DE19636622C1 - Auftragvorrichtung zum Auftragen eines Mehrkomponenten-Gewebeklebstoffs und Halterung für eine solche Auftragvorrichtung - Google Patents

Auftragvorrichtung zum Auftragen eines Mehrkomponenten-Gewebeklebstoffs und Halterung für eine solche Auftragvorrichtung

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    • A61B2017/00495Surgical glue applicators for two-component glue

Description

Die Erfindung betrifft eine Auftragvorrichtung zum Auf­ tragen eines Mehrkomponenten-Gewebeklebstoffs. Ferner betrifft die Erfindung eine Halterung zum Zusammen­ halten der Vorratsbehältnisse und eines Verbindungs­ kopfstücks, an das die Vorratsbehältnisse angekuppelt sind.

Eine Auftragvorrichtung für einen Zweikomponenten- Gewebeklebstoff ist jeweils aus US-PS 4,874,368, US-PS 4,978,336, US-PS 5,104,375 und EP 0 037 393 B1 bekannt. Bei diesen bekannten Auftragvorrichtungen werden die beiden die Klebstoffkomponenten beinhalten­ den Vorratsbehältnisse von einer Halterungsvorrichtung zusammengehalten, mittels derer sich die Auftragvor­ richtung zwischen den Fingern einer Hand halten und mit einer Hand bedienen läßt. Die konisch zulaufenden Aus­ laßstutzen der beiden Vorratsbehältnisse sind in die als Spritzen mit Zylinder und Kolben ausgebildeten Auf­ nahmestutzen eines Verbindungskopfstücks eingestreckt. Da diese Aufnahmestutzen einen Innenkonus mit dem gleichen Winkel wie der Außenkonus der Vorratsbehält­ nis-Auslaßstutzen aufweisen, kommt es zu einer Verkei­ lung der Stutzen der Vorratsbehältnisse mit denen des Verbindungskopfstücks, so daß es insoweit zu einer ge­ wissen axialen Sicherung dieser Kupplungsverbindung kommt. Diese axiale Rückhaltekraft kann aber zu gering sein, wenn die das Verbindungskopfstück von den Auf­ nahmestutzen bis zu einem gemeinsamen Ausgabeende durchziehenden Kanäle verstopft sind. Damit kann sich bei Betätigung der Kolben infolge des Druckaufbaus innerhalb der Vorratsbehältnisse das Verbindungskopf­ stück von den Vorratsbehältnissen lösen, was die Auf­ tragvorrichtung unbrauchbar macht.

Aus diesem Grund ist bei einer anderen bekannten und in WO 95/31137 A1 beschriebenen Auftragvorrichtung der Verbindungskopf über ein Kopplungselement an der Halte­ rungsvorrichtung mechanisch gegen ein unbeabsichtigtes Ablösen von den Auslaßstutzen der Vorratsbehältnisse gesichert. Das Kopplungselement dieser bekannten Auf­ tragvorrichtung ist rastend in Öffnungen des Verbin­ dungskopfstücks und der Halterungsvorrichtung einge­ führt. Diese Verbindung ist zwar mechanisch zuverläs­ sig, läßt sich aber nur schwer lösen, was z. B. zum schnellen Nachfüllen der Vorratsbehältnisse wünschens­ wert sein kann. Bei dem im Handel erhältlichen Gewebe­ klebstoff-Auftragsystem Duploject (Duploject ist eine registrierte Marke) der Firma Immuno ist an dem Verbin­ dungskopfstück elastisch ein Verbindungsstreifen ange­ bracht, dessen dem Verbindungskopfstück abgewandtes freies Ende eine Bohrung aufweist. Das freie Ende läßt sich auf einen Zapfen der Halterungsvorrichtung auf­ stecken. Das mechanische Verbinden des Verbindungs­ streifens mit der Halterungsvorrichtung erfordert eine gewisse Genauigkeit der Bedienung, was hinderlich sein kann.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Auftrag­ vorrichtung und eine Halterung für diese Auftragvor­ richtung zu schaffen, bei denen das Verbindungskopf­ stück zur Sicherung gegen ungewolltes Ablösen von den Vorratsbehältnissen mit deren Halterungsvorrichtung lösbar verbindbar ist, wobei diese mechanische Verbin­ dung trotz sicheren Haltes einfach und unproblematisch gelöst und hergestellt werden kann.

