DE19906317C1 - Membranpumpe - Google Patents

Membranpumpe

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    • F04BPOSITIVE DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
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    • F04B43/0009Special features
    • F04B43/0054Special features particularities of the flexible members

Abstract

Eine Membranpumpe (1) weist eine Membrane (2) aus elastischem Material auf, die in ihrem verstärkten Zentralbereich (3) eine Aufnahmehöhlung (4) für einen Pleuelkopf (5) eines die Membrane zwischen einer oberen und einer unteren Totpunktlage auslenkenden Pleuels hat. Außenseitig ist die Membrane mit einem Einspannrand (2) am Pumpengehäuse gehalten. An der dem Pumpraum zugewandten Oberseite (8) der Membrane ist zumindest radial nach außen benachbart zu einem durch den Umriß des Pleuelkopfes (5) oder durch den Umriß eines der Membranoberfläche nahen Teils (5b) des Pleuelkopfes in radialer Richtung umgrenzten Zentralbereich (3) der Membrane wenigstens eine im wesentlichen in Umfangsrichtung umlaufende Rippe (9) vorgesehen. DOLLAR A Vorzugsweise sind mehrere, in radialer Richtung zueinander beabstandete Rippen (9) vorgesehen. DOLLAR A Die Verstärkungsrippe(n) sind gezielt dort angeordnet, wo die vom Pleuelkopf in die Membrane eingeleiteten Kräfte in den sich radial anschließenden Ringbereich der Membrane übergehen. Dadurch wird auch bei vergleichsweise großen Biegungen bzw. Belastungen eine höhere Festigkeit der Membrane gegen Druck und letztendlich auch gegen eine Rißbildung bei Beibehaltung der Flexibilität erreicht.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Membranpumpe mit einer Membrane aus elastischem Material, die in ihrem verstärkten Zentralbereich eine Aufnahmehöhlung für einen Pleuelkopf eines die Membrane zwischen einer oberen und einer unteren Totpunktlage auslenkenden Pleuels aufweist und die außenseitig mit einem Einspannrand am Pumpengehäuse gehalten ist.

In praktischen Versuchen hat sich gezeigt, daß Membranen von solchen Membranpumpen im Randbereich des meist eingegossenen Pleuelkopfes bei Verwendung der Membranen für höhere Drücke nach überraschend kurzer Zeit durch Risse an der Membran-Oberseite beschädigt werden.

Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Membranpumpe der eingangs erwähnten Art mit einer Membrane zu schaffen, die auch bei höherer Druckbelastung und gegebenenfalls auch höheren Drehzahlen von z. B. 4.500 Umdrehungen pro Minute über einen längeren Zeitraum ohne Beschädigungen arbeitet. Bedarfsweise soll auch eine höhere Förderleistung erreicht werden.

Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, daß an der dem Pumpraum zugewandten Oberseite der Membrane zumindest radial nach außen benachbart zu einem durch den Umriß des Pleuelkopfes oder durch den Umriß eines der Membranoberfläche nahen Teils des Pleuelkopfes in radialer Richtung umgrenzten Zentralbereich der Membrane wenigstens eine im wesentlichen in Umfangsrichtung umlaufende Rippe vorgesehen ist.

Aus der DE 196 31 081 C1 ist zwar eine Membrane bekannt, die auf einer Seite Rillen aufweist, um ein Stauchen des Membranmaterial weitgehend zu kompensieren, wobei den tiefsten Punkten der Rillen an der anderen Membranseite schwache Wölbungen gegenüberliegen. Materialstauchungen können mit diesen Maßnahmen bei Auslenkung der Membrane in einer Richtung bereichsweise zwar reduziert oder vermieden werden, insgesamt ist jedoch eine Schwächung der Membrane vorhanden, da die durch die vergleichsweise tief eingreifenden Rillen hervorgerufene Materialschwächung durch die schwachen Wölbungen auf der anderen Seite nicht kompensiert werden können. Auch die US-PS 4 238 992 zeigt eine Membrane, die an ihrer Rückseite Rippen trägt. Diese Membrane ist für eine Pumpe vorgesehen, die mit Hilfe einer Flüssigkeit oder Luft druckangetrieben ist. Um die Lebensdauer einer solchen Membranen bei Verwendung von vergleichsweise steifem Material zu verbessern, sind auf der druckangetriebenen Seite Rippen vorgesehen.

