DE1758535B1 - Ofenkopf fuer einen Tandemofen - Google Patents

Ofenkopf fuer einen Tandemofen

Info

Publication number
DE1758535B1
DE1758535B1 DE19681758535D DE1758535DA DE1758535B1 DE 1758535 B1 DE1758535 B1 DE 1758535B1 DE 19681758535 D DE19681758535 D DE 19681758535D DE 1758535D A DE1758535D A DE 1758535DA DE 1758535 B1 DE1758535 B1 DE 1758535B1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
opening
exhaust
furnace
valve housing
exhaust gas
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681758535D
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Dipl-Rer Pol Jansen
Heinz Stute
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Zimmermann and Jansen GmbH
Original Assignee
Zimmermann and Jansen GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Zimmermann and Jansen GmbH filed Critical Zimmermann and Jansen GmbH
Publication of DE1758535B1 publication Critical patent/DE1758535B1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B3/00Hearth-type furnaces, e.g. of reverberatory type; Electric arc furnaces ; Tank furnaces
    • F27B3/10Details, accessories or equipment, e.g. dust-collectors, specially adapted for hearth-type furnaces

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Waste-Gas Treatment And Other Accessory Devices For Furnaces (AREA)

Description

  • Die Hauptanmeldung P 15 83 319.9-24 betrifft einen Ofenkopf für Tandemöfen mit zwei Herden, deren Abgasöffnungen wechselweise mit einem Abgaskanal zu verbinden und unter Sperrung des Abgaskanals zum Einführen einer Sauerstofflanze in den Herd freizugeben sind, der mit einem vertikal verschiebbaren Rohrkrümmer ausgestattet ist, dessen horizontaler Schenkel durch einen in der Wirkstellung der Abgasöffnung gleichachsig gegenüberstehenden, in der extremen, zurückgezogenen Stellung die Abzugsöffnung freigebenden Dichtflansch abgeschlossen ist und dessen vertikaler Schenkel von einem mit dem Abgaskanal verbundenen Ventilgehäuse umfaßt ist, in dem eine Abzugsöffnung in den Abgaskanal vorgesehen ist, und der eine die Abgasöffnung in der extremen Stellung des Rohrkrümmers bereichsweise abdeckende, gegen die Abgasöffnung vierschwenkbare Schildplatte enthält, die eine öffnung zum Durchführen der Sauerstofflanze aufweist.
  • Aus Gründen der einfachen Herstellung sowie zur Erleichterung der Montage wurde vorgeschlagen, mit dem Ventilgehäuse einen Abzugsstutzen zu verbinden, der in seinen Abmessungen dem Abgaskanal bzw. denen der mit diesem verbundenen Rohre entspricht. Die Abgasöffnung ergibt sich hierbei als eine durch die Durchdringungslinie eines Rohres kreisförmigen Querschnittes durch den einen wesentlich größeren Durchmesser aufweisenden Mantel des Ventilgehäuses umrissene, in der Abwicklung leicht elliptische Fläche. Bei einer solchen Ausbildung wurde als nachteilig empfunden, daß zwischen dem Austrittsquerschnitt des vertikalen Schenkels des Rohrkrümmers und der Abzugsöffnung ein durch seinen Betrag ::;: @@rüc?;@ic@tigender Druckabfall auftritt.
  • Die Erfindung geht von der Aufgabe aus, diesen Druckabfall zu senken und die Steuermöglichkeiten der Einrichtung zu erweitern und zu verbessern. Gelöst wird diese Aufgabe durch eine sich über annähernd den halben Umfang des Ventilgehäuses erstreckende Abzugsöffnung.
  • Als vorteilhaft wurde erkannt, die Abzugsöffnung in der Abwicklung annähernd rechteckig auszubilden. Bewährt hat es sich, einen mit dem Ventilgehäuse verbundenen Abzugsstutzen vorzusehen, der trichterartig den Querschnitt der Abzugsöffnung auf einen zum Anschluß eines Abzugskanals vorgesehenen Querschnitt überführt.
