DE19855919A1 - Preßvorrichtung - Google Patents

Preßvorrichtung

Info

Publication number
DE19855919A1
DE19855919A1 DE1998155919 DE19855919A DE19855919A1 DE 19855919 A1 DE19855919 A1 DE 19855919A1 DE 1998155919 DE1998155919 DE 1998155919 DE 19855919 A DE19855919 A DE 19855919A DE 19855919 A1 DE19855919 A1 DE 19855919A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
passive cam
guide
cam
passive
force
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1998155919
Other languages
English (en)
Inventor
Mitsuo Matsuoka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Umix Co Ltd
Original Assignee
Umix Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Umix Co Ltd filed Critical Umix Co Ltd
Priority to DE1998155919 priority Critical patent/DE19855919A1/de
Priority to US09/233,466 priority patent/US6220137B1/en
Publication of DE19855919A1 publication Critical patent/DE19855919A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D28/00Shaping by press-cutting; Perforating
    • B21D28/24Perforating, i.e. punching holes
    • B21D28/32Perforating, i.e. punching holes in other articles of special shape
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T83/00Cutting
    • Y10T83/869Means to drive or to guide tool
    • Y10T83/8776Constantly urged tool or tool support [e.g., spring biased]
    • Y10T83/8785Through return [noncutting] stroke
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T83/00Cutting
    • Y10T83/869Means to drive or to guide tool
    • Y10T83/8821With simple rectilinear reciprocating motion only
    • Y10T83/8841Tool driver movable relative to tool support
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T83/00Cutting
    • Y10T83/869Means to drive or to guide tool
    • Y10T83/8821With simple rectilinear reciprocating motion only
    • Y10T83/8841Tool driver movable relative to tool support
    • Y10T83/8853Including details of guide for tool or tool support
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T83/00Cutting
    • Y10T83/869Means to drive or to guide tool
    • Y10T83/8878Guide

Abstract

Aufgabe der Erfindung ist die Bereitstellung einer Preßvorrichtung, bei der das Herausnehmen einer passiven Nocke in einem unteren Kraft(anwendungs)teil, wenn eine passive Nocke, an der ein Bearbeitungselement, wie z. B. ein Lochstempel bzw. ein Stanzwerkzeug, angebracht ist, repariert wird, leicht ausführbar ist, und die Bearbeitbarkeit verbessert wird. Eine Preßvorrichtung umfaßt eine Betätigungsnocke in einem oberen Kraft(anwendungs)teil, eine passive Nocke in einem unteren Kraft(anwendungs)teil, die durch die Betätigungsnocke durch Kontakt gedrückt und angetrieben wird und an der ein Bearbeitungselement, z. B. ein Stanzwerkzeug, angebracht ist, eine Führungsbasis im unteren Kraft(anwendungs)teil im Gleitenlassen und Führen der passiven Nocke, Führungsstützen bzw. -ständer, die quer über die Führungsbasis angebracht sind und sich bewegen können, um die passive Nocke gleiten zu lassen, sowie Kraftanwendungsmittel zum Anwenden einer Kraft auf die passive Nocke zu einer einem Werkstück gegenüberliegenden Seite hin. In einer solchen Preßvorrichtung ist die passive Nocke in die Führungsbasis so eingesetzt, daß, wenn die quer über die Führungsbasis angebrachten Führungsstützen herausgezogen werden, die passive Nocke hochgehoben und abgenommen werden kann.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Preßvorrichtung. Im einzelnen umfaßt eine Preßvorrichtung eine Betätigungsnocke in einem oberen Kraft(anwendungs)teil, eine passive Nocke in einem unteren Kraft(anwendungs)teil, die durch die Betätigungsnocke durch Kontakt gedrückt und angetrieben wird und an der ein Bearbeitungselement, z. B. ein Stanzwerkzeug, angebracht ist, eine Führungsbasis im unteren Kraft(anwendungs)teil zum Gleitenlassen bzw. Verschieben und Führen der passiven Nocke, Führungsstützen bzw. -ständer, der bzw. die quer über die Führungsbasis angebracht sind, um die passive Nocke gleiten zu lassen, sowie Kraftanwendungsmittel zum Anwenden einer Kraft auf die passive Nocke zu einer einem Werkstück gegenüberliegenden Seite hin. Bei einem Reparatur der passiven Nocke, an der das Bearbeitungselement, z. B. ein Stanzwerkzeug, angebracht ist, erleichtert eine solche Preßvorrichtung das Herausnehmen der Passiven Nocke aus dem unteren Kraftanwendungsteil und verbessert damit die Bearbeitbarkeit.

