DE19825324A1 - Hausgerät mit einem Ausfahrkörper - Google Patents

Hausgerät mit einem Ausfahrkörper

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Abstract

Hausgerät, insbesondere Dunstabzugshaube, mit einem durch Federmittel (6) automatisch ausfahrbarem Ausfahrkörper (4), beispielsweise einer Flachschirmhaube, zur wahlweisen Vergrößerung des Dunstabzugsquerschnittes über einem Kochfeld.

Description

Die Erfindung betrifft ein Hausgerät mit einem Ausfahrkörper gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
Dies können beliebige Hausgeräte sein, beispielsweise Kochherde oder Backöfen mit einer ausfahrbaren Schublade oder einem ausfahrbaren Trägerboden. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das Hausgerät eine Dunstabzugshau­ be oder eine Esse, in oder unterhalb welcher ein Ausfahrkörper ausfahrbar angeordnet ist, um den Dunstabzugsquerschnitt der Dunstabzugshaube oder Esse über einem Herd (Kochherd oder Backofen) bedarfsweise zu vergrößern, jedoch bei Nichtbedarf durch Zurückfahren des Ausfahrkörpers zu verkleinern, damit die Bedienungsperson des Herdes mehr Freiraum hat. Der Ausfahrkörper kann, zusätzlich zu einem Hauptfil­ ter in der Dunstabzugshaube oder Esse, einen Zusatzfilter enthalten, welcher dem Hauptfilter in Dunstabzugsrichtung sowohl in eingefahrenem als auch in ausgefahre­ nem Zustand des Ausfahrkörpers strömungsmäßig vorgeschaltet ist und einen we­ sentlich kleineren Strömungswiderstand hat als der Hauptfilter. Der Ausfahrkörper ist in diesem Fall als schubladenartig flacher Körper ausgebildet, eine sogenannte Flach­ schirmhaube.
Eine solche Dunstabzugshaube mit einer ausziehbaren Flachschirm­ haube ist aus der EP 0 603 537 bekannt.
Durch die Erfindung soll die Aufgabe gelöst werden, den Bedienungskomfort zur Be­ dienung eines Ausfahrkörpers an oder in einem Hausgerät der vorgenannten Art zu verbessern und hierfür preiswerte, konstruktiv einfache technische Möglichkeiten zu schaffen.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die kennzeichnenden Merkmale von Anspruch 1 gelöst.
Weitere Merkmale der Erfindung sind in den Unteransprüchen enthalten.
Die Erfindung wird im folgenden mit Bezug auf die Zeichnungen anhand einer bevor­ zugten Ausführungsform als Beispiel beschrieben.
In den Zeichnungen zeigen
Fig. 1 eine Draufsicht auf Seitenwände eines Hausgerätes mit einem Ausfahr­ körper nach der Erfindung in einer hinteren Endposition,
Fig. 2 den Ausfahrkörper von Fig. 1 in einer vorderen Endposition,
Fig. 3 den Ausfahrkörper von Fig. 1 in einer Zwischenposition auf dem Rück­ weg von der vorderen Endposition in die hintere Endposition,
Fig. 4 eine vergrößerte Darstellung eines Verschlusses der Hausgerätes nach den Fig. 1 bis 3,
Fig. 5 einen Detail-Querschnitt längs der Ebene V-V von Fig. 2 und
Fig. 6 schematisch einen Vertikalschnitt durch eine Dunstabzugshaube oder Esse mit einem ausfahrbaren Ausfahrkörper in Form einer Flachschirm­ haube gemäß der Erfindung, wie sie mit Bezug auf die Fig. 1 bis 5 beschrieben und dargestellt ist.
Fig. 1 zeigt schematisch in Draufsicht die Seitenwände oder den Gerätekörper 2 eines Hausgerätes und einen in oder unter dem Hausgerät an seinem Gerätekörper 2 vor und zurück verschiebbar geführten Ausfahrkörper 4. Der Ausfahrkörper 4 kann von ei­ nem Positionier-Federmittel 6 aufgrund seiner Federkraft von der in Fig. 1 gezeigten hinteren Endposition in die in Fig. 2 gezeigte vordere Endposition bewegt werden. Als Positionier-Federmittel 6 ist eine Spiralfeder dargestellt. Es ist jedoch ersichtlich, daß auch andere Federarten und mehrere Federn verwendet werden können.
