DE19753843A1 - Modulare Anordnung zur Potentialverteilung - Google Patents

Modulare Anordnung zur Potentialverteilung

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DE19753843A1
DE19753843A1 DE1997153843 DE19753843A DE19753843A1 DE 19753843 A1 DE19753843 A1 DE 19753843A1 DE 1997153843 DE1997153843 DE 1997153843 DE 19753843 A DE19753843 A DE 19753843A DE 19753843 A1 DE19753843 A1 DE 19753843A1
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DE1997153843
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Peter Gaupp
Rolf Jetter
Antonio Lehner
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Whitaker Corp
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine modulare Anordnung zur Potentialverteilung.

Unter anderem im Automobilbau werden Leitungen, die unterschiedliche Potentiale und Signale führen, zu sogenannten Kabelbäumen zusammengefaßt. Hierbei sind häufige Abzweigungen zu den einzelnen Verbrauchern und Signalquellen erforderlich. Die Abzweigungen werden mit unterschiedlichen Steckverbindern an verschiedenen Stellen im Auto angeordnet. Bei der zunehmenden Vielfalt der Verbraucher und Signale kann diese Ausführung, vor allem bei beengten und unübersichtlichen Platzverhältnissen zu Problemen im Zusammenhang mit der Sicherheit führen.

Es stellt sich daher die Aufgabe, eine Anordnung zur Potentialverteilung anzugeben, die auf engstem Raum eine gute Übersichtlichkeit gewährleistet.

Diese Aufgabe wird gelöst durch eine modulare Anordnung zur Potentialverteilung mit folgenden Merkmalen: Es ist ein Zentralgehäuse mit einem ersten Verbindungsbereich und einem gegenüberliegenden zweiten Verbindungsbereich vorgesehen; das Zentralgehäuse weist eine Trennwand zur Abtrennung des ersten Verbindungsbereichs von dem gegenüberliegenden zweiten Verbindungsbereich auf; das Zentralgehäuse weist eine Außenwand, die mit der Trennwand einteilig verbunden ist und die den ersten Verbindungsbereich und den zweiten Verbindungsbereich umschließt, auf; die Trennwand weist eine Vielzahl von parallel angeordneten Durchgangsöffnungen auf, die durch die Trennwand hindurch von den ersten Verbindungsbereich zu den zweiten Verbindungsbereich verlaufen; es ist eine Vielzahl von Kontaktelementen passend zu den Durchgangsöffnungen angeordnet; jedes Kontaktelement weist eine Leiste und eine Vielzahl von Kontaktstiften auf, die sich aus der Leiste auf zwei gegenüberliegenden Seiten der Leiste erstrecken; die Leiste des Kontaktelements ist in einem Teilbereich der Durchgang derart angeordnet, daß von dem ersten Verbindungsbereich und von dem gegenüberliegenden zweiten Verbindungsbereich die Kontaktstifte auf zwei gegenüberliegenden Seiten der Leiste kontaktierbar sind; es ist ein erster Kontaktträger vorgesehen der im ersten Verbindungsbereich einbringbar ist; der erste Kontaktträger weist eine Vielzahl von Bohrungen auf, die in ihrer Lage übereinstimmen mit der Lage der Kontaktstifte auf der ersten Seite der Leiste im Zentralgehäuse; es ist eine Vielzahl von zweiten Kontaktträgern vorgesehen, die im zweiten Verbindungsbereich einbringbar sind; der zweite Kontaktträger weist eine Vielzahl von Bohrungen auf, die in ihrer Lage übereinstimmen mit der Lage der Kontaktstifte auf der zweiten Seite der Leiste im Zentralgehäuse; der erste Kontaktträger und die zweiten Kontaktträger sind im Zentralgehäuse derart gegenüberliegend zueinander angeordnet, daß unterschiedliche Potentiale von unterschiedlichen Kontaktelementen von in den Bohrungen des ersten Kontaktträgers einbringbaren Kontakten auf unterschiedliche in den Bohrungen der zweiten Kontaktträger einbringbaren Kontakten modular verteilbar sind.

Die Aufgabe wird auch gelöst durch eine modulare Anordnung zur Potentialverteilung mit folgenden Merkmalen: Es ist ein isolierendes Aufnahmegehäuse vorgesehen mit einem Bodenteil und einem darüber angeordneten komplementären Deckelteil, die einen Aufnahmebereich zur Aufnahme zumindest einer Potentialleiste und zur Aufnahme von mehreren elektrischen Leitungen bilden, die elektrischen Leitungen sind im Aufnahmebereich parallel zueinander angeordnet, die Potentialleisten sind im Aufnahmebereich schneidend zu den elektrischen Leitungen angeordnet, die Potentialleiste weist eine Basis zur Befestigung im Deckelteil und einen der Basis gegenüberliegenden Potentialverteilungsbereich auf mit Ausschnitten zur Kontaktierung von ersten elektrischen Leitungen und mit Aussparungen zur kontaktlosen Durchführung von zweiten elektrischen Leitungen.

Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den jeweiligen Unteransprüchen.

Es ist von Vorteil, daß die Anordnung zu Potentialverteilung besonders im Automobilbau gegen Wasser, Staub und andere Umwelteinflüsse geschützt werden kann. Dies wird dadurch erreicht, daß zu jedem Kontaktträger jeweils ein Dichtungselement angeordnet ist. Das Dichtungselement weist einen Umfang auf, der größer ist als der Umfang des Kontaktträgers, derart, daß der Umfang des Dichtungselements jeweils eine Dichtung zur Außenwand des jeweiligen Verbindungsbereichs herstellt. Dies wird auch dadurch erreicht, daß zu jedem Kontaktträger eine Deckplatte vorgesehen ist, derart, daß das Dichtungselement zwischen der Deckplatte und dem Kontaktträger festgehalten wird. Das Dichtungselement weist Bohrungen auf zur Aufnahme von elektrischen Leitungen, die an den in den Bohrungen einbringbaren Kontakten verbunden sind.

Es ist auch von Vorteil, daß die Anordnung zur Potentialverteilung aus möglichst wenig Einzelteilen aufgebaut werden kann. Dies wird dadurch erreicht, daß das isolierende Aufnahmegehäuse auf einem Bodenteil und aus einem darüber angeordneten komplementären Deckelteil aufgebaut ist, die zusammen einen Aufnahmebereich zur Aufnahme der Potentialleisten und der elektrischen Leitungen bilden.

Es ist weiter von Vorteil, daß die Anordnung zur Potentialverteilung möglichst anpassungsfähig aufgebaut werden kann. Dies wird dadurch erreicht, daß die Aussparungen zur kontaktlosen Durchführung und die Ausschnitte zur Schneidklemmkontaktierung der isolierten elektrischen Leitungen im Potentialverteilungsbereich der Potentialleisten derart zueinander versetzt angeordnet sind, daß erste elektrische Leitungen und zweite elektrische Leitungen in eine Matrixanordnung mit ersten Potentialleisten verbindbar, beziehungsweise durch zweiten Potentialleisten kontaktlos durchführbar sind.

Es ist auch von Vorteil, daß die modulare Anordnung zur Potentialverteilung in einem bestehenden Leitungsnetz eingebaut werden kann. Dies wird dadurch erreicht, daß zu den Kontaktteilen auf der Außenseite des Aufnahmegehäuses am Deckelteil Steckverbinderaufnahmen zur Aufnahme von komplementären Gegensteckverbinder zum Anschluß an den Potentialleisten angeordnet sind.

Ausführungsbeispiele werden anhand der Figuren erläutert. Es zeigen:

Fig. 1 eine perspektivische geschnittene Explosionsdarstellung einer modularen Anordnung zur Potentialverteilung,

Fig. 2 eine Darstellung der Anordnung von Fig. 1, ergänzt mit einem zweiten Kontaktträger,

Fig. 3 eine perspektivische geschnittene Darstellung der Anordnung von Fig. 2 im zusammengesteckten Zustand,

Fig. 4 ein weiteres Ausführungsbeispiel mit einer zusätzlichen Kontaktsicherung,

Fig. 5 eine perspektivische Darstellung eines weiteren Ausführungsbeispiels einer modularen Anordnung zur Potentialverteilung im vollständig geschlossenen Zustand,

Fig. 6 die modulare Anordnung von Fig. 5 im teilweise geschlossenen Zustand,

Fig. 7 die modulare Anordnung von Fig. 6 im teilweise geschnittenen Zustand,

Fig. 8 eine perspektivische Explosionsdarstellung der Anordnung von Fig. 5,

Fig. 9 eine teilweise geschnittene Darstellung der Anordnung von Fig. 5 im vollständig geschlossenen Zustand,

Fig. 10 eine perspektivische Darstellung des Oberteils der Anordnung von Fig. 5,

Fig. 11 eine teilweise offengelegte Sicht auf die Anordnung zur Potentialverteilung von Fig. 5 und

Fig. 12 eine Sicht auf die Oberseite der Anordnung von Fig. 5.

