DE1708443B2 - Beschlag für Kipp-SchwenkflUgel von Fenstern - Google Patents

Beschlag für Kipp-SchwenkflUgel von Fenstern

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DE1708443B2
DE1708443B2 DE1708443A DE1708443A DE1708443B2 DE 1708443 B2 DE1708443 B2 DE 1708443B2 DE 1708443 A DE1708443 A DE 1708443A DE 1708443 A DE1708443 A DE 1708443A DE 1708443 B2 DE1708443 B2 DE 1708443B2
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Lutz Schneider
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FA WILHELM WEIDTMANN 5620 VELBERT
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D15/00Suspension arrangements for wings
    • E05D15/48Suspension arrangements for wings allowing alternative movements
    • E05D15/52Suspension arrangements for wings allowing alternative movements for opening about a vertical as well as a horizontal axis
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/10Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
    • E05Y2900/13Type of wing
    • E05Y2900/148Windows

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hinges (AREA)

Description

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Die Erfindung bezieht sich auf einen für Kippschwenkflügel von Fenstern bestimmten Beschlag mit einem gleichachsig mit der vertikalen Schwenklagerung des Flügels schwenkbar gelagerten, die Kippöffnungsbewegung des Flügels beschränkenden Ausstellarm, der am Flügel in einer Schiebeführung geführt ist und durch Kupplungsmittel für die Schwenklagerung und die Schließsperrung des Flügels an diesem in einer Ruhelage festlegbar ist wobei die von einem Rollzapfen und einer mit diesem zusammenwirkenden Auflaufbahn gebildeten Kupplungsmittel an einer am Flügel längsverschiebbaren Riegelstange einesteils und am Ausstellarm andernteils sitzen. Bei bekannten Beschlagen dieser Art weist der am freien Ende mit dem Hügel durch eine Schiebeführung verbundene Ausstellarm einseitig freiliegend oder in Form eines Winkelschlitzes eine unmittelbar zngerormte oder an einem angefügten Auflaufglied ausgebildete Auflaufbahn auf, auf die ein Rollzapfen einer Riegelstange läuft wenn der Beschlag zum Schwenken des Flügels des Ffügels bzw. zum Sperren in der Schließlage eingestellt wird. Verhältnismäßig weite Fertigungs· und Einbautoleranzen des mit dem Beschlag ausgerüsteten Fensters bedingen fallweise recht weite Abweichungen der Schließstellung des Flügels von einer optimalen Lage. Solche Mangel sind bei den bekannten Ausführungen nur o\irch Versetzen von Bauteilen des Beschlages oder durch Nacharbeit ausgleichbar. Beide Möglichkeiten werden in der Regel aus wirtschaftlichen Gründen nicht genutzt
Der Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde, bei Beschlagen der eingangs umschriebenen Art unabhängig von etwa bei der Fertigung bzw. dem Einbau angefallenen sowie gebrauchszeitabhängig entstandenen Maß- oder Formabweichungen stets eine optimale Lage des geschlossenen Flügels im Rahmen einfach und schnell herbeiführen zu können. Dies wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch erreicht, daß eines der zwischen den Ausstellarm und den Flügel geschalteten Bauteile quer zur Rügelebene verstellbar ist. Mit Hilfe der erfindungsgemäß vorgesehenen, quer zur Flügelebene gerichteten Verstellbarkeit van zwischen den Flügel und den Ausstellarm geschalteten Bauteilen des Beschlages läßt sich jeweils der Beschlag derart einrichten, daß er beim Schließen in eine optimale Stellung im Rahmen gelangt. Die Erfirdung läßt sich in mannigfaltigen Arten verwirklichen. Das verstellbare Bauteil kann quer zur Flügelebene verschwenkbar sein. Statt dessen kann es quer zur Flügelebene insgesamt verschiebbar sein.
Die Justierzwecken dienende Verstellbarkeit kann für unterschiedliche, zwischen den Ausstellarm und den Flügel geschaltete Bauteile vorgesehen werden. Bei einer zweckmäßigen Ausführung ist als verstellbares Bauteil die Schiebeführung genutzt. Die übrigen Glieder des Beschlages können dann in der üblichen Art ausgebildet und angeordnet sein. Die Erfindung läßt sich ferner verwirklichen, indem das verstellbare Bauteil von einem die Auflaufbahn aufweisenden Auflaufglied gebildet wird.
Es ist jedoch auch möglich, nach einem weiteren Merkmal der Erfindung das Auflaufglied an einem den Ausstellarm tragenden, am feststehenden Rahmen gelagerten Scharnierbandglied verstellbar zu befestigen.
