DE19755679A1 - Schloßeinheit für eine Pistole - Google Patents

Schloßeinheit für eine Pistole

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DE19755679A1
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lock unit
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pistol
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DE1997155679
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Inventor
Rudolf Fuchs
Theobald Foerster
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S.A.T. SWISS ARMS TECHNOLOGY AG, NEUHAUSEN, CH
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Schweizerische Industrie-Gesellschaft
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A19/00Firing or trigger mechanisms; Cocking mechanisms
    • F41A19/06Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms
    • F41A19/42Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms having at least one hammer
    • F41A19/43Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms having at least one hammer in bolt-action guns
    • F41A19/44Sear arrangements therefor
    • F41A19/45Sear arrangements therefor for catching the hammer after each shot, i.e. in single-shot or semi-automatic firing mode
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
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    • F41A19/00Firing or trigger mechanisms; Cocking mechanisms
    • F41A19/06Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms
    • F41A19/14Hammers, i.e. pivotably-mounted striker elements; Hammer mountings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
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    • F41A19/43Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms having at least one hammer in bolt-action guns
    • F41A19/47Cocking mechanisms
    • F41A19/48Double-action mechanisms, i.e. the cocking being effected during the first part of the trigger pull movement

Description

Die Abzugsvorrichtung in einer Pistole umfaßt ein Gehäuse, in dem ein Schlaghammer schwenkbar gelagert ist. Bei bekannten Ab­ zugsvorrichtungen wird der Schlaghammer durch eine Druckstange mittels der Schlagfeder in Schlagrichtung beaufschlagt.

Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schloßeinheit zum Einbau in eine Pistole anzugeben, die schlank ausgebildet ist und optimale Antriebsverhältnisse schafft. Diese Aufgabe wird durch die Merkmalskombination des Anspruchs 1 ge­ löst. Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind in den ab­ hängigen Ansprüchen umschrieben.

Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnungen erläutert. Darin zeigt:

Fig. 1 bis 3 eine Schloßeinheit in verschiedenen Schnittebenen in der Grundstellung, und

Fig. 4 bis 6 Darstellungen entsprechend Fig. 1 und 2 in der Zündstellung bzw. der ge­ spannten Stellung.

Die in den Figuren dargestellte Schloßeinheit 10 wird als Gan­ zes in den nicht dargestellten Pistolengriff eines Griffstücks der Pistole eingesetzt. Auf dem Griffstück ist ein Verschluß 11 verschiebbar gelagert, in welchem der Lauf montiert ist. Im Ver­ schluß 11 ist ein Zündstift 12 verschiebbar und durch eine Fe­ der in seine in Fig. 1, 2 und 3 gezeigte hintere Grundstellung vorbelastet. Die Schloßeinheit 10 hat ein Gehäuse 13. Im Gehäu­ se 13 ist ein Schlaghammer 14 um eine Achse 15 schwenkbar gela­ gert. Auf derselben Achse 15 ist ein Antriebshebel 16 schwenk­ bar. Die Schwenkbewegung des Hebels 16 gegenüber dem Hammer 14 ist durch zwei Anschlagflächen 17, 18 des Hammers 14 in beiden Schwenkrichtungen begrenzt. Der Hammer 14 ist gegenüber dem He­ bel 16 durch eine Feder 19 nach hinten vorbelastet gegen die An­ schlagfläche 17. Am Hebel 16 ist beabstandet von der Achse 15 eine Schlagstange 22 angelenkt. Die Stange 22 ist in einer Boh­ rung 23 eines Querstegs 24 des Gehäuses 13 geführt. Zwischen ei­ ner am Stangenende durch einen Querstift gesicherten Scheibe 25 und dem Steg 24 ist die vorgespannte Schlagfeder 26 eingesetzt, welche die Stange 22 auf Zug belastet. In der Grundstellung ge­ mäß Fig. 1 bis 3 liegt eine Anschlagfläche 27 der Stange 22 am Steg 24 an. Die Schlagfläche 28 des Hammers 14 hat in dieser Grundstellung einen Winkel von etwa 15° gegenüber der hinteren Stirnfläche des Verschlusses 11, damit, falls dieser durch einen Schlag nach hinten verschoben wird, der Hammer 14 nicht auf den Zündstift 12 aufschlagen kann. Der Hammer 14 ist mit einer Ra­ ste 31 in einer federbelasteten Fangklinke 29 eingerastet. Der Hebel 16 hat etwas Spiel gegenüber der Anschlagfläche 17.

Der Hammer 14 wirkt in an sich bekannter Weise mit einer Abzugs­ schiene 32 zusammen. Im Gehäuse 13 ist ein Schieber 33 ver­ schiebbar gelagert, welcher die Schiene 32 durch eine Feder 34 in Eingriff in eine Raste 35 des Hammers 14 drückt. Auf einer Achse 44 ist zusätzlich ein Entspannhebel 36 schwenkbar gela­ gert. Mittels des Entspannhebels 36 kann der Hammer 14 aus der gespannten Stellung gemäß Fig. 5 in die Grundstellung gemäß Fig. 1 bis 3 zurückverschwenkt werden. Am Gehäuse 13 ist zu­ dem ein Auswerfer 37 befestigt, welcher nach der Schußabgabe die leere Patronenhülse durch eine Öffnung des Verschlusses 11 auswirft.

