DE19922792A1 - Verzahnungsrotorsatz - Google Patents

Verzahnungsrotorsatz

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Harald Neubert
Eberhard Ernst
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    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C2/00Rotary-piston machines or pumps
    • F04C2/08Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing
    • F04C2/10Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing of internal-axis type with the outer member having more teeth or tooth-equivalents, e.g. rollers, than the inner member

Abstract

Verzahnungsrotorsatz für eine Pumpe, insbesondere für eine Schmierölpumpe für Verbrennungsmotoren, wobei der Verzahnungsrotor ähnlich einer Zahnringpumpe mit verzahnter Ausführung ist und die Funktion und Wirkungsweise des Verzahnungsrotorsatzes der einer Zahnringpumpe entspricht.

Description

Die Erfindung betrifft einen Verzahnungsrotorsatz für eine Pumpe, insbesondere für eine Schmierölpumpe für Verbrennungs­ motoren. Der Verzahnungsrotor ist ähnlich einer Zahnringpumpe mit verzahnter Ausführung, wobei die Funktion und Wirkungs­ weise eines Verzahnungsrotorsatzes, der einer Zahnringpumpe entspricht.

Bei Zahnringpumpen wird der Druckraum vom Saugraum nicht durch ein sichelförmiges Füllstück getrennt, sondern eine be­ sondere Ausbildung der Zähne - basierend auf der Trochoiden- Verzahnung - gewährleistet die Abdichtung zwischen Zahnring und außenverzahntem Ritzel. Der innenverzahnte Zahnring be­ sitzt einen Zahn mehr als das Ritzel, so daß bei entsprechen­ der Gestaltung der Zähne sich die Zahnköpfe genau gegenüber dem Zahneingriffspunkt berühren. Damit ein Abrollen gewähr­ leistet ist, muß zwischen dem Zahnkopf des Außenläufers und dem Zahnkopf des Innenläufers ein Kopfspiel vorhanden sein. Der Nachteil von Zahnringpumpen ist, daß durch dieses Kopf­ spiel bei den Zahnringpumpen innere Leckagen und somit ein schlechter volumetrischer Wirkungsgrad auftritt. Hierdurch können bei niedrigen Drehzahlen keine hohen Drücke aufgebaut werden.

Vorteilhafter im Vergleich zu Zahnringpumpen ist ein Pumpe nach der Lehre der DE-A-196 46 359. Die Pumpe bildet einen gattungsgemäßen Verzahnungsrotorsatz, bestehend aus einem Außenring mit einer Innenverzahnung und einem darin exen­ trisch aufgenommenen Zahnrad mit Außenverzahnung, wobei die Innenverzahnung durch im Außenring drehbar gelagerte Rollen gebildet wird und einen Zahn mehr als die Außenverzahnung aufweist, wobei der Außenverzahnung des Zahnrades eine Fein­ verzahnung mit einem wesentlich kleineren Modul überlagert ist und jede Rolle auf Ihrem Umfang eine Feinverzahnung mit dem gleichen Modul aufweist, in die die Zähne des Zahnrades eingreifen.

Die Funktion des Verzahnungsrotorsatzes ergibt sich dadurch, daß ein Antriebsmoment über eine Antriebswelle auf den Innen­ rotor wirkt und diesen dreht. Vom verzahnten Innenrotor wird eine Kraft auf das Planetenrad übertragen, die einerseits ei­ ne Stoßkraft durch das Zentrum des Planetenrades und eine Um­ fangskraft ergibt, die ein Drehmoment des Planetenrades be­ wirkt. Durch die Stoßkraft, die auf den Lagerring wirkt, wird dieser in Rotation versetzt.

Die auftretenden Kräfte und Momente können bei dem gattungs­ gemäßen Verzahnungsrotorsatz nicht optimal durch die bisher verwendete Evolventenverzahnung aufgenommen werden. Insbeson­ dere besteht das Problem, daß die bekannte Verzahnung die Stoß- und Umfangskräfte nicht ohne große Flächenpressung in Form einer Linienberührung überträgt. Die bisher bekannten Verzahnungen eignen sich nur für die Übertragung hoher Um­ fangskräfte und nicht für die Übertragung großer Stoßkräfte, die durch das Zentrum des Planetenrades verlaufen.

Als nachteilig erweist sich der gattungsbildende Verzahnungs­ rotorsatz dahingehend, daß nicht unter allen Betriebsbedin­ gungen ein sauberes Abrollen ohne Eingriffsstörungen gewähr­ leistet ist. Die Bewegung der Planetenräder relativ zum Lage­ ring kommt in einer Position zum Stillstand.