  • Als besonders zweckmäßig wurde erkannt, den vertikalen Schenkel des Rohrkrümmers an seinem unteren Ende auf seiner der Abgasöffnung gegenüberstehenden Seite mit schräg gestellten Leitflächen auszustatten. Gemäß der Erfindung läßt sich der Ofenkopf nicht nur zur direkten Verbindung mit dem Abgaskanal bzw. zur Sperrung verwenden; durch Anfahren von zwischen den extremen Werten liegenden vertikalen Einstellungen des Rohrkrümmers läßt sich der Herdraumdruck des vorgeordneten Tandemofens einstellen bzw. regulieren.
  • Im einzelnen sind die Merkmale der Erfindung an Hand der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles in Verbindung mit dieses darstellenden Zeichnungen erläutert. Es zeigt hierbei F i g. 1 im Längsschnitt die Abgasöffnung eines Ofens mit ausgefahrenem, mit seinem Dichtflansch vor dieser stehendem Rohrkrümmer, F i g. 2 einen Schnitt entlang der Linie A-A der F i g. 1 und F i g. 3 in Blickrichtung des Pfeiles B der F i g. 2 gesehen, einen senkrecht zu deren Zeichenebene geführten, abgebrochenen Schnitt.
  • In F i g. 1 ist die Abgasöffnung 1 eines abgebrochen dargestellten Ofens 2 gezeigt, durch die Abgase abgezogen oder eine nicht dargestellte, zum Frischen des Einsatzes dienende Sauerstofflanze eingeführt werden können. Vor der Abgasöffnung steht in geringem Abstand ein den horizontalen Schenkel 3 eines Rohrkrümmers 4 abschließender Dichtflansch 5. Die Verbindung wird weiterhin abgedichtet durch den Dichtflansch 5 übergreifende Kragenflächen 6 des Ofens 2 sowie am Dichtflansch 5 vorgesehene Kragenflächen 7, welche die Abgasöffnung 1 des Ofens untergreifen. Der Rohrkrümmer 4 ist vertikal verschiebbar ausgebildet und in F i g. 1 in seiner oberen, der Wirkstellung, dargestellt. Mit seinem vertikalen Schenkel 8 erstreckt er sich in das rohrförmig ausgebildete Ventilgehäuse 9 und ist gegen dieses vermittelst einer Wassertasse 10 abgedichtet: seine Unterkante 11 ist mit einem schmalen, ringförmigen Boden verbunden, an den sich ein zylinderförmiger Mantel anschließt; der Zwischenraum zwischen dem vertikalen Schenkel 8 und dem ihn umfassenden Mantel ist mit Wasser gefüllt. Das Ventilgehäuse 9 seinerseits ist an seinem oberen Ende mit einem sich nach innen erstreckenden, in die Wassertasse 10 eingreifenden Innenmantel verbunden. Wassertasse, Innen- und Außenmantel sind im in Pfeilrichtung A der F i g. 1 geführten, in F i g. 2 gezeigten Schnitt veranschaulicht. Geführt wird der vertikale Schenkel 8 mittels an seinem Umfang angreifender Stützrollen 12. Für die Durchführung der vertikalen Verschiebung des Rohrkrümmers sind über den Umfang in gleichen Abständen verteilt Druckmittelzylinder 13 angeordnet, die mit dem Ventilgehäuse 9 verbunden sind und deren Kolbenstangen an mit dem Rohrkrümmer 4 verbundene Konsolen 14 angreifen. Der Rohrkrümmer, dessen Dichtflansch sowie gegebenenfalls Mantelbereiche des Ventilgehäuses werden zur Vermeidung unzulässig hoher Temperaturen zweckmäßig zum Durchleiten von Kühlwasser doppelwandig ausgeführt; in den Figuren ist dies zur Vereinfachung der Darstellung nicht berücksichtigt. Der Mantel des Ventilgehäuses 9 ist mit einer Abzugsöffnung 15 ausgestattet, von der, entlang ihrer Umgrenzungslinie mit dem Mantel verbunden, ein Abgasstutzen 16 ausgeht. Der Abzugsstutzen ist mit nicht dargestellten Abzugskanälen zu verbinden, die ihrerseits die Abgase, beispielsweise unter Zwischenschaltung eines Zyklons od. dgl., zur Esse führen. Wie F i g. 1 zeigt, ist die Abzugsöffnung 15 in einer solchen Höhe angeordnet, daß sie bei ausgefahrenem Rohrkrümmer 4 vom vertikalen Schenkel 8 freigegeben ist und unterhalb von dessen Unterkante 11 in das Ventilgehäuse 9 mündet. Wird nun, wie es in F i g. 3 dargestellt ist, der