DE19650689A1 - Vorrichtung zum Handhaben von Zuschnittstapeln - Google Patents

Vorrichtung zum Handhaben von Zuschnittstapeln

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B41/00Supplying or feeding container-forming sheets or wrapping material
    • B65B41/02Feeding sheets or wrapper blanks
    • B65B41/04Feeding sheets or wrapper blanks by grippers
    • B65B41/06Feeding sheets or wrapper blanks by grippers by suction-operated grippers

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aufnehmen und Ab­ transportieren von Stapeln aus übereinander angeordneten Ver­ packungszuschnitten, insbesondere für die Fertigung von Ziga­ rettenpackungen des Typs Klappschachtel, wobei mehrere Zu­ schnittstapel in Reihen nebeneinander auf einer Unterlage, ins­ besondere auf einer Palette, positioniert und vorzugsweise aus mehreren Reihen gebildete Lagen übereinander angeordnet sind, die einzeln oder in Gruppen durch einen Aufnahmekopf erfaßbar sowie auf einem zu einer Verpackungsmaschine oder dergleichen führenden Abförderer absetzbar sind.
Zuschnitte aus (dünnem) Karton für die Fertigung von insbeson­ dere Zigarettenpackungen werden üblicherweise als Zuschnittsta­ pel der Verpackungsmaschine zur Verfügung gestellt. Die Zu­ schnitte werden vorwiegend auf Paletten angeliefert, und zwar ausgerichtet in parallelen Reihen und übereinander angeordneten Lagen, die durch dünne Zwischenlagen voneinander getrennt sind. Die Entleerung der Palette sowie die Übergabe der Zuschnittsta­ pel an die Verpackungsmaschine, insbesondere an Zuschnitt-Maga­ zine derselben, soll selbsttätig, also ausschließlich maschi­ nell erfolgen.
Der Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde, eine Vorrich­ tung vorzuschlagen, die geeignet ist, nebeneinanderliegende Zu­ schnittstapel einzeln oder in Gruppen nacheinander zu erfassen und einem Abförderer zu übergeben.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die erfindungsgemäße Vorrichtung dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmekopf einerseits durch ein Teleskoporgan in horizontaler Ebene, insbesondere in För­ derrichtung des Abförderers und andererseits entlang einer ho­ rizontal verlaufenden Traverse quer zur Förderrichtung des Abförderers hin- und herbewegbar sowie außerdem auf- und abbe­ wegbar ist.
Bei einem in vorstehendem Sinne verfahrbaren Aufnahmekopf kann jeder Bereich der Lagerfläche der Zuschnittstapel angefahren werden, um bei jedem Arbeitstakt mindestens einen Zuschnittsta­ pel, vorzugsweise aber mehrere nebeneinanderliegende Zuschnitt­ stapel zu erfassen und dem seitlich neben der Palette verlau­ fenden Abförderer zuzuführen.
Der Hub- bzw. Aufnahmekopf für die Zuschnittstapel ist dabei an einem feststehenden Traggestell verfahrbar gelagert, das aus drei aufrechten Stützen besteht. Diese sind so angeordnet, daß zwei auf der einen Seite der Palette angeordnete Stützen durch einen oberen Querträger miteinander verbunden sind. Die dritte, auf der gegenüberliegende Seite der Palette bzw. auf der Außen­ seite des Abförderers positionierte Stütze ist über die am obe­ ren Ende ansetzende Traverse mit dem Querträger der gegenüber­ liegenden Stützen verbunden. Der an der Unterseite der Traverse verfahrbare Aufnahmekopf kann demnach aus einer Position ober­ halb der Zuschnittstapel bis in eine Stellung oberhalb des Ab­ förderers verfahren werden.
In besonderer Weise ist erfindungsgemäß auch der Abförderer ausgebildet. Dieser weist einen Zwischenspeicher auf, der vor­ zugsweise aus einem oberhalb des Abförderers angeordneten Spei­ cherförderer besteht.
Weiterhin ist erfindungsgemäß ein Sammelbehälter für (dünne) Zwischenlagen vorgesehen.
