DE19742657A1 - Wischvorrichtung - Google Patents

Wischvorrichtung

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Description

Stand der Technik

Die Erfindung geht aus von einer Wischvorrichtung nach dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.

Es ist eine Wischvorrichtung mit einem Regensensor am Markt bekannt, die die Wischfrequenz eines Kraftfahrzeugscheiben­ wischers in Abhängigkeit von der Regenintensität bzw. Benet­ zung einer Frontscheibe steuert. Es handelt sich dabei bei­ spielsweise um optische Regensensoren, die infrarotes oder visuelles Licht eines Senders an einer Stelle in die Scheibe einkoppeln, über eine Meßstrecke innerhalb der Scheibe lei­ ten und an einer weiteren Stelle auf einen Empfänger wieder aus der Scheibe auskoppeln. Die Intensität des vom Empfänger erfaßten Lichtes ist abhängig vom Grad der Benetzung der Scheibe im Bereich der Meßstrecke und wird als Sensorsignal einer Auswertung zugeführt.

Desweiteren wird über einen Lenkstockhebel von dem Kraft­ fahrzeugfahrer manuell die automatische Wischfunktion der Wischvorrichtung eingeschaltet.

Zusätzlich kann von dem Fahrer, ebenfalls manuell, über ein Rändelrad am Lenkstockhebel die Empfindlichkeit bzw. Sensi­ bilität des Regensensors eingestellt werden.

Nachteilig hierbei ist, daß die Empfindlichkeitseinstellung des Regensensors über einen widerstandscodierten Schalter am Lenkstockhebel mit einem erhöhtem Aufwand verbunden ist, da hierzu zusätzlich ein Potentiometer, eine Stufenschaltung oder eine Widerstandsschaltung im Lenkstockhebel angeordnet sind.

Vorteile der Erfindung

Die erfindungsgemäße Wischvorrichtung mit den kennzeichnen­ den Merkmalen des Hauptanspruchs hat den Vorteil, daß bei Kraftfahrzeugen die manuelle Empfindlichkeitseinstellung des Regensensors über ein, eventuell bereits vorhandenes, Dis­ play mit Tasten erfolgt.

Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen er­ geben sich vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der im Hauptanspruch angegebenen Merkmale. Besonders vor­ teilhaft ist, daß zur Einstellung der Empfindlichkeit das Display und die Tasten eines mit einem Datenbus des Kraft­ fahrzeugs angeschlossenen Radios verwendet werden. Aufgrund der Doppelnutzung des Radios kann so auf ein separates Dis­ play bzw. Bedienelement des Regensensors verzichtet werden.

Vorteilhaft ist weiterhin, daß ein Multifunktionsdisplay mit eigenen Tasten verwendet wird.

Ein weiterer Vorteil ergibt sich daraus, daß Radio und Mul­ tifunktionsdisplay zusätzlich für die Ansteuerung weiterer Steuergeräte im Kraftfahrzeug eingesetzt werden können, z. B. Kindersicherung der hinteren Türen, Schaltpunkte für die Ge­ triebeautomatik, Sitzverstellungsmemory für verschiedene Fahrer, Programmierung von Ein- und Ausschaltzeiten und Tem­ peratur einer Zusatzheizung. Dabei kann über eine bestimmte Tastenkombination ein Betriebsmode ausgewählt und Daten oder Funktionen eines einzelnen Steuergeräts verändert werden.

Vorteilhaft ist weiterhin, daß die Überführung des Radios in einen Programmiermode und die in diesem Programmiermode er­ folgende Ansteuerung der Steuergeräte durch die Betätigung von lediglich zwei Tasten erfolgt. Diese Tasten sind vor­ zugsweise voneinander beabstandet, so daß keine ungewollte Programmierung ausgeführt wird. Dies gewährleistet eine be­ nutzerfreundliche Auslegung des Radios und damit eine leich­ te Bedienbarkeit.

