DE19831615B4 - Verfahren und Vorrichtung zum Entfernen von brennbaren Schadstoffen aus Abluft - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Entfernen von brennbaren Schadstoffen aus Abluft Download PDF

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Abstract

Verfahren zum Entfernen von brennbaren Schadstoffen wie Öl, Fett, Teer und dergleichen aus Abluft durch Verbrennung, bei dem die Verbrennung im Feuerraum eines Fluiderhitzers vorgenommen wird, dessen Flammrohr wenigstens teilweise mit einer Isolierung ausgekleidet ist, wobei Wärmetauscher für die Verbrennungsluft in Strömungsrichtung hinter dem Flammrohr angeordnet sind und die Brennstoffzufuhr für den Betrieb lediglich zum Erhitzen des Fluids ohne schadstoffbelastete Zuluft durch ein erstes Ventil gesteuert wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Flammrohr vollständig mit einer Isolierung ausgekleidet ist, daß die Temperatur am Ausgang des Feuerraums überwacht und durch Steuerung der Brennstoffzufuhr des Brenners des Feuerraums durch ein zweites, mit dem ersten Ventil in Reihe geschaltetes zweites Ventil geregelt wird, daß das die Verbrennung fördernde Gebläse in Strömungsrichtung hinter dem Flammrohr angeordnet ist, und daß das Fluid bei Überschreiten einer vorgegebenen maximalen Betriebstemperatur gekühlt wird.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Entfernen von brennbaren Schadstoffen wie Öl, Fett, Teer und dergleichen aus Abluft durch Verbrennung, bei dem die Verbrennung im Feuerraum eines Fluiderhitzers vorgenommen wird, dessen Flammrohr wenigstens teilweise mit einer Isolierung ausgekleidet ist, wobei Wärmetauscher für die Verbrennungsluft in Strömungsrichtung hinter dem Flammrohr angeordnet sind und die Brennstoffzufuhr für den Betrieb Lediglich zum Erhitzen des Fluids ohne schadstoffbelastete Zuluft durch ein erstes Ventil gesteuert wird. Die Erfindung betrifft auch eine Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens.
  • Bei industriellen Verfahren tritt häufig mit brennbaren Schadstoffen wie Öl, Fett, Teer und dergleichen belastete Abluft auf. Beispiele sind Räucheranlagen in der Lebensmittelindustrie. Die entsprechende Abluft enthält Teer, der ganz offensichtliche und allgemein bekannte Nachteile hat, wenn er sich irgendwo niederschlägt oder eingeatmet wird. Andere Beispiele sind fetthaltige Dämpfe in der Ölmühlenindustrie. Bisher wurden diese Schadstoffe durch Kondensation und/oder Waschen aus der Abluft entfernt. Es bleibt dann aber das Problem, daß die kondensierten Schadstoffe bzw. das die Schadstoffe enthaltende Abwasser entsorgt werden muss.
  • Die Schadstoffe können auch durch Verbrennen (Nachverbrennung) beseitigt werden. Hier schreibt aber die TA Luft vor, daß die Abluft bei der Verbrennung eine gewisse Mindestverweilzeit auf einer gewissen Mindesttemperatur gehalten werden muss, damit die Schadstoffe auch tatsächlich verbrennen. Vorgeschrieben ist hier z.B. eine Verweilzeit von 0,6 sec bei einer Temperatur von 750°C. Um diese hohen Temperaturen während der vorgeschriebenen Verweilzeit gleichmäßig sicherzustellen, sind spezielle Verbrennungsöfen für die Abluft erforderlich. Dies ist insbesondere für kleinere Betriebe wegen des Investitionsbedarfes, Platzbedarfes, Wartungsaufwands usw. ein erheblicher Nachteil.
