DE1811901U - Querdraht-zufuehrungsvorrichtung fuer gitterschweissmaschinen. - Google Patents

Querdraht-zufuehrungsvorrichtung fuer gitterschweissmaschinen.

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DE1811901U
DE1811901U DE1960E0013800 DEE0013800U DE1811901U DE 1811901 U DE1811901 U DE 1811901U DE 1960E0013800 DE1960E0013800 DE 1960E0013800 DE E0013800 U DEE0013800 U DE E0013800U DE 1811901 U DE1811901 U DE 1811901U
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F27/00Making wire network, i.e. wire nets
    • B21F27/08Making wire network, i.e. wire nets with additional connecting elements or material at crossings
    • B21F27/10Making wire network, i.e. wire nets with additional connecting elements or material at crossings with soldered or welded crossings

Description

  • Querdraht-Zuführungsvorrichtung für Gitterschweißmaschinen Für die Zuführung der Querdrähte bei Gitterschweißmaschinen sind bisher verschiedene Vorrichtungen verwendet worden, die aber einige Nachteile aufweisen.
  • So ist für diesen Zweck beispielsweise eine horizontal liegende Kupfertrommel bekannt, die am Umfang in axialer Richtung mit gegenseitigem Abstand verlaufende, rillenförmige Ausnehmungen aufweist, in welche die Querdrähte eingeschossen werden. Die Trommel wird schrittweise weitergeschaltet, so daß nach jedem Weiterdrehen ein Querdraht in Schweißstellung unter die Schweißelektroden zu liegen kommt ; für den Schweißvorgang selbst dient die Kupfertrommel als Gegenelektrode. Solche Zuführungsvorrichtungen haben den Nachteil, daß die Kupfertrommel besonders in den Rillen stark abgenützt wird, weil die scharfen Schnittgrate der abgeschnittenen Querdrähte bei jedem Einschießen eines Querdrahtes einen relativ starken Verschleiß an der Kupfertrommel mit sich bringen. Statt einer einstückigen Trommel werden auch auf einer Welle angeordnete Trommelabschnitte mit einzelnen, am Umfang verteilten, genuteten Elektroden verwendet. In diesem Falle können aber die Querdrähte nicht eingeschossen werden, vielmehr müssen sie durch einen zusätzlichen Mechanismus auf eine Elektrodenreihe gelegt und an dieser festgehalten werden.
  • Eine andere Vorrichtung zur Querdrahtzuführung verwendet automatisch gesteuerte Greiferwerkzeuge, welche die Querdrähte erfassen und in die Schweißstellung bringen, wo sie durch die Schweißelektroden an die Längsdrähte gepreßt und darauf mit diesen verschweißt werden. Insbesondere hat sich diese Art bei Schweißmaschinen mit horizontal beweglichen Elektroden, d.h. mit vertikaler Bewegungsrichtung des Drahtgitters, eingeführt.
  • Der Nachteil derartiger Vorrichtungen liegt in der Kompliziertheit des Mechanismus, der viele bewegte Teile aufweist und deshalb äußerst störanfällig ist.
  • Schließlich sind auch Querdraht-Zuführungsvorrichtungen bekannt, die auf einer über die Breite der Längsdrahtschar verlaufenden, schrittweise weiterschaltbaren Welle in axialen Abständen zwischen den Längsdrähten angeordnete trommelartige Zubringer tragen. Die Führung wird dabei durch abgedeckte Axialnuten in den Zubringern selbst gebildet ; zwischen diesen sind aber keinerlei Führungsteile vorhanden, so daß die Drähte dort beim Einschießen leicht von der gewünschten Einschußlinie abweichen und die zugeordnete Nut des nächsten Zubringers verfehlen können. Außerdem bedingt die zur Erzielung einer halbwegs guten Führung der Drähte erforderliche große axiale Länge der Zubringertrommeln, daß die gegenseitigen Abstände der Längsdrähte nicht ohne weiteres bzw. nur innerhalb kleiner Grenzen variiert werden können.
