DE19712928A1 - Befestigungssystem mit lösbar verbundenen Komponenten, besonders zum Befestigen optionaler Ergänzungsteile an Automobil-Oberflächenelementen - Google Patents

Befestigungssystem mit lösbar verbundenen Komponenten, besonders zum Befestigen optionaler Ergänzungsteile an Automobil-Oberflächenelementen

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Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich ein Befestigungs­ system, besonders zum Befestigen optionaler Ergänzungs­ teile an Automobil-Oberflächenelementen, z. B. einer Tür, einem Armaturenbrett, Oberflächenverkleidungen usw., von dem mindestens ein Teil auch zur Befestigung des Ober­ flächenelements am Fahrzeugkörper verwendet wird. Die optionalen Ergänzungsteile, die unter Verwendung des er­ findungsgemäßen Systems anbringbar sind, können tatsäch­ lich optionale Zubehörteile, z. B. Aschenbecher, Papierhal­ ter, Münzspeicher, usw. sein, die nur auf Bestellung am Fahrzeug angebracht oder nachträglich vom Benutzer mon­ tiert werden, oder es können funktionale Elemente (z. B. Handgriffe, Armstützen usw.) sein, die entsprechend der Gestaltvariante des Fahrzeugs unterschiedlich lokalisiert oder konfiguriert sind.
Gegenwärtig werden Ergänzungsteile normalerweise unter Verwendung von Schrauben angebracht, die durch die Ver­ kleidungen eingepaßt und direkt in Löcher, die im Körper gebildet sind, eingeschraubt und mit speziellen Steckern abgedeckt werden, oder sie werden an Halterungen ange­ bracht, die speziell zu dem Zweck im Fahrzeug vorgesehen sind. Für welchen Fall auch immer, es sei denn, daß der Ort und die Art des Ergänzungsteils von vornherein durch den Hersteller vorgesehen ist, müssen Löcher angebracht und/oder andere Bearbeitungen an den Oberflächenverkleidun­ gen oder am Fahrzeugkörper verrichtet werden, um die Er­ gänzungsteile zu montieren.
Das oben genannte Verfahren der Befestigung von Ergän­ zungsteilen hat verschiedene offensichtliche Nachteile. Erstens erfordert die Montage die Verwendung von Werkzeu­ gen, wobei oft in ungünstigen Positionen gearbeitet werden muß. Zweitens kann der Benutzer die geeigneste Position zur Montage bestimmter Ergänzungsteile nur wählen, indem er die vom Hersteller vorgesehenen Montagelöcher ignoriert und andere bildet, was unter Berücksichtigung der Anzahl der nötigen Arbeitsschritte eine aufwendige Sache ist und was gelegentlich auch zur Beschädigung des Oberflächen­ elements des Fahrzeugs oder zu unzuverlässiger Befestigung des Ergänzungsteils führen kann. Drittens bleiben für den Fall, daß irgendwelche Ergänzungsteile wieder entfernt werden, die Schraubenlöcher sichtbar, weil es praktisch unmöglich ist, geeignete Stecker zu erhalten, so daß man das Aussehen des Fahrzeugs beeinträchtigt und einen An­ griffspunkt für Schmutz und Staub bildet.
Noch ein weiterer Nachteil der bekannten Systeme ist der Schaden, der der Kante des Lochs in der Verkleidung durch den Schraubenkopf zugefügt wird, denn die Verkleidungs­ montageschrauben festgezogen werden, so daß das Halten der Schrauben verschlechtert wird. Darüber hinaus können mit der Zeit und mit der Verwendung des Ergänzungsteils die Montageschrauben, und daher das Ergänzungsteil selbst, sich losarbeiten.
Ziel der vorliegenden Erfindung ist es daher, die vorge­ nannten Nachteile zu beseitigen, indem Ergänzungsteile, selbst ohne besondere Werkzeuge, leicht montierbar sind und indem Ergänzungsteile demontierbar sind, ohne das vor­ herige Erscheinungsbild der Verkleidung, an der sie ange­ bracht sind, zu beschädigen oder in irgendeiner Weise zu beeinträchtigen.
Die vorliegende Erfindung sieht ein Befestigungssystem be­ sonders zum Befestigen von Ergänzungsteilen an inneren Oberflächenverkleidungen von Automobilen entsprechend An­ spruch 1 vor.