Die dargestellte Schloßeinheit 10 funktioniert wie folgt: Wird die Abzugszunge gezogen, so wird die Schiene 32 nach vorn gezo­ gen. Sie verschwenkt einen Sicherungshebel 42 (Fig. 6), der ebenfalls um die Achse 15 schwenkbar ist und einen Sicherungs­ schieber 43 aus einer Sperraste des Zündstifts 12 drückt. Der Hebel 42 drückt die Fangklinke 29 nach vorn außer Eingriff mit den Rasten 31, 38. Die Schiene 32 nimmt über den Eingriff in die Raste 35 den Hammer 14 mit gegen die Kraft der Feder 26 in die gespannte Lage nach Fig. 5. Die Schiene 32 läuft in einer nicht dargestellten Kurve auf, welche sie gegen die Kraft der Feder 34 nach unten außer Eingriff mit der Raste 35 verschiebt. Der Ham­ mer 14 wird freigegeben, so daß die Feder 26 über die als Zugstange wirkende Schlagstange 22, den Hebel 26 und die An­ schlagfläche 17 den Hammer 14 gegen den Verschluß 11 hin be­ schleunigt, bis die Fläche 27 am Steg 24 anschlägt. Durch die Massenträgheit des Hammers 14 dreht dieser weiter, schlägt auf den Zündstift 12 auf und löst den Zündvorgang aus. Nach der Schußabgabe gleitet der Verschluß 11 zurück, wobei die leere Patronenhülse ausgeworfen wird. Der eben beschriebene Vorgang wird mit "Double Action" (DA) bezeichnet. Wenn der Verschluß nach der Schußabgabe oder durch manuelles Bewegen nach hinten gleitet, schwenkt er den Hebel 42 nach unten und den Hammer 14 nach hinten, so daß dieser mit der Raste 38 an der Fangklin­ ke 29 einrastet. Wenn die Abzugszunge losgelassen wird, gleitet die Schiene 32 nach hinten in Eingriff mit dem Hebel 42, der beim nächsten Betätigen des Abzugs nach Überschreiten der DA- Auslöseposition die Fangklinke 29 aus der Raste 38 drückt (Single Action).

Dadurch, daß die Schlagstange 22 die Federkraft durch Zug über­ trägt und sich der Kraftangriffspunkt der Schlagstange 22 gegen­ über dem Schlaghammer 14 somit vor der Achse 15 befindet, baut die beschriebene Schloßeinheit schlanker als mit der bisher üb­ lichen Druckübertragung und es werden optimale Antriebsverhält­ nisse erreicht, weil die Schlagstange 22 im Pistolengriff nach hinten unten geneigt eingebaut werden muß. Durch Integration des Schiebers 33 zur Abzugsschiene 32 des Entspannhebels 36, des Sicherungshebels 42 und des Auswerfers 37 werden mehrere Funk­ tionen in einer kompakten Einheit zusammengefaßt, was die Her­ stellung vereinfacht. Durch den Anschlag 18 wird ein Leerab­ schlag bei demontiertem Verschluß 11 sicher aufgefangen.

Claims (7)

1. Schloßeinheit für eine Pistole, umfassend
  • - ein Gehäuse (13),
  • - einen im Gehäuse (13) um eine erste Achse (15) schwenkbar gelagerten Schlaghammer (14),
  • - einen auf der ersten Achse (15) schwenkbar gelagerten An­ triebshebel (16), der gegenüber dem Schlaghammer (14) schwenkbar ist und ihn bei der Schußabgabe über einen ersten Anschlag (17) antreibt,
  • - eine zwischen dem Antriebshebel (16) und dem Schlagham­ mer (14) eingesetzte Rückstellfeder (19), welche den Schlaghammer (14) in Richtung des ersten Anschlags (17) belastet,
  • - eine Schlagstange (22), die am Antriebshebel (16) beab­ standet von der ersten Achse (15) angelenkt ist,
  • - eine vorgespannte Schlagfeder (26), welche die Schlagstange (22) in Richtung der Zündstellung des Schlaghammers (14) belastet und am Gehäuse (14) abge­ stützt ist, und
  • - einen zweiten Anschlag (27), welcher die Bewegung des An­ triebshebels (16) stoppt, bevor der Schlaghammer (14) auf den Zündstift (12) auftrifft.
2. Schloßeinheit nach Anspruch 1, wobei der zweite An­ schlag (27) eine Anschlagfläche der Schlagstange (22) ist, die gegen einen gehäusefesten Quersteg (24) anschlägt.
3. Schloßeinheit nach Anspruch 1 oder 2, wobei in der Schloßeinheit (10) ein federbelasteter Schieber (33) eingebaut ist, der bei eingebauter Schloßeinheit eine Abzugstange (32) nach oben zum Eingriff in eine Ausnehmung (35) des Schlagham­ mers (14) vorbelastet.
4. Schloßeinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei auf einer (weiteren) Achse (44) zusätzlich ein Entspannhebel (36) schwenkbar gelagert ist.
5. Schloßeinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei der Rückstellwinkel, um welchen der Schlaghammer (14) gegenüber dem Antriebshebel (16) nach dem Zündvorgang zurückschwenkt, so gewählt ist, daß bei einem Zurückstoßen des Verschlusses (11) nur dieser, nicht jedoch der Zündstift (12) den Schlagham­ mer (14) berühren kann.
6. Schloßeinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei am Gehäuse (13) ein Auswerfer (37) befestigt ist.
7. Schloßeinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei die Schwenkbewegung des Schlaghammers (14) relativ zum Antriebs­ hebel (16) in Schlagrichtung mittels eines dritten An­ schlags (18) begrenzt ist, um einen Leerabschlag bei demontier­ tem Verschluß aufzufangen.
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