  • Es ist das Ziel der Neuerung, eine einfache und zuverlässig arbeitende Querdraht-Zuführungsvorrichtung für Gitterschweißmaschinen zu schaffen, welche die Nachteile der bisher gebräuchlichen Vorrichtungen vermeidet. Zu diesem Zweck wird von der zuletzt geschilderten Bauweise ausgegangen, bei der eine über die Breite der Längsdrahtschar verlaufende, schrittweise in Teilrotationen weiterschaltbare Welle in axialen Abständen Zubringer trägt, welche radial gerichtete, zur Aufnahme von eingeschossenen Querdrähten dienende Ausnehmungen aufweisen; gemäß der Neuerung sind aber die Zubringer als Scheiben ausgebildet und auf der Einschußlinie zwischen den Zubringerscheiben sind einen jeweils allseitig geschlossenen Einschußkanal für die Querdrähte bildende Führungsteile angeordnet, die sich bei der schrittweisen Weiterschaltung der Welle relativ gegeneinander bewegen und dadurch den Einschußkanal der Länge nach öffnen, so daß der jeweils eingeschossene Querdraht für die quer zu seiner Längserstreckung gerichtete Transportbewegung freigegeben wird.
  • Dazu wird vorteilhaft der Einschußkanal zwischen je zwei Zubringerscheiben von einer in Einschußrichtung verlaufenden Ausnehmung in einer festen Führungsleiste und einer Abdeckklappe gebildet, die sich bei Weiterschaltung der Transportwelle durch Schwenkung um eine parallel zur Einschußrichtung verlaufende Achse von der Ausnehmung abhebt und so den eingeschossenen Querdraht zur weiterbewegung freigibt.
    Es ist aber auch möglich, daß der Einschußkanal zwischen je
    zwei Zubringerscheiben von achsparallelen Nuten am Umfang je
    einer Trommel, deren Achse in der die Transportwelle und den
    Einschußkanal enthaltenden Ebene liegt, und einer festen Abdeckleiste gebildet wird, wobei die Trommel zur Freigabe des eingeschossenen Querdrahtes synchron mit der Transportwelle schrittweise weiterschaltbar ist.
  • Bei den Vorrichtungen gemäß der Neuerung werden also die
    Querdrähte nicht unmittelbar in Richtung der Schweißlinie, ins-
    f
    besondere nicht direkt in Berührung mit einer Elektrode eingeschossen, sondern erst nach dem Einschießen in einen allseitig umschlossenen Einschußkanal durch scheibenförmige Zubringer im Bereich der Elektroden ohne Axialbewegung auf die Längsdrähte aufgelegt. Dadurch wird unter Vermeidung einer Elektrodenbeschädigung beim Einschießen eine einwandfreie Führung der Querdrähte gewährleistet. Nach dem Einschießen in die Vorrichtung werden dann die Querdrähte bis zum Verschweißen mit den Längsdrähten ständig in den Nuten der Zubringerscheiben gehalten, so daß auch eine exakte Zuführung der Querdrähte gewährleistet ist.
  • Ein weiterer Vorteil liegt im Vergleich zu den meisten der bisher bekannten Zuführungsvorrichtungen darin, daß die bewegten Massen, die im wesentlichen nur aus den genuteten scheibenförmigen Zubringern und den darin befindlichen Querdrähten bestehen, bei
    der erfindungsgemäßen Zuführungsvorrichtung sehr klein sind ;
    dies wirkt sich bei den großen Arbeitsgeschwindigkeiten, die
    heute von Gitterschweißmaschinen verlangt werden, besonders vorteilhaft aus.
  • In den Zeichnungen sind drei Ausführungsbeispiele von Drahtzuführungsvorrichtungen gemäß der Neuerung dargestellt.
  • Fig. 1 stellt im Aufriß eine Ausführungsform der Vorrichtung gemäß der Neuerung dar.
  • Fig. 2 zeigt Teile derselben Ausführungsform in axonometrischer Darstellung.
  • Die Fig. 3 und 4 stellen andere Ausführungsbeispiele der Neuerung dar.
