DE19513998C1 - Schreitausbau zur Unterstützung der Streckenfirste an Strebrand im Übergangsbereich Streb/Strecke - Google Patents

Schreitausbau zur Unterstützung der Streckenfirste an Strebrand im Übergangsbereich Streb/Strecke

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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Schreitausbau zur Un­ terstützung der Streckenfirste am Strebrand im Übergangsbereich Streb/ Strecke mit in der Abbaustrecke vor dem Strebmundloch hintereinander auf­ gestellten Ausbaugestellen, die über Rückvorrichtungen relativ zueinander ver­ schiebbar verbunden sind.
In einem Abbaubetrieb ist der Übergang Streb/Strecke in der Abbaustrecke ein äußerst kritischer und gefährdeter Bereich, der auf die Arbeitsabläufe des ge­ samten Betriebes in hohem Maße Einfluß nimmt und daher dessen Leistungs­ fähigkeit erheblich beeinträchtigen kann. In diesem Bereich sind die Antriebe von Strebförderer und Gewinnungsmaschine, die Übergabe von Strebförderer und Streckenförderer sowie verschiedene Versorgungseinrichtungen des Strebs auf engstem Raum konzentriert. Andererseits ist die Abbaustrecke am Über­ gang zum Streb im besonderen Maße den Einwirkungen des fortschreitenden Abbaubetriebes durch voreilenden Gebirgsdruck ausgesetzt. Erschwerend kommt hinzu, daß die Tragfähigkeit des Streckenausbaus am Strebsaum ge­ schwächt ist, weil die Stempelsegmente des Streckenausbaus für den Durch­ gang des Strebförderers gelöst und ausgebaut werden. Der geschwächte Strecken­ ausbau muß durch Unterzüge abgefangen werden, die auf Einzelstempeln abgestützt sind, so daß der ohnehin im Übergangsbereich Streb/Strecke nur knapp zur Verfügung stehende Raum weiter eingeengt wird. Das Einbringen des Hilfsausbaus ist nicht zuletzt auf Grund der beengten Raumverhältnisse sehr arbeitsaufwendig. Auch können diese Arbeiten häufig nicht gleichzeitig wäh­ rend der laufenden Gewinnung ausgeführt werden. Zudem ist die Stützkraft der hilfsweise eingebrachten Unterzüge sehr gering und somit die Abstützung der stark belasteten Streckenbögen an der Streckenfirste unzureichend, so daß sich der Zustand der Abbaustrecke im Übergangsbereich weiter arbeitserschwerend verschlechtert.
Aus der DE 27 45 358 B2 ist ein selbstschreitendes Ausbaugespann zur Un­ terstützung der Streckenbögen im Übergangsbereich Streb/Strecke bekannt. Das Ausbaugespann ist mit zwei über Rückvorrichtungen parallel zueinander verschiebbaren Ausbaurahmen in der Abbaustrecke aufgestellt. Jeder Ausbau­ rahmen ist aus zwei jeweils vor und hinter dem Strebmundloch angeordneten Stützelementen zusammengesetzt, die durch hangend- und liegendseitige Bal­ ken miteinander verbunden sind, so daß die Kappenteile das Strebmundloch vor dem Strebeingang überbrücken. Die vier Stützelemente unterstützen mit auf Sohlschwellen gelagerten, höhenverstellbaren Stempeln die über jeweils ein Viergelenk-Getriebe stabilisierten Kappen. Das Ausbaugespann steht in der Streckenachse und beengt im Übergangsbereich Streb/Strecke den Raum, der für die Übergabe von Streb- und Streckenförderer sowie für die Antriebe benötigt wird.
Die DE 25 33 903 B2 beschreibt eine schreitende Ausbaueinheit zur Abstüt­ zung und Sicherung des Maschinenstalles am Strebeingang. Zwei hintereinan­ der aufgestellte Ausbaugespanne sind mit den vor- und rückkragenden Kappen­ teilen durch Federgelenke zu einem durchgehenden Kappenzug miteinander gekoppelt und überbrücken das Strebmundloch am Streckensaum im Streb. Die beiden Rahmen eines jeden Ausbaugespannes sind über Schreitwerke relativ zueinander verschiebbar verbunden. Dieser Ausbau ist für die Aufstellung in der Abbaustrecke zur Sicherung der Streckenfirste im Übergangsbereich Streb/Strecke wenig geeignet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Strebrandausbau der gat­ tungsgemäßen Art anzugeben, der den Raum für die Aufstellung der Maschi­ nenausrüstung in der Abbaustrecke im Übergangsbereich Streb/Strecke nicht beengt, rasch umsetzbar ist und in jeder Phase des Rückvorganges eine sichere Abstützung des Streckenausbaus auf einer relativ großen Streckenlänge er­ möglicht.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 genannten Merkmale gelöst. Die vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist Gegenstand der Unteransprüche.