Weitere Einzelheiten der Erfindung beziehen sich auf die Ausge­ staltung des Tragwerks für den Aufnahmekopf, auf Stellorgane für diesen sowie auf die Ausgestaltung des Abförderers und des Sammelbehälters.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 ein Beispiel für einen Zuschnittstapel in perspekti­ vischer Darstellung,
Fig. 2 eine Vorrichtung zur Handhabung von Zuschnittstapeln in Seitenansicht,
Fig. 3 die Vorrichtung gemäß Fig. 2 im Grundriß,
Fig. 4 ein Tragwerk für den Aufnahmekopf als Einzelheit der Fig. 2,
Fig. 5 einen in besonderer Weise ausgebildeten Abförderer mit Speicher in Seitenansicht.
Das in den Zeichnungen dargestellte Ausführungsbeispiel bezieht sich auf das bevorzugte Anwendungsgebiet, nämlich auf die Hand­ habung von Zuschnittstapeln 10 aus dünnem Karton für die Ferti­ gung von Zigarettenpackungen des Typs Klappschachtel (Hinge- Lid). Zuschnitte für diese Zigarettenpackung haben eine beson­ dere Kontur, wie aus Fig. 1 ersichtlich. Die Zuschnittstapel 10 sind bei diesem Beispiel von einer Banderole 11 umgeben. Diese wird vor der Verarbeitung der Zuschnitte, insbesondere vor der Einführung der Zuschnittstapel 10 in ein Zuschnitt-Magazin einer Verpackungsmaschine (nicht gezeigt) durchtrennt und be­ seitigt.
Die Zuschnittstapel 10 werden auf einer Palette 12 zur Verfü­ gung gestellt. Die Zuschnittstapel 10 sind dabei in Stapelrei­ hen 13 auf der Palette 12 positioniert. Innerhalb der Stapel­ reihen 13 sind die Zuschnittstapel 10 ausgerichtet. Bei dem vorliegenden Beispiel sind die Zuschnittstapel 10 so angeord­ net, wie es dem Abtransport derselben durch einen Abförderer 14 entspricht. Auf diesem sind die Zuschnittstapel 10 mit ihrer Längserstreckung quer zur Förderrichtung (Pfeil 15) ausgerich­ tet.
Mehrere nebeneinanderliegende Stapelreihen 13 bilden eine Lage 16 aus Zuschnittstapeln 10. Wie insbesondere aus Fig. 2 er­ sichtlich, ist eine größere Anzahl von Lagen 16 übereinander gestapelt. Die benachbarten Lagen 16 sind durch dünnwandige Zwischenlagen 17 aus Papier, Folie oder dergleichen voneinander getrennt.
Zur Versorgung der Verpackungsmaschine mit Zuschnittstapeln 10 werden diese nacheinander durch einen Aufnahmekopf 18 erfaßt, von der Palette 12 bzw. der jeweiligen Zwischenlage 17 abgenom­ men und auf dem Abförderer 14 abgesetzt. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist der Aufnahmekopf 18 so ausgebildet, daß je Arbeitstakt mehrere, nämlich vier Zuschnittstapel 10 gleich­ zeitig nebeneinander und ohne Veränderung der Relativstellung erfaßt und abgelegt werden. Der Aufnahmekopf 18 ist zweckmäßi­ gerweise als Saugkopf ausgebildet, der die Zuschnittstapel 10 mit mit jedem Zuschnittstapel 10 zugeordneten Saugorganen 33 an der Oberseite erfaßt, insbesondere im Bereich der Banderolen 11.
Der Aufnahmekopf 18 ist vertikal- und horizontalbewegbar an einem als Portal ausgebildeten Traggestell 19 angeordnet. Die­ ses weist drei aufrechte Stützen 20, 21, 22 auf, die in beson­ derer Weise positioniert sind. Zwei Stützen 20, 21 sind auf der freien Seite der Palette 12 neben dieser angeordnet. Diese Stützen 20, 21 sind an ihrem oberen Ende durch einen Querträger 23 miteinander verbunden. Die dritte Stütze 22 ist auf der ge­ genüberliegende Seite der Palette 12 verankert bzw. seitlich neben dem Abförderer 14. Dieser erstreckt sich bis unmittelbar in den Bereich der Palette 12, endet also neben dieser. Die einzelne Stütze 22 ist mit einer oberen, in Höhe des Quer­ trägers 23 verlaufenden Traverse 24 mit dem Querträger 23 ver­ bunden, und zwar aufgrund der räumlichen Gegebenheiten in einer in Transportrichtung gemäß Pfeil 15 gegenüber der Mitte ver­ setzten Ebene. Die Traverse 24 erstreckt sich demnach außermit­ tig oberhalb der Palette 12.