  • Aus EP 0 484 280 A2 ist eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art bekannt. Bei dieser Vorrichtung ist die Brennstoffzufuhr nur indirekt an die Schadluftzufuhr gekoppelt. Die Schadluft wird im normalen Heizbetrieb mit Luftüberschuss zugeführt, die Schadstoffe verbrennen. Die verbrennenden Schadstoffe stellen einen zusätzlichen Brennstoff dar, so daß die Zufuhr des eigentlichen Brennstoffs reduziert werden könnte. Die Brennstoffzufuhr wird aber erst dann gedrosselt, wenn sich die Temperatur des Fluids erhöht.
  • Bekannt sind weitere Verfahren, mit denen brennbare Stoffe aus Schadluft entfernt werden ( US 3,789,104 ; US 5,800,792 ). Bei diesen Verfahren ist die Schadluftbehandlung nicht an die gleichzeitige Erhitzung eines Fluids gekoppelt.
  • Ein bekanntes Verfahren der eingangs genannten Art (WO 95/22720) dient zur Reinigung schadstoffbelasteter Abluft, die von Spannrahmen von Textilveredelungsmaschinen kommt. Die in der Abluft der Spannrahmen enthaltenen Schadstoffe müssen zwar verbrannt werden, bringen bei ihrer Handhabung aber keine besonderen Schwierigkeiten mit. Anders ist die Situation bei Öl, insbeson dere Fett und Teer zu beurteilen. Diese haben die Tendenz, sich in sämtlichen Komponenten, durch die sie hindurchgeleitet werden, abzusetzen und diese allmählich zu verstopfen, so daß aufwendige Reinigungsarbeiten erforderlich sind. Bei der Anlage der Entgegenhaltung muss die schadstoffbelastete Abluft durch zumindest zwei Gebläse sowie einen Wärmetauscher hindurchgeleitet werden, bevor sie verbrannt wird, so daß die Schadstoffe unschädlich gemacht werden. Weiter ist, wie sich dies der Anmeldung entnehmen lässt, das Flammrohr, in dem die Verbrennung stattfindet, offenbar nur teilweise ausgekleidet. Am nicht ausgekleideten Ende kann daher eine Kondensation nicht verbrannter Schadstoffe stattfinden.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht in der Schaffung eines Verfahrens und einer Vorrichtung der eingangs genannten Art, mit dem eine vollständige Verbrennung der Schadstoffe ohne schädliche oder störende Ansammlung derselben an Komponenten der Anlage erzielt werden kann.
  • Die Erfindung geht dabei von der Erkenntnis aus, daß in der Abluft keine Schadstoffe mehr vorhanden sind und sich daher in den dort angeordneten Komponenten Schadstoffe nicht mehr absetzen können. Sie überwindet dabei das Vorurteil, daß es nachteilig ist, in der heißen Abluft Komponenten, insbesondere Gebläse vorzusehen.
  • Die erfindungsgemäße Lösung besteht darin, daß das Flammrohr vollständig mit einer Isolierung ausgekleidet ist, daß die Temperatur am Ausgang des Feuerraums überwacht und durch Steuerung der Brennstoffzufuhr des Brenners des Feuerraums durch ein zweites, mit dem ersten Ventil in Reihe geschaltetes zweites Ventil geregelt wird, daß das die Verbrennung fördernde Gebläse in Strömungsrichtung hinter dem Flammrohr angeordnet ist, und daß das Fluid bei Überschreiten einer vorgegebenen maximalen Betriebstemperatur gekühlt wird.
  • Es wird also im wesentlichen ein bekannter Fluiderhitzer verwendet. Dies kann ein Wasserkessel, ein Dampfkessel oder z.B. ein Erhitzer für Betriebsöle oder andere Fluide sein. Ein solcher Fluiderhitzer ist in den meisten industriellen Betrieben ohnehin vorhanden. In einem solchen Fluiderhitzer können die Schadstoffe aber nicht ohne weiteres verbrannt werden, da die Temperatur im Feuerraum in der Nähe der Wandung wegen des erwünschten Wärmeaustausches mit dem Fluid niedriger ist und daher die vorgeschriebene Verweilzeit bei der vorgeschriebenen Minimaltemperatur nicht erzielt werden kann. Außerdem kondensieren an der relativ kalten Wandung die Schadstoffe, was zu Korrosion Anlaß geben kann.
