DE19602310A1 - Rolladenkasten - Google Patents

Rolladenkasten

Info

Publication number
DE19602310A1
DE19602310A1 DE1996102310 DE19602310A DE19602310A1 DE 19602310 A1 DE19602310 A1 DE 19602310A1 DE 1996102310 DE1996102310 DE 1996102310 DE 19602310 A DE19602310 A DE 19602310A DE 19602310 A1 DE19602310 A1 DE 19602310A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sheet
hump
roller shutter
edge
groove
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1996102310
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Bubendorf
Christophe Blary
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bubendorff SA
Original Assignee
Bubendorff SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to FR9500930A priority Critical patent/FR2729707B1/fr
Application filed by Bubendorff SA filed Critical Bubendorff SA
Priority claimed from DE29623118U external-priority patent/DE29623118U1/de
Publication of DE19602310A1 publication Critical patent/DE19602310A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/02Shutters, movable grilles, or other safety closing devices, e.g. against burglary
    • E06B9/08Roll-type closures
    • E06B9/11Roller shutters
    • E06B9/17Parts or details of roller shutters, e.g. suspension devices, shutter boxes, wicket doors, ventilation openings
    • E06B9/17007Shutter boxes; Details or component parts thereof
    • E06B9/17023Shutter boxes; Details or component parts thereof made of more than two pieces

