DE1804781A1 - Rundknetmaschine - Google Patents

Rundknetmaschine

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DE1804781A1
DE1804781A1 DE19681804781 DE1804781A DE1804781A1 DE 1804781 A1 DE1804781 A1 DE 1804781A1 DE 19681804781 DE19681804781 DE 19681804781 DE 1804781 A DE1804781 A DE 1804781A DE 1804781 A1 DE1804781 A1 DE 1804781A1
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rotary swaging
housing
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swaging machine
tool
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DE19681804781
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Hans Brauer
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TH Kieserling and Albrecht GmbH and Co
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TH Kieserling and Albrecht GmbH and Co
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J7/00Hammers; Forging machines with hammers or die jaws acting by impact
    • B21J7/02Special design or construction
    • B21J7/14Forging machines working with several hammers
    • B21J7/16Forging machines working with several hammers in rotary arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forging (AREA)

Description

Th. Kieserling & Albrecht 26. November 1968 Solingen Pat.Abt. Koe/Bch Patentanmeldung Akte K 155
Rundkne tmas chine
Die Erfindung bezieht sich auf eine Rundknetmaschine mit in einem umlaufenden Gehäuse radial zur Werkstückachse beweglichen Werkzeugträgern, deren Bewegung von der Umlaufbewegung des Gehäuses abgeleitet ist. Sie betrifft die besondere Ausbildung derartiger Maschinen, durch die erreicht wird, daß auch beim Arbeitsgang ein geräuscharmer Lauf gegeben ist und ausserdem der Verschleiß der kraftübertragenden Mitteln geringer ist als bisher. Weiterhin braucht das Werkstück während der Verformung nur axial bewegt zu werden.
Von Seiten der Industrie wird immer wieder die Forderung erhoben, daß die Bearbeitungsmaschinen möglichst geräuscharm sein sollen, weil eine stetige erhebliche Lärmbelästigung für den Bedienungsmann auf die Dauer unerträglich ist.
Es ist bereits eine Rundknet- bzw. Hämmermaschine mit nichtumlaufenden Werkzeugen bekannt, die diese Forderung erfüllt (DAS 1 199 589). Ein gev/isser Nachteil besteht aber darin, daß das Werkstück während der Bearbeitung nicht nur axial bewegt, sondern auch in Drehung versetzt werden muß, wenn man eine einwandfreie Oberfläche beim reduzierten Teil erreichen will.
Dieser Nachteil ist auch den bekannten Rundknetbzw. Hämmermaschinen mit umlaufenden Werkzeugen zu eigen, weil sonst die Auftreffpunkte der Werkzeuge immer an derselben Stelle des Werkstückes liegen. Sofern man also eine einwandfreie Oberfläche bei
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dem reduzierten Teil haben will, muß das Werkstück 'beider Verformung nicht nur axial vorbewegt, sondern auet noch um seine Längsachse gedreht werden. Me daf""1r " .:Λ~- wendigen Hilfseinrichtungen sind somit etwas aufwenc*:-.·- ger als bei solchen Bearbeitungsmaschine^ bei deve-, das Werkstück lediglich axial bewegt werden muß»
Die bekannten Rundknetmaschinen mit umlaufenden Werkzeugen haben aber den weiteren Nachteil, daß sie während des Arbeitsganges und zum Teil aucii während der Leerlaufes ein starkes Geräusch verursachenβ Ε" sü'a bereits verschiedene Wege b&scuiitter worde-i, vn ■:...-. sen Nachteil zu beheben. So ist ueispitls'/".:-' - eii^ Ringlaufer-Streckmaschine mit lolndesteBS γ:\;:λ ainarj.·- der gegenüberliegenden umlarx "ibc *;;.": .oclilaga rempeln bekannt, die in Richtung auf aap- -'*:■-l-zvi ihnen gehaltene Werkstück zwangsläufig geger. f-..c.ei?"irkung bewegbar sind. Um ein Nachschlagen der Stempel während des Arbeitsganges zu verhindern und dadurch das Geräusch zu mildern, wurde vorgeschlagen, auf die Schlagstempel radial nach aussen wirkende starke Schraubenfedern wirken zu lassen, welche in Richtung auf das Werkstück wirkende Massenkräfte überwinden und ein Nachschlagen der Schlagstempel verhindern. Die aussenliegenden Anlageflächen der Schlagstempel, die sinusförmig ausgebildet sind, überlaufen bei Drehung des die Schlagstempel tragenden Gehäuses eine Vielzahl von in einem Ring angeordneten Schlagrollenringen.