In diesem Zustand, in dem das Planetenrad nahezu stillsteht und gleichzeitig eine große Kraft übertragen wird, besteht die Gefahr, daß der Schmierfilm zwischen Planetenzahnkopf und Außenrotor zusammenbricht, wodurch die Couetteströmung zum Stillstand kommt. Hierbei entsteht Festkörperkontakt durch den Verlust des Schmiermediums im Spalt. Es besteht somit nicht mehr eine günstige hydrodynamische Schmierung sondern es entstehen Mischreibungszustände und im ungünstigsten Fall Haftreibung. Im Falle der Misch- und Haftreibung treten Ver­ schleißerscheinungen auf und die Standzeit des Verzahnungsro­ torsatzes sinkt.

Aus den Nachteilen des bekannten Standes der Technik ergibt sich die Aufgabe einen Verzahnungsrotorsatz zu bilden, der so gestaltet ist, daß ein dauerhafter Schmierfilmaufbau zur Ver­ meidung ungünstiger Reibungszustände gewährleistet ist, wobei der Verzahnungsrotorsatz die auftretenden Kräfte und Momente sicher übertragen muß.

Die Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch einen Verzah­ nungsrotorsatz, bestehend aus einem drehbaren Lagerring mit Lagertaschen, in denen drehbar gelagerte Planetenrotoren an­ geordnet sind, die eine Innenverzahnung bilden, mit einem ex­ zentrisch zum Lagerring gelagerten Innenrotor mit annähernd sternförmiger Außenkontur, die mit einer Außenverzahnung ver­ sehen ist, wobei die Außenverzahnung einen Zahn weniger auf­ weist als die Innenverzahnung und die Verzahnung wenigstens eines der beiden Rotorensysteme zumindest in Teilbereichen der Zahnform der Verzahnung einen bogenförmigen Anteil auf­ weist. Der Vorteil eines derart gestalteten Verzahnungsrotor­ satzes besteht darin, daß durch den bogenförmigen Anteil an der Zahnform im wesentlichen Rollreibung und keine Gleitrei­ bung auftritt, so daß der Verschleiß an der Verzahnung mini­ miert wird. Durch den konvex ausgebildeten Zahnkopf des ver­ zahnten Innenrotors und den konkav ausgebildeten Zahnfuß des verzahnten Planetenrotors kommt es zu einer Berührungsfläche und nicht zu einer Berührungslinie. Die Hertzsche Pressung wird durch diese Wälzpaarung sehr stark reduziert.

Dies gilt auch für die Zahnflanken des verzahnten Innenrotors und des verzahnten Planetenrades. Durch Einbeziehen eines Flankenspiels zwischen dem Zahn des Planetenrotors und der Zahnlücke des Innenrotors ist gewährleistet, daß die großen Stoßkräfte nur über Zahnkopf und Zahnfuß übertragen werden. Dadurch wird verhindert, daß auf die Zahnflanken große Keil­ kräfte wirken, die zur Zerstörung der Flankenoberflächen füh­ ren können. Zusätzlich kann durch das Flankenspiel das För­ dermedium aus den Zahnlücken abfließen, da es sonst zu Quet­ schöl kommt, was zu sehr hohen Druckaufbau führen kann.

In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß im Bereich des Zahnkopfes und/oder des Zahnfußes die Zahnform bogenförmig ausgebildet ist. Eine derartige Gestal­ tung der Zahnform im Bereich des Zahnkopfes und/oder des Zahnfußes ermöglicht es, daß sehr große Stoßkräfte (Radial­ kräfte) übertragen werden können, wobei der Anteil der zu übertragenden Umfangskraft gering sein kann. Es werden hier­ bei der Zahnkopf und der Zahnfuß, im Gegensatz zu den bei Verzahnungsrotoren bekannten Evolventenverzahnungen in den Abrollvorgang, d. h. dem Abwälzen der verzahnten Planetenroto­ ren auf der verzahnten Innenrotorkurve, mit einbezogen.

Die konvex gekrümmte Zahnflanke des Planetenrotors und die konkav gekrümmte Zahnflanke des Innenrotors bilden beim Zah­ neingriff eine relativ große Dichtfläche, die beim Übertritt der Verdrängerkammer vom Saugbereich in den Druckbereich die Verdrängerkammer abdichtet. Auch Abweichungen der Rechtwink­ ligkeit des Rotors führen nicht zu Leckverlusten der Verdrän­ gerkammer.