Eine bevorzugte, nicht einschränkende Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird beispielhaft mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschriebenen, in denen:
Fig. 1 einen Schnitt durch das Befestigungssystem nach der vorliegenden Erfindung zeigt und
Fig. 2 eine Explosionsdarstellung des Befestigungssystems aus Fig. 1 zeigt.
Nummer 1 in Fig. 1 bezeichnet das Befestigungssystem nach der vorliegenden Erfindung, das vollständig montiert dar­ gestellt ist, um ein optionales Ergänzungsteil 2 - z. B. einen Aschenbecher, der aus Gründen der Übersicht nur teilweise dargestellt ist - an einem Oberflächenelement 3 eines Fahrzeuges - z. B. einer Schauminnenverkleidung ei­ nes Armaturenbretts, einer Tür usw. -, das normalerweise an einen Rahmen, wie z. B. einem Fahrzeugkörper 6, be­ festigt ist, anzubringen.
Das Oberflächenelement 3 ist normalerweise in Form eines starren Flachmaterials 4 aus Faserwerkstoff ausgeführt, der mit Harzen verschiedener Arten imprägniert und gehär­ tet ist, oder in Form von Schaummaterial, auf das ein Textil, Samt, Leder oder Kunstlederüberzug 5 aufgebracht ist. Es sollte gezeigt werden, daß nach der Erfindung das Oberflächenelement 3 aber auch einfach nur eine Textil­ fläche oder anderes nicht starres Material sein kann, das auf dem Unterstützung bietenden Körper 6 plaziert ist, um einfach das sichtbare Metall abzudecken.
Nach der Erfindung wird das Element 3 am unterstützenden Körper 6 mittels eines der Komponentenelemente des Be­ festigungssystems 1 befestigt, das im dargestellten Bei­ spiel zwei komplett unabhängige Befestigungskomponenten oder Elemente 7 und 8 (Fig. 2) aufweist: Ein erstes Be­ festigungselement oder eine erste Untereinheit 7 zum Be­ festigen des Elements 3 am Körper 6, und ein zweites Be­ festigungselement oder eine zweite Untereinheit 8 zum Be­ festigen des Ergänzungsteils 2 am Element 3 durch lösbares Verbinden des Elements 8 am Element 7.
Als solches kann das Element 8 zunächst separat am Ergän­ zungsteil 2 befestigt werden und dann, wie zu sehen sein wird, eingesetzt und leicht rotiert werden, um es lösbar am Element 7 zu befestigen.
Das erste Element 7 des Systems 1 weist einen einteiligen Stecker 9 aus Kunststoff hoher mechanischer Festigkeit auf mit einem unteren Appendix oder Dübel 10, der in zwei Arme 11 (Fig. 2) durch einen vertikalen Längsschlitz 12 geteilt ist. Die Arme 11 des Dübels 10 weisen jeweilige flache Außenseiten 11a und 11b auf, die parallel zueinander sind, um zu verhindern, daß der Stecker 9 im Montagesitz ro­ tiert, der nach der Erfindung aus einer Öffnung 21 be­ steht, in die der Dübel 10 parallel zum Schlitz 12 und mit einem gewissen Spiel in Querrichtung eingesetzt ist, um kleinere Ungenauigkeit der gegenseitigen Position des Körpers 6 und des Elements 3 zu kompensieren. Der Dübel 10 ist einteilig mit einem Kopf zum Klemmen des Elements 3 geformt, der durch einen zylindrischen oberen Körper 14 mit einem vorspringenden ringförmigen Kragen 15 gebildet ist, welcher überwiegend für das Vergrößern der abstützen­ den und befestigenden Fläche des Steckers 9 auf dem Ele­ ment 3 vorgesehen ist, um zu verhindern, daß das Element 3 beschädigt wird, selbst wenn ein kräftiges Anziehdrehmo­ ment aufgebracht wird.
Der obere Körper 14 weist außerdem einen inneren, axialen Hohlraum 16 auf, der durch ein konzentrisches Loch gebil­ det ist, das sich durch den oberen Körper 14 in den Schlitz 12 erstreckt, wobei der obere Körper 14 am Eingang des Hohlraums 16, d. h. an der dem Dübel 10 entgegenge­ setzten Seite, zwei einander gegenüberliegende, symmetrische Rückhaltezähne 17 hat, die radial einwärts in den Hohlraum 16 vorspringen.