Der erfindungsgemäße Strebrandausbau unterstützt die Streckenfirste und si­ chert den besonders beengten und gefährdeten Übergangsbereich am Strebmundloch mit drei in der Abbaustrecke hintereinander verbundenen Schreitausbaugestellen. Die einzelnen Ausbaueinheiten unterscheiden sich kon­ struktiv voneinander. Sie sind individuell und in wechselseitiger Abhängigkeit derart ineinander geführt, daß der am Strebsaum im Bereich des Strebmundloches durch die Wegnahme der Stempelsegmente geschwächte Abbau-Strecken­ ausbau in jeder Phase des Rückvorganges mit hoher Stützkraft unterstützt wird. Der Schreitausbau selbst beansprucht wenig Raum, so daß ausreichend Platz zur Unterbringung der Maschinenausrüstung im Übergangsbereich Streb/ Strecke zur Verfügung steht. Der Rückvorgang kann während des laufenden Abbaubetriebes zügig von einem zentralen Steuerstand aus geführt werden.
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand der Zeichnung an einem Ausfüh­ rungsbeispiel näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 die Anordnung von drei im Übergangsbereich Streb/Strecke aufge­ stellten Schreitausbaugestellen in einem Längsschnitt der Abbau­ strecke;
Fig. 2 den Kappenzug der Ausbaugestelle von Fig. 1 in Draufsicht;
Fig. 3 die Kufen- und Rückzylinderanordnung der Ausbaugestelle in der Abbaustrecke in Verbindung mit den im Übergangsbereich verlegten Streb- und Streckenförderern;
Fig. 4 die Streböffnung in der Strecke an der Übergabe des Strebförderers im Querschnitt;
Fig. 5 die Abstützung eines Streckenausbaubogens durch die Kappe des Schildausbaugestells im Streckenquerschnitt;
Fig. 6 die Abstützung eines Streckenausbaubogens durch die Kappe des Bockausbaugestells im Streckenquerschnitt.
Der Strebrandausbau ist aus drei Schreitausbaugestellen 1, 2 und 3 zusammen­ gesetzt und am Strebmundloch (Streböffnung) 4 in einer Abbaustrecke im Übergangsbereich Streb/Strecke zur Abstützung der Streckenbögen 6 des Streckenausbaus aufgestellt. In der dargestellten Abbaustrecke 5 ist ein Strecken­ förderer 7 verlegt für die Abfuhr des Fördergutes, das über den rechtwinklig dazu verlegten Strebförderer 8 herantransportiert und von einem Abstreifer 9 in den Streckenförderer 7 umgeleitet wird. Die Schreitrichtung des Ausbaus, die der Förderrichtung entspricht, ist in der Strecke durch einen nach links weisen­ den Pfeil angezeigt.
Das vordere Ausbaugestell ist ein katamaranförmiges Bockausbaugestell 1, das mit zwei mit seitlichem Abstand parallelgeführten Sohlbalken 11 beiderseits des Streckenförderers 7 auf der Sohle der Abbaustrecke 5 aufgestellt ist. Auf den Sohlbalken 11 sind jeweils zwei hydraulisch höhenverstellbare Stempel 12 gelagert, die eine großflächige Kappe 13 unterstützen, die den Zwischenraum zwischen den Sohlbalken 10 überdeckt. Die Kappe 13 hat eine T-förmige Stützfläche mit nicht bezeichneten Ausnehmungen an den Seiten zum schma­ len, rückkragenden Ende. Das Ausbaugestell wird in der Höhe durch zwei Lemniskatenführungen 14 (Viergelenk-Getriebe) stabilisiert, welche die Sohl­ balken 11 mit der Kappe 13 verbinden.
Das mittlere Ausbaugestell 2 ist ein Rahmenausbaugestell, dessen Sohlbalken 15 ebenfalls mit seitlichem Abstand auf der Streckensohle 10 parallelgeführt sind. Die mit 16 bezeichneten hydraulischen Stempel des Rahmenausbauge­ stells 2 unterstützen paarweise auf den Sohlbalken 15 jeweils eine schmale, längsgerichtete Kappenschiene 17 unterhalb der Streckenfirste. Zur Stabilisie­ rung ist wiederum je eine zwischen Sohlbalken 15 und Kappenschiene 17 an­ geordnete Lemniskatenführung 18 vorgesehen. An den Kappenschienen 17 sind rückpfändbare Verlängerungsschienen 19 angelenkt, die über nicht darge­ stellte Hydraulikzylinder in die horizontale Stützstellung geschwenkt werden.
