DE1703076A1 - Spanplatte sowie Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents

Spanplatte sowie Verfahren zu ihrer Herstellung

Info

Publication number
DE1703076A1
DE1703076A1 DE19681703076 DE1703076A DE1703076A1 DE 1703076 A1 DE1703076 A1 DE 1703076A1 DE 19681703076 DE19681703076 DE 19681703076 DE 1703076 A DE1703076 A DE 1703076A DE 1703076 A1 DE1703076 A1 DE 1703076A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chips
sprinkled
chipboard
edges
corners
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681703076
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Guenter Don
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TEUTOBURGER SPERRHOLZWERK GEOR
Original Assignee
TEUTOBURGER SPERRHOLZWERK GEOR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TEUTOBURGER SPERRHOLZWERK GEOR filed Critical TEUTOBURGER SPERRHOLZWERK GEOR
Priority to DE19681703076 priority Critical patent/DE1703076A1/de
Priority to AT312469A priority patent/AT312254B/de
Publication of DE1703076A1 publication Critical patent/DE1703076A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27NMANUFACTURE BY DRY PROCESSES OF ARTICLES, WITH OR WITHOUT ORGANIC BINDING AGENTS, MADE FROM PARTICLES OR FIBRES CONSISTING OF WOOD OR OTHER LIGNOCELLULOSIC OR LIKE ORGANIC MATERIAL
    • B27N3/00Manufacture of substantially flat articles, e.g. boards, from particles or fibres
    • B27N3/08Moulding or pressing
    • B27N3/10Moulding of mats
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27NMANUFACTURE BY DRY PROCESSES OF ARTICLES, WITH OR WITHOUT ORGANIC BINDING AGENTS, MADE FROM PARTICLES OR FIBRES CONSISTING OF WOOD OR OTHER LIGNOCELLULOSIC OR LIKE ORGANIC MATERIAL
    • B27N3/00Manufacture of substantially flat articles, e.g. boards, from particles or fibres
    • B27N3/06Making particle boards or fibreboards, with preformed covering layers, the particles or fibres being compressed with the layers to a board in one single pressing operation

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Dry Formation Of Fiberboard And The Like (AREA)