  • Dieser Nachteil wird dadurch vermieden, daß das Flammrohr des Feuerraums vollständig mit einer Isolierung ausgekleidet ist. Auf diese Weise findet im Flammrohr höchstens noch ein zu vernachlässigender Wärmeaustausch mit dem Fluid statt, so daß im Flammrohr überall die gleiche Temperatur herrscht. Trotzdem kann der Fluiderhitzer aber weiter seine Funktion ausüben, da dem Feuerraum üblicherweise ein oder mehrere Wärmetauscher nachgeschaltet sind. Die Erhitzung des Fluids geschieht in diesem Falle nicht mehr vom Feuerraum aus, sondern nur noch über die Wärmetauscher.
  • Die Temperatur wird am Ausgang des Feuerraums überwacht und geregelt, damit sichergestellt wird, daß die Temperatur den vorgeschriebenen Minimalwert bei der Schadstoffverbrennung nicht unterschreitet, aber auch nicht so stark ansteigt, daß die nachfolgenden Wärmetauscher beschädigt oder zerstört werden. Die Regelung geschieht dabei durch Steuerung der Brennstoffzufuhr des Brenners des Feuerraums. Enthält die zu reinigende Abluft viel brennbare Schadstoffe, so kann die Brennstoffzufuhr entsprechend verringert werden, was zu einer Energieeinsparung führt.
  • Auch während dieses Betriebes (TNV-Betrieb, thermische Nachverbrennung) wird das Fluid vom Fluiderhitzer erhitzt. Bei üblichen Fluiderhitzern wie Dampfkesseln und dergleichen wird bei Erreichen einer vorgegebenen maximalen Betriebstemperatur der Brenner zur Energieeinsparung und zur Vermeidung von Überhitzung abgeschaltet. Sollte beim TNV-Betrieb diese maximale Betriebstemperatur erreicht werden, kann der Brenner nicht einfach abgeschaltet werden, da sonst die schadstoffhaltige Abluft ungereinigt in die Atmosphäre entweichen würde. Erfindungsgemäß ist daher vorgesehen, daß das Fluid bei Überschreiten der vorgegebenen maximalen Betriebstemperatur gekühlt wird.
  • In der Zuleitung für die schadstoffbelastete Luft zum Feuerraum befinden sich höchstens ein oder zwei einfache Luftklappen, mit denen die Luftmenge geregelt werden kann. Diese können leicht gereinigt werden, wenn sich Schadstoffe daran festsetzen sollten. Ansonsten sind in den Zuluftleitungen aber keine Wärmetauscher, Gebläse oder sonstige Komponenten vorgesehen, an denen sich die Schadstoffe niederschlagen könnten.
  • Bei der Verbrennung der Schadstoffe wird die Lambda-Regelung verwendet, bei der der Luftüberschuß so gering wie möglich gemacht wird, um optimale Verbrennung bei geringer Abgasmenge zu erzielen. Die Schadstoffe werden wirksam durch den nur wenig modifizierten Fluiderhitzer verbrannt, wobei durch die Isolierung des Feuerraums die erforderliche gleichmäßige Temperatur erzielt wird und verhindert wird, daß sich die Schadstoffe an den verhältnismäßig kühlen Wandungen des Feuerraums niederschlagen und dort zu Korrosion führen.
  • Bekannte Fluiderhitzer weisen in der Abgasleitung einen Speisefluid-Vorwärm-Wärmetauscher auf, über den das noch warme Abgas geleitet wird, bevor es in den Schornstein strömt. Dadurch kann mit der Restwärme des Abgases das Speisefluid vorgewärmt werden. Einen solchen Speisefluid-Wärmetauscher wird man bei Fluiderhitzern, mit denen das TNV-Verfahren durchgeführt werden soll, ebenfalls vorsehen, da der Fluiderhitzer auch im Wirtschaftsbetrieb zur Erhitzung des Fluids ohne Schadstoffverbrennung nutzbar sein soll. Erfindungsgemäß wird aber vorgesehen, daß der in die Abgasleitung angeordnete Speisefluid-Wärmetauscher bei Überschreiten einer vorgegebenen Temperatur des Fluids im Fluiderhitzer kurzgeschlossen bzw. überbrückt wird. Es wird also eine übermäßige Erhitzung des Fluids im Fluiderhitzer vermieden, die dann durch Kühlung wieder entfernt werden müßte.