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Rolladenkasten, der ganz oder teil­ weise aus einer Verbindung von Blechen oder dergleichen besteht, die die Oberseite, die Vorderseite, oder auch die Unterseite und die Hinterseite dies­ es Kastens bilden, wobei mindestens einige der genannten Bleche durch in­ einandergreifbare Verbindungsmittel lösbarer Art mit einander verbunden sind.
Ihre Anwendung wird die vorliegende Erfindung in der Rolladenindus­ trie finden.
Eine gewisse Anzahl der obigen Beschreibung entsprechender Rolladen­ kästen sind schon bekannt. Also ist insbesondere aus EP-A 0.309.370 ein Rol­ ladenkasten bekannt, der aus zwei rechtwinklig gebogenen Blechen besteht, von denen eines die Vorderseite und die Oberseite des genannten Kastens und das andere die Hinterseite und die Unterseite bilden. Außerdem umfaßt die Oberseite im Bereich ihres freien Endes eine zur Vorderseite gleichlau­ fende Umwendung, die mit keilförmigen Einfügungsmitteln versehen ist, die mit dem freien Ende der Hinterseite zusammenwirken.
Diese Einfügungsmittel sind insbesondere als eine umgekehrte V-för­ mige Eingreiffalte ausgestaltet, in die das freie Ende der Hinterseite, das eine S-förmige Faltung umfaßt, eingreift. In Wirklichkeit umfassen die vorge­ nannten, durch eine V-förmige Eingreiffalte gebildeten Einfügungsmittel ebenfalls einen Anlagebereich, auf dem die S-förmige Faltung des der Hin­ terseite entsprechenden, freien Endes ruht und zwar um diese senkrecht un­ beweglich zu machen. Selbstverständlich begreift man, daß es zufolge dieses jedoch unentbehrlichen Anlagebereichs notwendig ist, um das gewünschte Ineinandergreifen zu erhalten, eine Drehung des genannten Bleches, das diese Hinterseite und die Unterseite des Kastens definiert, bezüglich des im wesentlichen die Oberseite und die Vorderseite bildenden Bleches durchzu­ führen. Nun, eine derartige Drehung, auch wenn sie sehr gering ist, ist je nach der vom Kasten bezüglich des Baus eingenommene Anordnung nicht immer möglich.
Aus FR-A 2.694.596 ist ebenfalls ein Rolladenkasten bekannt, der aus einer Verbindung von Blechen besteht, bei dem wenigstens eine der Vorder- und Hinterseiten an deren oberen Ende eine L-förmige Umbiegung umfaßt, so daß eine zur genannten Vorder- und/oder Hinterseite im wesentlichen gleichlaufende Umwendung gebildet wird. Diese Umwendung ist tatsächlich dazu bestimmt, in eine im vorderen oder hinteren Rand der oberen Wand des Kastens vorgesehene, nach oben offene U-förmige Nut einzugreifen. Man begreift, daß man, um Zugang zum Inneren des Kastens zu haben, je nach dem Fall die Vorderseite oder die Hinterseite lösen muß, welcher Vor­ gang selbstverständlich darin besteht, diese letzte zu heben und anschließend waagerecht bezüglich des Kastens zu versetzen, bevor sie von diesem letzten entfernt werden kann. Gewissen Ausführungsformen gemäß ist auch vorge­ sehen, daß die Vorderseite oder die Hinterseite über Einfügungsmittel mit der unteren Wand zusammenwirkt. Insbesondere ist am vorderen Rand oder am hinteren Rand der unteren Wand eine S-förmige Faltung vorgese­ hen, während eine das untere Ende der Vorderseite oder der Hinterseite, und zwar auf eine zu dieser letzten senkrechte Ebene, verlängernde Feder geeig­ net ist, entweder frei oder geringfügig gezwungen in diese S-förmige Faltung einzugreifen. Nun, eine derartige Gestaltung erfordert es, die Vorderseite oder die Hinterseite vor dem Lösen dieser letzten im wesentlichen zu ver­ schwenken, um sie von der unteren Wand zu lösen.
Angesichts des Vorgehenden begreift man, daß das Öffnen eines derar­ tigen, aus einer Verbindung von Blechen bestehenden Rolladenkastens dazu zwingt, wenigstens eine der Wände dieses Kastens von einer anderen, an­ grenzenden Wand zu lösen, welcher Vorgang das Bewegen der genannten, zu lösenden Wand in mehrere Richtungen erfordert, um das erwünschte Ziel zu erreichen. Nun, je nach der Lage des Kastens im Bereich des Baus sind derartige Bewegungen nicht systematisch möglich. So kommt es nicht selten vor, daß sich die Wand, die für den Zugang zum Inneren des Kastens zu beseitigen ist, bezüglich dieses letzten in nur eine Richtung bewegen kann, so daß ein Vorgang, der darin besteht, die genannte Wand zu "lösen", nicht betrachtet werden kann.