Zur Auswertung des Sensorsignales sind üblicherweise eine Signalaufbereitungsstufe bzw. eine Verstärkerstufe zur Auf­ bereitung und Verstärkung des Sensorsignales sowie eine Aus­ werteschaltung zur Auswertung des Sensorsignales im Hinblick auf die Ansteuerung der Scheibenwischer vorhanden. Ein wei­ terer Vorteil der erfindungsgemäßen Wischvorrichtung ist, daß die Empfindlichkeit des Regensensors durch Variation des Verstärkungsfaktors des Sensorsignals in der Signalaufberei­ tungsstufe bzw. der Verstärkerstufe erfolgt. Ebenso vorteil­ haft ist jedoch auch die Einstellung der Empfindlichkeit durch Verändern einer in der Auswerteschaltung abgelegten Schwelle, die bei einem Unter- bzw. Überschreiten durch das Sensorsignal zu einem Auslosen oder Abschalten eines Wischbetriebs führt.

Zeichnung

Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher er­ läutert. Es zeigt Fig. 1 ein Blockschaltbild der Wischvor­ richtung mit einem Regensensor, Fig. 2 ein Ablaufdiagramm zur Einstellung der Empfindlichkeit des Regensensors an ei­ nem Autoradio.

Beschreibung des Ausführungsbeispiels

Fig. 1 zeigt eine Zentralelektronik 10 eines sternförmig angelegten Datennetzes in einem Kraftfahrzeug. Die Zentral­ elektronik 10 steuert einen Wischermotor 12 an, der wiederum einen skizziert dargestellten Scheibenwischer 13 antreibt. Ein Regensensor 20 liefert Sensorsignale 22 an die Zentrale­ lektronik 10 zur automatischen Ansteuerung des Scheibenwi­ schers 13.

Die Ansteuerung des Scheibenwischers 13 in einem Intervall-, Dauer- oder automatischen Wischbetrieb wählt der Kraftfahr­ zeugfahrer über die Betätigung eines Schaltelements 24, bei­ spielsweise eines Lenkstockschalters oder eines Tasters, aus. Weiterhin kann der Fahrer über ein Bedienelement 14, z. B. ein Autoradio mit Display 16 und Tasten 18, Vorgaben bzw. Parameter für den Wischbetrieb eingeben oder ändern, beispielsweise Parameter zur automatischen Wischeransteue­ rung in Abhängigkeit von Sensorsignalen 22 des Regensensors 20.

Fig. 2 zeigt ein Ablaufdiagramm zur Einstellung der Emp­ findlichkeit des Regensensors an dem Autoradio 14. Die Schritte 51 bis 54 beschreiben den Ablauf den der Fahrer zur Einstellung der Empfindlichkeit oder auch zur Einstellung anderer Parameter und Vorgaben durchführt.

Die erfindungsgemäße Wischvorrichtung nach Fig. 1 funktio­ niert folgendermaßen.

Der Regensensor 20 ist üblicherweise auf einer Windschutz­ scheibe des Kraftfahrzeugs im Wischfeld des Scheibenwischers 13 angeordnet, erfaßt im wesentlichen die Benetzung der Scheibe mit Wasser und gibt in Abhängigkeit davon Sensorsi­ gnale 22 an die Zentralelektronik 10 aus. Bei Anwahl eines automatischen Wischbetriebs am Schaltelement 24 wird der Wi­ schermotor 12 von der Zentralelektronik 10 derart angesteu­ ert, daß der Wischbetrieb des Scheibenwischers 13 der Stärke des Niederschlags auf der Scheibe optimal angepaßt ist. Dazu sind Regensensor 20 und Zentralelektronik 10 über eine bidi­ rektionale Datenleitung eines Kraftfahrzeug-Datenbusses ver­ bunden, wobei die Zentralelektronik 10 beim Einschalten des automatischen Wischbetriebs den Regensensor 20 aktiviert und diesem durch den Fahrer eingestellte Parameter übermittelt und der Regensensor 20 die Sensorsignale 22 zur Ansteuerung des Wischermotors 12 an die Zentralelektronik 10 abgibt.