Eine normale Preßvorrichtung ist so aufgebaut, daß ein unteres Kraftanwendungsteil auf einem Bett einer Preßmaschine und ein oberes Kraftanwendungsteil an einem Stößel bzw. Preßstempel angebracht ist, wobei Bohr- bzw. Stanz- und Formvorgänge durchgeführt werden, wenn das obere Kraftanwendungsteil angehoben und abgesenkt wird. Da das obere Kraftanwendungsteil in der vertikalen Richtung angehoben und abgesenkt wird, wird der Vorgang in der seitlichen Richtung derart ausgeführt, daß die Bearbeitungskraft in der Vertikalrichtung unter Verwendung eines Nockenelements in die Bearbeitungskraft in der Lateralrichtung umgewandelt wird.

Im folgenden wird die Beschreibung eines Beispiels gegeben, bei dem unter Verwendung der Preßvorrichtung mit dem Nockenelement ein Loch in eine Seitenwand eines Werkstücks eingebracht wird.

Gemäß Fig. 6 und 7 steht ein Aufnahmeteil 104 zur Aufnahme eines Werkstücks 103 von einem unteren Kraftanwendungsteil 101 ab. Eine passive Nocke 107 mit einem Stanzwerkzeug bzw. einem Lochstempel 106 ist verschiebbar an einer Stelle vorgesehen, die einem Blindloch 105 in einer Seitenwand des Werkstücks 103 gegenüberliegt. Ein Absatzteil 108 ist an einem hinteren Abschnitt der passiven Nocke 107 befestigt. Eine Schraubenfeder 109 ist in die passive Nocke 107 so eingesetzt, daß sie von außen auf einen Stab 110 aufgesetzt ist, der das Absatzteil 10,8 durchsetzt. Ein Ende der Schraubenfeder 109 wird mit dem Absatzteil 108 in Berührung gebracht, und eine Mutter 112 ist am anderen Ende der Schraubenfeder 109 über eine Beilagscheibe 111 an dem Stab 110 befestigt. Infolgedessen zieht die Schraubenfeder 109 die passive Nocke 107 nach dem Einbringen des Lochs das Werkstück 103 zurück. Eine Betätigungsnocke 118 ragt so aus dem oberen Kraftanwendungsteil 116 hervor, daß sie sich in einer Position befindet, die der passiven Nocke 107 gegenüberliegt.

Das obere Kraftanwendungsteil 116 wird abgesenkt und die Betätigungsnocke 118 bewegt die passive Nocke 107 gegen die einwirkende Kraft der Schraubenfeder 109 nach vorne, wobei ein Loch 105 durch das Stanzwerkzeug bzw. den Lochstempel 106 und ein Matrize 125 eingebracht wird. Wenn das obere Kraftanwendungsteil 116 angehoben wird, so wird die passive Nocke 107 durch die einwirkende Kraft der Schraubenfeder 109 zurückgestellt.

Da das Loch, wie oben erwähnt, in die Seitenwand des Werkstücks 103 eingebracht wird, nähert und entfernt sich die passive Nocke 107 mit dem Stanzwerkzeug bzw. dem Lochstempel 106 dem Werkstück 103 und entfernt sich von diesem am unteren Kraftanwendungsteil 101 gleitend. Da das Loch durch das Stanzwerkzeug 106 und die Matrize 125 eingebracht wird, muß die passive Nocke 107 genau gleiten. Ein Flansch 121 steht von beiden Seiten des unteren Teils der passiven Nocke 107 ab, und eine seitliche Führungsplatte 122 sowie eine obere Führungsplatte 123 zum Führen des Flansches 121 sind am unteren Kraftanwendungsteil 101 befestigt. Eine Bezugsziffer 124 stellt ein Schleißblech dar.

Da ein Bearbeitungselement wie das Stanzwerkzeug bzw. der Lochstempel 106 an der passiven Nocke 107 angebracht ist, tritt gelegentlich ein Problem auf, daß die Schneidkante des Stanzwerkzeugs bzw. des Lochstempels 106 während der Bearbeitung schartig wird und somit zu reparieren ist. In dem in Fig. 7 gezeigten, montierten Zustand sollte die passive Nocke 107, da die Reparatur unmöglich ist, von dem unteren Kraftanwendungsteil 101 abgenommen werden. Das Absatzteil 108 wird abgenommen und die passive Nocke 107 wird durch die seitliche Führungsplatte 122 und die obere Führungsplatte 123 so geführt, daß sie zu der dem Werkstück gegenüberliegenden Seite (rückwärts) bewegt wird. Danach wird die passive Nocke 107 durch die seitliche Führungsplatte 122 und die obere Führungsplatte 123 hindurchgeführt, um von dem unteren Kraftanwendungsteil 101 abgenommen zu werden. Es dauert daher lange, die passive Nocke 107 von dem unteren Kraftanwendungsteil 101 abzunehmen, was eine schlechte Bearbeitbarkeit bei der Reparatur ergibt.