Die einzige Lösung, die diesen Bedingungen zur Zeit entspricht, besteht darin, herkömmliche Befestigungsmittel, wie Schraube und Mutter, zu ver­ wenden. In diesem Zusammenhang ist zu betonen, daß unaufhörlich danach gestrebt worden ist, die Verwendung derartiger Befestigungsmittel in dem Maße zu vermeiden, daß sie eine längere Montagezeit erfordern, sie jedoch auch die Gestaltung komplexer machen, ohne Rücksicht darauf, daß sie kleine Teile verwenden, die verloren gehen können.
Ebenfalls ist daran gedacht worden, die Blechwände des Rolladenkastens durch Winkelprofileisen zu verbinden. Tatsächlich werden diese von einem als ein Winkeleisen ausgestaltetes Profileisen definiert, das demzufolge zwei sich senkrecht zueinander erstreckende Flügel umfaßt. Diesen Flügeln ist au­ ßerdem jeweils ein elastisch verformbarer Nebenflügel so zugeordnet, daß eine Backe gebildet wird, in der einer der Längsränder eines einer Wand des Kastens entsprechenden Bleches festgespannt gehalten wird.
Aus der vorgehenden Beschreibung versteht man, daß die Ränder der Bleche durch eine einfache Spannwirkung von den Winkelprofileisen gehal­ ten werden. Bei der Zusammenfügung des Kastens verfügt der Installateur also über kein Mittel, um sich zu vergewissern, ob der Rand eines Bleches ganz oder teilweise in den entsprechenden Backen des Verbindungsprofilei­ sens sitzt. Dieses Problem tritt insbesondere in dem vorliegen Fall auf, und zwar wegen der Länge der ineinanderzufügenden Bleche. Außerdem ist es notwendig, während der Montage gewisse Vorsorgemaßnahmen zu treffen. Also gehört es sich, den örtlich auf dem Blech, das sich, weil es flach ist, leicht verformt, ausgeübten Druck im richtigen Maß zuzumessen.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die sämtlichen oben erwähnten Nachteile zu beseitigen. Insbesondere liegt ihr die Aufgabe zugrunde, eine einfache und sichere Verbindung der Blechwände, die den Rolladenkasten ganz oder teilweise bilden, zu erlauben. Tatsächlich erfolgt diese Verbindung durch einfache Ineinanderfügung, d. h. indem die aus­ nehmbare(n) Wand oder Wände des Kastens in eine einzige Richtung ge­ drückt wird (werden). Es ist also nicht mehr erforderlich, die genannte Wand entweder anzuhangen oder zu verschwenken, um die erwünschte Verbin­ dung zu erzielen.
Außerdem löst diese Erfindung das Problem der unrichtig durchgeführ­ ten Verbindung, da sie es dem Installateur ermöglicht, ganz bequem nachzu­ prüfen, ob die Verbindung richtig durchgeführt worden ist oder nicht.
Zu diesem Zweck bezieht sich die Erfindung auf einen Rolladenkasten, der ganz oder teilweise aus einem oder mehreren Blechen oder dergleichen besteht, von denen mindestens eines durch ineinandergreifbare Verbin­ dungsmittel befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die genannten inein­ andergreifbaren Verbindungsmittel aus einem im Querschnitt U-förmigen Verbindungsprofileisen bestehen, das eine Nut umfaßt, die in ihrem Innen­ teil eine Verengung umfaßt, wobei in diese Nut der Rand des zu befestigen­ den Bleches eingefügt wird, welcher Rand an wenigstens einer seiner Fläch­ en wenigstens einen Buckel umfaßt, der die gezwungene Einführung des ge­ nannten Randes des Bleches in die genannte Nut erfordert, um den Durch­ gang des Buckels oder der Buckel durch die Verengung hindurch zu bewirk­ en.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung umfaßt das Verbin­ dungsprofileisen wenigstens zwei Nuten, die geeignet sind, einen mit einem oder mehreren Buckeln versehenen Blechrand zwecks der Verbindung zwei­ er angrenzenden Bleche aufzunehmen.
Außerdem bildet (bilden) der oder die Buckel wenigstens eines der zu verbindenden Bleche gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung Ansät­ ze, die, nachdem sie gezwungen in einer Nut des Verbindungsprofileisen eingeführt worden sind, ein Herausziehen des genannten Bleches aus dieser letzten verhindern.