Zur Lösung dieser Aufgabe wird mit der Erfindung eine Auftragvorrichtung geschaffen, die versehen ist mit

  • - mehreren Vorratsbehältnissen für jeweils eine Gewebeklebstoffkomponente, wobei jedes Vorratsbe­ hältnis ein vorderes Ende mit einer Öffnung zum Ausgeben der betreffenden Gewebeklebstoffkomponen­ te sowie ein diesem gegenüberliegendes hinteres Ende und einen gleitend in dem Vorratsbehältnis angeordneten Kolben mit einer aus dem hinteren Ende herausragenden Kolbenstange mit einem Betäti­ gungsende zum Betätigen des Kolbens aufweist,
  • - einem Verbindungskopfstück mit Aufnahmestutzen für die vorderen Enden der Vorratsbehältnisse, wobei sich durch das Verbindungskopfstück zwischen des­ sen Aufnahmeöffnungen und einem Ausgabeende zum gleichzeitigen Ausgeben sämtlicher Gewebekleb­ stoffkomponenten Kanäle für die einzelnen Gewebe­ klebstoffkomponenten erstrecken und wobei die Auf­ nahmestutzen mit radial nach außen weisenden Vor­ sprünge versehen sind,
  • - einer Halterungsvorrichtung zum Halten der Vor­ ratsbehältnisse im Bereich von deren hinteren Enden, wobei die Halterungsvorrichtung zwischen den Fingern einer Hand positionierbar ist, und
  • - einem Kopplungselement zum lösbaren Verbinden der Halterungsvorrichtung mit dem Verbindungskopf­ stück, wobei das Kopplungselement ein Umgreifteil mit mehreren Umgreifzonen zum zumindest teilweisen Umgreifen der Aufnahmestutzen und zur Anlage an den der Halterungsvorrichtung abgewandten Seiten der Vorsprünge der Aufnahmestutzen aufweist.

Die erfindungsgemäße Halterung ist versehen mit

  • - einer Halterungsvorrichtung zum Halten von Vor­ ratsbehältnissen für die einzelnen Gewebekleb­ stoffkomponenten, wobei die Halterungsvorrichtung zwischen den Fingern einer Hand positionierbar ist, und
  • - einem Kopplungselement zum lösbaren Verbinden der Halterungsvorrichtung mit einem Verbindungskopf­ stück, an das die Vorratsbehältnisse ankuppelbar sind und das zum gleichzeitigen Ausgeben sämt­ licher Gewebeklebstoffkomponenten vorgesehen ist,
  • - wobei das Kopplungselement ein Umgreifteil mit mehreren Umgreifzonen zum teilweisen Umgreifen von mit Außenvorsprüngen versehenen Kupplungsstutzen des Verbindungskopfstücks und zum Hintergreifen der Außenvorsprünge der Kupplungsstutzen des Ver­ bindungstücks aufweist.

Nach der Erfindung weist die Auftragvorrichtung ein mit der Halterungsvorrichtung verbundenes Kopplungselement auf, das mit einem Umgreifteil versehen ist, welches die Aufnahmestutzen des Verbindungskopfstücks zumindest teilweise und insbesondere über einen Umfangswinkelbe­ reich zwischen ca. 200° und 300° umgreift. Dabei hin­ tergreift das Umgreifteil an den Aufnahmestutzen des Verbindungskopfstücks angeordnete Vorsprünge; das Um­ greifteil liegt also auf der der Halterungsvorrichtung abgewandten Seite dieser Vorsprünge, an. Dadurch verhin­ dert das Umgreifteil, daß sich das Verbindungskopfstück von den Auslaßstutzen der Vorratsbehältnisse ablöst.

Die Anbringung des Umgreifteils ist insbesondere dann recht einfach zu bewerkstelligen, wenn die die Aufnah­ mestutzen umschließenden Umgreifzonen des Umgreifteils elastisch ausgebildet sind, so daß sich das Umgreifteil seitlich auf die Aufnahmestutzen aufstecken läßt. Wegen der federelastischen Nachgiebigkeit der insbesondere als sich über 200° bis 300° um die Aufnahmestutzen er­ streckende C-förmige Bügel ausgebildeten Umgreifzonen ist das Umgreifteil im aufgesetzten Zustand gegen unbe­ absichtigtes seitliches Abrutschen von den Aufnahme­ stutzen gesichert.

Vorzugsweise ist das Umgreifteil über ein Verbindungs­ teil, das insbesondere als vorzugsweise runder Stab ausgebildet ist, mit der Halterungsvorrichtung verbun­ den. Das Kopplungselement weist also hierbei zwei Teile auf, von denen das eine, nämlich das Umgreifteil, mit dem Verbindungskopfstück zusammenwirkt und das andere Teil, nämlich das Verbindungsteil, zur mechanischen Verbindung von Umgreifteil und Halterungsvorrichtung vorgesehen ist. Das Verbindungsteil ist zweckmäßiger­ weise einteilig mit dem Umgreifteil ausgeführt. Es weist ein freies Ende auf, das sich gegen unbeabsich­ tigtes Lösen mit der Halterungsvorrichtung verbinden läßt. Hierzu ist das freie Ende mit mindestens einem, vorzugsweise mehreren Rastvorsprüngen versehen, die den Rand einer Öffnung in der Halterungsvorrichtung hinter­ greifen. Das Verbindungsteil läßt sich mehr oder weni­ ger weit in die Öffnung der Halterungsvorrichtung ein­ schieben, wodurch der Abstand des Umgreifteils von der Halterungsvorrichtung den jeweiligen Gegebenheiten ent­ sprechend wählbar ist. Für Auftragvorrichtungen mit im Durchmesser und in der axialen Länge unterschiedlichen Vorratsbehältnissen müssen im allgemeinen auch unter­ schiedliche Halterungsvorrichtungen verwendet werden, da die Spritzenkörper im Regelfall klemmend an den Hal­ terungsvorrichtungen gelagert sind, diese also auf den Durchmesser der Spritzenkörper abgestimmt sind; wegen der Variabilität in der Länge und aufgrund der Tat­ sache, daß für mit verschiedenen Spritzenkörpern be­ triebene Auftragvorrichtungen die Verbindungskopfstücke gleich sind, kann bei sämtlichen dieser Auftragvorrich­ tungen ein und dasselbe Kopplungselement verwendet wer­ den.

