DE1757093U - Elastisches gewebe. - Google Patents

Elastisches gewebe.

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DE1757093U
DE1757093U DE1955A0006619 DEA0006619U DE1757093U DE 1757093 U DE1757093 U DE 1757093U DE 1955A0006619 DE1955A0006619 DE 1955A0006619 DE A0006619 U DEA0006619 U DE A0006619U DE 1757093 U DE1757093 U DE 1757093U
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elastic
fabric
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yarn
inelastic
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DE1955A0006619
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Viktor Amarotico
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Description

  • Elastisches Gewebe Die Erfindung betrifft ein elastisches Gewebe aus elastischen und nichtelastischen Garnen. Die elastischen Garne sind aus Kunststoff erzeugt, wobei s. B. Polyester, Polyacrylnitril, Polyamid oder dgl. Anwendung finden. Die Elastizität der Fäden wird auf mechanische Weise durch sogenanntes Kräuseln.
  • Ondulieren oder Prägen erreicht ; dabei findet eine physiko sehe Strukturveränderung molekularer Art statt. Die nichtelastischen Fäden sind aus nativen textilen Faserstoffen animalischen oder vegetabilischen Ursprungs hergestellt.
  • Es sind Gewebe bekannt, bei denen beide Garnarten, d. h. sowohl die unelastischen als auch die elastisch gemachten Garne, aus Superpolyaaid bestehen und nebeneinander in gleicher Richtung verwebt-sind. Jedes Gewebe aus rein synthetischem Material wirkt im Griff unnatürlich und zeigt mehr oder weniger Bügelschwierigkeiten, da die Garne leicht schmelzen.
    eine elastische Kette aus Polyamid-
    Kr&uselzwim und dazu einen Vollschug zur Gewebebildung zu
    verwenden, wobei die elastische Kette aus endlosem multifilem
    ; Polyamid an der Oberfläche des Gewebes überwiegt, weshalb,
    ,,,
    ein solches Gewebe auf der Oberfläche Seidencharakter hat
    und eine& Halbeeidengewebe sehr stark ähnelt.
    Dieai bisher bekannten elastischen Stoffe-Cabardine und
    Trikot zeigen den Nachteil, daß die zu Tage liegenden Fäden aus synthetischem Material durch die Einwirkung ultravioletter Sonnenstrahlen, besonders im Hochgebirge, entpolymerisiert und brüchig würden, so daß die Stoffe nur geringe Lebensdauer hatten. Die feinen, an der Gewebeoberflãche liegenden Fasern
    aussynthetischemMaterial'werden åuch besonders leicht durch
    '. -'
    : mechanische Einwirkung-Scheuern- zerrissen.
    - K
    Die efindung besteht nun darin, daß in Kette und bzw. oder
    Schuß beide Garnarten vorgesehen eindp und daß die elastischen
    .'
    Garne ientepanntenzutanaeöebes entspannt oder
    nahezu entspannt sind, wobei die unelastischen Garne an die
    ;."*
    Gewebeaussenseiten hervortreten.
    gierbei Ist ein überdehnen der elastiochen Garne durch das
    begrenttg Streckvermbgen der tichtelastischen Gärne verhindert.
    '''"'
    . ''
    Beidd. earzarten werden unter Spannung verarbeitet.
    purohturchdi entsprechend hoeK gewählte Spannung des elastischen
    o$trneo"d durch die lockere ßewebeeinstellung wird das
    -bhä'IW4itist'he padenmaterial nach Spannungsentlastung des
    ''"'-'"'"
    ßewebea getaucht, wobei der elastische Faden im Kern des
    Gewebes bleibt, während die Hebungen und Senkungen des nicht-
    ...
    elaßtiachen Garnea nach ausaen gedrängt werden. Dieser
    L
    Effekt tat dann am stärksten, wenn die Gewebeeinstellung
    \)
    sovorgenommen wird, daß die elastischen Garne im Ruhezustand
    des Gewebes völlig entspannt'sind. Dies wird durch eine
    geringe fettdichte bei Schußelaetizität, geringe SchuBdichte
    bei Kettelastizität, geringe Kett-und Schußdiohte bei
    Schuß-und Kattelastizität erzielt. Sind z. B. bei Wollechuß
    in der Kette abwechselnd Mden aua Wolle und synthetischem
    Material vorgesehen, so worden sich die runettaeerfäden
    nach der Entlastung, insbesondere beim Auerüetungsprozeß
