dicke
beschichtet. Solchermaßen sind die Teile 12, 14 und 16 des
Abzweigkastens 10 eigentlich dreidimensionale elektrische Schal
tungen.
Das Sicherungs/Relaisteil 12 hat eine obere Seite 20, die
eine Mehrzahl von Schutzkrägen 22 aufweist, die ausgebildet
sind, um entsprechende Sicherungen 24 oder Relais 26 aufzunehmen
(am besten in Fig. 2 gezeigt). Die Schutzkrägen 22 werden
während des MIT-Gußverfahrens integral am Sicherungs/Relaisteil
12 ausgebildet. Die Sicherungen 24 und Relais 26 werden
elektrisch mit der entsprechenden Mehrzahl von männlichen
Anschlüssen 28 verbunden (in den Fig. 3 und 4 gezeigt), die
aus der unteren Seite 30 des Sicherungs/Relaisteils 12 ragen,
und zwar mithilfe einer elektrischen Schaltung 31, die teilweise
im Sicherungs/Relaisteil eingebettet ist (am besten in den
Figureh 3 und 4 zu sehen), sobald die Sicherungen und Relais in
jeweilige Steckhülsen 32 auf der oberen Seite 20 gesteckt werden
(am besten in Fig. 2 zu sehen). Solchermaßen bringt das
vorliegende Sicherungs/Relaisteil 12 vorteilhafterweise in einem
Abzweigkasten alle Bestandteile unter, die für gewöhnlich
erforderlich sind, um die Sicherungen und Relais aufzunehmen
(d. h. eine Mehrzahl von Schutzkrägen, Steckhülsen, elektrischen
Schaltungen und Anschluß-Kontaktstifte) in einem einzigen
integrierten Stück.
Das Führungsteil 16 ist ausgebildet, um an dem Sicherungs/
Relaisteil 12 angebracht zu werden. Seine Hauptfunktion ist es,
die Sicherungen und/oder Relais am Sicherungs/Relaisteil mit dem
Anschlußteil 14 elektrisch zu verbinden. Folglich schließt das
Führungsteil 16 auf seiner oberen Seite 36 eine Mehrzahl
weiblicher Anschlüsse 34 ein. Diese weiblichen Anschlüsse 34
sind ausgebildet, um in die männlichen Anschlüsse 28 des Siche
rungs/Relaisteils 12 einzugreifen (wie in den Fig. 3 und 4
gezeigt). Auf die Fig. 3 und 4 zurückkehrend, hängen die
männlichen Anschlüsse 28 des Sicherungs/Relaisteils 12 von
seiner unteren Seite 30 ab und greifen in die entsprechenden
weiblichen Anschlüsse 34 des Führungsteils 16 ein. In einer
Ausführungsform sind die männlichen Anschlüsse 28 allgemein
flache Kontaktstifte, die ausgebildet sind, um in die weiblichen
Anschlüsse 34 einzugreifen, die allgemein einen U-förmigen
Schlitz zum Aufnehmen der männlichen Anschlüsse aufweisen (am
besten in Fig. 3 gezeigt). In einer anderen Ausführungsform sind
die männlichen Anschlüsse 28 zylindrische Kontaktstifte, die
ausgebildet sind, um in die allgemein zylindrischen rohrförmigen
weiblichen Anschlüsse 34 einzugreifen (am besten in Fig. 4
gezeigt).
Wie auf der oberen Seite 36 schließt die untere Seite 38
des Führungsteils 16 ebenfalls eine Mehrzahl von weiblichen
Anschlüssen 40 ein, die ausgebildet sind, um in die männlichen
Anschlüsse 42 des Anschlußteils 14 einzugreifen. Die weiblichen
Anschlüsse 40 auf der unteren Seite 38 werden über das
Führungsteil 16 direkt mit den weiblichen Anschlüssen 34 auf der
oberen Seite 36 verbunden (am besten in Fig. 4 gezeigt), oder
sie werden mithilfe von elektrischen Schaltungen 41 verbunden,
die zum Teil im Führungsteil eingebettet sind (am besten in Fig.
3 gezeigt). Solchermaßen ist das Führungsteil 16 ausgebildet, um
das Sicherungs/Relaisteil 12 elektrisch mit dem Anschlußteil 14
zu verbinden, wenn seine jeweiligen männlichen und weiblichen
Anschlüsse 28, 34 und 40 zusammengeschaltet werden.
