DE19509874A1 - Vorrichtung und Verfahren zum Weiterleiten einer Rufinformation an einem Pager oder an ein Zweittelefon - Google Patents

Vorrichtung und Verfahren zum Weiterleiten einer Rufinformation an einem Pager oder an ein Zweittelefon

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DE19509874A1
DE19509874A1 DE1995109874 DE19509874A DE19509874A1 DE 19509874 A1 DE19509874 A1 DE 19509874A1 DE 1995109874 DE1995109874 DE 1995109874 DE 19509874 A DE19509874 A DE 19509874A DE 19509874 A1 DE19509874 A1 DE 19509874A1
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Michael Glen Duncan
Pamela P Saegert
Gordon D Ford
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Siemens Business Communication Systems Inc
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    • H04M11/022Paging systems
    • HELECTRICITY
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    • H04M1/006Call diverting means
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Description

Technisches Gebiet

Die Erfindung betrifft elektronische Nachrichtensysteme und im besonderen eine Vorrichtung und ein Verfahren zum elektronischen Weiterleiten einer Rufinformation, wie z. B. der Rufnummer eines anrufenden Teilnehmers, in einem einstufigen Prozeß an einen gerufenen Teilnehmer, der von seinem Basistelefon entfernt ist, der jedoch Zugang zu einem Pager oder einem Zweittelefon hat.

Grundlage der Erfindung

Besitzer von Telefonen, die sich nicht bei ihrem Privat- oder Geschäftsanschluß befinden, ha­ ben derzeit verschiedene Möglichkeiten um festzustellen, ob anrufende Teilnehmer das Basistelefon gerufen haben und um an eine Rufinformation, wie z. B. die Telefonnummer des anrufenden Teilnehmers zu gelangen. Ein solches System ist ein Anrufbeantworter, in dem ein rufender Teilnehmer eine aufgezeichnete Nachricht hinterlassen kann. Einige dieser Geräte be­ sitzen ein Leistungsmerkmal, wonach der von seinem Basistelefon abwesende Telefonbesitzer seinen Anrufbeantworter anrufen und durch Eingabe eines speziellen Codes die aufgezeichne­ ten Informationen abhören kann. Befindet sich jedoch der rufende Teilnehmer in einer Notsituation und möchte unmittelbar mit dem Besitzer in Verbindung kommen (wenn der Besitzer beispielsweise ein Arzt ist), so kann er dies nicht sofort, sondern muß vielmehr war­ ten, bis der Besitzer periodisch seinen Anrufbeantworter abfragt.

Andere Systeme verwenden digitale Pager, wobei der rufende Teilnehmer die Nummer des Pagers des Besitzers erlangt, sodann die Pagernummer ruft und die Telefonnummer des rufen­ den Teilnehmers eingibt. Der Nachteil dieses Systems liegt darin, daß es erforderlich sein kann, daß der Anrufer das Basistelefon des Besitzers anruft und eine - die Pagernummer nennende - Information abhört. Er muß sich sodann die Pagernummer merken oder sie aufschreiben, die Pagernummer anrufen und seine eigene Telefonnummer eingeben, ohne eine Bestätigung zu er­ halten, daß die Nummer konkret eingegeben wurde. Für eine Person, die sich in einer Notsituation befindet, ist dieser Vorgang mühsam und zeitaufwendig.

Ein anderes System nach dem Stand der Technik verwendet Sprachpager, bei welchen ein ru­ fender Teilnehmer eine gesprochene Nachricht für den Besitzer des Pagers hinterlassen kann, welcher die Nachricht empfängt. Der Nachteil dieses Systems liegt darin, daß die Sprachqualität der mündlich übermittelten Nachricht sehr dürftig ist. Wenn weiters der Pagerbesitzer die Nachricht nicht beim ersten Mal, zu dem sie übertragen wurde, versteht, muß er warten, bis der Anrufer sich entscheidet, den Pager erneut anzurufen. Auch hier gibt es keine Bestätigung an den rufenden Teilnehmer, daß er die Pagernummer richtig eingegeben hat.

Ein System, das einiges an automatisierter Nachrichtenmöglichkeit bietet, ist die Rufumleitung, bei welcher an ein Basistelefon gerichtete Rufe automatisiert und direkt an ein entferntes Telefon weitergeleitet werden. Das Problem bei der Rufumleitung liegt darin, daß nicht drin­ gende Rufe in gleicher Weise wie Notrufe direkt an das entfernte Telefon weitergegeben wer­ den. Darüber hinaus wird das Basistelefon während einer umgeleiteten Nachricht blockiert, wodurch andere Teilnehmer daran gehindert werden, Nachrichten zu hinterlassen.

Somit besteht ein Bedarf, die herkömmlichen Probleme und Zeitverzögerungen zu vermeiden, mit denen sich ein in einer Notsituation befindlicher Anrufer konfrontiert sieht, welcher Verbindung zu einem Telefonbesitzer sucht, der von seiner Basisstation abwesend ist. Es be­ steht ein Bedarf an einem System, welches dem rufenden Teilnehmer durch einen einfachen Befehl auf dem Tastenfeld des Telefons die Möglichkeit gibt, daß Rufinformation von dem Basistelefon des gerufenen Teilnehmers, ohne daß der rufende Teilnehmer eine andere Telefonnummer erlangen, speichern und/oder wählen muß, zu dessen entferntem Pager oder Telefon direkt weitergeleitet wird.

Weiters besteht ein Bedarf, daß dem rufenden Teilnehmer sofort bestätigt wird, daß die wei­ tergeleitete Information korrekt ist. Die vorliegende Erfindung stellt ein solches System zur Verfügung.