Außerdem wird die passive Nocke 107, während sie wiederholt gleitet, abgenutzt, und damit wird zwischen der passiven Nocke 107 und der seitlichen Führungsplatte 122 ein Spiel erzeugt. Infolgedessen kann die passive Nocke 107 nicht in gerader Linearrichtung gleiten, sondern gleitet aufgrund des Spiels nicht-linear. Da das auf der passiven Nocke 107 angebrachte Stanzwerkzeug 106 ebenfalls nicht-linear gleitet, kann das Stanzwerkzeug 106 an der Matrize 125 nicht an deren gesamtem Umfang mit einem angemessenen Abstand stanzen. Infolgedessen kommt es zu einer Gratbildung am Umfang des Stanzlochs, und es kann kein Stanz- bzw. Lochvorgang hoher Qualität ausgeführt werden. Da das Stanzwerkzeug 106 und die Matrize 125 den Stanzvorgang mit Gratbildung ausführen, läßt das Spiel die Schneidkanten des Stanzwerkzeugs 106 und der Matrize 125 schartig werden. Um den Preßvorgang hoher Qualität zu erzielen, sollte die passive Nocke 107 gerade und genau, ohne nicht-lineare Bewegung, bewegt werden.

Da ferner ein geneigtes Gewicht aufgrund des Formvorgangs auf der passiven Nocke ruht, neigt die passive Nocke zu einer Verschiebung. Diese Verschiebung wird ausgeschaltet und damit wird ein Produkt zu einer gewünschten Form verarbeitet.

Außerdem ist es nötig, die Bearbeitungsgenauigkeit eines Nocken-Formwerkzeugs soweit wie möglich zu verbessern.

Dementsprechend ist die Erfindung unter diesen Gesichtspunkten gestaltet worden. Um eine passive Nocke leicht von einem unteren Kraftanwendungsteil abzunehmen, wenn die passive Nocke, an der ein Bearbeitungselement, wie z. B. ein Stanzwerkzeug angebracht ist, repariert wird, stellt die Erfindung eine Preßvorrichtung gemäß Anspruch 1 bereit. Die erfindungsgemäße Preßvorrichtung verbessert die bekannte Preßvorrichtung dahingehend, daß die passive Nocke in die Führungsbasis so eingesetzt ist, daß, wenn die quer über die Führungsbasis angebrachten Führungsstützen herausgezogen werden, die passive Nocke hochgehoben und abgenommen werden kann.

Außerdem bewegt sich erfindungsgemäß die passive Nocke geradeaus vorwärts und durch die Führungsstützen hindurch, um einen Preßvorgang hoher Qualität zu erzielen.

Ferner ist erfindungsgemäß die passive Nocke extern in die Führungsbasis eingesetzt, um die passive Nocke abheben und ausbauen zu können.

Außerdem wird aufgrund des Formvorgangs o. dgl. ein geneigtes Gewicht auf die passive Nocke aufgebracht, wodurch die passive Nocke zur Verschiebung neigt. Um diese Verschiebung zu beseitigen und ein Erzeugnis in eine gewünschte Form zu verarbeiten, weist die Gleitfläche der passiven Nocke und die Führungsbasis erfindungsgemäß eine Vertikalfläche auf.

Darüberhinaus stellt die Erfindung zur weitgehenden Verbesserung der Verarbeitungsgenauigkeit eine Preßvorrichtung gemäß Anspruch 5 bereit. In einer solchen Preßvorrichtung sind die Führungsstützen quer über die unmittelbare Nähe eines Abschnitts der passiven Nocke angebracht, an dem das Bearbeitungselement, z. B. das Stanzwerkzeug, angebracht ist, und auf beiden Seiten des Bearbeitungselements positioniert.

Im folgenden wird die Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigen.

Fig. 1 eine Seitenansicht zur Darstellung einer Preßvorrichtung gemäß einer konkreten Ausführungsform der Erfindung und eine Schnittansicht eines Abschnitts eines oberen Kraftanwendungsteils in einem Absenkzustand,

Fig. 2 eine Schnitt-Seitenansicht des Abschnitts an einem unteren Totpunkt,

Fig. 3 eine Schnittansicht eines mittleren Abschnitts von Fig. 2,

Fig. 4 eine Vorderansicht längs der Linie IV-IV von Fig. 2,

Fig. 5 eine Rückansicht längs der Linie V-V von Fig. 2,

Fig. 6 einen Längsschnitt durch ein herkömmliches Preß-Formwerkzeug,

Fig. 7 eine Schnittansicht zur Darstellung eines Führungsabschnitts einer passiven Nocke in einer herkömmlichen Preßvorrichtung.

Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert.

Die vorliegende Ausführungsform bezieht sich auf ein Beispiel, bei dem ein Loch in ein Werkstück eingebracht wird.

Gemäß Fig. 1 und 2 ist ein Aufnahmeelement 3 zur Aufnahme eines Werkstücks W auf einem Träger 2 in einem unteren Kraftanwendungsteil 1 durch einen Schraubenbolzen 4 befestigt.

Eine passive Nocke 6 zum Anbringen eines Stanzwerkzeugs bzw. einer Lochstanze 5 zum Stanzen bzw. Lochen des Werkstücks W ist so positioniert, daß sie dem Werkstück W gegenüberliegt. Die passive Nocke 6 ist auf Führungsstützen 8 vorgesehen, welche quer über eine Führungsbasis 7 gleitend angebracht sind, und die Führungsbasis 7 ist am Träger 2 durch einen Schraubenbolzen 9 befestigt.

Eine Aufspannplatte 10 ist auf einer Werkstück-Be­ arbeitungsseite der passiven Nocke 6 durch einen Schraubenbolzen 11 befestigt. Eine Stempelplatte 12 ist an der Aufspannplatte 10 durch einen Schraubbolzen 13 so befestigt, daß der Loch- bzw. Stanzstempel 5 montiert ist. Auf eine Abstreif- bzw. Durchzugplatte 14 wird durch ein Gummikissen 15 eine Kraft ausgeübt, wobei die Abstreifplatte 14 auf das Werkstück W Druck ausübt, bevor ein Loch in das Werkstück W eingebracht wird. Eine Bezugsziffer 16 stellt eine Matrize dar, die mit dem Stanzstempel 5 eingesetzt wird und das Durchlochen bzw. Durchstanzen ausführt.

Halterungsplatten 17 und 18 sind mit den vorderen und hinteren Enden der Führungsbasis 7 durch Schraubbolzen 19 und 20 fest zusammengefügt. Hierbei wird eine Seite, die dem Werkstück W nahe ist, als Vorderseite und eine Seite, die vom Werkstück W entfernt ist, als Rückseite bezeichnet. Die Führungsstützen 8 sind quer über die bzw. zu den Halterungsplatten 17 und 18 horizontal angebracht und Büchsen bzw. Hülsen 21 und 22, die in die passive Nocke 6 eingepreßt wurden, wurden extern auf die Führungsstützen 8 aufgesetzt, so daß die,. passive Nocke 6 gleitfähig bzw. verschiebbar vorgesehen ist. ,Eine Länge der passiven Nocke 6 zwischen den Halterungsplatten 17 und 18 ist so festgelegt, daß sie kürzer als der Abstand zwischen den Halterungsplatten 17 und 18 ist. Aus diesem Grund kann sich die passive Nocke 6 in Lateral- bzw. Längsrichtung bewegen.

Die Führungsstützen 8 werden so nahe wie möglich an den Lochstempel 5 herangeführt, um die Bohrgenauigkeit unter Verwendung des Lochstempels 5 zu verbessern. Außerdem sind die Führungsstützen 8 jeweils auf beiden Seiten des Lochstempels 5 positioniert, d. h. beide Seiten des Lochstempels 5 in der Vertikalrichtung von Fig. 1 und 2 (nicht dargestellt). Da die passive Nocke 6 durch die Führungsstützen 8 gleitend bzw. verschiebbar geführt wird und der Lochstempel 5 an der passiven Nocke 6 angebracht ist, bewegt sich der Lochstempel 5 genauer, da er sich näher an den Führungsstützen 8 befindet. Daher kann eine genaue Bearbeitung ausgeführt werden. Wenn die Führungsstützen 8 jeweils auf beiden Seiten des Lochstempels 5 positioniert sind, kann der Lochstempel 5 im Vergleich zu dem Fall, in dem nur eine Führungsstütze 8 in die passive Nocke 6 eingesetzt ist, in einer genaueren Position gehalten werden und damit eine genaue Bearbeitung ausgeführt werden.

