DE19630054C2 - Halter, insbesondere Getränkehalter oder -becher - Google Patents

Halter, insbesondere Getränkehalter oder -becher

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Halter für Behälter, insbesondere für Getränke­ dosen oder -becher, welche nachstehend häufig lediglich als Becher bezeichnet wer­ den, nach Anspruch 1.
Bisher ist ein Becherhalter bekanntgeworden, bei dem ein schwenkbarer Deckel schwenkbar an einem Basisteil gelagert ist und ein Behälterstützabschnitt an der In­ nenseite des schwenkbaren Deckels gehalten ist, wie in der JP 5-28112 U zum Beispiel offenbart. Ein ringförmiger Behälterstützabschnitt wird dadurch gebildet, daß ein Draht verwendet wird, der an der Innenseite des Deckels in der Weise angebracht ist, daß er zwischen einer aufgerichteten Position und einer auf dem Deckel abgelegten Position bewegbar ist und in die aufgerichtete Position durch die Verwendung von Spannmitteln vorgespannt ist. Auf diese Weise richtet sich der ringförmige Behälterstützabschnitt auf, wenn der Deckel geöffnet und aufgerichtet ist, wodurch der Behälterstützabschnitt eine annähernd horizontale Posi­ tion einnimmt.
Der bekannte Becherhalter nimmt mit dem Stützabschnitt in der Betriebsstellung eine annähernd horizontale Position ein, wenn der Deckel geöffnet und aufgerichtet ist und kann daher Behälter nur mit vorgegebenen Abmessung in einer vorgegebenen Position aufnehmen und ist nicht in der Lage, wahlweise Behälter unterschiedlicher Höhe und unterschiedlichem Durchmesser aufzunehmen.
Aus der US 5 328 143 ist ein Becherhalter bekanntgeworden mit einem Haltebauteil, das an einer vertikalen Wand befestigt wird und an dem zwei Halteringe schwenkbar an­ gelenkt sind mit unterschiedlichem Durchmesser. Der innere Haltering paßt in den äußeren Haltering. Am Haltebauteil ist außerdem ein horizontaler Vorsprung ausgebil­ det, der einen Behälter von unten unterstützt, wenn er in einen der beiden Ringe einge­ führt ist. Je nach Durchmesser des aufzunehmenden Bechers oder dergleichen wird der passende Haltering verwendet, während der andere in der Ruheposition verbleibt. Bei dem bekannten Halter ist auch vorgesehen, statt eines geschlossenen inneren Hal­ terings einen offenen Haltering vorzusehen. Er ermöglicht die Aufnahme von Bechern oder dergleichen mit Griff, der sich dann durch den freien Bereich des inneren Halterings nach außen erstreckt. Statt eines Vorsprungs kann auch eine Abstützfläche am Haltebauteil angelenkt sein, die wahlweise herausschwenkt, um einen schweren Behälter abzustützen. Die Anlenkung der Abstützfläche erfolgt unter Reibung, so daß die Abstützfläche die jeweilige Einnahmeposition beibehält.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Halter für Behälter zu schaffen, der einen einfa­ chen Aufbau hat und Behälter verschiedener Abmessungen aufzunehmen in der Lage ist.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruch 1 gelöst.
Erfindungsgemäß weist der Halter einen Deckel auf, der schwenkbar an einem Ba­ sisteil gehalten ist. Er weist ferner einen Behälterstützabschnitt auf an der Innenseite des Deckels, ein Paar von Klemmabschnitten an der Innenseite des Deckels, die im Reibschluß den Behälterstützabschnitt einklemmen und ein Aufrichten oder ein Able­ gen des Behälterstützabschnitts vom bzw. auf dem Deckel zulassen.
Der Behälterstützabschnitt ist reibend durch ein Paar Klemmabschnitte eingeklemmt, so daß der Stützabschnitt durch den klemmenden Reibungswiderstand in irgendeiner aufgerichteten oder abgeklappten Position gehalten werden kann. Der Winkel des Be­ hälterstützabschnitts und der Abstand zwischen der Innenseite des schwenkbaren Deckels zu einem Randabschnitt des Behälterstützabschnitts kann dadurch eingestellt werden, daß die aufgerichtete oder abgelegte Position des Behälterstützabschnitts ent­ sprechend gewählt wird. Dadurch kann eine Anzahl verschiedenartiger Behälter mit einer einfachen Konstruktion gehalten werden. Vorzugsweise wird der Behälterstütz­ abschnitt von einem Draht gebildet, der einen Basisabschnitt aufweist, der durch Rei­ bung von den Klemmabschnitten gehalten ist sowie ein Paar von Greifabschnitten, die sich von beiden Enden des Basisabschnitts forterstrecken, wobei zumindest einer der Greifabschnitte nach außen gekrümmt ist zur Bildung eines Raums zum Umfassen ei­ nes Behälters.