Kurzfassung der Erfindung

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Weiterleiten von Rufinformation in einem öffentlichen oder privaten Telefonnetz. Ein rufender Teilnehmer, welcher mit einem gerufenen Teilnehmer (Benutzer) an dem Basistelefon des Benutzers zu telefonieren versucht, hört gesprochene Aufforderungen, welche ihm die Möglichkeit geben, Rufinformation (wie z. B. die Telefonnummer des rufenden Teilnehmers) automatisch an den Benutzer bei einem entfernten Telefon oder Pager weiterzuleiten. Die Information wird durch einen einfachen Befehl des anrufenden Teilnehmers von dem Basistelefon an das entfernte Telefon weitergeleitet, ohne daß der rufende Teilnehmer eine an­ dere Telefonnummer erlangen und/oder wählen, oder die komplette Rufnummer des rufenden Teilnehmers an dem Tastenfeld eingeben muß. Die Erfindung ist bei einem digitalen oder ana­ logen Telefon anwendbar. Sie funktioniert in einem privaten oder öffentlichen Telefonnetz mit einem Leistungsmerkmal, welches die Rufinformation von einem rufenden Teilnehmer auto­ matisch an das Basistelefon eines Benutzers leitet, wie die derzeit zur Verfügung stehende Identifizierung des rufenden Teilnehmers (CPID) oder die automatische Nummernidentifizierung (CIRD). Das Basistelefon besitzt eine Rufinformation- Weiterleitungseinrichtung (CIRD), die dazu programmiert werden kann, den Telefonbetrieb zu übernehmen, um die Merkmale der Rufinformationsweiterleitung gemäß der Lehre der Erfindung zu verwirklichen.

Wenn der rufende Teilnehmer (Anrufer) das Basistelefon des Benutzers ruft, wird dem Anrufer zunächst über gesprochene Aufforderungen die Frage gestellt, ob er die Rufinformation auto­ matisch weitergeleitet haben möchte. Die gesprochenen Aufforderungen können entweder mit der vorprogrammierten Stimme des Benutzers oder mit computererzeugter Stimme erfolgen. Der Anrufer verwirklicht den Wunsch um Weiterleitung der Rufinformation durch Drücken einer einzigen Taste auf dem Tastenfeld. Die weiterzuleitende Rufinformation wird sodann dem Anrufer zur Kenntnis gebracht, der sie durch Drücken einer anderen Taste bestätigt und auf­ hängt. Die Rufinformation wird dann automatisch zu dem Benutzer an den vorprogrammierten, entfernten Empfänger (Pager oder Telefon) weitergeleitet. An dem entfernten Telefon wird die Rufinformation dem gerufenen Teilnehmer in Form von computererzeugter Sprache dargebo­ ten. Im Fall eines Pagers ist ein Format vorgesehen, welches ein digitales Auslesen der Information ermöglicht. Falls der entfernte Empfänger besetzt ist, wartet die Einrichtung eine vorgegebene Zeitspanne und versucht dann erneut die Information zu liefern. Bei erfolgreicher Weiterleitung kann der Benutzer den Anrufer sofort unter der Telefonnummer zurückrufen, die aus der weitergeleiteten Rufinformation bestimmt wurde. Somit erlaubt die Erfindung die au­ tomatische Weiterleitung der Rufinformation in einem einschrittigen Vorgang.

Die Einrichtung kann entweder an eine oder an zwei externe Telefonleitungen angeschlossen sein. Die Ausführung mit zwei Telefonleitungen ermöglicht es, daß die Einrichtung mit einem zweiten rufenden Teilnehmer kommuniziert, der während jener Zeit anruft, zu der die Einrichtung von einem ersten rufenden Teilnehmer erlangte Rufinformation weiterleitet.

Kurze Beschreibung der Zeichnung

Fig. 1 zeigt ein Flußdiagramm, welches die Funktion sowohl einer analogen als auch einer digi­ talen Version der Erfindung veranschaulicht, Fig. 2 in einem Blockschaltbild die Ausführung einer analogen Version der bevorzugten Ausführungsform und Fig. 3 in einem Blockschaltbild die Ausführung einer digitalen Version der bevorzugten Ausführung.

Genaue Beschreibung der Zeichnungen I. Funktionsflußdiagramm

Die Funktion der Erfindung wird mittels des Flußdiagramms der Fig. 1 erläutert. Die Schritte nach Fig. 1 sind anwendbar, wenn der gerufene Teilnehmer (Benutzer) sein Basistelefon dazu programmiert hat, Rufinformation, wie eine Identifizierung des rufenden Teilnehmers (CPID) oder eine automatische Nummerninformation (ANI) an ein entferntes Telefon oder einen Pager weiterzuleiten. Wenn der Benutzer das Programmieren des Telefons durchgeführt hat, sagt man, daß sich das Telefon in dem "CIRD-Weiterleitungsbetrieb" befindet, wobei "CIRD" die Abkürzung für "Call Information Relay Device" (Einrichtung zum Weiterleiten von Rufinformation) ist. Die CIRD ist die in dem Telefon enthaltene Einrichtung, welche die Weiterleitungsfunktion gemäß den Lehren der Erfindung ausführt. Analoge und digitale Ausführungen der CIRD-Einrichtung sind näher in den Fig. 2 und 3 beschrieben.