Die aus der vorliegenden Erfindung entstehenden Vorteile bestehen hauptsächlich darin, daß die Einfügung des Randes eines Bleches in die Nut eines Verbindungsprofileisens auf einfache Weise erfolgt, indem eine Kraft in eine einzige Richtung ausgeübt wird. Außerdem weiß der Installateur, daß die Verbindung nur dann richtig durchgeführt ist, wenn er den Durchgang an einer widerstandsfähigen Stelle gefühlt hat, der dem Durchgang des Buck­ els oder der Buckel durch die im Bereich der Nut vorgesehenen Verengung hindurch entspricht. Außerdem, wenn zwei Bleche mittels eines derartigen Verbindungsprofileisens verbunden werden, kann eines dieser Bleche mit Ansätze bildenden Buckeln versehen werden, so daß man bei der Entfernung eines dieser Blecher sicher ist, daß die Lösung vom Verbindungsprofileisen systematisch an einer und derselben Seite erfolgen wird.
Demzufolge löst die vorliegende Erfindung zweckmäßig das Problem der Verbindung und Herausnahme einer Wand eines Rolladenkastens bei Raummangel, ohne Verwendung von Befestigungsteilen, die verloren ge­ hen können, jedoch auch und vor allem erlaubt sie es dem Installateur, sich zu vergewissern, daß die Verbindung richtig durchgeführt worden ist.
Weitere Zwecke und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden im Laufe der nachstehenden Beschreibung deutlich werden, die sich auf Aus­ führungsformen bezieht, die nur als ein andeutendes und nichtbeschrän­ kendes Beispiel gegeben sind.
Diese Beschreibung wird leichter verstanden werden anhand der anlie­ genden Zeichnung. Es zeigen:
Fig. 1, eine schematische, perspektivische Ansicht eines Rolladenkas­ tens,
Fig. 2, eine schematische Aufsicht der erfindungsmäßigen ineinan­ dergreifbaren Verbindungsmittel, die es erlauben, ein Blech, das wenigstens eine Wand eines Rolladenkastens ganz oder teilweise bildet, zu befestigen,
Fig. 3, eine Fig. 1 ähnliche Ansicht, die die ineinandergreifbaren Verbindungsmittel gemäß einer weiteren Ausführungsform darstellt,
Fig. 4, eine Ansicht im Schnitt der Fig. 5, nachdem die beiden Bleche verbunden sind,
Fig. 5, eine schematische, perspektivische Ansicht einer weiteren Ausführungsform der erfindungsmäßigen ineinander greifbaren Verbin­ dungsmittel, die es erlauben, zwei Bleche zu verbinden, deren zu verbin­ dende Ränder sich im wesentlichen auf einer gleichen Ebene befinden,
Fig. 6, eine schematische Aufsicht, die zwei Bleche darstellt, die senk­ recht zu einander angeordneten Wänden des Kastens entsprechen, die mit­ tels eines rechtwinkligen Verbindungsprofileisens verbunden werden.
Wie in Fig. 1 gezeigt, bezieht sich die vorliegende Erfindung auf einen Kasten 1 eines Rolladens 2, der im vorliegenden Fall nämlich aus Blechen 3 oder dergleichen besteht, die jede seiner Wände 4, 5, 6, 7 bilden. Es ist jedoch zu verstehen, daß der genannte Kasten 1 teilweise von den Wänden der im Bereich des Mauerwerks zur Unterbringung des Auf- und Abrollmechanis­ mus für die diesem Rolladen 2 entsprechende Decke vorgesehenen Ausspa­ rung gebildet werden kann. Also können die Bleche in einer derartigen Kon­ figuration nur die nicht vom Mauerwerk oder dergleichen definierten Wän­ de des Kastens 1 bilden. Außerdem können bestimmte Bleche gleichzeitig mehrere Wände des Kastens definieren. Insbesondere können diese Bleche rechtwinklig gebogen werden, so daß sie z. B. die Oberseite 4 und die Vorder­ seite 5 oder auch die Unterseite 6 und die Hinterseite 7 dieses Kastens 1 bil­ den. Ebenfalls kann ein Blech, das z. B. die Oberseite 4 bildet, durch einen rechtwinklig gebogenen Flügel zum Teil die Vorderseite 5 oder die Hinter­ seite 7 dieses Kastens 1 bilden, wobei der andere Teil dieser Vorderseite 5 und/oder der Hinterseite 7 von einem rechtwinklig gebogenen Flügel des u. a. die Oberseite 6 des Kastens 1 definierenden Bleches gebildet wird.
Es ist zu berücksichtigen, daß der Kasten statt aus Blechen auch ganz oder teilweise aus Kunststoffplatten bestehen kann. Obwohl in der nachfol­ genden Beschreibung systematisch Bleche vermeldet werden, beschränkt sich die vorliegende Erfindung demzufolge nicht auf eine derartige metallische Gestaltung des Rolladenkastens.
In jedem Falle verfügt man über ineinandergreifbare Verbindungsmit­ tel 8, die geeignet sind, wenigstens ein Blech des Kastens entweder mit einem anderen Blech 3A oder mit einer z. B. von dem Mauerwerk 9 gebildeten Stützfläche, wie in den Fig. 2 und 3 gezeigt, zu verbinden.
Erfindungsgemäß sind diese ineinandergreifbaren Verbindungsmittel 8 von einem Verbindungsprofileisen 10 mit einem U-förmigen Querschnitt definiert, der eine Nut 11 definiert, die in ihrem Innenteil, insbesondere an ihrem Mündung 12, eine Verengung 13 umfaßt.