Die Auswertung des Sensorsignales 22 zur Ansteuerung des Wi­ schermotors 12 erfolgt im Regensensor 20 durch einen Mikro­ controller. Dazu werden einige Parameter im Mikrocontroller abgelegt, die Einfluß auf die Empfindlichkeit bzw. Sensibi­ lität des Regensensors 20 haben. Einer dieser Parameter ist der Verstärkungsfaktor zur Verstärkung des Sensorsignales 22, so daß das Sensorsignal 22 zwischen den Grenzen eines vorgegebenen Arbeitsbereiches liegt. Eine Veränderung des Verstärkungsfaktors wirkt sich unmittelbar auf die An­ sprechempfindlichkeit des Regensensors 20 bzw. Auflösung des Sensorsignales 22 und damit auf die Ansteuerung eines oder mehrerer Scheibenwischer 13 aus.

Weitere Parameter sind die im Mikrocontroller hinterlegten Schwellen, bei denen bei Erreichen durch das Sensorsignal 22 ein Wischbetrieb ausgelöst oder abgeschaltet wird. Dafür sind unterschiedliche Ein- und Ausschaltschwellen bekannt, wie zum Beispiel die Schwellen für einen Dauerwischbetrieb in langsamer oder schneller Geschwindigkeitsstufe, für einen Intervallwischbetrieb oder die Einschaltschwelle für die Einzelauslösung eines einzelnen Wischzyklusses.

Diese Schwellen sind weiterhin abhängig von den Umgebungs­ lichtverhältnissen. So ist die von der Einschaltschwelle für einen beliebigen Wischbetrieb abhängige Empfindlichkeit üb­ licherweise in der Nacht höher eingestellt als am Tage, da einzelne Regentropfen auf der Scheibe nachts die Sicht des Fahrers stärker beeinträchtigen und er bei entgegenkommenden Verkehr geblendet wird. Die von den Tag-Schwellen unter­ schiedlichen Nacht-Schwellen führen daher zu einem schnelle­ ren Auslösen eines Wischbetriebes.

Weiterhin gibt es eine Schaltschwelle zum Hin- und Herschal­ ten zwischen den Tag- und Nacht-Schwellen, d. h. daß in Ab­ hängigkeit von der erfaßten Umgebungslichtmenge entweder die Tag- oder die Nacht-Schwelle Verwendung findet.

Auf diese Parameter kann der Fahrer nun Einfluß nehmen, in­ dem er über das Radio 14 mit seinem Display 16 und Tasten 18 Eingaben für den Betrieb des Regensensors 20 macht. Über das Radio 14 programmiert er demzufolge den Mikrocontroller des Regensensors 20. So sind für die oben genannten Parameter Bereiche im Mikrocontroller vorgegeben, in denen der Fahrer die Parameter nach eigenen Vorstellungen und Wünschen inner­ halb der jeweils gültigen Grenzen variieren kann.

Selbstverständlich kann der Fahrer auch zusätzlich die Mög­ lichkeit erhalten, Parameter des Intervall- oder Dauerwisch­ betriebs über das Radio 14 zu verändern. Zum Beispiel kann er die Geschwindigkeit der einzelnen Geschwindigkeitsstufen vorgeben, die Wischgeschwindigkeit stufenlos oder das Grund­ intervall des Intervallwischbetriebs nach eigenen Präferen­ zen einstellen.

Aufgrund der Betätigung der Tasten in einer bestimmten Kom­ bination wird der Fahrer aus dem Radiobetrieb in den Pro­ grammiermodus gelangen. Bei Verwendung eines benutzerfreund­ lichen Displays 16 werden die Funktionen der Tasten 18, die in dem Fall mindestens doppelt belegt sind, durch Leuchtdi­ oden (LED) unterschiedlich gekennzeichnet und sind daher für den Fahrer leicht zu erkennen. Damit ist das Radio 14, 16, 18 benutzerfreundlich zu bedienen.

Auf dem Display 16 liest der Fahrer den einzustellenden Pa­ rameter ab und erkennt anhand einer numerischen oder einer graphischen Darstellung, beispielsweise Balken- oder Stufen­ diagramme, den aktuellen Wert des Parameters, den er über entsprechende Tasten 18 verändern kann. Dazu gehören bei­ spielsweise Tasten 18 für die Lautstärkeregelung des Radios (+/-) oder für die Sendereinstellung von ausgewählten Radio­ frequenzen.

