DE1703076A1 - Spanplatte sowie Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents
Spanplatte sowie Verfahren zu ihrer HerstellungInfo
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Classifications
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- B27N3/06—Making particle boards or fibreboards, with preformed covering layers, the particles or fibres being compressed with the layers to a board in one single pressing operation
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Description
- Th. Moefer
DIess. Akt. Z. 2713/6.8
6/4
48 Bielefeld, den Krauzalra·· 32
27.3.1968
TiMn 6 \β 5· · TeWx »-32 449
Bwkfconto. Commwzbenk AG. BwMaW
o: Amt Hewom Nf. βββ 2«
Teufcoburger Sperrholsvrerk Georg Nau GmbH, P i ν 1 t s he i d e
bei Detr.old
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»t C
Spanplatte sowie Verfahren zu ihrer Herstellung"
Die Erfindung bezieht sich auf eine Spanplatte, insbesondere
dünne Spanplatte, die ein--oder beidseitig mit Deckschichten,
wie z.B. Purniere unter Bildung einer Purnierplatte abgedeckt ist.
Zur Herstellung von furnierten Spanplatten, z. B. als Tischlerplatten
ist es bekannt, nach der Herstellung der Spanplatten einpcier
beidseitig unter Preesdruok Furniere aufzukleben. Der Nachteil
BAD ORIGINAL
dleser Herstellung Gesteht darin, dass einerseits mehrere
Arbeitsgänge unabhängig voneinander notwendig sind, nämlich sowohl
die Herstellung der Spanplatten selbst als auch das anschliessende Aufpressen der Furnier-Deckschichten und andererseits derartige
Spanplatten mit den bekannten Vorrichtungen nur auf bestimmte Längs- und Breitenmaße angefertigt werden können ; diese Platten
müssen dann mittels Trennsägen auf die gewünschten Abmessungen aufgeteilt v/erden. Hierbei besteht der Nachteil.dass es nicht
möglich ist, Kanten.und Ecken ausreichend zu verstärken, ohne dabei Spanplatten höherer Rohgewichte und damit höherer Festigkeit
herzustellen, so dass derartige furnierte Spanplatten an ihren Kanten und Ecken leicht beschädigt werden können. Ausserdem ist
die Biegefestigkeit derartiger Spanplatten beschränkt.
Aufgabe der Erfindung ist es, die vorgenannten Kachteile zu vermeiden
und mit Deckfurnieren od.dgl. versehene Spanplatten her-
ohne Verschnittverlust zustellen, die einerseits in einem einfachen Verfahren/auf
Jedes gewünschte Endmaß hergestellt werden und gegenüber bekannten aufgeteilten furnierten Spanplatten verbesserte Festigkeitseigenscharten
aufweisen.
Gertiäss der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung mit Deck- ,
schichten versehener Spanplatten dadurch gekennzeichnet, dass Späne
zunächst auf einen Feuchtigkeitsgehalt von höchstens 3% herunt
getrocknet, dann mit wasserarmen Leim versehen und anschließsend
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BAD ORIGIN*!
-3-auf eine beleimte Unterschicht , wie Furniere aufgestreut
und mit dieser in einem Arbeitsgang unter Pressen au einer
Platte verleimt werden.
Bei einer bevorzugten Ausfuhrungsform werden dabei die Späne
zweckmäasig auf einen Feuchtigkeitsgehalt von 2% heruntergetrocknet.
™
Das erfliidungsgemässe Verfahren zeichnet sich durch eine
überraschende Einfachheit sowohl in der Plattenherstellung
als auch insbesondere darin aus, dass das Vorpressen in einem
Arbeitssang ohne· Vorverdichtuns und ohne Blasenbildung niöglich
ist.
Weiterhin hat das LÖsungswasser de3 Leimes die Punktion der
bei anderen Verfahren üblichen Oberflächenbefeuchtugn und ver- M
rlngert durch den Dampfstosseffekt beim Erhitzen in der
Presse die Aufwfirm- und Aushärtezeiten.
Die Einzelheiten des Verfahrens sind aue den Unteransprachen
zu fe
Es liegt in Rahmen der Erfindung, dass der Schutz nicht nur
für die r.erkmale der Ansprüche, sondern auch für deren Kombi
m -
nation beansprucht wird.
