DE1909081A1 - Achsflucht-Einstellgeraet - Google Patents

Achsflucht-Einstellgeraet

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DE1909081A1
DE1909081A1 DE19691909081 DE1909081A DE1909081A1 DE 1909081 A1 DE1909081 A1 DE 1909081A1 DE 19691909081 DE19691909081 DE 19691909081 DE 1909081 A DE1909081 A DE 1909081A DE 1909081 A1 DE1909081 A1 DE 1909081A1
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DE
Germany
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holder
axis
sliding part
rotation
alignment
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Pending
Application number
DE19691909081
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English (en)
Inventor
Georges Mueller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MOSWEY AG
Original Assignee
MOSWEY AG
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q17/00Arrangements for observing, indicating or measuring on machine tools
    • B23Q17/22Arrangements for observing, indicating or measuring on machine tools for indicating or measuring existing or desired position of tool or work
    • B23Q17/2233Arrangements for observing, indicating or measuring on machine tools for indicating or measuring existing or desired position of tool or work for adjusting the tool relative to the workpiece
    • B23Q17/225Arrangements for observing, indicating or measuring on machine tools for indicating or measuring existing or desired position of tool or work for adjusting the tool relative to the workpiece of a workpiece relative to the tool-axis

Description

/3652
feiP
Moswey A.G. Zürich
(Schweiz)
Achsflucht-Einstellgerät
Die vorliegende Erfindung stellt; ein Gerät dar, welches ermöglileht, auf einfache*, schnelle und zuverlässige Weise einen Gegenstand, beispielsweise einen Teilapparafc, eine Spannvorrichtungj eine Bohrvorrichtung oder die bearbeitete Stelle eines Werkstückes, genauestena auf die Rotationsachse einer Werkzeugmaschinenapindel auszurichten. E3 eignet sieh auch, um Achsfluchtprüfungen an Maschinen und deren Zubehör vorzunehmen, sowie zur Nachprüfung des radialen Lagerspiels von Arbeit3-opindeln9 usw. Es ist dadurch gekennzeichnet 3 dass in einem an dieae Spindel mittels eines Schaftes befestigbaren Halter ein Schiebekeil, an welchem mittels einer Verriegelung Tastelemente auswechselbar befestigt sind, um einen Betrag radial zur Spindel-
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achse verschiebbar und um diese drehbar gelagert ist9 wobei vlioso Verschiebungen mitbein ί,-iner in». .Tnnorri dos Haitara angebrachten Abta^i:vo;.Tr>.oiit*ang an öi-is;:» Hsssubz' ablesbar ist.
In eier Zaißhrumg sind "oeispis-lsweisa siniga mögliche Ausführungen eines nolehen iterates dargestellt. Wie aus den Figuren 1 und 2' hervorgeht s bestoht daa üerät im we deutlichen aun deiii mit einer Arbsxtfiopindel verbundenen Halter I9 der no3?iaalörv?s:L3e enfci-redor i'rdb sinam konischen Befestigungs- »ohaft 2 oder mit einem aylindrischen Schaft 3 vorsehen ist, deren Rotationsachse A mit derjenigen dar Arbeitsspindel 13 identisch sind. Selbstverständlich kann jede andere Befestigungsart ausgeführt werden (Steilkonua, Plansch etc.)· Stirnseitig ist der Halter 1 zur Aufnahme eines Plan-Wälzlagers 5 ausgebildet 3 Übar welches sieh in der Rotationsebene des Halters I5 der um einen gewissen Betrag C allseitig radial verschiebbare Teil li bewegen Iä33t.
Dieser Schiebeteil 4 wird mittels einer Feder 6 gegen den Halter 1 gesogen. Die Feder 6 i3t im Halter 1 an einem verschiebbaren Bolzen oder Federträger aufgehängta welcher normalerweise wie in Figur 1 dargestellt, in der Mittellage bleibt, bzw. durch eine Rast gehalten wird.