  • Erfindungsgemäß kann die Leistung des Gebläses des Fluiderhitzers in Abhängigkeit von der zugeführten schadstoffbelasteten Abluftmenge gesteuert werden. Insbesondere kann dabei das Gebläse ein Sauggebläse sein, das kurz vor dem Kamin angeordnet ist. Da ein Sauggebläse statt eines Druckgebläses verwendet wird, wird dadurch auch die Verschmutzung des Gebläses durch die Aerosole der Schadstoffe vermieden. Diese Vermeidung der Verschmutzung durch Aerosole wird auch dadurch erreicht, daß auf den Zufuhrleitungen für die Abluft zum Fluiderhitzer nur wenige Klappen vorgesehen sind und auch der Brenner großvolumig ausgebildet ist.
  • Wird der Fluiderhitzer im TNV-Betrieb betrieben, ohne daß erhitztes Fluid abgezogen wird und dadurch eine natürliche Kühlung stattfindet, wird zweckmäßigerweise vorgesehen, daß die Temperatur am Ausgang des Feuerraums auf einen Minimalwert regelbar ist. Dies wird zweckmäßigerweise der behördlich vorgeschriebene Minimalwert sein, der in Deutschland aufgrund der TA Luft 750°C beträgt.
  • Wird auch Dampf, erhitztes Wasser oder dergleichen vom Fluiderhitzer entnommen, so kann die Temperatur im Feuerraum auch erhöht werden bis auf einen Maximalwert, oberhalb dessen die nachgeschalteten Wärmetauscher beschädigt oder zerstört wür den. Der Fluiderhitzer arbeitet dann im wesentlichen wie ein normaler Fluiderhitzer. Es wird lediglich dafür gesorgt, daß bei Erreichen der maximalen Betriebstemperatur des Fluids im Fluiderhitzer kein Abschalten des Brenners erfolgt, sondern ein Kurzschließen des Speisefluid-Wärmetauschers und gegebenenfalls Kühlung durch ein besonderes Kühlsystem. Diese Kühlung kann dann selbstverständlich wieder aufgehoben werden, wenn die Betriebstemperatur des Fluids entsprechend sinkt.
  • Wenn mit dem Fluiderhitzer Dampf erzeugt wird, so kann das Einschalten und Ausschalten des Kühlsystems auch über den Dampfdruck geschehen. Wird der Dampfdruck im TNV-Betrieb zu niedrig oder die Temperatur des Fluids im Fluiderhitzer zu niedrig, und reicht das Abschalten der Kühlung sowie die Verwendung der Speisefluid-Vorwärmung nicht aus, so kann auch im TNV-Betrieb die Temperatur im Feuerraum erhöht werden. Auf diese weise ist auch im TNV-Betrieb sicherzustellen, daß immer genügend erhitztes Fluid oder Dampf zur Verfügung steht.
  • Bei Nichtvorhandensein von schadstoffbelasteter Abluft wird gemäß einer erfindungsgemäßen Ausführungsform auf Heizbetrieb (Wirtschaftsbetrieb) umgeschaltet. Der Fluiderhitzer wird dann in der üblichen Weise zum Erhitzen des Fluids verwendet, wobei der Brenner abgeschaltet werden kann, wenn die gewünschte Betriebstemperatur des Fluids erreicht ist.
  • Vorteilhafterweise wird in die Zuführungsleitung für die schadstoffbelastete Abluft geregelt Frischluft zugeführt. Dadurch ist ein kontinuierlicher Betrieb des Brenners auch bei schnell wechselnden schadstoffbelasteten Abluftmengen oder aber dann möglich, wenn solche Abluft plötzlich nicht mehr auftritt.