Andererseits sind die genannten ineinandergreifbaren Verbindungsmit­ tel 8 von wenigstens einem am Rand 15 und an wenigstens einer der Flächen 16 des zu verbindenden Bleches 3 vorgesehenen Buckel 14 gebildet. Letztend­ lich ist (sind) diese(r) Buckel dazu bezweckt, am Rand 15 des genannten Bleches 3 eine Überdicke zu bilden, so daß die Gesamthöhe 17 dieses Bleches 3 im Bereich dessen Buckel 14 größer als die Verengung 13 in der Nut 11 des Verbindungsprofileisens 10 ist.
In diesem Zusammenhang ist diese Nut 11 von zwei gleichlaufenden Flügeln 18, 19 begrenzt, die über einen Boden 20 mit einander verbunden sind und zu einander einen Abstand 21 aufweisen, der vorzugsweise wenig­ stens gleich der von einem Blech 3 und dessen Buckel 14 definierten Gesamt­ höhe 17 ist.
Die Verengung 13 ist, ihrerseits, von wenigstens einem an der Innen­ seite 23 des Flügels 18 vorgesehenen, überstehenden Rand 22 gebildet, der sich nach der Verbindung an der Seite der Fläche 16 des Bleches 3 befindet, von der der oder die Buckel 14 hervorstehen.
Also versteht man, daß der Installateur beim Einführen des Randes 15 eines mit Buckeln 14 versehenen Bleches 3 in die Nut 11 eines Verbin­ dungsprofileisens 10 eine widerstandsfähige Stelle feststellt, die dem Durch­ gang des Buckels oder der Buckel 14 durch die Verengung 13 hindurch ent­ spricht. Es ist zu bemerken, daß dieser Durchgang zufolge einer elastischen Verformung von wenigstens einem der Flügel 18, 19 dieses Verbindungs­ profileisens 10, der entweder aus Metall oder aus Kunststoff sein kann, ermö­ glicht ist.
Als Variante und insbesondere wenn das verbundene Blech an seinen Flächen 16 jeweils einen oder mehrere Buckel 14 umfaßt, kann vorgesehen werden, die Flügel 18, 19 jeweils mit einem derartigen überstehenden Rand 22 zu versehen.
Wie in den Fig. 2 bis 6 der anliegenden Zeichnung gezeigt, kann dieser überstehende Rand 22 an der Seite der Einführung des Bleches 3 so ab­ geschrägt sein, daß eine die Verbindung erleichternde, zunehmende Nei­ gung 24 definiert wird. Dagegen bildet dieser überstehende Rand 22 einen Ansatz 25 an der Innenseite der Nut 11, der ein unerwünschtes Lösen des ge­ nannten Bleches 3 verhindert. Dies verhindert nicht, daß dieses Lösen, wenn es nicht unerwünscht erfolgen soll, dennoch möglich sein kann, falls eine auseinandernehmbare Verbindung des Bleches 3 erwünscht ist. Zu diesem Zweck definieren der oder die Buckel 14 im Bereich der Fläche 16 des Bleches 3 nicht nur eine zunehmende Zugangsneigung 26, die die Einführung des Randes 15 dieses Bleches 3 in die Nut 11 fördert, sondern auch eine zuneh­ mende Lösungsneigung 27, die den Durchgang des Buckels oder der Buckel 14 unter den oder die überstehenden Ränder 22 hindurch unter der Wirkung einer ausreichenden, auf dem genannten Blech 3 ausgeübten Zugkraft er­ laubt, um dieses aus der Nut 11 zu lösen.
Ein derartiges Verbindungsprofileisen 10 kann an irgendwelche Stütz­ fläche und, insbesondere, an ein Mauerwerk 9 befestigt werden. Zu diesem Zweck wird das genannte, im Querschnitt U-förmige Verbindungsprofileisen 10 an der der Mündung 12 der Nut 11, die es definiert, gegenüberliegenden Seite mit einem Befestigungsflügel 28 verlängert. Also kann sich dieser letzte im wesentlichen parallel zur Mittelebene 29 dieses Verbindungsprofileisens 10, wie in Fig. 2 gezeigt, oder auch senkrecht, wie in Fig. 3 gezeigt, er­ strecken. Tatsächlich kann dieser Befestigungsflügel 28, falls notwendig, ir­ gendwelchen Neigungswinkel bezüglich dieser Mittelebene 29 des Verbin­ dungsprofileisens 10 einnehmen.
Insbesondere und wie in den Fig. 4 bis 5 gezeigt, kann dieses Verbin­ dungsprofileisen 10 auch noch dazu dienen, ein Blech 3 mit einem anderen 3A zu verbinden. Zu diesem Zweck hat das Verbindungsprofileisen 10 eine symmetrische Konfiguration. Insbesondere handelt es sich in diesem Fall um zwei einzelnen, im Querschnitt U-förmige Verbindungsprofileisen 10A, 10B, die bezüglich einer gegebenen Symmetrieebene 30, die vom Winkel abhängig ist, den die Ränder 15, 15A der Bleche 3, 3A nach der Verbindung definieren müssen, nebeneinanderliegen.