Bei der vorliegenden Erfindung ist zumindest eine umlaufende Rippe als Verstärkungsrippe gezielt dort auf der Vorderseite der Membrane angeordnet, wo die vom Pleuelkopf in die Membrane eingeleiteten Kräfte in den sich radial anschließenden Ringbereich der Membrane übergehen. Durch den Verlauf der Rippe(n) in Umlaufrichtung wird in diesem Kräfteübertragungsbereich, wo auch vergleichsweise große Biegungen bzw. Belastungen auftreten, eine höhere Festigkeit der Membrane gegen Druck und letztendlich auch gegen eine Rißbildung bei Beibehaltung der Flexibilität erreicht. Versuche haben gezeigt, daß selbst unter erschwerten Bedingungen - erhöhte Druckbeauf­ schlagung, hohe Drehzahl - eine wesentlich höhere Lebensdauer der Membrane vorhanden ist, als bei Membranen ohne Verstärkungs-Rippen zumindest in dem vorgesehenen Bereich.

Besonders vorteilhaft ist es, wenn radial nach außen benachbart zu dem Zentralbereich der Membrane mehrere, in radialer Richtung zueinander beabstandete Rippen vorgesehen sind. Damit ist auch der Umgebungsbereich des besonders kritischen Übergangs der Membrane zwischen dem Umrißbereich des Pleuelkopfes und dem radial nach außen angrenzenden Membran-Ringbereich stabilisiert. Außerdem ergibt sich bei gleicher Auslenkung der Membrane eine höhere Förderleistung.

Da die Rißbildungsgefahr bzw. allgemeine Beschädigungsgefahr mit größer werdendem Abstand zu dem kritischen Übergangsbereich in der Nähe des Pleuelkopf-Umrisses abnimmt, kann nach einer Weiterbildung der Erfindung bei mehreren, in radialer Richtung zueinander beabstandeten Rippen der Abstand im Zentralbereich-nahen Bereich kleiner als weiter außen sein.

Zusätzliche Ausgestaltungen der Erfindung sind in den weiteren Unteransprüchen aufgeführt. Nachstehend ist die Erfindung mit ihren wesentlichen Einzelheiten anhand der Zeichnungen noch näher erläutert. Es zeigt:

Fig. 1 eine Querschnittdarstellung einer in entspannter Lage gezeigten Membrane mit Pleuelkopf,

Fig. 2 eine Aufsicht der in Fig. 1 gezeigten Membrane,

Fig. 3 eine halbseitige Querschnittsdarstellung einer Membrane mit Pleuelkopf.

Eine in Fig. 1 gezeigte Membrane 1 ist Teile einer hier nicht dargestellten Membranpumpe, wo die Membrane 1 außenrandseitig mit ihrem Einspannrand 2 zwischen dem Pumpenkopf und dem Kurbelgehäuse eingespannt ist. In ihrem verstärkten Zentralbereich 3 weist die Membrane 1 eine Aufnahmehöhlung 4 für einen Pleuelkopf 5 auf. Im gezeigten Ausführungsbeispiel hat der Pleuelkopf 5 zwei im Durchmesser unterschiedliche, axial etwas zueinander beabstandete Teile 5a, 5b, die durch einen Halsabschnitt 6 miteinander verbunden sind. Rückseitig weist der Pleuelkopf 5 noch einen Gewindestutzen 7 auf, an den ein Pleuel anschließbar ist.

