DE1708288A1 - Beschlag fuer Fenster oder Tueren - Google Patents
Beschlag fuer Fenster oder TuerenInfo
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Description
- Beschlag für Fenster oder Türen CegE>nstand der Anmeldung ist ein Beschlag mit Einhand-.:@:üienung und Fehlbedienungssperre für Fenster, Türen u.'dgl:, der das wahlweise Drehen oder Kippen des Flügelrahmens um eine vertikale seitliche oder horizontale untere Achse ermöglicht.
- Mehrere derartige Dreh-Kipp-Beschläge sind bereits bekannt und beschrieben worden. Ein Großteil dieser Konstruktionen arbeitet zwar zuverlässig, ist aber umständlich im Aufbau und daher schwierig in Handhabung und Montage. So sind Konstruktionen bekannt, die mit Hilfe von Zwischenrahmen die Bewegung der Fenster in zwei Richtungen ermöglichen. Bei anderen Anordnungen wird von einer Vielzahl von Einzelteilen und komplizierten Obertragdngemechanismen ausgegangen, durch die die Konstruktlonen aufwendig hinsichtlich ihrer Fertigung und somit auch ihrer Kosten werden.
- Der Beschlag gemäß der Erfindung ist demgegenüber bewußt einfach in seinem Aufbau gehalten und aus Teilen zusammengesetzt,, die mit einfachen Mitteln gefertigt und zusammengefügt werden@können. Durch Vermeidung unnötiger Umlenkungen und Einsatz einfacher Übertragungselemente gelang es, .nicht nur :die Anzahl der notwendigen Einzelteile äußerst gering zu halten, sondern auch auf jeden störanfälligen Mechanismus Verzichten zu können. Dadurch wird der Beschlag gemäß der Erfindung praktisch wartungsfrei, dabei aber sicher in Funktion und zuverlässig im Betrieb. Der Beschlag gemäß der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die durch Betätigung der Handhabe bewirkte Bev.egung auf eine Treibstange übertragen wird, deren eines Ende über nur eine Umlenkung mit dem einen Schenkel eines Kniehebels verbunden ist, dessen anderer Schenkel in eine Ausnehmung eines Scharnierbolzens eingreift, der in Drehstellung in das obere Scharnierlager ein- und in Kippstellung aus diesem herausgeführt wird, deren anderes Ende der Treibstange in Zusammenwirken einer an ihr befestigten Rolle mit einem Kurvenstück am Blendrahmen den Flügelrahmen an der dem oberen Drehlager diagonal gegenüberliegenden Ecke um ein geringes Maß aus der Fensterebene herausdrückt, wobei die Bewegung des in Kippstellung befindlichen Fensters durch die Abwinklung eines Ausstellarmes begrenzt wird. Ein weiterer Vorteil des Beschlages ist, daß seine beweglichen Teile ohne Schwierigkeiten in die Konstruktion von Metallfenstern eingebaut und in ihnen geführt werden können, ohne aufwendige Profilkonstruktionen notwendig zu machen. Dabei kann auf Stanz-, Fräs- und Bohrarbeiten weitgehend verzichtet werden.
- Diese und weitere Vorteile der Erfindung werden in den Figuren 1 bis 9 beispielsweise und schematisch dargestellt .und erläutert. Es zeigen: -Fig. 1 Teilansicht eines Fensters mit Dreh-Kipp-Beschlag; Fig. la Handhabe; Fig. 2 Handhabe im Detail; Fig. 3 oberes Drehlager im Detail; Fig. 4 unteres Kipp--Schließlager im Detail; Fig. 5 Kurvenstück; Fig. 6 unteres Dreh-Kipplager im Detail; Fig. 7 Fehlbedienungssperre; Fig. 8 Detail der Sperre; Fig. 9 Ausstellarm.