Der Aufnahmekopf 18 ist an der Unterseite der Traverse 24 in Längsrichtung derselben verfahrbar, also oberhalb der Palette 12 sowie oberhalb des Abförderers 14. Für Auf- und Abbewegungen ist ein Vertikalteleskop 25 an der Unterseite der Traverse 24 verfahrbar aufgehängt. Das Vertikalteleskop 25 besteht aus ei­ nem oberen Tragprofil 26, welches mit der Traverse 24 über ein Fahrwerk verbunden ist und einem unteren Tragprofil 27. Letzte­ res ist an dem oberen Tragprofil 26 auf- und abbewegbar gela­ gert. Durch die Auf- und Abbewegung des Tragprofils 27 werden die erforderlichen Vertikalbewegungen des Aufnahmekopfes 18 be­ wirkt.
Am unteren Ende des Vertikalteleskops, und zwar am auf- und ab­ bewegbaren Tragprofil 27, befindet sich ein Träger bzw. eine Tragplatte 28 für den Aufnahmekopf 18 bzw. für ein Horizontal­ teleskop 29, an dem der Aufnahmekopf 18 angebracht ist. Das Ho­ rizontalteleskop 29 ist an der Unterseite der Tragplatte 28 in horizontaler Ebene ein- und ausfahrbar. Die ausgefahrene Stel­ lung ist in Fig. 4 strichpunktiert gezeigt. Das Horizontalte­ leskop 29 kann beispielsweise so ausgebildet sein, daß ein Tragarm oder Tragprofil 45 mit einer Profilschiene an der Un­ terseite der Tragplatte 28 nach Art eines Schlittens verschieb­ bar ist. An der Unterseite des Tragprofils 45 ist der Aufnahme­ kopf 18 angebracht. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist der Aufnahmekopf 18 zusätzlich in Längsrichtung des Trag­ profils 45 bewegbar, so daß ein zusätzlicher Teleskopeffekt ge­ geben ist. Die Bewegungen des Horizontalteleskops 29 bzw. des Aufnahmekopfes 18 erstrecken sich parallel zur Förderrichtung des Abförderers 14 gemäß Pfeil 15. Wie aus Fig. 4 ersichtlich, kann das Horizontalteleskop 29 bzw. dessen Tragprofil 45 nach beiden Richtungen ausgefahren werden, also auch entgegen der Förderrichtung des Abförderers 14. Der Aufnahmekopf 18 ist vor­ zugsweise unverdrehbar an dem Horizontalteleskop 29 angebracht.
Die bewegbaren Organe sind durch (Elektro-)Motoren bewegbar. Neben der einzelnen Stütze 22 ist ein Antriebsmotor 30 für die Bewegungen des Tragwerks für den Aufnahmekopf 18, nämlich des Vertikalteleskops 25 an der Traverse 24 befestigt. Ein Motor 31 für die Bewegung des Vertikalteleskops 25 ist seitlich an der Stütze 22 angebracht. Schließlich befindet sich ein Motor 32 für das Horizontalteleskop 29 auf der Tragplatte 28. Der Motor 32 bewirkt aufgrund entsprechender getrieblicher Ausbildung so­ wohl das Ein- und Ausfahren des Tragprofils 45 als auch die Re­ lativbewegungen des Aufnahmekopfes 18 am Tragprofil 45.
