DE19833343A1 - Vorrichtung zur gas- und flüssigkeitsdichten Abdichtung wiederverwendbarer Ausgußtüllen für Kartonverpackungen - Google Patents

Vorrichtung zur gas- und flüssigkeitsdichten Abdichtung wiederverwendbarer Ausgußtüllen für Kartonverpackungen

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur gas- und flüssigkeitsdichten Abdichtung wiederverwendbarer Ausgußtüllen für Kartonverpackungen, bestehend unter anderem aus einem Ausgießrohr (1), einer mit einer Schneide (12) versehenen Perforationsspitze (11), einer Verschlußkappe (20), einem inneren Dichtelement (7) und einem äußeren Dichtelement (19). Nach dem Einstechen des Instrumentes in eine Kartonverpackung werden die beiden Dichtelemente dergestalt gegeneinandergepreßt, daß zwischen ihnen eine Lage des Verpackungsmaterials (18) festgeklemmt wird.

Description

Die Erfindung betrifft eine wiederverwendbare Ausgießvorrichtung zur nachträglichen Anbringung an Kartonverpackungen, welche einen gas- und flüssigkeitsdichten Verschluß nach dem Anbruch der Verpackung erlaubt.
Kartonverpackungen zur Aufnahme von riesel- bzw. fließfähigen Gütern, wie beispielsweise Getränken, bestehen aus mindestens einer äußeren, der Versteifung bzw. Werbeaufdrucken dienenden Kartonschicht sowie mindestens einer inneren flüssigkeitsdichten Kunststoffolienschicht. Derartige Verpackungen können allerdings nach dem Öffnen nicht wieder dicht verschlossen werden. Hierdurch wird das Mitführen von geöffneten, teilentleerten Gebinden, beispielsweise bei Wanderungen oder Autofahrten, erheblich erschwert. Darüberhinaus wird die Haltbarkeit von leichtverderblichen Gütern nach dem Öffnen solcher Kartonverpackungen durch den Kontakt mit Luftsauerstoff bzw. Staubpartikeln im Gegensatz zu einer Aufbewahrung in dicht abschließenden Behältnissen unnötig verkürzt. Zur Vermeidung derartiger Nachteile versehen einige Hersteller Kartonverpackungen bereits ab Werk mit geeigneten Vorrichtungen zum Wiederverschließen nach dem Anbruch der Verpackung (z. B. eingeklebte Schraub- bzw. Schnappverschlüsse). Derartige Vorrichtungen verteuern allerdings den Herstellungsprozeß beträchtlich und führen durch ihre feste Verbindung mit dem Verpackungsmaterial zu unnötigen Schwierigkeiten bei der Stofftrennung während der Abfallwiederverwertung. Eine optimale Lösung dieses Problems stellen nachträglich durch den Verbraucher anbringbare, verschließbare Ausgießvorrichtungen dar, die nach der Entleerung der Verpackung aus dieser wieder entfernt und nach Reinigung erneut verwendet werden können. Problematisch hierbei ist, daß die durch die Perforation des Verpackungsmaterials beim Einsetzen derartiger Vorrichtung entstehenden Lochränder durch das Vorschieben der Vorrichtung in das Innere der Verpackung umgebogen werden. Hierdurch kommen die Ränder der Perforationsstelle in direkten Kontakt zum Verpackungsinhalt. Handelt es sich hierbei um Flüssigkeiten, können diese in das Kartonmaterial eindringen und es aufweichen, was einen festen Halt der eingesetzten Ausgießvorrichtung unmöglich macht. Verschiedene bekannte Vorrichtungen, die entweder einfach eingesteckt bzw. eingerastet werden (DE GM 2 96 13 875, DE OS 1 95 25 620, WO 96/15978, DE GM 94 03 372.2, DE PS 26 59 275, DE OS 38 27 723 A1, DE OS 39 05 740 A1) oder aber vermittels eines Einschraubgewindes in die Verpackung eingeschraubt werden (CH PS 547738, DE GM 2 96 13 177, DE GM 2 96 19 195, DE GM 2 96 07 572, DE GM 88 07 722, DE GM 89 06 569), können daher keinen dauerhaften und sicheren Verschluß gewährleisten. Darüberhinaus birgt der Kontakt