  • Die Zuluft zum Feuerraum wird vorteilhafterweise mit einer fest eingestellten Klappe und einer parallel dazu geschalteten einstellbaren Klappe geregelt. Durch die erstgenannte Klappe wird dann die minimale Luftmenge eingestellt, die mit der zweiten Klappe erhöht werden kann.
  • Eine Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens zeichnet sich dadurch aus, daß die Isolierung des Feuerraums an der Wandung desselben bei Wärmeausdehnung verschiebbar angebracht ist. Dadurch wird eine Beschädigung oder Zerstörung der Isolierung durch die thermische Ausdehnung vermieden, wenn sich die Isolierung beim Betrieb erhitzt, während die Wandung des Feuerraums auf verhältnismäßig kühler Temperatur verbleibt.
  • Vorteilhafterweise ist die Isolierung aus einer keramischen Stampfmasse hergestellt, die auf die Innenwand des Feuerraums aufgebracht und dann gebrannt wird. Bei einer anderen vorteilhaften Ausführungsform ist die Isolierung mit Silikatfasern hergestellt.
  • Eine vorteilhafte Vorrichtung zur Verwendung des Verfahrens zeichnet sich dadurch aus, daß der Brenner mit zwei getrennten großvolumigen Zufuhrkammern für die Zuluft versehen ist, die mit Abscheideeinrichtungen für Aerosole versehen sind. In die eine Zufuhrkammer wird dabei die Primärluft eingeführt, die durch das Ventil strömt, mit dem die Mindestzufuhrluftmenge eingestellt ist. Die Sekundärluft tritt durch die andere Zufuhrkammer in den Brenner ein. Aufgrund der Abscheideeinrichtungen für die Aerosole kann nicht nur eine Verunreinigung des Brenners vermieden werden, vielmehr können die sich sammelnden Aerosole auch dem Brenner als Brennstoff zu geführt werden. Eine Verschmutzung und Verklebung des Brenners wird auch dadurch verhindert, daß die Zufuhrkammern großflächig bzw. großvolumig ausgebildet sind. Auch durch die Vorrichtung wird aber die erfindungsgemäße Aufgabe gelöst.
  • Wenn die Zuluft exzentrisch in im wesentlichen zylindrische Zufuhrkammern eingespeist wird, so bildet sich eine Wirbelströmung, so daß die Aerosole aufgrund der Zentrifugalkraft abgeschieden werden.
  • Vorteilhafterweise ist der Brenner mit einem Kernbrenner mit festem Verhältnis von Brennstoff zu Primärluft versehen. Die Sekundärluft wird dann vorteilhafterweise durch ein keramisches Düsensystem in die Flamme eingeblasen. Schließlich weist der Brenner vorteilhafterweise scharfe Abrißkanten für die Verwirbelung der Flamme auf, um so eine vollständige Verbrennung zu erzielen.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand einer vorteilhaften Ausführungsform unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
  • 1 im Prinzip den Aufbau einer Anlage zur Durchführung des Verfahrens;
  • 2 einen Schnitt durch den Brenner, der bei dem Verfahren verwendet werden kann.
  • Wie dies in 1 gezeigt ist, ist am einen Ende eines Feuerraumes 1 ein Brenner 2 vorgesehen, in den über eine Leitung 3 Brennstoff und über eine Leitung 4 Verbrennungsluft zugeführt wird. Der Brennstoff kann dabei gasförmig oder flüssig sein. Seine Menge wird bei Wirtschaftsbetrieb, wenn also der Fluiderhitzer lediglich zum Erhitzen des Fluids dient, durch ein Ventil 5 gesteuert. Beim TNV-Betrieb, d.h. der thermischen Nachverbrennung der Schadstoffe, wird die Brennstoffzufuhr durch ein Ventil 6 geregelt, das durch die Zentralelektronik 7 gesteuert wird. An die Zuluftleitung 4 sind Schadstoffquellen 8 angeschlossen. Je nach Menge von Schadluft, die von diesen Schadluftquellen 8 abgegeben wird, wird über ein Ventil 9, ebenfalls gesteuert von der Zentralelektronik 7, Frischluft zugeführt. Die Zuluftmenge wird dabei durch eine Primärluftklappe 10, die auf eine bestimmte Luftmenge eingestellt ist, und eine Sekundärluftklappe 11 gesteuert, mit der einstellbar zusätzliche Luftmengen in den Brenner 2 eingeführt werden können.
