DE1959111B2 - Ventil, insbesondere thermostatisches expansionsventil fuer kaelteanlagen - Google Patents

Ventil, insbesondere thermostatisches expansionsventil fuer kaelteanlagen

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DE1959111B2 DE19691959111 DE1959111A DE1959111B2 DE 1959111 B2 DE1959111 B2 DE 1959111B2 DE 19691959111 DE19691959111 DE 19691959111 DE 1959111 A DE1959111 A DE 1959111A DE 1959111 B2 DE1959111 B2 DE 1959111B2
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Hans Joergen Soenderborg Jespersen (Dänemark)
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B41/00Fluid-circulation arrangements
    • F25B41/30Expansion means; Dispositions thereof
    • F25B41/31Expansion valves
    • F25B41/33Expansion valves with the valve member being actuated by the fluid pressure, e.g. by the pressure of the refrigerant
    • F25B41/335Expansion valves with the valve member being actuated by the fluid pressure, e.g. by the pressure of the refrigerant via diaphragms

Description

eimern Ende am Schaft angreift und mit dem anderen kann die Düse Ende in einem im Hohlraum gehaltenen Lager befe- Jet son. Dies'
ei»
nichts bei. Die wirksame Länge des Federstabes kann in der gleichen Größenordnung wie der Radius
eme a7
Federstaoes bzw. des eine Sperre ge-
wöhrdich kleine Abmessungen erhalten kann. Außerdem können der Austrittskanal und der Gehäuse-Hohlraum in einem Arbeitsgang hergestellt werden
Vorzugsweise ist der Schaft zwischen Arbeitselement und Ventilsitz im Gehäuse geführt und der Gehäuse-Hohlraum zwischen Schaftführung und Ventilsitz angeordnet. Der Ventilschaft kann dann sehr kurz ausgeführt werden; insbesondere braucht er nicht über das Verschlußstück hinaus verlängert zu "tipielsweise kann der Hohlraum einfach eine Verlängerung des Austrittskanals bilden. Wenn em Durchgangsloch gebohrt wird, kann der Hohlraum zweckmäßigerweife durch das Feder.ager abgeerläutert ßsaagi
fuhrungsfonn
F fc. ^ ^^ SsSchnitt durch ein zweites Aus-F1 g. 3 einen Längsschnitt α
fuhrungsbeisp.e., ^ ^
h ig.4 e nen 1. g
^g^ F s g. 4.
eine erste Aus-Expansions-
Aus.
,5 Das ,.^g
sitzt em V en!gehäu
rchgL^r ist es häufig, wenn der Hohlraum für den Federstab von einem Teil des Austnttskanals gebildet wird. Der Raum für die Aufnahme des Federstabes erfordert daher keinerlei zusätzlichen Platz im Gehäuse. In diesem Zusammenhang ist es günstig, das Federlager nahe dem stutzenseitigen Ende des Austnttskanals anzuordnen.
Besonders günstig ist es, wenn das im Hohlraum gehalteneFederlager in an sich bekannter Weise emitellbar, insbesondere drehbar, ist. Auf diese Weise gewinnt man eine sehr einfache Sollwert-EinsteUvorrichtung. Beispielsweise kann das drehbar im Hohl-
steht aus die ™ inem Austrittska-
ning Hegenden Hohlund geinem Flansch8
0^J" d und zwischen sich der über ein Kapillar-
^^^ρ^ ^rbunden und mit einem rohr 13 mit . « uhler^ n wifkt über
Ddhnmednun^^™ηΜίι l5, der ™η-Spenden Ende mit einem VerschluSstuck 16