In Fig. 1 ist eine modulare Anordnung zur Potentialverteilung dargestellt. Die Anordnung besteht aus einem Zentralgehäuse 1, in dem unterschiedliche Kontaktträger eingebracht werden können. Das Zentralgehäuse 1 weist eine Trennwand 2 und eine Außenwand 3 auf. Die Trennwand 2 teilt das Zentralgehäuse 1 in einem ersten Verbindungsbereich 4 und einem zweiten Verbindungsbereich 5 auf. Das Zentralgehäuse 1 kann als ein einzelner Spritzgußteil aus Kunststoff hergestellt werden. Die Trennwand 2 zwischen dem ersten Verbindungsbereich 4 und dem zweiten Verbindungsbereich 5 weist eine Vielzahl von Durchgangsöffnungen 6 auf. Die Durchgangsöffnungen 6 sind parallel nebeneinander angeordnet und bilden jeweils Durchgänge von dem ersten Verbindungsbereich 4 zu dem zweiten Verbindungsbereich 5. Die Durchgangsöffnungen 6 weisen, gesehen von dem ersten Verbindungsbereich 4, jeweils einen ersten breiteren Teilbereich 7 und einen weiteren schmäleren Teilbereich 8 auf.

Zu jeder Durchgangsöffnung 6 ist ein Kontaktelement 9 dargestellt. Die Kontaktelemente 9 werden in die Durchgangsöffnungen 6 eingeführt. Jedes Kontaktelement 9 weist eine Leiste 10, eine Vielzahl von ersten Kontaktstiften 11 und eine Vielzahl von zweiten Kontaktstiften 12 auf. Die Kontaktelemente 9 werden soweit in das Zentralgehäuse 1 eingeführt, daß die Leiste 10 in den schmäleren Teilbereich 8 der Durchgangsöffnung 6 in die Trennwand 2 eingepaßt wird. Die ersten Kontaktstifte 11 befinden sich dann alle innerhalb des ersten breiteren Teilbereichs 7 der Durchgangsöffnung 6 und die zweiten Kontaktstiften 12 befinden sich im zweiten Verbindungsbereich 5. In dem so vorbereiteten Zentralgehäuse 1 wird auf der Seite des ersten Verbindungsbereichs 4 ein erster Kontaktträger 13 eingeführt. Der erste Kontaktträger 13 dient zur Aufnahme einer Vielzahl von Kontakten 14, die alle auf die ersten Kontaktstiften 11 gesteckt werden können.

Der erste Kontaktträger 13 weist Bohrungen 15 und Sicherungszungen 16 auf. Die Kontakte 14 werden durch die Bohrungen 15 eingeführt und anschließend von den Sicherungszungen 16 an ihrem Platz auf den Kontaktstiften 11 gesichert. Bevor jedoch die Kantakte 14 im ersten Verbindungsbereich angeschlagen werden, wird das Zentralgehäuse 1 im ersten Verbindungsbereich 4 nacheinander mit einem Dichtungselement 14 und einer Deckplatte 18 versehen. Durch das Anbringen des Dichtungselements 17 und der Deckplatte 18 wird erreicht, daß der erste Verbindungsbereich 4 gegen außen abgedichtet wird und daß der erste Kontaktträger 13 im ersten Verbindungsbereich 4 festgehalten wird. Anschließend werden die Kontakte 14 mit den dazugehörenden Leitungen durch die Deckplatte 18, durch das Dichtungselement 14 und durch die Bohrungen 14 auf die Kontaktstifte 11 gesteckt.

Die einzelnen Kontaktelementen 9 sind durch die Platzierung in der Trennwand 2 gegeneinander isoliert. Auf jedem der Kontaktelemente 9 kann also ein unterschiedliches Potential angelegt werden. Durch diese Anordnung wird erreicht, daß auf der Seite des ersten Verbindungsbereichs 4 eine Vielzahl von Leitungen mit unterschiedlichen Potentialen angeschlagen werden können.

In Fig. 2 ist auf der gegenüberliegenden Seite des Zentralgehäuses zu dem zweiten Verbindungsbereich 5 ein zweiter Kontaktträger 19 dargestellt. Im zweiten Verbindungsbereich 5 werden mehrere zweite Kontaktträger 19 eingebracht. Der zweite Verbindungsbereich 5 weist zu Bildung von eigenständigen Aufnahmen für die einzelnen zweiten Kontaktträger 19 Zwischenwände 20 auf. Der zweite Kontaktträger 19 ist im wesentlichen gleich aufgebaut wie der erste Kontaktträger 13.

Zu jedem zweiten Kontaktträger 19 ist ein Dichtungselement 21 und eine Deckplatte 22 angeordnet. Der zweite Kontaktträger 19 kann ein in das Zentralgehäuse 1 einbringbarer Buchsenstecker sein. Das Dichtungselement 21 des zweiten Kontaktträgers 19 wird zwischen den Kontaktträger 19 und der Deckplatte 22 befestigt, in dem durch das Dichtungselement 21 hindurch Kunststoffingern 23 vom dem zweiten Kontaktträger 19 bis in der Deckplatte 22 verlaufen die Kunststoffinger 23 des zweiten Kontaktträgers 19 werden mit dem Kunststoff der Deckplatte 22 verschmelzen. Die Buchsenkontakte des zweiten Kontaktträgers 19 passen zu den zweiten Kontaktstiften 12 des Kontaktelements 9.