Wenngleich bei dieser Ausbildung der Maschine ein Nachschlagen der Schlagstempel verhindert wird und die Werkstücke leichter zwischen die Werkzeuge geführt werden
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Patentanmeldung
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können, so ist der Verschleiß der kraftübertragenden Mittel (Schlagrollenringe und Anlageflächen der Schlagstempel) immer noch unerwünscht hoch (DBP 967 540).
Weiterhin ist eine Schmiedemaschine mit in einem umlaufenden Gehäuse radial zur Werkstückachse angeordneten Hämmerschlitten bekannt, bei der man, um wenigstens während des Leerlaufes das Geräusch zu mindern, die Schlagstempel bzw. Hämmerschlitten durch druckmittelbeaufschlagte Kolben einwärts bewegt, so daß die aussenliegenden kraftübertragenden Flächen des Hämnierschlittens bzw. die darin angeordneten Rollen während des Leerlaufes nicht mit den Schlagrollen in Berührung kommen. Abgesehen davon, daß sich beim Arbeitsgang ein starkes Geräusch und ein hoher Verschleiß der die Kraft übertragenden Mittel nicht vermeiden läc-st, soll ja der Leerlauf einer Maschine möglichst kurz sein, d.h. also, daß bei richtiger Ausnutzung derartiger LIaschinen der Geräuschpegel ebenfalls hoch ist.
Um die genannten -Nachteil zu vermeiden, wird nach der Erfindung Vorgeschlagen, bei einer Rundknetmaschine mit in einem umlaufenden Gehäuse radial zur ./erkstiick-Achse beweglichen Werkzeugträgern, deren Bewegung von der UmIaufbewegung des Gehäuses abgeleitet ist, die werkzeugträger über Wälzlager auf Exzenterwellen abzustützen, die koaxial angeordnete nach aussen geführte Zapfen zur Aufnahme von drehfest mit ihnen verbundenen Ritzeln aufweisen, die sich auf einem Zahnkranz abwäl-
zen und
di
Werkzeugträger mit koaxial verlaufenden
ohrungen zur Aufnahme von Führungsbolzen zu versehen.
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Diese Anordnung und Ausbildung der kraftübertragenden Mittel hat den Vorteil, daß die 7/erkzeugtrager immer in form- bzw. kraftschlüssiger Verbindung mit ihren Antriebsmitteln sind. Es wird nicht nur ein ITachschlagen verhindert, sondern auch eine einwandfreie Kraftübertragung und damit eine mö'clichst weitgehende Schonung der kraftübertragenden lütt el sichergestellt«, Weiterhin ist von Vorteil, daß anstelle der Schlagrollenringe , die bei den bekannten Rundknetmaschinen in der Regel Sonderanfertigungen sind, handelsübliche Wälzlager verwendet werden können. Dadurch ist der Wirkungsgrad besser, v/eil im wesentlichen nur rollende Reibung vorhanden ist« Hinzukommt, daß das Werkstück während der Verformung nur axial bewegt zu werden braucht. Eine Drehung um die Längsachse ist nicht er- -f orderlich, weil die Auftreffpunkte der Werkzeuge immer an anderer Stelle des Werkstücks liegen. Das ist dadurch erreicht worden, daß das übertragungsverhältnis Ritzel - Zahnrad entsprechend gewählt wurde.
Will oder muß man die Schlagzahl der Werkzeuge bei dieser Rundknetmaschine erhöhen, so kann das in einfacher Weise dadurch geschehen, daß man den Zahnkranz, auf dem sich die Antriebsritzel der Exzenterwellen bei Drehung des Gehäuses abwälzen, entsprechend antreibt.