BAD
Gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung ist eine Spanplatte
selbst mit äusserer Deckschicht dadurch gekennzeichnet9 dass die
Späne in einer Länge bis 3o mm mit ihrer Längsachse im weiasentlichen
( überwiegend ) quer zur Paserrichtung der als Deckschicht angeordneten Furniere od.dgl. angeordnet sind, währendggf .
zwangsläufig Feinspäne in Wirrlage aufgestreut sind.
Eine solche Spanplatte zeigt eine erhöhte Biegungsfestigkeit insbesondere auch senkrecht zur Faserrichtung des Deckfurnieres,
auch dann, wenn verschiedene Maße der Fertigplatten gewählt sind.
Soweit gemäss der Erfindung solche Spanplatten an ihren Längsund
/ oder Qurkanten und / oder Ecken mit Verstärkungen versehen
sind, so können hierzu in bevorzugter Weise zusätzliche Späne, arteigene oder artfremde Werkstoffe , wie Holz oder
Holzwerkstoffe in Form von Streifen oder textlien Streifen oder mineralischen Streifen, wie Fäden od.dgl. aus Glasfasern
verwendet werden.
Der weitgehend automatisierbare Arbeitsablauf bietet weiterhin eine erhebliche Kosteneinsparungsmöglichkeit.
-5-109882/0371
BAD
'.' -5- ■■.■
■Auf der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen" :
PIg. 1 eine perspektivische Seltenansicht einer Spanplatte
mit.teilweise.geöffneter Deckschicht mit Längskantenverstärkung aus zusätzlichen Holzspänen,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht einer anderen Spanplatte mit teilweise geöffneter Deckschicht.und fadenförmigen
Verstärkungen an den Längskanten,
Pig. 3 eine perspektivische Ansicht einer weiteren Spanplatte
aalt teilweisegeöffneter Deckschicht mit textlien Streifen als Verstärkungen an den Querkanten,
Fig. H eine perspektivische Ansieht einer nochmals abgeänderten
Spanplatte mit teilweise geöffneter Deckschicht mit
Verstärkungen aus Holzstreifen an den Ecken,
Entsprechend dem erfindungegemäesen Verfahren wird zunächst eine
untere Deckschicht, wie Purnler Io oder dergleichen, die einige
t I
an Übermaß über die gewünschten Abmessungen der fertigen Spanplatte
< von t.B, 25o χ 9o cm ) hat, auf eine untere feststehend«
od«r durchlaufende Unterlage aufgelegt, die dann mit einer Lei*-
BAD
-ζ-
schicht, wie Leim, wie Harnstofflein oder Phenolharz, versehen
wird, Auf diese beleimte Deckschicht werden dann ein Spänegemisch mit Spänen 11 in einer Spanlänge bis zu 3o mir. im v/es ent liehen
quer zur Faserrichtung der unteren Deekscheicht Io aufgestreut,
nachdem diese Späne auf einen Feuchtigkeitsgehalt von etwa 2% heruntergetrocknet und mit wasserarmem Leim, wie wasserarmen Harnstoff
leim, beleimt worden sind.
Kachdem die gewünschte Spanschichtdicke erreicht ist, kann auf die
Oberfläche des gebildeten Spanvlieses der Leim aufgesprüht werden. Auf diese Spari3chicht wird dann die obere Decklage
aus Furnier 12 od.dgl. aufgelegt. Sofern das aufgestreute Spanvlies
zur Herstellung stärkerer Platten dicker 1st, so ist es bevorzugt, zur Fixierung des Vlieses auch die Vliesiängsseiten - oder Kanten
mit Leim zu besprühen, damit bei der Weiter-bewegung des Vlieses
keine Späne aus diesem seitlich abfallen.
Dann wird die dreiteilige Platte in die Preeseinricntung bewegt
und dort χ.η bekannter Weise zu einer dünnen Spanplatte verpresst.
Die Fas er richtungen der b-elden Deckschichten Io und 12 verlaufen
bei der Fertigplatte parallel zu der Längsrichtung dieser Platte , während die faserigen Späne 11 quer dazu aufgestreut sind.