In diesem Zusammenhang kann es sehr erwünscht sein, falls nur eines dieser Bleche 3 herausnehmbar sein muß, ganz sicher davon zu sein, daß das Verbindungsprofileisen 10 vollständig fest mit dem einen oder dem anderen dieser letzten verbunden bleiben wird. Zu diesem Zweck umfaßt das Blech 3A, mit dem es möglich sein muß, das genannte Verbindungsprofileisen 10 symmetrischer Gestalt auf nichtausnehmbare Weise zu verbinden, wenig­ stens einen Buckel 14A im Bereich seines zu verbindenden Randes 15A, und zwar an einer seiner Flächen 16A. Auch hier wird die Fläche 16A des Bleches 3A, die diesen oder diese Buckel 14A umfaßt, diejenige sein, die sich angren­ zend am mit einem überstehenden Rand 22 versehenen Flügel 18 befindet, falls gerade nur einer der Flügel 18, 19, die die Nut 11 definieren, mit einem derartigen überstehenden Rand 22 versehen ist. Außerdem umfassen diese Buckel 14A erfindungsgemäß eine zunehmende Zugangsneigung 26A, die deren Durchgang durch die Verengung 13 bei der Verbindung des Bleches 3A mit der Nut 11 fördert, während sie in der umgekehrten Richtung einen An­ satz bilden. Indem eine verhältnismäßige Zugkraft zwischen den Blechen 3, 3A ausgeübt wird, stoßt (stoßen) dieser oder diese einen Ansatz bildende(n) Buckel 14A also gegen den vom überstehenden Rand 22 definierten Ansatz 25, der die Lösung verhindert. Demzufolge ist nur das Blech 3, das einen oder mehrere Buckel 14 mit einer zunehmenden Lösungsneigung 27 umfaßt, in der Lage, sich vom genannten Verbindungsprofileisen 10 zu lösen.
Falls keines der zu verbindenden Bleche herausnehmbar sein muß, kann selbstverständlich betrachtet werden, am Rand 15, 15A dieser letzten je­ weils einen Ansatz bildende Buckel 14A vorzusehen, der demzufolge einen Lösungsversuch verhindert.
Vorzugsweise werden die in den Blechen 3, 3A definierten Buckel 14, 14A durch Tiefziehen hergestellt. Es handelt sich hier um eine einfache und also billige Gestaltung. Die Größe, d. h. die Länge 31 dieser Buckel 14, 14A, sowie ihre über den Rand 15, 15A eines Bleches 3, 3A verteilte Anzahl wer­ den in Abhängigkeit der erwünschten Verbindungskraft bestimmt. Also kann die Zugkraft, die der Installateur ausüben muß, um das Blech 3 zu lösen, das ihm erlauben wird, Zugang zu dem Mechanismus des Rolladens 2 zu haben, genau definiert werden, indem die o.e. Parameter eingestellt werden.
Es ist zu bemerken, daß der Prozeß zum Erhalten dieser Buckel 14, 14A, falls die Bleche statt dessen durch Kunststoffplatten ersetzt werden, diesem Material angepaßt sein wird.
Angesichts des Vorgehenden ist es leicht zu verstehen, daß die vorlie­ gende Erfindung die sämtlichen oben in der Beschreibung erwähnten Prob­ leme auf zweckmäßige Weise löst. Es ist zu bemerken, daß die Erfindung außer dieses praktischen Aspekts auch dafür gesorgt hat, das ästhetische Prob­ lem zu lösen, da kein einzelnes Befestigungsorgan, wie Schraube oder der­ gleichen, sichtbar ist.
Außerdem ist es über derartige Verbindungsprofileisen 10, insbesondere wenn sie aus Kunststoff gefertigt sind, möglich, Metallbleche unterschied­ licher Art zu verbinden, ohne daß es eine Zelleneffektgefahr gibt. Dies ist ebenfalls ganz vorteilhaft, wenn es erwünscht ist, ein Ästhetikproblem durch Verwendung spezifischer Materialien zu lösen. Diese Verbindungsprofilei­ sen 10 aus Kunststoff sind in der Lage, Wärmebrückenunterbrechungen zu­ standezubringen, wenn ein derartiger Rolladenkasten zum Teil zur Außen­ seite und zur Innenseite des Raums liegt. Schließlich, wird bei der Gestaltung des Kastens 1 das Anbringen eines derartigen Verbindungsprofils am unter­ en Teil der Vorderfläche 5 oder der Hinterfläche 7 vorgesehen, so ist dieses in der Lage, die Wassertropfenfunktionen zu sichern, wobei das Abfließen von Regen- oder Kondensationswasser z. B. an der Rolladendecke entlang oder an einer Mauer oder sogar an der Tür oder am Fenster entlang vermieden wird.
Unter diesen Umständen liegt es auf der Hand, daß die vorliegende Er­ findung einen deutlichen Fortschritt auf diesem besonderen Gebiet der Rol­ läden darstellt.
Obwohl die Erfindung anhand einer besonderen Ausführungsform be­ schrieben wurde, ist sie selbstverständlich nicht auf diese beschränkt, und können verschiedene Änderungen der Formen, Materialien und Kombina­ tionen dieser verschiedenen Elemente angebracht werden, ohne vom Rah­ men und vom Geist der Erfindung abzuweichen.