Durch die Anordnung von mehreren zweiten Kontaktträgern 19 in einem Zentralgehäuse 1 können unterschiedliche Kontaktelemente 9 kontaktiert werden. Hiermit wird erreicht, daß unterschiedliche Potentiale von unterschiedlichen Kontaktelementen 9 von in den Bohrungen 15 des ersten Kontaktträgers 13 einbringbaren Kontakten 14 auf unterschiedliche in den Bohrungen 24 der zweiten Kontaktträger 19 einbringbaren Kontakten modular verteilbar sind.

In Fig. 3 ist die modulare Anordnung im zusammengebauten Zustand dargestellt. Einmal zusammengebaut ist die Anordnung zur Potentialverteilung im Zentralgehäuse 1 gegen Feuchtigkeit, Gase und Schmutz gesichert. Die zweite Kontaktträger 19 weisen Verzahnungen 26 auf. Hiermit wird eine Verrastung der einzelnen zweiten Kontaktträger 19 gegeneinander erreicht. Durch eine definierte Anordnung der Verzahnungen 26 kann eine Kodierung erreicht werden.

In Fig. 4 ist eine weitere Ausführungsform des Zentralgehäuses 1 dargestellt. Das Zentralgehäuses 1 weist eine Vielzahl von zweiten Verbindungsbereichen 5 auf. Um die Kontakte 14, die im ersten Verbindungsbereich 4 mit dem ersten Kontaktträger 13 eingebracht werden, zweifach sichern zu können, ist eine zusätzliche Kontaktsicherungs­ platte 30 senkrecht zur Steckrichtung verschiebbar im ersten Verbindungsbereich 4 angeordnet. Die Kontakte 14 werden zusätzlich gesichert, weil zu jeder Sicherungszunge 16 ein Gitterteil 31 der Kontaktsicherungsplatte 30 zur Sicherung eingreift. Die Kontaktsicherungsplatte 30 kann, wenn beim Ausbau erforderlich, mit einem Spezialwerkzeug entsichert werden, welchem von dem zweiten Verbindungsbereich 5 her in einer zusätzlichen Durchgangsöffnung 32 in die Trennwand 2 eingeführt wird.

In den Fig. 5 bis 12 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der modularen Anordnung zur Potentialverteilung dargestellt.

Fig. 5 zeigt eine perspektivische Darstellung eines Aufnahmegehäuses 101, daß wie die Anordnung von Fig. 1 zur Potentialverteilung im Automobilbau eingesetzt werden kann. Das Aufnahmegehäuse 101 besteht aus einem Bodenteil 102 und einem Deckelteil 103. Im Bodenteil 102 des Aufnahmegehäuses 101 sind drei isolierte elektrische Leitungen 104 dargestellt. Die elektrisch isolierten Leitungen 104 werden durch Bohrungen 105 in das Aufnahmegehäuse 101 eingeführt. Auf der Außenseite des Aufnahmegehäuses 101 sind am Deckelteil 103 Steckverbinderaufnahmen 106, 107 zur Aufnahme von komplementären Steckverbindern angeordnet.

In einer Steckverbinderaufnahme 106, 107 ist ein Kontaktteil 108 ersichtlich, das mit der Anordnung zur Potentialverteilung verbunden ist. Zu den in Fig. 1 dargestellten Steckverbinderaufnahmen 106, 107 können über zwei verschieden ausgeführten komplementären Steckverbindern drei verschiedene Potentiale an die modulare Anordnung zur Potentialverteilung zugeführt werden. Das Bodenteil 102 und das Deckelteil 103 sind mittels einem Mittel 109 zur Verrastung, hier ein Rasthaken 109, miteinander verbunden.

In Fig. 6 ist das Aufnahmegehäuse 101 in einer Vorraststellung dargestellt. In der Vorraststellung ist das Aufnahmegehäuse 101 bereit zur Aufnahme von elektrischen Leitungen 104. In der Vorraststellung können die isolierte elektrische Leitungen 104 durch die Bohrungen 105 im Aufnahmegehäuse 101 eingeführt werden, ohne eine Kontaktierung zu erreichen. Die Kontaktierung der Leitungen 104 mit der Anordnung zur Potentialverteilung findet erst in der Endraststellung statt. Fig. 6 zeigt die modulare Anordnung zur Potentialverteilung in dem Zustand, wie er zur Endmontage angeliefert wird,

Fig. 7 zeigt die modulare Anordnung zur Potentialverteilung teilweise geschnitten. In Fig. 7 ist ersichtlich, wie das Bodenteil 102 und das Deckelteil 103 einen Aufnahmebereich 110 bilden, in dem drei Potentialleisten 111 und mehrere elektrische Leitungen 104 aufgenommen werden können. Mit der modularen Anordnung zur Potentialverteilung aus den Fig. 5 bis 12 können somit drei unterschiedliche Potentiale auf bis zu sechzehn elektrischen Leitungen 104 verteilt werden.