Bei Verwendung wird der beschriebene einteilige Stecker 9 zuerst mit dem oberen Körper 14 in ein Loch 18 im Ele­ ment 3 eingesetzt, das einen Bord 19 hat, so daß der Kra­ gen 15 auf der äußeren Fläche 20 des Elements 3 ruht. Je­ des Element 3 kann natürlich mit mehreren Steckern 9 be­ festigt sein, die jeder in ein Loch 18 eingesetzt sind, welches mit einer geeigneten Öffnung 21 durch den Körper 6 korrespondiert, wobei zum Plazieren des Elements 3 über dem Körper 6 jeder Stecker 9 im Element 3 dann mit seinem Dübelende 10 in die korrespondierende Öffnung 21 einge­ setzt wird.
Nun wird das Element 3 am Körper 6 befestigt, indem eine selbstformende Schraube 22 von passender Länge durch den Hohlraum 16 in den Dübel 10 jedes Steckers 9 eingesetzt wird. Jede Schraube 22 wird dann im jeweiligen Schlitz 12 des Dübels 10 angezogen, so daß sie die Innenseiten der Arme 11 angreift und die Arme 11 auf der dem Element 3 entgegengesetzten Seite des Körpers 6 nach außen biegt, um anschließendes Herausziehen des Dübels 10 aus der Öffnung 21 zu verhindern und das Element 3 und jeden Stecker 9 vollständig mit dem Körper 6 sowohl axial als auch winklig zu verbinden, wobei jede Rotation durch die prismatische Verbindung der Seiten 11a, 11b und der Öffnung 21 verhin­ dert wird.
Nach der vorliegenden Erfindung können die so am Körper 6 befestigten Elemente oder Verkleidungen 3 unbesetzt, d. h. ohne Ergänzungsteile, gelassen werden, wobei die Krägen 15 der Stecker 9 sichtbar bleiben oder, wie zu sehen sein wird, mit Ergänzungsteilen 2 besetzt werden. Im ersten Fall wirken die Stecker entsprechend der beschriebenen Struktur auch als Knöpfe zum Abdecken der Löcher 18, und die Hohlräume 16 mit den Zähnen 17 beeinträchtigen die Er­ scheinung nicht merklich, die sonst z. B. unter Verwendung von aufschnappbaren Verkleidungsbefestigern oder Ab­ deckungsknöpfen/Steckern zu erhalten wäre. Um die Erschei­ nung noch weiter zu verbessern, können die Stecker 9 aus Kunststoff in verschiedenen Farben sein und/oder zum Mas­ kieren der Hohlräume 16 ausgebildet sein und/oder mit der Farbe der Verkleidungsabdeckung übereinstimmen.
Das zweite Befestigungselement 8, das zuvor am Ergänzungs­ teil befestigt worden ist und deshalb zusammen mit dem Er­ gänzungsteil verkauft werden kann (oder jedenfalls separat vom Element 7), wenn das Ergänzungsteil nicht original vom Fahrzeughersteller montiert wird, weist zwei Teile auf: Einen Handhabungskörper 25 mit einem breiten Kopf 26 und ein inneres Rückhalteelement 28 mit Verbindungsmitteln zum Verbinden des zweiten Elements 8 am ersten Element 7.
Der Körper 25 ist an einer Seite des Ergänzungsteils 2 durch ein Loch 27 (Fig. 1), das z. B. durch eine Montage­ lippe des Ergänzungsteils 2 gebildet ist, eingepaßt, so daß sich der Kopf 26 exponiert und leicht zugänglich an der Außenseite des Ergänzungsteils 2 befindet, oder durch die untere Wand des Ergänzungsteils 2 oder jedenfalls in einer Position, die leicht von außen zugänglich ist. Mit­ tels einer Schraube 29 wird der Körper 25 dann mit dem Rückhalteelement 28 auf der entgegengesetzten Seite des Ergänzungsteils 2 verbunden, um das Ergänzungsteil 2 zwischen dem Körper 25 und dem Element 28 zu halten, wofür sowohl der Körper 25 als auch das Element 28 Sitze für die Schraube 29 aufweisen.