Eine Aufnahmeplatte 23 ist vertikal an einer rückseitigen Endfläche der passiven Nocke 6 positioniert und durch einen Schraubenbolzen 24 befestigt. Auf den unteren Endabschnitt der Aufnahmeplatte 23 wird durch eine Schraubenfeder 26, die in einem zentralen Hohlraumabschnitt 25 (sh. Fig. 3) der Führungsbasis 7 gelegen ist, eine Kraft ausgeübt. Ein Halterungsstift 27 ist horizontal im Zentrum des Hohlraumabschnitts 25 positioniert, wobei sein Basisende fest mit der Halterungsplatte 17 zusammengefügt ist und seine Spitze in die Halterungsplatte 18 eingesetzt ist. Die Schraubenfeder 26 wird extern auf den Halterungsstift 27 aufgesetzt, und Beilagscheiben 28 sind auf den Halterungsstift 27 aufgesetzt, um zwischen dem hinteren Ende der Schraubenfeder 26 und der Vorderfläche der Aufnahmeplatte 23 zu liegen.

Fig. 3 zeigt einen Zustand, in dem die passive Nocke 6 in die Führungsbasis 7 eingesetzt ist. Die passive Nocke 6 wird von außen in die bzw. auf die Führungsbasis 7 ein- bzw. aufgesetzt. Ein vertikales Schleißblech 31 und ein schräges Schleißblech 32 sind an der Innenseite der passiven Nocke 6 durch Schraubbolzen 33 bzw. 34 befestigt. Eine Vertikalgleitfläche 35 und eine Schräggleitfläche 36, die mit dem vertikalen Schleißblech 31 und dem schrägen Schleißblech 32 zusammenpassen, sind auf der Führungsbasis 7 ausgebildet. Selbst wenn die passive Nocke 6 dabei ist, sich aufgrund des Formvorgangs o. dgl. zu verschieben, ist die passive Nocke 6 so in die Führungsbasis 7 eingesetzt, daß sie sich über diese erstreckt, und das vertikale Schleißblech 31 der passiven Nocke 6 ist an der Vertikalgleitfläche 35 der Führungsbasis 7 geführt. Daher verschiebt sich bzw. kippt die passive Nocke 6 nicht, und es kann ein Erzeugnis hoher Qualität verarbeitet werden.

Da außerdem gemäß Fig. 4 und 5 die passive Nocke 6 durch die zwei Führungsstützen 8 mit kreisförmigem Querschnitt, die quer zu den Oberseiten der Halterungsplatten 17 und 18 angebracht sind, beim Gleiten geführt wird, kommt es zu keinem unstabilen Gleiten, d. h. die passive Nocke 6 bewegt sich exakt fort, und damit kann eine genaue Bearbeitung ausgeführt werden.

Ferner ist gemäß Fig. 1 und 2 ein Basisendabschnitt 37 geringen Durchmessers der Führungsstütze 8 in ein Loch 38 geringen Durchmessers der Halterungsplatte 17 und ein Spitzenabschnitt 39 der Führungsstütze 8 in eine Lagerbohrung 40 der Halterungsplatte 17 eingesetzt. Eine Anschlagplatte 42, welche mit den Spitzenflächen 41 der Führungsstützen 8 in Berührung steht, ist an der Hinterfläche der Halterungsplatte 18 durch einen Schraubbolzen 43 befestigt, so daß die Führungsstützen 8 nicht aus den Halterungsplatten 17 und 18 herausrutschen. Wenn die Schneidkante des Lochstempels 5 schartig wird und damit repariert werden soll, wird der Schraubbolzen 43 gelöst, so daß die Anschlagplatte 42 entfernt wird, und ein Schraubbolzen wird in die Schraublöcher 44 eingesetzt, die an den Spitzenflächen 41 der Führungsstützen 8 gekappt wurden. Sodann werden die Führungsstützen 8 nach rückwärts bewegt (nach rechts in der Zeichnung), um herausgezogen zu werden. Da die Abschnitte 37 geringen Durchmessers der Führungsstützen 8 einfach in die Löcher 38 geringen Durchmessers eingesetzt sind, können die Führungsstützen 8 leicht herausgezogen werden, indem man sie nach rechts bewegt.

Nachdem die Führungsstützen 8 aus der passiven Nocke 6 und der Führungsbasis 7 herausgenommen wurden, wird die passive Nocke 6, wenn sie gemäß Fig. 3 hochgehoben wird, an der vertikalen Gleitfläche 35 der Führungsbasis 7 geführt, so daß sie sich leicht nach oben bewegt. Infolgedessen kann die passive Nocke 6 ausgebaut werden, und der Lochstempel 5 o. dgl. kann leicht von der passiven Nocke 6 abmontiert werden. Daher wird die Bearbeitbarkeit bei Reparaturen verbessert.

Hierbei ist ein Schleißblech 51 an einer geneigten Fläche der rückseitigen Fläche der passiven Nocke 6 durch einen Schraubenbolzen 52 befestigt.

In einem oberen Kraftanwendungsteil 61 ist eine passive Nocke 63, die mit dem Schleißblech 51 auf der rückseitigen Fläche der passiven Nocke 6 in einem unteren Kraftanwendungsteil 1 in Berührung steht und die passive Nocke 6 drückt und antreibt, an einem Träger 64 durch einen Schraubenbolzen 65 befestigt.