    zufolge der stärkeren Verarbeitungaspannung, die ihnen beim
    Weben gegeben wurde, in aich zusammenziehen und dadurch die
    Wollfädea an die Oberfläche drängen. Durch diese Voll-
    kaschierwe wird erreicht, daß ein Schmelzen der ? äden bew.
    Paaern aua aynthetiachem Material beim Bügeln mit Sicherheit
    Das Gewebe wird haltbarei und gegen ultraviolette
    '
    Strahlenwiderstandsfähiger, 88 wird auch besser wärm. haltig
    undtarbechter.'
    Auf die. Weise ergeben die elastischen und unelastischen
    Garne ohne Mehrfach-Cewebebindung eine Art'"mehrBchichtigea
    Gewebe., wobei die Gewebeoberflächen-die"Aussenaohiohten"-
    aus dem nichtelastischen Gasanteil gebildet werden.
    ,
    -,
    Das Gewebe erhält also das Aussehen, den Charakter und die
    Bigeniohatten des M&teriala der unelaetiachen Game, ist
    Jedoch zu&tzlich elaetiaoh, weil es bis zur Streckung'
    , 48. Dpt. 1a8ti8Ch. n Garnantells beliebig oft reversibel
    "',, 1) 0 \ I
    godehNerden kann. Die prozentuelle Dehnbarkeit dieser
    ,,
    konstruktion ist abhängig ton der Verspannung der elastischen
    Fäden undderSchußdiehte bzw. dem gegenseitigen Abstand der
    Kettfädenbei SohuSe-l&ßtit. it&t. Der Grad der Dehnbarkeit
    a, k
    ist gegeben durch die glastizitätskonstanten des elastischen
    ;",
    materials durch die Differenz der Verarbeitungsspannungen
    der verwendeten Garnarten und durch das Mengenverhältnis
    i
    des elastischen zum nlchtelaàtischen Gasanteil des Gewebes
    '
    in der Richtung der Dehnbarkeit
    :.
    In der Zeichnung ist die Ausbildung des Gewebes beispiels-
    weise und SChematisch veranschaulicht. Fig. 1 zeigt das
    Gewebe gespannt, Fig* 2 zeigt das Gewebe entspannt, Fig.
    zeigt das Gewebe im Querschnitt in Kettrichtung geschnitten
    (Gabardine) bei gespannter Kette, Fig. 4 zeigt dasselbe
    Gewebe bei entspannter Kette und Fig. 5 das gleiche Gewebe
    inschaubildlicher Darstellung,
    zu
    In Pig. 1'.'bezeichnen 1 und 3 den nichtelastischen Faden, 2 den
    elastischen Faden. Die Fäden 1 liegen an der Gewebeöberseite,
    die Päden an der GeweberUckseite. In Fig. 2 bezeichnet der
    Pfeil A die Richtung des Einsprung und der Pfeil B die der Dehn-
    barkeit. Der'elastische raden verkürzt sich unter Vergrößerung
    seines Querschnittes und verstärkt die Hebungen und Senkungen
    des unelastischen Fadens.
    ;-
    Bei der. Herstellung elastischer Gewebe für Sportbekleidung,
    z. B. kettelastischer Gabardine und Trikotgewebe für Skianzüge
    - }
    aus Wollkammgarnzwirn und elastischen Garnen aus gekräuselten
    ' '.
    synthetien Fasern, wird folgendermaßen vorgegangen.
  • Es wird eine Webkette, bestehend aus abwechselnd je einem nichtelastischen Garn ( Wollkammgarn) und einen ! elastischen Garn z. BO Kräusel-Polyamid-Zwirn), mit entsprechend unterschiedlicher Garnspannung geschärt (verschieden starke Bremsung der beiden Garnarten durch die Fadenbre@sen auf dem Schargatter). Dabei ist es erforderlich, daß die Fadenspannung des elastischen Materials größer ist als die des nichtelastischen.
  • Die Kette wird hart gebäumt und mit lockerem SchuBeintrag, der der gewünschten Dehnbarkeit des Fertiggewebes angepaßt ist, mit unelastischem Schußmaterial verwebt. Bei Spannungsentlastung nach Abnahme des Gewebes vom Webstuhl staucht der höher gespannte elastische Anteil der Kette den nichtelastischen Anteil, wobei unter Verringerung der Länge des Gewebes das
    elastische Garn im Kern des Gewebes gespannt verbleibt, die
    ".
    Schußfäden unter Verdichtung des Gewebes zusammengedrängt und
    die Hebungen und Senkungen des unelastischen Kettgarnes zu beiden
    Seiten den Gewebes an die Oberfläche gedrängt werden. Obwohl
    ".
    die Zahl des elastischen und die der unelastischen Garne
    , ;
    in der kette gleich groß ist, schließen sich die Wollgarne
    völlig über den Garnen aus synthetischem Material, so daß