Der Kopf 26 ist einteilig mit einem koaxialen Appendix ausgebildet, der einen zylindrischen Abschnitt und einen prismatischen Abschnitt hat, wobei der zylindrische Ab­ schnitt 31 in das Loch 27 eingesetzt wird und der pris­ matische Abschnitt 33 in einen korrespondierenden komple­ mentären prismatischen Hohlraum 34, der im Rückhalteele­ ment 28 so gebildet ist, daß Rotation des Körpers 25 kom­ plett auf das Rückhalteelement 28 übertragen wird, ohne auf die Schraube 29 zu wirken, die nur die axiale Verbin­ dung des Körpers 25 und des Elements 28 besorgt, welche dadurch lösbar mit dem Ergänzungsteil 2 verbunden werden.
Der zylindrische Abschnitt 31 ist so dick, daß der Abstand zwischen dem Kopf 26 und einer flachen Stützoberfläche 32 des Rückhalteelements 28 größer ist als die Dicke des Er­ gänzungsteils 2, so daß der Körper 25 zusammen mit dem Rückhalteelement 28 frei im Loch 27 des Ergänzungsteils 2 rotieren kann. Zu diesem Zweck weist der Kopf 26 einen Schraubendreherschlitz 35 solcher Größe auf, daß er durch einen beliebigen flachen Körper, z. B. eine Münze, betätigt werden kann.
Das Rückhalteelement 28 weist zusätzlich Verbindungsmittel 36 auf, die aus einem Paar einander gegenüberliegender, symmetrischer Ringrippen 37 bestehen (nur eine ist in Fig. 2 zu sehen), die nach außen von der lateralen Fläche eines zylindrischen Abschnitts 38 des Elements 28 vorspringen und kleiner im Durchmesser sind als der Raum zwischen den zwei vorspringenden Zähnen 17 im Hohlraum 16.
Die Verbindungsmittel 36 kooperieren auf diese Weise mit den Zähnen 17 des Steckers 9, wenn der zylindrische Ab­ schnitt 38 des Rückhalteelements 28 in den Hohlraum 16 des Stecks 9 eingesetzt und um eine Vierteldrehung durch den Körper 25 in Richtung des Pfeils S (Fig. 2) gedreht wird. Dabei greift eine ansteigende Fläche 39 der Ringrippe 37 unter die Zähne 17, um das Rückhalteelement 28 axial in den Hohlraum 16 zu zwingen und eine stabile aber rever­ sible (also lösbare) Verbindung der Befestigungselemente 7 und 8 zu erzeugen.
Das Ergänzungsteil 2 kann auf diese Weise leicht am Ele­ ment 3 befestigt werden, indem das Ergänzungsteil 2, wie beschrieben, einfach mit der notwendigen Anzahl von Ele­ menten 8 versehen wird, jedes rotierbare Element 8 in ein befestigtes Element 7, das schon am Fahrzeug zum Montieren des Elements 3 angebracht ist, eingesetzt wird und dann der Kopf 26 des Körpers 25 jedes Elements 8 um ungefähr eine Vierteldrehung rotiert wird.
Ähnlich kann ein gegebenes Ergänzungsteil entfernt werden, indem der Kopf 26 des Körpers 25 in entgegengesetzter Richtung (Pfeil CS in Fig. 2) gedreht wird, um die Ele­ mente 7 und 8 voneinander zu befreien und auf diese Weise das Ergänzungsteil 2 freizugeben, ohne daß die Erscheinung des Elements 3 insgesamt verändert wird.

Claims (11)

1. Befestigungssystem (1) zum Befestigen von Teilen (2, 3, 6) und mit einem ersten Befestigungselement (7) zum Be­ festigen eines ersten (3) der Teile an ein Stützelement (6), dadurch gekennzeichnet, daß es auch ein zweites Befestigungselement (8) aufweist, das:
  • I) - verbindbar mit einem zweiten (2) der Teile ist, unabhängig vom ersten Befestigungselement (7), und
  • II) - lösbar mit dem ersten Befestigungselement (7) mit­ tels eines Bajonetts verbindbar ist.