In Fig. 8 ist die modulare Anordnung zur Potentialverteilung von Fig. 5 in einer perspektivischen Explosionsdarstellung dargestellt. In Fig. 8 ist ersichtlich, wie das Bodenteil 102 im wesentlichen eine Wanne ist, die den Aufnahmebereich 110 bildet zur Aufnahme der Potentialleisten 111, der elektrischen Leitungen 104 und zumindest eines Teilbereichs des Deckelteils 103.

Der Aufnahmebereich 110 wird begrenzt von einer Grundplatte 112, einer Vorderwand 113, einer Rückwand 114 und zwei Seitenwänden 115, 116. In der Wanne sind zwei weitere Potentialleisten 111 ersichtlich. Die Potentialleiste 111 ist im wesentlichen eine metallisch leitende Platte, die in einem Stanzverfahren hergestellt wird. Die Potentialleiste 111 weist eine Basis 117 auf. Mit der Basis 117 der Potentialleiste 111 ist zumindest einen Kontaktteil 108 verbunden. Der Kontaktteil 108 führt im zusammengebauten Zustand von dem Aufnahmebereich 110 des Aufnahmegehäuses 101 zur Außenseite des Aufnahmegehäuses 101 durch den Deckelteil 103 hindurch. Die Kontaktteile 108 können als Flachsteckerstifte oder als quadratische Stifte ausgeführt werden. Über die Kontaktteile 108 wird die Anordnung zur Potentialverteilung mit den zu verteilenden Potentialen verbunden.

Die Potentialleiste 111 weist auf der Seite, die der Basis 117 gegenüberliegt einen Potentialverteilungsbereich 118 auf. Im Potentialverteilungsbereich 118 sind Aussparungen 119 und Ausschnitte 120 angeordnet. Die Aussparungen 119 sind andere ausgeführt als die Ausschnitte 120. Die Aussparungen 119 dienen zur kontaktlosen Durchführung der isolierten elektrischen Leitungen und die Ausschnitte 120 dienen zur Schneidklemmkontaktierung der isolierten elektrischen Leitungen 104.

In Fig. 8 ist auch ersichtlich, wie die elektrischen Leitungen 104 senkrecht zur Vorderwand 113 und senkrecht zur Rückwand 114 in die Bohrungen 105 eingeführt werden können. Die Leitungen 104 weisen Dichtkörper 121 zur Abdichtung des Aufnahmegehäuses 1 auf. Anstelle der elektrischen Leitungen können auch Blindzapfen 122 mit Dichtkörper 121 in die Bohrungen 105 eingeführt werden. Die Blindzapfen 122 haben im Wesentlichen den gleichen Querschnitt wie die elektrischen Leitungen 104, bestehen jedoch vollständig aus isolierendem Material. Die Länge der Blindzapfen 122 kann unterschiedlich sein. Hiermit wird einerseits erreicht, daß der Blindzapfen 122 mit dem Dichtkörper 121 im vorderen Bereich als Abdichtung für den Aufnahmebereich 110 dient und andererseits, daß der Blindzapfen 122 im hinteren Bereich als Anschlag für die elektrische Leitung 104 dient, die in die Bohrung 105 auf der gegenüberliegenden Wand 113, 114 eingeführt wird.

In Fig. 8 sind auf der Seitenwand 116 auch erste Mittel 123 und zweite Mittel 124 zur Verrastung ersichtlich. Die ersten und die zweiten Mittel 123, 124 zur Verrastung sind derart angeordnet, daß der Deckelteil 103 mit dem Rasthaken 109 sowohl in einer Vorraststellung als auch in einer Endraststellung gehalten werden kann.

In Fig. 9 ist das Aufnahmegehäuse 101 im geschlossenen Zustand jedoch teilweise geschnitten dargestellt. In Fig. 9 ist ersichtlich, wie die Grundplatte 112 Schlitze 125 aufweist zur Aufnahme des Potentialverteilungsbereiches 118 der Potentialleisten 111. Die Schlitze 125 dienen zur Führung der Potentialleiste 111 bei der Herstellung der Schneidklemmverbindung und die erhöhen die Stabilität der Anordnung zur Potentialverteilung.