verseh^fBohmng 17 des Schaftes 15 greift ein gei° ^f5£3 b 18. Das andere Ende
η einem Lager 19 eingeausgebildet ist und das of-
40
Federstabes ändert.
Bei einer anderen Ausführung greift bei Verwendung eines drehbar im Hohlraum geha tenen Federlagers ein Stellorgan an einem aus dem Lager herausragenden freien Ende des Federstabs an. Dieses reie Ende kann aus Gründen der Platzersparnis um
5o iSsr&». * - -
heizelement 9 und der Stirnplatte 14 versehen. Dann beitselement 9 una aer μ Eintrittskanal 2 eingekann d«Sch«ftM durch ^ ^ ^^ ^
fuhrt ™™en. Jei. " h { 15 hat Schließlich wird ^^^S 17 ieführt
der Federstab
rSenannten Fall ist es günstig, wenn das freie Ende des Federstabes mit einem rechtwinklig abgebogenen Haken in eine Aussparung des Stellorgans eingreift. Auf diese Weise sind der Federstab und das zugehörige Lager in ihrer vorgeschriebenen Stellung gesichert. Deshalb kann das Federlager vor-
zugsweise eine zylindrische Rolle sein, die mit ihren Enden in zwei parallelen Nuten geha ten ist.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist dafür gesorgt, daß der Eintrittsstutzen, eine ω den Ventilsitz anschließende Düse und die Schaftführung to- bS axial angeordnet sind und senkrecht zum Austritts-15 hat Schließlich
^^Sie Bohrung 17 eingeführt, durcJ * häuse f eingeschraubt. ^statische Expansionsventil be-
uiS, ist 'anzusehen, daß der υ ^ abgeschlossen .st
J t, das als Kugel aus-
derstab 18 durchsetzt ist und
g^^^^ stellorgan 22 in der Form sicr>dKE u auf eine exzentrische Fläche
Sh Eidht dr Schraube 22 die am Kopf mit h^ha
und
Sch Durch
einer
21
dereneits u auf eine exzentrische Fläche
der Schraube 22, die am Kopf mit ae ^ ^ ped
iebu ichert und an-
SQ daß die Spannung des FederJ Stellorgan 22 ist m -U Bördelrand 25 gehalten, so daß
sämtliche Teile des Ventils gegen Herausnahme gesichert sind.
Bei der Ausführungsform nach den F i g. 4 und 5 ist der Hohlräume Teil des Auslaßkanals5. Das Federlager 26 besteht aus einer zylindrischen Rolle, deren Enden in zwei Nuten 27 geführt sind. Um das Nutende zu säubern ist eine Ausdrehung 28 vorgesehen. Der Federstab 18 durchsetzt das Lager 26 und ist dann um 180° umgebogen. Der umgebogene Abschnitt 29 ist am Ende mit einem rechtwinklig abgebogenen Haken 30 versehen» der in eine Vertiefung eines Stellorgans 31 in Gestalt einer Schraube eingreift. Auch hier ist die Schraube 31 durch einen Bördelrand gesichert) so daß nach dem Zusammenbau die einzelnen Bauteile nicht mehr auseinandergenommen werden können.
Der Federstab kann auch rechteckigen Querschnitt haben, also z. B. eine Bandfeder sein, die den Schaft an einer Einschnürung gabelartig umfaßt. Der Federstab kann ferner an dem dem Arbeitselement gegenüberliegenden freien Ende des Schaftes angreifen, wenn das Verschlußstück an eine andere Stelle verlegt ist, z, B. über ein Zwischenstück verstellt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (13)

