DE1706350U - Oelfeuerungsanlage zur energiesparenden erhitzung von nutswasser mit oder ohne gleichzeitige raumbeheizung. - Google Patents

Oelfeuerungsanlage zur energiesparenden erhitzung von nutswasser mit oder ohne gleichzeitige raumbeheizung.

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DE1706350U
DE1706350U DED6450U DED0006450U DE1706350U DE 1706350 U DE1706350 U DE 1706350U DE D6450 U DED6450 U DE D6450U DE D0006450 U DED0006450 U DE D0006450U DE 1706350 U DE1706350 U DE 1706350U
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DE
Germany
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boiler
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heating
water
plate
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Fritz Dresing
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H1/00Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H9/00Details
    • F24H9/02Casings; Cover lids; Ornamental panels
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H9/00Details
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)

Description

LHM υ υ υ υ tr L υ, υ* * ü
Fritz 3> r e s i η g Osnabrück, den 1. Juni 1953 / Bad Basen b«Osnabrück
Haas Margarete
ölfeusrungsanlage
zur energie sparenden !Erhitzung von Butzwaaser Mit oder ohne gleichzeitige Raumbeheizung
Die bisher gebräuchlichen Heizanlagen» die allein oder zugleich der Erhitzung von Hutzwasser dienen, sind so konstruier tr daß ein vom Heizungskessel getrennter Boiler die Erwärmung des Nutzwassers bewirkt. Das hat den Nachteil, daß besondere Isolierungen erforderlich sind, um den durch die räumliche Trennung entstehenden Wärmeverlust so gering wie möglich zu halten» Dieser bleibt jedoch noch immer so erheblich, daß die Wirtschaftlichkeit einer solchen Anlage nicht sehr groß ist.
Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, diesen Nachteil zu beheben, indem sie die räumliche Trennung 73meidet und zugleich für eine besonders energiesparende Erhitzung des Sfutzwassers sorgt. Sie hat zur Grundlage eine ölfeuerungsanlage · Der Kessel dieser Anlage wird nach der Erfindung so ausgebildet, daß "er selbst das zu erhitzende Sützwasser enthalt. Zu diesem · Zweck sind die Innenwände des Kessels und die Außenwände des flammrohres und der Rauchrohre mit einem korrosionsbeständigen Material überzogen, beispielsweise verzinkt, Eine andere Möglichkeit besteht darin, den Kessel nebst Rohren aus Kupfer herzustellen· Bas Hutzwasser wird im Kessel erhitzt und diesem unmittelbar entnommen· Bin Thermostat sorgt dafür, daß das Wasser bis zu einer bestimmten Temperatur erhitzt und auf dieser Temperatur gehalten wird.
Zur Terringerung der Oberflächenabstrahlung wird der Kessel vorzugsweise in runder Form konstruiert.
In Abbildung 1 und 2 der anliegenden Zeichnung ist ein Kessel der vorstehend beschriebenen Art im längs- und Querschnitt dargestellt*
Während diese Anlage lediglich zur Erhitzung von Nutzwasser bestimmt ist, sieht die Erfindung eine weitere Konstruktion vor, die die Nutzwassererhitzung mit der Raumbeheizung vereinigt. Eine solche Anlage wird beispielsweise in Krankenhäusern benötigt, wo es erforderlich ist, Operationssäle binnen kürzester Frist zu beheizen und gleichzeitig Warmwasser zu erzeugen*
Nach der Erfindung wird um den vorzugsweise in runder Porin konstruierten Kessel einer Clfeuerun^sanlage *ää-v
ner Mantel gelegt. Die von ihm gebildete Kanrsier ist auf der Innenseite wiederum mit einem korrosionsbeständigen Material übersogen oder besteht aus Kupfer, Sie dient zur Aufnahme und Erhitzung - des Sutzwassers, das infolge der räumlichen Verbindung gleichzeitig mit dem für die Saumheizung verwendeten Wasser dss inneren Kessels erhitzt wird.
Diese Konstruktion ist in der Zeichnung als Abbildung 3 und 4 im längs- und Querschnitt dargestallt*
Bei beiden Konstruktionen ist dafür gesorgt, daß im oberen Teil des das Hutzwasser enthaltenden Kessels oder Kesselmantels ein Luftpolster verbleibt, das den erforderlichen Eaum für die Ausdehnung des Wassers während der Erhitzung gewährleistet» Zu diesem Zweck ist ein Rohrstutzen, der zur Entnahme des Hutzwassers dient, an der höchsten
Stelle des Kessels so eingeschweißt, daß er etwa 10 cm in das Innere hineinragt. Um das sich oberhalb seiner Mündung bildende Luftpolster auch bei starker Ausdehnung des Wassers auf reeht au erhalten, wird durch eine öffnung Kompressionsluft eingeblasen,, die von der Rohrleitung für die Zerstäubungsluft der Brennerdüse abgezweigt wird.
In den Abbildungen 1 stellt a die Kesselwand, b den Rohrstutzen-für die Wasserentnahme und c die öffnung für die Zufuhr der Kompressionsluft dar. In den Abbildungen 3 und 4 ist diese Öffnung der Einfachheit haibar weggelassen, -worden. Dafür bezeichnen a und b die innere und äußere .Kesselwand, e ist der Rohrstutzen für die Entnahme des ifutawasserss das durch die Rohrleitung f zugeführt wird. Durch die Rohrleitungen, ο und d zirkuliert das '-asset· für dia Raumbeheizung.
Der durch die Erfindung verfolgte Zweck einer besonders wirksamen Bnsrgleersparnis bei der Wassererhitzung wird weiter-durch folgende-Vorrichtung, erreichts
" Die vor der Rückwand des Kessels befindliche Kammer, die dem Durchzug und der Weiterleitung der durch den Brennvorgang erzeugten Heißluft dient, wird durch eine konkav gebogene Platte aufgeteilt. Diese Platte sorgt zunächst dafür, daß die aus der Brennkammer strömende Heißluft ohne ■Wirbelbildung durch die Rauchrohre geleitet wird. Sie ist ferner so geformt, daß nebeneinanderliegende halbkreisförmige Kanäle die Heißluft gleichmäßig auf die unteren Reihen der Rauchrohre verteilen, die für den Durchzug der Heißluft in Richtung Rückwand - Vorderwand des Kessels vorgesehen
sind. Das geschieht in der Weise, daß die Kanäle abwechselnd zu einem Eauchrohr in der ersten, zweiten, dritten usw. Beine von unten führen»
Die vorstehend beschriebene Platte verhindert gleichzeitig, daß die aus der Brennkammer strömende Heißluft auf di'0 Hücicwand "des Kessels trifft. Sie unterstützt dadurch wesentlich die Wirkung der Isolierung dieser v/and und vermindert die WärmeabstrahlVerluste. Der zwischen der Platte und der Rückwand des Kessels verbleibende Raum nimmt nach der Erfindung durch eine Öffnung in der Sückwand die von einem Ventilator eingeblasene Verbrennungsluft auf und leitet sie durch ein neben der Brennkammer laufendes besonderes Rohr zur Zerstäuberdüse. Dadurch ?;ird erreicht, daß die Verbrennungsluft an der Bücicwanä der heißen Platte Torbeistreichen muß und von der Kellerte&peratur aus auf etwa 700 ° vorerhitzt wird, ehe sie der Brennkammer zugeführt wird. Darin liegt neben einer erheblichen Irnergieersparnis aueh eine Erleichterung der Verbrennung schwer serstäubbarer und entsündlicher, daher billigerer Öle.
In den Abbildungen 5 bis 7 stellt a die Kesselwand, b den Wasserentnahme stutzen dar. Die Brennkammer ist mit i, das ssben ihr laufende Rohr für die Zuführung der Verbrennungsluft mit h bezeichnet. Die Verbrennungsluft wird bei g durch den Ventilator eingeblasen. 1 und m sind die Rohrleitungen für Öl und Zerstäubungsluft, k ist die entsprechend der Beschreibung geformte Platte. Buchstabe d in Abbildung 5 bezeichnet die Rohrmündung für den Zufluß des Wassers zum !Kessel,

