DE1856967U - Flaschenkasten. - Google Patents

Flaschenkasten.

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DE1856967U
DE1856967U DE1962L0032065 DEL0032065U DE1856967U DE 1856967 U DE1856967 U DE 1856967U DE 1962L0032065 DE1962L0032065 DE 1962L0032065 DE L0032065 U DEL0032065 U DE L0032065U DE 1856967 U DE1856967 U DE 1856967U
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DE
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bottle
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bottle crate
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DE1962L0032065
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Lenox Werk Emil Liebke & Co
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Description

  • Flaschenkasten
    DieNeuerung betrifft einen Flasehenkasten der aus Kunst-
    stoVO'S5*H'?'S'JOS@&'!'*3 i''Ho' !''d,'U. Ol ? *'=='Ql'*. Ot'''7'' ? '"''6itl@.' ! !
    Stück im Spritsguß und/oder durch Pressen hergestellt isc
    und innen durch an den Boden anschließende parallel su
    den SeitenEnden verläufende Zwischenwände in quadratiaee
    Fäeher unterteilt ist.
    Derartige Flaschenäste .-'eröen in großem AussaS verwendet,,
    Mm den Usisehlag von a. Mf Fl&gehen abgezogenen Flüssigkeiten
    zu e] ; lf : ai, ÜrGG ; n~."'Tc ; :'Zllg ; ; : rJ (. iv' 'J'a ; "dül : \die P1) ; : Johm'Ü : :. 9'. sten : tJr ! i.
    (eJ {' I-J3, h"U1 (. 1gS : m : U ; t,, lÜ. dus7 : >iG für c : 5o. G E"0 : rader1-u1g von B : iozo-,
    eiii die
    Beiff S ze"X ? z',, ^, ç J aif @'L X tC t
    6er IJ hruingsNitte iH. dustrie für di Bef rderung von Bie
    Mineralt. vs. Sfsej, Mileh us eingesetzt. Zu dieses Zeek
    müs en die Eastan au h ; i'.'.-sll u ö einfach ge ä bert w r-
    den kSnnen m den Anforderungen su g nügen elshe im
    N&hrungsmittelgewerbe an ie Sauberkeit gestellt arden «
    Bei den bekannten Kästen ar deshalb der Boden siebartig
    mit Lochern ersehen die in ihrer-Zahl und Anordnung den
    |\Te Pv $v-ßl toP tS f ; aR7nifS effa fuj ; ~-'TiffCf9Q2t e t 7 d t ; ?-.-z ? Aq7 » Sin CJ
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    tfi3C} f''2 o9 w ; @r ts 73 35 X tT0 ; U ; > aO fe l
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    dUr ì @JB, $er. ^ w ; [iso~rL. F. iG ? W b i5 G 7-gi
    ag i. Ri @ Wi ed » ; ibEi5 t@Dis Di DS t @y i X EU$ o
    2 XDBgwiDs Ci. 3iZ 3 jw ; « j-n hAio ? S iCS D ; ; rDbo3Zi 7 C S
    FlaschenfSshern des Kastens entsprachen. Ein derartig
    ausgebildeber Plasehenkasten läßt sieh schnell und grunßliei
    reinigen. Die kästen werden einfach mit einer
    flüssigizeit bespült, up-d. daß Spülmittel läu-"t
    durchdieEbdenöffnungen unter Mitnahme von Staub, Schmutz
    uswwieder aus defa Kasten heraus.-
    Diese Ausgestaltung der Kästen, hat sich jedoch gleichzeitig
    trots der Vorteile für die Reinhaltung der Kästen als na. cl-
    teilig ? Beim Tra, i-sport werden meistens mehrere
    Kästenübereinander gestapelt. Zerbricht nun eine in obe-
    ren Kasten befindliche Flasche so fließt ihr Inhalt unge-
    hindert cl-birch die öffp-ungen ini Boden d : ic-
    genden Flaschen die dadurch unansehnlich werden. Oft r-
    den solehe Flaschen dann'yon der Kundschaft nieht mehr ab-
    genommen sodaß der Verluste der dueh den Brueh einer i"
    zelnen Flasche entsteht wesentlich gr ßer als der ei. s'et-
    liehe Wert diesem Flasche und ihres Inhalts ist
    1i2he Werlw-dieser
    Dieserl8. ct@il wi'*d [duon cis @su boi @ixisT ! ls
    kasten der eingangs eiwgliiiten Art dadue*, ch
    C"ic aine
    weils die 3ine Reihe bildenden einseinen Fächer du
    Ausnehmungn in den s. n den Boden angrenzenden Abschnitten.
    derSwisshanände miteinander in Verbindung ateeri. Vor-
    zugsweise ist der Boden des Kastena frei von.'sur Untersei
    führenden Durchlässen während die SeitenwSnde es Kstens
    \ bbe 1 ZU derx tY Qu1 d 5~n8, rB Ba e ; e nt S lib% ^t
    welche quer zu den-von den verbundenen Fächern gebildeten
    Reihen liogen jeweils vor einer solchen Reihe in dem an
    .. d'l
    den Boden angrenzen/Abschnitt eine Ausnehamng aufNeisen*
    Ein nach der Neuerung ausgeführter Flaseheskasten läßt
    sich daher nicht nur sehr leicht reinhalten sondern es
    wirddurchdieneueGestaltung Kastens auch verhinderte
    daß durch das Platsen einer vollen Flasehe beim-Transport
    etwa darunter stehende Flaschen besehsmtst werden Irgend-
    welche Flüssigkeit läuft zu den Seiten ab und da die
    Flaschenkästen meistens genau aufeinander stehen an den
    Außenwändender darunter stehenden Flasehenkästen naeh
    unten..
    Weitere Vorzüge und Merkmale der Neuerung ergeben sich aH
    der nachfolgenden Besehreibung eines Ausfhrungsbeispiels
    an Hand der beigefHgten-Zeichnung. Es seigens
    Figur l'eine sch-anbildliche-Darstellung eines Kestens naeh
    derNeuerung wobei Teile dep Seiten upd Zwischen-
    wände fortgelaasen sind und
    Kaste@RSnaci'ideFN@r@yupß
    Derallgemein mit-1. bezeichnete Flasehenkasten besteht
    --
    aus Kunststoffe vorzugsweise Miederdruek-Polyaethylen
    und wird Im Spritzgußverfahren und/oder durch Pressen hergestellt. Die Innenseite der Seitenwandungen 2 ist vollkommen glatte während auf der Außenseite waagerecht und senkrecht verlaufende Stärkungsrippen 7 und 6 vorgesehen sind, welche die Stabilität Kastens so erhöhen,
    daß die eigentlichen Wandungen verhältnismäßig dünn aus-
    gebildet worden können. Der Kastenboden 9 hat die Form
    eines Sookols, dessen Maße vorzugsweise so gewählt sind,
    daß sie genau der liebten Weite der Kastenoffnung ent-
    sprech, en. Bei mehreren übereinander gesapelten Kästen
    paßt daher ein Sockel eines oberen Kastens genau in die
    Öffnung eines unteren Kastens, sodaß die Kästen in einer
    solchen Säule einen gewissen Zusammenhalt haben und gegen
    die zufällige seitliche Verschiebung eines einzelnen Kastens
    gegenüber den darüber oder darunter liegenden Kästen ge-
    sichert sind.
    paßt dahe n $O bei7e
    Der obere Rand des Kastens wird durch eine Randleiste 3
    gebildete die eine nach außen geöffnete Hohlkehle aufweist.
    Unmittelbarunter der Randleiste 3 Ist die Seitenwandung 2
    S @17t $it
    Kastens l mit Ausnehsmngen 4 durchbrochen. Diese Aus-
    7u3ne dsat7enbr
    nehmungen 4 tragen einerseits zur Gewichtsverringerung
    und imaterialersparnis bei, andererseits ermöglichen sie
    zusammen mit der Randleiste 3 daß der Kasten nach der
    Neuerunggriffsicher angefaßt werden kann.
    DieHandhabung Flasehenkasten 1 läßt sich weiter da-
    dureh verbessern'und erleichtern daß die Seltenwände mit
    nach außen offenen Ausnehmungen 5 versehen werden in die
    Gummipuffer eingesetzt werden können. Vorzugsweise werden
    die Ausnehungen 5 a-ls durchgehende Bohrungen ausgeführt.
    Die in die Ausnehmungen 5 einzusetzenden Gummipuffer ragen
    um ein geringes Maß der durch 6ie. Veratärkungsrippen
    gebildeten Seitenebene heraus. Damit wird vermieden daß
    die Kästen beim Transport zu eng beieinander stehen die
    Gummipuffer dämpfen den zwisehen den Kästen beim Transport'
    auftretenden Seitendruck und sorgen außerdem daflir, daß
    auch einzelne Kästen aus einem Feld von nebeneinanderstehen-
    denKästen herausgehoben werden können.
    Durchdie unmittelbar vom Boden 9 abgehenden Zwischenwände 12
    ist der untere Abschnitt des Kastens in quadratische Fächer
    aufgeteilt. Die in einer Reihe hintereinander liegenden
    Fächer sind nun durch Ausnehmungen 13 in den Zwischenwänden 12
    miteinander verbunden Die Auanehsungen 13 grenzen."msmittel
    bar an d@n Boden-9 sn und sind aufeinander sowie auf eine
    Ausnehmung'8 in der Seitenwand vor jeder Reihe ausgerichtet.
    Um dabei nicht die Stabilität der Kastenwand zu verringern
    und um außerdem die Ränder der Ausnehrßungen 8 vor Beschädi-
    gungen zu sahützen, ist die im Bereich der Ausnehmungen 8
    liegende Verstärkungsrippe jeweils wulstartig um die Ränder
    der Ausnehmungen herumgeführt.
    Die in
    und 13 ls. son sieh dadurch herstellen., daß s, B. in den
    f-*lv-den
    goil.fr'd@n Fla'scl : e-3l : ssten entsprechende ussehun-
    stoffme. ten. &ls Stbe hindurehgestoSen Werden,. deren Quer-
    schnitt d@ Querschnitt der Ausnehmenden & bz<. 1 ent=
    spricht Der Querschnitt der Ausnehmungen kann h&lbrsis-
    dz-r
    giehj,'d&S der Querschnitt an der Basis d. h. der OborflS. ehe
    Bodens 9 eine genügende Breite aufweist um den Dureh-
    des Bodens 9$ eine genügende Bjeite ; u : rt'Jeistb um den D1) llch-
    tritt'von Flüssigkeit'su ermöglichen. Die Ausnehmungen
    dürfen jedoeh nieht su groB gehalten werden da sonst die
    Stabilität der Zwischenwände leiden würde.
    Zur Verbesserung der dureh die Ausnehmungen gegebenen. Ab-
    flußsSglichkeit empfiehlt es sich weitr$ in den einzelnen
    welche daftr sor-
    t
    telbar anf d@N Boden steht,ißelbst wenn daher die Seiten-
    der> eizi-enb Teil der 13
    biürdec eig2de dein-r, s"U-2ats noch im
    für den Durchtritt von Flüssigkeit frei bleiben. Bei
    der bevorzu-gten gihd d : üei jel, salls im Win ? A-al
    von 120 zu einanderliegende Schwellen vorgesehen die'so
    daß der zwis&hen zei Auanebtmngen liegen-
    das Faches von Schwellen frei bleibt.
    der
    Die unteren Seitenabseimit'ce der Kastenwndungen lassen
    sieh noeh dadurch usgentalten daß zusätzliche Vergtar-
    g n ç D @ An32d 31 yP% s D
    Teile der unteren Seitem'nd iia Bereich dieser VerstkUBga-
    rippen 11 orüie die das
    Diese A-riorc3. iii, rn-g hrn-t c3ozi-VQ-cyugz
    daß die Fieber 10 nach der Seite hin offen liegen aueh
    der Inhalt von suf Magendäehen ziehenden TensportkSst@n
    schnell festgestellt werden kann.
    NiePig. seigtj,ist die Unterseite des Ka-aten 1 durch
    eine Anzab-1 parallel u-nd
    @*B.@Axz&Mpä@luä'fF'oTcylQkUß*su@iRSQ@y@p3H
    <twa.derßrSBedr 16 entspieht. Die Rillen
    17 verbesaer-ky-die das Fleschenkeste-ns 1 bei
    glatten Böden odex-aii : t Diese
    läßt sieh noch weiter dadurch erhöhen daß die quadrati-
    sehenFelderanderUnterseitemit diagonal ver-
    latitaiideri?ille 16 verseh@. ? y'8'*c@n') die in ire R. ioMtuB. '''
    für die einzelnen. Felderreihen vorzugsweise fisehgrätartig
    sä@cs@l< EiR w@it@@F* Vopzß'i@s@F Rilloxi @s@ht
    darindaßdiedamit anf'den B9den von
    Splr mmen den Abflu-deF Spülflüssigkeit nieht wesent-
    lioli behi-ndorn. S@lbstw@N!D.@iNbBAjSLSSt.b.l @&ptis@F KästßR
    aufSpülraumes stebt. kaDn"Spülflüssigeit
    stets durch die Rillen 16 und 17 bei Ausnutzung eines
    etwavorhandenen Gefalles in dem Raum zum Ram bfluß ge-
    langen.

Claims (1)

  1. S c h u t z a n s p r ü c h e 1Flaschenkasten, der aus Ktmststoff, vorzugsweise-aüo Niederdruck-Polyaethylen in einem Stück im Spritzguß
    und/oder durch Pressen hergestellt ist und Innen durch an den Boden anschließende, parallel zu den Seiten -wänden verlaufende Zwischenwände in quadratische Fächer unterteilt ist, dadurch gekennzeichnete daß jeweilsdie eine Reihe bildenden einzelnen Fächer durch
    Ausnehmungen (13) in den an den Boden (9) angrenzenden Abschnitten der Zwischenwände (12) miteinander in Verbindung stehen.
    2G Flaschenkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden es Kastens frei von zur Unterseite £ @n >re £ ; @ g S fe @$ Kastens welche quer zu denn den verbundenen Fä- Kastens welch quer zu den, den verbundenen Fä= . eiL-s'&i- V& A solchen Reihe in dem an den Boden angrenzenden Ab= sehnitt eine. Ausnehmung (8) aufweisen.
    3. Flasehenkasten nach Ansprueh l bis 2 dadureh gekenn- zeichnete daß der über dem Boden (9) liegende Rand der ÄHsnehmung (8) wulstformig ausgebildet ist wobei der Randwulst an eine um den Boden des Flaschenkastens herum- gelegteanschließt. Flaschen-kasten-nach Anspruch 1. bis 3, dadurch cr, eker zeichnet$ daß dieaiisnehmungen (13, 8) in den Zwischen- und den Seitenwänden des Kastens aufeinander ausgerich tetsind. \ 5. Flasehenkasten naeh Anspruch l bis 4 dadurch gekenn- . zeichnet daß die Fächer (10) am Boden Schwellen (14) aufzeigen. 6. Flasshenkasten nach Anspruch 5p dadurch gekennzeichnete 0 daß drei jeweils im Minkel von 120 zueinander liegende Schwellen (l4) so angeordnet sind daß der zwischen zwei Ausnehmungen (13 bzw. 13 8) liegende Bodenstreifen von Schwellen freibleibt. 7. Flasohenkasten nach Anspruch l bis 6 dadurch gekenn- zeichnete daß der Boden (9) als Soekel ausgebildet ist der &n durch etisa im Flaschenabstand verlaufendeRillen (17) quadratiSch-unterteilt ist.
    8. Flaschenkasten nach Anspruch 7 dadurch gekennzeichnete daß die Rillen' (17) parallel su den Seitenwänden ver- laufen. 3Lzwu ? e 9.Flaseheakasten nach Anspruch 8 dadurch gekennzeichnete daß die von den Rillen (17) abgeteilten Felder (15) Schrägrillen(16) aufweisen.. 10. Flaschenkasten. nach Anspruch 9 dadurch gekennseidbnetp daß die Tiefe der Schrägrillen (16) geringer als die der Rillen (17) ist, welche die quadratischen Felder (15) bilden. 11. Flaschenkasten nach Anspruch 9 bis 10e dadurch gekem,-- zeichnet, daß die Schräglage der Rillen (16) benachbar- ter Felderreihen fisehgrätartig abwechselt. z zM@t e $e @n 12. Flaschenkasten nach Anspruch l bis 11. gekennzeichnet Außen- durch auf der/Seite'des Flaschenka. stens befindliehe Aus" nehmungen" (5}--zur Aufnähme von Gummipuffern 139Flaschenkasten nach Anspruch 12 dadurch gekennzeichneta daß die Ausnehmungen (5) als durch die Wandungen hin- durchführende Bohrungen ausgebildet sind.
    14. Flaschenkasten nach Anspruch 1 bis 138 gekennzeichnet durchzusätzliche Verstärkungsrippen (1) im unteren Bereich der Seiteniiandungen"die in Nachbarschaft die= ser zuset-zliehen durchbrochen sind.
DE1962L0032065 1962-05-25 1962-05-25 Flaschenkasten. Expired DE1856967U (de)

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DE1962L0032065 Expired DE1856967U (de) 1962-05-25 1962-05-25 Flaschenkasten.

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DE (1) DE1856967U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1196118B (de) * 1963-02-07 1965-07-01 Lenox Werk Emil Liebke & Co Stapelbarer Kunststoffbehaelter, insbesondere Flaschenkasten

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1196118B (de) * 1963-02-07 1965-07-01 Lenox Werk Emil Liebke & Co Stapelbarer Kunststoffbehaelter, insbesondere Flaschenkasten

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