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BAD ORfGfNAt
In der Mittellage bewirkt die in der Rotationsachs© A liegende Feder 6 ein automat;:!.seheS5 ungefähres Fluchten der Kistäfcionsachsön Au. B ., von Halter 1 und Sohiebete.il H. Um ein Beschädigen der Feder 6 durch dae Drehen des Schiebeteils ft su verunmögliehen, kann die Verankerungs-Ö3e für die Feder am Schiebeteil 4 als ein in der Rotationsachse B drehender., separater Bestandteil ausgeführt werden, möglicherweise unter Zwischenschaltung eines Achsial-Kugellagers.
Um das Gerät für möglichst viele, oft vorkommende Zwecke verwendbar zu machen, ist eine Reihe von Einsätzen vorgesehen, welche im Schiebeteil Ί durch die Verriegelung 9 gehalten werden. tischen diesen WechBeleinsätsen 11, 12, 13, I^ > 18, 19 und dem Schiebeteil ist eine Feder 8 eingeschaltet, um einen weichen" "und bsgrensten Anpressdruck gegen den zu prüfenden -Gegenstand au gewährleisten P. Diese Federkraft bewirkt ferner auch ein sattes Anliegen der Einsätze am VerriegRlungBbolsess 9 und dient endlich noch «um Ausstossen derselben beim Entriegeln. In der Praxis kann die Feder 6 in einer gegen'Herausfallen gesicherten Federhülse untergebracht sein.
Da» Gerät funktioniert im Frineip ao, dass der Halter mit einer Vferk»eu@iuacliinenepin(iei 15 odtp dergleichen verbunden wird,
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BAD ORIGINAL
wodurch ihre RotatdonBaofosen zusammentallen. Hierauf wird mit dew entspr sehenden Sinsafcs im Sehiefoeteil 4 gegen den einsußi-allenc'.en "o&in&btmd angefahrens bis ein spielfreiers. federnder Berühriv/igekontakt erreicht ist. Durch die Mittel- Stellung dsa Fedarträgei's 7 bef.inclet sich der Schiebeteil *} ungefähr in Mittellag/i.:. x?o:pauf in ctiesex» Ausgangsstellung die Messuhr 10 auf Null gestellt wird, dex· Halter 1 um l80° ge-'-■':"·;-:;τε 3 die abgelesen© Differenz öuroh Zustellen ausgeglichen, mi 90'"' surüGkgestsllt unä bis sur Mull-Anseige in üev Querri«bt5?.ng ko^-rij-iJ .ί^.:;:κ;; atAsgeglichen iat9 so dass die Achsflucht voii Spiiiclol/Haltei'sehaft A und Schiebeteil/Einstellgegenstand B hergestellt ist.
Fig» 1 seigt einen S5.ar.at2; Xl mit 6Q°~·Kegelspitse3 welche geoiijnat ist e-iuv- Asv-u'iöhten von Zentrierbohrungeiis kleinen Dolir-ungen in uvlanbsarbeiteten Obsj^flächan., von sauber faeet- tv.m^ten Balix'iuwep,' odoij au-oh τοπ Körnereinschlägen«
'i'ig. 2 vei'aniicbatili^'i.t^ wie durch Yerschieben des Federträgers 7 bsw, dee .i'.ii.fi^avtgop-isiktei?. für die Eugfeder 6S au? den Bchiebetei1. !i eine Querkraft in j?adialer Richtung ausraubt wird. Sie ist gleichgerichtet mit der Rotationsachse den Fühifoolr.firt:.; 7.'L1, -vrelcher die Anaeigevorrichtung betätigt«, weil clio Rotationsachsen von Fühlbolaen und Feder-
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trage? 7 parallel gleichgerichtet sind. Mit dem Einsatz m der mit einer in seiner Rotationsachse liegenden PlanilUioh'i &\\i eine abensolcno sriaeo Werkzeuges, s,B» ei2ier £ühi-auböt.üGkbaokej eines Werkstückes etc. durch die erwähnte Querkraft P in spielfreiem Berührungskontakt steht, kann diese Planfläehe genau in die Schaft/Spindelachse A fallend ausgerichtet warden. Es wird so vorgegangen., dass der einaustellende Gegenstand mit seiner Planfläche gegen die Querkraft P bis ungefähr sur Mitte augestellt wird, die Uhr auf Mull gerichtets der Halter 1 um l80° gedreht, der Federträger 7 auf die entgegengesetzte Seite verschoben, und die abgelesene Differenz durch korrigierendes austeilen ausgeglichen wird.