Anhand Fig. 2 wird ein Verfahren zur Programmierung über das Radio 14 in vier Schritten S1-S4 beschrieben, das sich dadurch auszeichnet, daß mit lediglich zwei Tasten 18 am Ra­ dio 14 ohne zusätzlichen Aufwand beliebig viele weitere Pa­ rameter des Regensensors (20) oder weitere Einrichtungen zu programmieren sind. Dieses Verfahren ist jedoch nur bei­ spielhaft, weitere bekannte Verfahren sind ebenfalls zu ver­ wenden.

Als erster Taster 18 werden vorzugsweise Wipptaster verwen­ det, z. B. Sendersuchlauf oder Lautstärkeregelung, da mit diesen mehr als zwei Zustände (z. B. an/aus) leicht einge­ stellt werden können. Desweiteren wird als zweiter Taster 18 ein Drucktaster benötigt, z. B. Bandwahltaster für die Wahl des Frequenzbandes oder Verkehrsfunktaster für die Einstel­ lung der Verkehrsfunkdurchsagen.

Im ersten Schritt S1 wird das Radio 14 in den Programmiermo­ dus überführt, indem beim Einschalten des Radios 14 gleich­ zeitig erster und zweiter Taster 18 betätigt werden, die je­ doch nicht direkt nebeneinander angeordnet sind, um ein un­ gewolltes Umschalten in den Programmiermodus zu verhindern. Beispielsweise betätigt der Fahrer den Verkehrsfunk-Druck­ taster und die Sendersuchlauf-Wipptaster. Das Radio 14 wird dadurch direkt in den Programmiermodus überführt, der durch das alphanumerische Display 16 (RDS) angezeigt wird.

Im zweite Schritt S2 betätigt der Fahrer den Wipptaster und ruft damit sukzessiv mit jedem Drücken nacheinander die zu programmierenden Geräte auf. Er betätigt folglich den Wipp­ taster so häufig bis das Display 16 z. B. "Regensensor" an­ zeigt und bestätigt seine Wahl mit dem Drucktaster.

Im dritten Schritt S3 werden wie im Schritt S2 sukzessiv die Funktionen aufgerufen, die durch den Fahrer eingestellt wer­ den können. Erscheint nach ein- oder mehrmaligen Drücken des Wipptasters auf dem Display 16 z. B. "Empfindlichkeit", dann bestätigt der Fahrer dies mit dem Drucktaster. Das Display 16 zeigt daraufhin die aktuelle Einstellung der Empfindlich­ keit graphisch oder numerisch an.

Bei Schritt S4 verändert der Fahrer diese Einstellung nach eigenen Wünschen innerhalb der durch den Fahrzeughersteller vorgegebenen Grenzen mittels des Wipptasters und bestätigt dies wiederum mit dem Drucktaster. Diese (letzte) Bestäti­ gung z. B. schaltet das Radio 14 automatisch aus dem Program­ miermodus in den Radiomodus und leitet die Eingaben des Fah­ rers an den Mikrocontroller des Regensensors (20) über den Datenbus.

Wenn im Programmiermodus für eine vorgegebene Zeitspanne von z. B. 20 Sekunden keine Eingabe durch den Fahrer erfolgt ist, wird der Programmiermodus abgebrochen und der Radiomodus eingeleitet.

In Abänderung des Ausführungsbeispiels wird ein Multifunkti­ onsdisplay 16 mit eigenen Tasten 18 eingesetzt. Über dieses kann beispielsweise bereits die Ansteuerung anderer Einrich­ tungen durch den Fahrer erfolgen, z. B. Sitzverstellung. Ebenso können fahrzeug- oder straßenrelevante Daten dem Fah­ rer über das Display 16 angezeigt werden, wie z. B. Tempera­ tur, Schadstoffgehalt im Fahrzeuginnenraum oder Staumeldun­ gen etc. Dieses Multifunktionsdisplay 16 wird erfindungsge­ mäß zur Empfindlichkeitseinstellung des Regensensors 20 ver­ wendet, wobei auf die oben beschriebenen Parameter durch den Fahrer Einfluß genommen wird.