Zum Abräumen der Palette 12 fährt der Aufnahmekopf 18 selbsttä­ tig in eine Position oberhalb der aufzunehmenden Zuschnittsta­ pel 10. Bei dem vorliegenden Beispiel ist der Aufnahmekopf 18 so bemessen, daß vier Zuschnittstapel 10 einer Stapelreihe 13 nebeneinanderliegend ohne Veränderung der Relativstellung in einem Arbeitstakt von dem Aufnahmekopf 18 aufgenommen werden können. Dieser ist mit einer entsprechenden Anzahl, also vier Saugorganen 33 zum Erfassen je eines Zuschnittstapels 10 im Be­ reich der Banderole 11 ausgerüstet. Ohne Drehbewegung kann der Aufnahmekopf 18 mit den Zuschnittstapeln 10 angehoben und quer­ verfahren werden. In einer Position oberhalb des Abförderers 14 (Fig. 3) wird der Aufnahmekopf 18 abgesenkt bis die Zuschnitt­ stapel 10 auf dem Abförderer 14 - einem Bandförderer - auflie­ gen. Der Aufnahmekopf 18 einerseits und der Abförderer 14 ande­ rerseits werden zweckmäßigerweise so gesteuert, daß die jeweils abgelegte Gruppe von Zuschnittstapeln 10 an die in Dichtreihe auf dem Abförderer 14 positionierten Zuschnittstapel 10 an­ schließt.
Eine weitere Besonderheit der dargestellten Einrichtung besteht darin, daß ein Zwischenspeicher 34 für eine Anzahl von Zu­ schnittstapeln 10 vorgesehen ist. Der Zwischenspeicher 34 ist im vorliegenden falle ebenfalls als Bandspeicher ausgebildet mit einem entsprechend Pfeil 35 in beiden Richtungen bewegbaren Förderband, auf dem die Zuschnittstapel 10 ruhen. Der Zwischen­ speicher 34 ist so bemessen, daß mindestens die bei einem Aus­ tausch der leergefahrenen Palette 12 gegen eine neue beladene benötigte Zeit ausgeglichen werden kann, um eine fortlaufende Reihe von Zuschnittstapeln auf dem Abförderer 14 zu erhalten.
Der Zwischenspeicher 34 ist bei dem vorliegenden Ausführungs­ beispiel oberhalb des Abförderers 14 angeordnet. Ein Tragge­ stell 36 des Zwischenspeichers 34 ist mit einem Traggestell 37 des Abförderers 14 verbunden, derart, daß Abförderer 14 und Zwischenspeicher 34 in derselben Ebene übereinander liegen. Der Abförderer 14 ragt mit einem der Palette 12 zugekehrten Ende über den Zwischenspeicher 34 hinweg, so daß ein Aufgabeende ge­ schaffen wird zum Auflegen der Zuschnittstapel 10 auf den Abförderer 14. Alternativ können die Zuschnittstapel 10 auf dem Zwischenspeicher 34 abgelegt werden.
Eine weitere Besonderheit ergibt sich aus Fig. 5. Ein Endbe­ reich des Abförderers 14 ist als Hubförderer 38 ausgebildet. Dieser ist in der unteren Stellung in Verlängerung bzw. Fort­ setzung des Abförderers 14 positioniert, derart, daß Zu­ schnittstapel 10 gruppenweise auf dem Hubförderer 38 abgesetzt und von diesem an den Abförderer 14 weitergegeben werden kön­ nen.
Der Abförderer 14, der Zwischenspeicher 34 und der Hubförderer 38 sind vorzugsweise als Bandförderer ausgebildet. Die Zu­ schnittstapel 10 liegen quer zur Förderrichtung auf einem oberen Fördertrum der jeweiligen Bandförderer auf. Das Band des Abförderers 14 ist zweckmäßigerweise nur in einer Richtung an­ treibbar, während das Band des Zwischenspeichers 34 und/oder das Band des Hubförderers 38 in beide Bewegungsrichtungen an­ treibbar ist.
Der Hubförderer 38 ist entsprechend Pfeil 39 heb- und senkbar. Bei dieser Ausführung werden grundsätzlich die Zuschnittstapel 10 von dem Aufnahmekopf 18 auf dem Hubförderer 38 abgesetzt. Wenn der Zwischenspeicher 34 beschickt werden soll, wird der Hubförderer 38 auf das Niveau des Zwischenspeichers 34 angeho­ ben. Die Gruppe der Zuschnittstapel 10 kann dann in der oberen Stellung des Hubförderers 38 an den Zwischenspeicher 34 überge­ ben werden.