  • Der Feuerraum 1 ist mit einer Isolierung 12 vollständig ausgekleidet, die verschiebbar gegenüber der Wandung des Feuerraums ausgebildet ist. Dadurch erhält man durch die Flamme 13 des Brenners 2, der noch mit einem Zündtrafo 14 und einem Flammenwächter 15 versehen ist, im Feuerraum 1 eine gleichmäßige Temperatur. Am Ausgangsende des Feuerraums 1 sind zwei Temperaturfühler 16 vorgesehen, die als Sicherheitstemperaturbegrenzer bzw. zur Regelung dienen und ebenfalls mit der Zentralelektronik 7 verbunden sind. Durch den Sicherheitstemperaturbegrenzer wird dadurch sichergestellt, daß die Temperatur der erhitzten Gase nicht so hoch ansteigen kann, daß die nachfolgenden Wärmetauscher, die bei 17 und 18 angedeutet sind, beschädigt werden. Durch den der Regelung dienenden Temperaturfühler 16 wird die Brennstoffmenge über das Ventil 6 bei ansteigender Temperatur reduziert, um so den Brennwert der Schadstoffe auszunutzen.
  • Am Ausgang des Fluiderhitzers befindet sich ein Wärmetauscher 19 für das Speisefluid, das mit einer Speisepumpe 20 zugeführt wird. Dieser Wärmetauscher 19 ist mit Hilfe eines Motors 21 zu überbrücken bzw. kurzzuschließen. Die Verbrennungsgase werden durch ein Sauggebläse 22 in einen Kamin 23 gefördert. Auch der Motor des Gebläses 22 wird durch die Zentralelektronik 7 gesteuert, um dessen Umdrehungsgeschwindigkeit je nach Menge der zugeführten Schadluft und Frischluft zu regeln.
  • Bei der gezeigten Ausführungsform ist der Fluiderhitzer ein Dampfkessel. Der Dampf wird dabei bei 24 entnommen. Der Dampfdruck wird durch einen Fühler 25 bestimmt und an die Zentralelektronik 7 gemeldet. Während im Wirtschaftsbetrieb der Brenner 2 bei Erreichen des maximalen Dampfbetriebsdrucks abgeschaltet wird, ist dies im TNV-Betrieb nicht möglich. Erreicht der Dampf den maximalen Wert, so wird ein Kühlsystem 26 eingeschaltet, nachdem vorher schon der Wärmetauscher 19 kurzgeschlossen worden ist.
  • 2 zeigt einen Querschnitt durch einen Brenner 2, der bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung verwendet werden kann. Durch eine mit Flansch versehene Öffnung 27 wird die Primärluft, d.h. die immer gleiche Mindestluftmenge, in eine Zuluftkammer 28 eingeführt, die großflächig ausgebildet und mit einer Abscheideeinrichtung 29 für Aerosole versehen ist. Insbesondere kann die Primärluft exzentrisch in die zylindrische Kammer 28 eingeführt werden, so daß die Abscheidewirkung durch Zentrifugalkraft erhöht wird. Der Brennstoff wird bei 30 eingeleitet und dann im Kernbrenner 31 mit der Primärluft vermischt und verbrannt. Die Sekundärluft, die variable Zuführungsraten hat, wird durch die mit Flansch versehene Öff nung 32 in die Zuführungskammer 33 eingeleitet, die ebenfalls mit einer Aerosol-Sammeleinrichtung 29 versehen ist. Auch hier kann die Abscheidung des Aerosols durch Zentrifugalkraft erhöht werden. Die gesammelten Aerosole können dann ebenfalls als Brennstoff dem Brenner erneut zugeführt werden.