- Der Beschlag gemäß der Erfindung besteht im wesentlichen aus der Handhabe 1, der Treibstange 2, dem Kniehebel 3, .der Rolle 4, dem Kurvenstück 5 und dem Ausstellarm 31. Die Handhabe ist in drei Stellungen einrückbar, und zwar in .eine untere Schließstellung, eine mittlere Drehstellung und eine obere Kippstellung.
- Bei Betätigung der Handhabe wird deren Bewegung über das Gabelstück 6, dessen Enden eine mit der Treibstange verbundene Rolle 7 übergreifen, auf die Treibstange übertragen, deren vertikale Bewegung im Bereich der oberen Ecke auf der Schließseite des Fensters über eine Umlenkung 8 in eine horizontale Bewegung in bekannter Weise übergeleitet wird. Das Ende der Treibstange kann im oberen horizontalen Flügelrahmen dem einen Schenkel 9 des Kniehebels 3 angelenkt sein. Als besonders vorteilhaft hinsichtlich Fertigung der Einzelteile und Montage der übergeordneten Einheit erwies sich, das Treibstangenende mit einer Ausstanzung oder Bohrung 10 zu versehen, in die eine laschenartige Abwinklung_11 am Ende des Kniehebelschenkels 9 eingreift und auf diese Weise geführt werden kann. Der vergleichsweise kurze Weg des Schenkels 9 wird über den längeren Schenkel 12 des Kniehebels in eine längere Bewegung umgesetzt. Dadurch wird erreicht, daß einerseits zur Betätigung der Handhabe nur kurze Wege erforderlich sind, um aus der einen in die andere Stellung zu gelangen, andererseits aber im Bereich des oberen Lagers der Schenkel 12 des Kniehebels ausreichend lange Wege ausführt, um den Scharnierbolzen 13 aus der Kipp.- in die Drehstellung zu bewegen. Denn um eine genügende Sicherheit der Drehbewegung zu gewährleisten, ist ein ausreichendes Einfahren des Scharnierbolzens 13 in das mit dem Blendrahmen 14 fest verbundene Scharnierlager 15 erforderlich, was mit Hilfe des beschriebenen, erfindungsgemäßen Übertragungselementes, dem Kniehebel, ohne weiteres möglich ist. Der längere Schenkel 12 des Kniehebels greift dazu in eine Ausnehmung 16 des Scharnierbolzens 13 ein und nimmt diesen bei Betätigung der Handhabe zwangsläufig auf seinem Weg mit. Dabei führt der Bolzen ebenfalls drei Bewegungen aus, deren eine aus dem IScharnierlager heraus in die Kippstellung und deren zweite in das Scharnierlager hinein in die Drehstellung führt. Bei der Betätigung der Handhabe zum Verschließen des Fensters wird der Scharnierbolzen noch weiter in das Lager hinein bewegt. Die Ausnehmung 16 im Scharnierbolzen 13 bzw. seine die Ausnehmung begrenzenden Kanten 17,18 sind so gestaltet, daß sich die diesen Kanten anliegenden Seiten des Schenkels 12 bei dessen Bewegung spielfrei auf ihnen abwälzen. Das andere Ende der mit der Handhabe betätigten Treibstange 2 ist mit einer für sich bekannten Rolle 4 versehen, die drehbar, aber unlösbar auf dieser befestigt ist. Die Rolle greift bei der mittleren Stellung, der Drehstellung der Handhabe, in das nach außen hin geöffnete Kurvenstück 5 ein und wird bei Betätigung der Handhabe in die Schließstellung in den oberen Raum 19 des Kurvenstücks gezogen. Das Fenster ist bei dieser Stellung nicht mehr zu öffnen. Wird die Handhabe in die obere Stellung, die Kippstellung, bewegt, gleitet die von der Treibstange geführte Rolle etwa im letzten Drittel ihres Weges an einer gegenüber der Vertikalen nach außen hin abgeschrägten Führung 20 entlang. Dadurch wird der Rahmen um das entsprechende Maß aus der Fensterebene herausgedrückt, so daß er mit seinen unteren Kanten 21, die im geschlossenen Zustand des Fensters dem Blendrahmen dicht anliegen, nicht in der Kippstellung gegen den Blendrahmen anstoßen kann.