des Kartonmaterials bzw. der nach innen umgeschlagenen Außenflächen der Verpackung mit dem Verpackungsinhalt die Gefahr einer Kontamination des letzteren mit Schmutzpartikeln, Krankheitserregern oder im Verpackungsmaterial enthaltenen toxischen Substanzen. Einige andere Ausführungen, bei der eine elastische Klemmhülse durch axiale Krafteinwirkung unter radialseitiger Aufweitung zusammengepresst werden, sind in der US 4724981, der DE PS 39 13 186 C1, DE GM 92 00 187 und DE GM 89 01 627 beschrieben. Bei diesen Vorrichtungen wird das Kartonmaterial zwischen der im Inneren der Verpackung liegenden Klemmhülse und einem an der Außenseite anliegenden Flansch festgeklemmt. Nachteilig hierbei ist, daß bei der Perforation der Verpackung mit der beschriebenen Einstechspitze das Kartonmaterial ungleichmäßig einreißt und beim Vorschieben des Instrumentes in Form mehrerer unregelmäßiger Anteile nach innen umgebogen wird. Bei der radialseitigen Aufweitung der Klemmhülse besteht nunmehr die Gefahr, daß einige dieser Anteile zwischen die dichtenden Flächen geraten, so daß zwischen den inneren und äußeren Dichtelementen an einigen Stellen des Umfanges eine einfache, an anderen Stellen eine doppelte Lage des Verpackungsmaterials zu liegen kommt. Darüberhinaus kann durch das elastische Klemmhülsenteil im aufgeweiteten Zustand im Bereich seines äußeren Umfanges nur eine geringe axiale Kraft auf den außenliegenden Flansch ausgeübt werden, was dazu führt, daß die Dichtung bei Einwirkung einer seitlichen Hebelkraft auf das Ausgießrohr abrutschen kann. Somit ist auch bei diesen Vorrichtungen keine sichere und dauerhafte Dichtigkeit gewährleistet.
Der im Patentanspruch angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, einen dauerhaft gas- und flüssigkeitsdichten Abschluß einer nachträglich in Kartonverpackungen einsetzbaren, verschließbaren Ausgießtülle zu gewährleisten. Hierbei soll die Dichtigkeit weder durch mechanische Belastung der Ausgießtülle von außen noch durch erhöhte Drücke im Inneren der Verpackung oder längeren Kontakt mit Flüssigkeiten, beispielsweise beim Überkopfstand der Verpackung, beeinträchtigt werden, um einen Einsatz auch auf Reisen oder Wanderungen zu ermöglichen. Daneben soll die Vorrichtung einfach herzustellen und leicht zu reinigen sein.
Dieses Problem wird durch die im Patentanspruch aufgeführten Merkmale gelöst: Durch Vermeiden des Umschlagens der Ränder des aus der Verpackung ausgestanzten Loches können diese durch ein in das Innere der Verpackung eingesetztes Dichtungselement gas- und flüssigkeitsdicht vom Inhalt der Verpackung abgeschlossen werden, so daß ein Aufweichen des Kartonmaterials beziehungsweise eine Kontamination des Verpackungsinhaltes vermieden wird. In einer bevorzugten Ausführungsform kommen die nach innen umgeschlagenen Schnittränder in einem hierfür vorgesehenen Raum zu liegen, welcher durch das im Inneren der Verpackung befindliche innere Dichtelement gas- und flüssigkeitsdicht vom Inhalt der Verpackung abgeschlossen wird. Hierdurch wird beim Gegeneinanderpressen der beiden Dichtelemente eine axiale Kompression der Schnittränder und die dadurch bedingte Gefahr des Abknickens beziehungsweise Umschlagens, wobei sich abknickende oder umschlagende Schnittränder zwischen die Dichtflächen lagern könnten, vermieden. Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Neuerung besteht in einem Schneidwerkzeug zur Perforation der Kartonverpackung, mit dessen Hilfe eine kreissektorförmige Stanzung der Kartonverpackung erfolgt, wobei der ausgestanzte innere Anteil des Kreissektors über eine schmale Materialbrücke mit dem unversehrten Anteil der Kartonverpackung verbunden bleibt. Der ausgestanzte Anteil wird beim weiteren Vorschieben in das Innere der Verpackung umgeschlagen und beim Befestigen der Vorrichtung in einer hierfür vorgesehenen sektorförmigen Aussparung im Inneren des inneren Dichtelementes verstaut. Hierdurch wird eine gute Zentrierung der Vorrichtung in der Mitte der Perforationsstelle erreicht. Durch Schaffung eines Abstandes zwischen der dem Ausgießrohr zugewandten Oberfläche des inneren Dichtelementes und der äußeren Oberfläche des Ausgießrohres, welcher mindestens der einfachen Wandstärke der Kartonverpackung entspricht, wird eine leichtgängige Einführung dieses ausgestanzten Anteiles in den hierfür vorgesehenen Raum gewährleistet. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungsmöglichkeiten der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen darin, daß alle Arten von Kartonverpackungen, die mindestens eine ebene Oberfläche sowie mindestens eine innenliegende flüssigkeitsdichte Kunststoffbeschichtung aufweisen (z. B. Getränkekartons), durch den Verbraucher selbst auf einfache Weise mit einem gas- und flüssigkeitsdicht abschließenden Verschluß ausgestattet werden können, welcher einen zuverlässigen Verschluß der Verpackung nach dem Anbrechen gestattet. Für den Hersteller von Kartonverpackungen ergibt sich hieraus die Möglichkeit, auf den festen Einbau wiederverschließbarer Ausgießvorrichtungen bei der Herstellung der entsprechenden Verpackung verzichten zu können, wodurch erhebliche Kosten eingespart werden. Daneben kann hierdurch der unnötige Einsatz von Verbundmaterialien, die zu erheblichen Schwierigkeiten bei der Abfallwiederverwertung führen, deutlich reduziert werden, wodurch die Umweltbelastung durch entsprechende Verpackungseinheiten reduziert wird. Für den Verbraucher ergibt sich durch die Erfindung der Vorteil, daß er einmal angebrochene Kartonverpackungen beliebig oft wieder gas- und flüssigkeitsdicht verschließen kann, wodurch die Haltbarkeit des Inhaltes verlängert wird. Daneben wird dadurch auch ein Mitführen von bereits geöffneten, teilentleerten Verpackungen beispielsweise im Handgepäck auf Reisen ermöglicht.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Es zeigen
Fig. 1A Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung im Längsschnitt (Maßstab frei) in einem in eine Kartonverpackung eingestochenen und an der Wandung derselben befestigten Zustande.
Fig. 1B Das Ausführungsbeispiel von Fig. 1A im Querschnitt durch das Ausgießrohr.
Fig. 1c Das Ausführungsbeispiel von Fig. 1A im Querschnitt durch das innere Dichtelement.
Fig. 1D Die durch die Perforationsvorrichtung einer Kartonverpackung beigebrachte kreissektorförmige Ausstanzung in der Draufsicht.
Bezugszeichenliste
1
Ausgießrohr
2
Belüftungsrohr
3
Flügel
4
Mutter
5
Andruckplatte des äußeren Dichtelementes
6
Abdichtende äußere Kante des inneren Dichtelementes
7
Inneres Dichtelement
8
Abstandshalter für inneres Dichtelement
9
Öffnungen
10
Sektorförmige Aussparung
11
Perforationsspitze
12
Schneide
13
Abgestumpfter Anteil
14
Konus
15
Ringanschlag
16
Ausgestanzter Anteil der Verpackung
17
Abgeschrägte Oberseite des inneren Dichtelementes
18
Kartonverpackung
19
Dichtung des äußeren Dichtelementes
20
Verschlußkappe
21
Dichtung
22
Verbindungsbrücke zwischen ausgestanztem Verpackungsmaterial und unversehrtem Anteil der Verpackung
23
Sektorförmige Stanzung
24
Außengewinde
25
Abplattung des Außengewindes
26
Schnittebene der
Fig.
1B
27
Schnittebene der
Fig.
1C.