Es sollte beachtet werden, daß, obwohl das Führungsteil 16
in Fig. 1 als ein einzelnes Stück gezeigt wird, können falls
erforderlich, mehrere als nur ein Führungsteil verwendet werden,
um das Sicherungs/Relaisteil 12 mit dem Anschlußteil 14
elektrisch zu verbinden. Ähnlich wie mit dem Sicherungs/
Relaisteil 12 ist es ein wichtiges Merkmal des Führungsteils 16,
daß es mehrere Bestandteile einschließlich einer Mehrzahl von
weiblichen Anschlüssen 34, 40 und elektrischer Schaltungen 41 in
einem einzigen integrierten Stück einschließt, wodurch die Art
und Weise, auf die das Sicherungs/Relaisteil 12 mit dem An
schlußteil 14 des Abzweigkastens 10 verbunden wird, beträchtlich
vereinfacht wird.
Immer noch auf die Fig. 3 und 4 Bezug nehmend, befinden
sich die männlichen Anschlüsse 42 des Anschlußteils 14 auf der
Innenseite 44 davon. Sie sind allgemein gleich mit den oben
unter Bezugnahme auf das Sicherungs/Relaisteils 12 beschriebenen
männlichen Anschlüssen 28 und greifen entsprechend in die weib
lichen Anschlüsse 40 auf der unteren Seite 38 des Führungsteils
16 ein. Die männlichen Anschlüsse 42 sind mithilfe von elektri
schen Schaltungen 49 - die während des Herstellungsverfahrens,
das die Gußverbindungstechnologie (molded interconnect technolo
gy = MIT) verwendet, teilweise im Anschlußteil 14 eingebettet
werden - elektrisch mit einem Mehrzahl von Anschluß-Kontaktstif
ten und/oder Steckhülsen 46 auf der Außenseite 48 verbunden (am
besten in Fig. 5 gezeigt).
Unter Bezugnahme auf die Fig. 5, sind die Anschluß-Kontakt
stifte und/oder Steckhülsen 46 auf der Außenseite 48 des
Anschlußteils 14 von mehreren Schutzkrägen 50 eingeschlossen.
Die Schutzkrägen 50 sind integral am Anschlußteil 14 ausgebildet
und dienen dazu, die äußeren Anschlüsse (nicht gezeigt) darin zu
unterstützen, die elektrische Verbindung mit den Anschluß-Kon
taktstifen und/oder Steckhülsen 46 zu bilden. In Übereinstimmung
mit einem wichtigen Merkmal der Erfindung wird das Anschlußteil
14 mit einem Kühlkörper 52 bereitgestellt, der während des MIT-
Herstellungsverfahrens integral am Anschlußteil ausgebildet
wird. Der Kühlkörper 52 verfügt über eine Mehrzähl von Kühlrip
pen 54, die aufgebaut und ausgebildet sind, um die Hitze, die
durch Wärmeleitung im Abzweigkasten erzeugt wird, freizusetzen.
Unter erneuter Bezugnahme auf die Fig. 1, wird das allge
meine elektronische Modul (GEM) 18 vorzugsweise auf einer ge
drückten Leiterplatte (printed circuit board = PCB) 56 implemen
tiert; es kann aber auch auf einer flexiblen Leiterplatte oder
einem keramischen Substrat bereitgestellt werden. Die PCB 56
wird zwischen dem Führungsteil 16 und dem Anschlußteil 14
angeordnet und liegt unmittelbar oberhalb einer Leiste 58 auf
der Innenseite 44 des Anschlußteils. Es sollte ängemerkt werden,
daß die Leiste 58 integral am Anschlußteil 14 ausgebildet ist,
so daß die an der PCB 56 aufgestaute Hitze weg zum Kühlkörper 52
geleitet und freigesetzt werden kann. Die elektrischen Anschlüs
se zwischen dem GEM 18 und dem Sicherungs/Relaisteil 12 werden
mittels eines Steckers 60 hergestellt, der sich durch eine
Öffnung 62 in den Führungsteil 16 erstreckt. Die elektrischen
Anschlüsse zu den externen Vorrichtungen (nicht gezeigt), deren
Funktionen das GEM steuert, werden mithilfe einer Mehrzahl von
Funktions-Steckhülsen 64 hergestellt. Um die Verbindung zwischen
den Steckhülsen 64 und den externen Vorrichtungen zu ermögli
chen, verfügen das Führungsteil 16 und das Anschlußteil 14 über
ausgeschnittene Abschnitte 66, die eine allgemein rechteckige
Öffnung 68 bilden, sobald diese Teile zusammengefügt werden (am
besten in Fig. 2 gezeigt).
