DE1809612A1 - Tastensatz mit Folgeverriegelung - Google Patents
Tastensatz mit FolgeverriegelungInfo
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- G06C—DIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
- G06C7/00—Input mechanisms
- G06C7/02—Keyboards
- G06C7/04—Interlocking devices, e.g. between keys
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Description
IBM Deutschland
Internationale Büro-Maschinen Gesellschaft mbH
Böblingen, 12. Nov. 1968 blu-se
Anmelderin:
Amtl. Aktenzeichen:
Aktenzeichen der Anmelderin:
International Business Machines Corporation, Armonk, N. Y. 10504
N euanm eldung
Docket RO 967 048
Tastensatz mit Folge verriegelung
Die Erfindung betrifft eine Tastenverriegelungseinrichtung für eine programmgesteuerte
Maschine, bei der nur die für den jeweils vorgesehenen Programmschritt vorgesehene Taste in der Arbeitsstellung verriegelbar
ist bei gleichzeitiger Sperrung der übrigen Tasten,
Es sind Tastensätze bekannt, die mehrere Einzeltasten für die Auslösung
bestimmter Programmgänge enthalten. Diese Tasten sind dicht nebeneinander angeordnet und in senkrechter Richtung von einer unverriegelten in eine
verriegelte Stellung und zurück bewegbar. Die Verriegelung erfolgt im wesentlichen durch das Zusammenwirken einer Nase des Tastenschaftes
mit einer Verriegelungsleiste, die sich senkrecht zur Achse aller Tasten-
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Schäfte erstreckt. Im Idealfall bewirkt das Niederdrücken jeder Taste die
Freigabe jeder zuvor verriegelten Taste durch die "Verriegelungsleiste.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Tastensatz und Folgeverriegelung
zu schaffen, der mit einem von der Maschine pro Operations zyklus betätigten Steuerschieber zusammenwirkt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein unterhalb einer
Tastenreihe verschiebbarer, federbelasteter erster Schieber vorgesehen ist, auf dem für jede Taste in Richtung der Tastenbewegung verschiebbare
Zwischenhebel mit Anschlägen vorgesehen sind, die beim Niederdrükken der betätigten Taste mit dem Mitnehmer einer entsprechend dem auszuführenden
Programm schritt eingestellten Steuerschiene in Eingriff kommen,
wobei durch Verschiebung der Steuerschiene der erste Schieber bis zum Einrasten einer Arretierungsklinke verschoben-wird.
Nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung ist in vorteilhafter Weise zur
Rückstellung des ersten Schiebers ein parallel zu diesem verlausfender zweiter
Schieber vorgesehen, der durch einen auf der Schaftachse einer zu betätigenden Taste angebrachten und auf einer schrägen FührungsTbahn des
zweiten Schiebers ablaufenden Zapfen in Richtung des ersten Schiebers auslenkbar
ist, wobei die Arretierungsklinke gelöst wird.
Docket RO 967 048 9 0 9 8 3 2/1190
Desweiteren erweist es sich erfindungsgemäß als vorteilhaft, auf dem ersten
Schieber Verriegelungsansätze vorzusehen, die in der Verriegelungsstellung des ersten Schiebers eine Betätigung der ihnen zugeordneten Tasten
durch Anschlag eines jeweils auf den Schaftachsen angebrachten Zapfens gegen den Verriegelungsansatz ausschließen.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen darge- ^
stellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer Tastenreihe und
des Steuerschiebers mit partiellem Ausschnitt und partieller Schnittdarstellung,
Fig. 2 eine Seitenansicht eines in Fig. 1 gezeigten Schiebers,
Fig. 3 eine Seitenansicht eines in Fig. 1 gezeigten Schiebers
mit Zwischenhebel und Arretierungsklinke zur Darstellung des gleitenden Riegelmechanismus und der Verriegelung
sansätze,
Fig. 4 eine schematische Seitenansicht einer anderen Aus
führungsform eines Tastensatzes mit Folgeverriegelung,
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Fig. 5 eine isometrische Darstellung eines Teiles des Tasten
satzes nach Fig. 4,
Aus den Fig. 1 bis 3 geht hervor, daß jeder Tastenschaft 12 der zehn drückbaren
Tasten einen Zapfen 13 aufweist. Jede Taste läßt sich zwischen einer oberen, nicht betätigten, Position und einer unteren, betätigten, Position vertikal
hin- und herbewegen. Die Tasten sind durch eine Zugfeder 14 in der oberen Position vorgespannt. Sie werden in der unteren Position durch einen
Tastenschaftschieber (nicht dargestellt) festgehalten, von welchem sie automatisch
bei erneutem Drücken einer Taste oder bei Beendigung eines Maschinenzyklus freigegeben werden. Das untere Anschlußende 15 jedes T asten schaft es
erstreckt sich unter die Schieber 16 und 17. Wenn eine Taste gedrückt wird, wird das entsprechende Tastenschaftende weiter nach unten geschoben. In
dieser Position überlagert es sich mit einem/der Ansätze 18 des Steuerschiebers
20, sobald letzterer freigegeben ist und sich in Richtung des Pfeiles A bewegt.