Der Pleuelkopf ist mit dem Teil 5b und bereichsweise auch dem Teil 5a in den verstärkten Zentralbereich 3 der Membrane üblicherweise eingegossen. Anstatt der hier gezeigten Formung des in die Membrane eingreifenden Bereichs des Pleuelkopfes können auch anders geformte Teile vorgesehen sein. Über den Pleuelkopf 5 erfolgt die Einleitung der vom Pleuel übertragenen Hubbewegung, wobei das Pleuel bei einem Kurbelantrieb eine überlagerte Hub-Schwenkbewegung durchführt. Bei der Pumpbewegung ist die dem Pumpraum zugewandte Oberseite 8 der Membrane druckbeaufschlagt, wobei die Druckübertragung vom Pleuel auf die Membrane über den Pleuelkopf 5 erfolgt. Die Hauptbelastung bei dieser Kraftübertragung erfolgt dabei im Randbereich des Umrisses des Pleuelkopfes 5 und es hat sich in Versuchen gezeigt, daß insbesondere Risse auftreten, die sich an der Membranoberseite 8 entlang der Peripherie des Radius des der Membranoberfläche zugewandten Pleuelkopfes oder eines Teils davon bilden. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist der Übertragungsbereich durch die im Durchmesser abgesetzten beiden Pleuelkopfteile 5a, 5b radial etwas breiter, so daß dadurch die Krafteinleitung und Übertragung in einem breiteren Abschnitt erfolgt.

In Bezug auf das im Durchmesser kleinere Pleuelkopf-Teil 5b ist in dessen Projektionsverlängerung zur Membran-Oberseite 8 hin nach außen angrenzend der kritische Kraftübergangsbereich vorhanden und zumindest dort sind in Umfangsrichtung umlaufende Rippen 9 vorgesehen. Durch diese, an der Membranoberseite 8 ringförmig angeordneten Rippen 9 wird eine höhere Festigkeit der Membrane gegen Druck bei Beibehaltung der Flexibilität erreicht. Insbesondere werden die vom Pleuelkopf 5 auf den Zentralbereich 3 der Membrane übergehenden Kräfte besser aufgefangen. Dadurch wird eine wesentlich verbesserte Lebensdauer der Membrane gegen Druck erreicht. Gleichzeitig ergibt sich bei gleicher Auslenkung der Membrane und insbesondere bei einer Ausführungsform der Membrane mit mehreren Rippen 9, so wie zum Beispiel in Fig. 2 gezeigt, eine höhere Förderleistung. Die Rippen 9 verbessern außerdem die Dehnfähigkeit der Membrane an der dem Pumpraum zugewandten, druckbeaufschlagten Oberfläche, was bei gleicher Auslenkung der Membrane zu weniger Streß in der Membranoberfläche führt bzw. eine höhere Auslenkung der Membrane zuläßt.

Fig. 3 zeigt halbseitig eine durch die Hubbewegung und oberseitige Druckbeaufschlagung verformte Membrane 1. Hierbei ist erkennbar, daß praktisch direkt in Projektionsverlängerung des Pleuelkopf-Teiles 5b nach oben eine erste Rippe 9 angeordnet ist. Erwähnt sei noch, daß auch im Zentralbereich 3 Rippen 9 angeordnet sein können, die in diesem Bereich insbesondere bei einer beschichteten Membrane einer Überdehnung und damit einer Beschädigung in diesem Bereich entgegenwirken.

