DE19910224C1 - Thermostatkopf für Heizungsventile - Google Patents

Thermostatkopf für Heizungsventile

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    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
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    • G05D23/02Control of temperature without auxiliary power with sensing element expanding and contracting in response to changes of temperature
    • G05D23/021Control of temperature without auxiliary power with sensing element expanding and contracting in response to changes of temperature the sensing element being a non-metallic solid, e.g. elastomer, paste
    • G05D23/023Control of temperature without auxiliary power with sensing element expanding and contracting in response to changes of temperature the sensing element being a non-metallic solid, e.g. elastomer, paste the sensing element being placed outside a regulating fluid flow

Abstract

Bei einem Thermostatkopf für Heizungsventile mit einem mit dem Heizungsventil verbindbaren Unterteil, mit einem Arbeitselement eines Temperaturweggebers, mit einer gegenüber dem Unterteil verdrehbaren Handradkappe und mit einem Merkzahlring, der mit der Handradkappe drehfest verbunden ist, ist der Merkzahlring mit dem Unterteil axial fixiert und gegenüber diesem drehbar verbunden. Die Handradkappe weist ein Innengewinde auf, das in einem Außengewinde des Unterteiles eingreift. Der Merkzahlring ist durch eine Verzahnung mit der Handradkappe axial verschieblich verbunden. Dadurch ändert sich die axiale Lage des Merkzahlringes gegenüber dem Unterteil auch bei unterschiedlichen voreingestellten Solltemperaturen nicht.

Description

Die Erfindung betrifft einen Thermostatkopf für Heizungsventile nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.

Ein derartiger Thermostatkopf ist aus der DE 28 52 820 C2 bekannt, bei dem der Merkzahlring einstückig mit der Handradkappe ausgebildet und infolge dessen mit diesem drehbar ist. Durch eine Gewindeanordnung wird beim Verdrehen von Handradkappe und Merkzahlring die axiale Lage dieser Teile gegenüber dem Unterteil verändert und damit der gewünschte Temperatursollwert vorgegeben.

Diese vorbekannte Konstruktion weist den Nachteil auf, daß nicht nur die Handradkappe son­ dern auch der Merkzahlring steigend ausgebildet ist, was unter anderem dazu führt, daß die Bedruckung des Merkzahlringes, die dem Benutzer des Thermostatkopfes die Voreinstellung der Temperatur erleichtern soll gegenüber einer Markierung auf dem Unterteil steigt, so daß sich Ungenauigkeiten der voreingestellten Temperatur ergeben können.

Die Erfindung hat die Aufgabe einen Thermostatkopf für Heizungsventile zu schaffen, der bei einfacher und kostengünstiger konstruktiver Ausbildung gewährleistet, daß sich die axiale Lage des Merkzahlringes gegenüber dem Unterteil auch bei unterschiedlichen voreingestell­ ten Solltemperaturen nicht ändert.

Diese Aufgabe wird durch die Kennzeichenmerkmale des Anspruchs 1 gelöst.

Durch die axiale Fixierung des Merkzahlringes an dem Unterteil derart, daß diese beiden Teile gegenüber einander drehbar gestaltet sind wird gewährleistet, daß der Merkzahlring bei veränderlichen voreingestellten Solltemperaturen gegenüber dem Unterteil nicht steigt. Auf­ grund der erfindungsgemäß gewählten Konstruktion ist jedoch die Handradkappe gegenüber dem Unterteil steigend ausgebildet, weil mit dem Verdrehen der Handradkappe gegenüber dem Unterteil die Handradkappe durch die erfindungsgemäß vorgesehene Gewindeanordnung axial bewegt wird. Dies hat zur Folge daß erfindungsgemäß eine zwar drehfeste aber axial verschiebliche Verbindung der Handradkappe mit dem Merkzahlring durch eine axial ver­ schiebliche Verzahnung vorgesehen ist. Durch diese erfindungsgemäßen konstruktiven Maß­ nahmen wird ein Thermostatkopf geschaffen der gewährleistet, daß der Merkzahlring gegen­ über dem Unterteil nicht steigend ausgebildet ist. Andererseits hält sich der hierfür erforderli­ che konstruktive Aufwand in engen Grenzen, weil zwar eine separate Ausbildung von Merk­ zahlring und Handradkappe erforderlich ist. Andererseits kann durch die Verbindung des Merkzahlringes mit dem Unterteil auch die unverlierbare Verbindung der Handradkappe mit dem Unterteil und dem Merkzahlring gewährleistet werden, so daß der erfindungsgemäße Thermostatkopf gegenüber dem vorbekannten durchaus einfach und kostengünstig realisier­ bar ist.

Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen des erfindungsgemäßen Thermostatkopfes ergeben sich aus den Merkmalen der Unteransprüche.

So ist es besonders vorteilhaft, wenn der Merkzahlring mit dem Unterteil durch eine einfache umlaufende Rastverbindung verbunden ist, die zwar die Drehung dieser Teile gegeneinander jedoch die axiale Fixierung dieser Teile aneinander gewährleistet.

Die Verzahnung von Merkzahlring und Handradkappe besteht besonders vorteilhaft aus einer Vielzahl gleichmäßig auf dem Innenumfang des Merkzahlringes und dem Außenumfang der Handradkappe verteilter Zähne derselben Zahnteilung von denen zur drehfesten und/oder la­ gerichtigen Verbindung dieser beiden Teile miteinander jeweils mindestens ein Zahn mit dem jeweils anderen Zahn korrespondierende Ausnehmungen aufweist. Durch diese Anordnung werden zwischen den Zähnen der Verzahnung Nuten bzw. Ausnehmungen gebildet, in die beispielsweise Anschlagnocken einschiebbar und entweder mit oder ohne Werkzeug wieder entnehmbar sind, um über den konstruktiv notwendigen Anschlag zur Drehbegrenzung der Handradkappe gegenüber dem Unterteil hinaus weitere Anschläge zur Vorgabe höchster und niedrigster Solltemperaturen vorsehen zu können.

Um insbesondere in diesen Zusammenhang ein Verlieren der Anschlagnocken durch Heraus­ fallen aus den Nuten bzw. Hohlräumen zu vermeiden, können besonders vorteilhaft die Zähne der Verzahnung der Handradkappe einen schwalbenschwanzförmigen Querschnitt aufweisen, der mit einem entsprechenden schwalbenschwanzförmigen Querschnitt der Anschlagnocken korrespondiert.

Um ebenfalls in diesem Zusammenhang eine einfache Anordnung eines Anschlagelementes an der Handradkappe zu gewährleisten, das mit einem Vorsprung des Unterteils zusammen­ wirkt, kann mindestens ein Zahn der Verzahnung der Handradkappe axial verlängert sein, um bei der Montage des erfindungsgemäßen Thermostatkopfes eine lagerichtige Verbindung der Handradkappe mit dem Merkzahlring und dem Unterteil zu gewährleisten. Zur Übertragung des Drehmomentes von der Handradkappe auf den Merkzahlring, kann besonders vorteilhaft der Merkzahlring im Bereich des Anschlagelementes keine Zähne aufweisen, so daß das An­ schlagelement quasi in die Verzahnung des Merkzahlringes eingreift.

Der Temperaturweggeber kann einerseits selbst in der Handradkappe angeordnet sein. Das Arbeitselement kann jedoch auch Teil einer Fernfühleranordnung sein, so daß der eigentliche Temperaturweggeber außerhalb des Thermostatkopfes angeordnet ist.

Ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Thermostatkopfes ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden anhand der Zeichnungen näher erläutert.

Es zeigen

Fig. 1 einen Querschnitt durch einen erfindungsgemäßen Thermostatkopf für Heizungsven­ tile

Fig. 2 ein Unterteil des Thermostatkopfes gemäß Fig. 1 in einer vergrößerten perspektivi­ sches Darstellung

Fig. 3 die Handradkappe des Thermostatkopfes gemäß Fig. 1 in einer Einzeldarstellung

Fig. 4 einen Querschnitt durch die Handradkappe gemäß Fig. 3

Fig. 5 einen Querschnitt durch den Merkzahlring des Thermostatkopfes gemäß Fig. 1

Fig. 6 eine Einzeldarstellung eines Anschlagelementes, das auf die Verzahnung der Hand­ radkappe aufgeschoben wird,

Fig. 7 eine Einzeldarstellung eines ersten Anschlagnockens zum Einschieben in die schwal­ benschwanzförmige Verzahnung der Handradkappe

Fig. 8 einen zweiten Anschlagnocken zum Einschieben in die schwalbenschwanzförmige Verzahnung der Handradkappe in einer Einzeldarstellung.

In der Fig. 1 weist der erfindungsgemäße Thermostatkopf für Heizungsventile ein mit einem nicht dargestellten Heizungsventil verbindbares Unterteil (1) auf, auf das mittels einer Ra­ stung (8) ein Merkzahlring (4) drehbar aufgerastet ist, der durch eine Verzahnung (7) mit ei­ ner Handradkappe (3) korrespondiert, die das Arbeitselement (2) eines Temperaturweggebers (20) enthält. Die Handradkappe (3) wirkt mit dem Unterteil (1) durch eine Gewindeanord­ nung bestehend aus einem Innengewinde (5) der Handradkappe (3) und einem Außengewinde (6) des Unterteiles (1) zusammen. Das heißt durch Verdrehen der Handradkappe (3) gegen­ über dem Unterteil (1) ändert die Handradkappe (3) ihre axiale Lage gegenüber dem Unterteil (1), wodurch die Lage des Temperaturweggebers (20) und damit des Arbeitselementes (2) gegenüber dem Unterteil und damit gegenüber dem nicht dargestellten Heizkörperventil ge­ ändert wird. Die drehfeste Verbindung des Merkzahlrings (4) mit der Handradkappe (3) er­ folgt durch die Verzahnung (7) wodurch auch beim Verdrehen der Handradkappe (3) gegen­ über dem Unterteil (1) der Merkzahlring (4) zwar mit gedreht wird, jedoch in seiner axialen Lage gegenüber dem Unterteil (1) verbleibt.

Die hierzu erforderliche Ausbildung des Unterteiles (1) ist in der Fig. 2 erkennbar. Neben dem Außengewinde (6) des Unterteiles (1) zeigt diese Figur den unterteilseitigen Teil der Ra­ stung (8) zur Befestigung des Merkzahlringes (4) und einen Vorsprung (15) der mit den im folgenden noch näher erläuterten Anschlagelement (14) bzw. Anschlagnocken (16) bzw. zweiten Anschlagnocken (18) im Sinne einer Drehbegrenzung der Handradkappe (3) gegen­ über dem Unterteil (1) zusammen wirkt. Der Vorsprung (15) erstreckt sich axial, wie in Fig. 2 dargestellt, und radial, wie in Fig. 1 dargestellt.

In der Fig. 3 sind die funktionswesentlichen Teile der Handradkappe (3) im Detail dargestellt. Diese Figur zeigt die Zähne (9) der Verzahnung (7) an der Handradkappe (3) von denen 2 Zähne (9) eine Ausnehmung (11) aufweisen, die mit einer entsprechenden Ausnehmung (12) in Zähnen (10) des Merkzahlringes (4) zur lagerichtigen Verbindung dieser beiden Teile mit­ einander zusammen wirkt. Darüber hinaus weist die Handradkappe (3) axial verlängerte Zäh­ ne (13) auf, auf die das bereits erwähnte Anschlagelement (14) aufgeschoben wird.

Der Querschnitt durch die Handradkappe (3) in der Fig. 4 zeigt nochmals die Ausbildung der Zähne (9) und der Ausnehmung (11) in den Zähnen (9). Zusätzlich ist erkennbar, daß die Zähne (9) einen schwalbenschwanzförmigen Querschnitt aufweisen und daß die sich erge­ benden Nuten (17) ebenfalls schwalbenschwanzförmig ausgebildet sind. Diese schwalben­ schwanzförmige Ausbildung ermöglicht die Befestigung des Anschlagelementes (14) bzw. den Anschlagnocken (16, 18) in den Nuten (17) der Verzahnung (7), wodurch diese Teile nicht aus dem Thermostatkopf herausfallen können.

Die entsprechende Ausbildung des Merkzahlringes geht aus dem Querschnitt der Fig. 5 her­ vor. Der Merkzahlring (4) weist Zähne (10) zur Ausbildung der Verzahnung (7) gemäß Fig. 1 auf, die zur lagerichtigen Verbindung mir der Handradkappe (3) korrespondierende Ausneh­ mungen (12) aufweisen und entsprechende Nuten (17) ausbilden. Wie in der Fig. 5 etwa in der 2 Uhr Stellung erkennbar weist die Verzahnung (7) des Merkzahlringes (4) eine Unterbre­ chung auf, in der ein Anschlagelement (14) angeordnet ist, das auf die Verzahnung der Hand­ radkappe (3) aufgeschoben ist.