In Fig. 9 ist auch ersichtlich, wie die Basis 117 der Potentialleisten 111 im Deckelteil 103 aufgenommen ist. Die Potentialleiste 111 wird vor dem Zusammenbau am Deckelteil 103 befestigt. Die Befestigung kann durch einen sogenannten Preßsitz in weiteren Schlitzen des Deckelteils 103 erreicht werden. Es wäre jedoch auch denkbar, das Deckelteil 103 im Kunststoffspritzgußverfahren zusammen mit den Potentialleisten 111 in einem sogenannten Umspritzverfahren herzustellen. In der Grundplatte 112 sind senkrecht zu den schlitzen 125 halbkreisförmig ausgebildete Führungsrillen 126 dargestellt. Diese halbkreisförmigen Führungsrillen 126 wirken mit weiteren halbkreisförmig ausgebildeten Führungsrillen am Deckelteil 103 zur Führung und zur Aufnahme der elektrischen Leitungen 104 zusammen.

In Fig. 10 ist das Deckelteil 103 mit Sicht auf die Potentialleisten 111 dargestellt. Das Deckelteil 103 besteht im wesentlichen aus einem Körper 127 zur Aufnahme der Basis 117 der Potentialleisten 111. Im Deckelteil 103 sind weitere halbkreisförmig ausgebildete Führungsrillen 128 zur Aufnahme der elektrischen Leitungen 104 dargestellt. In einem Abstand zum Körper 127 ist eine durchgehende umlaufende Außenwand 129 mit den Rasthaken 109 dargestellt. Im Zwischenraum zwischen dem Körper 127 und der Außenwand 129 ist eine umlaufende Dichtung 130 zur Abdichtung zur Abdichtung dem Aufnahmegehäuses 101 angeordnet. Mit der umlaufenden Dichtung 130 wird erreicht, daß bei der bereichsweisen Aufnahme des Deckelteils 103 in dem Aufnahmebereich 110 des Bodenteils 102 eine gute Abdichtung gegen Öl, Benzin, Wasser und Schmutz gewährleistet wird.

In Fig. 11 und in Fig. 12 ist die modulare Anordnung zur Potentialverteilung in eine Sicht auf der Oberseite des Aufnahmegehäuses 101 dargestellt. In den Schlitzen 125 sind drei Potentialleisten 111 eingelassen. Die Potentialleisten 111 werden über Kontaktteile 108 mit den Potentialen, die in der Anordnung zu verteilen sind, verbunden. Im Aufnahmegehäuse 101 ist Platz für zwei mal acht elektrische Leitungen 104 und drei Potentialleisten 111 vorgesehen. Durch eine unterschiedliche Anordnung der Aussparungen 119 und der Ausschnitte 120 kann eine drei mal acht Matrixanordnung zur Potentialverteilung erreicht werden.

In Fig. 12 ist das Aufnahmegehäuse 101 vollständig geschlossen und zusammengebaut dargestellt. In diesem Zustand kann die Anordnung zur Potentialverteilung mit bestehenden Steckverbindern, die zum Steckgesicht der Steckverbinderaufnahmen 106, 107 passen, verbunden werden.

Mit der modularen Anordnung zur Potentialverteilung von Fig. 5 bis 12 wird eine Anordnung angegeben, die aus möglichst wenig Teilen aufgebaut ist und an verschiedenen Potentialverteilungsaufgaben angepaßt werden kann. Um eine neue Matrixanordnung zu erreichen, muß lediglich die Verteilung der Aussparungen 119 und der Ausschnitte 120 in der Potentialleiste 111 anders ausgelegt werden. Je mehr Potentialleisten 111 und je mehr Leitungen 104 im Aufnahmegehäuse 101 angeordnet sind, desto größer wird die Matrixanordnung. Auch komplexe Potentialverteilungsaufgaben können so gelöst werden. In der Anordnung von Fig. 5 bis 12 werden die elektrischen Leitungen 104, die gemäß der Matrixanordnung mit den verschiedenen Potentialleisten 111 verbunden werden können, durch die sogenannte Schneidklemmtechnik verbunden. Durch diese Technik werden Kontaktteile und zusätzliche Kontaktträger eingespart. Der Anschlußvorgang wird mit der Verrastung des Aufnahmegehäuses 101 in die Endraststellung simultan für alle Leitungen 104 ausgeführt und trägt erheblich bei zu einer Einsparung von Montagezeit.