    das Gewebe im Griff und Aussehen den Eindruck eines reinen
    l-
    Wollgewebeserweckt.
    * '
    Dieser Effekt kann durch die Behandlungen bei'der Gewebe-
    auarustung noch verstärkt werden. Man kann elastische
    Skianzugs'toffe herstellen, die außer der Elastizität die
    :. :
    charakteristischen Eigenschaften der entsprechenden Zellgewebe besitzen, das sogenannte "Reinwollfinish", weil an der Oberfläche der Gewebe die Wolle liegt und weil diese Gewebe wie Reinwollstoffe ausgerüstet werden können. Durch das Innenließen der synthetischen Fasern ergeben sich noch weitere Vorteile, so z. B. eine Erhöhung der sogenannten "Pilling-Pestigkeit" (d. i. die Sicherheit gegen das Aufrauhen der einzelfaden des synthetischen Garnes), der Bugelfestigkeit, der Knitterfestigkeit, der Schiebe-und der Reißfestigkeit in der Richtung der Elastizität und dgl. mehr.
  • Um schußelastische Wollgabardine und Trikotgewebe für SkianzUge aus Wollkammgarnzwirn mit gekräuselten, elastischen Garnen aus synthetischem Material herzustellen, wird eine Kette aus nichtelastischem Garn (Wollkammgarn) mit einer der gewünschten Elastizität des Fertiggewebes entsprechenden geringen Kettdichte geschärt, normal gebäumt und aufgelegt.
  • Als Schußmaterial wird abwechselnd je ein Schuß unelastisches Wollgarn und je ein Schuß elastisches Garn (z. B. Polyamid-Kräusel-Zwirn) mit verschieden großer Fadenspannung eingetragen (verschieden starke Bremsung des Fadenablaufes in den schützen).
  • Der Schuß wird jedoch dicht angeschlagen.
  • Nach Spannungsentlastung und bei der Appretur treten in der Schußrichtung die gleichen geschilderten Effekte auf wie
    bei dem oben beschriebenen kettelastischen Gewebe, wobei
    schußelaetische Gewebe mit Reinwollcharakter resultieren.
    ..
    Durch Kombination der vorstehend beschriebenen Arbeitsweise
    ,. . ... t
    ergeben sich kett-und schußelastische Gewebe mit Reinwollcharakter.
  • Als elastische Materialien können außer Superpolyamidgarnen Supperpolyacrylnitril-, Superpolyestergarne u. a. elastische Garne aus synthetischem Material verwendet werden.
  • Als unelastische Materialien können Garne aus allen nativen Faserstoffen verwendet werden, wobei neuartige elastische Gewebe für die mannigfachsten Verwendungszwecke geschaffen werden können (z. B. technische Gewebe, Badeanzug-, Handschuh-, Korsettgewebe, Polsterstoffe, Gewebe für die Schuhindustrie, (u. a. m.) Auf der beiliegenden Zeichnung ist die Bildung des Erfindungsgegenstandes beispielsweise schematisch veranschaulicht : Fig. 1 zeigt das Gewebe im Querschnitt in Kettrichtung geschnitten (Garbardine) bei gespannter Kette, Fig. 2 zeigt dasselbe bei entspannter Kette, Fig. 3 entspricht Fig. 1 bei Trikot und Fig. 4 Fig. 2 bei Trikot In der Zeichnung ist der nichtelastische Faden mit 1 und 3 bezeichnet. Der elastische Faden mit 2.1 ist die Gewebeoberseite, 3 die Geweber9ckseite. In Fig. 2 bezeichnet A den Einsprung und B die Dehnbarkeit. Der elastische Faden verkürzt sich unter Verdickung eines Lumens und staucht die entspannten Hebungen und Senkungen des Gewebes.
    In Fi'g. 1 und 2 ist ein Gabardine (gleichgratköper ggK 2/2Z)
    gekennzeichnet, wobei das Gewebe in Kettrichtung geschnitten im Querschnitt dargestellt ist. Der nichtelastische Faden trägt-das Bezugszeichen I, der elastische ist mit 2 bezeichnest, de Schuß mit 4. Mit C ist der Rapport bezeichnet. In Fig. 2 ist das Gewebe entspannt dargestellt, auch da ist das
    unelastische Garn mit l, das elastische Garn mit 2 und der
    Schußfaden im Querschnitt mit 4. bezeichnet. Der Einsprung-
    pfeil ist A, der Pfeil der Dehnbarkeit B.
    .
    In Fig. 3 und 4 ist ein Trikot (Mehrgratkoper mgK 141 4 Z)
    2 11 2
    Das Gewebe ist wieder im Querschnitt in Kettrichtung geschnitten
    dargestellt, die Bezugszeichen sind die gleichen wie in
    Fig. 1 und 2. In Fig.-3 ist die Kette gespannt und in Fig. 4
    entspannt.