  • Die in Fig. 1 und 2 dargestellte Vorrichtung besteht im wesentlichen aus einer Transportwelle 3 mit einer Anzahl auf ihr befestigter Zubringerscheiben 4, aus einer Führungsleiste 9 und einer Abdeckklappe 10. Die Zubringerscheiben 4 sind mit gegenseitigem Abstand auf der Transportwelle 3 angeordnet und haben an ihrem Umfang gleichmäßig verteilte, eingefluchtete Ausnehmungen 5 für die Aufnahme der Querdrähte 2. Die Zubringerscheiben 4 durchsetzen mit ihrem Rand Schlitze 7 der festen Führungsleiste 6, so daß sie sich ungehindert drehen können.
  • Das Problem besteht nun darin, die Querdrähte so in die eingefluchteten Ausnehmungen 5 einzuschießen, daß sie nicht unter seitlicher Abweichung gegen eine Zubringerscheibe stoßen. Für die aus diesem Grunde erforderliche Führung der Querdrähte 2 dient die Führungsleiste 6, die an einer ihrer Seitenflächen eine in der Längsrichtung verlaufende Führungsnut 8 aufweist, welche zur Erleichterung der Drahteinführung am Nutenanfang und an Unterbrechungsstellen der Nut (Schlitze 7) mit trichterförmigen Erweiterungen 9 versehen ist. Die Querdraht-Führungsnut 8 ist über die ganze Länge durch eine Abdeckklappe 10 verschlossen, so daß sich ein allseits geschlossener Einschußkanal ergibt, in dem der eingeführte Querdraht 2 zunächst festgehalten ist. Auch diese Abdeckklappe 10 hat Durchtrittsschlitze 11 für die Zubringerscheiben 4. Die Transportwelle 3 für die Zubringerscheiben 4, die Führungsleiste 6 und die Abdeckklappe 10 reichen über die ganze Maschinenbreite.
  • Wird ein Querdraht 2 vom Drahtring ablaufend in bekannter Weise eingeschossen, so befinden sich die Zubringerscheiben 4 in Ruhe, wobei eine der Ausnehmungen 5 jeder Scheibe mit der seitlich abgedeckten Führungsnut der Führungsleiste 6 fluchtet.
  • Der uerdraht 2 kann daher sicher über die ganze Maschinenbreite eingeführt und anschließend in richtiger Länge durch eine Abschneidevorrichtung selbsttätig abgeschnitten werden. Nach dem Abschneiden eines Querdrahtes 2 bewegen sich die Zubringerscheiben 4 mit dem eingeführten uerdraht 2 um einen Arbeitsschritt, d. dz um die Teilung der Ausnehmungen 5 am Umfang der Zubringerscheiben 4 weiter, so daß bei jeder Zubringerscheibe 4 die nächste Ausnehmung 5 vor der Führungsnut 8 der Führungsleiste 6 zu stehen kommt und damit der Weg zum Einschießen des nächsten Querdrahtes 2 frei ist. Mit Einsetzen der Bewegung der Zubringerscheiben 4 wird die Abdeckklappe 10 angehoben, damit sie den Weg für den Quertransport des Querdrahtes 2 freigibt; sie legt sich aber unmittelbar nach Durchgang des Querdrahtes 2 wieder an die Führungleiste 6 an, so daß der Einschußkanal wieder über die ganze Länge der Führungsleiste 6 allseitig geschlossen ist. Der aus der frührungsnut heraus geförderte Querdraht 2 wird, in den entsprechenden Ausnehmungen 5 der Zubringerscheiben 4 liegend, durch die Drehung der Transportwelle 3 schrittweise weiterbefördert und dabei durch entsprechend geformte, die Zubringerscheiben 4 am Umfang teilweise umfassende, fixe Haltebügel 12 in den Ausnehmungen 5 gegen Herausfallen gesichert. Schließlich kommt der Querdraht auf den Längsdrähten 1 zu liegen, an die er mittels der Elektroden 13 und 14 durch elektrische Widerstandsschweißung angeschweißt wird.
