DE1913377A1 - Drehautomat - Google Patents

Drehautomat

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DE1913377A1
DE1913377A1 DE19691913377 DE1913377A DE1913377A1 DE 1913377 A1 DE1913377 A1 DE 1913377A1 DE 19691913377 DE19691913377 DE 19691913377 DE 1913377 A DE1913377 A DE 1913377A DE 1913377 A1 DE1913377 A1 DE 1913377A1
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Germany
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tool holder
slide
holder segments
automatic lathe
control
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DE19691913377
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Richard Sauter
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B29/00Holders for non-rotary cutting tools; Boring bars or boring heads; Accessories for tool holders
    • B23B29/24Tool holders for a plurality of cutting tools, e.g. turrets
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B3/00General-purpose turning-machines or devices, e.g. centre lathes with feed rod and lead screw; Sets of turning-machines
    • B23B3/22Turning-machines or devices with rotary tool heads
    • B23B3/26Turning-machines or devices with rotary tool heads the tools of which perform a radial movement; Rotary tool heads thereof
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q5/00Driving or feeding mechanisms; Control arrangements therefor
    • B23Q5/22Feeding members carrying tools or work
    • B23Q5/34Feeding other members supporting tools or work, e.g. saddles, tool-slides, through mechanical transmission
    • B23Q5/341Feeding other members supporting tools or work, e.g. saddles, tool-slides, through mechanical transmission cam-operated

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Turning (AREA)