Der Vorgang beginnt, sobald ein rufender Teilnehmer den Benutzer an dem Basistelefon an­ ruft. Wenn das Basistelefon den Anruf erhält, läutet das Telefon (Schritt 102) und die zum Empfänger eines Rufes eingestellte CIRD-Einrichtung empfängt in Schritt 104 die Rufinformation (im folgenden durch ANI beispielhaft erläutert). Das Telefon kann so pro­ grammiert werden, daß es die ANI anzeigt und/oder für ein späteres Wiederauffinden durch den Benutzer speichert.

Falls der Benutzer beim Basistelefon anwesend ist und antwortet, ungeachtet dessen, daß der CIRD-Weiterleitungsbetrieb installiert ist, fährt der Benutzer mit der Konversation fort, und die ANI wird nicht weitergeleitet. Sofern der Benutzer nach einer vorbestimmten Anzahl von Läutesignalen nicht antwortet, antwortet die CIRD-Einrichtung in Schritt 106 und fordert den Anrufer mittels Sprachinformation auf eine bestimmte Taste auf dem Tastenfeld des Anrufers zu drücken, falls dieser die Weiterleitung der ANI an den entfernten Empfänger des Benutzers wünscht, wobei dieser Empfänger ein Pager oder ein Zweittelefon sein kann. Wünscht der Anrufer die Weiterleitung der ANI nicht, antwortet er mit einer anderen Aufforderung oder er hängt auf in diesem Fall hängt die CIRD-Einrichtung in Schritt 108 auf.

Falls der Anrufer die Weiterleitung der ANI fordert, die ANI jedoch nicht vorliegt, wiederholt die CIRD-Einrichtung die Nummer des Anrufers für den Anrufer zur Überprüfung mit einer anderen Aufforderung in Schritt 110. Falls die ANI wegen eines Codefehlers, einer Fehlfunktion des Telefonnetzes oder aus anderen Gründen nicht vorliegt, fordert die CIRD- Einrichtung den Anrufer auf seine Telefonnummer zwecks Weitergabe an den entfernten Empfänger des Benutzers an dem Tastenfeld des Telefons einzugeben. In diesem Fall wieder­ holt dann die CIRD-Einrichtung Schritt 110, wobei sie den Anrufer auffordert, die Richtigkeit einer eingegebenen Telefonnummer zu bestätigen. Falls der Anrufer mit einem Befehl antwor­ tet, der anzeigt, daß die Eingabe nicht korrekt war, oder falls der Anrufer unter einer anderen Nummer angerufen werden will, wiederholt die CIRD-Einrichtung die Schritte 112 und 110.

Falls die Nummer bestätigt wird, gibt die CIRD-Einrichtung sodann in Schritt 114 die ANI an den entfernten Empfänger des Benutzers weiter. Sofern die CIRD-Einrichtung feststellt, daß die ANI von dem Empfänger nicht empfangen wurde, z. B. in dem Fall, daß der Empfänger be­ setzt ist, wartet die CIRD-Einrichtung für einen vorgegebenen Zeitabschnitt und unternimmt in Schritt 114 einen neuerlichen Versuch. Die CIRD-Einrichtung wiederholt die Schritte 116 und 114 so lange, bis der Empfänger die ANI empfangen hat. Solange der entfernte Empfänger be­ setzt ist, und die CIRD-Einrichtung in Schritt 116 eine vorgegebene Zeitdauer wartet, ermög­ licht es die CIRD-Einrichtung, daß andere Teilnehmer das Basistelefon anrufen und auf CIRD- Aufforderungen der Schritte 102-112 antworten. Sobald der entfernte Empfänger nicht länger besetzt ist, werden die ANIs in der Reihenfolge, in welcher sie die CIRD-Einrichtung erlangt hat, an den entfernten Empfänger weitergeleitet.

II. Analoge Ausführungsform

Ein vereinfachtes Blockschaltbild einer analogen Ausführungsform der Erfindung ist in Fig. 1 gezeigt. Ein Basistelefon 1 weist einen Hörer 2, ein Tastenfeld 3 und eine Einrichtung 4 zur Rufinformationsweiterleitung (CIRD) auf. Innerhalb der CIRD-Einrichtung 4 ist ein Mikroprozessor 5 vorgesehen, der in einem Speicher 6 Information speichert, eine mit einer ersten analogen Telefonleitung 14 verbundene Anrufdetektier-/ANI-Detektierschaltung 7, ein Tondetektierblock 8, ein Coder/Decoder-(CODEC)Block 9, ein Tonerzeugungsblock 10, ein Sprachsynthesizer 11, ein Sprachnetzwerk 12 und ein mit der ersten analogen Telefonleitung 14 verbundenes Gabelumschalterrelais 13.

Der Benutzer programmiert die CIRD-Einrichtung 4 dazu, einlangende Rufinformation selektiv an einen entfernten Empfänger (Pager oder Zweittelefon) weiterzuleiten. Falls eine bestimmte Taste auf dem Tastenfeld 3 gedrückt wird, wird die CIRD-Einrichtung 4 in den "CIRD- Programmodus" gebracht, wobei seitens des Benutzers Programminstruktionen eingegeben werden. In dem CIRD-Programmodus befindlich, wird die Anzeige des Telefons durch die CIRD-Einrichtung 4 gesteuert. Information auf der Anzeige unterstützt den Benutzer während des Programmiervorganges. Um den Programmiervorgang weiter zu erleichtern, kann der Benutzer eine bestimmte Taste auf dem Tastenfeld 3 drücken, um es dem Mikroprozessor 5 zu ermöglichen, den Benutzer durch Sprachaufforderungen über den Sprachsynthesizer 11, das Sprachnetzwerk 12 und den Hörer 2 zu führen.

