DE1914286A1 - Zwischenbodenvorrichtung fuer Schwimmbecken - Google Patents

Zwischenbodenvorrichtung fuer Schwimmbecken

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DE1914286A1
DE1914286A1 DE19691914286 DE1914286A DE1914286A1 DE 1914286 A1 DE1914286 A1 DE 1914286A1 DE 19691914286 DE19691914286 DE 19691914286 DE 1914286 A DE1914286 A DE 1914286A DE 1914286 A1 DE1914286 A1 DE 1914286A1
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DE
Germany
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intermediate floor
cable
base plate
plate
intermediate base
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Pending
Application number
DE19691914286
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English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KELLER DIPL ING J G STEFAN
Original Assignee
KELLER DIPL ING J G STEFAN
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Publication date
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Publication of DE1914286A1 publication Critical patent/DE1914286A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H4/00Swimming or splash baths or pools
    • E04H4/06Safety devices; Coverings for baths
    • E04H4/065Floors adjustable in height

Description

  • Zwischenbodenvorrichtung für Schwimmbecken (Zusatz zu Patent .......DPA 17 59 574.3) Die Erfindung bezieht sich auf eine Zwischenbodenvorrichtung für Schwimmbecken, mit einer Zwischenbodenplatte, die mittels einer Hubeinrichtung heb- und senk-War ist und mit einer Parallellaufsteuereinrichtung, die der Zwischenbodenplatte eine Bewegung parallel zu sich selbst aufzwingt, nach Patent..... DPA 17 59 574.3).
  • Bei der Zwischenbodenvorrichtung nach dem Hauptpatent besteht die Parallellaufsteuervorrichtung aus einem einerseit am Schwimmbeckenboden und andererseits an der Unterseite der Zwischenbodenplatte angreifenden, gekoppelten Gelenkhebelsystem.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Zwischenbodenvorrichtung nach dem Hauptpatent so weiterzubilden und zu verbessern, daß die Parallellaufsteuereinrichtung besonders einfach und wartungsfrei ist. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelast, daB die Parallellaufsteuereinrichtung eus einem endlosen Seilzug besteht, der schlaufenartig über im oberen und unteren Grenzbereich des Zwischenbodenplattenwegs an der Schwinunbeckenwand angeordnete Umlenkkö@per geführt ist,und daß die Zwischenbodenplatte an wenigstens drei Punkten mit vertikalen und sich bei einer Bewegung des Seilzugs über die Umlenkkörper in der gleichen Richtung bewegenden Seilabschnitten befestigt ist.
  • Bei der erfindungsgemäßen Zwischenbodenvorrichtung wird die Zwischenbodenplatte durch den endlosen Seil zug zu einer Bewegung parallel zu sich selbst gezwungen.
  • Ein solcher Seilzug ist einfach und billig im Einbau.
  • Er hat keinerlei Gelenke und ist somit vollkommen wartungsfrei. Er hat außerdem ein geringes Gewicht und braucht nicht unter die Zwischenbodenplatte hineinzugreifen. Diese kann daher biR fast unmittelbar auf den Schwimmbeckenboden abgesenkt werden.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Deren einzige Figur zeigt eine schematische, perspektivische Darstellung der Parallellaufsteuereinrichtung einer erfindungsgemäßen Zwischenbodenvorrichtung.
  • In der Zeichnung ist bei 1 gestrichelt eine Zwi8chenbodenplatte eines Schwiambeckens angedeutet. Diese Zwischenbodenplatte kann mittels einer nicht-gezeichneten Hubvorrichtung der Höhe nach im Schwimmbecken verstellt werden, um dadurch die Wassertiefe den Bedürfnissen anpassen zu können. Beispielsweise kann als Rubvorrichtung ein nach unten offener Caisson verwendet werden, der an der Unterseite der Bodeaplatte 1 befestigt wird und zum Anheben der Platte mit Luft und zum Absenken mit Wasser gefüllt wird. Andere Rubeinrichtungen sind ebenfalls brauchbar.
  • Zur Parallellaufsteuerung der Zwischenbodenplatte 1 bei ihrer Auf- und Abbewegung dient ein endloser Seilzug 2. Dieser kann beispielsweise aus einem kunststoffumhüllten Drahtseil bestehen. Gegebenenfalls kann aber auch eine Kette verwendet werden.
  • Der Seilzug 2 ist in der aus der Zeichnung ersichtlichen Weise über Umlenkrollen 3,4 und 5 gefflhrt. Diese Umlenkrollen sind drehbar in der Beckenwand gelagert, beispielsweise versenkt in Nischen oder in Tragschienen.
  • Jeweils zwei der Rollen 3 sind im unteren Randbereich der Stirnwände des Schwimmbeckens angeordnet, Jeweils zwei Umlenkrollen 4 befinden sich im Bereich des unteren Randes der Schwimmbeckenlängswände und zwei der Rollen 5 befinden sich Jeweils im Bereich des oberen Randes der Schwimmbeckenlängswände. Die Rollen 5 sind gegenüber den Rollen 4 seitlich in Richtung auf die Stirnwände versetzt.
  • Der Seilzug 2 bildet daher vier paarweise Jeweils an gegenüberliegenden Seiten derZwischenbodenplatte 1 angeordnete Schlaufen S, die oben Jeweils über eine Rolle 5 und unten Jeweils über die einander ums Eck benachbarten Umlenkrollen 3 und 4 geführt sind. Jede Schlaufe weist ein Trum 2a und ein Trum 2b auf. Wie durch Pfeile in der Zeichnung angedeutet, laufen bei einer Längsbewegung des Seil Zuges 2 auf der einen Seite der Zwischenbodenplatte 1 jeweils die Schlaufentrümer 2a nach unten, während die Schlauf@ntrümer 2b ansteigen. Auf der gegenüberliegenden Seite der Zwischenbodenplatte 1 ist es gerade umgekehrt.
  • Die Zwischenbodenplatte 1 ist mittels Beschlägen 6 auf der einen Seite mit den Schlaufentrümern 2a und auf der anderen Seite mit den Schlaufentrümern 2b fest verbunden.
  • Da die Länge des endlosen Seil zuges 2 praktisch konstant ist , werden die Befestigungspunkte bei einem Heben oder Senken der Zwischenbodenplatte 1 gezwungen, sich Jeweils in der gleichen Richtung und um die gleiche Strecke zu bewegen0 Damit ist zugleich sichergestellt, daß die Zwischenbodenplatte 1 eine zu sich selbst parallele Auf- und Abbewegung machen muß.
  • Die Erfindung ermöglicht es also , mit sehr einfachen Mitteln die Zwischenbodenplatte zu einer Parallelbewegung zu zwinge@.
  • Die Erfindung ist nicht auf das gezeichnete Ausführungsbeispiel beschränkt. Insbesondere sind auch andere Seilzugführungen denkbar. die eine Parallelbewegung der Zwischenbodenplatte sicherstellen. Ferner muß der Seil zug nicht unbedingt zum Parallelsteuern einer Zwischenbodenplatte dienen. Die Platte könnte auch zum Abdecken eines Schwimmbeckens während der Nichtbenutzung verwendet und auf den Boden des Schwimmbeckens abgesenkt werden, wenn das Schwimmbecken benutzt werden soll.
  • Die Parallellaufsteuerung mittels eines endlosen Seilzuges 2 bietet auch eine einfache Möglichkeit, das Heben und Senken der Platte 1 zu bewerkstelligen. Hierzu braucht lediglich am Seilzug ein diesen in Längsrichtung bewegender Antrieb anzugreifen. In der Zeichnung ist zu diesem Zweck ein Motor 7 dargestellt, der eine vom Seilzug 2 umschlungene Treibrolle 8 antreibt. Wahlweise könnte man ein kurzes Stück des Seil zuges durch eine Gliederkette ersetzen, die über ein Zahnrad angetrieben wird. Eine andere Möglichkeit besteht darin, in den Seil zug eine Zahnstange von der Länge des Plattenhubes einzubauen und diese über ein Zahnrad anzutreiben.
  • Schließlich könnte ein druckmittelbetätigter Arbeitszylinder mit seiner Kolbenstange am Seilzug angreifen und diesen bewegen.