Am Tastaturgehäuse 23 sind horizontal zwei feste Stifte 25 angebracht, die
jeweils in längliche Öffnungen 26 der Schieber 16 und 17 hineinragen. Sie gestatten
eine Bewegung der Schieber in einer abgegrenzten Längsbahn, die durch die Länge der öffnungen 26 festgelegt ist. Die Schieber 16 und 17 sind
in Richtung des Pfeiles B durch die Zugfedern 27 bzw. 28 vorgespannt, die am T a statur gehäuse 23 und an den Schiebernasen 30 befestigt sind. Ein -
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Zwischenhebel 33 ist auf zwei Stiften 34 angebracht, die mit dem Schieber 16
verbunden sind und eine vertikale Bewegung dieser Teile zueinander gestatten, während sie die Längsbewegung des Zwischenhebels 33 gegenüber dem
Schieber 16 begrenzen. Der Tastenschaftzapfen 35 ragt in die Aussparung 37 des Zwischenhebels hinein und drückt diesen nach unten, sobald der zugehörige
Tastenschaft 39 gedrückt wird. Das Niederdrücken des Zwischenhebels bewirkt eine Verschiebung der Anschlagsfläche 40 in der Bewegungsbahn des
Ansatzes 18 des Steuerschiebers. Durch die Rückstellung des Tastenschaftes 19 in die obere Position am Ende des Maschinenzyklus wird auch der Zwischenhebel
33 in die obere Position zurückgestellt. Um den am Tastaturgehäuse befestigten Stift 44 kann sich eine Arretierungsklinke 45 drehen, der
in einer Richtung zum Eingriff in den Schieber 16 durch eine Zugfeder 46 vorgespannt
ist. Die ausgesparte Fläche 48 am Schieber 16 nimmt einen Teil der Arretierungsklinke 45 auf. Dadurch wird der Schieber 16 in einer zweiten
Position gegen die Vorspannkraft der Zugfeder 27 gehalten.
Ein zweiter Schieber 17 hat eine Führungsbahn 50. Sie steht dann mit einem
Teil der Arretierungsklinke 45 in Verbindung, wenn der Schieber 17 nach links bewegt wird und sich der Schieber 16 in seiner zweiten Position befindet.
Der Schieber 17 weist außerdem eine schräge Führungsbahn 52 auf, auf welcher der Tastenschaftzapfen 109' läuft. Er bewirkt dabei eine Linksbewegung
des Schiebers 17 gemäß der Darstellung in Fig. 2.
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Die Fig. 4 und 5 zeigen eine andere Ausführungsform eines Tastensatzes mit
Folgeverriegelung. Mehrere Tasten 71 sind vertikal hin- und herbewegbar in einer Tastenreihe angeordnet und werden durch die Federn 72 in ihrer oberen
Position gehalten. Ein erster Schieber 74 und ein zweiter Schieber 75 weisen in der Horizontalen längliche Öffnungen 77 auf, in denen jeweils ein fester
Stift 79 geführt wird, so daß die horizontale Bewegung der Schieber 74 und 75 begrenzt ist. Der Schieber 74 hat zwei Stifte 80, die in einer inneren länglichen
öffnung eines vertikal beweglichen Zwischenhebels 82 laufen, der durch
den Eingriff eines Tastenschaftzapfens 83 in die Aussparung 85 vertikal hin- und hergeführt wird. Der Schieber 75 weist ebenfalls zwei Stifte 87 auf, die
in einer vertikal verlängerten Öffnung des Zwischenhebels 88 laufen, dessen vertikale Hin- und Herbewegung durch den Eingriff des Tastenschaftzapfens
89 in die Aussparung 90 gesteuert wird.