Ein Verschluß 8 ist durch manuelles Bewegen des Auszugskörpers 4 in Richtung von vorne nach hinten und anschließendes Zurückbewegen eine kurze Strecke nach vorne durch das Positionier-Federmittel 6 von diesem Auszugskörper 4 betätigbar, um den Auszugskörper 4 in der hinteren Endstellung von Fig. 1 festzuhalten, jedoch beim er­ neuten manuellen Bewegen des Auszugskörpers 4 nach hinten eine kurze Strecke über die hintere Endposition hinaus den Auszugskörper für eine Bewegung nach vorne wieder freizugeben.
Der Verschluß 8 ist in Fig. 4 vergrößert dargestellt und besteht aus einer Kurvenbahn 10, welche an dem Gerätekörper 2 ortsfest angeordnet ist, und einem Nockenkörper 12, welcher über einen seitlich auslenkbaren Nockenhebel 14 am Ausfahrkörper 4 be­ festigt ist. Beim manuellen Verschieben des Ausfahrkörpers 4 nach hinten über die hintere Endposition hinaus gelangt der Nockenkörper 12 in Richtung eines Pfeiles 15 in die Kurvenbahn 10. Bei Wegnahme der manuellen Betätigungskraft drückt das Po­ sitionier-Federmittel 6 den Ausfahrkörper 4 nach vorne, wobei der Nockenkörper 12 entsprechend einem Pfeil 16 in die in Fig. 1 gezeigte Position gelangt und dort festge­ halten wird, was der hinteren Endposition des Ausfahrkörpers 4 entspricht. In dieser Position wird der Nockenkörper 12 von einem inselartig in einem Außenkörper 18 an­ geordneten Innenkörper 20 gehalten. Beim nächsten manuellen Zurückschieben des Ausfahrkörpers 4 entgegen der Federkraft des Positionier-Federmittels 6 gelangt der Nockenkörper 12 in Richtung eines Pfeiles 22 nach links neben den Innenkörper 20, so daß er dann beim Wegnehmen der manuellen Betätigungskraft längs eines Pfeiles 24 nach vorne aus der Kurvenbahn 10 herausgleiten kann und dadurch das Positio­ nier-Federmittel 6 den Ausfahrkörper 4 nach vorne in die vordere Endposition bewe­ gen kann. Wie die Pfeile zeigen, hat der Nockenkörper 12 hierbei den Innenkörper 20 einmal umfahren. Das Prinzip eines solchen Verschlusses wird auch als "Herz-Kur­ vengetriebe" oder als "Kugelschreiber-Prinzip" bezeichnet.
Ein oder mehrere Dämpfer 26 dämpfen Bewegungsstösse des Ausfahrkörpers 4 und bremsen dessen Bewegungsgeschwindigkeit. Sie können schräg zur Bewegungsrich­ tung des Ausfahrkörpers 4 angeordnet und einerseits an ihm und andererseits an dem Gerätekörper 2 befestigt sein.
Ferner ist eine Arretiervorrichtung 30 vorgesehen, welche durch Bewegungen des Ausfahrkörpers 4 betätigbar ist und ihn an einer Bewegung von der hinteren Endpo­ sition von Fig. 1 bis zur vorderen Endposition von Fig. 2 und wieder zurück nicht be­ hindert, jedoch auf dem Weg von der vorderen Endposition zur hinteren Endposition solange nicht mehr nach vorne umkehren läßt, sondern in jeder beliebigen Zwischen­ position gemäß Fig. 3 festhält, bis er wieder seine hintere Endposition von Fig. 1 er­ reicht hat.
Die Arretiervorrichtung 30 enthält eine Arretierstange 32, welche an ihrem hinteren Ende an dem Gerätekörper 2 befestigt ist und sich auf halber Breite des Ausfallkörpers 4 über ihm (oder unterhalb von ihm) parallel zu seiner Bewegungsrichtung von vorne nach hinten erstreckt. Der Ausfahrkörper 4 ist vor und zurück relativ zu der Arretier­ stange 32 bewegbar.
