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Feuchtesensor für Schichten

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    • G01N22/00Investigating or analysing materials by the use of microwaves
    • G01N22/04Investigating moisture content

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Feuchtesensor für Schichten, bestehend aus mindestens zwei parallelen elektrischen Leitern, einem Zuleitungskabel und einem Meßgerät zum Erfassen von Dielektrizitätskoeffizienten. DOLLAR A Aufgabe der Erfindung ist es, den Sensor so auszugestalten, daß die Feuchtemessung von außen erfolgen kann. DOLLAR A Gelöst wird die erste Aufgabe dadurch, daß beide elektrischen Leiter mit einer Isolierschicht umgeben sind und auf der der Schicht abgewandten Seite zur Abschirmung des Halbraumes von einer Metallabschirmschicht bedeckt sind.

Description

Die Erfindung betrifft einen Feuchtesensor für Schichten nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.

Für viele Anwendungen ist es wichtig den Wassergehalt in dünnen Materialschichten die aus einer Mischung von nicht metallischem Feststoff, Wasser und Luft bestehen zu bestimmen. Dünn ist eine Schicht dann, wenn sie von einer Rolle abwickelbar und auf eine nicht ebene Fläche auslegbar ist, und aber wesentlich dicker ist als das größte, zerkleinerte Feststoffelement, das sich in der Mischung mit Wasser und Luft befindet.

Besonders wichtige Repräsentanten für diese Objekte sind geosyn­ thetische Lehm oder Bentonit Matten. Der Sammelbegriff für diese Materialien ist Geosynthetic (Clay) Liners. Diese Matten, die eine typische Dicke von ca. 4 mm bis 20 haben, finden bevorzugte Verwendung als Feuchte- und Gasisolation in Dichtungen von Depo­ niebasen und/oder -oberflächen, Regenrückhaltebecken, Teichen, Talsperren, Unterwasserverlegungen, Dämmen und im allgemeinen Tief- und Hochbau. Diese Matten behalten ihre Isolationsfähig­ keit wenn sie nicht austrocknen. Um der Austrocknung rechtzeitig vorzubeugen, benötigt man die ständige Messung der Mattenfeuchte allein ohne den Einfluß der Konstruktionsmaterialien ober- und unterhalb der Matte. Es ist üblich das nur eine Seite der Matte mit Wasser versorgt wird. In diesen Fällen kann ein starker Was­ sergehaltsgradient in der Mattendicke ohne Qualitätsverlust der Isolation herrschen. Das hat zur Folge, daß man innerhalb der Matte noch Feuchtegehaltunterschiede messen muß.

Der Konferenzbeitrag, Measuring the In-situ Moisture Content of Geosynthetic Clay Liners (GCLs) Using Time Domain Reflectometry; Matthew A. Eberle and Kent P. von Maubeuge, in 1998 Sixth Inter­ national Conference on Geosynthetics, 25-29 March 1998, Atlanta, USA gibt den Stand der Technik von heute ausreichend wieder. Die Signallaufzeit wird entlang eines elektrischen Leiters, der in das messende Material eingestochen ist, gemessen. Die so gewon­ nene Zeit hängt von dem dielektrischen Koeffizienten DK des mes­ senden Materials ab, wobei dieser Koeffizient seinerseits von dem Wassergehalt abhängt.

Die Probleme und Nachteile des dort beschriebenen Versuchs sind:

  • a) Das messende elektrische Feld ragt aus der Schichtdicke her­ aus, und somit die Materialien unter- und oberhalb der Matte die Meßwerte verfälschend beeinflussen.
  • b) Es ist schwierig, die Meßelektroden der Sonde gut in die Mitte der Matte zu stechen.
  • c) Die Stechsonde kann nur eine kurze, d. h. wenig repräsentative Strecke erfassen, weil sie nicht flexibel ist, um der mei­ stens unebenen Schicht zu folgen.
  • d) Es ist bekannt, daß Luftblasen und eventuelle Luftspalten zwischen Sonde und Material, die beim Einstecken der Sonde unvermeidbar entstehen, den Meßwert nachhaltig und mit der Zeit unterschiedlich verfälschen.
  • e) Die dort dargestellte Meßkurve des Meßimpulses zeigt, daß die Bestimmung der Pulslaufzeit, die in Verbindung mit dem Was­ sergehalt gebracht wird, unsicher ist, weil die Dämpfung ent­ lang der Meßelektrode zu groß ist und weil eine zu große und unkontrollierte Fehlanpassung der Impedanzen zwischen Sonde und Meßgerät herrscht.