Der Benutzer programmiert die Telefonnummer des entfernten Pagers oder Telefons durch Eingabe eines festen Schlüsselmusters entsprechend der entfernten Nummer auf dem Tastenfeld 3. Als Antwort auf eine gesprochene Aufforderung oder dergleichen gibt der Benutzer auch die Type des entfernten Empfängers (z. B. Telefon oder Pager) durch Drücken einer bestimmten Taste oder bestimmter Tasten ein. Der Benutzer programmiert auch, ob er gesprochene Instruktionen an potentielle rufende Teilnehmer in der Stimme des Benutzers wünscht oder in einer computererzeugten Stimme. Falls die Stimme des Benutzers gewählt wird, gibt der Benutzer die gesprochenen Informationen (Aufforderungen) durch Sprechen in den Hörer 2 ein. Der CODEC 9 digitalisiert die Instruktionen mit der Stimme des Benutzers und sendet die digitalisierte Information an den Mikroprozessor 5, welcher sie in dem Speicher 6 für ein späteres Wiederauffinden abspeichert.

Nachdem der Benutzer seine Programmierinstruktionen beendet hat, kann der Rufweiterleitungsvorgang durch Drücken einer anderen, besonderen Taste auf dem Tastenfeld 3 begonnen werden, um die CIRD-Einrichtung 4 in den "CIRD-Weiterleitungsmodus" zu brin­ gen. Sobald der CIRD-Weiterleitungsmodus begonnen wurde, fängt die Anrufdetektier/ANI- Detektierschaltung 7 die Rufinformation (im folgenden Beispiel die ANI) eines einlangenden Rufes ab und sendet sie zu dem Mikroprozessor 5. Der Mikroprozessor 5 speichert die ANI sodann in dem Speicher 6. Nach einer vorprogrammierten Anzahl von Läutesignalen übernimmt der Mikroprozessor 5 den Betrieb des Telefons. Der Mikroprozessor sendet dann codierte Signale an den Sprachsynthesizer 11, um vorprogrammierte, gesprochene Aufforderungen zu erzeugen und über das Sprachnetzwerk 12 an den rufenden Teilnehmer (Anrufer) zu senden. Die gesprochenen Aufforderungen an den Anrufer instruieren diesen, eine bestimmte Taste auf dem Tastenfeld des Telefons des Anrufers zu drücken, falls er wünscht, daß seine Telefonnummer automatisch an den rufenden Teilnehmer weitergeleitet wird, der sich an einem entfernten Ort eines Pagers oder Telefons befindet. Der Anrufer kann auch aufgefordert werden, eine andere Taste zu drücken, um anstelle der Weiterleitung der Telefonnummer eine aufgezeichnete Nachricht zu hinterlassen. Die gesprochenen Aufforderungen können mit der, zuvor während des Programmiervorganges aufgenommenen Stimme des rufenden Teilnehmers erfolgen, was oben besprochen wurde. Alternativ können die gesprochenen Aufforderungen in Form einer computererzeugten Sprache, erzeugt durch den Sprachsynthesizer 11, erfolgen.

Falls der Anrufer durch Drücken einer bestimmten Taste mit dem Wunsch antwortet, weiterzu­ leiten, erhält der Mikroprozessor die Antwort in Form eines codierten Signales und sendet einen Befehl an den Sprachsynthesizer 11, welcher den Synthesizer 11 veranlaßt, die in dem Speicher gespeicherte ANI "vorzulesen", indem der gespeicherten ANI entsprechende Sprachinformation erzeugt wird. Diese Sprachinformation wird über das Sprachnetzwerk 12 an den rufenden Teilnehmer zurückübertragen, zusammen mit einer anderen gesprochenen Aufforderung, welche den rufenden Teilnehmer dahingehend instruiert, daß er eine zweite bestimmte Taste drückt, um zu bestätigen, daß die gesprochene Information die Telefonnummer des Anrufers korrekt wiedergibt. Die gesprochene Aufforderung instruiert den Anrufer auch dahingehend, daß er eine dritte bestimmte Taste drückt, falls die gesprochene Information die Telefonnummer des Anrufers nicht korrekt wiedergibt.

Falls der Anrufer die zweite bestimmte Taste drückt und hierdurch seine Telefonnummer bestä­ tigt, erhält der Mikroprozessor 5 jenen Code, der dieses von dem Telefon des Anrufers an­ zeigt. Der Mikroprozessor 5 übernimmt dann den Betrieb der Telefonleitung 14, indem er ei­ nen Befehl an das Gabelumschaltrelais 13 sendet und die vorprogrammierte, in dem Speicher 6 gespeicherte Nummer des entfernten Empfängers wieder auffindet. Der Mikroprozessor 5 sendet einen Befehl an die Tonerzeugungsschaltung 10, welche sodann DTMF-Töne für den Mikroprozessor 5 erzeugt, um die Telefonnummer des entfernten Empfängers zu rufen. Der Anrufdetektierblock 7 und der Tondetektierblock 8 ermöglichen es dem Mikroprozessor, den Rufstatus zu überwachen. Falls die vorprogrammierte Eingabe des Benutzers anzeigt, daß der entfernte Empfänger ein Pager ist, wird der Mikroprozessor 5 die gespeicherte ANI über das Gabelumschaltrelais 13 in einem geeigneten Code-Format weiterzugeben, damit der Pager die ANI digital anzeigen kann. Wurde programmiert, daß der entfernte Empfänger ein Telefon ist, wird der Mikroprozessor 5 einen Befehl an den Sprachsynthesizer 11 senden, um die ANI als computererzeugte Sprache über das Sprachnetzwerk 12 zu dem Benutzer an dem entfernten Telefon zu senden.