Das hintere Ausbaugestell 3 in der Reihe ist ein Schildausbaugestell herkömm­ licher Bauart, das in einem vorgegebenen Abstand zum Rahmenausbaugestell 2 aufgestellt ist und mit einer weit vorkragenden Kappe 20 den Freiraum im Be­ reich der Streböffnung überdeckt. Die Bauart des Schildausbaugestells 3 ent­ spricht mit Ausnahme der Kappe 20 derjenigen der im Streb eingesetzten Linien­ schildausbaugestelle, wobei als wesentliche Bauteile die Kufen 21, die Stempel 22, die Lemniskatenlenker 23, der Bruchschild 24 sowie die an den Kufen 21 gelagerte Rückvorrichtung 25 zu benennen sind. Die Kappe 20 weist in ihrem vorkragenden Bereich - ebenso wie die Kappe 13 des Bockausbauge­ stells 1 - nicht bezeichnete seitliche Ausnehmungen auf. Zusätzlich ist die weit vorkragende Kappe 20 im vorderen Bereich der Kufen 21 durch Hilfsstempel 26 unterstützt.
Das Schildausbaugestell 3 kann über die Rückvorrichtung 25 unmittelbar durch ein nicht dargestelltes Gestänge mit den Sohlbalken 15 des Rahmenausbauge­ stells 2 verbunden werden. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Schildausbaugestell 3 hinter dem Streckenförderer 7 angeordnet und mit der Rückvorrichtung 25 an der Umkehrstation 27 angeschlagen. Wie aus Fig. 3 hervorgeht, ist gleichzeitig der Streckenförderer 7 mit seitlichen Bolzenverbin­ dungen 28 an den Innenseiten der beiden Sohlbalken 15 befestigt. Parallel zum Streckenförderer 7 ist der Antrieb 29 des Strebförderers 8 angeordnet.
Die drei Schreitausbaugestelle 1, 2 und 3 sind in der Abbaustrecke 5 in der Weise hintereinander aufgestellt und in der Streckenachse ausgerichtet, daß die Öffnung vom Strebmundloch 4 zwischen dem Rahmenausbaugestell 2 und dem Schildausbaugestell 3 insbesondere von der weit vorkragenden Kappe 20 des Schildausbaugestells 3 überdeckt wird. Die beiden schmalen, längsgerichteten Kappenschienen 17 des Rahmenausbaugestells 2 und die rückpfändbaren Ver­ längerungsschienen 19 sind innerhalb der seitlichen Ausnehmungen der Kap­ pen 13 u. 20 angeordnet, deren Längen so bemessen sind, daß die Kappen­ schienen 17 innerhalb der Ausnehmungen der Kappe 13 des vorderen Bock­ ausbaugestells 1 um das Maß eines Rückschrittes verschoben werden können.
Zum Rücken der Ausbaugestelle sind das Rahmenausbaugestell 2 und das Bockausbaugestell 3 durch beidseitig außen an den Sohlbalken 11 des Rah­ menausbaugestells 2 angeordnete Rückzylinder 30 verbunden, die in der Grundstellung des Ausbaus vor dem Rücken ausgezogen sind. Der Rückvor­ gang wird eingeleitet durch das Einrauben der Stempel 12 des Rahmenausbau­ gestells 2. Sobald die Kappenschienen 17 und die Verlängerungsschienen 19 aus ihrer Verspannung gelöst sind, werden die beiden Rückzylinder 30 eingefah­ ren. Gleichzeitig wird die am Streckenförderer 7 angeschlagene Rückvorrich­ tung 25 des Schildausbaugestells 3 ausgefahren. Das Rahmenausbaugestell 2 und der damit verbundene Streckenförderer 7 werden um einen Rückschritt in Pfeilrichtung voranbewegt.
Nach dem Verspannen der Stempel 16 bildet das vorgerückte Rahmenausbau­ gestell 2 das Widerlager zum Vorrücken des Bockausbaugestells 1 beim Wie­ derausfahren der Rückzylinder 30. Der Rückvorgang wird abgeschlossen mit dem Vorrücken des Schildausbaugestells 3 über die Rückvorrichtung 25, die sich an dem im Rahmenausbaugestell 2 verspannten Streckenförderer 7 vor­ zieht.
Während des Rückvorgangs sind alle Streckenbögen 6, deren Stoßstempel im Bereich des Strebmundloches 4 am Streckensaum entfernt wurden, von den Schreitausbaugestellen 1 und 3 unterstützt. Die Abstützung der Streckenbögen 6 erfolgt durch jeweils zwei längsgerichtete, parallele Tragschienen 31, die auf den Kappen 13 und 20 gelagert sind. Die Tragschienen 31 sind ebenso wie Kappenschienen 17 des Rahmenausbaugestells 2 mit gerundeten Aufnahme­ profilen 32 zur Abstützung der Streckenbögen 6 vorgesehen.