Diese Probleme und Nachteile begründen, daß noch keine routine­ mäßig einsetzbare Meßsonde für diese Aufgabe kommerziell erhält­ lich ist.

Zur Beschreibung des Wetters gehören die Berichte über den Frostzustand des Bodens und über die Vereisung von bodennahen Objekten. Der Wetterdienst bedarf automatischer Vereisungssenso­ ren, die zwischen den Zuständen trocken, feucht und vereist un­ terscheiden. Der Deutsche Wetterdienst DWD erfaßt zur Zeit diese Zustände durch subjektive Beobachtung. Diese Methode soll abge­ löst werden.

Die Machbarkeitsstudie Intelligenter Sensor zur Messung des Bo­ denzustandes-Vereisungsmelder erstellt von STS Systemtechnik Schwerin GmbH im Auftrag des DWD, Hamburg, 1997 beschreibt einen Vorschlag in dem die Schallausbreitung (Geschwindigkeit und Re­ flexion) in einem Feststoff, der entweder trocken ist oder mit einer Schicht von Wasser oder Eis belegt ist, gemessen wird. Weil die Schallimpedanzen der drei Zuständen wie 3,2 zu 4 und zu 1,5 stehen, braucht man eine verhältnismäßig aufwendige Instru­ mentierung um diese Unterscheidung ausnutzen zu können. Das Ge­ rät wird zu teuer.

Die Firma Vaisala TMI Ltd, 349 Bristol Road, Birmingham B 5 7SW, UK vertreibt ein Meßsystem für die Straßenzustandmeldung unter dem Namen IceCast Ice Prediction Systems. Dessen Sonde mißt un­ terschiedliche Parametern, wie elektrische Leitfähigkeit, Pola­ risation, DK, Temperatur der Straßenoberfläche je nach Zustand. Aus diesen vielen Daten errechnet man die Voraussage einer Ver­ eisungsgefahr. Das System ist kompliziert und sehr teuer. Das Gerät ist nicht geeignet für die Messung der bodennahen Verei­ sung. Dem gegenüber ist unsere Aufgabe nur den aktuellen Zustand der Bodenoberfläche und die Vereisung von bodennahen Objekten anzugeben.

Die Firma Boschung Verkehrstechnik GmbH, Lützowgasse 14, A-1140 Wien, vertreibt ein Meßsystem ebenfalls für die Straßenzustand­ vorhersage. Dieses System ist auch kompliziert. Es wendet unter anderem Unterkühlung und Heizung eines isolierten Bodenelements mit Peltier-elementen an. Auch dieses System ist ungeeignet für die Messung der bodennahen Vereisung.

Aufgabe der Erfindung ist es, einen Sensor der e. g. Art so aus­ zugestalten, daß die Feuchtemessung von außen erfolgen kann.

Gelöst wird die erste Aufgabe durch die Merkmale des Patentan­ spruchs 1. Die Unteransprüche beschreiben vorteilhafte Ausge­ staltungen der Erfindung. Die Ansprüche 9 und 10 nennen vorteil­ hafte Verwendungen des Sensors.

Die erfindungsgemäße Sonde hat folgende Vorteile:

  • a) Die Elektroden sind flexibel. Die Sonde kann auf eine weitge­ hend unebene Fläche eines messenden Materials, wie ein flexi­ beles Flachbandkabel, aufliegen.
  • b) Die Elektroden der Sonde sind mit einer elektrischen Isolation­ schicht ummantelt und in einem konstanten Abstand zu einan­ der gehalten, wodurch die elektrische Dämpfung entlang der Elektroden klein wird. Die kleine Dämpfung ermöglicht den Bau einer längeren Sonde, die ein repräsentativeres Ergebnis lie­ fert. Die endliche Dicke der Isolationschicht ermöglicht, daß das elektrische Feld der Elektroden ohne einen direkten Kurz­ schluß, oder ohne zu große Reduzierung der Meßempfindlich­ keit, auf einer Seite der Sonde durch eine Metallabschirm­ schicht von dem benachbarten Raum abgeschirmt wird. Die Sonde wird nur einseitig empfindlich. Auf dieser Weise wird auch erreicht, daß die Sonde nicht mehr in das Material gestochen werden muß. Sie kann aufgelegt werden. Schon bei einem klei­ nen Auflagedruck wird ein verfälschender Luftspalt zwischen Sonde und Material vermieden.
  • c) Mit der Optimierung des Abstandes zwischen den Elektroden und der Dicke der Isolationschicht kann die Sonde auf die Dicke des messenden Materials-bei guter Impedanzanpassung zwischen Sonde und Meßgerät eingestellt werden. Bei Bedarf, oder Zwei­ fel an der Eindringstiefe des Meßfeldes, kann man das einsei­ tige Meßfeld noch auf die Dicke des Materials beschränken. Man bedeckt, wie der Patentanspruch 8 beschreibt, das Mate­ rial auch oberhalb mit einer metallischen Folie.
  • d) Um die äußeren elektrischen Störungen zu reduzieren, verwen­ det man, üblicher Weise, die Dreileiterschaltung. (Siehe den Bericht von Eberle und v. Meubeuge, wie oben.) Wenn man er­ findungsgemäß die mittlere Elektrode der Dreileiter-Schaltung aus den benachbarten Leitern von zwei parallel laufenden Elektrodenpaaren bildet, hat man einen weiteren freien Para­ meter, den Abstand zwischen den Elektrodenpaaren. Mit der Wahl dieses Abstands kann man die Impedanz der Sondenanord­ nung für bessere Anpassung beeinflussen.

Der Feuchtesensor für Schichten wird zum Vereisungsdetektor da­ durch, daß anstelle des messenden Materialschicht ein poröse wasserspeichernde Materialschicht eingesetzt wird. Die poröse Materialschicht soll aus nicht metallischen Material mit niedri­ gem Dielektrizitätskoeffizienten DK und mit sehr kleinen Volu­ menanteil in einer Schicht von ca. 5 bis 20 mm dick sein. Fil­ termatten aus Polyesterfasern mit einem Flächengewicht von 300 g/m2 mit einer Dicke von 20 mm haben sich bewährt. Die Luftporen der Schicht sollen so klein sein, daß die Regentropfen durch die Oberflächenspannung des Wassers in den Poren nach unten kriechen können aber in der Schicht festgehalten bleiben. Der DK der Schicht in trockenem Zustand wird nur vernachlässigbar größer sein als 1, der DK der Luft. Beim Regen wird eine Wasserschicht in diesem porösen Material entstehen. Der DK des Schicht wird dann ca. 80 sein, der DK des Wassers. Bei Temperaturen unter der Frostgrenze wandelt sich das Wasser in Eis um. Dadurch wird der DK der Schicht ca. 3,15 sein, der DK des Eises. Die Verdunstung aus der Matte wird nur vernachlässigbar verzögert gegenüber der Verdunstung von der freien Fläche.

Die hier beschriebene Lösung nutzt die Unterschiede der DK-en der obigen Zuständen, (trocken, feucht, vereist) die sich, wie die Zahlen 1 zu 80 und zu 3,15 unterscheiden. Diese größere Dy­ namik läßt eine einfachere Instrumentierung zu, als die oben be­ richteten bekannten Lösungen. Von zwei Feuchtesensoren als Ver­ eisungsdetektor wird ein auf dem Boden liegen, während der zweite in der bodennahen Luft ausgespannt wird. Auf dieser Weise kann man die Vereisung am Boden von der Vereisung in der boden­ nahen Luft unterscheiden.

Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispiels mit Hilfe der Figuren näher erläutert.

Die Fig. 1 bis 3 zeigen schematisch drei verschiedene Ausführungsformen des Sensors.

Fig. 1 zeigt den Sensor mit den beiden Elektroden 1 als zweiadriges Flachbandkabel. Die Isolationschicht 2 umhüllt die Leiterbahnen 1 und bildet einen durchgehenden Abstandshalter zwischen den Leiterbahnen 1. Eine Metallabschirmschicht 3 schirmt das elektrische Meßfeld gegen den darunterliegenden Raum ab. Mit der Wahl der Abstand d1 wird die meßbare Schichtdicke des messenden Materials 4 bestimmt. Rechts daneben ist eine Draufsicht dargestellt.