Fig. 3 zeigt einen Einsat sr. 19 mit zylindrischem Zapfen, auf welchem auch weiche Ringe aufgepresst werden können, die dem jeweils erforderlichen Durehmesser von Fall zu Fall angepasst werden können.
Fig. H aeigt einen Einsat.s 13 mit konkaver Y-Form (Prisma), welcher erlaubt, die Rotationsachse A bzw. B.mit der Rotations- oder Symmetrieachse oder Ebene von parallelen 1'eiXen aum Schnitt rsu bringen. Aehnlichs nur im umgekehrten ßinnj, lassen sich auch mit einem keilförmigen Einsats f>o>. ν'ίίϊ/ΛΓ) parallel verCl&ufencls Kantenpaare.. r?.B. Schraubstockbackon3 auf ihre Mir.tslßben-s einstallen.
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Fig a 5 aeigt einan Einsatz 18, der mit hoher Genauigkeit zylindrische Boh?*ungen erfassen kann. E3 ist als konzentrisch wirkendes Spreizelement ausgebildet, welches ähnlich wie ein Innenmikromater i/irkt und aufgebaut ist, Ss iat nach einer bevorzugten Ausführung in der Meiee ausgebildet, dass ein Spreiselement sum konzentrischen Faseen von ay3.indrisc.hen Bohrungen in der Weise ausgebildet ist, dass im Kopf dieses Elementes mehrere in der Rotationsebene liegende;, genau gleich lange Bolzen von einem unter Federdruck stehenden, in der Rotationsachse des Spreizgehäusesi konzentrisch geführten Bolzen durch seine Kegelspitze nach aussen gedrückt werdens zur Erzeugung einer genau konzentrischen, formsohlüssigen Verbindung zur Rotationsachse des Schiebeteils.
Fig. 6 zeigt einan Einsatz mit konkavem Kegel 12, welcher daau geeignet ist, sauber p3.angearbeitefce Teile von kreisrundem, rechteckigem, quadratischem, sechs- oder achtkantigem oder sonstwie symmetrischem Querschnitt auf ihre Rotationsoder Symmetrieachse auf Acheflucht auszurichten.
In dieser Figure wird auch angedeutet, wie sich die voreritfährifcen oder anderen Teile in einfacher Irt auf die Mittelebene eines Scheibenfräsers oder Fräserpaares, eines Kreissägeblatt; fces U3V7. einstellen lassen. Su diesem Zwecke wird
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c'.er Halter 3 eÄiaft 3 des Gerätes in einer Kleiranbackenvoi- ??:Ιί',·Λΐ·.·.5;π.;?. 16 rlr-srhba:* befestigt., we3.che so ausgebildet ist.» :ϊ.ί;:;·■', .vi.-.-: RoI--^.onzaahrr.i Λ des Söhaftes 3 bei jeder Eacken-'!■invan1:: in :i.'i}?esr Mii"&a?.e«;--:;ii[-3 liegt.
Srgänsßnd s-· ß.en Beschre5.bungen verschiedener Einsätze muss noch daraux :>.ing3wiesen werden, dass ihre RotationsachsenA Sjrminet3?ie£C"-v.iien oder Synimeti»ieeb©nen «dt der Rotationsachse des Sehiebe£aile3 susammenfallen müssen.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. I Achsfluoht-Eirigtellger-ät sum Ausrichten eines Gegenstandes — auf die Rotationsachse einer Werkaeugmaschinenspindel-,
    dadurch gekennzeichnets dass in einem an diese Spindel (15) mittels eines Schaftes (2, 3) befestigbaren Halter (1) ein Schiebeteil (*f>, an vrelchein raitteis einer Verriegelung (9) Tastelemente (llr 12, 13, IU, 18, 19) auswechselbar befestigt sinds um einen Betrag (G/2) radial zur Spindelachse verschieb- ψ bar und um diese drehbar gelagert ist, wobei diese Verschiebungen mittels einer im Innern des Halters (1) angebrachten Abtastvorrichtung (21) an einer Messuhr (10) ablesbar ist.
    2. Achsfluchfc-Einrätellgeräi; nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet a dass der Schiebsteil (*i) mittels eines Planwälslagers (5) im Halter (1) gelagert ist.
    j5. Achsflucht-Einstellgerät nach den Ansprüchen 1 und 2S dadurch " gekennzeichnet a dass der Schiebeteil (4) im Halter (1) an einem Träger (T) mittels einer Feder (.6) 3o angehängt ist3 dass er in der Mittellage des Trägers (7) unter Wirkung derselben genau konzentrisch zur Achse des Hälters (1) liegt, während er bei Verschiebung des Prägers (7) aua dessen Mittellage heraus eine entsprechende, um den Betrag (C/2) gegenüber der Halterachse verschobene Position einnimmt.