Im folgenden wird der Aufbau und Gebrauch der Erfindung anhand des auf den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles beschrieben:
Zunächst empfiehlt es sich, die Außenseite der Kartonverpackung an der für den Einstich vorgesehenen Stelle von Verschmutzungen zu reinigen. Danach wird das Verpackungsmaterial mittels der Perforationsspitze (11) durchstochen. Beim Vorschub des Instrumentes wird durch die Schneide (12) das Verpackungsmaterial im Bereich eines Kreissektors (23) perforiert. Ein der Spitze (11) gegenüberliegender, abgestumpfter Anteil (13) der Perforationsvorrichtung dient der Belassung einer schmalen Verbindung nichtperforierten Materials (22) zwischen dem ausgestanzten Anteil der Perforationsöffnung (16) und dem unversehrten Anteil der Kartonverpackung (18). Der ausgestanzte Anteil (16) wird beim Vorschieben des Instrumentes in das Innere der Verpackung eingeschlagen. Beim weiteren Vorschieben des Instrumentes führt nun der Konus (14) zu einer zirkulären Erweiterung der Perforationsöffnung. Hierbei können gelegentlich radiäre Einrisse der äußeren Kartonschicht entstehen, während die innere Kunststoffbeschichtung der Kartonverpackung nur aufgedehnt wird, ohne im gleichen Ausmaß wie die äußere Kartonschicht einzureißen. Nun wird das innere Dichtelement (7) vollständig in das Innere der Verpackung eingeführt und bis zu einer Tiefe vorgeschoben, in der es keinerlei Kontakt mehr zu irgendwelchen Anteilen der Verpackung hat. Beim Zurückziehen führt nun die abgeschrägte Oberseite des inneren Dichtelementes (17) dazu, daß der ausgestanzte, nach innen geschlagene Anteil der Verpackung (16) in eine sektorförmige Aussparung (10) zwischen dem inneren Dichtelement (7) und dem Ausgießrohr (1) eingeführt wird. Beim weiteren Zurückziehen werden durch die abgeschrägte Oberseite des inneren Dichtelementes (17) alle anderen nach innen umgeschlagenen Anteile der Perforationsöffnung zur Mitte hin zusammengeschoben. Hierdurch wird eine ausreichend genaue Zentrierung der Vorrichtung in der Mitte der Perforationsstelle erreicht, so daß die äußere Kante des inneren Dichtelementes (6) auf ihrem gesamten Umfang nur mit nicht perforiertem Material der inneren Beschichtung der Verpackung in Kontakt steht. Nun wird das aus einer Dichtung (19) und einer Andruckplatte (5) bestehende äußere Dichtelement mittels einer Mutter (4) gegen das innere Dichtelement (7) gepresst. Um die Mutter (4) von Hand mit genügend großer Kraft festziehen zu können, ist sie mit Flügeln (3) versehen, während das Außengewinde (24) des Ausgießrohres (1) an zwei gegenüberliegenden Seiten Abplattungen (25) zur Erhöhung der Griffigkeit aufweist. Durch das Festziehen der Mutter (4) wird eine sichere und dauerhafte Einklemmung des Verpackungsmaterials der Kartonverpackung (18) zwischen den beiden Dichtelementen erreicht. Hierbei kommt zwischen der Dichtung des äußeren Dichtelementes (19) und der abdichtenden äußeren Kante des inneren Dichtelementes (6) exakt eine Lage des Verpackungsmaterials zu liegen, wobei zumindest die innere, flüssigkeitsdichte Beschichtung der Verpackung auf dem gesamten Umfang der abdichtenden äußeren Kante des inneren Dichtelementes (6) frei von Perforationen ist, wodurch eine gas- und flüssigkeitsdichte Abdichtung gewährleistet wird. Nun kann der Inhalt der Kartonverpackung durch das Ausgießrohr (1) entleert werden. Unmittelbar unterhalb des unteren Dichtelementes (7) angebrachte Öffnungen (9) dienen der möglichst vollständigen Entleerung der Verpackung. Um einen Druckausgleich während des Ausgießens zu ermöglichen, können im Inneren des Ausgießrohres (1) Vorrichtungen zum Druckausgleich, z. B. ein Belüftungsrohr (2), angebracht sein. Nach Entnahme der gewünschten Menge des Verpackungsinhaltes kann das Ausgießrohr (1) mit einer eine Dichtung (21) tragenden Verschlußkappe (20) gas- und flüssigkeitsdicht verschlossen werden. Nach vollständiger Entleerung der Kartonverpackung kann die Mutter (4) gelöst und die gesamte Vorrichtung aus der Verpackung entfernt werden. Zur Reinigung läßt sich die Mutter (4) vom Ausgießrohr (1) abschrauben. Danach können die Anteile des äußeren Dichtelementes (5, 19) sowie das auf dem Ringanschlag (15) lose aufsitzende innere Dichtelement (7) abgenommen werden.