Description

  • Drehautomat# Die Erfindung betrifft die Anordnung von Werkzeughaltersegmenten an dem Drehspindelkopf eines Drehautomaten und die Steuerung der Schwenkbewegung der Werkzeughaltersegmente e An bereits bekannten Drehautomaten befinden sich auf der Drehspindel entsprechend der Anzahl der Werkzeughaltersegmente höchstens jedoch drei Schiebemuffen. Bei. dieser bekannten Ausführung sind die Werkzeughaltersegmente mit einem Schwenkbolzen verbunden, der von den Werkzeughalt ersegmenten her durch den Drehspindelkopf; in achsialer Richtung zur Drehspindel, durch den Drehspindelkopf hindurchla#uft0 Hinter dem Drehspindelkopf sind die mit den Werkzeugha ltersegmenten verbundenen Schwenkbolzen mit einem Schwenkhebel versehen, der seine Auflage auf der nach oben verlaufenden Schräge eines Schiebers hat. Wird bei einer solchen Ausführung der Schieber mit der Schiebemuffe nach dem Drehspindelkopf zu verschoben, so drückt die nach oben gerichtete Schräge des Schiebers den Schwenkhebel nach aussen und das mit dem Schwenkhebel und Schwenkbolzen verbundene Werkzeughaltersegment schwenkt dabei nach innen.
  • Die an den Werkzeughaltersegmenten befindlichen Drehwerkzeuge führen dabei auf dem Werkstück einen Tangentialschnitt aus.
  • Diese Ausführung hat jedoch den Nachteil, dass die Tangentialschnitt-Drehwerkzeuge nur auf teuren und komplizierten Schleifvorrichtungen nachgeschliffen werden können.
  • Man hat deshalb auch schon vorgeschlagen, aber noch nicht offenkundig vorbenutzt, zur Steuerung der Werkzeughaltersegmente diese mit einer Bohrung zu versehen, in welche ein durch den Drehspindelkopf hindurchgefohrter, auf der Drehspindel gelagerter Schieber mit einer nach unten oder nach der Drehspindel zu verlaufenden Schruge drückt. Zweckmässigerweise ist bei dieser Ausführung die untere Seite des Werkezeughaltersegmentes mit einem Hartmetallplättchen oder einem Stift ausgelegt, um eine vorzeitige Abnutzung der Bohrung in dem Werkzeughaltersegment zu vermeiden. Bei dieser Ausführung sind die Drehwerkzeuge radial zur Drehachse gerichtet und die Drehwerkzeuge können von Hand und ohne komplizierte Schleifvorrichtungen nachgeschliffen werden.
  • Wenn aber bei einer solchen Ausführung mit einer sehr hohen Schnittgeschwindigkeit gearbeitet werden soll, dann übt die Zentripedalkraft der Werkzeughaltersegmente einen solchen Druck auf die Schräge der Schieber aus, dass die Schieber und damit die Werkzeughaltersegmente nur mit hohem Kraftaufwand betätigt werden können. Dieser hohe Kraftaufwand bei hoher Schnittgeschwindigkeit führt zu einem vorzeitigen Ver-.
  • schleiss der Schrägen an den Schiebern und kann sogar soweit führen, dass sich plötzlich die Schieber nicht mehr betätigen lassen.
  • Die Erfindung hat sich deshalb die Aufgabe gestellt, eine Steuerungsausfuhrung zu schaffen, bei der es möglich ist, mindestens vier Werkzeughaltersegmente an der Vorderseite des Drehspindelkopfes anzuordnen, wobei die Werkfzeughaltersegmente so angeordnet sind, dass die daran befestigten Drehwerkzeuge einen Radialschnitt auf das Werkstuck ausüben. Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, dass die Schwenkbewegung der Werkzeughaltersegmente durch die Schieber mittels einer Kraftübertragungsvorrichtung geschieht, die auch bei hohen Schnittgeschwindigkeiten eine einfache und narrensichere Verstellbewegung der Werkzeughaltersegmente gestattet0 Erfindungsgemäss werden diese Vorteile der Erfindung dadurch erreicht, dass in Öffnungen des Drehspindelkopfes je ein Winkelhebel angeordnet ist, wobei der eine Schenkel des Winkelhebels in eine Bohrung des Werkzeughaltersegmentes greift und der andere Schenkel des Winkelhebels auf der polierten Schräge des Schiebers aufliegt. Gemäss einer Eigenart der Erfindung verläuft die Schräge des Schiebers von der Drehspindel aus nach rückwärts und nach aussen. In weiterer Ausgestaltung der Erfindung besitzt der in die Bohrung des Wericzeughaltersegmentes greifende Schenkel des Winkelhebels an der Auflage- oder Druckstelle eine aus härterem Material bestehende Warze. Die dieser Warze gegenuberl iegende Stelle ist gehärtet oder es ist ein aus härterem Material bestehendes Plättchen eingschoben.
  • Nach einem besonderen erfinderischen Vorteil ist die Drehspindel an einer Stelle unter dem Schieber abgeflacht und der Schieber besitzt Uber dieser Abflachung eine Einbuchtung.
  • In diesem Hohlraum wird ein Nadelschlitten oder ein flachkdfiges Nadellager eingesetzt, so dass sich dann der Schieber auch bei sehr hohen Drehzahlen der Drehspindel ohne Schmierverlust verschieben lasst0 In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist der Drehpunkt der Werkzeughaltersegmente so gewählt, dass die Werkzeughaltersegmente und damit auch die Werkzeughalter eine Radialhewegung zur Drehachse ausführen, Vorteilhafterweise sind dabei die Werkzeughaltersegmente mittels einer Halteschraube mit dem Drehspindelkopf verbunden, wobei die Halteschraube mittels einer Arretierschraube gesichert ist.
  • Weitere wesentliche Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung.
  • Auf den Zeichnungen ist die Anordnung und Steuerung von Werkzeughaltersegmenten beispielsweise dargestellt und zwar zeigen Fig. 1 einen Längsschnitt durch den Drehspindelkopf und die Schiebemuffe, Fig. 2 eine Vorderansicht auf die Führungsplatte und den Drehspindelkopf, Fig. 3 einen teilweisen Ausschnitt des Drehspindelkopfes entsprechend den Schnittlinien 111 -ill der Fig. 2 und Fig. 4 das Werkzeughaltersegment in der Obenansicht.