Bei den Ausführungen nach den Fig. 1 bis U wird diasselbe Verfahren
durchgeführt. Die untere Deckschicht bildet dabei prak tisch ein Tablett, auf dem die Späne zunächst aufgestreut und dann
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BADORIGiINAt
zusammen mit der oberen Deckschicht in die Presseinrichtung
geführt werden. Es erübrigen sich somit gesonderte Unterlagen.
Die in den Figuren 1 bis 4 dargestellten Spanplatten unterscheiden
sich in ihrer Kanten- bzw. Eckenverstärkung . Bei der
Ausführung nach Fig. 1 ist die Lünrskante durch zusätzliche
aufgestreute ·
Späne 13 verstärkt. Es werden dabei z.B. Io - 15# mehr Späne
in einem Breitenbereich von 2o - 3o mm aufgestreut. A
Die Fig. 2 zeigt eingelegte Glasseidenfäden 14 als Verstärkung
der Längskanten. Anstelle von einzelnen F&den können auch
Glasseiden - Vliese aufgelegt werden.
Bei der Ausführung nach Fig. 3 sind die Querkanten verstärkt
durch aufgelegte Gewebestreifen 15, während bei der Spanplatte
nach Fig. k die Ecken durch aufgelegte Holzstücke 16 wiederum
verstärkt sind.
Da nach dem erfindungsgemässen Verfahren durch die Verwendung
der unteren Deckschicht als Tablett die Spanplatte gleich im Fertigmaß hergestellt wird, so ist erstmals bei dieser Spanplatte eine vollständige Verstärkung auch der Querkanten
der Ecken und der Längskanten und sonnigen Randbereiche möglich.
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BAD
Durch die Verwendung eines wasserarmen Leimes einerseits und das Herabtrocknen der Späne auf einen Feuchtigkeitsgehalt von
beispielsweise 2% oder weniger , so liegt im allgemeinen die Endfeuchte des Spanleimgemisches bei etwa 8 - lo#. Dieser
niedrige Feuchtigkeitsgehalt gestattet das Verpressen in einem Arbeitsgang ohne bisher auftretende Blasenbildung.
Es ist möglich, dass nach dem Bestreuen der unteren Deckschicht,
die als.Tablett benutzt wird, z.B. mittels eines Bandes, die seitlich aufgestreuten Späne nach einer Bandumlenkung zur erneuten
Ausstreuung zurückgeführt werden.
Im Rahmen des erfindungsgemässen Verfahrens erübrigt es sich.,
zusätzliche Hilfsvorrichungen, wie Transportbleche, Bandtabletts
oder ähnliche für den Transport der Spanplatten zu benutzen.
Beispielsweise bestehen die aufzustreuenden Späne aus einem Gemisch aus etwa 6o% Späne von einer Länge bis 3o nun und einem
Schlankheitsgrad von mehr als 7o sowie etwa Ho% faserförmigen
Spänen von geringerer Länge.
Die erfindungsgemäss hergestellten Spanplatten zeichnen sich
durch eine hohe Festigkeit in beiden Ebenen aus und kommen daher den technologischen Eigenschaften des bisher bekannten dreilagigen
Sperrholzes gleich .
10988^703
Da die Spanmittellage elastisch 1st/ können dünne Furniere
als Deckschichten verwendet werden. Dieses Furnier ist jedoch
stabil genug, um als Tablett zu wirken. .
Es liegt auch im Rahmen der Erfindung, neben Furnieren
als Unter- oder Deckschichten getränkte oder ungetränkte
Papierlagen, Kunststofflagen zu verwenden.
Durch die Möglichkeit, nicht nur Längskanten' , sondern auch
Querkanten dahingehend zu verstärken, dass das noch lockere Vlies an den Län3S- und / oder Querkanten verdichtet ist, ergibt
sich der wesentliche Vorteil eines allseitigen Einsparens
von Decklagen, so dass bisher häufig auftretende Platzrisse weitgehend vermieden werden.
-lo-
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Claims (8)
- -lo-Patentansprüche/1.,/Verfahren zur Herstellung mit Deckschichten versehener Spanplatten, dadurch gekennzeichnet, dass Späne zunächst auf einen Feuchtigkeitsgehalt von höchstens 3% heruntergetrocknet, dann mit wasserarmem Leim versehen und anschliessend auf eine beleimte Unterschicht, wie Furniere aufgestreut und mit dieser in einem Arbeitsgang unter Pressen zu einer Platte verleimt werden.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet5 dass die Späne auf einen Feuchtigkeitsgehalt von 2% heruntergetrocknet werden.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die faserigen Späne auf eine durchlaufende Decksßicht als Unterschicht aufgestreut werden.