2.5 Wenngleich das Ausführungsbeispiel eine Rundknetmaschine nach der Erfindung mit nur zwei Werkzeugen zeigt, so ist es selbstverständlich auch möglich, vier Werkzeuge vorzusehen. Die Exzenterwellen sind dann über Kreuz bzw, sternförmig in dem umlaufenden Gehäuse angeordnet« Weiterhin kann auch bei vier Werkzeugen die Parallelführung der Werkzeuge mittels Führungsbolzen sichergestellt werden.
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Aufbau und Wirkungsweise der Rundknetmaschine nach der Erfindung sind an Hand der Zeichnung, die in den Pig. bis 3 ein Ausführungsbeispiel für zwei Werkzeuge zeigt, nachstehend näher erläutert. Die
Pig· 1 ist ein Schnitt nach der Linie A-B
von Fig. 2 und veranschaulicht die Anordnung der Werkzeugträger und ihrer Antriebsmittel. In
Fig. 2 ist die Parallelführung der Werkzeugträger mittels in Bohrungen beider Werkzeugträger einragender Führungsbolzen zu erkennen, wobei die rechte Hälfte ein Schnitt nach der Linie C-D, die linke Hälfte ein Schnitt
nach der Linie E-F von Fig. 1 ist. Die
Fig. 3 zeigt in vergrössertem Maßstab einen
Schnitt nach der Linie G-H von Fig.
1, in dem zu erkennen ist, durch wel
che Mittel die Werkzeuge kraftschlüssig mit ihren jeweiligen Trägern verbunden sind.
In dem feststehenden Gehäuse 1 ist mittels der Lager 2 und 3 clas umlaufende Gehäuse 4- drehbar gelagert, das einen Zahnkranz 5 trägt· Dieser Zahnkranz steht mit dem Ritzel 6 im Eingriff, dessen Welle 6a über eine Kupplung 7 mit der Welle 8a des Elektromotors verbunden ist. In dem Gehäuse 4 sind zwei Exzenterwellen 9, 10 eingesetzt, deren Zapfen 9a» 9b bzw.
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Solingen Pa-;*.ätt, Los/Bch
Pat en t anme !dung jOrte _K__1j55_ _. _ _
10a, 10b sich über die Wälzlager Il =, 11a "b-sw» 12. 12a im Gehäuse 4 abstützen« lie die Fig. 2 erkennen lässt, sind die beiden Exzenterwelle einander gegv.r>- überliegend im Gehäuse 4 angeordnet, Auf den oeiden Exzenterwellen 9» 10 ist über V/älzl-ager 15» 13a bzw. 14·, 14a je ein ''Jerkzeugträger 1.5 bzw* 16 abgestützt, mit denen Werkzeuge 1? baw. 18 durch je vier Spannkeile kraftschlüssig verbinden sind. Die Verschiebung der Spannkeile 20a bis 2Ci, νβρςί* ligo 1 und 3» erfolgt in bekannter Wslse durer.. Gewi niespindeln, deren beide Hälften ν Uv-eise eir p>--5s:iläufiges Gewinde aufweisen, das 1Xi.'-:. girier? ent ^.i"-■■-chenden Innengewinde der Kei.„e 2iyi bis ?0 * i": Ε:·.~ griff steht. Von den Ε-eilen ε.". ;>Λ ...,...· .M::^ 2Oi. 'bi;., 2Od, von den Spindeln nur -Λ,ά " ■ : :.f: , ^b in der Zeichnung dargestellt "bzw* ,·. ' · .-..^Gn. Jede Exzenterwelle 9, 10 hat einen ίιοί_ :·.·.?.]. angeordneten, nach aussen geführten Zapfen 9c 'bviw· 10c zur Aufnahme eines Ritzels 9d bzw. 1Od. Diese Zapfen 9d, 1Od sind drehfest mit den Exzenterwellen 9 bzw 10 und den Ritzeln 9d bzw. 1Od verbunden. Die Ritzel 9d, 1Od walzen sich bei Drehung des Gehäuses 4 auf dem Zahnrad 22 ab und treiben dadurch die Exzenterwellen 9» 10 an. Durch die Drehbewegung der Exzenterwel-Ie v/erden die Werkzeugträger 15» 16 und damit die Werkzeuge 17, 1?a, 18, 18a radial bewegt, wodurch das V/erkstück, beispielsweise ein Rohr 23, die gewünschte Aussenform erhält« Das Reduzieren von Rohren kann selbstverständlich auch mit Hilfe von Dornen durchgeführt werden, so daß die Rohre nicht nur eine bestimmte Aussenform, sondern auch eine gewünschte Innenform erhalten können. Bei der Ver-