Im folgenden ist ein Arbeitsvorgang dieser Preßvorrichtung beschrieben.

Zunächst wird gemäß Fig. 1 das Werkstück W auf dem Aufnahmeelement 3 im unteren Kraftanwendungsteil 1 plaziert.

Als nächstes wird das obere Kraftanwendungsteil 61 abgesenkt. Fig. 1 zeigt einen Absenkzustand des oberen Kraftanwendungsteils 61.

Die passive Nocke 63 im oberen Kraftanwendungsteil 61 wird in Berührung mit dem Schleißblech 51 der passiven Nocke 6 in dem unteren Kraftanwendungsteil 1 gebracht, um die passive Nocke 6 gegen die einwirkende Kraft der Schraubenfeder 26 zum Werkstück W hin zu bewegen. Dabei wird die passive Nocke 6 durch die Führungsstützen 8 geführt, um sich gerade, ohne nicht-lineare Bewegung, fortzubewegen.

Das Werkstück W wird durch die Abstreifplatte bzw. Durchzugplatte 14 gedrückt, und der Lochstempel 5 wird in die Matrize 16 eingeführt, um ein Loch zu stanzen. Fig. 2 zeigt das obere Kraftanwendungsteil 61 an einem unteren Totpunkt.

Wenn der Stanzvorgang abgeschlossen ist, beginnt sich das obere Kraftanwendungsteil 61 zu heben. Das Werkstück W wird durch die Abstreifplatte 14 gedrückt und der Lochstempel 5 bewegt sich nach hinten, wobei auch die passive Nocke 6 durch die einwirkende Kraft der Schraubenfeder 26 rückwärtsbewegt wird. Das obere Kraftanwendungsteil 61 hält an einem oberen Totpunkt an.

Wenn eine schartige Schneidkante des Lochstempels 5 repartiert wird, so wird der Schraubbolzen 43 gelöst und die Anschlagplatte 42 entfernt. In die Schraublöcher 44 der Führungsstützen 8 wird ein Schraubbolzen o. dgl. eingesetzt, und die Führungsstützen 8 werden nach hinten herausgezogen. Da die Führungsstützen 8 keinen Querschnitt aufweisen, dessen Durchmesser größer ist als der der Lagerlöcher 40, können sie ungehindert herausgezogen werden.

Wie aus Fig. 3 hervorgeht, sind darüber hinaus die Schraubenfeder 26 und der Halterungsstift 27 in dem Hohlraumabschnitt 25 der Führungsbasis 7 positioniert, und die passive Nocke 6 ist extern in die Führungsbasis 7 eingesetzt. Aus diesem Grund kann das Hochheben der passiven Nicke 6 leicht vorgenommen werden, da keine Störung bzw. Hinterschneidung vorkommt, wobei die passive Nocke 6 auf der Vertikalgleitfläche 35 der Führungsbasis 7 geführt wird, um ein reibungsloses Hochheben zu ermöglichen.

Da die passive Nocke 6 durch die zwei Führungsstützen 8 mit kreisförmigem Querschnitt geführt ist, bewegt sie sich außerdem gerade ohne nicht-lineare Bewegung, wodurch eine genaue Bearbeitung erfolgen kann.

Zusätzlich sind die Führungsstützen 8 quer über die unmittelbare Nähe eines Abschnitts der passiven Nocke 6 angebracht, an dem das Bearbeitungselement, z. B. der Lochstempel 5, angebracht ist, vorgesehen, und sie sind auf beiden Seiten des Bearbeitungselements positioniert. Im Ergebnis kann die Bearbeitungsgenauigkeit weitestgehend verbessert werden.

In der obigen Ausführungsform wurde der Loch bzw. Stanzvorgang beschrieben, aber es versteht sich von selbst, daß die Erfindung auch auf andere Preßvorgänge, wie z. B. Nutenstanz- und Formvorgänge angewandt werden kann.

Außerdem wurde in der obigen Ausführungsform ein Beispiel beschrieben, bei dem die Schraubenfeder als Kraftanwendungsmittel verwendet wird, aber dieses Mittel ist nicht hierauf beschränkt. Daher können auch elastische Materialien, wie z. B. Gummi und Urethangummi oder eine Gasfeder benutzt werden.