In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung ist vorge­ sehen, daß die Halterungsvorrichtung Untergreif-Vor­ sprünge aufweist, die aus der Ebene herausragen, in der die von der Halterungsvorrichtung gehaltenen Vorratsbe­ hältnisse angeordnet sind, und daß die Halterungsvor­ richtung mit Halterungsaufnahmen versehen sind, in die die Vorratsbehältnisse eindrück- und/oder einrastbar sind.

Bei der obigen Weiterbildung der Erfindung erstrecken sich die Untergreif-Vorsprünge aus den von den im wesentlichen zylindrischen Vorratsbehältnissen bzw. deren Längsachsen aufgespannten Enden heraus, oder anders ausgedrückt, erstrecken sich rechtwinklig zu dieser Ebene. Damit ist der Abstand, den die die Vor­ sprünge untergreifenden Zeige- und Mittelfinger beim Halten der Auftragvorrichtung und Abgeben von Klebstoff voneinander aufweisen, im Vergleich zu den bekannten Vorrichtungen und Halterungen wesentlich verringert, was die Handhabung für Personen mit insbesondere klei­ nen Händen spürbar erleichtert.

Die Halterungsvorrichtung gemäß dieser Weiterbildung der Erfindung erfüllt neben der Funktion, die Vorrats­ behältnisse relativ zueinander positioniert zu halten, auch die Aufgabe, die gesamte Auftragvorrichtung bequem mit der hand halten zu können, indem die Zeige- und Mittelfinger einer Hand die Vorsprünge der Halterungs­ vorrichtung untergreifen. Die (Untergreif-)Vorsprünge erstrecken sich zweckmäßigerweise lediglich im Bereich zwischen benachbarten Vorratsbehältnissen bzw. benach­ barten Halterungsaufnahmen der Halterungsvorrichtung. Die Einführung der Vorratsbehältnisse ist denkbar ein­ fach, da sie lediglich in die Halterungsaufnahmen (seitlich) eingedrückt und/oder eingerastet werden müs­ sen. Ein axiales Verschieben und/oder Verdrehen der Vorratsbehältnisse bis in eine Halteendstellung zum Arretieren an der Halterungsvorrichtung ist nicht er­ forderlich.

Von Vorteil ist es, wenn die Halterungsvorrichtung nach Art eines Halteclips ausgebildet ist, der elastisch ausgebildete Aufnahmen zum Einführen und Herausnehmen der Vorratsbehältnisse aufweist. Zweckmäßigerweise sind diese Aufnahmen C-förmig ausgebildet, wobei sich jede C-förmige Aufnahme (nachfolgend auch mit Klemme be­ zeichnet) über mehr als 180° erstreckt und das zugeord­ nete Vorratsbehältnis klemmend umschließen. In diese offenen Halterungsaufnahmen lassen sich die Vorratsbe­ hältnisse bequem und einfach hineindrücken, um an­ schließend wegen der Elastizität der Aufnahmen klemmend gehalten zu werden. Die Öffnungen der Aufnahmen können zu einander abgewandten Seiten oder zu einer gemeinsa­ men Seite der Haltevorrichtung weisen oder sind in einem anderen beliebigen Winkel gerichtet. Die Unter­ greif-Vorsprünge sind zwischen den Öffnungen der Halte­ rungsaufnahmen angeordnet, ohne deren Zugänglichkeit zu beeinträchtigen.

Bei der zuvor beschriebenen Ausgestaltung gleitet die Halterungsvorrichtung verschiebbar an den Vorratsbe­ hältnissen. Damit die Bewegung der Halterungsvorrich­ tung zum hinteren Ende der Vorratsbehältnisse hin, aus denen jeweils eine Kolbenstange herausragt, begrenzt ist, sind an der Halterungsvorrichtung und den hinteren Enden der Vorratsbehältnisse zusammenwirkende Anschläge vorgesehen. Hierbei handelt es sich im Falle der Vor­ ratsbehältnisse um die voneinander abweisenden Flansche der Spritzenkörper, mit denen diese üblicherweise aus­ gestattet sind. An diesen Flanschen liegt die Halte­ rungsvorrichtung an, womit eine weitere Relativbewegung zu den Enden der Kolbenstangen hin ausgeschlossen ist.

