DE19909216A1 - Vorrichtung zum Aufbauen eines kontinuierlichen Tabakstranges - Google Patents

Vorrichtung zum Aufbauen eines kontinuierlichen Tabakstranges

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    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
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    • A24C5/14Machines of the continuous-rod type
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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Saugstrangförderer einer Zigarettenstrangmaschine, der im Einlaufbereich einer Formateinrichtung um eine Preßscheibe herumgeführt ist. DOLLAR A Es ist das Ziel, die Funktionssicherheit und Standzeit einer derartigen, relativ klein bemessenen Preßscheibe zu verbessern. DOLLAR A Erreicht wird dies durch zahlreiche Saugluftkanäle (26, 28, 31), welche den Innenraum (27) und die Außenfläche der Preßscheibe (19) mit der Saugkammer (8) des Saugstrangförderers (1) verbinden und für einen permanenten Abzug von Tabakstaub sorgen.

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aufbauen eines kontinuierlichen Tabakstranges, mit einem entlang einer Aufbaustrecke mit einer Saugkammer in Wirkverbindung stehenden Saugstrangförderer, welcher im Strangeinlaufbereich einer den Tabakstrang zu einem umhüllten Zigarettenstrang formenden Formatein­ richtung um eine mit dem Saugstrangförderer umlaufende Preßscheibe herumge­ führt ist.

Zum Herstellen eines Zigarettenstrangs werden gewöhnlich vereinzelte und aufge­ lockerte Tabakfasern auf einem in einem Tabakkanal umlaufenden Strangförderer in Form eines Endlos-Förderbandes zu einem Faserstrang aufgeschauert, der kon­ tinuierlich aus dem Strangaufbaubereich abgefördert und egalisiert wird, bevor er auf einen mit einem umlaufenden Formatband in eine Formateinrichtung bewegten Hüllmaterialstreifen abgelegt und in der Formateinrichtung mit dem Hüllmaterial­ streifen, zum Beispiel einem Zigarettenpapierstreifen, umhüllt wird. Der im Einlauf­ bereich der Formateinrichtung zunächst noch eben einlaufende Hüllmaterialstreifen wird beim Durchgang durch die Formateinrichtung zunächst U-förmig um den Fa­ serstrang geformt, bevor er ganz um den Strang herumgelegt und zur Bildung einer zylindrischen Hülle entlang einer Überlappungsnaht in der Regel durch Verkleben um den Strang herum geschlossen wird.

Als Strangförderer wird gewöhnlich ein luftdurchlässiges Gewebeband eingesetzt, in dem sich durch den angelegten Unterdruck oder infolge des mechanischen Drucks beim Komprimieren des Faserstrangs Tabakpartikel aus dem Strang fest­ setzen und an anderer Stelle wieder ablösen können, so daß eine ordnungs­ gemäße Übergabe aller Teilchen des Strangs in die Formateinrichtung verhindert wird. Um sicherzustellen, daß alle Teilchen des Strangs, auch solche, die sich am Strangförderer festgesetzt haben, in die Formateinrichtung abgegeben werden, weist diese an ihrem Einlaufende eine Vorrichtung zum Abstreifen von Tabakteil­ chen, einen sogenannten Schaber, auf. Dieser besteht aus einem Grundkörper und weist eine Abstreifkante auf, die dicht an der Oberfläche des Strangförderers posi­ tioniert ist und die Tabakteilchen des Strangs vom Strangförderer abstreift. Um die kritische Übergabezone des Tabakstranges vom oberen Saugstrangförderer auf den mit dem Formatband zugeführten unteren, in das Format einlaufenden Zi­ garettenpapierstreifen zu entschärfen, sollte sie möglichst kurz bemessen sein bzw. sich möglichst dicht am Formateinlauf erstrecken.

Gute Ergebnisse werden mit einer möglichst kleinen, den Saugstrangförderer um­ lenkenden Preßscheibe erzielt, die einerseits hohe Fliehkräfte zur besseren Ablö­ sung des Tabakstranges erzeugt und andererseits eine optimale Anstellung und Ausbildung eines dem Saugstrangförderer zugeordneten Schabers erlaubt.

Hingegen ist eine relativ eng bemessene Bandumlenkung extrem empfindlich gegen den in diesem Bereich zwangsläufig anfallenden Tabakstaub, der zerstörend auf die Lagerung einer derartigen Preßscheibe einwirkt und sich auf der Scheiben­ umfangsfläche ablagert, so daß das Förderband abgehoben wird und durch den Schaber zerstört werden kann.