Außerdem ist in der obigen Ausführungsform die Führungsbasis so aufgebaut, daß die Führungsstützen horizontal angebracht sind, die Führungsstützen können jedoch auch geneigt sein. In diesem Fall erfordert die Führungsbasis eine Höhe, die einen bestimmten Wert übersteigt, um es möglich zu machen, die Führungsstützen herauszuziehen. Bei der Preßvorrichtung der erwähnten Art ist die passive Nocke in die Führungsbasis so eingesetzt, daß die quer über die Führungsbasis angebrachten Führungsstützen herausgezogen werden, die passive Nocke hochgehoben wird, um ein Ausbauen zu ermöglichen. Infolgedessen kann die passive Nocke leicht von dem unteren Kraftanwendungsteil abgenommen werden, wenn die passive Nocke, an der das Bearbeitungselement, wie z. B. ein Stanzwerkzeug, angebracht wurde, repariert wird.

Claims (5)

1. Preßvorrichtung mit einer Betätigungsnocke in einem oberen Kraft(anwendungs)teil, einer passiven Nocke in einem unteren Kraft(anwendungs)teil, die durch die Betätigungsnocke durch Kontakt gedrückt und angetrieben wird und an der ein Bearbeitungselement, z. B. ein Stanzwerkzeug, angebracht ist, einer Führungsbasis im unteren Kraft(anwendungs)teil zum Gleitenlassen und Führen der passiven Nocke, Führungsstützen bzw. -ständer, die quer über der Führungsbasis angebracht sind, um die passive Nocke gleiten zu lassen, sowie Kraftanwendungsmitteln zum Anwenden einer Kraft auf die passive Nocke zu einer einem Werkstück gegenüberliegenden Seite hin, wobei die Preßvorrichtung derart aufgebaut ist, daß die passive Nocke in die Führungsbasis so eingesetzt ,ist, daß, wenn die quer über der Führungsbasis angebrachten Führungsstützen herausgezogen werden, die passive Nocke hochgehoben und abgenommen werden kann.
2. Preßvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die passive Nocke sich geradeaus vorwärtsbewegt und durch die Führungsstützen ,durch bewegt.
3. Preßvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, wobei die passive Nocke extern in die Führungsbasis eingesetzt ist.
4. Preßvorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, wobei eine Gleitfläche der passiven Nocke und die Führungsbasis eine vertikale Oberfläche aufweisen.
5. Preßvorrichtung mit einer Betätigungsnocke in einem oberen Kraft(anwendungs)teil, einer passiven Nocke in einem unteren Kraft(anwendungs)teil, die durch die Betätigungsnocke durch Kontakt gedrückt und angetrieben wird und an der ein Bearbeitungselement, z. B. ein Stanzwerkzeug, angebracht ist, einer Führungsbasis im unteren Kraft(anwendungs)teil zum Gleitenlassen und Führen der passiven Nocke, Führungsstützen bzw. -ständer, die quer über der Führungsbasis angebracht sind und sich bewegen können, um die passive Nocke gleiten zu lassen, sowie Kraftanwendungsmitteln zum Anwenden einer Kraft auf die passive Nocke zu einer einem Werkstück gegenüberliegenden Seite hin, wobei die Preßvorrichtung derart aufgebaut ist, daß die Führungsstützen quer über die unmittelbare Nähe eines Abschnitts der passiven Nocke angebracht sind, an dem das Bearbeitungselement, z. B. das Stanzwerkzeug, angebracht ist, und auf beiden Seiten des Bearbeitungselements positioniert sind.
DE1998155919 1998-12-03 1998-12-03 Preßvorrichtung Withdrawn DE19855919A1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1998155919 DE19855919A1 (de) 1998-12-03 1998-12-03 Preßvorrichtung
US09/233,466 US6220137B1 (en) 1998-12-03 1999-01-20 Press apparatus

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1998155919 DE19855919A1 (de) 1998-12-03 1998-12-03 Preßvorrichtung
US09/233,466 US6220137B1 (en) 1998-12-03 1999-01-20 Press apparatus

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19855919A1 true DE19855919A1 (de) 2000-06-08

Family

ID=26050557

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1998155919 Withdrawn DE19855919A1 (de) 1998-12-03 1998-12-03 Preßvorrichtung

Country Status (2)

Country Link
US (1) US6220137B1 (de)
DE (1) DE19855919A1 (de)