Der Benutzer kann die CIRD-Einrichtung 4 auch dahingehend programmieren, daß er von ei­ nem entfernten Telefon das Basistelefon anrufen, einen Spezialcode eingeben und die gespei­ cherte ANI wieder auffinden kann. In diesem Fall wird der Mikroprozessor 5 die gespeicherte ANI über den Sprachsynthesizer 11 und das Sprachnetzwerk 12 an das entfernte Telefon übermitteln. Entsprechend der durch den Benutzer programmierten Instruktionen an die CIRD- Einrichtung 4 kann die ANI lediglich aus der ANI von Anrufern bestehen, welche die Weiterleitung ihrer Rufe wünschen. Alternativ kann die übermittelte ANI auch die ANIs von Anrufern enthalten, welche die Weiterleitung ihrer ANIs nicht wünschen. In jedem Fall wird die zuletzt weitergeleitete ANI als erste zu dem Benutzer übertragen, damit der Benutzer diese unmittelbar bestätigen kann.

Über ein zusätzliches Gabelumschaltrelais 16 kann eine zusätzliche zweite analoge Telefonleitung 15 mit dem Sprachnetzwerk 12 verbunden sein. Bei dieser Ausführungsform wird der Ruf von der CIRD-Einrichtung 4 an den entfernten Empfänger über die zweite Telefonleitung 15 übertragen und einlangende Rufe von anrufenden Teilnehmern an das Basistelefon werden über die erste Telefonleitung 14 übertragen. Auf diese Weise wird ein zweiter anrufender Teilnehmer, der während des Zeitrahmens anruft, innerhalb dessen die CIRD-Einrichtung 4 eine ANI von einem zuvor eingelangten Anruf weiterleitet, kein Besetztsignal hören. Vielmehr wird die CIRD-Einrichtung 4 den zweiten Anruf über die erste Telefonleitung 14 beantworten und gesprochene Aufforderung an den zweiten Anrufer im we­ sentlichen auf die gleiche Art erzeugen, wie dann, wenn keine ANI von einem früheren Anruf simultan weitergeleitet wird.

III. Digitale Ausführungsform

Eine digitale Ausführungsform der Erfindung, wie in Fig. 3 gezeigt, wird man in einem digita­ len Telefonsystem, wie in einem dienstintegrierten Digitalnetz (ISDN) oder einer ROLM- Verbindung anwenden. Ein digitales Telefon 30 besitzt eine Rufinformations- Weiterleitungseinrichtung (CIRD) 17, ein Tastenfeld 26 und einen Hörer 27. Die CIRD- Einrichtung 17 weist weiters einen Mikroprozessor 18 auf, der in einem Speicher 19 Information speichert, einen Sprachsynthesizer 23 zur Erzeugung gesprochener Information über ein Sprachnetzwerk 24, eine Leitungsschnittstelle 20, welche das Telefon mit einer äuße­ ren, ersten digitalen Telefonleitung 28 und mit einer äußeren zweiten, optionalen digitalen Telefonleitung 29 verbindet, einen Leitungstransceiver 21, einen Coder/Decoder (CODEC) 25 und eine Tondetektierschaltung 22.

Die Arbeitsweise der digitalen Ausführungsform nach Fig. 3 ist ähnlich jener der oben be­ schriebenen analogen Ausführungsform der Fig. 2. Alle bei der analogen Ausführungsform be­ schriebenen Leistungsmerkmale des Betriebes für den Benutzer, wie computererzeugte ge­ sprochene Aufforderungen, Speicherung der Stimme des Benutzers, Wiederauffinden der ge­ speicherten ANIs durch den Benutzer, Bestätigung der ANI an den rufenden Teilnehmer und CIRD-Programmodusmerkmale sind in gleicher Weise bei der digitalen Ausführungsform verwirklicht, jedoch verständlicherweise im Zusammenhang mit digitalen Telefonkomponenten ausgeführt.

Der Benutzer programmiert die CIRD-Einrichtung 17 über das Tastenfeld 26 zur selektiven Weiterleitung von Rufinformation an eine entfernte Empfängernummer. Der Benutzer kann die CIRD-Einrichtung 17 dazu programmieren, daß gesprochene Aufforderungen an potentielle rufende Teilnehmer mit der Stimme des Benutzers weitergegeben werden. Dies wird ausge­ führt, wenn der Benutzer die gesprochenen Instruktionen durch Sprechen in den Hörer 27 eingibt. Das Sprachnetzwerk 24 überträgt dann die Sprache in eine Form, die für die Digitalisierung durch den CODEC 25 geeignet ist. Sodann sendet der CODEC 25 die digitali­ sierten Sprachsignale über den Leitungstransceiver 21 an den Mikroprozessor 18, welcher sie in dem Speicher 19 abspeichert.