Die jeweils für die Justierzwecke vorgesehenen Bauteile der Beschläge lassen sich verschiedenartig verstellen. Bei einer besonders einfachen raumsparenden Ausführung einer durch Schwenkverstellen zu bewirkenden Justierung ist das verstellbare Bauteil um einen Zapfen schwenkbar und in der gewählten Stellung mittels zum Zapfen zentrisch gekrümmte Langlöcher
durchgreifender Schrauben festlegbar. Bei einer bevorzugten Ausbildung einer für Justierzwecke verschiebbaren Anordnung ist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung das Auflaufgiied als ein im wesentlichen planenförmiges Winkelstück ausgebildet dessen einer Schenkel zur Rügelebene etwa parallel verläuft und an seinem Ende die gebogene Auflauffläche aufweist und dessen anderer Schenkel quer dazu gerichtet ist ßne besonders feinfühlige und bequeme Justierung ist dann möglich, wenn nach einem weiteren Merkmal der Erfindung der Schenkel eine sich in seiner Längsrichtung erstreckende Gewindebohrung mit einer am Ausstellann, an der Riegelstange oder am Scharnierbandglied drehbar gelagerten Stellschraube aufweist Zweckmäßig ist überdies bei solchen Ausführungen zur sicheren Aufnahme der anfallenden Stützkräfte der die Auflauffläche aufweisenden Schenkel mit einem sich quer zu seiner Längsrichtung erstreckenden Latigloch versehen, das einen festen Zapfen umgreift
In der Zeichnung ist der Erfindtingsgegenstand in Ausführungsbeispielen dargestellt Es zeigt
F i g-1 eine Draufsicht eines Fensters mit einem feststehend anzuordnenden Rahmen mit einem in der Schließlage befindlichen Kipp-Schwenkflügel,
F i g. 2 in größerem Maßstab die in F i g. 1 durch einen strichpunktierten Kreis umgrenzte Einzelheit des Beschlages geringfügig abgewandelt
F i g. 3 eine Draufsicht eines feststehend anzuordnenden Rahmens mit einem sich in der Schließlage befindlichen Kipp-Schwenkflügel in gegenüber den F i g. 1 und 2 abgewandelter Ausführung,
F i g- 4 eine in F1 g. 3 durch einen strichpunktierten Kreis umgrenzte Einzelheit des Beschlages in größerem Maßstäbe von der Unterseite her gesehen,
F i g. 5 als teilgeschnittene Seitenansicht einen Eckbereich dnes Fensters mit feststehendem Rahmen und einem sich in der Schließlage befindlichen Kippschwenkflügel.
F i g. 6 einen Teilschnitt Vl-Vl nach F i g. 5. Gemäß dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 1 bzw. 2 umfaßt das Fenster 7 einen feststehend anzuordnenden U ahmen 8 und einen Flügel 9, der sowohl um eine hori- 1 intale Achse kippbar als auch um eine ν tikale Achse schwenkbar ist Ein der Schwenklagerung angehörendes ScharnierbfiJid 10 ist durch lappen 11 an einem Ausstellarm 18 befestigt An Rahmenstegen des Flügels 9 ist ein eine horizontale Riegelstange 12 und eine vertikale Riegelstange 13 umfassende Stellgestänge verschiebbar geführt Die beiden Riegelstangen 12 und 13 sind im oberen linken Eckbereich des Flü>els 9 durch 5<> eine bekannte Eckumlenkung gekuppelt Zur Verstellung des Gestänges dient ein durch einen Handgriff 14 betätigbares bekanntes Getriebe. Die Riegelstangen 12 und 13 weisen Rollzapfen 15 auf, die in der Schließstellung Schließbleche 16 des Rahmens 8 hintergreifen.