Im Ausführungsbeispiel sind praktisch über den gesamten aktiven Bereich der Membranoberseite 8 verteilt in Umfangsrichtung umlaufende Rippen 9 vorgesehen. Der Abstand benachbarter Rippen ist hierbei etwa gleich. Sie sind konzentrisch angeordnet und weisen einen kreisruden Verlauf auf. Es besteht aber auch die Möglichkeit, daß die Rippen einen ovalen oder elliptischen Verlauf aufweisen. In diesem Fall ist es zweckmäßig, wenn eine Ausrichtung der Ellipsen mit ihrer Nebenachse auf die Pleuelbewegungsebene vorgesehen ist. Damit kann noch gezielter einer auch von dem Bewegungsablauf in der Pleuelbewegungsebene beeinflußten Belastung der Membrane bzw. einer Überlastung der Membrane entgegengewirkt werden. Die Unterseite 10 der Membrane ist vorzugsweise glatt ausgebildet, so daß von dieser Seite aus keine Materialschwächungen vorhanden sind.

Der Querschnitt der Rippen 9 ist im Ausführungsbeispiel etwa halbkreisförmig rund vorgesehen und die Übergänge von den Rippen zu der jeweils angrenzenden Membranoberfläche ist ebenfalls gerundet. Damit sind gute Kraftüberleitungen gegeben und eine solche Formgebung hat auch den Vorteil, daß bei einer Oberflächenbeschichtung der Membrane beispielsweise mit PTFE diese auch vollflächig und somit in den Übergangsbereichen zwischen Membranoberfläche und Rippen eine Haftverbindung eingeht.

Zur Verstärkung der Membrane kann diese zwischen der Oberseite 8 und dem dieser Oberseite zugewandten Ende des Pleuelkopfes 5 eine Armiereinlage, beispielsweise in Form eines Netzes aufweisen.

Claims (10)

1. Membranpumpe (1) mit einer Membrane (2) aus elastischem Material, die in ihrem verstärkten Zentralbereich (3) eine Aufnahmehöhlung (4) für einen Pleuelkopf (5) eines die Membrane zwischen einer oberen und einer unteren Totpunktlage aus­ lenkenden Pleuels aufweist und die außenseitig mit einem Einspannrand (2) am Pumpengehäuse gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, daß an der dem Pumpraum zugewandten Oberseite (8) der Membrane zumindest radial nach außen benachbart zu einem durch den Umriß des Pleuelkopfes (5) oder durch den Umriß eines der Membranoberfläche nahen Teils (5b) des Pleuelkopfes in radialer Richtung umgrenzten Zentralbereich (3) der Membrane wenigstens eine im wesentlichen in Umfangsrichtung umlaufende Rippe (9) vorgesehen ist.
2. Membranpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß radial nach außen benachbart zu dem Zentralbereich (3) der Membrane (1) mehrere, in radialer Richtung zueinander beabstandete Rippen (9) vorgesehen sind.
3. Membranpumpe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei mehreren, in radialer Richtung zueinander beabstandeten Rippen (9) der Abstand im Zentralbereich-nahen Bereich kleiner ist als radial weiter außen.
4. Membranpumpe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei mehreren, in radialer Richtung zueinander beabstandeten Rippen (9) der Abstand benachbarter Rippen etwa gleich ist.
5. Membranpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippen (9) konzentrisch angeordnet sind und vorzugsweise einen kreisrunden Verlauf haben.
6. Membranpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippen (9) einen ovale oder ellipti­ schen Verlauf haben und mit ihrer Nebenachse in der Pleuelbewe­ gungsebene liegen.
7. Membranpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseite (10) der Membrane im wesentlichen glatt ausgebildet ist.
8. Membranpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt der Rippe(n) (9) rund oder gerundet ist und daß vorzugsweise gerundete Übergänge von den Rippen zu der angrenzenden Membranoberfläche vorgesehen sind.
9. Membranpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Membrane aus Gummi oder gummielasti­ schem Werkstoff besteht und gegebenenfalls mit einer PTFE- Oberflächenbeschichtung versehen ist.
10. Membranpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Membrane zwischen ihrer Oberseite (8) und dem dieser Oberseite zugewandten Ende des Pleuelkopfes (5) eine Armiereinlage, vorzugsweise in Form eines Netzes aufweist.
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