  • Vor dem Kernbrenner 31 befindet sich ein keramischer Düsenkörper 34, durch den die Sekundärluft der Flamme beigemischt wird. Vorne weist der Brenner schließlich scharfe Abrißkanten 35 auf, um die Flamme zu verwirbeln. Der Brenner 2 ist aus mehreren Teilen aufgebaut und kann bei den Flanschverbindungen 36 für Reinigungs- und Wartungszwecke geöffnet bzw. auseinander genommen werden.

Claims (19)

  1. Verfahren zum Entfernen von brennbaren Schadstoffen wie Öl, Fett, Teer und dergleichen aus Abluft durch Verbrennung, bei dem die Verbrennung im Feuerraum eines Fluiderhitzers vorgenommen wird, dessen Flammrohr wenigstens teilweise mit einer Isolierung ausgekleidet ist, wobei Wärmetauscher für die Verbrennungsluft in Strömungsrichtung hinter dem Flammrohr angeordnet sind und die Brennstoffzufuhr für den Betrieb lediglich zum Erhitzen des Fluids ohne schadstoffbelastete Zuluft durch ein erstes Ventil gesteuert wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Flammrohr vollständig mit einer Isolierung ausgekleidet ist, daß die Temperatur am Ausgang des Feuerraums überwacht und durch Steuerung der Brennstoffzufuhr des Brenners des Feuerraums durch ein zweites, mit dem ersten Ventil in Reihe geschaltetes zweites Ventil geregelt wird, daß das die Verbrennung fördernde Gebläse in Strömungsrichtung hinter dem Flammrohr angeordnet ist, und daß das Fluid bei Überschreiten einer vorgegebenen maximalen Betriebstemperatur gekühlt wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein in der Abgasleitung angeordneter Speisefluidwärmetauscher bei Überschreiten einer vorgegebenen Temperatur des Fluids im Fluiderhitzer kurzgeschlossen wird.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Leistung des Gebläses des Fluiderhitzers in Abhängigkeit von der zugeführten schadstoffbelasteten Abluftmenge gesteuert wird.
  4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Temperatur am Ausgang des Feuerraums auf einen Minimalwert regelbar ist.
  5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Minimalwert der behördlich vorgeschriebene Minimalwert ist.
  6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Minimalwert ungefähr 750°C beträgt.
  7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei Nichtvorhandensein von schadstoffbelasteter Abluft auf Heizbetrieb (Wirtschaftsbetrieb) umgeschaltet wird.
  8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß in der Abgasleitung ein Sauggebläse vorgesehen ist.
  9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß in der Zuführungsleitung für die schadstoffbelastete Abluft geregelt Frischluft zugeführt wird.
  10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuluft zum Feuerraum mit einer fest eingestellten Klappe und einer parallel dazu geschalteten einstellbaren Klappe geregelt wird.
  11. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierung (12) des Feuerraums (1) an der Wandung desselben bei Wärmeausdehnung verschiebbar angebracht ist.
  12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierung (12) aus einer keramischen Stampfmasse hergestellt ist.
  13. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierung (12) mit Silikatfasern hergestellt ist.
  14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Brenner (2) mit zwei getrennten großflächigen Zufuhrkammern (28, 33) für die Zuluft versehen ist, die mit Abscheideeinrichtungen (29) für Aerosole versehen sind.
  15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuluft exzentrisch in die im wesentlichen zylindrischen Zufuhrkammern (28, 33) eingespeist wird.
  16. Vorrichtung nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Brenner (2) mit einem Kernbrenner (31) mit festem Verhältnis von Brennstoff zu Primärluft versehen ist.
  17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Sekundärluft durch ein keramisches Düsensystem (34) in die Flamme (13) einblasbar ist.
  18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Brenner (2) scharfe Abrißkanten (35) für die Verwirbelung der Flamme (13) aufweist.
  19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Brenner in mehrere Einzelteile zerlegbar ist.
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