Fig. 2 zeigt eine vorteilhafte Gestaltung der Sonde in einer Dreileiterschaltung aus zwei parallel laufenden Sensoren. Auch mit der Wahl der Abstand d2 kann man die Impedanzanpassung des Sensors zu dem Meßgerät vorteilhaft beeinflussen. Rechts daneben ist die Verschaltung der vier Leiterbahnen 1 dargestellt.

Fig. 3 zeigt auf der zu messenden Schicht 4 eine was­ serdurchlässige Metallschicht 5 mit der das elektrische Feld (Meßfeld) auf die Schicht beschränkt wird.

Mit Hilfe von Kalibrationsmessungen werden die gemessenen Die­ lektrizitätskoeffizienten zu Wassergehalten zugeordnet.

Wenn der Sensor für Schichten zur Detektierung der Vereisung eingesetzt wird, dann werden die Dielektrizitätskoeffizienten in Bereichen zu den Zuständen trocken, feucht und vereist zugeord­ net.

Eine Ausführungsform des Sensors mit zwei Stegleitungen ist ca. 60 mm breit und 700 mm lang und ca. 1,5 mm dick. Bei einem d1 von 15 mm und einem d2 von 20 mm mißt er auf Gewicht bezogene Wassergehalte in dem Bereich von 10% bis 150% mit einer Genau­ igkeit von ca. ± 5%, auch in hoch verdichtetem Bentonit. Die Me­ tallabschirmschicht ist ein Aluminium kaschiertes Klebeband. Der Sensor ist in Dreileitertechnik gebaut.

Für den Einsatz als Vereisungsdetektor wird eine Filtermatte aus Polyesterfasern mit einem Flächengewicht von 300 g/m2 und mit ei­ ner Dicke von 20 mm benutzt.

Das abgeschirmte Zuleitungskabel zwischen Sensor und Meßgerät kann 20 in lang sein. Das Messgerät (in der Figur nicht darge­ stellt) dient der DK- Messung.

Claims (10)

1. Feuchtesensor für Schichten bestehend aus mindestens zwei pa­ rallelen elektrischen Leitern einem Zuleitungskabel und einem Meßgerät zum Erfassen von Dielektrizitätskoeffizienten, da­ durch gekennzeichnet, daß beide elektrische Leiter (1) mit einer Isolierschicht (2) umgeben sind und auf der der Schicht (4) abgewandten Seite zur Abschirmung des Halbraumes von ei­ ner Metallabschirmschicht (3) bedeckt sind.
2. Feuchtesensor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiter (1) mit Isolierschicht (2) und die Metallab­ schirmschicht (3) flexibel sind.
3. Feuchtesensor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Leiter (1) so gewählt ist, daß die Ein­ dringtiefe des Meßfeldes mit der Dicke der zu messenden Schicht (4) vergleichbar ist.
4. Feuchtesensor nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Wellenwiderstand der Leitungen (1) mit Isolierschichten (2) und Metallabschirmschicht (3) im Zustand der Messung an den charakteristischen Widerstand des Meßgerä­ tes (5) angepaßt ist.
5. Feuchtesensor nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß zwischen den beiden Leitern (1) ein weite­ rer Leiter (1) mit Isolierschicht liegt, wobei die Leiter in Dreileitertechnik verschaltet sind.
6. Feuchtesensor nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der in der Mitte liegende Leiter (1) aus zwei benachbarten Leiten (1) von zwei nebeneinanderliegenden Doppelleitern gebildet wird, wobei durch den Abstand dieser Doppelleiter die Impedanz des Leitersystems eingestellt wird.
7. Feuchtesensor nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge­ kennzeichnet, daß sich auf der zu messenden Schicht (4) eine wasserdurchlässige Metallschicht (5) befindet.
8. Feuchtesensor nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die zu messende Schicht (4) aus einem porö­ sen, wasserspeicherndem Material besteht.
9. Verwendung des Feuchtesensors gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7 zur Feuchtebestimmung in Bentonit-Schichten.
10. Verwendung des Feuchtesensors gemäß Anspruch 8 zur Messung der Vereisung des Bodens und bodennaher Objekten.
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