Aus der vorangegangenen Beschreibung sollte es verständlich
sein, daß ein verbesserter Abzweigkasten gezeigt und beschrieben
wurde, der viele wünschenswerte Eigenschaften und Vorteile
aufweist. Durch die Verwendung der Gußverbindungstechnologie
(MIT) wurde die Anzahl der Grundbestandteile des Abzweigkastens
auf Drei reduziert, und zwar einschließlich des Kühlkörpers zum
Schutz des GEMs vor einer hohen Wärmedichte im Inneren des
Abzweigkastens.
Während verschiedene Ausführungsformen der vorliegenden
Erfindung gezeigt und beschrieben wurden, sollte es klar sein,
daß dem durchschnittlichen Fachmann weitere Modifikationen, Er
setzungen und Alternativen offensichtlich sind. Solche Modifika
tionen, Ersetzungen und Alternativen können durchgeführt werden,
ohne sich vom Geist und Schutzumfang der Erfindung zu lösen, die
durch die anliegenden Ansprüche bestimmt werden.
Verschiedene Merkmale der Erfindung werden in den anhängi
gen Ansprüchen dargelegt.
Claims (21)
1. Ein elektrischer Abzweigkasten, der ausgebildet ist, um
die Anzahl seiner erforderlichen Bestandteile kleinstmöglich zu
halten, der folgendes umfaßt:
ein erstes Teil, das eine erste Seite aufweist, die eine Mehrzahl integral ausgebildeter erster Anschlußmittel ein schließt, und das eine zweite Seite aufweist, die angeordnet und ausgebildet ist, um mindestens einer einer Sicherung und/oder eines Relais aufzunehmen;
ein zweites Teil, das eine erste Seite aufweist, die angeordnet und ausgebildet ist, um mindestens einen externen Anschluß aufzunehmen, und das eine zweite Seite aufweist, die über eine Mehrzahl integral ausgebildeter zweiter Anschlußmittel verfügt; und
mindestens ein Zwischenteil, das zwischen dem ersten Teil und dem zweiten Teil angeordnet ist, und das eine erste Seite aufweist, die über eine Mehrzahl integral ausgebildeter erster Verbindungsmittel verfügt, um in die ersten Anschlußmittel des ersten Teils einzugreifen, und das eine zweite Seite aufweist, die über eine Mehrzahl integral ausgebildeter zweiter Verbin dungsmittel verfügt, um in die zweiten Anschlußmittel des zweiten Teils einzugreifen.
ein erstes Teil, das eine erste Seite aufweist, die eine Mehrzahl integral ausgebildeter erster Anschlußmittel ein schließt, und das eine zweite Seite aufweist, die angeordnet und ausgebildet ist, um mindestens einer einer Sicherung und/oder eines Relais aufzunehmen;
ein zweites Teil, das eine erste Seite aufweist, die angeordnet und ausgebildet ist, um mindestens einen externen Anschluß aufzunehmen, und das eine zweite Seite aufweist, die über eine Mehrzahl integral ausgebildeter zweiter Anschlußmittel verfügt; und
mindestens ein Zwischenteil, das zwischen dem ersten Teil und dem zweiten Teil angeordnet ist, und das eine erste Seite aufweist, die über eine Mehrzahl integral ausgebildeter erster Verbindungsmittel verfügt, um in die ersten Anschlußmittel des ersten Teils einzugreifen, und das eine zweite Seite aufweist, die über eine Mehrzahl integral ausgebildeter zweiter Verbin dungsmittel verfügt, um in die zweiten Anschlußmittel des zweiten Teils einzugreifen.
2. Der Abzweigkasten nach Anspruch 1, worin die zweite
Seite des ersten Teils mindestens eine integral ausgebildete
Steckhülse einschließt, um mindestens einer der Sicherung und/
oder des Relais aufzunehmen.
3. Der Abzweigkasten nach Anspruch 2, worin die zweite
Seite des ersten Teils weiterhin mindestens einen Schutzkragen
einschließt, der integral um die Steckhülse herum ausgebildet
ist, um das mindestens eine Relais in die Steckhülse zu leiten.