Claims (20)

1. Vorrichtung zur gas- und flüssigkeitsdichten Abdichtung wiederverwendbarer Ausgußtüllen für Kartonverpackungen, bestehend aus mindestens einer Einrichtung zur Perforation des Verpackungsmaterials mit einem bestimmten größten Durchmesser,
mindestens einem einen oder mehrere Durchlässe für den Inhalt der Verpackung aufweisenden Ausgießrohr,
mindestens einer gas- und flüssigkeitsdichten Verschlußeinrichtung für das Ausgießrohr
mindestens einem äußeren Dichtungselement und
mindestens einem inneren Dichtungselement,
dadurch gekennzeichnet, daß bei axialer Anpressung der Dichtelemente gegeneinander zwischen deren gesamten kraftschlüssig gegeneinandergepressten Anteilen exakt eine Lage des Verpackungsmaterials zu liegen kommt, wobei mindestens die innere, flüssigkeitsdichte Beschichtung der Verpackung auf dem gesamten Umfang der kraftschlüssig gegen das äußere Dichtungselement gepressten Anteile des inneren Dichtungselementes frei von Perforationen bleibt, so daß die Ränder der Perforationsstelle des Verpackungsmaterials vom Verpackungsinhalt gas- und flüssigkeitsdicht getrennt sind.
2. Vorrichtung zur gas- und flüssigkeitsdichten Abdichtung von wiederverwendbaren Ausgießtüllen für Kartonverpackungen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Schnittränder der Perforation innerhalb eines vom Verpackungsinhalt gas- und flüssigkeitsdicht abgeschlossenen Raumes befinden.
3. Vorrichtung zur gas- und flüssigkeitsdichten Abdichtung von wiederverwendbaren Ausgießtüllen für Kartonverpackungen nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgießtülle an ihrem dem Inneren der Kartonverpackung zugewandten Ende eine nach Art einer Kanüle spitz zulaufende Schneide trägt, deren der Spitze gegenüberliegender Anteil in einem sektorförmigen Bereich abgestumpft ist.
4. Vorrichtung zur gas- und flüssigkeitsdichten Abdichtung von wiederverwendbaren Ausgießtüllen für Kartonverpackungen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der größte Durchmesser des von der Schneide ausgestanzten Anteiles der Kartonverpackung kleiner ist als der größte Durchmesser des kraftschlüssig gegen das äußere Dichtelement gepressten Anteiles des inneren Dichtelementes.
5. Vorrichtung zur gas- und flüssigkeitsdichten Abdichtung von wiederverwendbaren Ausgießtüllen für Kartonverpackungen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das innere Dichtelement röhrenförmig ausgebildet ist.
6. Vorrichtung zur gas- und flüssigkeitsdichten Abdichtung von wiederverwendbaren Ausgießtüllen für Kartonverpackungen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das dem äußeren Dichtelement gegenüberliegende Ende des inneren Dichtelementes eine trichterförmig nach innen weisende Abschrägung aufweist, so daß eine Kraftübertragung zwischen dem äußeren und dem inneren Dichtelement nur entlang des äußeren Umfanges des inneren Dichtelementes stattfindet.
7 Vorrichtung zur gas- und flüssigkeitsdichten Abdichtung von wiederverwendbaren Ausgießtüllen für Kartonverpackungen nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das innere Dichtelement mit seiner dem äußeren Dichtelement abgewandten Oberfläche einem an der Ausgießtülle angebrachten Ringanschlag aufsitzt, der sich in Richtung auf die Perforationsspitze zu konisch verjüngt.