Das Ausmaß der Biegung des Drahtes ist im Verhältnis zur kompletten Ringform vermindert, wodurch nicht nur der Biegevorgang erleichtert ist, sondern auch die Auswahl eines geeigneten Drahtes.
Da der Basisabschnitt des Behälterstützabschnitts nur in dem Paar von Klemmab­ schnitten eingeklemmt ist, ist er leicht montierbar, insbesondere, wenn der schwenk­ bare Deckel aus Kunststoffmaterial geformt ist, in den der Behälterstützabschnitt ein­ gesetzt wird, wodurch der Zusammenbau von Behälterstützabschnitt und Deckel ver­ einfacht ist.
Vorzugsweise ist an der Innenseite des schwenkbaren Deckels ein Führungsabschnitt vorgesehen und eine innere Fläche des Führungsabschnitts ist innenseitig positioniert, dort, wo eine äußere Fläche abgelegt ist, wenn nicht unter einer Kraft stehend.
Obwohl sich der Behälterstützabschnitt seitlich über den Deckel im Gebrauch hinaus­ wölben kann, kann er innerhalb der Innenseite des Deckels bei seinem Verstauen ver­ bleiben, da der Durchmesser durch den Führungsabschnitt verringert wird.
Vorzugsweise befindet sich ein Randabschnitt des Führungsabschnitts im Weg der Greifabschnitte und ist mit einer geneigten Fläche versehen, die so ausgeführt ist, daß sie zunehmend mit dem inneren Teil der Greifabschnitte in Eingriff kommt, wenn diese abgelegt werden und sich der Innenseite des Deckels nähern. Die Greifab­ schnitte des Behälterstützabschnitts werden durch die geneigte Fläche des Führungs­ abschnitts geführt und ihr Durchmesser wird reduziert beim Ablegen auf dem Deckel, so daß der Behälterstützabschnitt auf einfache Weise verstaut werden kann.
Vorzugsweise ist der Basisabschnitt des Behälterstützabschnitts im Querschnitt poly­ gonal, und Klemmflächen des Paars Klemmabschnitte sind flach, so daß ein Fläche- auf-Fläche-Kontakt mit dem Basisabschnitt erhalten wird, wodurch der Basisabschnitt sich kaum gegenüber der Klemmabschnitte dreht und eine ausgewählte Position des Behälterstützabschnitts festgehalten ist.
Halter nach der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend anhand von in Figuren dargestellten Ausführungsbeispielen näher beschrieben.
Fig. 1 zeigt eine Perspektivansicht einer bevorzugten Ausführungsform eines Becher­ halters nach der Erfindung.
Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf den Halter nach Fig. 1.
Fig. 3 ist ein Schnitt durch den Halter nach Fig. 2 entlang der Linie A-A.
Fig. 4 ist ein Schnitt durch den Halter nach Fig. 2 im geschlossenen Zustand des Deckels.
Fig. 5 ist eine Teilvorderansicht eines Deckels zur Illustration der Relation zwischen den äußeren Griffabschnitten und den Führungsabschnitten eines Behälter­ stützabschnitts.
Fig. 6 ist eine schematische Ansicht zur Erläuterung einer anderen Ausführungsform.
Fig. 1 zeigt eine erste Ausführungsform eines Halters 1 für einen Becher (Getränke­ dose) nach der vorliegenden Erfindung, der aus Kunststoffmaterial gemacht ist und, wie in Fig. 2 gezeigt ist, auf einem horizontalen Teil einer Konsole 2 vorn an einer Armlehne 3 innerhalb eines Autos angeordnet sein kann.
Der Becherhalter 1 weist ein Aufnahmegehäuse 5 auf als Basisteil und einen Deckel 9, der das Aufnahmegehäuse 5 öffnet oder schließt, wie in Fig. 1 gezeigt.