Von einem quer zur Arretierstange 32 angeordneten Arretierhebel 34 ist ein befestigter Endabschnitt 36 an dem Ausfahrkörper 4 befestigt, während der freie andere Endab­ schnitt 38 die Arretierstange 32 kreuzt und entweder durch Flexibilität der Arretier­ stange 34 oder durch eine Drehverbindung des befestigten Endabschnittes 36 mit dem Ausfahrkörper 4 entgegen den Bewegungsrichtungen des Ausfahrkörpers 4 nach vorne und nach hinten in Längsrichtung der Arretierstange 32 schwenkbar ist. Der freie Arretierhebel-Endabschnitt 38 hat eine Durchgangsöffnung 40, durch welche sich die Arretierstange 32 erstreckt, derart, daß zur Verschiebung des Ausfahrkörpers 4 der Öffnungsrand der Durchgangsöffnung 40 auf der Arretierstange 32 verkanten und da­ durch arretieren kann.
An dem Ausfahrkörper 4 ist ein Stützelement 42 ortsfest befestigt. Die Arretierungs­ stange 32 erstreckt sich frei bewegbar durch das Stützelement 42. Eine hinter dem Stützelement 42 auf der Arretierungsstange 32 angeordnete Dearretierungs-Feder 44 in Form einer Druckfeder stützt sich einerseits an dem Stützelement 42 und anderer­ seits am freien Arretierhebel-Endabschnitt 38 ab und drängt ihn nach hinten, so daß er nicht auf der Arretierstange 32 arretieren kann, wenn der Ausfahrkörper 4 manuell nach hinten bewegt wird, jedoch dann arretiert, wenn der Ausfahrkörper 4 von dem Positionier-Federmittel 6 nach vorne bewegt wird.
Eine Deaktivierungsvorrichtung 50 zur Deaktivierung der Arretiervorrichtung 30 bringt den freien Arretierhebel-Endabschnitt 38 relativ zum Ausfahrkörper 4 in eine Freilauf- Position und hält ihn in dieser Freilauf-Position fest, wenn der Ausfahrkörper 4 von vorne nach hinten in die hintere Endposition oder darüber hinaus bewegt wird. In der Freilauf-Position kann der Arretierhebel 34 nicht mit der Arretierstange 32 verkanten und damit auch nicht arretieren, so daß der Ausfahrkörper 4 von der Arretiervorrich­ tung 30 an einer Bewegung weder nach hinten noch nach vorne gehindert wird. Die Deaktivierungsvorrichtung 50 gibt den freien Arretierhebel-Endabschnitt 38 erst dann wieder frei, wenn der Ausfahrkörper 4 durch das Positionier-Federmittel 6 nach vorne in seine vordere Endposition bewegt wird.
Die Deaktivierungsvorrichtung 50 hat einen an dem Ausfahrkörper 4 bzw. seinem Stützelement 42 um eine Schwenkachse 52, welche neben der Arretierungsstange 32 rechtwinklig zu ihr angeordnet ist, schwenkbar gelagerten Sperrbügel 54. Auf der Arre­ tierstange 32 ist vor dem Stützelement 42, entgegengesetzt zur Dearretierungs-Feder 44, eine Sperrfeder 56 angeordnet, welche sich einerseits an dem Stützelement 42 und andererseits an einem Arm 58 des Sperrbügels 54 abstützt und dadurch den Sperrbügel 54 in eine Sperrstellung drängt, welche in den Fig. 1 und 3 gezeigt ist. Die Arretierstange 32 erstreckt sich durch den Arm 58, wobei der Arm 58 auf der Arre­ tierstange 32 frei beweglich ist. Ein sich ungefähr rechtwinklig vom einen Arm 58 nach hinten erstreckender weiterer Arm 60 des Sperrbügels 54 hat einen schräg von der Ar­ retierstange 32 weg ragenden Endabschnitt 62 als Auflauframpe gegenüber der vorde­ ren Stirnseite des freien Arretiehebel-Endabschnitts 38, so daß ein stirnseitig wegra­ gender Sperrzapfen 64 des Arretierhebels 34 auf dem Rampen-Endabschnitt 62 von hinten nach vorne auf den Sperrbügel 54 auflaufen und dann in eine im Sperrbügel 54 gebildete Sperröffnung 66 einrasten kann, wenn beim Einschieben des Ausfahrkörpers 4 in seine hintere Endposition der freie Arretierhebel-Endabendabschnitt 38 von einem hinteren Anschlag 68 daran gehindert wird, der Bewegung des Ausfahrkörpers 4 nach hinten zu folgen und deshalb relativ zu ihm nach vorne entgegen der Federkraft der Dearretierungs-Feder 44 über den Rampen-Endabschnitt 62 hinweg auf den Sperrbü­ gel 54 gedrückt wird. Dabei rastet der Sperrzapfen 64 in die Sperröffnung 66 ein. In dieser Einrast-Position befindet sich der Arretierstab in seiner Freilauf-Position, in wel­ cher er auf der Arretierstange 32 nicht arretieren kann, in keiner der beiden Bewe­ gungsrichtungen des Ausfahrkörpers 4.