8. Vorrichtung zur gas- und flüssigkeitsdichten Abdichtung von wiederverwendbaren Ausgießtüllen für Kartonverpackungen nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß sich mindestens ein Teil der dem Ausgießrohr zugewandten Oberfläche des inneren Dichtelementes in einem Abstand von der äußeren Oberfläche des Ausgießrohres befindet, welcher mindestens der einfachen Wandstärke der Kartonverpackung entspricht.
9. Vorrichtung zur gas- und flüssigkeitsdichten Abdichtung von wiederverwendbaren Ausgießtüllen für Kartonverpackungen nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß sich oberhalb des Ringanschlages für das innere Dichtelement ein Abstandshalter anschließt, der das innere Dichtelement im gewünschten Abstand um das Ausgießrohr zentriert.
10. Vorrichtung zur gas- und flüssigkeitsdichten Abdichtung von wiederverwendbaren Ausgießtüllen für Kartonverpackungen nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandshalter auf der oberhalb des stumpfen Anteiles der Perforationsspitze gelegenen Seite eine Aussparung aufweist.
11. Vorrichtung zur gas- und flüssigkeitsdichten Abdichtung von wiederverwendbaren Ausgießtüllen für Kartonverpackungen nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Anpreßdruck der beiden Dichtelemente gegeneinander mittels einer auf einem in die Außenwand des Ausgießrohres eingeschnittenen Gewindes laufenden Mutter erzeugt wird.
12. Vorrichtung zur gas- und flüssigkeitsdichten Abdichtung von wiederverwendbaren Ausgießtüllen für Kartonverpackungen nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Mutter Vorrichtungen zur Erhöhung ihrer Griffigkeit wie beispielsweise Flügel, Abplattungen, Noppen o. ä. aufweist.
13. Vorrichtung zur gas- und flüssigkeitsdichten Abdichtung von wiederverwendbaren Ausgießtüllen für Kartonverpackungen nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das in die Außenwand des Ausgießrohres eingeschnittene Gewinde Vorrichtungen zur Erhöhung seiner Griffigkeit wie beispielsweise Abplattungen, Einkerbungen o. ä. aufweist.
14. Vorrichtung zur gas- und flüssigkeitsdichten Abdichtung von wiederverwendbaren Ausgießtüllen für Kartonverpackungen nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die konische Verjüngung unterhalb des Ringanschlages Öffnungen zum Durchtritt des Verpackungsinhaltes aufweisen.
15. Vorrichtung zur gas- und flüssigkeitsdichten Abdichtung von wiederverwendbaren Ausgießtüllen für Kartonverpackungen nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zum gas- und flüssigkeitsdichten Verschluß des Ausgießrohres am äußeren Ende des Ausgießrohres angebracht ist.
16. Vorrichtung zur gas- und flüssigkeitsdichten Abdichtung von wiederverwendbaren Ausgießtüllen für Kartonverpackungen nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Anpreßdruck der beiden Dichtelemente gegeneinander mittels anderer Vorrichtungen als mittels Schraubgewinde, z. B. Federdruck, Rastung o. ä., erzeugt wird.
17. Vorrichtung zur gas- und flüssigkeitsdichten Abdichtung von wiederverwendbaren Ausgießtüllen für Kartonverpackungen nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß sich im Inneren des Ausgießrohres Vorrichtungen zum Druckausgleich während des Ausgießvorganges, wie beispielsweise Belüftungsröhren, befinden.
18. Vorrichtung zur gas- und flüssigkeitsdichten Abdichtung von wiederverwendbaren Ausgießtüllen für Kartonverpackungen nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtflächen der äußeren und inneren Dichtelemente aus elastischen oder nichtelastischen Materialien oder Kombinationen von beiden hergestellt sind.
19. Vorrichtung zur gas- und flüssigkeitsdichten Abdichtung von wiederverwendbaren Ausgießtüllen für Kartonverpackungen nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die nicht die Dichtelemente betreffenden Anteile der Vorrichtung aus Kunststoff gefertigt sind.
20. Vorrichtung zur gas- und flüssigkeitsdichten Abdichtung von wiederverwendbaren Ausgießtüllen für Kartonverpackungen nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die nicht die Dichtelemente betreffenden Anteile der Vorrichtung aus Metall gefertigt sind.
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