  • Wenn im Bereich der Zubringerscheiben 4 Elektroden liegen, müssen diese ebenfalls Durchtrittsöffnungen für die Zubringerscheiben aufweisen. Die Vorrichtung wird vorzugsweise so angeordnet (Fig. 1 und 2), daß sich sowohl die Führungsleiste"6 mit Abdeckklappe 10 als auch die Elektroden 13 und 14 über der Transportwelle 3 befinden. Daher liegt die Schweißebene oberhalb der Transportwelle 3, so daß sich das fertige Gitter ungehindert in horizontaler Richtung weiterbewegen kann. Wenn erwünscht, können die verschiedenen Teile der Zuführungsvorrichtung aber auch anders angeordnet werden. Bei der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsform sind beispielsweise die Elektroden 13 und 14 unterhalb der Transportwelle 3 angebracht ; wenn die Zuführung der Querdrähte 2 wie beim vorgenannten Beispiel im oberen Scheitelpunkt der Zubringerscheiben 4 erfolgt, müssen dann die Haltebügel 12 etwa den halben Umfang der Zubringerscheiben 4 umgreifen. Die Querdrähte 2 werden auch bei dieser Art der Anordnung direkt zwischen den Elektroden 13 und 14 auf die Längsdrähte 1 aufgesetzt. In diesem Falle ist es aber notwendig, daß nach dem Verschweißen des aufgelegten Querdrahtes vor dem Weiterbewegen des Gitters die untere Elektrode 14 und auch gleichzeitig das Gitter an dieser Stelle nach unten gezogen wird, damit der zuletzt verschweißte Querdraht nicht mehr in den Ausnehmungen 5 liegt, die eine Bewegung des Querdrahtes in horizontaler Richtung im Sinne des eingezeichneten Pfeiles verhindern würden.
  • Bei der in Fig. 4 gezeigten Ausführungsform wird der Kanal für die einzuschießenden Querdrähte 2 durch Nuten 16 in Trommeln 15 gebildet, die zwischen den Zubringerscheiben 4 auf einer parallel zur Transportwelle 3 liegenden Welle angeordnet sind, die außerhalb der Zubringerscheiben in einer die Transportwellenachse und den Einschußkanal enthaltenden Ebene liegt ; die Nuten 15 sind parallel zur Achse am Umfang der Trommel gleichmäßig verteilt. Im Augenblick des Einschießen eines Querdrahtes 2 stehen sowohl die Zubringerscheiben 4 als auch die Trommeln 15 still.
  • Dabei fluchten in Schußrichtung je eine Nut 16 jeder Trommel 15 und je eine Ausnehmung 5 jeder Zubringerscheibe 4. Die entsprechenden Nuten sind in dieser Stellung durch eine feststehende Leiste 17 abgedeckt, so daß der Querdraht beim Einschießen in einem vollkommen geschlossenen Einschußkanal liegt. Nach dem Einschießen werden die Zubringerscheiben um einen Arbeitsschritt weitergeschaltet ; gleichzeitig werden auch die Trommeln 15 um den entsprechenden Betrag weitergeschaltet. Nach diesen Drehungen liegt der Querdraht frei in den Ausnehmungen der Zubringerscheiben 4, die bis zur Ebene des Gitters am Umfang durch Haltebügel 12 umfaßt sind ; durch diese Bügel werden die Drähte gehindert, aus den Ausnehmungen 5 zu fallen. Gleichzeitig liegt wieder eine Gruppe von Ausnehmungen 5 und Nuten 4 in einer Linie, so daß der nächste Querdraht eingeschossen werden kann. Die weitere Zuführung der Querdrähte zu den Gittern erfolgt wie bei den bisher geschilderten Beispielen.
  • Bei dieser Ausführungsform sind zwar wegen der Verwendung einer genuteten Trommel die bewegten Massen größer als bei den vorstehend beschriebenen, doch wird auch hier der Vorteil eines einfachen Aufbaues und der Trennung von Einschußkanal und Elektroden erzielt.