In der hinteren Endposition wird der Ausfahrkörper 4 jedoch von dem Verschluß 8 festgehalten, wie dies vorstehend beschrieben wurde. Diese Situation ist in Fig. 1 ge­ zeigt, welche sich beim Einschieben des Ausfahrkörpers 4 nach der in Fig. 3 gezeigten Zwischenposition ergibt.
Anschließend kann der Ausfahrkörper 4 manuell über seine hintere Endposition hin­ ausbewegt und dann losgelassen werden, damit er vom Verschluß 8 freigegeben wird und von dem Positionier-Federmittel 6 nach vorne in seine vordere Endposition bewegt wird.
Im letzten Bewegungsabschnitt in Richtung zur vorderen Endposition des Ausfahrkör­ pers 4 wird der Sperrbügel 54 durch einen vorderen Anschlag 70, welcher am vorde­ ren Ende der Arretierstange 32 angeordnet ist und den einen Sperrbügel-Arm 58 ent­ gegen der Kraft der Sperr-Feder 56 zurückgedrängt, in die in Fig. 2 gezeigte Ents­ perrstellung gedreht. Hierbei schwenkt der Sperrbügel 54 im Gegen-Uhrzeigersinn von der Stirnseite des Arretierhebel-Endabschnitts 38 weg, so daß der Sperrzapfen 64 außer Eingriff von der Sperröffnung 66 des Sperrbügels 54 gelangt. Damit ist die Arre­ tiervorrichtung 30 wieder aktiviert.
Wenn aus der in Fig. 2 gezeigten vorderen Endposition der Ausfahrkörper 4 entgegen der Federkraft der Positionier-Federmittel 6 manuell nach hinten geschoben wird, verhindert die Dearretierungs-Feder 44 ein Arretieren des Arretierhebels 34 auf der Ar­ retierstange 32. Wenn jedoch in einer beliebigen Zwischenposition die nach hinten ge­ richtete manuelle Kraft von dem Ausfahrkörper 2 weggenommen wird, kann er von dem Positionier-Federmittel 6 nur ein kurzes Stück soweit nach vorne zurück bewegt werden, bis der Arretierhebel 34 auf der Arretierstange 32 arretieren. Damit kann der Ausfahrkörper 4 auf seinem Bewegungsweg von vorne nach hinten in jeder beliebigen Zwischenposition selbsthaltend positioniert werden, nach jeder Zwischenposition be­ liebig weit nach hinten in Richtung zur hinteren Endposition bewegt werden, jedoch nicht umgekehrt nach vorne zur vorderen Endposition zurückbewegt werden, solange er nicht bis zur hinteren Endposition bewegt wurde.
Der hintere Anschlag 68 und der vordere Anschlag 70 können jeweils ortsfest starr an­ geordnet sein, wie dies als Beispiel für den vorderen Anschlag 70 an der Arretierstan­ ge 32 dargestellt ist, oder in Längsrichtung der Arretierstange 32 federnd, wie dies durch eine Stütz-Feder 72 in Form einer Druckfeder dargestellt ist, welche auf der Ar­ retierstange 32 angeordnet ist, sich mit ihrem hinteren Ende am Gerätekörper 2 ab­ stützt und an ihrem vorderen Ende den hinteren Anschlag 68 hält.