Rohrkrümmer 4 in seine extreme untere Stellung verschoben, so deckt der vertikale Schenkel 8 bzw. dessen die Wassertasse bildender Außenmantel die Abzugsöffnung 15 ab. Damit wird der Rohrkrümmer vom Abzugskanal abgetrennt. Die Absperrung wird weiter dadurch gesichert, daß das Unterteil des Ventilgehäuses 9 bis zum Pegel 17 mit Wasser gefüllt ist. Der Pegel ist so gelegen, daß die Abzugsöffnung 15 frei bleibt, beim Absenken des Rohrkrümmers in dessen extrem untere Stellung dessen Unterkante 11 aber in die Flüssigkeit eintaucht und damit die Abgasöffnung vollkommen absperrt. Im Ausführungsbeispiel ist am unteren Ende des vertikalen Schenkels des Rohrkrümmers 4 eine schräg gestellte Leitfläche 18 vorgesehen.
  • Auf dem Rohrkrümmer ist hinter dem Dichtflansch verschwenkbar eine Schildplatte 19 vorgesehen, die in der in F i g. 1 dargestellte Wirkstellung des Rohrkrümmers 4 zurückgeklappt ist und keines wesentlichen zusätzlichen Raumes bedarf. Wird der Rohrkrümmer nach unten, und zwar insbesondere in seine extreme untere Stellung, verschoben, so wird gleichzeitig auch der Druckmittelzylinder 20 beaufschlagt, der die Schildplatte 19 aufrichtet und gegen die Abgasöffnung 1 des Ofens 2 legt bzw. preßt, so daß sie abgeschlossen ist. Die Schildplatte 19 weist eine Öffnung auf, durch die bei Vorliegen der extrem unteren Stellung des Rohrkrümmers 4 nunmehr eine in den Figuren nicht dargestellte, zum Frischen verwendete Sauerstofflanze eingeschoben werden kann.
  • Die im Unterteil des Ventilgehäuses 9 befindliche Flüssigkeit wirkt weiterhin als Schlackenfalle für von den Ofengasen mitgeführte feste Partikel, beispielsweise Schlacken- oder Aschestoffe. Infolge der Schwerkraft fallen sie nach unten aus, werden vom Wasser aufgenommen, benetzt und fallen auf den Boden 21 des Ventilgehäuses aus. Der Boden ist mit einem seitlich auskragenden, rampenartig ansteigenden Bereich 22 ausgestattet, der zwischen sich und dem unteren Ende des Ventilgehäuses 9 eine Öffnung 23 bietet, durch die ausgefallene Schlackenstoffe entfernt werden können.
  • Im Betrieb läßt sich durch Anstellen der Schildplatte 19 in der extrem unteren Stellung des Rohrkrümmers 4 aufgabengemäß die Abgasöffnung 1 des vorgeordneten metallurgischen Tandemofens 2 vom Abgaskanal abtrennen und so weit verschließen, daß nur eine Öffnung zum Einführen einer Sauerstofflanze frei bleibt. In der extrem oberen, der Wirkstellung des Rohrkrümmers 4, wird die Abgasöffnung abgedichtet mit dem Abgaskanal verbunden. Durch einen bis dicht unter die Unterkante der Abzugsöffnung 15 reichenden Pegel 17 des absperrenden Wassers in Verbindung mit der erheblichen Breite der Abzugsöffnung wird hierbei erreicht, daß die von oben durch den Rohrkrümmer abströmenden Abzugsgase ohne erhebliche Verwirbelung im wesentlichen um einen rechten Winkel umgelenkt abzuströmen vermögen. Unterstützt werden kann die Umlenkung durch Anordnen einer Leitfläche 18, insbesondere wenn durch deren spezielle Ausbildung am Ende besondere, mit starker Wirbelung verbundene Abreißvorgänge der Strömung vermieden werden. Begrenzt ist die Länge einer solchen Leitfläche durch die für das Reinigen erforderliche Zugangsmöglichkeit zum Boden 21 durch die Öffnung 23. Durch die Begrenzung der Umlenkung der strömenden Gase auf eine Ablenkung um etwa 90 ° sowie die Möglichkeit, die Strömung über die gesamte Breite des Ventilgehäuses hin von der Abzugsöffnung aufzunehmen, wird der sich hier bietende Strömungswiderstand wünschenswert niedrig gehalten. Es ist aber darüber hinaus möglich, außer den beiden erwähnten extremen Stellungen des Rohrkrümmers Zwischenstellungen anzufahren, bei denen durch die