Wenn der Benutzer seine Programmierinstruktionen beendet hat und den CIRD- Weiterleitungsmodus beginnt, wird einlangende Rufinformation (im folgenden ANI genannt) über den Leitungstransceiver 21 von dem Steuerkanal der digitalen Telefonleitung 28 und über die Leitungsschnittstelle 20 erhalten. Der Leitungstransceiver 21 sendet die erhaltene ANI an den Mikroprozessor 18, welcher sie in dem Speicher 19 abspeichert. Nach einer vorprogram­ mierten Anzahl von Anrufsignalen beginnt der Mikroprozessor 18 den Vorgang der ANI- Weiterleitung, indem er einen Befehl an den Sprachsynthesizer 23 sendet, damit gesprochene Aufforderungen an den Anrufer erzeugt werden. Die erzeugten gesprochenen Aufforderungen werden über das Sprachnetzwerk 24 übertragen, von dem CODEC 25 digitalisiert und zu dem Anrufer über den Leitungstransceiver 21, die Leitungsschnittstelle 20 und die digitale Telefonleitung 28 übertragen. Wenn der Anrufer auf die gesprochenen Aufforderungen da­ durch antwortet, daß er bestimmte Tasten auf dem Tastenfeld des Telefons des Anrufers drückt, erhält der Mikroprozessor die codierte Information, welche den Antworten des Anrufers entspricht. Falls über den Leitungstransceiver 21 ein Wunsch zur Weiterleitung von Rufinformation angezeigt wird und der Anrufer die Telefonnummer bestätigt, beginnt der Mikroprozessor einen Anruf über den Leitungstransceiver 21, um die Rufinformation an die vorprogrammierte Nummer des entfernten Empfängers weiterzuleiten. Falls eingegeben wurde, daß der entfernte Empfänger ein Telefon ist, sendet der Mikroprozessor einen Befehl zu dem Sprachsyntheziser 23, damit der bestätigten ANI entsprechende Sprachinformation erzeugt wird, die über die Telefonleitung 28, über das Sprachnetzwerk 24, den CODEC 25 und den Leitungstransceiver 21 in der gleichen Weise nach außen übertragen wird, wie die oben erör­ terten Aufforderungen übertragen wurden. Falls der entfernte Empfänger ein Pager ist, leitet der Mikroprozessor die ANI über den Leitungstransceiver 21 in einem geeigneten Format wei­ ter, um ein digitales Auslesen der ANI auf der Anzeige des Pagers zu ermöglichen. Falls das Telefon 16 dazu ausgerüstet ist, an die zusätzliche Telefonleitung 29 angeschlossen zu werden, wird der Weiterleitungsruf auf der Leitung 29 erfolgen, während die CIRD-Einrichtung einlan­ gende Rufe kontinuierlich auf der Leitung 28 empfangen kann.

Die Tondetektierschaltung 22 arbeitet zum Feststellen von In-Band-Dienstsignaltönen, wie DTMF-Tönen, um den Rufstatus zu überwachen. Diese festgestellte Rufstatusinformation wird zu dem Mikroprozessor 18 gesandt, der sie zum Initialisieren von Anrufen an den entfernten Empfänger benötigt. Der Tonerzeugungsblock 10 der Fig. 2 wird nicht benötigt, da die ge­ samte ausgehende Rufüberwachung digital von dem Leitungstransceiver 21 verarbeitet wird.

Im vorgehenden wurden eine Einrichtung und ein Verfahren zur Weiterleitung von Rufinformation an einen Pager oder an ein Zweittelefon geoffenbart. Der technische Vorteil ei­ nes solchen Leistungsmerkmals liegt darin, daß der anrufende Teilnehmer wählen kann, ob er seine Telefonnummer an die entfernte Telefonnummer beim Pager oder Zweittelefon des geru­ fenen Teilnehmers automatisch weiterleitet, ohne daß er diese Nummer des entfernten Pagers oder Zweittelefons erlangen und/oder wählen muß. Die Rufinformation wird auf einen einfa­ chen Befehl des rufenden Teilnehmers hin weitergeleitet. Ein weiterer Vorteil, der durch die Erfindung verwirklicht wird, liegt darin, daß die Telefonnummer des rufenden Teilnehmers nochmals für den rufenden Teilnehmer vorgelesen wird, damit sie über einen anderen, einfa­ chen Befehl bestätigt wird. Noch ein weiterer technischer Vorteil besteht darin, daß ein zweiter rufender Teilnehmer gesprochene Aufforderungen empfangen kann, damit Rufinformation des zweiten Teilnehmers weitergeleitet und bestätigt werden kann, während die Rufinformation eines ersten Teilnehmers weitergeleitet wird.

Die Erfindung wurde mittels bevorzugter Ausführungsformen beschrieben und verschiedene Steigerungen und Verbesserungen, die nicht von dem Umfang und dem Gedanken der Erfindung abweichen, werden für den Fachmann offensichtlich. So sollte es klar sein, daß die bevorzugten Ausführungsformen mittels eines Beispieles und nicht im Sinne einer Beschränkung dargestellt wurden. Der Schutzumfang der Erfindung wird durch die beigefügten Ansprüche definiert.

Claims (18)