In einer zu dem Ausführungsbeispiel alternativen Ausgestal­ tung wird anstelle einer Zentralelektronik 10 mit sternför­ mig angelegten Datenkommunikationsleitungen zur indirekten Ansteuerung der Kraftfahrzeugeinrichtungen und insbesondere des Regensensors 20 eine andere z. B. ringförmige Anordnung gewählt, so daß der Mikrocontroller des Regensensors 20 di­ rekt, d. h. ohne Umweg über die Zentralelektronik 10, durch Betätigung der Tasten 18 durch den Fahrer angesteuert wird. Die Verwendung eines Autoradios 14 oder eines Multifunkti­ onsdisplays 16 mit Tasten 18 als Bedienelement 14 ist hier­ bei ebenfalls vorgesehen.

In jedem der vorgenannten Ausführungsbeispiele werden dar­ überhinaus weitere Einrichtungen durch den Fahrer über das Display 16 und die Tasten 18 angesteuert. Beispielsweise seien erwähnt: Kindersicherung der hinteren Türen, Schalt­ punkte für die Getriebeautomatik, Sitzverstellungsmemory für verschiedene Fahrer, Programmierung von Ein- und Ausschalt­ zeiten und Temperatur einer Zusatzheizung usw.

Claims (10)

1. Wischvorrichtung zur Ansteuerung einer Einrichtung, ins­ besondere eines Kraftfahrzeug-Scheibenwischers (13), mit ei­ nem Regensensor (20) zur Erfassung und Auswertung der Benet­ zung einer Scheibe hinsichtlich der Ansteuerung der Einrich­ tung, insbesondere mit einem Mikrocontroller, und einem da­ mit zusammenwirkenden Bedienelement (14) zur Einstellung ei­ ner Empfindlichkeit des Regensensors (20), dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Bedienelement (14) zur optisch erkennbaren Empfindlichkeitseinstellung mindestens ein Display (16) und Tasten (18) aufweist.
2. Wischvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Bedienelement (14) ein Autoradio zu verwenden ist, das insbesondere ebenfalls zur Ansteuerung von weiteren im Kraftfahrzeug befindlichen Einrichtungen verwendet wird.
3. Wischvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Bedienelement (14) ein Multifunktionsdisplay (16) mit Tasten (18) zu verwenden ist, das insbesondere ebenfalls zur Ansteuerung von weiteren im Kraftfahrzeug befindlichen Einrichtungen verwendet wird.
4. Wischvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellung der Empfindlichkeit des Regensensors (20) durch Ändern eines oder mehrerer Parameter erfolgt, vorzugsweise durch Variieren eines Verstärkungsfaktors oder Einstellen einer oder mehrerer Schwellen für die Ansteuerung der Einrichtung.
5. Wischvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Regensensor (20) und das Be­ dienelement (14, 16, 18) an einen Datenbus des Kraftfahrzeu­ ges angeschlossen sind.
6. Wischvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Regensensor (20) über den Datenbus von einer Zentralelektronik (10) des Kraftfahrzeugs einstellbar ist.
7. Wischvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Autoradio (14) durch die Betätigung von einem ersten und einem zweiten Taster (18) in den Programmiermodus über­ führbar und/oder der Regensensor (20) oder weitere Einrich­ tungen programmierbar sind.
8. Wischvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß als erster Taster (18) ein Wipptaster und als zweiter Taster (18) ein Drucktaster vorgesehen ist.
9. Wischvorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß bei gleichzeitiger Betätigung des ersten und zweiten Tasters (18) beim Einschalten des Autoradios (14) dieses in den Programmiermodus zu überführen ist.
10. Wischvorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß durch ein- oder mehrmalige Betätigung des er­ sten Tasters (18) eine Auswahl aus mehreren vorgegebenen Möglichkeiten erfolgt und durch einmalige Betätigung des zweiten Tasters (18) diese Auswahl bestätigt wird.
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