- Der Scharnierzapfen 22 des unteren Lagers 23 an der Bandseite des Fensters ist mit seinem längeren Teil mit dem am Flügelrahmen befestigten Scharnierlager 24 fest verbunden und mit seinem kürzeren, unteren Teil 25 drehbar in dem Lagerteil 26 gelagert. Das Lagerteil 26 ist als Augenschraube ausgebildet, deren hier nicht dargestellter Gewindebolzen in das Einsatzstück, das zugleich der Verbindung der Rahmenteile im Bereich der Ecke dient, eingedreht ist. Um die durch das Kurvenstück 5 in der Kippstellung bewirkte Bewegung des Rahmens aus der Fensterebene nicht zu behindern, ist die Bohrung im Lagerteil 26 konisch ausgebildet und nach unten zu erweitert. Dadurch kann der Scharnierzapfen sowohl die Bewegung des Rahmens aus der Flügelebene heraus, als auch die Kippbewegung ohne Behinderung mit-machen. Zur Vermeidung ungewollten Herausspringens des Scharnierzapfens aus dem unteren Lager in der Kippstellung kann von unten her eine Befestigungsschraube 30 in ein im Zapfen angeordnetes Gewinde eingedreht werden.
- Die Kippbewegung des Flügelrahmens wird in bekannter Weise durch den Ausstellarm 31 begrenzt, der gemäß der Erfindung als Stanzteil hergestellt werden kann. Der Ausstellarm ist mit seinem längeren, geradlinigen Teil einerseits starr aber drehbar am Blendrahmen und andererseits über einen Kulissenstein 32, der in einer Längsnut 33 gleitbar angeordnet ist, mit dem Flügelrahmen verbunden. An dem mit dem Flügelrahmen verbundenen Ende ist der Ausstellarm so weit abgewinkelt 34, daß bei geschlossenem Fenster der eingefahrene Arm verdeckt im Falz zwischen Flügel- und Blendrahmen lieft. Bei dem in Kippstellung geöffneten Fenster liegt die Abwinklung der vertikalen Kante 35 des Flügelrahmens an und verhindert jede weitere unzulässige Bewe-gung des schräggestellten Rahmens. Die Abwinklung kann aber bei in Drehstellung geöffnetem Fenster die Bewegung des Flügelrahmens um seine vertikale, seitliche Achse nicht begrenzen, da der Kulissenstein ohne Behinderung bis zum Ende der Nut 33 durchgleiten kann.
- Im Bereich der Handhabe ist die Fehlbedienungssperre untergebracht, die ebenso wie die übrigen Elemente des erfindungsgemäßen Beschlages aus nur wenigen einfachen Teilen zusammengesetzt ist. Sie besteht aus dem winkelförmigen Anschlagelement 36, dem Schieber 37 und dem Rastelement 41, das starr mit der Treibstange verbunden ist. Bei Schließen des Fensters, gleich ob aus der Dreh- oder Kippstellung heraus, stößt der Schieber mit seiner Abwinklung 38 gegen den Anschlag 36 und wird gegen die Kraft der Fe-der 39 in Richtung einer der äußeren Rahmenseiten gedrückt. Dadurch wird der hakenförmige Fortsatz 40 des Schiebers aus einer der Ausnehmungen 42 des Rastelementes gelöst.