  • Wie aus den Zeichnungen ersichtlich, ist in einer vorderen Führungsplatte 1 der Drehspindelkopf 2 mittels einem Lager 3 geführte Die Fuhrungsplatte 1 ist auf die beiden Führungssäulen 4 aufgesteckt. Die Drehspindel 5 ist mit dem Drehspindelkopf 2 fest verbunden und läuft während der Arbeit mit diesem um. Auf der Drehspindel 5 sind entsprechend der Anzahl der Schieber 6 und 7 die gleiche Anzahl von Schiebemuffen 8 angeordnet. Wie aus der Zeichnung ersichtlich, wird in bekannter Weise der Schieber 6 und die Schiebemuffe 8 aus einem Stück gebildet. Auf der Schiebemuffe 8 befindet sich ein Lager 9, das mittels einer Gewindescheibe 10 auf der Schiebemuffe unverrückbar gehalten ist.
  • Seitlich übergreift eine nicht dargestellte Führungsschale den Aussenring 9' des Lagers 9. Die Führungsschale besitzt Zapfen 11, die in Steuerhebel eingreifen. Die Steuerhebel werden durch bekannte und nicht dargestellte wählbare Kurvenscheiben bewegt, wodurch die Schiebebewegung in den Richtungen A und B der Schiebemuffe 8 mit dem Schieber 6 erfolgt. Entsprechend der Schieberanzahl weist die Schiebemuffe 8 in ihrer Bohrung zur Drehspindel mehrere Durchbrüche auf, durch die die Schieber, beispielsweise der Schieber 7, hindurchgehen. Die für den Schieber 7 bestimmte Schiebemuffe ist in der Fig. 1 nicht mehr dargestellt. Der Schieber 7 ist hinter der Schiebemuffe an der Stelle 7' abgebrochen dargestellt.
  • An den vorderen Enden besitzen die Schieber 6, 7 eine Schräge 12, die von aussen nach innen zur Drehspindel 5 und in Richtung zu dem Drehspindelkopf 2 zu verläuft.
  • In dem Drehspindelkopf 2 befinden sich entsprechend der Anzahl der Werkezeughaltersegmente 13 die gleiche Anzahl von Öffnungen 14. In jeder dieser Öffnung 14 ist ein Winkelhebel 15 gelagert. Die W;nkelhebel 15 besitzen Schenkel 15', die in Öffnungen 16 der Werkzeughaltersegmente 13 hineinrägen. Der Schenkel 15' besitzt ferner ein#e Warze 17, die auf den Öffnunysboden der 13 drückt. Die Öffnvrgsboden der Werkzeughaltersegmente t3 sind entweder gehärtet oder es wird wie in dem oberen Werkzeughaltenegment 13 der Fig. 1 dargestellt, eine Platte 18 aus härterem Material oder gar Hartmetall eingesetzt. Der hindere Schenkel 15"1läuft auf die Schrage 12 des Schiebers 6 oder 7 zu und besitzt an seinem Ende, mit welchem er auf die Schräge 12 drucks, eine Abrundung.
  • Die Winkelhebel 15 drehen sich um die Drehpunkte 19.
  • Die Werkzeughaltersegmente 13 sind mit je einer Halteschraube 20, die als Senkkopfschraube ausgebildet ist, mit dem Drehspindelkopf 2 verbunden. Um ein Lösen der Halteschraube 20 zu vermeiden, ist jeweils im Drehspindelkopf eine Arretierschraube 21, wie in Fig. 3 dargestellt, vorgesehen, die die Halteschraube 20 am Lösen hindert.
  • Wie Fig. 4 zeigt, ist das Werkzeughaltersegment 13 zur Werkzeughalterseite nach aussen abgekröpft. Auch dadurch können am Umfang des Drehspindelkopfes mehr als drei Werkzeughaltersegmente angeordnet werden.
  • An dem Werkzeughaltersegment 13 ist der Werkzeughalter 22 und in diesem das Drehwerkzeug 23 angeordnet. Die Werkzeughalter 22 und die Drehwerkzeuge 23 sind um den Schwenkzapfen des Werkzeughalters 24 verschwenk- und einstellbar angeordnet.
  • Während des Umlaufens der Drehspindel 5 werden die Schieber 6 und 7 durch die Schenkel 15" der Winkelhebel 15 auf die Drehspindel 5 gedrückt, Damit sich die Schieber auch bei den höchsten Drehgeschwindigkeiten auf der Drehspindel leicht hin- und herbewegen können, wird die Drehspindel unterhalb des Schiebers und vorzugsweise in der Nähe der Schräge l2 etwas abgefräst, damit auf der Drehspindel eine Abflachung entsteht. In den Schieber 6 und 7 und auch in die nicht dargestellten Schieber wird ebenfalls eine Einbuchtung 27 gefräst. In diesen dadurch entstehenden Hohlraum wird ein Nadelschlitten, auch flachköfiges Nadellager genannt, eingelegt. Bei hohen Schnittgeschwindigkeiten und also hohen Umlaufdrehzahlen der Drehspindel 5 lösst sich dadbch die Schiebemuffe 8 und auch der oder die Schieber 6, 7 auf der Drehspindel 5 leicht hin- und herbewegen.
  • Die Wirkungsweise gemdss der Erfindung ist folgende: In der Bohrung 25 der Drehspindel 5 ist das Werkstück in Form von Stangen oder Rohren durch nicht dargestellte, aber bekannte Spannfutter gehalten. Beim Umlauf der Drehspindel werden die Schiebemuffen 8 durch nicht dargestellte Steuerhebel entsprechend den vorbestimmten Kurvenscheiben in Pfeilrichtung A bewegt. Dabei drückt die Schräge 12 den Schenkel 15' ~des Winkelhebels 15 nach aussen und gleichzeitig bewegt der vordere Schenkel 15' das jeweilige Werkzeughaltersegment 13 um das Zentrum der Halteschraube 20. Dadurch macht der Werkzeughalter 22 mit dem daran eingestellten Drehwerkzeug 23 eine Radialbewegung nach der Drehachse des zu bearbeitenden Werkstückes. Sobald die Schiebemuffe 8 und damit der Schieber 6 oder 7 in Pfeilrichtung B zurückldufl, werden die einzelnen Werkzeughaltersegmente 13 und die daran angeordenten Werkzeughalter 22 bedingt durch die Zentripedalkraft nach aussen gedrUckt, bis der Schenkel 15"des Winkelhebels 15 auf der Drehspindel 5 anstösst, Dabei haben die Werkzeughaltersegmente 13 ihre täusserste Stellung erhalten und die Werkstücköffnung, die etwa der Bohrung 25 in der Drehspindel 5 entspricht, ist freigegeben.
  • Danach öffnen sich die in der Bohrung 25 befindlichen, nicht gezeigten Spannfutter, das W rk tuck lduh um eine bestimmte Strecke nach vorwärts, die Spannfutter schliessen sich automatisch und der Vorgang wiederholt sich.