Die bei Auftragvorrichtungen der hier in Rede stehenden Art zumeist verwendeten Verbindungskopfstücke weisen zusätzlich zu den Kanälen für die Komponenten des Ge­ webeklebstoffs auch noch einen Kanal für ein medizini­ sches Gas (Sauerstoff) auf. Auch dieser Gaskanal weist einen Gasanschluß und einen Gasauslaß am Abgabeende des Verbindungskopfstücks auf.

An das Ausgabeende des Verbindungskopfstücks ist zweck­ mäßigerweise eine Kanüle oder ein Katheter angeschlos­ sen. Bei einer Mehrlumen-Ausführung dieses Katheters bzw. dieser Kanüle ist dabei darauf zu achten, daß die Lumen am Ausgabeende des Verbindungskopfes mit den Kom­ ponentenkanälen bzw. dem Gaskanal fluchten.

Alternativ zu einer Kanüle bzw. zu einem Katheter läßt sich mit dem Verbindungskopfstück auch ein Sprühkopf bzw. eine Sprühvorrichtung verbinden, mittels derer sich die Komponenten mischen und versprühen lassen. Die Zerstäubung der Komponenten kann dabei auf rein mecha­ nische Weise erfolgen (durch entsprechende Ausgestal­ tung der Auslaßöffnungen) oder aber unter Verwendung des medinischen Gases.

Die vorstehend im Zusammehang mit der Auftragvorrich­ tung beschriebenen Weiterbildungen der Erfindung gelten ganz entsprechend auch für die Halterungsvorrichtung als solche, die ebenfalls Gegenstand der Erfindung ist.

Nachfolgend wird anhand der Figuren ein Ausführungsbei­ spiel der Erfindung näher erläutert. Im einzelnen zei­ gen:

Fig. 1 eine Seitenansicht der Auftragvorrichtung mit strichpunktiert angedeuteter Hand in der Greif­ position zum Halten und Betätigen der Auftrag­ vorrichtung,

Fig. 2 eine Schnittansicht der Auftragvorrichtung ent­ lang der Linie II-II der Fig. 1 und

Fig. 3 eine perspektivische Ansicht von Kopplungs­ element und Halterungsvorrichtung in Explo­ sionsdarstellung.

Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht einer Auftragvorrich­ tung 10 für Mehrkomponenten-Gewebekleber. Die Auftrag­ vorrichtung 10 weist zwei Vorratsbehältnisse in Form von handelsüblichen Spritzen 12 für Lösungen von Pro­ teinen und blutgerinnungsfördernden Gerinnungsfaktoren eines Zweikomponenten-Gewebeklebers auf. Jede Spritze 12 ist mit einem hohlzylindrischen Spritzenkörper 14 versehen, der ein vorderes Ende 16 mit einer Ausgabe­ öffnung und Stutzen 20 sowie ein offenes hinteres Ende 22 aufweist. In jedem Spritzenkörper 14 ist ein dich­ tend an der Innenfläche des Spritzenkörpers 14 anlie­ gender Kolben 24 angeordnet, der von einer Kolbenstange gehalten ist, welche durch das hintere Ende 22 hindurch aus dem Spritzenkörper 14 herausgeführt ist. Die Kol­ benstangen 26 erstrecken sich jeweils in Längsausdeh­ nung der Spritzenkörper 14 (s. die in den Figuren ange­ deuteten Längsachsen 28 der Spritzenkörper 14). Die dem Kolben 24 abgewandten freien Enden 30 der Kolbenstange 26 sind mit Ringflanschen 32 versehen. Die Ringflansche 32 sind über ein Verbindungselement 34 miteinander mechanisch verbunden. Das Verbindungselement 34 ist mit zwei Aufnahmeausnehmungen 36 versehen, die seitlich offen sind und in die die Ringflansche 32 einschiebbar sind.

Auf die leicht konischen Stutzen 20 an den vorderen Enden 16 der Spritzenkörper 14 ist ein Verbindungskopf­ stück 38 aufgesteckt. Das Verbindungskopfstück 38 ist mit integrierten strichpunktiert angedeuteten Durch­ gangskanälen 40 versehen, die an ihren den Spritzenkör­ pern 14 zugewandten Aufnahmestutzen 42 den Stutzen 20 der Spritzenkörepr 14 entsprechend beabstandet sind und an dem den Spritzenkörpern 14 abgewandten Ausgabeende 44 unmittelbar aneinandergrenzen. Ferner weist das Ver­ bindungskopfstück 38 einen weiteren Kanal 46 auf, an den ein ein medizinisches Gas (z. B. O2) führender Schlauch 48 angeschlossen ist. Auch dieser Kanal 46 endet am Ausgabeende 44 in unmittelbarer Nähe zu den anderen beiden Kanälen 40. Das Verbindungskopfstück 38 ist mit einem dreilumigen Katheter 50 versehen, dessen drei Lumen mit den drei Kanälen 40 und 46 des Verbin­ dungskopfstücks 38 fluchten.