4. Der Abzweigkasten nach Anspruch 2, worin das erste Teil
weiterhin eine integral ausgebildete elektrische Schaltung ein
schließt, um die mindestens eine auf der zweiten Seite des
ersten Teils ausgebildete Steckhülse an mindestens eine
entsprechende Mehrzahl erster Anschlußmittel anzuschließen, die
auf der ersten Seite des ersten Teils ausgebildet sind.
5. Der Abzweigkasten nach Anspruch 1, worin die Mehrzahl
der ersten Anschlußmittel des ersten Teils männliche Anschlüsse
sind, und worin die Mehrzahl der ersten Verbindungsmittel des
mindestens einen Zwischenteils weibliche Anschlüsse sind.
6. Der Abzweigkasten nach Anspruch 1, worin die Mehrzahl
der zweiten Anschlußmittel des zweiten Teils männliche Anschlüs
se sind, und worin die Mehrzahl der zweiten Verbindungsmittel
des mindestens einen Zwischenteils weibliche Anschlüsse sind.
7. Der Abzweigkasten nach Anspruch 1, worin die erste Seite
des zweiten Teils mindestens eine integral ausgebildete Steck
hülse einschließt, um den mindestens einen externen Anschluß
aufzunehmen.
6. Der Abzweigkasten nach Anspruch 7, worin die erste Seite
des zweiten Teils weiterhin mindestens einen Schutzkrägen
einschließt, der integral um die Steckhülse herum ausgebildet
ist, um den mindestens einen externen Anschluß in die Steckhülse
zu führen.
9. Der Abzweigkasten nach Anspruch 7, worin das zweite Teil
weiterhin eine integral ausgebildete elektrische Schaltung ein
schließt, um die mindestens eine auf der ersten Seite des
zweiten Teils ausgebildete Steckhülse elektrisch mit einer ent
sprechenden Mehrzahl von zweiten Anschlußmitteln zu verbinden,
die auf der zweiten Seite des zweiten Teils ausgebildet sind.
10. Der Abzweigkasten nach Anspruch 1, worin die erste
Seite des zweiten Teils darüber hinaus einen integral
ausgebildeten Kühlkörper einschließt.
11. Der Abzweigkasten nach Anspruch 10, worin der
Kühlkörper aus einer Mehrzahl von Kühlrippen besteht.
12. Der Abzweigkasten nach Anspruch 1, worin das Zwischen
teil eine integral ausgebildete elektrische Schaltung ein
schließt, um die Mehrzahl der ersten Verbindungsmitteln des Zwi
schenteils elektrisch mit der Mehrzahl der zweiten Verbindungs
mittel des Zwischenteils zu verbinden.
13. Der Abzweigkasten nach Anspruch 1, worin das erste Teil
eine vergossene dreidimensionale elektrische Schaltung ist.
14. Der Abzweigkasten nach Anspruch 13, worin das zweite
Teil eine vergossene dreidimensionale elektrische Schaltung ist.
15. Der Abzweigkasten nach Anspruch 14, worin das Zwischen
teil eine vergossene dreidimensionale elektrische Schaltung ist.
16. Der Abzweigkasten nach Anspruch 1, der weiterhin minde
stens ein allgemeines elektronisches Modul (GEM) umfaßt, das
zwischen dem Zwischenteil und dem zweiten Teil angeordnet ist.
17. Der Abzweigkasten nach Anspruch 16, worin das allgemei
ne elektronische Modul (GEM) mithilfe eines Steckers, der sich
durch eine Öffnung im Zwischenteil erstreckt, elektrisch mit dem
ersten Teil verbunden wird.
18. Der Abzweigkasten nach Anspruch 16, worin das allgemei
ne elektronische Modul (GEM) an einem Kühlkörper angebracht
wird, der integral auf der ersten Seite des zweiten Teils ausge
bildet wird.