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    H. Achsflucht-Einstellgerät nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet s dass die Mes3Uhrabtastvorrichtung im Innern des Halters angebracht ist.
    5. Achsflucht-Einstellgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Tastelemente (H3 12, 13, 14» 18, 19) in Axialrichtung federnd im Halter (1) gelagert sind.
    6. Aehsflucht-Einstellgerät nach den Ansprüchen 1 und dadurch gekennzeichnets dass der Angriffspunkt der Federkraft am Schiebeteil als leichtgängiges Axiallager ausgebildet ist.
    7. Achsflucht-Einstellgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Halterschaft (2) in einer klemmhackenähnlichen Vorrichtung (16) gelagert ist, mit welcher ein von swei Planflächen begrenztes Werkzeug seitlich eingeklemmt werden kann, wobei die Rotationsachse des Halterschaftes (3) in der Mittelebene der Klemmbreite liegt.'
    B, Achsflucht-Einstellgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennseiehnet, dass am Halterkörper Oeffnungen (17) in der Weise vorgesehen sind, dass in Richtung der Bewegungsübertragung des Schiebeteils auf die Anzeigevorrichtung und rechtwinklig daau Richtstäbe zur leichteren Winkelstellung des Geräts gegenüber dem einsusteilenden Gegenstand steckbar sind.
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    9. Ächsfluchfc-Einstellgeräfc nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Spreizelement (18) sum konzentrischen Passen von zylindrischen Bohrungen in der Weise ausgebildet ist5 dass im Kopf dieses Elementes mehrere in der Rotationsebene liegende, genau gleich lange Bolzen (20) von einem unter Federdruck stehenden in der Rotationsachse des Spreisgehäuaes konzentrisch geführten Bolsen durch aaine Kegelspifcae nach aus sen gedrückt xserden, zur Erzeugung einer genau konzentrischen, formschlüssigen Verbindung sur Rotationsachse (B) des Söhiebeteils.
    10. Achsflucht-Einatellgerät nach den Ansprüchen 1 und 5S dadurch gekennzeichnet, dass die Tastelemente (11, 12, 13 s ll\ 9 18, 19) axial federnd im Halter gelagert sind.
    11. Achs flucht -Einst eilgerät nach den Ansprüchen 1 und. 5S gekennzeichnet, dass die Verriegelung (9) ein im Schiebeteil (4) radial verschiebbarer., unter Federdruok stehender Stiffe ist, der ein angesehrägtes Ende aufweist und mit diesem in eine Vertiefung der Tastelemente (1I3 12, 13* IM9 189 19) ragt, derart, das3 durch Verdrehung der Tastelemente das Stiftende zwecks Lösung der Verriegelung ziu'üekachiebbar ist.
    909837/1090 Sb/lb 1U.2.1969 BAD OBIGlNAl.
DE19691909081 1968-02-27 1969-02-24 Achsflucht-Einstellgeraet Pending DE1909081A1 (de)

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CH301668A CH489776A (de) 1968-02-27 1968-02-27 Achsflucht-Einstellgerät

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DE1909081A1 true DE1909081A1 (de) 1969-09-11

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ID=4246743

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DE19691909081 Pending DE1909081A1 (de) 1968-02-27 1969-02-24 Achsflucht-Einstellgeraet

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AT (1) AT287441B (de)
CH (1) CH489776A (de)
DE (1) DE1909081A1 (de)

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CH489776A (de) 1970-04-30
US3601897A (en) 1971-08-31

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