Eine Arretierungsklinke 91 ist drehbar auf einem Stift 92 gelagert, der am
Tastaturgehäuse befestigt ist. Eine Zugfeder 95 ist mit der Riegelnase 96 verbunden. Die Zugfeder 95 zwingt den Stift 97 zum Eingriff in die Aussparung
98 des Schiebers 74, wenn dieser gegen die Kraft der Zugfeder 99 nach links bewegt wird. Der Schieber 75 weist an seiner Unterseite eine Führungsbahn
100 auf, in welche der Stift 97 in der verriegelten Position eingreift. Wenn der Schieber 75 gegen die Kraft der Zugfeder 102 bewegt wird, kommen
die Arretierungsklinke 91 und der Schieber 94 wieder außer Eingriff. Unter der Tastenreihe liegt ein horizontal hin- und her schiebbarer Steuerschieber
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105, auf dessen Ansatz 106 ein unteres Tastenschaftende einer betätigten Taste
einwirkt.
Im folgenden wird die Arbeitsweise der Tastensätze mit der erfindungsgemäßen
Folgeverriegelung geschildert.
In dem in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel ist die Betätigung der Tasten
100 und 107' durch die Anschläge 108 auf dem Schieber 16 gesperrt. Die Tastenschaftzapfen 109 und 109' liegen an diesen Anschlägen an. Durch Betätigung
der Taste 110 werden sowohl der untere Teil des Tastenschaftes 39 als auch der Zwischenhebelarm 111 in die gestrichelt dargestellte Position
gebracht. Der Null-Anschlag 113 wird durch nicht dargestellte Vorrichtungen
in die in Fig. 1 gestrichelt dargestellte Lage verschoben. Unter diesen Umständen
wurde der Steuerschieber 20 noch nicht bewegt. Eine erneute Betätigung
einer Taste stört die durch die Anschläge 108 hergestellte Sperre nicht. Nach dem manuellen Eintasten einer Information durchläuft die Maschine einen
Zyklus durch Betätigung einer Motortaste. Während des ersten Teiles des Zyklus wird der Steuerschieber 20 freigegeben. Er bewegt sich in Richtung
des Pfeiles A, bis er durch Eingreifen des Ansatzes 18 mit einem unteren
Tastenschaftende 15 einer betätigten Taste festgehalten wird. Während des zweiten Teiles des Zyklus werden nur der gedrückte Tastenschaft und
der Steuerschieber wieder in die Ausgangsstellung zurückgestellt.
Docket RO 967 048 909832/1 1öU
Während des ersten Teiles des Maschinenzyklus greift der Ansatz des Steuerschiebers
zuerst in die Zwischenhebelfläche 40 ein. Er bewegt dann den Zwischenhebel 33 samt Schieber 16 in Richtung des Pfeiles A, bis die Bewegung
durch Eingreifen eines Tastenschaftes 39 beendet wird. Die Arretierungsklinke
45 dreht sich und greift in die Aussparung 48 des Schiebers 16 ein, so daß er ihn in der verschobenen Stellung gegen die Kraft der Zugfeder 27 hält,
während der Steuerschieber 20 in die dargestellte Position zurückgetrieben wird. Damit ist die Maschinenoperation abgeschlossen. Wenn der Schieber 16
durch die Arretierungsklinke 45 zurückgehalten wird, stehen die Ansätze 108 mit den Zapfen 109 und 109' des Tastenschaftes nicht in Berührung. In dieser
Lage können die Tasten 107 und 107' für einen oder mehrere Zyklen gedrückt
werden. Wenn die Taste 107' gedrückt wird, greift jedoch der Tastenschaffczapfen
109' in die Führungsbahn 52 des Schiebers 17, wodurch dieser seitlich gegen die Kraft der Zugfeder 28 bewegt wird. Die Arretierungsklinke 45 fällt
dann in die Führungsbahn 50 ein, so daß der Schieber 16 freigegeben wird und in seine Ausgangsposition zurückkehrt. Die Schieberansätze 108 hingegen kehren
in die dargestellte Sperrposition für die Tastenschaftzapfen zurück.