Die beiden Spritzenkörper 14 sind gemäß den Figuren mittels einer Clip-Halterungsvorrichtung 52 (nachfol­ gend mit Halteelement bezeichnet) miteinander verbun­ den. Das Halteelement 52 ist mit zwei C-förmigen Halte­ klemmen 54 versehen, deren Öffnungen 56 einander abge­ wandt sind und die in ihren mittleren Abschnitten miteinander verbunden sind (siehe auch Fig. 2). Die Öffnungen 56 weisen in Richtung der Erstreckung der Ebene 58, in der die Längsachse 28 der Spritzenkörper 14 liegen. Mit den Halteklemmen 54 verbunden sind Un­ tergreif-Vorsprünge 60. Diese Vorsprünge 60 erstrecken sich in einander entgegengesetzten Richtungen, wobei sie um 90° verdreht zu den beiden Halteklemmen 54 bzw. deren Öffnungen 56 angeordnet sind. Die beiden Vor­ sprünge 60 ragen damit jeweils rechtwinklig aus der Ebene 58 heraus, in der die Längsachsen 28 der Sprit­ zenkörper 14 im von dem Halteelement 52 gehaltenen Zu­ stand liegen bzw. in der mit den Längsachsen 28 der Spritzenkörper 14 zusammenfallenden Längsachse der Klemmen 54 verlaufen. Damit verlaufen die Vorsprünge 60 in entgegengesetzter Richtung längs der Symmetrieachse 62 der Doppel-Klemmenanordnung (siehe auch Fig. 2).

Die Spritzenkörper 14 sind gleitende verschiebbar an dem Halteelement 52 gelagert, denn die federelastischen Halteklemmen 54 erstrecken sich über mehr als 180° und vorzugsweise bis 200° um die Spritzenkörper 14 herum, womit sie diese mit einer Klemmkraft umschließen, die eine Relativ-Verschiebung erlaubt. Das Halteelement 52 liegt an seitlich abstehenden Flanschen 64 an den hin­ teren Enden 22 der Spritzenkörper 14 an, womit ein An­ schlag zwischen Halteelement 52 und Spritzenkörper 14 gegeben ist. Die axiale Erstreckung des Halteelements 52 und insbesondere der Halteklemmen 54 ist derart be­ messen, daß die außen an den Spritzenkörpern 14 ange­ ordnete Skalierung freibleibt und nicht überdeckt ist.

Die gesamte Vorrichtung 10 einschließlich des Verbin­ dungskopfes 38 besteht aus Kunststoff.

Die Handstellung bei der Handhabung zum Halten und Be­ tätigen der Vorrichtung 10 ist in Fig. 1 angedeutet. Die Vorrichtung 10, d. h. die Doppel-Spritzen-Anordnung der Vorrichtung 10 wird zwischen Zeige- und Mittelfin­ ger 66, 68 einer Hand 70 gehalten, während der Daumen 72 der Hand 70 an dem Verbindungselement 34 anliegt. Die Vorsprünge 60 des Halteelements 52 werden von Zeige- und Mittelfinger 66, 68 der Hand 70 untergriffen, d. h. sie liegen an der dem Verbindungselement 34 abgewandten Seite der Vorsprünge 60 an. Beim Drücken auf das Ver­ bindungselement 34 mit dem Daumen 72 werden die Kolben 24 in Richtung auf die vorderen Enden 16 der Spritzen­ körper 14 vorbewegt, wobei das Halteelement 52 in den Flanschen 64 ein Widerlager bzw. einen Anschlag findet. Wie man anhand von Fig. 1 erkennt, müssen die Zeige- und Mittelfinger 66, 68 lediglich dem Außendurchmesser der Spritzenkörper 14 entsprechend weit gespreizt wer­ den, um die Vorrichtung 10 handzuhaben. Dies ist spür­ bar leichter, als wenn die Finger 66, 68 um das Ma8 der größten Quererstreckung der Vorrichtung 10 (d. h. das Zweifache eines Außendurchmessers der Spritzenkörper 14 plus dem Abstand, den beide Spritzenkörper 14 voneinan­ der aufweisen) gespreizt werden müßten. Damit ist die hier beschriebene und in der Zeichnung dargestellte Vorrichtung 10 insbesondere für Personen mit kleinen Händen recht leicht handhabbar.

Wie anhand der Fig. 1 und 2 zu erkennen ist, sind das Halteelement 52 und das Verbindungskopfstück 38 mittels eines Kopplungselements 74 miteinander verbunden. Das Kopplungselement 74 weist ein Umgreifteil 76 und ein mit diesem integral verbundendes Verbindungsteil 78 auf, dessen freies Ende 80 mit dem Halteelement 52 ver­ bunden ist (siehe auch Fig. 3). Das Umgreifteil 76 weist zwei Umgreifzonen 82 auf, die jeweils als sich über bis zu 270° erstreckende federelastische Rundbügel 84 ausgebildet und bei 86 offen sind. Beide Öffnungen 86 weisen in im wesentlichen die gleiche Richtung. Die beiden Rundbügel 84 sind über einen Steg 88 einstückig miteinander verbunden.