Die Ausbildung des Anschlagelementes (14) geht aus der Fig. 6 hervor, wobei dieses An­ schlagelement (14) mit seinen Anschlagflächen (21) mit dem radialen Vorsprung (15) des Unterteiles (1) im Sinne einer Drehbegrenzung dahingehend zusammen wirkt, daß knapp eine volle Drehung der Handradkappe gegenüber dem Unterteil (1) möglich ist. Eine weitere Drehbegrenzung wird durch die Bedarfsweise einsetzbaren Anschlagnocken (16) und (18) ermöglicht. Die Ausbildung der Anschlagnocken (16) ist in der Fig. 7 dargestellt. Auch diese Anschlagnocken (16) werden wie das Anschlagelement (14) auf die Zähne (9) der Verzah­ nung (7) der Handradkappe (3) aufgeschoben. Aufgrund der Tatsache, daß dieser An­ schlagnocken (16) nahezu vollständig in die Nuten (17) zwischen dem Merkzahlring (4) und der Handradkappe (3) hinein rutscht, ist dessen nachträgliche Entfernung nur mit einem Werkzeug wie beispielsweise einer Zange möglich und damit dem Fachpersonal wie bei­ spielsweise einem Heizungsinstallateur vorbehalten. Diese Anschlagnocken (16) wirken ebenso wie die zweiten Anschlagnocken (18) mit dem Vorsprung (15) am Unterteil (1) zu­ sammen und bewirken eine zusätzliche Begrenzung des maximal zulässigen Drehwinkels der Handradkappe (3) gegenüber dem Unterteil (1).

Die Ausbildung der zweiten Anschlagnocken (18) ergibt sich aus der Fig. 8, wobei diese zweiten Anschlagnocken (18) angeformte Handhaben (19) aufweisen, die über den Merkzahl­ ring (4) hinausragen und damit eine Entnahme aus den Nuten (17) durch den Normalbenutzer des Thermostatkopfes ermöglichen, wodurch er selbst eine weitere Drehbegrenzung der Handradkappe (3) gegenüber dem Unterteil (1) vorgeben und wieder aufheben kann. Anders als der Anschlagnocken (16) wirkt der zweite Anschlagnocken (18) nicht mit dem radialen Vorsprung (15), sondern mit dem axialen Vorsprung (15) zusammen.

Claims (9)

1. Thermostatkopf für Heizungsventile mit einem mit dem Heizungsventil verbindbarem Unterteil (1), mit einem Arbeitselement (2) eines Temperaturweggebers, mit einer gegenüber dem Unterteil (1) verdrehbaren Handradkappe (3) und mit einem Merkzahlring (4), der mit der Handradkappe (3) drehfest verbunden ist, dadurch gekennzeichnet daß der Merkzahlring (4) mit dem Unterteil (1) axial fixiert und gegenüber diesem drehbar verbunden ist, daß die Handradkappe (3) ein Innengewinde (5) aufweist, das in einem Außengewinde (6) des Unterteiles (1) eingreift und daß der Merkzahlring (4) durch eine Verzahnung (7) mit der Handradkappe (3) axial verschieblich verbunden ist.
2. Thermostatkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Merkzahlring (4) mit dem Unterteil (1) durch eine Rastung (8) nicht lösbar verbunden ist.
3. Thermostatkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzahnung (7) von Merkzahlring (4) und Handradkappe (3) aus einer Vielzahl gleichmäßig auf dem Innenumfang des Merkzahlrings (4) und dem Außenumfang der Handradkappe (3) verteilter Zähne (9, 10) derselben Zahnteilung besteht, von denen jeweils mindestens 1 Zahn (9) mit dem jeweils anderen Zahn (10) korrespondierende Ausnehmungen (11, 12) aufweist.
4. Thermostatkopf nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne (9) der Verzahnung (7) der Handradkappe (3) einen schwalbenschwanzförmigen Querschnitt aufweisen.
5. Thermostatkopf nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens 1 Zahn (13) der Verzahnung (7) der Handradkappe (3) axial verlängert ist, daß dieser Zahn (13) ein Anschlagelement (14) trägt, das mit einem radial und/oder axial herausragendem Vorsprung (15) des Unterteils (1) zusammenwirkt und daß der Merkzahlring (4) im Bereich des Anschlagelementes (14) keine Zähne aufweist.
6. Thermostatkopf nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß Anschlagnocken (16) vorgesehen sind, die in die Nuten (17) zwischen den Zähnen (9, 10) von Merkzahlring (4) und Handradkappe (3) einschiebbar und nur mittels eines Werkzeugs wieder entnehmbar sind und die mit dem Vorsprung (15) des Unterteils (1) zusammen wirken.
7. Thermostatkopf nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zweite Anschlagnocken (18) vorgesehen sind, die in die Nuten (17) zwischen den Zähnen (9, 10) von Merkzahlring (4) und Handradkappe (3) einschiebbar und mittels einer angeformten Handhabe (19) wieder entnehmbar sind und die mit dem Vorsprung (15) des Unterteils (1) zusammen wirken.
8. Thermostatkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Temperaturweggeber (20) selbst in der Handradkappe (3) angeordnet ist.
9. Thermostatkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Arbeitselement (2) Teil einer Fernfühleranordnung ist.
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