Umgekehrt kann der Hubförderer 38 auch für die Rückführung von Zuschnittstapeln 10 aus dem Zwischenspeicher 34 zum Abförderer 14 verwendet werden. Bei dieser Betriebsweise wird eine Gruppe von Zuschnittstapeln 10 aus dem Zwischenspeicher 34 auf den Hubförderer 38 in dessen oberer Position transportiert. Der Hubförderer 38 wird sodann abgesenkt auf die Höhe des Abförde­ rers 14. Die Zuschnittstapel 10 können sodann an diesen überge­ ben werden.
Ein weiteres Thema des gezeigten Ausführungsbeispiels ist die Handhabung der zwischen den Lagen 16 der Zuschnittstapel 10 an­ geordneten Zwischenlagen 17. Diese werden nach dem Abräumen einer Lage 16 durch den Aufnahmekopf 18 erfaßt und in einen Sammelbehälter 40 eingeführt. Dieser ist unmittelbar neben der Palette angeordnet, und zwar auf diese ausgerichtet. Die Länge des Sammelbehälters 40 ist etwas größer als die entsprechende Abmessung der Zwischenlage 17. Diese wird im Bereich einer Oberwand 41 über einen querverlaufenden Schlitz 42 von oben her durch den Aufnahmekopf 18 in den Sammelbehälter 40 eingeführt. Die Oberwand 41 besteht hier aus durchsichtigem Material. Der Sammelbehälter 40 ist im Bereich einer Wand, nämlich einer schmalen Seitenwand 43 mit einer Klappe bzw. Tür 44 versehen. Diese ermöglicht den Zugang zum Sammelbehälter 40 und die Ent­ nahme der in diesem gesammelten Zwischenlagen.
Bei geeigneter Ausbildung des Aufnahmekopfes 18 kann die be­ schriebene Anlage auch für die Handhabung von Zuschnittstapeln ohne Banderole eingesetzt werden.
Die vorstehend beschriebene Vorrichtung ist besonders vorteil­ haft in Zusammenhang mit einer Einrichtung entsprechend EP 0 706 946 einsetzbar.
Bezugszeichenliste
10
Zuschnittstapel
11
Banderole
12
Palette
13
Stapelreihe
14
Abförderer
15
Pfeil
16
Lage
17
Zwischenlage
18
Aufnahmekopf
19
Traggestell
20
Stütze
21
Stütze
22
Stütze
23
Querträger
24
Traverse
25
Vertikalteleskop
26
Tragprofil
27
Tragprofil
28
Tragplatte
29
Horizontalteleskop
30
Antriebsmotor
31
Motor
32
Motor
33
Saugorgan
34
Zwischenspeicher
35
Pfeil
36
Traggestell
37
Traggestell
38
Hubförderer
39
Pfeil
40
Sammelbehälter
41
Oberwand
42
Schlitz
43
Seitenwand
44
Tür
45
Tragprofil.