Mit seinen beiden Öffnungen 86 läßt sich das Umgreif­ teil 76 seitlich auf die Aufnahmestutzen 42 des Verbin­ dungskopfstücks 38 aufstecken. Dabei hintergreifen die Rundbügel 84 an den Aufnahmestutzen 42 ausgebildete radiale Hintergreifvorsprünge 90, die als männliche Teile eines Luer-Lock-Verschlusses ausgebildet sind. Bei fest mit dem Halteelement 52 verbundenem Verbin­ dungselement 78 und auf die Aufnahmestutzen 42 aufge­ stecktem Umgreifteil 76 ist damit das Verbindungskopf­ stück 38 gegen ein unbeabsichtigtes Ablösen von den Stutzen 20 der Spritzenkörper 14 gesichert.

An seinem freien Ende 80 weist das Verbindungsteil 78 gemäß Fig. 3 mehrere Rastvorsprünge 92 auf. Die Kopp­ lung des Verbindungsteils 78 mit dem Halteelement 52 erfolgt dadurch, daß das freie (Rast-)Ende 80 des Ver­ bindungsteils 78 in eine Bohrung 94 des Halteelements 52 hineingesteckt wird. Diese Bohrung 94 ist in einen der beiden Untergreifvorsprüngen 60 des Halteelements 52 ausgebildet, und zwar in dem (Innen-)Bereich 96 des Untergreifvorsprungs 60, wobei dieser Bereich 96 durch die beiden C-förmigen Halteklemmen 54 und deren Rücken­ teil 57 begrenzt ist. Die Rastvorsprünge 92 verhaken sich in der Bohrung 94 bzw. hintergreifen deren Rand an der dem Umgreifteil 76 abgewandten Seite des Halte­ elements 52. Je weiter das freie Ende 80 des Verbin­ dungsteils 78 durch die Bohrung 94 hindurchgeschoben wird, desto kürzer ist der Abstand zwischen dem Um­ greifteil 76 und dem Halteelement 52. Damit läßt sich die effektive Länge des Kopplungselements 74 an den Abstand zwischen den Hintergreifvorsprüngen 90 des Ver­ bindungskopfstücks 38 (die von dem Umgreifteil 76 hin­ tergriffen werden müssen) und den Flanschen 64 der Spritzenkörper 14 (an denen das Halteelement 52 anlie­ gen sollte) anpassen.

Claims (37)