Claims (10)

1. Rolladenkasten, der ganz oder teilweise aus einem oder mehreren Blechen oder dergleichen (3; 3A) besteht, von denen mindestens eines durch ineinandergreifbare Verbindungsmittel (8) befestigt ist, dadurch gekennzeich­ net, daß die genannten ineinandergreifbaren Verbindungsmittel (8) aus ei­ nem im Querschnitt U-förmigen Verbindungsprofileisen (10; 10A, 10B) beste­ hen, das eine Nut (11) umfaßt, die in ihrem Innenteil eine Verengung (13) umfaßt, wobei in diese Nut (11) der Rand (15; 15A) des zu befestigenden Bleches (3; 3A) eingefügt wird, welcher Rand (15; 15A) an wenigstens einer seiner Flächen (16; 16A) wenigstens einen Buckel (14; 14A) umfaßt, der die gezwungene Einführung des genannten Randes (15; 15A) des Bleches (3; 3A) in die genannte Nut (11) erfordert, um den Durchgang des Buckels oder der Buckel (14; 14A) durch die Verengung (13) hindurch zu bewirken.
2. Rolladenkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut (11) des im Querschnitt U-förmigen Verbindungsprofileisens (10) von zwei gleichlaufenden Flügeln (18, 19) begrenzt ist, die über einen Boden (20) mit einander verbunden sind und zu einander einen Abstand (21) aufwei­ sen, der vorzugsweise wenigstens gleich der von einem Blech (3) oder der­ gleichen und dessen Buckel (14; 14A) definierten Gesamthöhe (17) ist, wobei wenigstens einer dieser Flügel (18, 19) geeignet ist, sich elastisch zu verfor­ men, um den Durchgang des Buckels oder der Buckel (14; 14A) durch die Verengung (13) hindurch zu erlauben.
3. Rolladenkasten nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verengung (13) von wenigstens einem an der Innenseite (23) des Flügels (18) vorgesehenen, überstehenden Rand (22) definiert ist, der sich nach der Ver­ bindung an der Seite der Fläche (16; 16A) des Bleches (3; 3A) befindet, von der der oder die Buckel (14; 14A) hervorstehen.
4. Rolladenkasten nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der überstehende Rand (22) an der Seite der Einführung des Bleches (3; 3A) so ab­ geschrägt ist, daß eine die Verbindung erleichternde, zunehmende Neigung (24) definiert wird, wobei dieser überstehende Rand (22) außerdem einen An­ satz (25) an der Innenseite der Nut (11) bildet.
5. Rolladenkasten nach irgendwelchem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsprofileisen (10) einen Befesti­ gungsflügel (28) umfaßt, der es erlaubt, dieses fest mit irgendwelcher Stütz­ fläche (9) zu verbinden.
6. Rolladenkasten nach irgend welchem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsprofileisen (10) aus einer Nebeneinan­ derlegung von zwei einzelnen, im Querschnitt U-förmigen Verbindungs­ profileisen (10A, 10B), und zwar bezüglich einer Symmetrieebene (30), die vom Winkel abhängig ist, den die Ränder (15, 15A) der beiden, zu verbinden­ den Bleche (3, 3A) oder dergleichen definieren müssen, gebildet ist.
7. Rolladenkasten nach irgendwelchem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die an wenigstens einer der Flächen (16) und am Rand (15) eines Bleches (3) vorgesehenen Buckel (14) im Bereich der ge­ nannten Fläche (16) dieses Bleches (3) eine zunehmende Zugangsneigung (26) bilden, die die Einführung des Randes (15) in die Nut (11) fördert, sowie auch eine zunehmende Lösungsneigung (27), die den Durchgang des Buckels oder der Buckel (14) unter den oder die überstehenden Ränder (22) hindurch unter der Wirkung einer ausreichenden, auf dem genannten Blech (3) aus­ geübten Zugkraft erlaubt, um dieses aus der genannten Nut (11) zu lösen.
8. Rolladenkasten nach irgendwelchem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die am Rand (15A) und an wenigstens einer der Fläche (16A) eines Bleches (3A) vorgesehene(n) Buckel (14A) eine zunehmende Zugangsneigung (26A) umfassen, die seinen (ihren) Durchgang durch die Verengung (13) hindurch bei der Einfügung des Bleches (3A) in die Nut (11) fördert, während sie in der umgekehrten Richtung eine Ansatz bil­ den.
9. Rolladenkasten nach irgendwelchem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsprofileisen (10; 10A, 10B) aus Kunststoff hergestellt ist.
10. Rolladenkasten nach irgendwelchem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsprofileisen (10; 10A, 10B) aus Metall ist.
DE1996102310 1995-01-24 1996-01-23 Rolladenkasten Withdrawn DE19602310A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR9500930A FR2729707B1 (fr) 1995-01-24 1995-01-24 Caisson de volet roulant constitue en tout ou partie par une ou plusieurs toles ou analogues