Wie in den Fig. 1 bis 3 gezeigt, ist das Aufnahmegehäuse 5 mit einer rechteckigen Bodenplatte 7 versehen, die auf dem horizontalen Teil durch eine doppelseitige Klebe­ folie 8 befestigbar ist, wodurch der vordere Abschnitt der Armlehne 3 zugekehrt ist (siehe unterer Teil von Fig. 3). Die Bodenplatte 7 hat eine Abmessung, daß zwei Be­ hälter, wie zum Beispiel Getränkedosen, parallel darauf plaziert werden können. Auf der Innenseite der Bodenplatte 7 sind Ausnehmungen 9 zur Führung der Behälter vor­ gesehen.
Im Umfangsbereich der Bodenplatte 7 erstrecken sich nach oben gehende Seiten­ wände in die Nähe des Frontabschnitts auf beiden Seiten. Eine Vorderwand 11 ist mit den Seitenwänden im Frontabschnitt verbunden. Ein Verriegelungsmechanismus 12 ist an der Innenseite der Vorderwand 11 vorgesehen. Der Verriegelungsmechanismus 12 befindet sich in der Mitte der Vorderwand in Längsrichtung gesehen.
Der Deckel 6 hat eine Größe, daß er das Aufnahmegehäuse 5, wie es in den Fig. 1 bis 5 gezeigt ist, abdeckt. Der Deckel 6 ist am hinteren Teil des Aufnahmegehäuses 5 schwenkbar gelagert (siehe oberer Teil in Fig. 2 und linker Teil in Fig. 3), indem ein Basisendabschnitt des Deckels als Greifabschnitt verwendet wird, so daß das Auf­ nahmegehäuse 5 geöffnet und geschlossen werden kann. Wenn der Deckel 6 gedreht und aufgerichtet wird und eine annähernd vertikale Stellung gegenüber dem Aufnah­ megehäuse 5 einnimmt, stößt der Basisendabschnitt des Deckels 6 gegen einen hinte­ ren Abschnitt des Aufnahmegehäuses und verhindert ein weiteres Aufdrehen.
Torsionsfedern 14 als Spannmittel sind zwischen Deckel 6 und Aufnahmegehäuse 5 angeordnet. Die Torsionsfedern 14 drücken den Deckel 6 in die Aufrechtstellung vom Aufnahmegehäuse 5 fort. Wenn keine äußere Kraft aufgebracht ist, richtet sich der Deckel 6 automatisch aufgrund der Spannkraft der Federn 14 auf.
Ein Verriegelungshaken 15 ist in Längsrichtung gesehen in der Mitte der Innenseite des Deckels 6 im vorderen Kantenbereich vorgesehen. Der Verriegelungshaken 15 wird in den Verriegelungsmechanismus 12 eingeführt, wenn der Deckel 6 geschlossen wird. Wenn der Verriegelungshaken 15 in den Verriegelungsmechanismus 12 einge­ führt wird, wird der Verriegelungshaken 15 verriegelt. Wird der Verriegelungshaken 15 erneut in den Verriegelungsmechanismus 12 eingedrückt, dann wird der Verriege­ lungseingriff zwischen Verriegelungsmechanismus 12 und Verriegelungshaken 15 aufgehoben.