19. Ein Abzweigkasten, der ausgebildet ist, um eine Funk
tionselektronik zu unterbringen, der folgendes umfaßt:
ein erstes Teil, um mindestens einer einer Sicherung und/ oder eines Relais aufzunehmen;
ein Zwischenteil, das ausgebildet ist, um mit dem ersten Teil zusammenzupassen, und das elektrisch mit mindestens einer der Sicherung und/oder des Relais verbunden ist; und
ein zweites Teil, das ausgebildet ist, um mit dem Zwischen teil zusammenzupassen, und das angepaßt ist, um die Sicherung und/oder das Relais über das Zwischenteil elektrisch mit einem entsprechenden externen Anschluß zu verbinden, wobei das zweite Teil eine Leiste aufweist, die integral auf seiner Innenseite ausgebildet ist, und einen Kühlkörper aufweist, der integral auf seiner Außenseite ausgebildet ist;
worin die Funktionselektronik zwischen dem Zwischenteil und dem zweiten Teil angeordnet und thermisch an der integralen Leiste angebracht ist, so daß die an der Funktionselektronik aufgestaute Hitze über den integralen Kühlkörper abgelassen wird.
ein erstes Teil, um mindestens einer einer Sicherung und/ oder eines Relais aufzunehmen;
ein Zwischenteil, das ausgebildet ist, um mit dem ersten Teil zusammenzupassen, und das elektrisch mit mindestens einer der Sicherung und/oder des Relais verbunden ist; und
ein zweites Teil, das ausgebildet ist, um mit dem Zwischen teil zusammenzupassen, und das angepaßt ist, um die Sicherung und/oder das Relais über das Zwischenteil elektrisch mit einem entsprechenden externen Anschluß zu verbinden, wobei das zweite Teil eine Leiste aufweist, die integral auf seiner Innenseite ausgebildet ist, und einen Kühlkörper aufweist, der integral auf seiner Außenseite ausgebildet ist;
worin die Funktionselektronik zwischen dem Zwischenteil und dem zweiten Teil angeordnet und thermisch an der integralen Leiste angebracht ist, so daß die an der Funktionselektronik aufgestaute Hitze über den integralen Kühlkörper abgelassen wird.
20. Der Abzweigkasten nach Anspruch 19, worin der
Kühlkörper aus einer Mehrzahl von Kühlrippen besteht.
21. Ein elektrischer Abzweigkasten, der ausgebildet ist, um
an einem Motorfahrzeug verwendet zu werden und um die Zahl
seiner erforderlichen Bestandteile kleinstmöglich zu halten, der
folgendes umfaßt:
ein erstes Teil, das eine erste Seite aufweist, die eine Mehrzahl von integral ausgebildeten ersten Verbindungsmitteln einschließt, und das eine zweite Seite aufweist, die angeordnet und ausgebildet ist, um mindestens einer einer Sicherung und/ oder eines Relais des Motorfahrzeugs aufzunehmen;
ein zweites Teil, das eine erste Seite aufweist, die angeordnet und ausgebildet ist, um mindestens einen Kabelstrang des Motorfahrzeugs aufzunehmen, und das eine zweite Seite aufweist, die über eine Mehrzahl integral ausgebildeter zweiter Verbindungsmittel verfügt; und
mindestens ein Zwischenteil, das zwischen dem ersten Teil und dem zweiten Teil angeordnet ist, und das eine erste Seite aufweist, die eine Mehrzahl integral ausgebildeter erster Verbindungsmittel einschließt, um in das erste Verbindungsmittel des ersten Teils einzugreifen, und das eine zweite Seite aufweist, die eine Mehrzahl integral ausgebildeter zweiter Verbindungsmittel aufweist, um in das zweite Verbindungsmittel des zweiten Teils einzugreifen.
ein erstes Teil, das eine erste Seite aufweist, die eine Mehrzahl von integral ausgebildeten ersten Verbindungsmitteln einschließt, und das eine zweite Seite aufweist, die angeordnet und ausgebildet ist, um mindestens einer einer Sicherung und/ oder eines Relais des Motorfahrzeugs aufzunehmen;
ein zweites Teil, das eine erste Seite aufweist, die angeordnet und ausgebildet ist, um mindestens einen Kabelstrang des Motorfahrzeugs aufzunehmen, und das eine zweite Seite aufweist, die über eine Mehrzahl integral ausgebildeter zweiter Verbindungsmittel verfügt; und
mindestens ein Zwischenteil, das zwischen dem ersten Teil und dem zweiten Teil angeordnet ist, und das eine erste Seite aufweist, die eine Mehrzahl integral ausgebildeter erster Verbindungsmittel einschließt, um in das erste Verbindungsmittel des ersten Teils einzugreifen, und das eine zweite Seite aufweist, die eine Mehrzahl integral ausgebildeter zweiter Verbindungsmittel aufweist, um in das zweite Verbindungsmittel des zweiten Teils einzugreifen.
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