In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß insbesondere der Bereich des Zahnkopfes und/oder des Zahnfußes die Zahnform eine Abflachung aufweist. In der Hauptzone der Kraftübertragung, in der das Drehmoment durch den verzahnten Innenrotor über den verzahnten Planetenrotor auf den Lagerring wirkt, kommt es, geometrisch bedingt, fast zum Stillstand des Planetenrades. Bei dem beschriebenen rela­ tiven Stillstand und der gleichzeitigen Übertragung einer großen Kraft besteht die Gefahr, daß der Schmierfilm zwischen Planetenzahnkopf und Lagerring zusammenbricht. Um dem entge­ genzuwirken, wurden die Planetenrotorzahnköpfe abgeflacht. Die Größe der Abflachung hängt vom Einsatzgebiet des Verzah­ nungsrotors ab. Bei kleine Drehzahlen und hohen Drücken ist eine starke Abflachungen notwendig. Bei großen Drehzahlen und niedrigen Drücken ist eine geringere Abflachung notwendig, um einen Schmierfilmaufbau auch bei geringen Gleitgeschwindig­ keiten zu gewährleisten. Für den Übergang vom Zahnkopf des Planetenrotors zur Abflachung, wurde eine spezielle Kurve, eine Zykloide, verwendet, die den Schmierfilmaufbau stärker begünstigt, als ein einfacher Übergangsradius.

In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß insbesondere der Bereich des Zahnkopfes und/oder des Zahnfußes die Zahnform einen großen Krümmungsradius aufweist. Anstelle einer Abflachung ist es auch zweckmäßig, im Bereich des Zahnkopfes und/oder Zahnfußes eine Fläche mit einem großen Krümmungsradius vorzusehen, welcher im Extrem­ fall gleich oder größer ist als der Radius der Planetenroto­ ren.

Durch die Abflachung der Planetenrotorzahnköpfe wird auch ei­ ne Verbesserung der Kraftübertragung (Hertzsche Pressung) vom Planetenrotor auf den Lagerring bewirkt.

In besonders vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß der bogenförmige Anteil wenigstens teilweise als Zykloide ausgebildet ist. Die Zykloide hat sich als be­ sonders vorteilhaft in Bezug auf das Abrollverhalten und das Übertragen der Stoßkräfte erwiesen. Diese Zykloidenverzahnung gewährleistet auch bei erheblichen Krümmungsänderungen und kleinen Krümmungsradien einwandfreies gleitarmes Abrollen, das wiederum den Verschleiß herabsetzt.

In zweckmäßiger Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß wenigstens im Bereich der Zahnflanken die Zahnform als Evolvente ausgebildet ist. Bei dieser Verzahnung werden die Zahnflanken des verzahnten Innenrotors und der verzahnten Planetenrotors durch eine Evolvente gebildet, wobei bei die­ ser Ausführungsform jedoch leichter Eingriffsstörungen auf­ treten können, als bei einer Ausführungsform, deren Zahnflan­ ken als Zykloide ausgebildet sind.

In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Verzahnung eine verschleißarme Oberfläche aufweist. Die verschleißarme Oberfläche kann durch eine chemische, ins­ besondere thermochemische und/oder physikalische Oberflächen­ behandlung erzielt werden. Die Oberfläche kann weiterhin auch galvanisiert sein. Weitere vorteilhafte Oberflächenbehand­ lungsverfahren sind Caburierung und Nitrierung und/oder Ni­ trocarburierung, Borieren und/oder Chromieren.

In zweckmäßiger Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß im Bereich der Lagertaschen wenigstens ein Fluidkanal an­ geordnet ist. Der Fluidkanal kann mit der Druckseite der Pum­ pe verbunden sein, so daß kontinuierlich Schmieröl zwischen Planetenrotor und Lagertasche zugeführt wird, um einen ver­ besserten Schmierfilmaufbau zu gewährleisten.

Vorteilhafterweise weisen alle beweglichen Teile des Verzah­ nungsrotorsatzes, insbesondere der Lagerring und/oder die Planetenrotoren und/oder der Innenrotor auf wenigstens einer Stirnseite einen umlaufenden Steg auf. Dieser umlaufende Steg dient als Dichtung innerhalb des Gehäuses, in welchem der Verzahnungsrotorsatz aufgenommen ist. Üblicherweise weisen derartige bewegliche Teile eine Dichtfläche auf ihren Stirn­ seiten auf, die sich über deren gesamte Fläche einschließlich der Verzahnung erstreckt. Die erfindungsgemäße Dichtung mit­ tels des umlaufenden Steges hat zum Vorteil, daß die bei den bekannten Dichtungen auftretenden hohen Reibungskräfte stark vermindert werden und so der Verzahnungsrotorsatz leichter und damit effizienter arbeitet. Dabei weist der umlaufende Steg eine Breite auf, welche das Optimum zwischen Dichtwir­ kung und Reibungskraft darstellt.