In der vorliegenden Ausführungsform sind zwei Paar von Klemmabschnitten 16a und 16b an der Innenseite des Deckels 6 vorgesehen, wie in den Fig. 1 bis 5 darge­ stellt. Die Klemmabschnitte 16a und 16b sind im Kantenbereich des Deckels 6 vorge­ sehen, wobei ein bestimmter Raum zwischen diesen gelassen ist. Jedes Paar von Klemmabschnitten 16a und 16b ist kontinuierlich auf einem Fußabschnitt 17 vorgese­ hen, der sich von der Innenseite des Deckels 6 im Kantenbereich forterstreckt. Jedes Paar Klemmabschnitte 16a und 16b ist parallel im Abstand in einer Richtung von dem Basisendabschnitt des Deckels zum vorderen Kantenabschnitt. Der Eintrittsspalt zwi­ schen jedem Paar von Klemmabschnitten 16a, 16b ist enger als die Ausnehmung da­ hinter. Die Becherhalterstützabschnitte 18 werden durch zwei Paar von Klemmab­ schnitten 16a und 16b, wie in den Fig. 1 bis 5 gezeigt, eingeklemmt. Jeder Behäl­ terstützabschnitt 18 it gebildet durch Biegen eines Drahtes und weist einen Basisab­ schnitt 19a (20a) und ein Paar von Greifabschnitten 21a und 21b auf (22a und 22b), die von den Enden der Basisabschnitte 19a (20a) sich forterstrecken, wobei sie sich nach außen wölben. Jeder Basisabschnitt 19a (20a) ist durch Reibung von dem Paar von Klemmabschnitten 16a und 16b eingeklemmt, so daß der Behälterstützabschnitt 18 in einer aufgerichteten oder auf der inneren Seite des Deckels 6 abgelegten Posi­ tion bewegbar ist, wobei ein gewisser Widerstand um den Basisabschnitt 19a (20a) herum herrscht. Jedes Paar Greifabschnitte 21a, 21b, (22a, 22b) ist so angeordnet, daß die inneren Greifabschnitte 21a, 22a sich gemeinsam zwischen den Basisabschnitten 19a und 20a erstrecken und am äußeren Ende miteinander verbunden sind. Die äuße­ ren Greifabschnitte 21b, 22b erstrecken sich in die gleiche Richtung wie die inneren Greifabschnitte 21a, 22a, so daß Aufnahmeräume zum Ergreifen von Behältern ge­ schaffen sind zwischen den Endabschnitten und den Basisendabschnitten der inneren Greifabschnitte 21a und 22a und den äußeren Greifabschnitten 21b und 22b. Ein Teil jedes der äußeren Greifabschnitte 21b, 22b wölbt sich nach außen über die entspre­ chende Seite des Deckels 6 und des Aufnahmegehäuses 5, wie in den Fig. 2 und 5 gezeigt, um den Raum zur Aufnahme eines Behälters sicherzustellen.
In der vorliegenden Ausführungsform ist ein Vorsprung 23 am Behälterstützabschnitt 18 zwischen dem inneren Greifabschnitt 21a (22a) und dem Basisabschnitt 19a (20a) durch ein Ausbiegen des Behälterstützabschnitts (Draht) 18 entgegengesetzt der Richtung der Greifabschnitte 21a und 21b (22a und 22b) geschaffen. Ein Stopper 24 ist an der Innenseite des Deckels 6 im Bereich der Bewegung des Vorsprungs 23 an­ geordnet, wenn sich der Basisabschnitt 19a (20a) dreht. Er verhindert, daß das Paar von Greifabschnitten 21a und 21b (22a und 22b) nach der Aufrichtung gegenüber der Innenseite des Deckels 6 weiter dreht.
Führungsabschnitte 25 sind an der Innenseite des Deckels 6 angeordnet, wie in den Fig. 1 und 3 bis 5 gezeigt. Jeder Führungsabschnitt 25 ist zwischen der Seite des Deckels 6 und jedes Basisabschnitts 19a (20a) angeordnet, und ein Kantenbereich je­ des Führungsabschnitts 25 liegt im Weg eines äußeren Greifabschnitts 21b (22b). Eine Schrägfläche 26 am Führungsabschnitt ist so geneigt, daß sie sich in Richtung Deckelinnenseite vermehrt dem inneren Teil des Paars von Greifabschnitten 21a, 21b (22a, 22b) nähert. Eine Innenfläche 27 des Führungsabschnitts 25 erstreckt sich kon­ tinuierlich von der Schrägfläche 26 und vertikal zur Innenfläche des Deckels 6. Die innere Fläche 27 ist an der Innenseite des Führungsabschnitts 25 angeordnet dort, wo die äußere Fläche des jeweils äußeren Greifabschnitts 21b (22b) des Paars von Greifabschnitten sich befinden würde, wenn er ohne Druckbeaufschlagung angelegt sein würde.
Wenn der vordere Kantenbereich des Deckels 6 bei dem beschriebenen Halter 1 ge­ drückt wird, wenn sich der Deckel 6 im geschlossenen Zustand, wie in Fig. 4 gezeigt, befindet, wird der Verriegelungseingriff zwischen Verriegelungsmechanismus 12 und Verriegelungshaken 15 aufgehoben, und der Deckel 6 richtet sich aufgrund der Vor­ spannkraft der Torsionsfedern 14 auf.