Der Versuch, durch die Anstellung eines Schabers Staubablagerungen von der Scheibenumfangsfläche zu entfernen, hat zu keinen befriedigenden Ergebnissen geführt.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Funktionssicherheit einer derartigen im Hinblick auf eine bessere Strangbildung optimierten Bandumlenkung sowie deren Standzeit zu erhöhen.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Preßscheibe im Be­ reich eines umschlingungsfreien Umfangsabschnitts durch einen einerseits mit dem inneren Lagerraum der Preßscheibe und andererseits mit der Saugkammer in Strömungsverbindung stehenden Luftkanal begrenzt ist.

Auf diese Weise wird die Preßscheibe gleichermaßen an allen inneren und äußeren staubablagernden Flächen durch einen permanent wirkenden Saugzug gereinigt. Die inneren Flächen werden durch den Saugzug gemäß einer Weiterbildung am besten dadurch erreicht, daß die Strömungsverbindung zum Lagerraum der Preß­ scheibe durch beidseitig am Umfangsrand der Preßscheibe austretende Luftschlitze hergestellt wird, welche zweckmäßigerweise in Form von wenigstens acht Radi­ al-Randschlitzen ausgebildet sind.

Gewöhnlich ist das Förderband kurz vor seinem Umlauf um die Preßscheibe an einem feststehenden Schubstreckenklotz entlanggeführt, welcher gemäß einer Weiterbildung dazu genutzt wird, den Luftkanal durch eine Ausnehmung in dem den Saugstrangförderer führenden Schubstreckenklotz zu bilden.

Die Effektivität des Luftkanals wird gemäß einer Weiterbildung dadurch optimiert, daß er seitlich durch als Messerleisten ausgebildete Seitenwände begrenzt ist, welche Durchbrechungen aufweisen, die den Luftkanal mit der Atmosphäre verbin­ den.

Eine noch effektivere Stauberfassung und Staubabsaugung wird nach einem weite­ ren Vorschlag dadurch erreicht, daß der Schubstreckenklotz unterhalb der in den Luftkanal einmündenden Durchbrechungen der Seitenwände mit einem in den zwi­ schen dem unteren Umfangsabschnitt der Preßscheibe und dem Saugstrangförde­ rer gebildeten Zwickel eingreifenden schaberartigen Partikel-Rückhaltekeil verse­ hen ist.

Eine definierte Entstaubungszone wird nach einem weiteren Vorschlag dadurch erreicht, daß der im wesentlichen konzentrisch zur Preßscheibe verlaufende Luft­ kanal sich zwischen dem unteren Rückhaltekeil des Schubstreckenklotzes und einem oberen mit dem Schubstreckenklotz verbundenen, gegen die Preßscheibe angestellten Schaber erstreckt.

Die Entstaubung des Lagerraumes der Preßscheibe wird noch dadurch erleichtert, daß die Stirnflächen der Preßscheibe Durchbrechungen aufweisen.

Der mit der Erfindung erzielte Vorteil besteht darin, daß durch eine permanente Entstaubung bzw. Staubfreihaltung der besonders sensiblen Funktionsbereiche, insbesondere der Lagerstellen und der Bandführungsfläche der Preßscheibe, einerseits deren Betriebssicherheit im Vollastbetrieb langfristig erhalten bleibt und damit einhergehend langfristig auch eine sichere Bandführung und somit eine Erhöhung der Bandstandzeit gewährleistet ist.

Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungs­ beispiels näher erläutert.

Hierbei zeigen:

Fig. 1 Ausschnittweise eine Strangfördereinheit einer Zigarettenstrang­ maschine,

Fig. 2 einen Querschnitt durch eine erfindungsgemäße Preßscheibe der Strangfördereinheit entlang der Linie A-A gemäß Fig. 1 und

Fig. 3 eine perspektivische Ansicht der Preßscheibe.

In Fig. 1 ist der Formateinlauf einer Zigarettenstrangmaschine dargestellt. Sie zeigt das Abgabeende eines als luftdurchlässiges Endlos-Förderband ausgebildeten Saugstrangförderers 1 und einen Teil einer Formateinrichtung 2 mit einem strich­ punktiert angedeuteten Formatbett 3 und einem Einlauffinger 4. Der Saugstrang­ förderer 1 läuft in Pfeilrichtung 6 in einem Tabakkanal 7 um und fördert einen Fa­ serstrang aus Tabakfasern (nicht dargestellt) von einer Strangaufbauzone (eben­ falls nicht dargestellt) zur Abgabe an eine Formateinrichtung 2. Der Faserstrang wird hängend am Saugstrangförderer 1 im Tabakkanal 7 gefördert, wobei er mittels eines durch den Saugstrangförderer 1 hindurchwirkenden Saugzugs aus einer den Saugstrangförderer umschließenden Saugkammer 8 am Saugstrangförderer gehal­ ten wird. Das Formatbett 3 weist gemäß Fig. 2 eine Strangführungsfläche 9 auf, die einen im Querschnitt gewölbten Strangkanal bildet, dessen Wölbungsradius in Laufrichtung des Strangs vom Einlaufkonus 11 zum Formatteil hin kontinuierlich abnimmt und der in einen entsprechend der gewünschten Strangform ausgebilde­ ten, nicht weiter dargestellten Strangkanal der Formateinrichtung 2 mündet. Im Einlaufkonus 11 entlang der Strangführungsfläche 9 und in dem nicht weiter dar­ gestellten Strangkanal der Formateinrichtung 2 ist ein in Pfeilrichtung 12 umlaufen­ des Formatband 13 geführt, das einen Hüllmaterialstreifen 14 durch die Formatein­ richtung 2 trägt. Diese Technik derartiger Maschinen ist hinlänglich bekannt, so daß eine nähere Darstellung und Beschreibung hier nicht erforderlich ist. Im Bereich des Einlaufkonus 11 konvergiert der Saugstrangförderer 1 zur Strangführungsfläche 9 des Formatbetts 3 und legt den in einer nicht dargestellten Strangaufbauzone auf­ geschauerten und in üblicher Weise egalisierten Tabakstrang auf den durch die Formateinrichtung 2 bewegten Hüllmaterialstreifen 14 auf. Dabei wird der Tabak­ strang bei seiner Passage durch den Einlaufkonus 11 unter der Wirkung des Saugstrangförderers 1 stark komprimiert und entsprechend der Querschnittsverän­ derung des Einlaufkonus in Förderrichtung 12 des Formatbandes 13 so verformt, daß er in den teilweise von der Strangführungsfläche 9 des Formatbettes 3 umschlossenen Strangkanal einlaufen kann. Im Bereich der Strangführungsfläche 9 ist dem Formatbett 3 benachbart als weiteres Strangführungsmittel der Einlauffinger 4 mit einem Schaber 16 angeordnet, der zusammen mit der Strangführungsfläche 9 des Formatbettes 3 eine den Faserstrang weiter komprimierende und formende Strangführung bildet.

Der Schaber 16 ist stirnseitig am Einlauffinger 4 der Formateinrichtung 2 befestigt. Seine Unterseite ist als Strangführungsfläche 17 ausgebildet und liegt in der Ein­ bauposition des Schabers der Strangführungsfläche 9 des Formatbettes 3 gegen­ über, so daß beide Strangführungsflächen 9 und 17 einen Strangführungskanal einschließen. Die Strangführungsfläche 17 ist dabei konkav gewölbt und fluchtet mit einer anschließenden Strangführungsfläche 18, die an der Unterseite des Einlauf­ fingers 4 ausgebildet ist. Diese Ausbildung der Strangführungsflächen bewirkt in bekannter Weise das Verformen des ankommenden Tabakstrangs zu einem zylin­ drischen Faserstrang bei gleichzeitiger Umhüllung dieses Faserstrangs mit dem Hüllmaterialstreifen 14.