Schließlich betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Herstel­ lung eines Verzahnungsrotorsatzes, wobei dieser in einem Form­ gebungsverfahren, bevorzugt mittels pulvermetallurgischer Verfahren, Kunststoffspritzguß, Fließpressen, Strangpressen, Räumen, Druckguß, insbesondere Aludruckguß, und Stanzverfah­ ren hergestellt wird. Eine derart aufwendige Verzahnung, wie sie der erfindungsgemäße Verzahnungsrotorsatz aufweist, ist mittels dieser Verfahren einfach und kostengünstig herzustel­ len. Ein Fräsen und Schleifen, welches bekanntermaßen bei den üblichen Verzahnungen Verwendung findet, kann bei der Erfin­ dung keine Anwendung finden, da die Verzahnung hierzu zu kom­ pliziert ausgebildet ist.

In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß der Verzahnungsrotorsatz in einer Pumpe, insbesondere ei­ ner Schmierölpumpe für Verbrennungsmotoren, verwendet wird.

In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß der Verzahnungsrotorsatz als Motor verwendet wird.

Die Erfindung wird anhand schematischer Zeichnungen näher er­ läutert. Es zeigen:

Fig. 1 einen Verzahnungsrotorsatz,

Fig. 1a Verzahnungsrotorsatz in einer zweiten Arbeitsstellung,

Fig. 1b Aufsicht auf den Verzahnungs­ rotorsatz mit Saugseite und Druckseite,

Fig. 2 eine Variante I der erfindungs- gemäßen Verzahnung gemäß der Ein­ zelheit "X" in Fig. 1,

Fig. 3 eine Variante II der erfindungs- gemäßen Verzahnung

Fig. 4 eine Variante III der erfindungs­ gemäßen Verzahnung

Fig. 1 zeigt einen erfindungsgemäßen Verzahnungsrotorsatz 1, bestehend aus einem drehbaren Lagerring 2 mit Lagertaschen 3, in denen drehbar gelagerte Planetenrotoren 4 angeordnet sind, die eine Innenverzahnung bilden, mit einem exzentrisch zum Lagerring 2 gelagerten Innenrotor 5 mit annähernd sternförmi­ ger Außenkontur, die mit einer Außenverzahnung 6 versehen ist, wobei die Außenverzahnung 6 einen Zahn weniger aufweist als die Innenverzahnung.

Der Verzahnungsrotorsatz 1 weist einen Saugbereich 7, einen Druckbereich 8 und eine Verdrängerkammer 9 auf.

Über eine Antriebswelle 10 wirkt eine Antriebsmoment M1 auf den verzahnten Innenrotor 5. Eine Umfangskraft F2 wirkt von dem verzahnten Innenrotor 5 auf den verzahnten Planetenrotor 4, der in einem Lagerring 2 (Gehäuse) gelagert ist. Die Um­ fangskraft F2 teilt sich in zwei Komponenten, die Stoßkraft (Radialkraft) F3 und den Drehmoment M4 auf, die beide auf den verzahnten Planetenrotor wirken. Die Stoßkraft F3 wirkt durch das Zentrum des verzahnten Planetenrotors 4, der in einem La­ gerring 2 gelagert ist, und versetzt den Lagerring 2 in Rota­ tion. Durch das Drehmoment M4 wird der verzahnte Planetenro­ tor in eine Rotation versetzt.

Der erfindungsgemäße Verzahnungsrotorsatz 1 kann als Pumpe zur Druckerzeugung eingesetzt werden, indem der Innenrotor 5 über eine Antriebswelle 10 angetrieben wird. Andererseits kann der erfindungsgemäße Verzahnungsrotorsatz 1 auch als Mo­ tor verwendet werden, indem der Druckbereich mit Druck beauf­ schlagt wird, so daß der Innenrotor 5 in Rotation versetzt wird und die Antriebswelle 10 antreibt.