1. Vorrichtung zur Verwendung in einem Basistelefon eines öffentlichen oder privaten Telefonnetzes, welches dazu eingerichtet ist, einen rufenden Teilnehmer identifizierende Rufinformation zu übertragen, wenn der rufende Teilnehmer einen gerufenen Teilnehmer bei dessen Basistelefon anruft, wobei die Rufinformation die Telefonnummer des rufenden Teilnehmers beinhaltet, und die Vorrichtung aufweist:
einen Empfänger, der dazu eingerichtet ist, die Rufinformation bei dem Telefon zu empfangen, wobei die Rufinformation in einem Format empfangen wird, das aus der digitale und analoge Formate inkludierenden Gruppe gewählt ist,
einen Speicher zum Speichern der Rufinformation,
ein Mittel zur Erzeugung telefonischer, gesprochener Aufforderungen,
ein Mittel zum Übersenden der gesprochenen Aufforderungen an den rufenden Teilnehmer, wenn nach einer vorbestimmten Anzahl von Läutesignalen das Telefonat nicht beantwortet wird, wobei die gesprochenen Aufforderungen den rufenden Teilnehmer dahingehend infor­ mieren, daß er durch Drücken einer bestimmten Taste auf dem Telefon des rufenden Teilnehmers bewirkt, daß die Rufinformation automatisch zu dem gerufenen Teilnehmer an einem entfernten Empfänger weitergeleitet wird, und
ein auf das Drücken dieser bestimmten Taste ansprechendes Mittel zum Weiterleiten der in dem Speicher gespeicherten Rufinformation an den entfernten Empfänger.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei welchem der entfernte Empfänger eine Pagereinrichtung ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei welchem der entfernte Empfänger ein Zweittelefon ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, die weiters aufweist:
ein Mittel zum Feststellen, ob der entfernte Empfänger die Rufinformation erhalten hat und
ein Mittel, welches eine vorgegebene Zeitdauer wartet, falls das Feststellungsmittel feststellt, daß der entfernte Empfänger die Rufinformation nicht erhalten hat, worauf das Weiterleitungsmittel erneut die Rufinformation an den entfernten Empfänger weiterleitet.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, das ferner ein Programmiermittel aufweist, mit dem ein Benutzer eine Telefonnummer des entfernten Empfängers programmiert.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, welche weiters ein Programmiermittel aufweist, das die ge­ sprochenen Aufforderungen mit der Stimme des Benutzers ermöglicht.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei welcher die gesprochenen Aufforderungen mit einer com­ putererzeugten Stimme erfolgen.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, die weiters ein Anschlußmittel zum Anschluß an eine erste und eine zweite Telefonleitung aufweist, wobei die Verbindung mit einem zweiten rufenden Teilnehmer über die erste Telefonleitung erfolgt, und die Verbindung mit dem entfernten Empfänger über die zweite Telefonleitung erfolgt, und der zweite rufende Teilnehmer gesprochene Aufforderungen von der Vorrichtung zur gleichen Zeit erhält, zu welcher die Vorrichtung zuvor bestätigte Rufinformation eines zuvor anrufenden Teilnehmers zu dem entfernten Empfänger weiterleitet.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, die weiters ein Mittel besitzt, um gespeicherte Rufinformation zu einem Benutzer weiterzuleiten, der von einem anderen Telefon das Basistelefon anruft, wobei die gespeicherte Rufinformation weitergeleitet wird, nachdem der Benutzer einen vorprogrammierten Spezialcode auf dem Tastenfeld des anderen Telefons eingegeben hat.
10. Vorrichtung zur Verwendung in einem Basistelefon eines öffentlichen oder privaten Telefonnetzes, welches dazu eingerichtet ist, einem rufenden Teilnehmer identifizierende Rufinformation zu übertragen, wenn der rufende Teilnehmer einen gerufenen Teilnehmer bei dessen Basistelefon anruft, wobei die Rufinformation die Telefonnummer des rufenden Teilnehmers beinhaltet, und die Vorrichtung aufweist:
einen Empfänger, der dazu eingerichtet ist, die Rufinformation bei dem Telefon zu empfangen, wobei die Rufinformation in einem Format empfangen wird, das aus der digitale und analoge Formate inkludierenden Gruppe gewählt ist,
einen Speicher zum Speichern der Rufinformation,
ein Mittel zur Erzeugung telefonischer, gesprochener Aufforderungen,
ein Mittel zum Übersenden der gesprochenen Aufforderungen an den rufenden Teilnehmer, wenn nach einer vorbestimmten Anzahl von Läutesignalen das Telefonat nicht beantwortet wird, wobei die gesprochenen Aufforderungen den rufenden Teilnehmer dahingehend infor­ mieren, daß er durch Drücken einer bestimmten Taste auf dem Telefon des rufenden Teilnehmers bewirkt, daß die Rufinformation automatisch zu dem gerufenen Teilnehmer an einem entfernten Empfänger weitergeleitet wird,
ein Mittel zum Übertragen der gesprochenen Information an den rufenden Teilnehmer,
ein Mittel zur Aufforderung des anrufenden Teilnehmers, eine Bestätigung zu erzeugen, daß die gesprochene Information die Telefonnummer des rufenden Teilnehmers korrekt angibt, wobei die Bestätigung seitens des rufenden Teilnehmers durch Drücken einer zweiten be­ stimmten Taste erzeugt wird und
ein auf das Drücken der zweiten bestimmten Taste ansprechendes Mittel zum Weiterleiten der Rufinformation an dem entfernt gelegenen Empfängerstandort.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, welche weiters aufweist:
ein Mittel zur Aufforderung des rufenden Teilnehmers, eine negative Antwort auf die über­ tragene, gesprochene Information zu erzeugen, falls die gesprochene Information die Telefonnummer des rufenden Teilnehmers nicht korrekt angibt, wobei die negative Antwort seitens des rufenden Teilnehmers durch Drücken einer dritten, bestimmten Taste erzeugt wird,
ein auf die negative Antwort ansprechendes Mittel zum Auffordern des rufenden Teilnehmers, die Telefonnummer des rufenden Teilnehmers auf einem Tastenfeld des rufenden Teilnehmers durch Drücken von Ziffern einzugeben, welche der Telefonnummer des rufenden Teilnehmers entsprechen,
ein auf die Eingabe des rufenden Teilnehmers ansprechendes Mittel zur Erzeugung von der Eingabe des rufenden Teilnehmers entsprechender Sprache und zum Übermitteln dieser Sprache an den rufenden Teilnehmer sowie zur Aufforderung des rufenden Teilnehmers, eine positive Antwort zu erzeugen, die anzeigt, daß die Sprache die Telefonnummer des rufenden Teilnehmers genau angibt, und
ein auf die positive Antwort ansprechendes Mittel, um entsprechend der Sprache die Telefonnummer des rufenden Teilnehmers an den gerufenen Teilnehmer an dem entfernt gele­ genen Empfängerstandort weiterzuleiten.
12. Verfahren zum Weiterleiten von Rufinformation, welche einen rufenden Teilnehmer in ei­ nem öffentlichen oder privaten Telefonnetz identifiziert, wobei die Rufinformation die Telefonnummer des rufenden Teilnehmers beinhaltet, und das Verfahren die folgenden Schritte aufweist:
Empfangen der Rufinformation an dem Basistelefon des gerufenen Teilnehmers, wenn der rufende Teilnehmer den gerufenen Teilnehmer an dessen Basistelefon anruft,
Speichern der Rufinformation in einem Speicher,
Erzeugen telefonischer, gesprochener Aufforderungen,
Übermitteln der gesprochenen Aufforderungen an den rufenden Teilnehmer, wobei die ge­ sprochenen Aufforderungen den rufenden Teilnehmer dazu auffordern, eine bestimmte Taste auf dem Telefon des rufenden Teilnehmers zu drücken, falls er die automatische Weiterleitung der Rufinformation zu dem gerufenen Teilnehmer an einen bestimmten, entfernten Empfänger wünscht, und
Weiterleiten der gespeicherten Rufinformation an den gerufenen Teilnehmer, wenn dieser gerufene Teilnehmer eine bestimmte Taste drückt.
13. Verfahren nach Anspruch 12, bei welchem die Rufinformation an dem Basistelefon in einem digitalen Format empfangen wird.
14. Verfahren nach Anspruch 12, bei welchem die Rufinformation an dem Basistelefon in einem analogen Format empfangen wird.
15. Verfahren nach Anspruch 12, bei welchem der entfernte Empfänger eine Pagereinrichtung ist.
16. Verfahren nach Anspruch 12, bei welchem der entfernte Empfänger ein Zweittelefon ist.
17. Verfahren zum Weiterleiten von Rufinformation, welche einen gerufenen Teilnehmer identifiziert, unter Verwendung eines Telefons des rufenden Teilnehmers mit einem Tastenfeld in einem öffentlichen oder privaten Telefonnetzwerk, wobei die Rufinformation die Telefonnummer des rufenden Teilnehmers beinhaltet, und das Verfahren die folgenden Schritte aufweist:
Empfangen der Rufinformation an dem Basistelefon des gerufenen Teilnehmers, wenn dieses den gerufenen Teilnehmer bei dessen Basistelefon anruft,
Speichern der Rufinformation in einem Speicher,
Erzeugen telefonischer, gesprochener Aufforderungen,
Übermitteln der gesprochenen Aufforderungen an den rufenden Teilnehmer, wobei die ge­ sprochenen Aufforderungen den gerufenen Teilnehmer dazu auffordern, eine erste, bestimmte Taste auf dem Telefon des rufenden Teilnehmers zu drücken, falls dieser die automatische Weiterleitung der Rufinformation an den gerufenen Teilnehmer an einem bestimmten, entfernten Empfänger wünscht,
Erzeugen telefonischer, gesprochener Information, welche die empfangene Rufinformation anzeigt,
Übermitteln der Sprachinformation an den rufenden Teilnehmer,
Auffordern des gerufenen Teilnehmers, eine Bestätigung zu erzeugen, daß die übermittelte Sprachinformation korrekt die Telefonnummer des rufenden Teilnehmers anzeigt, wobei diese Bestätigung dadurch erzeugt wird, daß der rufende Teilnehmer eine zweite, bestimmte Taste drückt, und
Weiterleiten der gespeicherten Rufinformation an den gerufenen Teilnehmer bei dem entfernten Empfänger, nachdem der rufende Teilnehmer die zweite, bestimmte Taste gedrückt hat.
18. Verfahren nach Anspruch 17, welches weiters die folgenden Schritte aufweist:
Auffordern des rufenden Teilnehmers zum Erzeugen einer negativen Antwort, falls die übermittelte Sprachinformation die Telefonnummer des gerufenen Teilnehmers nicht korrekt angibt, wobei die negative Antwort durch Drücken einer dritten, bestimmten Taste erzeugt wird,
Auffordern des rufenden Teilnehmers nach Erzeugung der negativen Antwort, eine korrigierte Telefonnummer des rufenden Teilnehmers dadurch einzugeben, daß auf dem Tastenfeld des Telefons des rufenden Teilnehmers Ziffern gedrückt werden, die der korrigierten Teilnehmernummer des Anrufers entsprechen,
Erzeugen von Sprache, die der Eingabe des rufenden Teilnehmers entspricht,
Übertragen dieser Sprache an den rufenden Teilnehmer,
Auffordern des rufenden Teilnehmers, ein positive Antwort zu erzeugen, die angibt, daß die Sprache die Telefonnummer des rufenden Teilnehmers korrekt angibt, wobei die positive Antwort durch Drücken einer vierten, bestimmten Taste an dem Telefon des rufenden Teilnehmers erzeugt wird, und
Weiterleiten der korrigierten Telefonnummer des rufenden Teilnehmers an den gerufenen Teilnehmer bei dem vorgegebenen entfernten Empfänger, nachdem der rufende Teilnehmer die vierte, bestimmte Taste gedrückt hat.
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