1 2 dadurch gekennzeichnet, daß der Eintrittsstutzen, Patentansprüche: eine an den Ventilsitz (3) anschließende Düse (4) önd die Schaftführung (7) koaxial angeordnet
1. Ventil, insbesondere thermostatisches Ex- sind und senkrecht zum Austrittsstutzen stehen pansionsventil für Kälteanlagen, mit einem einen 5 und daß der Düsendurchmesser mindestens Eintritts- und Austrittsstutzen sowie einen Ventil- gleich dem Schaftdurchmesser ist
sitz aufweisenden Gehäuse und einem das Ver- 14. Ventil nach Anspruch 13, dadurch gekena-
schlußstück steuernden Schaft, der unter dem zeichnet, daß die Düse (4) einstückig mit dem
Einfluß einerseits eines Arbeitselements und an- Gehäuse (1) ausgebildet ist
dererseits einer diesem entgegenwirkenden Soll- io 15. Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 14,
wertfeder steht, wobei der Austrittsstutzen senk- dadurch gekennzeichnet, daß das Stellorgan (22,
recht zum Schaft angeordnet ist, dadurch ge- 31) eine Axialverschiebung des Federstabes (18)
kennzeichnet, daß zur Auahe der Soll- üzw. des Federlagers (21) verhindert und seiner-
wertfeder (18) ein gleichachsig mit dem Austritts- seits eine Sperre (25) gegen Herausnahme hat
stutzen verlaufender Gehäuse-Hohlraum (6) vor- 15
gesehen und die Sollwertfeder ein im wesentlichen gerader Federstab (18) ist, der mit einem
Ende am Schaft (15) angreift und mit dem ande-
ren Ende in einen im Hohlraum gehaltenen Lager
(19, 21,26) befestigt ist. ao
2. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekenn- Die Erfindung bezieht sich auf ein Ventil, insbezeichnet, daß der Schaft (15) zwischen Arbeits- sondere thermostatisches Expansionsventil für Kälteelement (9) und Ventilsitz (3) im Gehäuse (1) ge- anlagen, mit einem einen Eintritts- und Austrittsstutführt und der Gehäuse-Hohlraum (6) zwischen zen sowie einen Ventilsitz aufweisenden Gehäuse Schaftführung (7) und Ventilsitz angeordnet ist. 25 und einem das Verschlußstück steuernden Schaft,
3. Ventil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge- der unter dem Einfluß einerseits eines Arbeitselekennzeichnet, daß der Hohlraum (6) eine Vertan- ments und andererseits einer diesem entgegenwirkengerung des Kanals (5) des Austrittsstutzens bildet den Sollwertfeder steht, wobei der Austrittsstutzen (Fig. 1 bis 3). senkrecht zum Schaft angeordnet ist.
4. Ventil nach Anspruch 3, dadurch gekenn- 30 Das Arbeitselement, das thermostatisch, pressozeichnet, daß der Hohlraum (6) durch das Feder- statisch od. dgl. arbeitet, erzeugt einen Druck auf den lager (19) abgeschlossen ist. Ventilschaft. Wenn dieser Druck die Kraft der SoIl-
5. Ventil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge- wertfeder übersteigt oder unterschreitet, öffnet bzw. kennzeichnet, daß der Hohlraum (6) von einem schließt das Ventil. Der Ventilschaft kann hierbei Teil des Kanals (5) des Austrittsstutzens gebildet 35 unmittelbar oder unter Zwischenschaltung eines ist (F i g. 4 bis 5). Übertragungsgliedes auf das Verschlußstück wirken.
6. Ventil nach Anspruch 5, dadurch gekenn- Bei bekannten Ventilkonstruktionen wird eine zeichnet, daß das Federlager (26) nahe dem stut- Schraubenfeder als Sollwertfeder verwendet. Diese zenseitigen Ende des Kanals (5) angeordnet ist ist in der Regel gleichachsig mit dem Ventilschaft an-
7. Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 6, 40 geordnet, sei es zwischen Arbeitselement und Ventildadurch gekennzeichnet, daß das im Hohlraum sitz (deutsche Patentschrift 964 241), sei es auf der (6) gehaltene Federlager (21, 26) in an sich be- dem Arbeitselement gegenüberliegenden Seite des kannter Weise einstellbar, insbesondere drehbar. Ventilsitzes (USA.-Patentschrift 2 533 600). Dadurch ist. ergibt sich eine nicht unterschreitbare Bauhöhe. Es
8. Ventil nach Anspruch 7, dadurch gekenn- 45 ist auch bekannt, die Schraubenfeder neben dem zeichnet, daß das drehbar im Hohlraum (6) ge- Ventilschaft anzuordnen (deutsche Patentschrift haltene Federlager (21) eine exzentrische Fläche 809 559). Dann benötigt man aber spezielle Kraft-(23) aufweist, an der ein Stellorgan (22), z.B. Umlenk- und -Übertragungsmittel. Hinzu kommt, eine Schraube, angreift. daß die Schraubenfeder zwei ihrem Durchmesser ent-
9. Ventil nach Anspruch 7, dadurch gekenn- 50 sprechende Widerlager benötigt, beispielsweise ein zeichnet, daß bei Verwendung eines drehbar im Widerlager am Schaft und ein zweites Widerlager an Hohlraum (6) gehaltenen Federlagers (26) ein einer Einstellvorrichtung.
Stellorgan (31) an einem aus dem Lager heraus- Daneben gibt es Ventilkonstruktionen, bei denen
ragenden freien Ende des Federstabs (18) an- der Ventilschaft durch die Ausdehnung von Bime-
greift. 55 tallelementen gesteuert wird und eine scheibenför-
10. Ventil nach Anspruch 9, dadurch gekenn- mige Feder lediglich als Schließfeder dient (USA.-zeichnet, daß das freie Ende des Federstabs (18) Patentschriften 3 205 675 und 3 405 535).
um 180° zurückgebogen ist. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein
11. Ventil nach Anspruch 9 oder 10, dadurch Ventil, insbesondere ein thermostatisches Expangekennzeichnet, daß das freie Ende des Feder- 60 sionsventil, der eingangs beschriebenen Art anzugestabs (18) mit einem rechtwinklig abgebogenen ben, das einen einfacheren Aufbau hat, billiger her-Haken (30) in eine Aussparung des Stellorgans zustellen ist und kleinere Gehäuseabmessungen ha-(31) eingreift. ben kann.
12. Ventil nach einem der Ansprüche 9 bis 11, Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gedadurch gekennzeichnet, daß das Federlager (26) 65 löst, daß zur Aufnahme der Sollwertfeder ein gleicheine zylindrische Rolle ist, die mit ihren Enden in achsig mit dem Austrittsstutzen verlaufender Gezwei parallele Nuten (27) gehalten ist. häuse-Hohlraum vorgesehen und die Sollwertfeder
13. Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 12, ein im wesentlichen gerader Federstab ist, der mit
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DE1959111A1 DE1959111A1 (de) 1971-05-27
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DE1959111C DE1959111C (de) 1973-08-16

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