In der Hauptzone der Kraftübertragung 11, in der das Drehmo­ ment durch den verzahnten Innenrotor 5 über den verzahnten Planetenrotor 4 auf den Lagerring wirkt, kommt es, geome­ trisch bedingt, fast zum Stillstand des Planetenrotors 4. Bei dem beschriebenen relativen Stillstand und der gleichzeitigen Übertragung einer großen Kraft besteht die Gefahr, daß der Schmierfilm zwischen Planetenzahnkopf 11 und Lagerring 2 zu­ sammenbricht.

Fig. 1a zeigt den Verzahnungsrotorsatz 1 in einer zweiten Ar­ beitsstellung. In dieser wird ein maximaler Druck erzeugt, da der Innenrotor 5 maximal auf die Planetenrotoren 4 arbeitet.

Fig. 1b zeigt eine Aufsicht auf den Verzahnungsrotorsatz 1, wobei sowohl eine Saugseite 21 als auch eine Druckseite 23 gezeigt sind. In die Saugseite 21 mündet eine Einlaßöffnung 22 ein, die beispielsweise seitlich als Bohrung in das den Verzahnungsrotorsatz aufnehmende Gehäuse ausgebildet sein kann. Ebenso mündet in die Druckseite 23 eine Auslaßöffnung 24 ein. Der Durchmesser der Auslaßöffnung 24 ist geringer als derjenige der Einlaßöffnung 22.

Fig. 2 zeigt eine Variante I der erfindungsgemäßen Verzahnung gemäß der Einzelheit "X" in Fig. 1. Die in Fig. 1 dargestell­ te große Stoßkraft F3 (Radialkraft) und die nur kleine Um­ fangskraft F4 müssen übertragen werden. Bei dieser Verzahnung werden Zahnkopf 11 und Zahnfuß 12 in den Abrollvorgang, d. h. das Abwälzen des verzahnten Planetenrotors 4 auf der verzahn­ ten Innenrotorkurve mit einbezogen. Bei der in Fig. 2 darge­ stellten Verzahnung wurden die Flächenanteile der Verzahnung so gewählt, daß sie der Kräfteaufteilung entsprechen.

Der größte Anteil, der bogenförmige Anteil 14, der Verzahnung besteht somit am Zahnfuß 12 und Zahnkopf 11, die die Stoß­ kraft F3 zwischen dem verzahnten Innenrotor 5 und dem ver­ zahnten Planetenrotor 4 übertragen. Nur ein kleiner Anteil der Verzahnungsflächen besteht aus Gleitflächen im Bereich der Zahnflanken 15, die die Umfangskraft M4 in eine Drehbewe­ gung des verzahnten Planetenrotors 4 umwandeln.

Der Zahnkopf 11.1 des verzahnten Innenrotors 5 ist so berech­ net, daß er sich genau in den Zahnfuß 12.2 des verzahnten Planetenrotors 4 anlegt, und ein problemloses Abrollen ge­ währleistet. Umgekehrt greift der Zahnkopf 11.2 des verzahn­ ten Planetenrotors 4 in den Zahnfuß 12.1 des verzahnten In­ nenrotors 5 ein. Hierbei kommt es durch den konvex gestalte­ ten Zahnkopf 11.1 des verzahnten Innenrotors 5 und den konkav ausgeführten Zahnfuß 12.2 des verzahnten Planetenrotors 4 zu einer Berührungsfläche und nicht zu einer Berührungslinie. Durch diese Wälzpaarung wird daher die Hertzsche Pressung stark reduziert.

Dies gilt auch für die Zahnflanken des verzahnten Innenrotors 5 und des verzahnten Planetenrotors 4. Durch Einbeziehen ei­ nes Flankenspiels 17 zwischen Zahn des Planetenrotors 4 und Zahnlücke des Innenrotors 5 ist gewährleistet, daß die große Stoßkraft F3 nur über Zahnkopf 11 und Zahnfuß 12 übertragen wird. Dadurch wird verhindert, daß auf die Zahnflanken 15 große Keilkräfte wirken, die zur Zerstörung der Flankenober­ flächen führen können. Zusätzlich kann durch das Flankenspiel 17 das Fördermedium aus den Zahnlücken abfließen, da es sonst zu Quetschöl kommt, was zu sehr hohen Druckaufbau führen kann.