Claims (18)

1. Modulare Anordnung zur Potentialverteilung mit folgenden Merkmale:
  • a) es ist ein Zentralgehäuse (1) mit einem ersten Verbindungsbereich (4) und einem gegenüberliegenden zweiten Verbindungsbereich (5) vorgesehen,
  • b) das Zentralgehäuse (1) weist eine Trennwand (2) zur Abtrennung des ersten Verbindungsbereichs (4) von dem gegenüberliegenden zweiten Verbindungsbereich (5) auf,
  • c) das Zentralgehäuse (1) weist eine Außenwand (3) auf, die mit der Trennwand (2) einteilig verbunden ist und die der erste Verbindungsbereich (4) und der zweite Verbindungsbereich (5) umgibt,
  • d) die Trennwand (2) weist eine Vielzahl von parallel angeordneten Durchgangsöffnungen (6) auf, die durch die Trennwand (2) hindurch von dem ersten Verbindungsbereich (4) zu dem zweiten Verbindungsbereich (5) verlaufen,
  • e) es ist eine Vielzahl von Kontaktelementen (9) passend zu den Durchgangsöffnungen (6) angeordnet,
  • f) Jedes Kontaktelement (9) weist eine Leiste (10) und eine Vielzahl von Kontaktstiften (11, 12) auf, die sich aus der Leiste (10) auf zwei gegenüberliegenden Seiten der Leiste (10) erstrecken,
  • g) die Leiste (10) des Kontaktelements (9) ist in einem Teilbereich (8) der Durchgangsöffnung (6) derart angeordnet, daß von dem ersten Verbindungsbereich (4) und von dem gegenüberliegenden zweiten Verbindungsbereich (5) die Kontaktstifte (11, 12) auf zwei gegenüberliegenden Seiten der Leiste (10) kontaktierbar sind,
  • h) es ist ein erster Kontaktträger (13) vorgesehen, der im ersten Verbindungsbereich (4) einbringbar ist,
  • i) der erste Kontaktträger (13) weist eine Vielzahl von Bohrungen (15) auf, die in ihrer Lage übereinstimmen mit der Lage der Kontaktstifte (11) auf der ersten Seite der Leiste (10) im Zentralgehäuse (1),
  • j) es ist eine Vielzahl von zweiten Kontaktträgern (19) vorgesehen, die im zweiten Verbindungsbereich (5) einbringbar sind,
  • k) der zweite Kontaktträger (19) weist eine Vielzahl von Bohrungen (24) auf, die in ihrer Lage übereinstimmen mit der Lage der Kontaktstifte (12) auf der zweiten Seite der Leiste (10) im Zentralgehäuse (1),
  • l) der erste Kontaktträger (13) und die zweiten Kontakt­ träger (19) sind im Zentralgehäuse (1) derart gegenüber­ liegend zueinander angeordnet, daß unterschiedliche Potentiale von unterschiedlichen Kontaktelementen (9) von in den Bohrungen (15) des ersten Kontaktträgers (13) einbringbaren Kontakten (14) auf unterschiedliche in den Bohrungen (24) der zweiten Kontaktträger (19) einbringbaren Kontakten modular verteilbar sind.
2. Modulare Anordnung zur Potentialverteilung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zu jedem Kontaktträger (13, 19) jeweils ein Dichtungselement (17, 21) angeordnet ist, dessen Umfang größer ist als der Umfang des Kontaktträgers (13, 19) derart, daß der Umfang des Dichtungselements (17, 21) jeweils eine Dichtung zur Außenwand (3) des jeweiligen Verbindungsbereichs (4, 5) herstellt.
3. Modulare Anordnung zur Potentialverteilung nach dem Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtungselement (17, 21) weitere Bohrungen zur Aufnahme von elektrischen Leitungen aufweist, die an den in den Bohrungen (14) einbringbaren Kontakten (15) verbunden sind.
4. Modulare Anordnung zur Potentialverteilung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zu jedem Kontaktträger (13, 19) eine Deckplatte (18, 22) vorgesehen ist, derart, daß das Dichtungselement (17, 21) zwischen der Deckplatte (18, 22) und dem Kontaktträger (13, 19) festgehalten wird und daß der Kontaktträger (13, 19) im Verbindungsbereich (4, 5) des Zentralgehäuses (1) festgehalten wird.
5. Modulare Anordnung zur Potentialverteilung mit folgenden Merkmalen:
  • a) es ist ein isolierendes Aufnahmegehäuse (101) vorgesehen mit einem Bodenteil (102) und einem darüber angeordneten komplementären Deckelteil (103), die einen Aufnahmebereich (110) zur Aufnahme zumindest einer Potentialleiste (111) und zur Aufnahme von mehreren elektrischen Leitungen (104) bilden,
  • b) die elektrischen Leitungen (104) sind im Aufnahmebereich (110) parallel zueinander angeordnet,
  • c) die Potentialleisten (111) sind im Aufnahmebereich (110) schneidend zu den elektrischen Leitungen (104) angeordnet,
  • d) die Potentialleiste (111) weist eine Basis (117) zur Befestigung in Deckelteil (103) und einen der Basis (117) gegenüberliegenden Potentialverteilungsbereich (118) auf mit Ausschnitten (120) zur Kontaktierung von ersten elektrischen Leitungen (104) und mit Aussparungen (119) zur kontaktlosen Durchführung von zweiten elektrischen Leitungen (104).