Claims (11)

1. Vorrichtung zum Aufnehmen und Abtransportieren von Sta­ peln aus übereinander angeordneten Zuschnitten (Zuschnittstapel 10), insbesondere für die Fertigung von Zigarettenpackungen des Typs Klappschachtel, wobei mehrere Zuschnittstapel (10) in Sta­ pelreihen (13) nebeneinander auf einer Unterlage, insbesondere auf einer Palette (12), positioniert und vorzugsweise aus meh­ reren Stapelreihen (13) gebildete Lagen (16) übereinander ange­ ordnet sind und wobei die Zuschnittstapel (10) einzeln oder in Gruppen durch einen Aufnahmekopf (18) erfaßbar sowie auf einem zu einer Verpackungsmaschine oder dergleichen führenden Abför­ derer (14) absetzbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Auf­ nahmekopf (18) einerseits durch ein Teleskoporgan, nämlich Ho­ rizontalteleskop (29) in horizontaler Ebene, insbesondere in Förderrichtung des Abförderers (14) und andererseits entlang einer horizontal verlaufenden Traverse (24) quer zur Förder­ richtung des Abförderers (14) hin- und herbewegbar sowie außer­ dem auf- und abbewegbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmekopf (18) an einem Traggestell (19) angeordnet ist, welches aus zwei durch einen Querträger (23) miteinander ver­ bundenen aufrechten Stützen (20, 21) neben der Palette (12) und gegenüberliegend aus einer einzelnen Stütze (22) neben dem Abförderer (14) besteht, wobei die Traverse (24) von der ein­ zelnen Stütze (22) oberhalb des Abförderers (14) und der Pa­ lette (12) verläuft und mit dem Querträger (23) der Stützen (20, 21) verbunden ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß der Aufnahmekopf (18) mit einem Vertikalteleskop (25) an der Unterseite der Traverse (24) befestigt ist, wobei das Vertikalteleskop (25) vorzugsweise aus einem oberen, festste­ henden und an der Quertraverse verfahrbahren Tragprofil (26) und einem unteren, auf- und abbewegbar am Tragprofil (26) ange­ brachten weiteren Tragprofil (27) zur Anbringung des Aufnahme­ kopfes (18) besteht.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder einem der weiteren An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Horizontalteleskop (29) zum Bewegen des Aufnahmekopfes (18) in horizontaler Ebene mit einer Tragvorrichtung, insbesondere Tragplatte (28), an der Unterseite des Vertikalteleskops (25) verbunden ist, insbeson­ dere derart, daß ein Tragorgan für den Aufnahmekopf (18), ins­ besondere ein langestrecktes Tragprofil (45) nach Art eines Schlittens an der Tragplatte (28) verschiebbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder einem der weiteren An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmekopf (18) am Horizontalteleskop (29) bzw. am Tragprofil (45) desselben ver­ fahrbar ist, insbesondere in Längsrichtung desselben.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der weiteren An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmekopf (18) für die gleichzeitige Aufnahme von mehreren nebeneinanderliegenden Zuschnittstapeln (10) eingerichtet ist, vorzugsweise derart, daß die Zuschnittstapel (10) in der der Relativstellung auf dem Abförderer (14) entsprechenden Formation am Aufnahmekopf (18) angeordnet sind, also insbesondere mit der Längserstreckung quer zur Förderrichtung.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der weiteren An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Arbeitsbereich des Auf­ nahmekopfes (18) ein Zwischenspeicher (34) zum Aufnahme eines Vorrats an Zuschnittstapeln (10) angeordnet ist, vorzugsweise oberhalb des Abförderers (14) und parallel zu diesem, derart, daß durch den Aufnahmekopf (18) Zuschnittstapel (10) alternativ auf dem Abförderer (14) oder dem Zwischenspeicher (34) absetz­ bar sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder einem der weiteren An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenspeicher (34) ein Förderorgan zur Aufnahme der Zuschnittstapel (10) aufweist, insbesondere ein in beiden Richtungen antreibbares Förderband.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder einem der weiteren An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich eines dem Auf­ nahmekopf (18) zugeordneten Endes des Abförderers (14) ein Huborgan angeordnet ist zur Aufnahme einer Gruppe von Zu­ schnittstapeln (10) und zum Fördern derselben zum Zwischenspei­ cher (34) oder (von diesem) zum Abförderer (14).
10. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder einem der weiteren An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Huborgan für die Zu­ schnittstapel (10) ein Hubförderer (38) ist, der ein Förderor­ gan zum Fördern der Zuschnittstapel (10) in die eine oder an­ dere Richtung bei der Übernahme oder Abgabe von Zuschnittsta­ peln aufweist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der weiteren An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß benachbart zur Palette (12) ein Sammelbehälter (40) zur Aufnahme von zwischen benach­ barten Lagen (16) der Zuschnittstapel (10) angeordneten dünnen Zwischenlagen (17) angeordnet ist, wobei der Sammelbehälter (40) an der Oberseite einen Schlitz (42) zur Einführung der Zwischenlagen (17) durch den Aufnahmekopf (18) aufweist.
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