Fig. 3 zeigt eine zweite Variante der erfindungsgemäßen Ver­ zahnung. Bei dem vorstehend beschriebenen relativen Still­ stand der Planetenrotoren 4 und der gleichzeitigen Übertra­ gung einer großen Kraft besteht die Gefahr, daß der Schmier­ film zwischen Planetenzahnkopf 11 und Lagerring 2 zusammen­ bricht. Dies wird dadurch verhindert, daß die Planetenrotor­ zahnköpfe 11 abgeflacht werden. Die Größe der Abflachung 13 hängt vom Einsatzgebiet des Verzahnungsrotors ab. Bei kleinen Drehzahlen und hohen Drücken muß eine starke Abflachung 13 vorgesehen werden. Bei einer großen Drehzahl und niedrigen Drücken reicht eine mäßige Abflachung 13 aus, um kontinuier­ lichen Schmierfilm aufzubauen. Für den Übergang vom Zahnkopf 11 des Planetenrotors 4 zur Abflachung 13, wurde eine Zykloi­ de 20 verwendet, die den Schmierfilmaufbau stärker begün­ stigt, als ein einfacher Übergangsradius.

Durch die Abflachung 13 der Planetenzahnköpfe 11 wird auch eine Verbesserung der Kraftübertragung (Hertzsche Pressung) vom Planetenrotor 4 auf den Lagerring 2 bewirkt.

Fig. 4 zeigt eine dritte Variante der erfindungsgemäßen Ver­ zahnung, wobei die Zahnflanken 15 des verzahnten Innenrotors 5 und der verzahnten Planetenrotoren 4 durch eine Evolvente 18 gebildet werden. Der Zahnkopf des Planetenrotors 4 ist da­ gegen als Zykloide 19 ausgebildet. Bei dieser Ausführungsform besteht jedoch eine größere Wahrscheinlichkeit, daß Ein­ griffsstörungen auftreten.

Claims (10)

1. Verzahnungsrotorsatz (1), bestehend aus einem drehbaren Lagerring (2) mit Lagertaschen (3), in denen drehbar gelager­ te Planetenrotoren (4) angeordnet sind, die eine Innenverzah­ nung bilden, mit einem exzentrisch zum Lagerring (2) gelager­ ten Innenrotor (5) mit annähernd sternförmiger Außenkontur, die mit einer Außenverzahnung (6) versehen ist, wobei die Außenverzahnung (6) einen Zahn weniger aufweist als die In­ nenverzahnung und die Verzahnung wenigstens eines der beiden Rotorensysteme zumindest in Teilbereichen der Zahnform der Verzahnung einen bogenförmigen Anteil (14) aufweist.
2. Verzahnungsrotorsatz (1) nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß insbesondere im Bereich des Zahnkopfes (11) und/oder des Zahnfußes (12) die Zahnform bogenförmig ausge­ bildet ist.
3. Verzahnungsrotorsatz (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß insbesondere der Bereich des Zahnkopfes (11) und/oder des Zahnfußes (12) die Zahnform einen großen Krümmungsradius aufweist.
4. Verzahnungsrotorsatz (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß insbesondere der Bereich des Zahnkopfes (11) und/oder des Zahnfußes (12) die Zahnform eine Abflachung (13) aufweist.
5. Verzahnungsrotorsatz (1) nach einem Ansprüche 1 bis 4, da­ durch gekennzeichnet, daß der bogenförmige Anteil (14) wenig­ stens teilweise als Zykloide (19) ausgebildet ist.
6. Verzahnungsrotorsatz (1) nach einem Ansprüche 1 bis 5, da­ durch gekennzeichnet, daß wenigstens im Bereich der Zahnflan­ ken (15) die Zahnform als Evolvente (18) ausgebildet ist.
7. Verzahnungsrotorsatz (1) nach einem Ansprüche 1 bis 6, da­ durch gekennzeichnet, daß die Verzahnung eine verschleißarme Oberfläche aufweist.
8. Verzahnungsrotorsatz (1) nach einem Ansprüche 1 bis 7, da­ durch gekennzeichnet, daß im Bereich der Lagertaschen (3) we­ nigstens ein Fluidkanal (16) angeordnet ist.
9. Verzahnungsrotorsatz (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerring (2) und/oder die Planetenrotoren (4) und/oder der Innenrotor (5) auf wenig­ stens einer Stirnseite einen umlaufenden Steg aufweist.
10. Verfahren zur Herstellung eines Verzahnungsrotorsatzes nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Verzahnungsrotorsatz (1) in einem Formgebungsverfahren hergestellt wird, bevorzugt mittels pulvermetallurgischer Verfahren, Kunststoffspritzguß, Fließpressen, Strangpressen, Räumen, Druckguß, insbesondere Aludruckguß, und Stanzverfah­ ren.
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