2. Befestigungssystem nach Anspruch 1 zum Befestigen min­ destens eines Ergänzungsteils (2) an einem Oberflächen­ element (3) und des Oberflächenelements (3) an einem Fahrzeugkörper (6), gekennzeichnet durch ein erstes Be­ festigungselement (7), das durch das Oberflächenelement (3) hindurchgepaßt und innerhalb einer Öffnung (21) im Fahrzeugkörper (6) gesichert ist, um das Oberflächen­ element (3) am Fahrzeugkörper (6) zu befestigen; durch Mittel für axialen und winkligen Eingriff (10) zum Ein­ greifen in die Öffnung (21) und integral mit dem ersten Befestigungselement (7); durch einen Hohlraum (16), der in dem ersten Befestigungselement (7) auf der Seite gegenüber den Eingriffselementen (10) gebildet ist; durch ein erstes rotatorisches Verbindungsmittel in dem Hohlraum (16); durch ein zweites Befestigungselement (8), das fest mit dem Ergänzungsteil (2) so verbindbar ist, daß mindestens ein Abschnitt des zweiten Befesti­ gungselements (8) frei bezüglich des Ergänzungsteils (2) rotiert; sowie durch ein zweites rotatorisches Ver­ bindungsmittel (36) integral mit dem rotierenden Ab­ schnitt des zweiten Befestigungselements (8), das in den Hohlraum (16) eingreift, um mit dem ersten rotie­ renden Verbindungsmittel (17) zusammenzuwirken, um das Ergänzungsteil (2) am Oberflächenelement (3) lösbar zu befestigen.
3. Befestigungssystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich­ net, daß das erste Befestigungselement (7) einen ein­ teiligen Stecker (9) aufweist, der aus mechanisch hoch­ festem Kunststoff hergestellt ist und folgendes auf­ weist: einen Dübel (10), der eine Öffnung (21) im Fahr­ zeugkörper in Eingriff nimmt und innerhalb der Öffnung (21) durch eine Schraube, die in den Dübel (10) durch den Stecker (9) eingesetzt ist, gesichert ist; und ei­ nen oberen zylindrischen Körper (14), der in einem Durchgangssitz (18) im Oberflächenelement (3) einge­ setzt ist und einen zirkulär äußeren Kragen (15) auf­ weist, der mit dem Oberflächenelement (3) zusammen­ wirkt, um das Oberflächenelement (3) gegen den Fahr­ zeugkörper (6) zu klemmen; wobei der Hohlraum (16) ko­ axial durch den zylindrischen Körper (14) gebildet ist und an der Öffnungsseite auf der Seite, die dem Dübel (10) gegenüberliegt, ein Paar Zähne (17) aufweist, die radial einwärts in die Öffnung vorspringen.
4. Befestigungssystem nach Anspruch 2 oder 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das zweite Befestigungselement (8) einen Handhabungskörper (25) aufweist, der lose von außen an eine erste Seite des Ergänzungsteils (2) durch ein Loch (27), das im Ergänzungsteil gebildet ist, ein­ gepaßt ist; sowie ein Rückhalteelement (28), das fest mittels einer Schraube (29) am Handhabungskörper (25) auf einer zweiten Seite des Ergänzungsteils (2) gegen­ über der ersten Seite befestigt ist; wobei das Rück­ halteelement (28) den Hohlraum (16) in Eingriff nimmt.
5. Befestigungssystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich­ net, daß der Handhabungskörper (25) einen Kopf (26) aufweist, einen prismatischen Abschnitt (33) sowie ei­ nen zylindrischen Abschnitt (31), der zwischen und ko­ axial mit dem Kopf und dem prismatischen Abschnitt an­ geordnet ist und mit Spiel in dem Loch (27) liegt.
6. Befestigungssystem nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich­ net, daß das Rückhalteelement (28) einen prismatischen Sitz (34) aufweist, der komplementär mit dem prisma­ tischen Abschnitt (33) des Handhabungskörpers (25) ist, sowie eine flache, kreisförmige, radiale Fläche (32) zum Unterstützen des Ergänzungsteils (2); wobei der prismatische Sitz (34) den prismatischen Abschnitt (33) aufnimmt, wenn der Handhabungskörper (25) mit dem Rück­ halteelement (28) verbunden ist, um das Rückhalteele­ ment (28) winklig fest mit dem Handhabungskörper (25) werden zu verbinden, ohne Spannung auf die Schraube (29) zu übertragen.
