DE1858787U - Schnalle fuer sicherheitsgurte od. dgl. - Google Patents

Schnalle fuer sicherheitsgurte od. dgl.

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DE1858787U
DE1858787U DEL31487U DEL0031487U DE1858787U DE 1858787 U DE1858787 U DE 1858787U DE L31487 U DEL31487 U DE L31487U DE L0031487 U DEL0031487 U DE L0031487U DE 1858787 U DE1858787 U DE 1858787U
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DEL31487U
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Stig Martin Lindblad
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B11/00Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts
    • A44B11/25Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts with two or more separable parts
    • A44B11/2503Safety buckles
    • A44B11/2526Safety buckles with an operating lever
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T24/00Buckles, buttons, clasps, etc.
    • Y10T24/45Separable-fastener or required component thereof [e.g., projection and cavity to complete interlock]
    • Y10T24/45225Separable-fastener or required component thereof [e.g., projection and cavity to complete interlock] including member having distinct formations and mating member selectively interlocking therewith
    • Y10T24/45602Receiving member includes either movable connection between interlocking components or variable configuration cavity
    • Y10T24/45623Receiving member includes either movable connection between interlocking components or variable configuration cavity and operator therefor
    • Y10T24/45639Receiving member includes either movable connection between interlocking components or variable configuration cavity and operator therefor including pivotally connected element on receiving member
    • Y10T24/45644Receiving member includes either movable connection between interlocking components or variable configuration cavity and operator therefor including pivotally connected element on receiving member for shifting pivotally connected interlocking component
    • Y10T24/45649Element and component pivot about same axis

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  • Buckles (AREA)
  • Automotive Seat Belt Assembly (AREA)

Description

  • Schnalle für Sicherheitsgurte o. dgl..
  • Das Gebrauchsmuster bezieht sich auf Schnallenverschlüsse insbesondere für Kraftfahrzeugsicherheitsgurte, bei denen zwei Verschlußteile jeweils mit einem Ende eines Gurtteils verbunden sind, insbesondere Schnallenverschlüsse, bei denen einer der Verschlußteile im wesentlichen plattenförmig ausgebildet ist und in den anderen Teil eingeführt wird, welcher U-förmig ausgebildet und mit einer unter Federspannung stehenden Schnappeinrichtung versehen ist, damit der plattenförmige Teil lösbar in dem U-förmigen gehalten wird. Der letzte ist auch mit einem Halter versehen, welcher eine Deckplatte für die offene Seite des U-förmigen Teiles bildet und der an einem Ende schwenkbar auf einem Schaft sitzt, welcher sich zwischen den Seitenteilen des U-förmigen Verschlußteiles erstreckt. Der Halter kann gegen die Wirkung einer Feder von dem Boden des U-förmigen Verschlußteiles weggeschwenkt werden, so daß der plattenförmige Teil gelöst wird.
  • Die Besonderheit des Gebrauchsmusters ist es, einen zuverlässigen und leicht zu handhabenden Schnallenverschluß der beschriebenen Art zu schaffen, der hauptsächlich dadurch gekennzeichnet ist, daß der Halter eine Anzahl Sperrklinken besitzt, die schwenkbar auf dem Schaft angeordnet sind und in Öffnungen in dem plattenförmigen Verschlußstück eingreifen, wenn der Halter in der Position ist, daß es den U-förmigen Verschlußteil abdeckt, wobei Mittel vorgesehen sind, um die Klinken nach Aufwärtsechwenken des Halters außer Eingriff mit den Öffnungen zu bringen.
  • Gemäß dem Gebrauchsmuster können diese Klinken durch einen Stift miteinander verbunden sein, der parallel zu dem Schaft ist und dessen Endteile in in dem Halter vorgesehenen Schlitzen liegen.
  • Bei einer Ausführungsform des Gebrauchsmusters sind an der unteren Seite des Halters schlitzförmige Ausnehmungen gebildet, die die Teile der im wesentlichen plattenförmigen Klinken aufnehmen, die dem Schaft benachbart sind.
  • Gemäß dem Gebrauchsmuster kann ferner ein vorzugsweise plattenförmiger Teil vorgesehen werden, der mit dem U-förmigen Verschlußteil verbunden ist und zwischen den Klinken angeordnet ist und welcher mit einem runden Loch für den Schaft, einem Schlitz für den Stift und zwei seitlichen Vorsprüngen, die sich in entgegengesetzten Richtungen erstrecken, versehen ist, wobei diese Vorsprünge, wenn die Verschlußteile miteinander verbunden sind, an der Seite des plattenförmigen Verschlußteils zu liegen kommen, die von dem Boden des U-förmigen Verschlußteils abgekehrt ist.
  • Die Federkraft, die dem Aufwärtsschwenken des Halters wie auch die Federkraft, die auf die Klinken wirkt, ist gemäß dem Gebrauchsmuster durch eine Drahtfeder erhältlich, die zwei koaxiale, schraubenförmige gewundene Teile besitzt, die um den Stift vorgesehen sind, und zwar eine auf jeder Seite des mit den seitlichen Vorsprüngen versehenen Teiles, wobei ein bügelförmiger Teil der Feder die beiden schraubenförmigen Teile verbindet, der gegen den mit den Vorsprüngen versehenen Teil liegt, und im wesentlichen gerade, verlängerte Endteile der Feder gegen diesen Halter liegen.
  • Der mit den seitlichen Vorsprüngen versehene Teil ist vorzugsweise mit einem Schulterteil versehen, der in eine Ausnehmung in dem U-förmigen Verschlußteil eingreift.
  • Das Gebrauchsmuster wird unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert, welche eine Ausführungsform des Gebrauchsmusters darstellen ; es zeigen : Fig. 1 eine Draufsicht des Schnallenverschlusses, wobei die beiden Verschlußteile miteinander verbunden sind, Fig. 2 einen Längsschnitt durch den Schnallenverschluß nach der Linie. 11-11 der Fig. 4, Fig. 3 einen Längsschnitt nach der Linie III-III der Fig. 4, Fig. 4 eine Untenansicht des Halters, welcher die Abdeckung für den U-förmigen Verschlußteil bildet, Fig. 5 eine verkleinerte Ansicht des U-förmigen Teils, wenn der Halter entfernt ist, Fig. 6 eine Verstellrolle für einen Teil des Sicherheitsgurtes in demselben Maßstab wie Fig. 59 Fig. 7 den plattenförmigen Verschlußteil ebenfalls in verkleinertem Maßstab, Fig. 8 eine teilweise abgebrochen dargestellte Seitenansicht des Vorderteils des Halters, der in Fig. 4 dargestellt ist.
  • Der auf den Zeichnungen dargestellte Schnallenverschluß besitzt einen U-förmigen Verschlußteil 1, der sich mit einem Teil 2 eines Sicherheitsgurtes verbinden läßt, der auf der Zeichnung in doppelt-strichpunktierten Linien dargestellt ist, und einen plattenförmigen Verschlußteil 3, der sich mit dem anderen Teil 4 des Sicherheitsgurtes verbinden läßt (Fig. 7). Der Boden 5 des U-förmigen Verschlußteiles 1 ist an seinem hinteren Ende (das linke Ende auf den Zeichnungen) mit einer Öffnung 7 versehen, die sich über die ganze Breite des U-förmigen Teiles und teilweise in die Seitenwandteile 6 des U-förmigen Verschlußteils erstreckt. In dieser Öffnung ist eine Verstellrolle 8 vorgesehen, die durch einen Teil einer Platte 10 gebildet ist, welcher zylinderförmig um einen Stift 9 gewickelt ist, wobei sich der flache Teil der Platte 10 von dem zylinderförmigen Teil nach hinten über den Boden 5 des U-förmigen Verschlußteils erstreckt, wie in Fig. 2 3 und 5 dargestellt ist. Der Gurtteil 2 wird über die Platte 10, um die Verstellrolle 8 und zurück unter der Platte 10 zwischen der letzteren und dem Teil des Bodens 5 des U-förmigen Teiles, der hinter der Öffnung 7 (s. Fig. 2) liegt, geführt.
  • Der U-förmige Verschlußteil 1 trägt an seiner Vorderseite und zwischen den Seitenwänden 6 einen Schaft 11, auf dem ein Halter oder eine Deckplatte 12 gelagert ist, welche an dem hinteren Ende mit einem Greifteil 13 ausgebildet ist.
  • Bei der dargestellten Ausführungsform, bei der sich der Halter aus Kunststoff herstellen läßt, ist der Halter an seiner inneren oder unteren Seite etwa in der Mitte zwischen dem vorderen und hinteren Rand des Halters mit einer Querwand versehen. Der Teil des Halters, der zwischen dieser Wand und dem vorderen Rand des Halters liegt, enthält die Mittel zum lösbaren Verbinden des Verschlußteiles 3 mit dem U-förmigen Verschlußteil 1. Wie in Fig. 4 dargestellt ist, in der der Halter von der dem Boden des U-förmigen Teiles zugekehrten Seite gesehen ist, geht der Schaft 11 in einem dickeren Vorderteil des Halters durch den Halter hindurch. In diesem dickeren Teil sind vier Schlitze 15 vorgesehen, die nach der unteren Seite des Halters offen sind und sich parallel zueinander und zu der Länge des Halters erstrecken und von denen jeder eine plattenförmige Klinke 16 aufnimmt, deren eines Ende auf dem Schaft 11 gelagert ist. Je zwei Klinken 16 sind auf jeder Seite eines plattenförmigen Teiles 17 angeordnet, der im wesentlichen mit der mittleren Längsebene des Halters zusammenfällt und einen Teil besitzt, welcher in eine schlitzförmige Ausnehmung 18 in dem dickeren Teil des Halters ragt, wobei der Schaft 11 durch eine Öffnung in diesem Teil des Teils 17 hindurchgeht. Der Rand des Teiles 17, der von dem Halter abgekehrt ist, ist mit einem Vorsprung oder einer Schulter 19 versehen, welche in eine Öffnung 20 in dem Boden 5 des U-förmigen Verschlußteiles eingreift. Der Teil 17 ist ferner mit zwei seitlichen Vorsprüngen 21 versehen, die sich in entgegengesetzten Richtungen erstrecken und von dem Boden 5 des U-förmigen Teils um ein etwas größeres Stück als die Dicke des plattenförmigen Verschlußteils 3 entfernt sind. Die Klinken 16 sind untereinander mittels eines Stiftes 22 verbunden, der durch alle Klinken hindurchgeht und parallel und in Abstand zu der Zapfenwelle 11 angeordnet ist, wobei die Endteile des Stiftes 22 in Schlitzen 23 (s. Fig. 8) liegen. Der Stift 22 geht ferner durch einen ähnlichen Schlitz 24 in dem mittleren plattenförmigen Teil 17 hindurch. Auf dem Stift 22 sitzt eine Drahtfeder, welche zwei koaxiale, schraubenförmig gewundene Teile 25 mit entgegengesetzten Windungsrichtungen besitzt, von denen einer an jeder Seite des Teils 17 angeordnet ist. Die gewundenen Teile 25 sind an ihren benachbarten Enden durch einen bügelartigen Teil 26 miteinander verbunden, welcher auf eine Schulter 27 auf dem Teil 17 auftrifft. Die äußeren Endteile 28 der Feder sind im wesentlichen gerade durch Löcher 29 in der Querwand 14 des Halters geführt.
  • Der plattenförmige Verschlußteil 3 ist nahe an einem Rand mit einem Querschlitz 30 für den Gurtteil 4 versehen (s. Fig. 7) und an dem gegenüberliegenden Endteil der sich in den U-förmigen Verschlußteil 1 einführen läßt, ist der plattenförmige Verschlußteil mit zwei Öffnungen 31 und einem Ausschnitt 32 mitten dazwischen versehen, wobei der Ausschnitt nach dem vorderen Rand des Verschlußteils geöffnet ist (der linke Rand in Fig. 7). Die Klinken 16, von denen zwei auf jeder Seite des mittleren, plattenförmigen Teils 17 in dem Halter 12 sitzen, sind mit solchem Abstand angeordnet, daß zwei Klinken in jede der Öffnungen 31 in dem Verschlußteil 3 eingreifen, wenn der letztere in den U-förmigen Verschlußteil 1 eingeführt wird.
  • Jede Klinke 16 hat einen gewinkelten Rand 33, der dem vorderen Rand des U-förmigen Verschlußteils zugekehrt ist.
  • Wenn der plattenförmige Verschlußteil 3 in den U-förmigen Verschlußteil 1 eingeführt wird, kommt der vordere Rand des plattenförmigen Verschlußteils mit den gewinkelten vorderen Rändern der Klinken in Eingriff, wodurch diese Klinken um den Schaft 11 von dem Boden 5 des U-förmigen Verschlußteils gegen die Wirkung der Feder 25, 26, 28 weggeschwenkt werden, worauf die Klinken in die Öffnungen 31 einschnappen, wenn der Verschlußteil 3 in die in Fig. 2 und 3 dargestellte Position bewegt worden ist.
  • In dieser Position des Verschlußteils 3 liegt der Teil 17, der in dem Halter zwischen den Klinkenpaaren angeordnet ist, in dem Ausschnitt 32 in dem plattenförmigen Verschlußteil. Um den plattenförmigen Verschlußteil von dem U-förmigen Verschlußteil zu lösen, wird der Halter 12 mittels des Greifteils 13 um den Schaft 11 von dem Boden des U-förmigen Verschlußteils weggeschwenkt, wodurch der Stift 22, der durch die Klinken 16 geht, durch die Endwände der Schlitze, in denen die Enden der Stifte 22 sitzen, bei der Schwenkbewegung mitgenommen wird, so daß die Klinken aus den Öffnungen 31 in dem plattenförmigen Verschlußteil 3 austreten. Die seitlichen Vorsprünge 21, die auf dem Teil 17 sitzen, bilden eine Führung für den plattenförmigen Verschlußteil 3, so daß der letztere sich nicht zusammen mit den Klinken bewegen kann und dadurch gewährleistet ist, daß der Verschlußteil 3 immer in der in Fig. 2 und 3 dargestellten Position unmittelbar über dem Boden des U-förmigen Verschlußteils bleibt, so daß die Verschlußteile schnell und leicht voneinander getrennt werden können. Auch das Aufwärtsschwenken des Halters erfolgt gegen die Wirkung der Feder, die um den Stift 22 sitzt. Die oben beschriebene Federanordnung hat jedoch die Wirkung, daß die Federkraft, welche beim Schwenken der Klinken 16 auf die Platte 3, die in den U-förmigen Verschlußteil 1 eingeführt ist, überwunden werden muß, verhältnismäßig klein ist, so daß die Verschlußteile sehr schnell und leicht miteinander verbunden werden können, während die Federkraft, die überwunden werden muß, wenn der Halter zum Lösen der Platte 3 nach oben geschwenkt wird, viel größer ist, wodurch unbeabsichtigtes Öffnen des Schnallenverschlusses erschwert wird. Die Wirkung der Feder beruht auf der Tatsache, daß während der zuerst erwähnten Schwenkbewegung der Klinken, wobei der Halter nicht an der Bewegung teilnimmt, ein Teil des Federbügels 27 auf den Stift 22 gewickelt wird, während bei der zuletzt erwähnten Schwenkbewegung die Feder von den Enden sowie auch von dem Mittelbügel 27 aufgewickelt wird.
  • Das Gebrauchsmuster ist nicht auf die Ausführungsform, die nur als Beispiel beschrieben und auf den Zeichnungen dargestellt wurde, beschränkt, sie es kann in Einzelheiten abgewandelt werden, ohne damit von dem Gedanken des Gebrauchsmusters abzuweichen.

Claims (6)

  1. Schutzansprüohe 1.) Schnalle für Sicherheitsgurte o. dgl. mit einem im wesentlichen plattenförmigen Verschlußteil und einem U-förmigen Verschlußteil, die jeder an einem Gurtteil befestigt sind, wobei der U-förmige Verschlußteil zur Aufnahme des plattenförmigen Verschlußteils bestimmt ist und mit federbelasteten Schnappeinrichtung versehen ist, um den plattenförmigen Verschlußteil lösbar darin zu halten, und der U-förmige Verschlußteil ferner mit einem Halter versehen ist, der eine Abdeckung für die offene Seite des U-förmigen Teils bildet und der Halter an einem Ende auf einem Schaft schwenkbar gelagert ist, der zwischen den U-Wänden liegt und der Halter gegen die Wirkung einer Feder von dem Boden des U-förmigen Verschlußteils wegschwenkbar ist, so daß der plattenförmige Verschlußteil gelöst wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnappeinrichtung aus einer Anzahl Klinken besteht, die schwenkbar auf dem Schaft sitzen und in Öffnungen in dem plattenförmigen Verschlußteil eingreifen, wenn der Halter den U-förmigen Versohlußteil abdeckt, und daß Mittel vorgesehen sind, durch die die Klinken nach Aufwärtsschwenken des Halters aus den Öffnungen treten.
  2. 2.) Schnalle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinken mittels eines Stiftes verbunden sind, der parallel zu dem Schaft ist und dessen Endteile in in dem Halter vorgesehenen Schlitzen liegen.
  3. 3.) Schnalle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnete daß an der unteren Seite des Halters schlitzförmige Ausnehmungen zur Aufnahme jener Teile der im wesentlichen plattenförmigen Klinken, die dem Schaft benachbart sind, gebildet sind.
  4. 4.) Schnalle nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen vorzugsweise plattenförmigen Teil, der mit dem U-förmigen Verschlußteil verbunden ist und zwischen den Klinken angeordnet ist und mit einem runden Loch für den Schaft, einem Schlitz für den Stift und zwei seitlichen Vorsprüngen versehen ist, die sich in entgegengesetzter Richtung erstrecken, wobei diese, wenn die Verschlußteile verbunden sind, an der Seite des plattenförmigen Verschlußteils zu liegen kommen, die von dem Boden des U-förmigen Verschlußteils weggekehrt ist.
  5. 5.) Schnalle nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß um den Stift eine Drahtfeder mit zwei koaxialen, schraubenförmig gewundenen Teilen vorgesehen ist, wobei jeweils ein schraubenförmiger Teil an jeder Seite des mit den seitlichen Vorsprüngen versehenen Teils liegt, und die schraubenförmigen Teile durch einen bügelförmigen Teil verbunden sind, der gegen den mit den Vorsprüngen versehenen Teil stößt und im wesentlichen gerade, verlängerte Endteile der Feder gegen den Halter liegen.
  6. 6.) Schnalle nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der mit den Vorsprüngen versehene Teil einen Schulterteil besitzt, der in eine Öffnung in dem Boden des U-förmigen Verschlußteils ragt.
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