- Mit Betätigung der Handhabe wird das Rastelement zusammen mit der Treibstange nach oben oder unten bewegt, so daß dem Fortsatz 40 je nach Stellung der Handhabe eine andere Ausnehmung gegenübersteht, in die der Schieber durch die Kraft der Feder bei Öffnen des Fensters dann einrastet und eine weitere Bewegung der Treibstange und der Handhabe sperrte Zur Erleichterung der Bedienung und Fixierung der einzelnen Stellungen der Handhabe gleitet bei ihrer Betätigung eine mit ihr verbundene Blattfeder 45, die mit wenigstens einer Einkerbung 44 versehen ist, über einen fest angeord- neten Stift 43. Die Handhabe wird auf diese Weise wenigstens in ihrer mittleren Stellung rastgesperrartig fixiert. In der Schließstellung stößt ein mit der Handhabe starr und einstöckig verbundener Schild 46 gegen die Kammer 47 des Handhabendrehlagers und behindert die weitere Bewegung in diese Richtung, wobei zugleich die Kammer nach außen hin abgeschlossen wird. In der obersten Stellung der Handhabe, in der Kippstellung, dreht sich der Schild 46, dessen Enden abgewinkelt 48 sind, in die Kammer 47 -der Handhabe ein und liegt in der Endstellung mit seiner Abwinklung dem Rahmenelement an, wodurch auch in dieser Richtung jede weitere Bewegung der Handhabe unmöglich wird. Der Schild 46 dient zugleich dem Fingerschutz, da er das*Einklemmen der Finger zwischen Schild und Kammer so gut wie ausschließt.
- w Der Beschlag kann leicht in die Rahmen von Fensterkonstruktionen eingebaut werden, da seine Teile so dimensioniert sind, daß sie ohne weiteres in Nuten od. dgl., die im Inneren der Rahmenelemente vorzusehen sind, geführt und arretiert werden können. Die Befestigung kann dabei mit Hilfe der üblichen Befestigungsmittel oder, in besonders vorteilhafter Weise, durch Verklemmung der Beschlagteile in den Nuten mit Hilfe von Nadenschrauben od. dgl. erfol- gen.
Claims (1)
- A n s p r ü c h e ; I. Beschlag für wahlweise um eine untere horizontale Achse kippbare oder um eine seitliche Achse drehbare Fenster, Türen od. dgl.. mit Einhandbedienung und Fehlbedienungssperre, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die durch Betätigung der Handhabe bewirkte Bewegung auf ' eine Treibstange übertragen wird, deren eines Ende über nur eine Umlenkung mit dem einen Schenkel eines Kniehebels verbunden ist, dessen anderer Schenkel in eine Ausnehmung eines Scharnierbolzens eingreift,. der in Drehstellung in das-obere Scharnierlager ein- und in Kippstellung aus diesem herausgeführt wird, deren anderes Ende der Treibstange in Zusammenwirken einer an ihr befestigten Rolle mit einem Kurvenstück am Blendrahmen den Flügelrahmen an der dem oberen Drehlager diagonal gegenüberliegenden Ecke um ein geringes Maß aus der Fensterebene herausdrückt, wobei die Bewegung des in Kippstellung befindlichen Fensters durch die Abwinklung eines Ausstellarmes begrenzt wird. z. Beschlag nach Anspruch 1, ' d a d u r e h g e k e n n x e i c h n e t, daß der Kniehebel mit einer lascher-.e,rtigen Abwinklung in eine Aussparung der Treibstange greift und so geführt wird. 3. Beschlag nach Anspruch 1 und 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der die Bewegung des Scharnierbolzens bewirkende Kniehebel ungleichsehenklig ist, wodurch eine Ober- oder Unterset-zung des Arbeitsweges der Handhabe erfolgt. 4. Beschlag nach Anspruch 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n z e ich n e t! daß die die Ausnehmung im Scharnierbolzen begrenzenden Kanten zur Sicherstellung einer spielfreien Abwälzung der ihnen anliegenden Seiten des Kniehebels kurvenförmig gestal-tet sind. ' 5. Beschlag nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß das die Rolle am anderen Ende der Treibstange führende Kurvenstück mit einer schräg zur Fensterebene liegenden Lauffläche versehen ist. , 6. Beschlag nach Anspruch 1 und 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t. daß das mit dem Blendrahmen