Unterkante des Rohrkrümmers bereits eine obere Zone der Abzugsöffnung 15 abgedeckt ist und der Dichtflansch 5 des Rohrkrümmers gegenüber der in F i g. 1 gezeigten Lage so weit nach unten verschoben ist, daß die Verbindung über die Abgasöffnung 1 zum Herdraum des Ofens 2 beeinträchtigt und dessen Druck geändert wird. In einfachster Weise kann dies bei einer Ausbildung von Flansch 5 und der Umgrenzung der Abgasöffnung 1 nach F i g. 1 erfolgen, indem einerseits von oben in die Abgasöffnung Frischluft einzutreten vermag, die anschließend von der Eintrittsöffnung des Rohrkrümmers aufgenommen wird, und andererseits mit seinem unteren, nun frei stehenden Bereich seiner Eintrittsöffnung der Rohrkrümmer direkt Frischluft aufzunehmen vermag. Weiterhin steht ein Bereich des Flansches 5 in diesen Stellungen direkt vor der Abgasöffnung 1 und verringert damit deren effektiven Querschnitt. Je nach Wunsch bzw. den zu erzie- Lenden Erfolgen kann einer oder können mehrere dieser Effekte verstärkt werden, so beispielsweise durch Verbreiterung des Flansches 5 oder, wenn es um eine Herabsetzung der direkten Frischluftaufnahme durch den Rohrkrümmer geht, durch Verlängerung der die Abgasöffnung umgebenden Ringfläche nach unten. In jedem Falle wird gegenüber dem im Hauptpatent vorgeschlagenen Ofenkopf der Druckabfall im Ofenkopf herabgesetzt, und durch Anfahren von zwischen den extremen vertikalen Stellungen liegenden Einstellungen läßt sich der im Herdraum herrschende Druck willkürlich beeinflussen.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Ofenkopf für einen Tandemofen mit zwei Herden, deren Abgasöffnungen wechselweise mit einem Abgaskanal zu verbinden und unter Sperring des Abgaskanals zum Einführen einer Sauerstofflanze in den Herd freizugeben sind, mit einem vertikal verschiebbaren Rohrkrümmer, dessen horizontaler Schenkel durch einen in der Wirkstellung der Abgasöffnung gleichachsig gegenüberstehenden, in der extremen, zurückgezogenen Stellung die Abzugsöffnung freigebenden Dicht_lansch abgeschlossen und dessen vertikaler Schi nli#el von einem mit dem Abgaskanal verbundenen Ventilgehäuse umfaßt ist, mit einer im Ventilgehäuse vorgesehenen Abzugsöffnung in den Abgaskanal, spwie einer die Abgasöffnung in der extremen Sfeliüng des Rohrkrümmers be--eichsweise abdeckenden, gegen die Abgasöffnung vierschwenkbaren Schildplatte, die eine Öffnung zum Durchführen der Sauerstofflanze aufweist, nach Patentanmeldung P 15 83 319.9-24, dadurch gekennzeichnet, daß die Abzugsöffnung (15) sich über annähernd den halben Umfang des Ventilgehäuses (9) erstreckt.
  2. 2. Ofenkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abzugsöffnung (15) in der Abwicklung annähernd rechteckig ausgebildet ist.
  3. 3. Ofenkopf nach Ansprüchen 1 oder 2, gekennzeichnet durch einen mit dem Ventilgehäuse (9) verbundenen Abzugsstutzen (16), der trichterartig den Querschnitt der Abzugsöffnung (15) auf einen zum Anschluß eines Abzugskanals vorgesehenen Querschnitt überführt.
  4. 4. Ofenkopf nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der vertikale Schenkel (8) des Rohrkrümmers (4) an seinem unteren Ende auf seiner der Abgasöffnung (15) gegenüberstehenden Seite schräg gestellte Leitflächen (18) aufweist.
  5. 5. Anwendung eines Ofenkopfes nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4 zur Regulierung des Herdraumdruckes des vorgeordneten Tandemofens (2) durch Anfahren von zwischen den Extremwerten liegenden vertikalen Einstellungen des Rohrkrümmers (4).
DE19681758535D 1968-06-21 1968-06-21 Ofenkopf fuer einen Tandemofen Pending DE1758535B1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1758535 1968-06-21