Dann wird der Stützabschnitt 18 aufgerichtet, zentriert auf den Basisabschnitt 19a (20a), wie in den Fig. 1 bis 3 gezeigt. Er kann einen Behälter ergreifen durch das Paar von Greifabschnitten 21a und 21b (22a und 22b) in einer horizontalen Ebene.
Wenn ein Behälter nicht gut dadurch gehalten werden kann, daß der Behälterstützab­ schnitt 18 im wesentlichen senkrecht sich zum Deckel 6 erstreckt, weil die Höhe des Behälters zu klein ist, kann der Grad der Aufrichtung des Behälterstützabschnitts ent­ sprechend verringert werden, indem der Umfang des Behälters in einer geneigten Ebene erfaßt wird.
Wenn der Behälter nicht gut durch den aufgerichteten Behälterstützabschnitt senk­ recht zum Deckel 6 gehalten werden kann, weil der Durchmesser des Behälters zu klein ist, kann der Grad der Aufrichtung des Behälterstützabschnitts 18 entsprechend verringert werden, um einen entsprechenden Abstand zwischen den Ebenen des Paars von Greifabschnitten 21a, 21b (22a, 22b) und der Innenseite des Deckels 6 einzustel­ len, um den Behälter mit dem Paar von Greifabschnitten 21a und 21b (22a und 22b) und der Innenfläche des Deckels 6 zu erfassen.
Wenn der Deckel 6 geschlossen werden soll, wird der Behälterstützabschnitt 18 zu­ nächst auf die Innenseite des Deckels 6 geklappt. Dann wird der Deckel 6 geschlos­ sen, und der Verriegelungshaken 15 wird in den Verriegelungsmechanismus 12 ein­ gedrückt, um den Verriegelungshaken im Verriegelungsmechanismus 12 zu verrie­ geln.
Obwohl der äußere Greifabschnitt 21b (22b) des Behälterstützabschnitts 18 über die Seite des Deckels hinaussteht, wie in durchgezogener Linie in Fig. 5 gezeigt, wird beim Schließen des Deckels jeder äußere Greifabschnitt 21b (22b) durch die geneigte Schrägfläche 26 im Kantenbereich des Führungsabschnitts 25 geführt, wie durch die Phantomlinie in Fig. 5 angedeutet, wenn der Behälterstützabschnitt abgelegt wird, wodurch der Durchmesser des Rings, der von den entspannten Greifabschnitten 21a, 21b (22a, 22b) gebildet wird, reduziert wird. Danach wird der äußere Greifabschnitt 21b (22b) mit verringertem Durchmesser durch Eingriff mit der Innenfläche 22 ge­ halten, und jeder äußere Greifabschnitt 21b (22b) kann innerhalb des Deckels 6 ver­ staut werden.
Da ein Draht für den Behälterstützabschnitt 18 verwendet wird, ist der Behälterstütz­ abschnitt 18 unter Reibung durch ein Paar von Klemmabschnitten 16a und 16b durch Reibung eingeklemmt. Dadurch kann der Behälterstützabschnitt 18 in jeder aufge­ richteten oder abgeklappten Position durch die Paare von Stützabschnitten 16a, 16b gehalten werden. Dadurch können Behälter in verschiedenen Höhen und Durchmes­ sern durch einen einfachen Aufbau aufgenommen werden.
Da der Behälterstützabschnitt 18 durch einen Draht geformt ist, wobei er nach außen seitlich vom Basisabschnitt 19a, 20a gewölbt ist, kann der Grad der Biegung verrin­ gert sein im Vergleich zur Ringform, wodurch nicht nur das Biegen erleichtert ist, sondern auch die Notwendigkeit erübrigt ist, einen Draht auszuwählen, der aus einem leicht biegbaren Ausgangsmaterial besteht.
Da der Basisabschnitt 19a (20a) des Behälterstützabschnitts 18 nur durch ein Paar von Klemmabschnitten 16a und 16b angeklemmt ist, können die Basisabschnitte leicht da­ durch montiert werden, daß sie einfach eingesetzt werden. Dadurch wird die Herstel­ lung vereinfacht.
Obwohl ein Teil des Behälterstützabschnitts 18 über die Seite des Deckels 6 nach außen gewölbt ist, kann der Behälterstützabschnitt 18 innerhalb der Innenfläche des Deckels 6 abgelegt werden durch einfaches Herunterklappen, so daß der Behälter­ stützabschnitt 18 auf einfache Weise verstaubar ist.