Claims (1)

  1. Tat e n t a n e p r U c h e. 1. Elastisches Gewebe aus elastischen, künstlichen textilen Garnen'zIB. Polyester, Folyacrylnitril, Folyamid u. dl., und u unelastischen Garnen aus nativen Pasern, dadurch gekenn- zeichnet, daß in Kette und bzw. oder chuß beide Garn- arten vorgesehen sind. ... 2. Gewebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß dar Verhältnis der Anzahl der elastischen zu der der unelasti-
    schen Garne gleicher Richtung 1 : 1 bis 1 : 20 beträgt.
    3. Gewebe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die elastischen Garne im entspannten Zustand des Gewebes ebenfalls entspannt oder nahezu entspannt sind, wobei die unelastischen Garne an die Oewebeaußenseiten hervorgetreten sind.
DE1955A0006619 1955-01-24 1955-01-24 Elastisches gewebe. Expired DE1757093U (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1130399B (de) * 1959-06-26 1962-05-30 Paul Vernier Valentin & Fils E Verfahren zum Herstellen eines elastischen Gewebes
EP2539493B1 (de) 2010-02-26 2015-05-20 Sanko Tekstil Isletmeleri San. Ve Tic. A.S. Webstoff mit aussehen und verhalten wie strickstoff sowie herstellungsverfahren dafür

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1130399B (de) * 1959-06-26 1962-05-30 Paul Vernier Valentin & Fils E Verfahren zum Herstellen eines elastischen Gewebes
EP2539493B1 (de) 2010-02-26 2015-05-20 Sanko Tekstil Isletmeleri San. Ve Tic. A.S. Webstoff mit aussehen und verhalten wie strickstoff sowie herstellungsverfahren dafür
US9885130B2 (en) 2010-02-26 2018-02-06 Sanko Tekstil Isletmeleri Sanayi Ve Woven fabric that looks and performs like a knitted fabric and method of making thereof
US10221506B2 (en) 2010-02-26 2019-03-05 Sanko Tekstil Isletmeleri San. Ve Tic. A.S. Method of making woven fabric that performs like a knitted fabric
US11519108B2 (en) 2010-02-26 2022-12-06 Sanko Tekstil Isletmeleri San. Ve Tic. A.S. Woven fabric that looks and performs like a knitted fabric and method of making thereof

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