Zur Begrenzung der Kippbewegung des Flügels 9 um eine horizontale, dessen unterem Rahmensteg zugeordnete Achse dient ein Ausstellarm 18, der am schwenkbaren Scharniergliedlappen 11 gehalten; und um den Scharnierzapfen 17 schwenkbar ist Andernends greift er mit einem Zapfen 21 in ein sich parallel zum oberen horizontalen Flügelrahmensteg erstreckendes Langloch 22 einer am Hügel 9 befestigten, eine Schiebeführung 20 bildenden Platte. Beim Überführen des Flügels 9 in die Kippstellung verschiebt sich das den Zapfen 21 tragende Ende des Ausstellarmes 18 längs dem Langloch 22 von der der Schließstellung des Flügels 9 entsprechenden dargestellten linken Endstelilung nach rechts bis in eine die Kippbewegung des Flügels 9 begrenzende Anschlaglage. In der Schließlage wird der Flügel 9 an dem Ausstellungsarm 18 durch ein an der Riegelstange 12 sitzendes Auflaufgiied Y gestützt, das in Abhängigkeit von der Längslage der Riegelstange 12 einen Rollzapfen X der Ausstellstange 18 hintergreift Durch diese Abstützung wird die Relativstellung der rechten oberen Eckzone des Flügels 9 gegenüber dem Rahmen 8 bestimmt Da Fertigungstoleranzen dazu führen können, daß bei einer solchen Halterung die Relativlage des geschlossenen Flügels 9 gegenüber dem Rahmen 8 zu wünschen übrig IaBi, ist eine Justierung vorgesehen. Dazu ist gemäß den Ausführungsbeispielen nach den F i g. 1 und 2 die Platte schwenkeinstellbar. Sie ist um einen am Flügel 9 feststehenden Zapfen 24 schwenkbar. Zum Feststellen der Platte dienende Schrauben 25 durchgreifenden Langlöcher 23. die zur Längsachse des Zapfens 24 zentrisch gekrümmt sind. Durch sinngemäßes Einstellen der Platte läßt sich für die Schließlage die Relativlage des flügelseitigen Endbereiches des Ausstellarmes 18 derart wählen, daß die vorr -sehene Lage des Flügels 9 relativ zum Rahmen 8 anfällt. Die Ausführungen nach den F \ g. 1 und 2 unterscheiden sich voneinander dadurch, daß nach F i g. 1 der Zapfen 24 zur Außenseite und nach F i g. 2 zur Innenseite des Fensters hin angeordnet ist
Die Ausführung nach den F i g. 3 und 4 entspricht hinsichtlich des Grundaufbaues des Fensters 7 derjenigen des Ausführungsbeispieles nach den F i g. 1 und 2, doch ist hier die Justiervorrichtung im mittleren Längenbereich des Ausstellarms 18 angeordnet Bei dieser Ausführung kann demnach die das flügelseitige Ende des Ausstellarms 18 aufnehmende, die Schiebeführung 20 bildende Platte unverstellbar sein. Dagegen wirkt mit einem an der Riegelstange 12 sitzenden Rollzapren X ein ein verstellbares Bauteil bildendes Auflaufgiied 28 zusammen, das am Ausstellarm 18 quer zur Flügelbreitseite verschiebbar gehaltert ist Das Auflaufgiied 26 weist im wesentlichen eine winkelförmige Grundform mit einem längeren, eine Auflaufbahn 28 bildenden Schenkel 29 und einem kürzeren, sich quer zur Fensterebene erstreckenden Schenkel 30 auf. Die Auflaufbahn 28 am Schenkel 29 erstreckt sich im Eingangsteil ansteigend. Der Schenkel 30 ist mit einer parallel zu seiner Länge verlaufenden Gewindebohrung in einem Nocken 31 versehen, in der eine Stellschraube 27 verschraubbar ist, deren Enden in Lagerböcken 35 aufgenommen sind, die am Ausstellarm 18 sitzen. Durch Drehen der Stellschraube 27 wird demnach das Auflaufgiied 26 quer zur Länge des Ausstellarmes 18 verschoben. Um die beim bestimmungsgemäßen Gebrauch auftretenden Kräfte zuverlässig aufzunehmen, weist der Schenkel 29 ein sich parallel zur Schraube 27 erstrekkendes Langloch 32 auf, durch das ein Zapfen 33 faßt, der fest im Ausstellarm 18 gehaltert, ist Ausschnitte des Schenkels 30 bestimmen den verfügbaren Verstellweg.
Durch Einstellen des Auflaufgliedes 26 mittels der Stellschraube 27 relativ zum Ausstellarm 18 läßt sich wiederum die Stellung des rechten oberen Eckbereiches des Flügels 9 im Rahmen 8 bequem justieren.