Da die Seiten (äußeren Greifabschnitte) der Behälterstützabschnitte 18 in der abge­ legten Position durch die Führungsabschnitte 25 eingeklemmt sind zusätzlich zur Klemmung des Basisabschnitts 19a (20a) durch die Klemmabschnitte 16a und 16b, wird der Behälterstützabschnitt 18 sicher am Deckel 6 gehalten, wodurch ein Klap­ pern oder Vibrieren des Behälterstützabschnitts 18 vermieden wird.
Fig. 6 zeigt eine weitere Ausführungsform. Bei dieser Ausführungsform werden glei­ che Bezugszeichen für gleiche Teile in der oben beschriebenen Ausführungsform verwendet, wobei insoweit auf eine weitere Erläuterung verzichtet wird.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 6 hat ein Basisabschnitt 19a (20a) eines Behälter­ stützabschnittes 18 ein Polygon im Querschnitt, so daß er durch ein Paar von Klemmabschnitten 16a und 16b angeklemmt ist durch Fläche-auf-Fläche-Kontakt. Dadurch ist der Basisabschnitt 19a (20a) gegenüber den Klemmabschnitten 16a und 16b fixiert, und eine gewünschte Position des Stützabschnitts 18 kann festgehalten werden.
Obwohl die parallelen Außenflächen des Basisabschnitts 19a (20a) durch die paralle­ len flachen Flächen der Klemmabschnitte 16a und 16b gehalten sind, ist es möglich, den Fläche-auf-Fläche-Kontakt des Basisabschnitts 19a (20a) und dem Paar von Klemmabschnitten 16a und 16b zu erhalten durch Wahl des polygonalen Abschnitts des Basisabschnitts 19a (20a) und durch Einstellung eines Winkels der flachen Flä­ chen der Klemmabschnitte 16a und 16b.
Schließlich sei noch angeführt, daß der Stopper 24 auch weggelassen werden kann, um den Drehbereich des Deckels 6 zu vergrößern, und wahlweise auch nur ein oder mehr als zwei Behälter bei entsprechender Ausgestaltung des Halters gehalten werden können.

Claims (5)

1. Halter für Behälter mit einem Deckel (6), der schwenkbar an einem Basisteil (5) gehalten ist, einem Behälterstützabschnitt (18) an der Innenseite des Deckels (6), einem Paar von Klemmabschnitten (16a, 16b) an der Innenseite des Deckels (6), die im Reibschluß den Behälterstützabschnitt (18) einklemmen und ein Aufrichten oder ein Ablegen des Behälterstützabschnitts (18) vom bzw. auf dem Deckel (6) zulassen.
2. Halter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für den Behälterstützab­ schnitt (18) ein Draht verwendet wird, der einen Basisabschnitt (19a, 20a) auf­ weist, der durch Reibung von einem Paar von Klemmabschnitten (16a, 16b) ein­ geklemmt ist, wobei sich ein Paar von Greifabschnitten (21a, 21b; 22a, 22b) von beiden Enden des Basisabschnitts (19a, 20a) forterstreckt, wobei mindestens einer der Greifabschnitte (21a, 21b; 22a, 22b) so gekrümmt ist, daß er sich nach außen wölbt, um einen Greifraum für einen Behälter zu schaffen.
3. Halter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Führungsabschnitt (25) an der Innenseite des schwenkbaren Deckels (6) vorgesehen ist, eine innere Fläche (27) des Führungsabschnitts (25) an der Innenseite angeordnet ist dort, wo die äußere Fläche des Paars von Greifabschnitten (21a, 21b; 22a, 22b) sich befinden würde, wenn sie ohne Druckbeaufschlagung abgelegt sein würde.
4. Halter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Randbereich des Füh­ rungsabschnitts (25) im Weg des Paars von Greifabschnitten (21a, 21b; 22a, 22b) liegt und mit einer Schrägfläche (26) geformt ist, die so geneigt ist, daß sie in Richtung Deckelinnenseite sich vermehrt dem inneren Teil des Paars von Greifab­ schnitten (21a, 21b; 22a, 22b) nähert.
5. Halter nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Ba­ sisabschnitt (19a, 20a) im Querschnitt polygonal ist und Klemmflächen des Paars von Klemmabschnitten (16a, 16b) flach sind, um einen Fläche-auf-Fläche-Kontakt mit dem Basisabschnitt (19a, 20a) herzustellen.
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