Die Arretierstange 32 kann eine glatte Oberfläche haben. In diesem Falle wirkt sie zu­ sammen mit dem Arretierstab 34 wie eine Bremse. Die Arretierstange 32 kann jedoch auch Quernuten haben, in welcher der Rand der Durchgangsöffnung 40 des Arretier­ hebels 34 einrasten kann.
Fig. 5 zeigt einen Ausschnitt längs der Schnittebenen V-V von Fig. 2.
Das Hausgerät kann entsprechend Fig. 6 eine Dunstabzugshaube 80 oder Esse mit einem sich über ihre Bodenfläche erstreckenden Haupt-Dunstabzugsfilter 80 sein. Der Ausfahrkörper 4 kann eine Flachschirmhaube ohne oder mit einem Zusatz-Dunstab­ zugsfilter 82 sein, welche unter dem Haupt-Dunstabzugsfilter 80 in dem Gerätekörper 2 angeordnet ist. Fig. 6 zeigt die Flachschirmhaube 4 in ihrer vorderen Endposition, in welcher ein Sauggebläse 84 Dunst oder Abluft von einem darunter befindlichen Koch­ feld eines Herdes im hinteren Bereich nur durch den Haupt-Dunstabzugsfilter 80 ab­ saugt, jedoch im vorderen Bereich des Herdes zunächst durch den Zusatz-Dunstab­ zugsfilter 82 und erst dann durch den vorderen Bereich des Haupt-Dunstabzugsfilters 80 saugt. Wenn kein Zusatz-Dunstabzugsfilter vorgesehen ist, dient die Flachschirm­ haube als Leitkörper, welcher vom vorderen Bereich eines unter ihr stehenden Herdes Abluft nach hinten zum Haupt-Dunstabzugsfilter 80 leitet. Das Hausgerät kann mit ei­ ner Beleuchtung 86 versehen sein. Der Gerätekörper 2 der Dunstabzugshaube 80 er­ streckt sich nur etwa über die hintere Hälfte eines unter ihr stehenden Kochfeldes oder Herdes, die Flachschirmhaube 4 erstreckt sich im ausgefahrenen Zustand über einen vorderen Teil des Kochfeldes oder Herdes. Die Flachschirmhaube 4 gibt in ihrer hinte­ ren Endposition etwa die vordere Hälfte des Kochfeldes frei, so daß eine Bedienungs­ person am Kochfeld ungehinderten Zugang hat. Durch einen kleinen manuellen Druck kann die Flachschirmhaube in ihrer hinteren Endposition von dem Verschluß 8 ge­ trennt und dadurch vom Positionier-Federmittel 6 automatisch in die vordere Endposi­ tion ausgefahren werden. Durch manuelles Zurückschieben von der vorderen Endpo­ sition nach hinten kann die Flachschirmhaube 4 in jeder beliebigen Zwischenposition oder der Endposition arretiert werden.
Arbeitsprinzip
  • 1. In Fig. 1 wird die Schublade bzw. der Ausfahrkörper 4 von dem Verschluß 8 entgegen der Federkraft des Positionier-Federmittels 6 in der hinteren End­ position gehalten. Durch manuellen Druck auf den Ausfahrkörper 4 wird der Verschluß 8 geöffnet. Der Ausfahrkörper 4 wird durch die Federkraft des Po­ sitionier-Federmittels 6 nach vorne ausgefahren. Die Ausfahrgeschwindigkeit wird durch den Dämpfer 26 begrenzt.
  • 2. Die Schublade bzw. der Ausfahrkörper 4 ist gemäß Fig. 2 bis zu dem vorde­ ren Anschlag 70 ausgefahren. Der vordere Anschlag 70 drängt den Sperrbü­ gel 54, durch die Kraft des Positionier-Federmittels 6, in eine den Arretierstab 34 freigebende Stellung, welche in Fig. 2 gezeigt wird. Dadurch wird die Arre­ tiervorrichtung aktiviert.