- 4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 39 dadurch gekennzeichnet, dass die faserigen Späne mit einer Länge von 3 - 3o mm aufgestreut werden.-11-109882/0371
- 5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4. dadurch gekennzeichnet, dass die Späne mit ihrer Faser im wesentlichen quer zur Faserrichtung der als Deckschicht verwendeten Furniere aufgestreut werden.
- 6. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Deckshcicht mit ihrer Faserrichtung parallel £ur Längsrichtung der herzustellenden Platte aufgelegt wird.
- 7. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet , dass die Deckschichten mit geringem Übermaß vorgeschnitten sind.
- 8. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckschichten vor dem Aufstreuen der Späne spanseitig mit Leim versehen werden.9« Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 83 dadurch gekennzeichnet, dass zur Verstärkung der Quer- und Schräg- und / oder Längskanten und / oder Ecken im Bereiche dieser Kanten und/oder Ecken mehr Späne oder längere und / oder breite Späne als in sonstigem Bereich aufgestreut werden.Io.Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 9,dadurch gekennzeichnet, dass die Kanten und / oder Ecken durch Gewebebahnen , Glasfaserstreifen oder Furnierstreifen verstärkt sind.109882/03 7 1A.Leerseite
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681703076 DE1703076A1 (de) | 1968-03-28 | 1968-03-28 | Spanplatte sowie Verfahren zu ihrer Herstellung |
| AT312469A AT312254B (de) | 1968-03-28 | 1969-03-28 | Spanplatte mit auf einer aus bindemitteldurchsetztem Spänegut gebildeten Kernschicht angeordneten Deckschichten aus Furnier |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19681703076 DE1703076A1 (de) | 1968-03-28 | 1968-03-28 | Spanplatte sowie Verfahren zu ihrer Herstellung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1703076A1 true DE1703076A1 (de) | 1972-01-05 |
Family
ID=5688278
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19681703076 Pending DE1703076A1 (de) | 1968-03-28 | 1968-03-28 | Spanplatte sowie Verfahren zu ihrer Herstellung |
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| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT312254B (de) |
| DE (1) | DE1703076A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1990013403A1 (de) * | 1989-05-03 | 1990-11-15 | ISOVOLTA Österreichische Isolierstoffwerke Aktiengesellschaft | Verfahren zum herstellen eines gegebenenfalls plattenförmigen kunstharz-druckformkörpers sowie vorprodukt zum einsatz bei einem solchen verfahren |
| DE9113344U1 (de) * | 1991-10-27 | 1993-03-25 | Walter, Klaus, 8205 Kiefersfelden | Isolierhülle für Kochtöpfe usw. |
| DE102004038543A1 (de) * | 2004-08-06 | 2006-03-16 | Fritz Egger Gmbh & Co | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Holzwerkstoffkörpers |
| CN112192700A (zh) * | 2020-10-19 | 2021-01-08 | 河南佳诺威木业有限公司 | 一种pb小径材添加工艺 |
-
1968
- 1968-03-28 DE DE19681703076 patent/DE1703076A1/de active Pending
-
1969
- 1969-03-28 AT AT312469A patent/AT312254B/de not_active IP Right Cessation
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1990013403A1 (de) * | 1989-05-03 | 1990-11-15 | ISOVOLTA Österreichische Isolierstoffwerke Aktiengesellschaft | Verfahren zum herstellen eines gegebenenfalls plattenförmigen kunstharz-druckformkörpers sowie vorprodukt zum einsatz bei einem solchen verfahren |
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| DE102004038543A1 (de) * | 2004-08-06 | 2006-03-16 | Fritz Egger Gmbh & Co | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Holzwerkstoffkörpers |
| DE102004038543B4 (de) * | 2004-08-06 | 2008-10-09 | Fritz Egger Gmbh & Co. | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Holzwerkstoffkörpers |
| CN112192700A (zh) * | 2020-10-19 | 2021-01-08 | 河南佳诺威木业有限公司 | 一种pb小径材添加工艺 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT312254B (de) | 1973-12-27 |
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