7. Befestigungssystem nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite rotatorische Verbindungsmittel (36) eine Nockenverbindungsrippe (37) aufweist, die nach außen von der lateralen Fläche eines zylindrischen Teils (38) des Rückhalteelements (28) vorspringt und mit dem Paar Zähnen (17) auf dem Stecker (9) zusammenwirkt, um das zweite Befestigungselement (8) lösbar mit dem ersten Befestigungselement (7) zu verbinden, wenn das zylindrische Teil (38) in den Hohl­ raum (16) eingesetzt ist und um ungefähr eine Viertel­ umdrehung rotiert ist.
8. Befestigungselement (7) für ein Oberflächenelement (3) eines Fahrzeugkörpers (6), besonders eine Fahrzeug­ innenverkleidung, und zur Verbindung in dem Befesti­ gungssystem nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen einteiligen Stecker (9) aufweist, der aus mechanisch hochfestem Kunststoff hergestellt ist und folgendes aufweist: einen Dübel (10), der eine Öffnung (21) im Fahrzeugkörper in Eingriff nimmt und innerhalb der Öffnung (21) durch eine Schraube, die in den Dübel (10) durch den Stecker (9) eingesetzt ist, gesichert ist; und einen oberen zylindrischen Körper (14), der in einem Durchgangssitz (18) im Oberflächenelement (3) eingesetzt ist und einen zirkulär äußeren Kragen (15) aufweist, der mit dem Oberflächenelement (3) zusammen­ wirkt, um das Oberflächenelement (3) gegen den Fahr­ zeugkörper (6) zu klemmen; wobei der Hohlraum (16) ko­ axial durch den zylindrischen Körper (14) gebildet ist und an der Öffnungsseite auf der Seite, die dem Dübel (10) gegenüberliegt, ein Paar Zähne (17) aufweist, die radial einwärts in die Öffnung vorspringen.
9. Befestigungselement (8) zum Befestigen eines Ergänzungs­ teils (2) an einem Befestigungselement (7), das inte­ gral in einen Fahrzeugkörper (6) eingepaßt ist, und zur Verwendung im Befestigungssystem nach Anspruch 1, ge­ kennzeichnet durch einen Handhabungskörper (25), der lose von außen an eine erste Seite des Ergänzungsteils (2) durch ein Loch (27), das im Ergänzungsteil gebildet ist, eingepaßt ist; sowie ein Rückhalteelement (28), das fest mittels einer Schraube (29) am Handhabungskör­ per (25) auf einer zweiten Seite des Ergänzungsteils (2) gegenüber der ersten Seite befestigt ist, wobei der Handhabungskörper (25) einen Kopf (26) aufweist, einen prismatischen Abschnitt (33) sowie einen zylindrischen Abschnitt (31), der zwischen und koaxial mit dem Kopf und dem prismatischen Abschnitt angeordnet ist und mit Spiel in dem Loch (27) liegt; wobei das Rückhalteele­ ment (28) einen prismatischen Sitz (34) komplementär mit dem prismatischen Abschnitt (33) des Handhabungs­ körpers (25) aufweist, eine flache, kreisförmige, ra­ diale Fläche (32) zum Unterstützen des Ergänzungsteils (2) sowie lösbare rotatorische Verbindungsmittel (36), die komplementäre Verbindungsmittel (16, 17) auf dem am Fahrzeugkörper (6) festen Befestigungselement (8) in Eingriff nehmen.
10. Befestigungselement (8) zum Befestigen eines Ergän­ zungsteils (2) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeich­ net, daß der prismatische Sitz (34) den prismatischen Abschnitt (33) aufnimmt, wenn der Handhabungskörper (25) mit dem Rückhalteelement (28) verbunden ist, um das Rückhalteelement (28) winklig fest mit dem Hand­ habungskörper (25) werden zu verbinden, ohne Spannung auf die Schraube (29) zu übertragen.
11. Befestigungssystem (1), besonders zum Befestigen eines Ergänzungsteils (2) an einem Fahrzeugoberflächen­ element (3), im wesentlichen wie hierin mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben und illustriert.
DE19712928A 1996-04-02 1997-03-26 Befestigungssystem mit lösbar verbundenen Komponenten, besonders zum Befestigen optionaler Ergänzungsteile an Automobil-Oberflächenelementen Ceased DE19712928A1 (de)

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