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wendung von Dornen sind diese an dem Widerlager 24 drehbar befestigt. Die Eindringtiefe der ./erkstücke zwischen die Werkzeuge wird durch das Widerlager 24- bestimmt. Das Widerlager 24 ist für diesen Zweck axial einstellbar angeordnet. Es ist an einer Hülse 25 befestigt, deren Aussengewinde 25a mit dem entsprechenden Innengewinde des Deckels 26 im Eingriff steht. Nach Lösen der Spannmutter 27 kann M durch entsprechende Drehung der Hülse 25 im rechten oder linken Drehsinn das Widerlager 24 entsprechend eingestellt werden. V/i 11 man die »Schlagzahl der Werkzeuge erhöhen, so braucht man nur den Zahnkranz 22 entsprechend anzutreiben, was keine besonderen Schwierigkeiten bereiten würde. Eine Erhöhung der Drehzahl des Gehäuses ist dazu nicht erforderlich. Damit bei der Drehung der Exzenterwellen 9, 10 die Werkzeugträger 15» 16 bzw. die Werkzeuge 17» 18 ihre notwendige Arbeitslage beibehalten, sind in den Werkzeugträgern 15 und 16 Bohrungen 28 bzw. 28a vorgesehen, in die Führungsbolzen 29, 29a eingesetzt sind. Jeweils ein Ende dieser Führungsbolzen ύ ist unverschiebbar mit einem der Werkzeugträger verbunden, das andere Ende ist in einer in dem jeweiligen anderen Werkzeugträger eingesetzten Buchse geführt. Bei dem in Fig. 2 zu erkennenden Führungsbolzen 29 ist das obere Ende in einer Buchse 30 geführt, das untere Ende unverschiebbar mit dem Werkzeugträger 16 verbunden· Bei dem anderen Führun^sbolzen 29a, der in Fig. 2 zu erkennen ist, ist es umgekehrt, d.h. das obere Ende ist fest mit dem Werkzeugträger 15 verbunden, das untere Ende in einer entsprechenden Buchse des Werkzeugträgers 16 gleitend geführt.
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Claims (2)

Th0 Kjeserling & Albrecht 26 o; November 1968 Solingen Pat οAbt. Koe/Bch Pat ent anme 1 dung Akte K 135 Patentansprüche :
1. Rundknetmaschine mit in einem umlaufenden Gehäuse radial zur 7/erkstückachse beweglichen Werkzeugträgern, deren Bewegung von der Umlaufbewegung des Gehäuses abgeleitet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeugträger (15, 16) über Wälzlager (13, 13a, 14, 14a) auf Exzenterwellen (95 10) abgestützt sind, die koaxial angeordnete, nach aussen geführte Zapfen (9c, 10c) zur Aufnahme von drehfest mit ihnen verbundenen Ritzeln (9&, 1Od) aufweisen, die sich auf einem Zahnkranz (22) abwälzen und daß die Werkzeugträger mit koaxial verlaufenden Bohrungen (28, 28a) zur Aufnahme von Führungsbolzen (29j 29a) versehen sind.
2. Rundknetmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zahnkranz (22) angetrieben ist.
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BAD ORIGINAL
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GB24667/69A GB1204310A (en) 1968-10-24 1969-05-14 Circular swaging machine
FR6922988A FR2021420A1 (de) 1968-10-24 1969-07-07
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GB1204310A (en) 1970-09-03
US3654789A (en) 1972-04-11
FR2021420A1 (de) 1970-07-24

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