Dem Ausführungsbeispiel nach den F i g. 5 und liegt ein Beschlag zugrunde, bei dem der Ausstellarm 18 rechtsendig eine Abwinklung 36 aufweist, die mit dem in den Falz fassenden Lappen 11 des mittleren Scharnierbandgliedes 39 eines einen Scharnierzapfen 17 aufweisenden Scharnierbandes 10 fest verbunden ist, dessen äußere Glieder mit 37 bezeichnet sind. Mit dem
Scharnierbandlappen U bzw. dem an ihm befestigten abgewinkelten Ende 36 des Ausstellarmes 18 ist wiederum ein etwa winkelförmiges, als verstellbares Bauteil dienendes Auflaufglied 26 quer zur Flügelebene justierbar verbunden, das einen sich in diesem Fall vertikal erstreckenden längeren Schenkel 29 mit einer Auflaufbahn und einen kürzeren Schenkel 30 aufweist, der in einem Nocken 31 eine sich parallel zu seiner Länge erstreckende Gewindebohrung für eine Stellschraube 27 aufweist, die in Lagerböcken 35 drehbar und axial festgehalten aufgenommen ist. Ein Lagerbock 35 mag dabei an dem abgewinkelten Ende 36 des Ausstellarmes 18 und der andere Lagerbock 35 am flügelseitigen
Scharnierglied 39 gehaltert sein. Zur Abstützung is wiederum ein ein Langloch 32 des längeren Schenkel: 29 durchgreifender Zapfen 33 vorgesehen, der am Trä ger, d. h. am abgewinkelten Endteil 36 des Ausstellar mes 18 bzw. am schwenkbaren Scharnierglied 39 sitzer mag. Mit dem längeren Schenkel 29 wirkt ein Rollzap fen X zusammen, der an einer in diesem Fall sich in rechten vertikalen Rahmenschenkel erstreckenden Rie gelstange 13 sitzt.
Durch sinngemäßes Verstellen des Auflaufgliedes 2( mit Hilfe der Stellschraube 27 läßt sich auch hier füi das Schließen des Fensters 7 die Lage des Flügels ί relativ zum Rahmen 8 justieren.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (10)

Patentansprüche:
1. Beschlag für Kipp-Schwenkflügel von Fenstern mit einem gleichachsig mit der vertikalen Schwenk- S lagerung des Flügels schwenkbar gelagerten, die Kippöffnungsbewegung des Flügels beschränkenden Ausstellann, der am Flügel in einer Schiebeführung geführt ist und durch Kupplungsmittel für die Schwenklagerung und die Schließsperrung des FiQ- '° gels an diesem in einer Ruhelage festlegbar ist, wobei die von einem Rollzapfen und einer mit diesem zusammenwirkenden Auflaufbahn gebildeten Kupplungsmittel an einer am Flügel längsverschiebbaren Riegelstange einesteils und am Ausstellarm andnrntsils sitzen, dadurch gekennzeichnet, daß eines der zwischen den Ausstellarm (18) und den Flügel (9) geschalteten Bauteile quer zur Flügelebene verstellbar ist
2. Beschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das verstellbare Bauteil quer zur Flügelebene verschwenkbar ist.
3. Beschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das verstellbare Bauteil quer zur Flügelebene insgesamt verschiebbar ist
4. Beschlag nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet daß das verstellbare Bauteil von der Schiebeführung (20) gebildet wird.
5. Beschlag nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet daß das verstellbare Bauteil von einem die Auflaufbann (28) aufweisenden Auflaufglied (26) gebildet wird.
6. Beschlag nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet daß das Auflaufglied (26) an einem den Ausstellarm (18) tragenden, am feststehenden Rahmen (8) gelagerten Scharnierbandglied (39) verstellbar befestigt ist.
7. Beschlag nach einem der Ansprüche 2 und 4 bis 6. dadurch gekennzeichnet daß das verstellbare Bauteil um einen Zapfen (24) schwenkbar und in der gewählten Stellung mittel* zum Zapfen (24) zentrisch gekrümmte Langlöcher (23) durchgreifender Schrauben (25) festlegbar ist
8. Beschlag nach einem der Ansprüche 5 und 6, dadurch gekennzeichnet daß das Auflaufglied (26) als ein im wesentlichen plattenförmiges Winkelstück ausgebildet ist dessen einer Schenkel (29) zur Flügelebene etwa parallel verläuft und an seinem Ende die gebogene Auflaufbahn (28) aufweist und dessen anderer Schenkel (30) quer dazu gerichtet ist.
9. Beschlag nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der quer zum die Auflaufbahn (28) aufweisenden Schenkel (29) gerichtete Schenkel (30) eine sich in seiner Längsrichtung erstreckende Gewindebohrung mit einer am Ausstellarm (18), an der Riegelstange (12) oder am Scharnierbandglied (39) drehbar gelagerten Stellschraube (27) aufweist.
10. Beschlag nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß der die Auflaufbahn (28) aufweisende Schenkel (29) mit einem quer zu seiner Längsrichtung verlaufenden Langloch (32) einen festen Zapfen (33) umgreift.
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