an der Bandseite des Fensters verbundene Lagerteil zur Ermöglichung einer ungehinderten Bewegung mit einer konischen, nach unten sich erweiternden Bohrung versehen ist. 7. Beschlag nach Anspruch 1 und 5 bis 6, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t g daß der in dem mit dem Blendrahmen an der Bandseite verbundene Lagerteil drehbar angeordnete Scharnierbolzen von unten durch eine Befestigungsschraube vor unbeabsichtigtem Herausspringen gesichert ist. B. Beschlag nach Anspruch 1 bis 7, d a d u r e h g e k e n n z e i c h n e t * daß der Ausstellarm in bekannter Weise einerseits starr aber drehbar am Blendrahmen und andererseits über einen Kulissenstein mit dem Flügelrahmen verbunden und über seinen am Flügelrahmen befindlichen Drehpunkt in Form einer Abwinklung verlängert ist, die die Kippbewegung des Flügelrahmens durch Anlage an eine seiner Rahmenkanten begrenzt. 9. Beschlag nach Anspruch 1 bis 8, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Abwinklung des Ausstellarmes der Länge nach von der Breite des Falzes zwischen Blend- und Flügelrahmen bestimmt ist. 10. Beschlag nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Elemente der Fehlbedienungssperre, Anschlagelement, Schieber und Rastelement, so zusammenwirken, daß ihr mit einem hakenförmigen Fortsatz versehener Schieber durch Anstoßen an das Anschlagelement gegen die Kraft einer Feder aus einer von mehreren Ausnehmungen des Rastelementes gelöst und durch Betätigung der Handhabe einer anderen Ausnehmung zugeordnet Wird, in die sie nach öffnen des Fensters durch den Druck der Feder einrastet und jede weitere Betätigung der Handhabe sperrt. 11.. Beschlag nach Anspruch 1 und 10, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß bei _ Betätigung der Handhabe eine mit ihr verbundene Blattfeder, die mit wenigstens einer Einkerbung versehen ist, über einen starr am Flügelrahmen angeordneten Stift gleitet, wodurch die Handhabe in den entsprechenden Stellungen rastgesperrartig fixiert wird. 12. Beschlag nach Anspruch 1 und 10 bis 11, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Handhabe einstückig mit einem die Kammer des Handhabendrehlagers nach außen abschließenden und in diese teilweise einschwenkbaren Schild verbunden ist, der die Bewegung der Handhabe nach beiden Seiten begrenzt. 13. Beschlag nach Anspruch 1 und 10 bis 12, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß der Schild der Handhabe als Fingerschutz dient.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW0044491 | 1967-08-02 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1708288A1 true DE1708288A1 (de) | 1971-11-18 |
Family
ID=7604097
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19671708288 Pending DE1708288A1 (de) | 1967-08-02 | 1967-08-02 | Beschlag fuer Fenster oder Tueren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1708288A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1109509B (de) * | 1957-10-30 | 1961-06-22 | Reunis Pour La Fabrication D A | Zusammenlegbares Warenschaugestell |
| FR2806437A1 (fr) * | 2000-03-17 | 2001-09-21 | Schuring Gmbh Co Fenster Techn | Logement de pivot de basculement pour dispositif oscillobattants |
| FR2806436A1 (fr) * | 2000-03-17 | 2001-09-21 | Schuring Gmbh Co Fenster Techn | Articulation a bras croises pour ferrures oscillobattantes |
-
1967
- 1967-08-02 DE DE19671708288 patent/DE1708288A1/de active Pending
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1109509B (de) * | 1957-10-30 | 1961-06-22 | Reunis Pour La Fabrication D A | Zusammenlegbares Warenschaugestell |
| FR2806437A1 (fr) * | 2000-03-17 | 2001-09-21 | Schuring Gmbh Co Fenster Techn | Logement de pivot de basculement pour dispositif oscillobattants |
| FR2806436A1 (fr) * | 2000-03-17 | 2001-09-21 | Schuring Gmbh Co Fenster Techn | Articulation a bras croises pour ferrures oscillobattantes |
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