  • Bei allen Ausführungsformen kann ein Tastbügel aus Draht od. dgl. vorgesehen werden, welcher an dem eingeführten Querdraht schleift und über einen elektrischen Kontakt den Antriebsmechanismus der Gitterschweißmaschine steuert. Wenn ein Querdraht ausbleibt oder ein Querdraht, der vom Ende eines Drahtringes stammt, zu kurz ausfällt, wird dieser Kontakt vom Schleifbügel unterbrochen und die Schweißmaschine selbsttätig stillgesetzt.

Claims (7)

  1. Schutzansprüche : 1. Querdraht-Zuführungsvorrichtung für Gitterschweißmaschinen mit einer über die Breite der Längsdrahtschar verlaufenden, schrittweise in Teilrotationen weiterschaltbaren Welle, die in axialen Abständen Zubringer trägt, welche radial gerichtete, zur Aufnahme von eingeschossenen Querdrähten dienende Ausnehmungen aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die Zubringer als Scheiben (4) ausgebildet sind und auf der Einschußlinie zwischen den Zubringerscheiben (4) einen jeweils allseits geschlossenen Einschußkanal für die Querdrähte bildende Führungsteile (6,10 bzw. 15, 17) angeordnet sind, die sich bei der schrittweisen Weiterschaltung der Welle (3) relativ gegeneinander bewegen und dadurch den Einschußkanal der Länge nach öffnen, so daß der jeweils eingeschossene Querdraht für die quer zu seiner Längserstreckung gerichtete Transportbewegung freigegeben wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Einschußkanal zwischen je zwei Zubringerscheiben (4) von einer in Einschußrichtung verlaufenden Ausnehmung (8) in einer festen Führungsleiste (6) und einer Abdeckklappe (10) gebildet wird, die sich bei Weiterschaltung der Welle (3) durch Schwenkung um eine parallel zur Einschußrichtung verlaufende Achse von der Ausnehmung (8) abhebt und so den eingeschossenen Querdraht (2) zur Weiterbewegung freigibt (Fig. 1-3).
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen, zwischen den Zubringerscheiben (4) verlaufenden Führungsleisten bzw. Abdeckklappen Teile einer sich über die gesamte Länge der Welle (3) erstreckenden Leiste bzw. Klappe sind, welche an den Stellen der Zubringerscheiben (4) Durchlaßschlitze (7 bzw. 11) aufweist (Fig. 1, 2).
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Einschußkanal zwischen je zwei Zubringerscheiben (4) von achsparallelen Nuten (16) am Umfang je einer Trommel (15), deren Achse in der die Welle (3) und den Einschußkanal enthaltenden Ebene liegt, und einer festen Abdeckleiste (17) gebildet wird, wobei die Trommel (15) zur Freigabe des eingeschossenen Querdrahtes (2) synchron mit der Welle (3) schrittweise weiterschaltbar ist (Fig. 4).
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen, zwischen je zwei Zubringerscheiben (4) liegenden Trommeln (15) auf einer außerhalb des Umfanges der Zubringerscheiben (4) liegenden gemeinsamen Welle angeordnet sind.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die von den Führungsteilen (6, 7 bzw. 15,17) gebildeten Teilabschnitte des Einschußkanals jeweils an der Eintrittsseite des Drahtes trichterförmig (9) erweitert sind (Fig. 1, 2).
  7. 7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Umfang jeder Zubringerscheibe (4) zum Verhindern des Herausfallens der eingeschossenen Drähte (2) in bekannter Weise von der Einschußlinie bis zur Gitterebene im Zubringerbereich von einem Haltebügel (12) umschlossen ist.
DE1960E0013800 1959-04-24 1960-04-01 Querdraht-zufuehrungsvorrichtung fuer gitterschweissmaschinen. Expired DE1811901U (de)

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AT390577B (de) * 1986-11-28 1990-05-25 Evg Entwicklung Verwert Ges Vorrichtung zum zufuehren der querdraehte zur schweisslinie einer gitterschweissmaschine
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