Das in den wesentlichen Bauelementen aus einem Linienschildausbaugestell zusammengesetzte Schildausbaugestell 3 ist durch die vorgegebene, an die Strebhöhe angepaßte Ausfahrlänge der Stempel 22 nicht auf die größere Fir­ stenhöhe des Streckenausbaus ausfahrbar. Zur Überbrückung des Abstandes ist daher ein Kappenaufsatz 33 vorgesehen, der in der Länge der Kappe 20 ausge­ führt und darauf befestigt ist. Die längsgerichteten Tragschienen 31 zur Abstüt­ zung der Streckenbögen 6 sind demzufolge auf dem Kappenaufsatz 33 gelagert.
Der erfindungsgemäße Strebrandausbau ist nicht auf die Abstützung von Strecken­ bögen 6 beschränkt. Der Einsatz kann ebenfalls in Abbaustrecken mit Tür­ stock- oder Ankerausbau- oder im Übergangsbereich einer Kopfstrecke erfol­ gen.

Claims (7)

1. Schreitausbau zur Unterstützung der Streckenfirste am Strebrand im Übergangsbereich Streb/Strecke mit in der Abbaustrecke vor dem Strebmundloch hintereinander aufgestellten Ausbaugestellen, die über Rückvorrichtungen relativ zueinander verschiebbar verbunden sind, ge­ kennzeichnet durch folgende Merkmale:
  • a) drei Ausbaugestelle (1, 2 und 3) sind in der Abbaustrecke (5) hintereinander aufgestellt und in der Streckenachse in der Weise ausgerichtet, daß sich das Strebmundloch (4) zwischen dem mittleren (2) und dem in Schreitrichtung hinteren Ausbaugestell (3) befindet;
  • b) das mittlere ist ein Rahmenausbaugestell (2), das zwei mit seitli­ chem Abstand unverschiebbar zueinander parallelgeführte Sohl­ balken (15) aufweist, auf denen beidseitig hydraulische Stempel (16) hintereinander angeordnet sind, die jeweils eine schmale, längsgerichtete Kappenschiene (17) unterstützen;
  • c) das hintere ist ein Schildausbaugestell (3), das mit einer weit vorkragenden, breiten Kappe (20) versehen ist;
  • d) das vordere ist ein katamaranförmiges Bockausbaugestell (1) mit zwei mit seitlichem Abstand parallelgeführten Sohlbalken (11), auf denen hydraulische Stempel (12) eine den Abstand überdeckende, rückkragende Kappe (13) unterstützen;
  • e) die Kappen (20 und 13) des Schildausbaugestells (3) und des Bockausbaugestells (1) sind in der Grundstellung des Ausbaus mit ihren vor- bzw. rückkragenden Enden innerhalb des Rah­ menausbaugestells (2) zusammengeführt und überdecken den Zwischenraum zwischen dessen Kappenschienen (17);
  • f) das Rahmenausbaugestell (2) ist mit dem Bockausbaugestell (1) durch zwei jeweils außen an den Sohlbalken (15 und 13) befe­ stigten, in der Grundstellung des Ausbaus ausgefahrenen Rück­ zylinders (30) verbunden;
  • g) an den Kufen (21) des Schildausbaugestells (3) ist eine Rück­ vorrichtung (25) gelagert, die mit den Sohlbalken (15) des Rah­ menausbaugestells (2) verbunden bzw. an dem Streckenförderer (7) angeschlagen ist.
2. Schreitausbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Streckenförderer (7) zwischen den Sohlbalken (15 u. 11) des Rahmen­ ausbaugestells (2) sowie des Bockausbaugestells (1) angeordnet und vor dem Schildausbaugestell (3) mit dessen Rückvorrichtung (25) verbun­ den ist.
3. Schreitausbau nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß der Streckenförderer (7) mit seitlichen Bolzenverbindungen (28) an den Innenseiten der beiden Sohlbalken (15) des Rahmens (2) angeschlagen ist.
4. Schreitausbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappenschienen (17) des Rahmenausbaugestells (2) innerhalb von seit­ lichen Ausnehmungen der Kappen (13 und 20) von Bockausbaugestell (1) und Schildausbaugestell (3) verschiebbar angeordnet sind.
5. Schreitausbau nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da­ durch gekennzeichnet, daß auf den Kappen (13 und 20) von Bockaus­ baugestell (1) und Schildausbaugestell (3) jeweils zwei längsgerichtete, parallele Tragschienen (31) gelagert sind.
6. Schreitausbau nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da­ durch gekennzeichnet, daß die Tragschienen (31) und die Kappenschie­ nen (17) des Rahmenausbaugestells (2) gerundete Aufnahmeprofile (32) zur Abstützung von Streckenbögen (6) aufweisen.
7. Schreitausbau nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da­ durch gekennzeichnet, daß an den Kappenschienen (17) des Rahmen­ ausbaugestells (2) rückpfändbare Verlängerungsschienen (19) angelenkt sind.
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