Claims (8)

  1. η* η ft·· n^
    PU { H H h LM.ü UUU
    An s prS ehe
    t.) "'!feuerungsanlage
    dadurch gekennzeichnet,,daß die Anlage allein oder zugleich, j
    der Erhitzung von Kutzwasser dient und eine Vorrichtung zur j
    --.-■-_"-■■- ■ ■ ■ ' i
    besseren Energie ausnutzung enthält. . |
  2. 2.) Anlage nach Anspruch 1, da-durch gekennzeichnet, daß der ; Kessel -vorzugsweise in runder Porm konstruiert und korrosionsbeständig ausgebildet ist.
  3. 3.) Anlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kessel selbst das zu erhitzende lutzwasser enthält·
  4. 4.)'Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Xe ssel vorzugsweise in runder form konstruiert und von einem zweiten geschlossenen Mantel umgeben ist, der das !Tutawasser enthält.
  5. 5») Anlage nach Anspruch 3 oder 4? dadurch gekennzeichnet, daß ein Rohrstutzen zur Entnahme des Hutzwassers so angeordnet ist, daß er etwa 10 cm in das Innere des Kessels oder Kesselmantels hineinragt und die Bildung eines Luftpolsters ·: ermöglicht^" ~" —-;'-■--- --■-■--■-.
  6. 6.) Anlage nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß das Luftpolster durch ^führung von Kompressionsluft aufrecht erhalten wird.
  7. 7.) Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vor der Rückwand des Kessels befindliche Kammer durch eine ; Konkav gebogene Platte aufgeteilt ist· ,
  8. 8.) Anlage nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte nebeneinanderliegende halbkreisförmige Kanäle enthält, die abwechselnd zu den in mehreren Reihen angeord- !
    neten Rauchrohren des unteren Kesselteils führen· 9.) Anlage nach. Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbrennungsluft durch eine öffnung in der Rückwand des Kessels in die zwischen Rückwand und Platte befindliche Kammer eingeblasen und von dort durch ein neben der Brenn kammer laufendes besonderes Rohr zur Zerstäuberdüse gelei tet wird, wobei sie an der Hückwand der Platte entlangstreicht.
DED6450U 1953-06-06 1953-06-06 Oelfeuerungsanlage zur energiesparenden erhitzung von nutswasser mit oder ohne gleichzeitige raumbeheizung. Expired DE1706350U (de)

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