Claims (3)

Patentansprüche
1. Zwischenbodenvorrichtung für Schwimbecken, mit einer Zwischenbodenplatte, die mittels einer Hubeinrichtung heb- und senkbar ist, und mit einer Parallellaufsteuereinrichtung, die der Zwischenbodenplatte eine Bewegung parallel nu sich selbst aufzwingt, nach Patent ...... DPA 17 59 574.3, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Parallellaufsteuereinrichtung aus einem endlosen Seilzug (2) besteht, der schlaufenartig über im oberen und unteren Grenzbereich des Zwischenbodonplattenwegs an der Schwimmbeckenwand angeordnete Umlenkkörper (3,4,5) geführt ist, und daß die Zwischenbodenplatte (1) an wenigstens drei Punkten (6) mit vertikalen und sich bei einer Bewegung des Seilzugs über die Umlenkkörper in der gleichen Richtung bewegenden Seilabschnitten (2a bzw. 2b) befestigt ist.
2. Zwischenbodenvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß der Seilzug (2) zwei Paare an einander gegenüberliegenden Seiten der Zwischenbodenplatte (1) angeordnete, vertikale Schlaufen (S) bildet und die Zwischenbodenplatte bezüglich der auf der gleichen Seite liegenden Paare mit den sich in der Seitenlage entsprechenden Schlaufentrümern (2a bzw. 2b), bezüglich der sich gegenüberliegenden Paare Jedoch mit den einander in der Seitenlage entgegengesetzten Schlaufentrümern (2a,2b) verbunden ist.
3. Zwischenbodenvorrichtung nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Hubeinrichtung durch einen am Seilzug (2) angreifenden Antrieb (7,8) gebildetist.
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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1604192B1 (de) * 1966-02-02 1971-02-04 Alfred Hornig Vorrichtung zum Erzeugen elektrischer Felder
US4106134A (en) * 1975-12-22 1978-08-15 Klaus Schiron Lifting floors for swimming pools
US5025512A (en) * 1986-08-26 1991-06-25 Masateru Niimura Flooring apparatus for pool or the like
US5267358A (en) * 1992-02-14 1993-12-07 Roy Mildred H Swimming pool safety net apparatus
FR2920455A1 (fr) * 2007-09-04 2009-03-06 Jean Michel Mouilleau Module autonome de levage pour fond mobile de piscine.

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