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29623118U DE29623118U1 (de) 1995-01-24 1996-01-23 Rolladenkasten

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19602310A1 true DE19602310A1 (de) 1996-07-25

Family

ID=9475548

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1996102310 Withdrawn DE19602310A1 (de) 1995-01-24 1996-01-23 Rolladenkasten

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE19602310A1 (de)
FR (1) FR2729707B1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2001013691A1 (de) * 1999-08-18 2001-02-22 Wincor Nixdorf Gmbh & Co. Kg VERBINDUNG ZWISCHEN EINEM STRANGPREssPROFIL-ABSCHNITT UND EINER PLATTE
DE102007005836A1 (de) * 2007-02-01 2008-08-07 Rehau Ag + Co Gehäuse für einen Rollladenkasten sowie Rollladenkasten mit einem derartigen Gehäuse

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2781250B1 (fr) * 1998-07-15 2000-10-06 Ecran System Caisson pour volet roulant notamment

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2231626A1 (de) * 1972-06-28 1974-01-10 Karl Wohnhaas Rolladenkasten zum nachtraeglichen einbau in wandoeffnungen
DE9301459U1 (de) * 1993-02-03 1993-03-25 Sks Stakusit-Kunststoff Gmbh & Co Kg, 6108 Weiterstadt, De
DE9211424U1 (de) * 1992-08-25 1994-04-07 Lenze Guenter Dipl Ing Vorrichtung zur Aufnahme von Rolläden o.dgl. auf- oder abwickelbaren Vorhängen mit einer Rollokassette

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2544786B1 (fr) * 1983-04-22 1986-02-07 Bubendorff Sa Ets Caisson metallique pour volet roulant
DE4315356C2 (de) * 1993-05-08 1996-12-12 Heim & Haus Vertrieb Rolladenkasten

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2231626A1 (de) * 1972-06-28 1974-01-10 Karl Wohnhaas Rolladenkasten zum nachtraeglichen einbau in wandoeffnungen
DE9211424U1 (de) * 1992-08-25 1994-04-07 Lenze Guenter Dipl Ing Vorrichtung zur Aufnahme von Rolläden o.dgl. auf- oder abwickelbaren Vorhängen mit einer Rollokassette
DE9301459U1 (de) * 1993-02-03 1993-03-25 Sks Stakusit-Kunststoff Gmbh & Co Kg, 6108 Weiterstadt, De

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2001013691A1 (de) * 1999-08-18 2001-02-22 Wincor Nixdorf Gmbh & Co. Kg VERBINDUNG ZWISCHEN EINEM STRANGPREssPROFIL-ABSCHNITT UND EINER PLATTE
DE102007005836A1 (de) * 2007-02-01 2008-08-07 Rehau Ag + Co Gehäuse für einen Rollladenkasten sowie Rollladenkasten mit einem derartigen Gehäuse

Also Published As

Publication number Publication date
FR2729707A1 (fr) 1996-07-26
FR2729707B1 (fr) 1997-03-14

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0843062B1 (de) Halteelement für Fensterbeschlag
CH624729A5 (de)
DE2735787A1 (de) Fuehrungselement fuer nachgiebig zu lagernde schiebetuerelemente sowie damit ausgeruestetes schiebetuerelement
DE202010000119U1 (de) Halteelement mit Gleitern für Gardinenleisten
EP1899552A1 (de) Deckenschalungssystem
DE202007004924U1 (de) Steckverbinder
DE3912136C2 (de)
DE1475102C2 (de) Verbindung zwischen einer flexiblen Bahn und einem festen oder starren Gegenstand,insbesondere zum Schutz von Bauwerken,Baustellen oder Baugeraeten gegen Witterungseinfluesse und fuer Traglufthallen oder Fahrzeugplanen od.dgl.
EP3496571B1 (de) Zarge für einen schubkasten
CH642712A5 (de) Schiebetuerfluegel mit verstellbaren rollentraegern.
DE19602310A1 (de) Rolladenkasten
DE202004011563U1 (de) Vorrichtung zum Abdecken einer Vorderkante eines Fachbodens
EP1783317B1 (de) Befestigungsclip für ein Tragprofil einer Verschattungsanlage
DE102004059990A1 (de) Vorrichtung zum Abdecken einer Vorderkante eines Fachbodens
AT402836B (de) Halteeinrichtung für platten, insbesondere glasplatten, in ausschnitten von bauteilen
AT518435B1 (de) Beschlagverbund für das Verbinden von länglichen Deckelementen
DE4042660C2 (de) Sprossenkreuzkonstruktion
DE60026129T2 (de) Scharnierbeschlag für Tür, Fenster oder dgl
DE3822621C2 (de)
DE3034765A1 (de) Schieberlueftung
DE202018104777U1 (de) Geländerplattenaufnahme
DE2902459A1 (de) Befestigungsvorrichtung fuer winkelumlenkkasten
EP0006439B2 (de) Vorrichtung zur Stossstellenüberlappung an Stulpschienen
EP0013988A1 (de) Lösbare Verbindung zwischen zwei schalen- od. plattenförmigen Bauteilen, z.B. für Wände, Böden, Decken od. dgl.
DE102007028008A1 (de) Rahmengestell für einen Schaltschrank und Eckverbinder

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8130 Withdrawal