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1758535B1 true DE1758535B1 (de) 1972-04-27

Family

ID=5695097

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19681758535D Pending DE1758535B1 (de) 1968-06-21 1968-06-21 Ofenkopf fuer einen Tandemofen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1758535B1 (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2201317B2 (de) Wärmespeichernder Boiler
DE2035128B2 (de) Freiluft-durchlauferhitzer
EP0708298B1 (de) Heizvorrichtung
DE8915095U1 (de) Heißwasserbereiter
DE1758535B1 (de) Ofenkopf fuer einen Tandemofen
DE2040797A1 (de) Baeckerei-Backofen
DE1758535C (de) Ofenkopf für einen Tandemofen
AT15854U1 (de) Mobiler Heizstrahler
DE2113076A1 (de) Heizungskessel
DE689766C (de) Stehender Feuerbuchsdampfkessel
DE1601288B2 (de) Abfallverbrennungsofen
DE1583319C (de) Ofenkopf für einen Tandemofen mit zwei Herden
DE2530062A1 (de) Einrichtung zur befeuerung von oefen
DE937245C (de) Brennstaubfeuerung fuer Schmelzkammerkessel
DE908838C (de) Bautrockenofen
AT265589B (de) Heizkessel
EP0445393A2 (de) Brenner mit Abgasrückführung, insbesondere Gebläsebrenner
AT204674B (de) Feuerung mit einem Nachverbrennungsraum
AT224303B (de) Heizanlage für Zelte
DE1583319B2 (de) Ofenkopf fuer einen tandemofen mit zwei herden
CH137419A (de) Zusatzluft-Zuführungsvorrichtung an Feuerungsanlagen.
AT225391B (de) Rückstromsicherung für ein gasbeheiztes Gerät mit Kaminanschluß
DE708672C (de) Nebelfahnenerzeuger
DE331699C (de) Steinerner Gas- oder Winderhitzer
DE811721C (de) Ofen oder Herd, dessen Verbrennungsraum an einem Zirkulationskasten fuer die Rauchgase angeschlossen ist