1. Auftragvorrichtung zum Auftragen eines Mehrkom­ ponenten-Gewebeklebstoffs, mit
  • 1. - mehreren Vorratsbehältnissen (14) für jeweils eine Gewebeklebstoffkomponente, wobei jedes Vorratsbehältnis (14) ein vorderes Ende (16, 20) mit einer Öffnung zum Ausgeben der betreffenden Gewebeklebstoffkomponente sowie ein diesem gegenüberliegendes hinteres Ende (22) und einen gleitend in dem Vorratsbehältnis (14) angeord­ neten Kolben (24) mit einer aus dem hinteren Ende (22) herausragenden Kolbenstange (26) mit einem Betätigungsende zum Betätigen des Kolbens (24) aufweist,
  • 2. - einem Verbindungskopfstück (38) mit Aufnahme­ stutzen (42) für die vorderen Enden (16, 20) der Vorratsbehältnisse (14), wobei sich durch das Verbindungskopfstück (38) zwischen dessen Auf­ nahmestutzen (42) und einem Ausgabeende (44) zum gleichzeitigen Ausgeben sämtlicher Gewebe­ klebstoffkomponenten Kanäle (40, 46) für die einzelnen Gewebeklebstoffkomponenten erstrecken und wobei die Aufnahmestutzen (42) mit radial nach außen weisenden Hintergreifvorsprünge (90) versehen sind,
  • 3. - einer Halterungsvorrichtung (52) zum Halten der Vorratsbehältnisse (14) im Bereich von deren hinteren Enden (22), wobei die Halterungsvor­ richtung (52) zwischen den Fingern (66, 68) einer Hand (70) positionierbar ist, und
  • 4. - einem Kopplungselement (74) zum lösbaren Ver­ binden der Halterungsvorrichtung (52) mit dem Verbindungskopfstück (38), wobei das Kopplungs­ element (74) ein Umgreifteil (76) mit mehreren Umgreifzonen (82) zum zumindest teilweisen Um­ greifen der Aufnahmestutzen (42) und zur Anlage an den der Halterungsvorrichtung (52) abge­ wandten Seiten der Hintergreifvorsprünge (90) der Aufnahmestutzen (42) aufweist.
2. Auftragvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Umgreifzonen (82) zum seit­ lichen Aufschieben auf die Aufnahmestutzen (42) elastisch sind.
3. Auftragvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Umgreifzone (82) einen sich über einen Winkelbereich zwischen etwa 200° und etwa 300° erstreckenden elastischen Bügel (84) aufweist.
4. Auftragvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede Umgreifzone (82) als gekrümmter Bügel (84) ausgebildet ist und daß sämtliche dieser Bügel (84) miteinander ver­ bunden sind.
5. Auftragvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopplungsele­ ment (74) ein Verbindungsteil (78) aufweist, das mit dem Umgreifteil (76) und der Halterungsvor­ richtung (52) verbunden ist.
6. Auftragsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Verbindungsteil (78) ein­ stückig mit dem Umgreifteil (76) verbunden ist und ein dem Umgreifteil (76) abgewandtes Ende (80) mit mindestens einem Rastvorsprung (92) zum einrasten­ den Verbinden mit der Halterungsvorrichtung (52) aufweist.
7. Auftragvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Halterungsvorrichtung (52) ein Verrastloch (94) aufweist, in das das mit dem mindestens einen Rastvorsprung (92) versehene Ende (80) des Verbindungsteils (78) gegen unbeabsich­ tigtes Lösen einsteckbar ist.
8. Auftragvorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsteil (78) meh­ rere Rastvorsprünge (92) aufweist, die in Längser­ streckung des Verbindungsteils (78) aufeinander­ folgend angeordnet sind.
9. Auftragvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Hintergreifvor­ sprünge (90) der Aufnahmestutzen (42) des Verbin­ dungskopfstücks (28) als Ringflansche ausgebildet sind.
10. Auftragvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Ringflansche als männliche Luer-Lock-Verschlüsse ausgebildet sind.
11. Auftragvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungsvor­ richtung (52) einander abgewandte, abstehende Untergreifvorsprünge (60) zum Untergreifen mit den Fingern (66, 68) einer Hand (70) aufweist und daß die Untergreifvorsprünge (60) aus der Ebene (58) herausragen, in der die von der Halterungsvorrich­ tung (52) gehaltenen Vorratsbehältnisse (14) ange­ ordnet sind.
12. Auftragvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungsvor­ richtung (52) Halterungsaufnahmen aufweist, in die die Vorratsbehältnisse (14) eindrück- und/oder einrastbar sind.
13. Auftragvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungsvor­ richtung (52) und die Vorratsbehältnisse (14) An­ schlageinrichtungen zum Begrenzen einer Relativ­ bewegung der Halterungsvorrichtung (52) und der Vorratsbehältnisse (14) in Richtung auf deren hin­ tere Enden (22) aufweisen.
14. Auftragvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorratsbehält­ nisse (14) gleitend verschiebbar von der Halte­ rungsvorrichtung (52) gehalten sind.
15. Auftragvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorratsbehält­ nisse (14) an ihren hinteren Enden (22) mit ab­ stehenden Flanschen (64) versehen sind, in Kontakt mit denen die Halterungsvorrichtungen (52) bring­ bar sind.
16. Auftragvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungsvor­ richtung (52) zwei miteinander verbundene, zu von­ einander abgewandten Seiten hin offene, symme­ trisch angeordnete C-förmige Klemmen (54) zum klemmenden Umgreifen von zwei Vorratsbehältnissen (14) über jeweils mehr als 180° aufweist, und daß mit den beiden verbundenen C-förmigen Klemmen (54) zwei voneinander weg gerichtete Untergreifvor­ sprünge (60) verbunden sind, die sich längs der Symmetrieachse (62) der beiden C-förmigen Klemmen (54) erstrecken.
17. Auftragvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die den Vorratsbe­ hältnissen (14) zugeordneten Kolbenstangen (26) zur gemeinsamen Betätigung über ein Verbindungs­ element (34) verbunden sind.
18. Auftragvorrichtung nach Anspruch 17, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Verbindungselement (34) seitliche offene Aufnahmeräume (36) zum Aufschie­ ben auf an den freien Enden (30) der Kolbenstange (26) angeordneten Flansche (32) aufweist.
19. Auftragvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopplungs­ element und/oder die Halterungsvorrichtung (52) aus einem elastischen Material, insbesondere aus Kunststoffmaterial beseht.
20. Auftragvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungs­ kopfstück (38) einen Gasanschluß für die Zufuhr eines medizinischen Gases und einen sich von dem Gasanschluß aus bis zum Ausgabeende (44) er­ streckenden Kanal. (46) aufweist.
21. Auftragvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Ausgabeende (44) des Verbindungskopfstücks (38) eine Kanüle, insbesondere ein Katheter (50) angeschlossen ist.
22. Halterung für eine Auftragvorrichtung zum Auftra­ gen eines Mehrkomponentenfluids, insbesondere eines Mehrkomponenten-Gewebeklebstoffs, mit
  • 1. - einer Halterungsvorrichtung (52) zum Halten von Vorratsbehältnissen (14) für die einzelnen Fluidkomponenten, wobei die Halterungsvorrich­ tung (52) zwischen den Fingern (66, 68) einer Hand (70) positionierbar ist, und
  • 2. - einem Kopplungselement (74) zum lösbaren Ver­ binden der Halterungsvorrichtung (52) mit einem Verbindungskopfstück (38), an das die Vorrats­ behältnisse (14) ankuppelbar sind und das zum gleichzeitigen Ausgeben sämtlicher Fluidkompo­ nenten vorgesehen ist,
  • 3. - wobei das Kopplungselement (74) ein Umgreifteil (76) mit mehreren Umgreifzonen (82) zum teil­ weisen Umgreifen von mit Hintergreifvorsprüngen (90) versehenen Kupplungsstutzen (42) des Ver­ bindungskopfstücks (38) und zum Hintergreifen der Hintergreifvorsprünge (90) der Kupplungs­ stutzen (42) des Verbindungskopfstücks auf­ weist.
23. Halterung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeich­ net, daß die Umgreifzonen (82) zum seitlichen Auf­ schieben auf die Kupplungsstutzen (42) elastisch sind.
24. Halterung nach Anspruch 22 oder 23, dadurch ge­ kennzeichnet, daß jede Umgreifzone (82) einen sich über einen Winkelbereich zwischen etwa 200° und etwa 300° erstreckenden elastischen Bügel (84) aufweist.
25. Halterung nach einem der Ansprüche 22 bis 24, da­ durch gekennzeichnet, daß jede Umgreifzone (82) als gekrümmter Bügel (84) ausgebildet ist und daß sämtliche dieser Bügel (84) miteinander verbunden sind.
26. Halterung nach einem der Ansprüche 22 bis 25, da­ durch gekennzeichnet, daß das Kopplungselement (74) ein Verbindungsteil (78) aufweist, das mit dem Umgreifteil (76) und der Halterungsvorrichtung (52) verbunden ist.
27. Halterung nach Anspruch 26, dadurch gekennzeich­ net, daß das Verbindungsteil (78) einstückig mit dem Umgreifteil (76) verbunden ist und ein dem Um­ greifteil (76) abgewandtes Ende (80) mit min­ destens einem Rastvorsprung (92) zum einrastenden Verbinden mit der Halterungsvorrichtung (52) auf­ weist.
28. Halterung nach Anspruch 26, dadurch gekennzeich­ net, daß die Halterungsvorrichtung (52) ein Ver­ rastloch (94) aufweist, in das das mit dem min­ destens einen Rastvorsprung (92) versehene Ende (80) des Verbindungsteils (78) gegen unbeabsich­ tigtes Lösen einsteckbar ist.
29. Halterung nach Anspruch 27 der 28, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Verbindungsteil (78) mehrere Rastvorsprünge (92) aufweist, die in Längser­ streckung des Verbindungsteils (78) aufeinander­ folgend angeordnet sind.
30. Halterung nach einem der Ansprüche 22 bis 29, da­ durch gekennzeichnet, daß die Halterungsvorrich­ tung (52) einander abgewandte, abstehende Unter­ greifvorsprünge (60) zum Untergreifen mit den Fin­ gern (66, 68) einer Hand (70) aufweist und daß die Untergreifvorsprünge (60) aus der Ebene (58) her­ ausragen, in der die von der Halterungsvorrichtung (52) gehaltenen Vorratsbehältnisse (14) angeordnet sind.
31. Halterung nach einem der Ansprüche 22 bis 30, da­ durch gekennzeichnet, daß die Halterungsvorrich­ tung (52) mit Halterungsaufnahmen versehen ist, in die die Vorratsbehältnisse (14) eindrück- und/oder einrastbar sind.
32. Halterung nach einem der Ansprüche 22 bis 31, da­ durch gekennzeichnet, daß die Halterungsvorrich­ tung (52) zum Anschlagen gegen Anschläge an den Vorratsbehältnissen (14) ausgebildet ist.
33. Halterung nach einem der Ansprüche 22 bis 32, da­ durch gekennzeichnet, daß die Vorratsbehältnisse (14) gleitend verschiebbar von der Halterungsvor­ richtung (14) gehalten sind.
34. Halterung nach einem der Ansprüche 22 bis 33, da­ durch gekennzeichnet, daß die Halterungsvorrich­ tung (52) zwei miteinander verbundene, zu vonein­ ander abgewandten Seiten hin offene, symmetrisch angeordnete C-förmige Klemmen (54) zum klemmenden Umgreifen von zwei Vorratsbehältnissen (14) über jeweils mehr als 180° aufweist, und daß mit den beiden verbundenen C-förmigen Klemmen (54) zwei voneinander weg gerichtete Untergreifvorsprünge (60) verbunden sind, die sich längs der Symmetrie­ achse (62) der beiden C-förmigen Klemmen (54) er­ strecken.
35. Halterung nach einem der Ansprüche 22 bis 34, da­ durch gekennzeichnet, daß bei Vorratsbehältnissen (14) mit jeweils einem Kolben (24) und einer die­ sen tragenden Kolbenstange (26) ein die freien Enden (30) der Kolbenstangen (26) verbindendes Verbindungselement (34) vorgesehen ist.
36. Halterung nach Anspruch 35, dadurch gekennzeich­ net, daß das Verbindungselement (34) seitlich offene Aufnahmeräume (36) zum Aufschieben auf an den freien Enden (30) der Kolbenstange (26) ange­ ordneten Flanschen (32) aufweist.
37. Halterung nach einem der Ansprüche 22 bis 36, da­ durch gekennzeichnet, daß die Halterungsvorrich­ tung (52) und/oder das Kopplungselement (74) aus einem elastischen Material, insbesondere aus Kunststoffmaterial besteht.
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