Families Citing this family (14)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
KR100884422B1 (ko) * 2002-02-11 2009-02-19 앵커 라미나 인코포레이티드 에어리얼 캠 셋업을 위한 프레스 동작 시뮬레이터
JP3540308B2 (ja) * 2002-05-16 2004-07-07 ユミックス株式会社 スライドカム型
JP2004249355A (ja) * 2003-02-21 2004-09-09 Sankyo Oilless Industry Inc モジュールカムと加工具の取付位置調整方法
JP2005144493A (ja) * 2003-11-14 2005-06-09 Umix Co Ltd 複動カム型
US7523634B2 (en) * 2004-08-24 2009-04-28 Helical Cam, Llc. Forming die having filler cam assembly
US7191635B2 (en) * 2004-11-18 2007-03-20 Danly Iem, Llc Press mounted cam
US7080542B2 (en) * 2004-11-18 2006-07-25 Danly Iem, Llc Press mounted cam and method of manufacture
US7134313B2 (en) * 2004-12-30 2006-11-14 Danly Iem, Llc Method and tool mounting for adjustment of tools on a press mounted cam
US7331244B1 (en) * 2006-03-31 2008-02-19 Honda Motor Co., Ltd. Stamping press line simulation device and method
US8171821B2 (en) * 2006-09-28 2012-05-08 Helical Cam, Llc Corner cam assembly
JP5448520B2 (ja) * 2009-03-27 2014-03-19 三協オイルレス工業株式会社 カム装置のカムスライダー用緩衝材の取付構造
CN102266890B (zh) * 2011-07-27 2013-06-12 东莞市大忠电子有限公司 双孔屏蔽罩级进模具的双侧冲孔、双侧孔翻边的一体化结构
CN102284620B (zh) * 2011-07-27 2013-06-12 东莞市大忠电子有限公司 双孔屏蔽罩级进模具的双侧孔翻边结构
CN105195620B (zh) * 2015-10-23 2017-05-17 无锡微研精密冲压件股份有限公司 侧面贴合双边翻孔模

Family Cites Families (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3815459A (en) * 1972-07-10 1974-06-11 Amada Ltd Unitized tooling
US3858427A (en) * 1973-08-08 1975-01-07 Fred Euteneuer Die punch for sheet metal forming press
JPS58116119U (de) * 1982-01-30 1983-08-08
ES2069654T3 (es) * 1990-11-09 1995-05-16 Umix Co Ltd Matriz con leva deslizante.
US5487296A (en) * 1992-01-09 1996-01-30 Connell Limited Partnership Univers cam unit
CA2073204C (en) * 1992-07-06 1999-08-24 Mitsuo Matsuoka Noise reducing structure of slide-cam die
ES2080008B1 (es) * 1993-12-13 1997-10-16 Bonet Jose Lozano Unidad de punzonado lateral
JP3610606B2 (ja) * 1994-12-27 2005-01-19 オイレス工業株式会社 プレス用カム型
DE19680783B3 (de) * 1995-07-31 2014-08-14 Oiles Corp. Nocke für ein Preßwerkzeug
JPH10235437A (ja) * 1997-02-25 1998-09-08 Sankyo Oiruresu Kogyo Kk プレス金型用のカムユニット
US5884521A (en) * 1998-07-10 1999-03-23 Lamina, Inc. High performance aerial and die mount cams

Also Published As

Publication number Publication date
US6220137B1 (en) 2001-04-24

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0484588B1 (de) Gesenk mit Führungsschlitten
EP1586427A2 (de) Vorrichtung zum Stanzen und Schweissen oder Kleben von Werkstücken
KR100624654B1 (ko) 성형 제품의 가공에 사용되는 하부 금형
EP0418779B1 (de) Verfahren zum Herstellen von Werkstücken durch Schneiden, insbesondere in einem Konterschneidwerkzeug
JP2880490B1 (ja) プレス装置
JP3540308B2 (ja) スライドカム型
EP1449600B1 (de) Keiltrieb und Verfahren zur Ausrichtung und Befestigung eines Werkzeuges
US6370931B2 (en) Stamping die for producing smooth-edged metal parts having complex perimeter shapes
US2419862A (en) Method of and apparatus for punching by transfer means
JP2006095597A (ja) パンチプレスのバリ取りツール
JP4990756B2 (ja) ワーク周壁における貫通孔の穿設装置
EP0388721B1 (de) Presse mit einem in die Presse einsetzbaren Werkzeuggestell
KR20060069506A (ko) 4-해머 단조 장치
US3971275A (en) Nestable die alignment means for punch press machines
US6000273A (en) Press brake punch holder
JP3072095B1 (ja) プレス装置
JP2889951B2 (ja) タレットパンチプレスのダイ昇降機構
JP2003220426A (ja) 中空材の穴明方法及び中空材の穴明装置
JP2003230921A (ja) 複合加工プレス型
DE19680783B3 (de) Nocke für ein Preßwerkzeug
DE2818683C2 (de)
US4760632A (en) Method and apparatus for joining plates by stamping pressing and swaging dies
US4082026A (en) Portable press
EP2335841B1 (de) Verfahren zum Herstellen von Biegeteilen und Werkzeug hierfür
US2317424A (en) Apparatus for perforating sheet material

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee