DE1817832A1 - Vorrichtung zum Vereinzeln und Zusammenstellen eines Stanzpaketes einer Rollenstanze - Google Patents

Vorrichtung zum Vereinzeln und Zusammenstellen eines Stanzpaketes einer Rollenstanze

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DE1817832A1
DE1817832A1 DE19681817832 DE1817832A DE1817832A1 DE 1817832 A1 DE1817832 A1 DE 1817832A1 DE 19681817832 DE19681817832 DE 19681817832 DE 1817832 A DE1817832 A DE 1817832A DE 1817832 A1 DE1817832 A1 DE 1817832A1
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ROEDER AND SPENGLER oHG
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14BMECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
    • C14B5/00Clicking, perforating, or cutting leather
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14BMECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
    • C14B2700/00Mechanical treatment or processing of skins, hides or leather in general; Pelt-shearing machines; Making driving belts; Machines for splitting intestines
    • C14B2700/11Machines or apparatus for cutting or milling leather or hides
    • C14B2700/113Cutting presses

Description

  • Vorrichtung zum Vereinzeln und Zusammenstellen eines Stanzpaketes einer Rollenstanze Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Vereinzeln und Zusammenstellen eines Stanzpaketes einer Rollenstanze, wobei das Stanzpaket vorzugsweise aus einer unteren und einer oberen Stanzplatte sowie lose dazwischenliegenden Stanzmessern und Stanzgut besteht.
  • Die Verwendung .derartiger Stanzpakete und die zum Ausstanzen erforderlichen Vorrichtungen, z.B. Rollenstanzen, sind bekanne, Man arbeitet mit ihnen in der Weise, dass nach dem Stanzvorgang jeweils auf der Einlaufseite der Rollenstanze ein neues Stanzpaket gebildet und hierzu die obere Stanzplatte des vorangegangenen Stanzpaketes benutzt wird, welches also von der Auslaufseite der Vorrichtung auf ihre Einlauf seite befördert werden muss. Ferner ist es notwendig, nach dem Stanzvorgang die Stanzmesser von dem ausgestanzten Gut abzuheben und ebenfalls zu der Einlaufseite der Stanzvorrichtung zum Zusammenstellen des neuen Stanzpaketes zu transportieren.
  • Diese Arbeiten erfolgen bisher manuell und es ist daher die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe, eine Vorrichtung zum Vereinzeln und Zusammenstellen eines Stanzpaketes-zu schaffen, durch die alle manuellen Arbeiten entfallen Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung einen als Träger dienenden Magnetrahmen vor, in dem ElektroMagnetstäbe verschiebbar und feststellbar angeordnet sind. Der Magnetrahmen wird in der Weise eingesetzt, dass die Elektro-Magnetstäbe auf die freiliegenden Stanzmesser abgesenkt und sodann erregt werden, so dass sie die Stanzmesser anziehen.
  • Vorher wurde noch die obere Stanzplatte beispielsweise auf den Magnetrahmen verschoben oder mit Hilfe einer geeigneten Hubvorrichtung von den Stanzmessern abgehoben.
  • Die Elektro-Magnet stäbe sind in dem Magnetrahmen verschiebbar und feststellbar angeordnet, so dass sie an jeder gewünschen Stelle des Rahmens arretiert und an jedes durch die Stanzmesser gebildete Lagebild angepasst werden können.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist der Magnetrahmen heb- und absenkbar in einem Gestell gelagert, in das das Stanzpaket unter den Magnetrahmen schiebbar ist.
  • Das Gestell kann fahrbar sein oder auf feststehenden Füssen ruhen.
  • Schliesslich sieht die Erfindung vor, dass die Stanzmesser Auswerfer mit einem Eisenkern zum Angriff der Elektro-Magnete aufweisen.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausfuhrungsbeispielen, die in der Zeichnung dargestellt sind, näher beschrieben. Dabei zeigen: Fig.1: eine Schnittansicht durch einen Teil des erfindungsgemässen Zagnetrahmens mit einer auf ihm pflegenden oberen Stanzplatte und unter ihm hängenden Stanzmessern; Fig.20 eine Stirnansicht eines fahrbaren Gestells mit dem auf ihm gelagerten Magnetrahmen; Fig.3: ein Stanzpaket; Fig.4: eine Seitenansicht des Gestelles gemäss Fig.2 mit angehobenem Magnetrahmen; Fig.5: eine Draufsicht auf das Gestell und den Magnetrahmen gemäss den Fig. 2 und 4; -Fig.6: eine draufsicht auf eine Stanzvorrichtung mit je einem auf deren Ein- und Auslaufseite aufgestellten Tisch; Fig.7: eine Draufsicht wie in Fig.6, jedoch mit zusätz lich verwendeten, erfindungsgemässen, auf fahrbaren Gestellen ruhenden Magnetrahmen und Fig.8: eine Rollenstanze mit einem Stanztisch und einem an dessen Ende aufgestellten, auf feststehenden Füssen ruhenden Gestell für den Magnetrahmen.
  • Ein Stanzpaket, das mit der erfindungsgemässen Vorrichtung vereinzelt und zusammengestellt wird, ist in Fig.3 dargestellt und besteht aus einer unteren und einer oberen Stanzplatte 3 bzw. 4, sowie lose dazwischenliegenden Stanzmessern 2 und Stanzgut 1.
  • Zum Transportieren bzwo Abheben der oberen Stanzplatte 4 und der Stanzmesser 2 dient ein Magnetrahmen 35, in dem Elektro-Magnetstäbe 32 verschiebbar und feststellbar angeordnet sind.
  • Die Elektro-Magnet stäbe 32 sind etwa stabförmig und an ihren Enden mit Rollen 34 versehen, welche in dem Rahmen 35 laufen (Fig.1).
  • Die Rollen 34 können mit Hilfe einer beliebigen Vorrichtung festgestellt werden0 Diese Feststellvorrichtung kann beispielsweise aus einem durch eine Druckfeder 36 belasteten Handhebel 37 bestehen, welcher den Rahmen 35 und damit die Rollen 34 über einen Druckschuh 38 in die Verriegelungsstellung zieht, wie dies in Fig.1 dargestellt ist.
  • Der Magnetrahmen 35 ist ferner so ausgebildet, dass die obere Stanzplatte 4 auf ihn schiebbar ist. Die Art und Weise, in der die Verschiebung erfolgen kann, ist beispielsweise in Fig.8 dargestellt.
  • Der Magnetrahmen 35 ist ferner in einem fahrbaren Gestell 40, wie dies in den Fig.2, 4, 5 dargestellt ist, oder lose auf einem Gestell 41, gemäss Fig.8, in geeigneter Höhe gelagert.
  • Die Gestelle 40 und 41 sind so ausgebildet, dass der Magnetrahmen 35 in ihnen heb- und senkbar ist, und dass das Stanzpaket nach Entfernung der oberen Stanzplatte 4 in das Gestell 40, 41 unter den Magnetrahmen 35 schiebbar ist.
  • Die Arbeitsweise, in der mit dem erfindungsgemässen Magnetrahmen 35 und den i heb- und senkbar lagernden Gestellen 40 bzw. 41 gearbeitet wird, geht am besten aus Fig.8 hervor.
  • In Fig.8 ist eine Rollenstanze 5 dargestellt, an deren Einlauf- und Auslaufseite Tische 10 und sich daran anschliessende, auf feststehenden Füssen ruhende Gestelle 41 für den Magnetrahmen 35 aufgestellt sind. In Fig.8 sind dabei nur der auf der einen Seite der Rollenstanze 5 befindliche Tisch 10 und das eine Gestell 41 dargestellt.
  • Der vor und hinter der Rollenstanze 5 aufgestellt und beispielsweise auf einem Ständer 13 lagernde Tisch 10 weist Förderrollen 12 für das Stanzpaket auf. Ferner ist jeder Tisch 10 an seinen Längsseiten mit heb- und senkbaren Tragrollen 15 für die obere Stanzplatte 4 versehen. Zweckmässig sind die Tragrollen 15 in Schienen 16 gelagert und können durch Winkelhebel 17 und Gestänge 18 gehoben und gesenkt werden.
  • Nach dem Ausstanzen wird die mbere Stanzplatte 4 von den seitlich unter sie greifenden Tragrollen 15 mit Hilfe der Winkelhebel 17 und des Gestänges 18 angehoben und sodann auf den Magnetrahmen 35 verschoben, wie dies in Fig.8 dargestellt ist.
  • Alsdann wird das aus der unteren Stanzplatte 3, dem Stanzgut 1 und den Stanzmessern 2 bestehende restliche Stanzpaket in das Gestell 41 unter den Magnetrahmen 35 verfahren und dieser sodann mit Hilfe einer nicht naher dargestellten Vorrichtung auf die Stanzmesser 2 abgesenkt. Nach dem Einschalten des Stromes werden die Elektro-Magnetstäbe 32 erregt und dadurch die Stanzmesser 2 mit dem Magnetrahmen 35 verbunden. Die Einheit, die hierdurch gebildet wird, besteht aus den als Lagebild fixierten Stanzmessern 2, dem Magnetrahmen 35 und der auf ihm liegenden oberen Stanzplatte 4.
  • Diese Einheit wird alsdann auf die Förderrollen 12 verschoben, nachdem vorher noch die Tragrollen 15 abgesenkt worden waren.
  • Mit Hilfe der Tragrollen 15 wird sodann der- Magnetrahmen 35 mit. den unter ihm hängenden Stanzmessern 2 und der auf ihm liegenden oberen Stanzplatte 4 angehoben und schliesslich über die Rollenstanze 5 auf die Tragrollen 15 des auf der anderen Seite der Rollenstanze 5 stehenden Tisches 10 verschoben. Der Zusammenbau des neuen Stanzpaketes erfolgt nunmehr in einem analogen Arbeitsspiel.
  • Anstelle des feststehenden und als Lager für den Magnethahmen 35 dienenden Gestelles 41 kann auch das in den Fig. 2, 4, 5 und 7 dargestellte, verfahrbare Gestell 40 verwendet werden.
  • Nach dem Abheben der oberen Stanzplatte 4, was beispielsweise mit den Tragrollen 15 am Tisch 10 erfolgen kann, wird das restliche Stanzpaket auf die Rollen 39 des verfahrbaren Gestelles 40 verschoben und daraufhin der an den Lenkern 42 gelagerte Magnetrahmen 35 auf die Stanzmesser 2 abgesenkt.
  • Nach dem Abheben der Stanzmesser 2 von dem ausgestanzten Gut kann dieses entnommen werden und auf die untere Stanzplatte 3 neues Stanzgut aufgelegt werden. Daraufhin werden die Stanzmesser 2 mit Hilfe des Magnetrshmens 35 wieder auf das Stanzgut abgesenkt und das somit teilweise zusammengestellte Stanzpaket wird wieder auf die Förderrollen 12 des Tisches 10 verschoben.
  • Die Arbeitsweise mit dem Magnetrahmen 35 und seinen Elektro-Magneten 32 hat gegenüber der einfachen Arbeitsweise mit vor jedem Arbeitsgang von Hand ausgelegten Stanzmessern den Vorteil, dass für eine bestimmte Anordnung von Stanzmessern der Stanzvorgang beliebig oft wiederholt werden kann, da das Lagebild im offenen, nur durch die Elektro-Magneten 32 gefüllten Magnetrahmen 35 jederzeit sichtbar ist und dass nach Ablegen des Lagebildes vor der StanzvorrichtuBg und Entfernung des Magnetrahmens vor Aufbringen der oberen Stanzplatte 4 die einzelnen Stanzmesser 2 des Lagebilds erforderlichenfalls nachgerichtet werden können, was insbesondere notwendig ist, wenn die Stoffmusterung eine sehr genaue Ausrichtung der Stanzmesser nach dem Fadenverlauf erfordert.
  • .ßchliesslich können die Auswerfer an den Stanzmessern 2 mit Eisenkernen zum Angreifen der Elektro-Magnete 32 ausgerüstet sein.
  • Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt, vielmehr können Einzelheiten dem jeweiligen Verwendungszweck angepasst werden ohne vom grundsätzlichen Erfindungsgedanken ab zum weichen.

Claims (6)

Ansprüche
1. Vorrichtung zum Vereinzeln und Zusammenstellen eines Stanzpaketes einer Rollenstanze, wobei das Stanzpaket vorzugsweise aus einer unteren und einer oberen Stanzplatte sowie lose dazwischenliegenden Stanzmessern und Stanzgut besteht, gekennzeichnet durch einen als Träger dienenden Magnetrahmen (35), in dem Elektro-Magnetstäbe (32) verschiebbar und feststellbar angeordnet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass der Magnetrahmen (35) so ausgebildet ist, dass die obere Stanzplatte (4) auf ihn schiebbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass dem Magnetrahmen (35) ein Gestell (40, 41) zugeordnet ist, auf dem der Magnetrahmen heb- und absenkbar gelagert ist und in das, unter den Magnetrahmen (35) das Stanzpaket schiebbar ist.
4e Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell (41) auf feststehenden Füssen ruht.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 45 dadurch gekennzeichnet, dass bei einer Rollenstanze (5), die auf ihrer Einlaufseite und ihrer Auslaufseite je einen Tisch (10) mit an seinen Längsseiten derart heb- und senkbar angeordneten Tragrollen (15) für die obere Stanzplatte (4) aufweist, so dass diese horizontal über die Rollenstanze (5) zurückführbar und parallel auf die vorher feingerichteten Stanzmeister (2) ablegbar ist, je ein Gestell (41) an die beiden Tische (10) anschliessend aufgestellt ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stanzmesser (2) Auswerfer mit einem Eisenkern (33) zum Angriff der Elektro-Magnete (32) aufweisen, Leerseite
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3427028A1 (de) * 1984-07-21 1986-01-23 Eckhard 6800 Mannheim Wagner Akkumulator
DE19904181A1 (de) * 1999-02-03 2000-08-10 Nokia Mobile Phones Ltd Vorrichtung zum Reaktivieren einer elektrischen Batterie
US6340879B1 (en) 1999-02-03 2002-01-22 Nokia Mobile Phones Ltd. Device for reactivating an electric battery

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