  • 3. Beim manuellen Einschieben des Ausfahrkörpers 4 nach hinten bleibt die Ar­ retiervorrichtung 30 wirkungslos. Wenn jedoch der Einschiebevorgang unter­ brochen wird, wird der Ausfahrkörper 4 durch die Federkraft des Positionier- Federmittels 6 ein kurzes Stück so weit nach vorne zurück gefahren, bis der Arretierhebel 34 sich auf dem Arretierstab 32 verkantet, und damit die Arre­ tiervorrichtung 30 wirksam wird, wie dies Fig. 3 zeigt.
  • 4. Wenn der Ausfahrkörper 4 manuell vollständig eingeschoben wird, dann ra­ stet er wieder an dem Verschluß 8 ein. Gleichzeitig rastet der Arretierstab 34 in den Sperrbügel 54 ein. Damit ist die Arretiervorrichtung 30 wieder außer Be­ trieb gesetzt, man hat wieder die Situation von Fig. 1. Die Schublade bleibt ge­ schlossen bzw. der Ausfahrkörper 4 bleibt in seiner hinteren Endposition.

Claims (12)

1. Hausgerät mit einem Ausfahrkörper (4), welcher relativ zu einem Gerätekör­ per (2) längs eines Ausfahrweges zwischen einer hinteren Endposition und einer vordere Endposition bewegbar angeordnet ist, gekennzeichnet durch folgende Merkmale: ein Positionier-Federmittel (6), welches den Ausfahrkörper (4) in Richtung von der hinteren Endposition zur vorderen End­ position belastet; der Ausfahrkörper ist von dem Positionier-Federmittel von der hinteren Endposition in die vordere Endposition bewegbar; einen Ver­ schluß (8), welcher durch manuelles Bewegen des Ausfahrkörpers in Rich­ tung von vorne nach hinten betätigbar ist, um den Ausfahrkörper (4) nach ei­ ner ersten Bewegung nach hinten in der hinteren Endposition festzuhalten, jedoch bei einem erneuten manuellen Bewegen des Ausfahrkörpers (4) über die hintere Endposition hinaus diesen Auszugskörper für eine Bewegung nach vorne wieder freizugeben.
2. Hausgerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Arretiervorrichtung (30), welche durch Bewegungen des Ausfahrkörpers (4) betätigbar ist und welche den Ausfahrkörper an einer Bewegung von der hinteren Endposition bis zur vorderen Endposition und wieder zurück nicht behindert, jedoch auf dem Weg von vorne nach hinten solange nicht mehr nach vorne umkehren läßt, sondern bei Wegnahme der manuellen Einschubkraft in einer Zwi­ schenposition festhält, bis er durch manuelle Einschubkraft wieder in seine hintere Endposition gebracht wurde.
3. Hausgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretiervor­ richtung (30) folgende Merkmale aufweist: eine Arretierstange (32), welche parallel zur Bewegungsrichtung des Ausfahrkörpers (4) an dem Gerätekörper (2) ortsfest angeordnet ist; einen Arretierhebel (34), von welchem ein befestig­ ter Endabschnitt (36) am Ausfahrkörper (4) befestigt ist und der freie andere Endabschnitt (38) um den befestigten Endabschnitt (36) entgegen der jewei­ ligen Bewegungsrichtung des Ausfahrkörpers (4) in Längsrichtung der Arre­ tierstange (32) schwenkbar ist und eine Durchgangsöffnung (40) aufweist, durch welche sich die Arretierstange (32) erstreckt, derart, daß durch Ver­ schieben des Ausfahrkörpers (4) der Öffnungsrand der Durchgangsöffnung (40) auf der Arretierstange (32) verkanten und dadurch arretieren kann; eine Dearretierungs-Feder (44), welche einerseits am Ausfahrkörper (4) und ande­ rerseits an dem arretierbaren freien Arretierhebel-Endabschnitt (38) angreift und ihn in Richtung von vorne nach hinten drängt, so daß er nicht arretieren kann, wenn der Ausfahrkörper (4) nach hinten bewegt wird, jedoch arretieren kann, wenn der Ausfahrkörper (4) nach vorne bewegt wird; eine Deaktivie­ rungsvorrichtung (50), welche den freien Arretierhebel-Endabschnitt (38) in oder nahe der hinteren Endposition des Ausfahrkörpers (4) in eine Freilauf- Position drängt und dann in dieser festhält, in welcher der Arretierhebel (34) an der Arretierstange (32) in keiner Bewegungsrichtung des Ausfahrkörpers (4) arretieren kann, und welche diesen Arretierhebel-Endabschnitt (38) erst dann wieder freigibt, wenn der Ausfahrkörper (4) von dem Positionier-Fe­ dermittel (6) wieder von der hinteren Endposition in die vordere Endposition bewegt wurde.
4. Hausgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Deaktivie­ rungsvorrichtung (50) einen am Ausfahrkörper (4) schwenkbar gelagerten Sperrbügel (54), eine ihn in eine Sperrstellung drängende Sperr-Feder (56) und zwei Anschläge (68, 70) aufweist, von welchen der eine Anschlag (70) in der Nähe der hinteren Endposition des Ausfahrkörpers (4) im Bewegungsweg des freien Arretierhebel-Endabschnittes (38) angeordnet ist und durch Bewe­ gen des Ausfahrkörpers (4) nach hinten in oder nahe seiner hinteren Endpo­ sition den freien Arretierhebel-Endabschnitt (38) relativ zu dem Ausfahrkörper (4) nach vorne in die Freilauf-Position drängt und in dieser Freilauf-Position mit dem Sperrbügel (54) in Eingriff bringt, welcher ihn dann in der Freilauf- Position hält, und von welchen der andere Anschlag (70) in oder nahe der vorderen Endposition des Ausfahrkörpers (4) angeordnet ist und dort den Sperrbügel (54) in eine den Arretierhebel-Endabschnitt (38) wieder freigeben­ de Stellung drängt, durch die Federkraft des Positionier-Federmittels (6) ent­ gegen der Federkraft der Sperrfeder (56).
5. Hausgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ei­ ner der beiden Anschläge (68, 70) an der Arretierstange (32) angeordnet ist.
6. Hausgerät nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der hin­ tere Anschlag (68) durch eine Anschlag-Feder (72) abgestützt ist.
7. Hausgerät nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrbügel (54) auf der Arretierstange (32) verschiebbar angeordnet ist.
8. Hausgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausfahrkör­ per (4) ein relativ zu ihm ortsfestes Stützelement (42) aufweist, daß die Arre­ tierstange (32) sich frei beweglich durch das Stützelement erstreckt, daß die Dearretierungsfeder (44) hinter dem Stützelement (42) angeordnet ist und sich an ihm abstützend den Arretierhebel (34) nach hinten drängt, und daß die Sperrfeder (56) vor dem Stützelement (42) angeordnet ist und sich an ihm abstützend den Sperrbügel (54) in Sperrichtung belastet.
9. Hausgerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Deaktivie­ rungs-Feder (44) und die Sperrfeder (56) je Druckfedern sind und auf der Ar­ retierstange (32) in Längsrichtung frei beweglich angeordnet sind.
10. Hausgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß der Verschluß (8) eine am Gerätekörper (2) befestigte Kurvenbahn (10) enthält, in welche ein Nockenkörper (12) des Ausfahrkörpers (4) eingreift und durch Vorwärts- und Rückwärtsbewegungen des Ausfahrkörpers (4) hin­ durch geführt wird und dabei wechselweise in eine Sperrstellung und eine Entsperrstellung gelangt.
11. Hausgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche gekennzeichnet durch mindestens einen Stoßdämpfer (26) zwischen dem Gerätekörper (2) und dem Ausfahrkörper (4) zur Dämpfung von dessen Bewegungen und zur Begrenzung von dessen Geschwindigkeit.
12. Hausgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß es eine Dunstabzugshaube (80) ist und daß der Ausfahrkörper (4) eine durch Ausfahren von der hinteren Endposition in die vordere Endpo­ sition den Dunstabzugs-Einzugsbereich der Dunstabzugshaube vergrößernde Zusatzhaube ist.
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