Bei dem in den Fig. 4 und 5 gezeigten Ausführungsbeispiel wird durch Betätigung
der Taste 116 der Tastenschaft 117 und der Zwischenhebel 82 in die Bahn des Ansatzes 106 des Steuerschiebers geschoben. Der Schieber 74 wird
durch eine Maschinenoperation in eine Position bewegt, in welcher dieser durch die Arretierungsklinke 91 zurückgehalten wird. In den nachfolgenden
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Operationen kann wohl die Taste 116, nicht aber die Taste 119, gedrückt
werden. Die Betätigung der Taste 119 ist erst nach Betätigung der Taste 120 - möglich. Bei Ausführung eines Maschinenzyklus wird ein Ansatz 106 des
Steuerschiebers den Zwischenhebel 88 samt Schieber 75 bewegen, tun die
Arretierungsklinke 91 durch Eingreifen des Stiftes 97 in die Führungsbahn
100 freizugeben. Zu diesem Zeitpunkt wird der Schieber 74 durch die Zugfeder
99 zurückgestellt. Die Schiebernase 121 steht dann nicht länger mit dem Tastenschaftzapfen 122 in Berührung und somit ist die Taste 119 zur Betätigung
freigegeben.
Durch Betätigung der Taste 116 wird die Taste 119 gesperrt. Bevor letztere
betätigt werden kann, ist erst die Taste 120 zu drücken. Durch die Verwendung
des Zwischenhebels 82 ist ein erneutes Eintasten nach dem Drücken der Taste 116 möglich, ohne daß der Sperrmechanismus gestört wird. Der Zwischenhebel
88 sorgt dafür, daß nach Betätigung der Taste 120 die Maschine erst einen Zyklus beendet haben muß, bevor die Sperre aufgehoben wird.
Aus den Ausführungsbeispielen ist zu ersehen, daß durch Veränderung in der
Einstellung der Verriegelungsansätze am ersten Schieber jede gewünschte Operationsfolge eingestellt werden kann.
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Claims (5)
- Patentansprüche1, Tastenverriegelungseinrichtung für eine programmgesteuerte Maschine, bei der nur die für den jeweils vorgesehenen Programm schritt vorgesehene Taste in der Arbeitsstellung verriegelbar ist bei gleichzeitiger Sperrung der übrigen Tasten, gekennzeichnet durch einen unterhalb einer Tastenreihe angeordneten und in Richtung zur Tastenreihe verschiebbaren, federbelasteten ersten Schieber (16), auf dem für jede Taste in Richtung der Tastenbewegung verschiebbare Zwischenhebel (33) mit Anschlägen (111) vorgesehen sind, die beim Niederdrücken der betätigten Taste mit dem Mitnehmer (18) einer entsprechend dem auszuführenden Programmschritt eingestellten Steuerschiene (20) in Eingriff kommen, wobei durch Verschiebung der Steuerschiene (20) der erste Schieber (16) bis zum Einrasten einer Arretierungsklinke (45) verschoben wird.
- 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Rückstellung des ersten Schiebers (16) ein parallel zu diesem verlaufender zweiter Schieber (17) vorgesehen ist, der durch einen auf der Schaftachse einer zu betätigenden Taste angebrachten und auf einer schrägen Führungsbahn (52) des zweiten Schiebers ablaufenden Zapfen (109') in Richtung des ersten Schiebers (16) auslenkbar ist, wobei die Arretierungsklinke (45) , gelöst wird.Docket RO 967 048 9 0 9 8 3 2 / 1 1 9 Ü
- 3, Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem ersten Schieber (16) Verriegelungsansätze (108) vorgesehen sind, die in VerriegelungB Stellung des ersten Schiebers (16) eine Betätigung der ihnen zugeordneten Tasten durch Anschlag eines jeweils auf den Schaftachsen angebrachten Zapfens (109) gegen den Verriegelungsansatz ausschließen.
- 4. Anordnung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Tastenschäfte so abgewinkelt sind, daß die Mitnehmer (18) der in Arbeitsstellung bewegten Steuerschiene (20) außer an den Anschlägen (111) der Zwiechenhebel auch an den unteren Enden (15) der Tastenschäfte anliegen.
- 5. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem zweiten Schieber (17) ein Zwischenhebel (88) in der Art des Zwischenhebels (33) zur Festlegung einer bestimmten Tastendruckfolge angebracht ist.τ. WDno„„« 909832/1190Docket RO 967 048
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|---|
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| US3024988A (en) * | 1959-07-01 | 1962-03-13 | Monroe Calculating Machine | Keyboard mechanism |
-
1968
- 1968-01-10 US US696919A patent/US3516604A/en not_active Expired - Lifetime
- 1968-11-19 DE DE19681809612 patent/DE1809612A1/de active Pending
- 1968-11-29 FR FR1598293D patent/FR1598293A/fr not_active Expired
- 1968-12-31 GB GB61800/68A patent/GB1243640A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1243640A (en) | 1971-08-25 |
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| US3516604A (en) | 1970-06-23 |
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