6. Modulare Anordnung zur Potentialverteilung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparungen (119) zur kontaktlösen Durchführung und die Ausschnitte (120) zur Schneidklemmkontaktierung der isolierten elektrischen Leitungen (104) im Potentialverteilungsbereich (118) der Potentialleisten (111) derart zueinander versetzt angeordnet sind, daß erste elektrische Leitungen (104) und zweite elektrische Leitungen (104) in einer Matrixanordnung mit ersten Potentialleisten (111) verbindbar beziehungsweise durch zweiten Potentialleisten (111) kontaktlos durchführbar sind.
7. Modulare Anordnung zur Potentialverteilung nach dem Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Bodenteil (102) im wesentlichen als einen Aufnahmebereich (110) zur Aufnahme der Potentialleisten (111), der elektrischen Leitungen (104) und zumindest eines Teilbereichs des Deckelteils (103) ausgebildet ist, wobei der Aufnahmebereich (110) von einer Grundplatte (112) und jeweils senkrecht zur Grundplatte (112) angeordnet eine Vorderwand (113), eine Rückwand (114) und zwei Seitenwände (115, 116) gebildet ist.
8. Modulare Anordnung zur Potentialverteilung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (112) Führungsrillen (126) zur Aufnahme der elektrischen Leitungen (104) aufweist.
9. Modulare Anordnung zur Potentialverteilung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (112) senkrecht zu den Führungsrillen (126) angeordnete Schlitze (125) zur Aufnahme des Potentialverteilungsbereichs (118) der Potentialleisten (111) aufweist.
10. Modulare Anordnung zur Potentialverteilung nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderwand (113) und die Rückwand (114) des Bodenteils (102) Bohrungen (105) zum Durchlaß der isolierten elektrischen Leitungen (104) aufweisen.
11. Modulare Anordnung zur Potentialverteilung nach einem der Ansprüche 5 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (115, 116) des Bodenteils (102) mit dem Deckelteil (103) zusammenwirkende erste Mittel (123) zur Verrastung des Aufnahmegehäuses (101) in einer Vorraststellung und zweite Mittel (124) zur Verrastung des Aufnahmegehäuses (101) in einer Endraststellung aufweisen.
12. Modulare Anordnung zur Potentialverteilung nach einem der Ansprüche 5 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Deckelteil (103) im wesentlichen als ein Körper (127) zur Aufnahme der Basis (117) der Potentialleisten (111) ausgebildet ist.
13. Modulare Anordnung zur Potentialverteilung nach einem der Ansprüche 5 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Basis (117) der Potentialleiste (111) verbundenen Kontaktteilen (108) von dem Aufnahmebereich (110) des Aufnahmegehäuses (101) zur Außenseite des Aufnahmegehäuses (101) durch den Deckelteil (103) hindurch angeordnet sind.
14. Modulare Anordnung zur Potentialverteilung nach einem der Ansprüche 5 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß zu den Kontaktteilen (108) auf der Außenseite des Aufnahmegehäuses (101) am Deckelteil (103) Steckverbinderaufnahmen (106, 107) zur Aufnahme von komplementären Gegensteckverbindern zum Anschluß an den Potentialleisten (111) angeordnet sind.
15. Modulare Anordnung zur Potentialverteilung nach einem der Ansprüche 5 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Deckelteil (103) weitere Führungsrillen (128) zur Aufnahme der elektrischen Leitungen (104) aufweist.
16. Modulare Anordnung zur Potentialverteilung nach einem der Ansprüche 5 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Deckelteil (103) beabstandet zum Körper (127) eine umlaufende Außenwand (129) mit Rasthaken (109) zur Verrastung mit den ersten und zweiten Mitteln (123, 124) zur Verrastung des Bodenteils (102) aufweist.
17. Modulare Anordnung zur Potentialverteilung nach einem der Ansprüche 5 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß im Zwischenraum zwischen dem Körper (127) und der Außenwand (129) des Deckelteils (103) eine Dichtung (130) zur Abdichtung des Aufnahmegehäuses (101) angeordnet ist.
18. Modulare Anordnung zur Potentialverteilung nach einem der Ansprüche 5 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß in den Bohrungen (105) des Bodenteils (102) Dichtkörper (121) beziehungsweise Blindzapfen (122) zur Abdichtung des Aufnahmegehäuses (101) angeordnet sind.
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