Im Bereich des Formateinlaufes ist der Saugstrangförderer 1 an seinem Abgabe­ ende um eine durch den Saugstrangförderer 1 in Umdrehung versetzte Preßschei­ be 19 herumgeführt, wobei das gesamte Abgabeende und die Preßscheibe 19 durch als Messerleisten 21 ausgebildete Seitenwände abgedeckt ist, die sich unter­ seitig bis entlang der Strangführungsfläche 9 im Formatbett 3 erstrecken. Zwischen den beiden Messerleisten 21 ist zur Führung des Saugstrangförderers 1 ein soge­ nannter Schubstreckenklotz 22 eingefügt, der mit einem schaberartigen Rückhalte­ keil 23 mit einem Abstand im zehntel Millimeterbereich in dem zwischen der Preß­ scheibe 19 und dem Saugstrangförderer 1 gebildeten unteren Zwickel gegen die Preßscheibe 19 angestellt ist. Oberseitig ist der Schubstreckenklotz 22 mit einem gegen die Umfangsfläche der Preßscheibe 19 angestellten Schaber 24 ausgestat­ tet. Oberhalb des Rückhaltekeils 23 ist der Schubstreckenklotz 22 mit einer Aus­ nehmung in Form eines Luftkanals 26 versehen, welcher in einem etwa konzentrischen Verlauf zur Preßscheibe deren zwischen dem Ober- und Untertrum des Saugstrangförderers 1 verlaufenden freien Umfangsabschnitt der Preßscheibe 19 zwischen dem Schaber 24 und dem Rückhaltekeil 23 begrenzt. Der Luftkanal 26 steht einerseits mit der Saugkammer 8 und andererseits mit dem inneren Lager­ raum 27 der Preßscheibe 19 in Verbindung. Zu diesem Zweck ist die Preßscheibe 19 mit insgesamt acht beidseitig an ihrem Umfangsrand austretenden radialen Luft­ schlitzen 28 versehen, so daß beim Vorbeilauf der durch den Saugstrangförderer 1 freigegebenen Luftschlitze 28 im Bereich des Luftkanals 26 eine Strömungsverbin­ dung zwischen dem Lagerraum 27 der Preßscheibe 19 und der Saugkammer 8 hergestellt wird. Zur Effektivitätssteigerung der Saugströmung sind außerdem Durchbrechungen 29 in der Stirnwand der Preßscheibe 19 sowie in den beiden Messerleisten 21 jeweils im Bereich des unteren Endes des Luftkanals 26 Durch­ brechungen 31 vorgesehen. Durch die auf diese Weise erzeugte permanente Saugluftströmung von der Preßscheibe 19 zur Saugkammer 8 werden Staubparti­ kel, die vom Schaber 24 nicht erfaßt und abgenommen werden konnten von der Umfangsfläche der Preßscheibe 19 abgesaugt, so daß sich kein Tabakstaub zwi­ schen der Umfangsfläche der Preßscheibe 19 und dem Saugstrangförderer an­ sammeln und zum Auftragen des Saugstrangförderers führen kann und somit eine Beschädigung des Saugstrangförderers 1 durch den Schaber 17 verhindert wird. Gleichzeitig werden durch die Passage des Luftkanals durch die Luftschlitze 28 Staubablagerungen im Lagerraum 27 der Preßscheibe 19 unterbunden, so daß langfristig Lagerschäden verhindert werden.

Claims (8)

1. Vorrichtung zum Aufbauen eines kontinuierlichen Tabakstranges, mit einem entlang einer Aufbaustrecke mit einer Saugkammer in Wirkverbindung stehenden Saugstrangförderer, welcher im Strangeinlaufbereich einer den Tabakstrang zu einem umhüllten Zigarettenstrang formenden Formateinrichtung um eine mit dem Saugstrangförderer umlaufende Preßscheibe herumgeführt ist, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Preßscheibe (19) im Bereich eines umschlingungsfreien Um­ fangsabschnitts durch einen einerseits mit dem inneren Lagerraum (27) der Preß­ scheibe und andererseits mit der Saugkammer (8) in Strömungsverbindung stehen­ den Luftkanal (26) begrenzt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Strömungs­ verbindung zum Lagerraum (27) der Preßscheibe (19) durch beidseitig am Um­ fangsrand der Preßscheibe austretende Luftschlitze (28) hergestellt wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftschlitze (28) in Form von wenigstens acht Radial-Randschlitzen ausgebildet sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftkanal (26) durch eine Ausnehmung in einem den Saugstrangförderer (1) führenden Schubstreckenklotz (22) gebildet wird.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftkanal (26) seitlich durch als Messerleisten ausgebildete Seitenwände (21) begrenzt ist, welche Durchbrechungen (31) aufweisen, die den Luftkanal mit der Atmosphäre verbinden.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schubstreckenklotz (22) unterhalb der in den Luftkanal (26) einmündenden Durchbrechungen (31) der Seitenwände (21) mit einem in den zwischen dem unte­ ren Umfangsabschnitt der Preßscheibe (19) und dem Saugstrangförderer (1) gebil­ deten Zwickel eingreifenden schaberartigen Partikel-Rückhaltekeil (23) versehen ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der im wesentlichen konzentrisch zur Preßscheibe (19) verlaufende Luftkanal (26) sich zwischen dem unteren Rückhaltekeil (23) des Schubstreckenklotzes (22) und einem oberen mit dem Schubstreckenklotz verbundenen, gegen die Preß­ scheibe angestellten Schaber (24) erstreckt.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnflächen der Preßscheibe (19) Durchbrechungen (31) aufweisen.
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