Claims (4)

Patentanseruche
1. Drehautomat mit Anordnung und Steuerung von Werkzeughaltersegmehten an einem Drehspindelkopf eines Drehautomaten und Steuerung der Schwenkbewegung der Werkzeughaltersegmente mit Hilfe von auf der Drehspindel gelagerten Schiebern, dadurch gekennzeichnet, dass in Öffnungen (14) des Drehspindelkopfes (2) je ein Winkelhebel (15) angeordnet ist, wobei der eine Schenkel (15') des Winkelhebels in eine Bohrung (16) des Werkzeughaltersegmentes (13) greift und der andere Schenkel (15") des Winkelhebels (15) auf der Schräge (12) des Schiebers (6, 7) aufliegt.
2. Drehautomat mit Anordnung und Steuerung der Werkzeughaltersegmente nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schenkel (15') des Winkelhebels (15) an seiner Auflage- oder Druckstelle eine aus härterem Material bestehende Warze (17) besitzt und die Auflagestelle in dem Werkzeughaltersegment (13) gehärtet ist oder aus einer Hartmetallplatte (18) besteht.
3. Drehautomat mit Anordnung und Steuerung der Werkezeughaltersegmente nach Anspruch 1; dadurch gekennzeichnet, dass die Drehspindel (5) unterhalb des Schiebers (6, 7) abs geflacht ist und der Schieber (6, 7) oberhalb der Abflachung eine Einbuchtung (27) besitzt, in welcher ein Nadelschlitten (28) oder ein flachköfiges Nadellager einsetzbar ist.
4. Drehautomat und Steuerung der Werkzeughaltersegmente nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehpunkt der Werkzeughaltersegmente (13) so gewtihlt ist, dass die Werkzeughalter (22) und damit die Drehwerkzeuge (23) eine Radialbewegang zur Drehspindelachse (5) ausführen.
So Drehautomat mit Anordnung und Steuerung der Werkzeughaltersegmente nach Anspruch 4, dadurch gek#i#nzeichnet, dass die Werkzeughaltersegmente mittels je einer Halteschraube (20) mit dem Drohspindelkopf (2) verbunden sind und dies HaRtreschr$uben 00) mittels je einer Arretierschraube (21) gesichert sind.
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