Description

- Th. Moefer
DIess. Akt. Z. 2713/6.8
6/4
48 Bielefeld, den Krauzalra·· 32
27.3.1968
TiMn 6 \β 5· · TeWx »-32 449 Bwkfconto. Commwzbenk AG. BwMaW
o: Amt Hewom Nf. βββ 2«
Teufcoburger Sperrholsvrerk Georg Nau GmbH, P i ν 1 t s he i d e
bei Detr.old
■ ■■<!
»t C
Spanplatte sowie Verfahren zu ihrer Herstellung"
Die Erfindung bezieht sich auf eine Spanplatte, insbesondere dünne Spanplatte, die ein--oder beidseitig mit Deckschichten, wie z.B. Purniere unter Bildung einer Purnierplatte abgedeckt ist.
Zur Herstellung von furnierten Spanplatten, z. B. als Tischlerplatten ist es bekannt, nach der Herstellung der Spanplatten einpcier beidseitig unter Preesdruok Furniere aufzukleben. Der Nachteil
BAD ORIGINAL
dleser Herstellung Gesteht darin, dass einerseits mehrere Arbeitsgänge unabhängig voneinander notwendig sind, nämlich sowohl die Herstellung der Spanplatten selbst als auch das anschliessende Aufpressen der Furnier-Deckschichten und andererseits derartige Spanplatten mit den bekannten Vorrichtungen nur auf bestimmte Längs- und Breitenmaße angefertigt werden können ; diese Platten müssen dann mittels Trennsägen auf die gewünschten Abmessungen aufgeteilt v/erden. Hierbei besteht der Nachteil.dass es nicht möglich ist, Kanten.und Ecken ausreichend zu verstärken, ohne dabei Spanplatten höherer Rohgewichte und damit höherer Festigkeit herzustellen, so dass derartige furnierte Spanplatten an ihren Kanten und Ecken leicht beschädigt werden können. Ausserdem ist die Biegefestigkeit derartiger Spanplatten beschränkt.
Aufgabe der Erfindung ist es, die vorgenannten Kachteile zu vermeiden und mit Deckfurnieren od.dgl. versehene Spanplatten her-
ohne Verschnittverlust zustellen, die einerseits in einem einfachen Verfahren/auf Jedes gewünschte Endmaß hergestellt werden und gegenüber bekannten aufgeteilten furnierten Spanplatten verbesserte Festigkeitseigenscharten aufweisen.
Gertiäss der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung mit Deck- , schichten versehener Spanplatten dadurch gekennzeichnet, dass Späne zunächst auf einen Feuchtigkeitsgehalt von höchstens 3% herunt getrocknet, dann mit wasserarmen Leim versehen und anschließsend
10988^2/0371
BAD ORIGIN*!
-3-auf eine beleimte Unterschicht , wie Furniere aufgestreut und mit dieser in einem Arbeitsgang unter Pressen au einer Platte verleimt werden.
Bei einer bevorzugten Ausfuhrungsform werden dabei die Späne zweckmäasig auf einen Feuchtigkeitsgehalt von 2% heruntergetrocknet. ™
Das erfliidungsgemässe Verfahren zeichnet sich durch eine überraschende Einfachheit sowohl in der Plattenherstellung als auch insbesondere darin aus, dass das Vorpressen in einem Arbeitssang ohne· Vorverdichtuns und ohne Blasenbildung niöglich ist.
Weiterhin hat das LÖsungswasser de3 Leimes die Punktion der bei anderen Verfahren üblichen Oberflächenbefeuchtugn und ver- M rlngert durch den Dampfstosseffekt beim Erhitzen in der Presse die Aufwfirm- und Aushärtezeiten.
Die Einzelheiten des Verfahrens sind aue den Unteransprachen zu fe
Es liegt in Rahmen der Erfindung, dass der Schutz nicht nur für die r.erkmale der Ansprüche, sondern auch für deren Kombi
m -
nation beansprucht wird.
BAD
Gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung ist eine Spanplatte selbst mit äusserer Deckschicht dadurch gekennzeichnet9 dass die Späne in einer Länge bis 3o mm mit ihrer Längsachse im weiasentlichen ( überwiegend ) quer zur Paserrichtung der als Deckschicht angeordneten Furniere od.dgl. angeordnet sind, währendggf . zwangsläufig Feinspäne in Wirrlage aufgestreut sind.
Eine solche Spanplatte zeigt eine erhöhte Biegungsfestigkeit insbesondere auch senkrecht zur Faserrichtung des Deckfurnieres, auch dann, wenn verschiedene Maße der Fertigplatten gewählt sind.
Soweit gemäss der Erfindung solche Spanplatten an ihren Längsund / oder Qurkanten und / oder Ecken mit Verstärkungen versehen sind, so können hierzu in bevorzugter Weise zusätzliche Späne, arteigene oder artfremde Werkstoffe , wie Holz oder Holzwerkstoffe in Form von Streifen oder textlien Streifen oder mineralischen Streifen, wie Fäden od.dgl. aus Glasfasern verwendet werden.
Der weitgehend automatisierbare Arbeitsablauf bietet weiterhin eine erhebliche Kosteneinsparungsmöglichkeit.
-5-109882/0371
BAD
'.' -5- ■■.■
■Auf der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen" :
PIg. 1 eine perspektivische Seltenansicht einer Spanplatte mit.teilweise.geöffneter Deckschicht mit Längskantenverstärkung aus zusätzlichen Holzspänen,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht einer anderen Spanplatte mit teilweise geöffneter Deckschicht.und fadenförmigen Verstärkungen an den Längskanten,
Pig. 3 eine perspektivische Ansicht einer weiteren Spanplatte aalt teilweisegeöffneter Deckschicht mit textlien Streifen als Verstärkungen an den Querkanten,
Fig. H eine perspektivische Ansieht einer nochmals abgeänderten Spanplatte mit teilweise geöffneter Deckschicht mit Verstärkungen aus Holzstreifen an den Ecken,
Entsprechend dem erfindungegemäesen Verfahren wird zunächst eine untere Deckschicht, wie Purnler Io oder dergleichen, die einige
t I
an Übermaß über die gewünschten Abmessungen der fertigen Spanplatte < von t.B, 25o χ 9o cm ) hat, auf eine untere feststehend« od«r durchlaufende Unterlage aufgelegt, die dann mit einer Lei*-
BAD
-ζ-
schicht, wie Leim, wie Harnstofflein oder Phenolharz, versehen wird, Auf diese beleimte Deckschicht werden dann ein Spänegemisch mit Spänen 11 in einer Spanlänge bis zu 3o mir. im v/es ent liehen quer zur Faserrichtung der unteren Deekscheicht Io aufgestreut, nachdem diese Späne auf einen Feuchtigkeitsgehalt von etwa 2% heruntergetrocknet und mit wasserarmem Leim, wie wasserarmen Harnstoff leim, beleimt worden sind.
Kachdem die gewünschte Spanschichtdicke erreicht ist, kann auf die Oberfläche des gebildeten Spanvlieses der Leim aufgesprüht werden. Auf diese Spari3chicht wird dann die obere Decklage aus Furnier 12 od.dgl. aufgelegt. Sofern das aufgestreute Spanvlies zur Herstellung stärkerer Platten dicker 1st, so ist es bevorzugt, zur Fixierung des Vlieses auch die Vliesiängsseiten - oder Kanten mit Leim zu besprühen, damit bei der Weiter-bewegung des Vlieses keine Späne aus diesem seitlich abfallen.
Dann wird die dreiteilige Platte in die Preeseinricntung bewegt und dort χ.η bekannter Weise zu einer dünnen Spanplatte verpresst.
Die Fas er richtungen der b-elden Deckschichten Io und 12 verlaufen bei der Fertigplatte parallel zu der Längsrichtung dieser Platte , während die faserigen Späne 11 quer dazu aufgestreut sind.
Bei den Ausführungen nach den Fig. 1 bis U wird diasselbe Verfahren durchgeführt. Die untere Deckschicht bildet dabei prak tisch ein Tablett, auf dem die Späne zunächst aufgestreut und dann
IO9882/ÖV7I
BADORIGiINAt
zusammen mit der oberen Deckschicht in die Presseinrichtung geführt werden. Es erübrigen sich somit gesonderte Unterlagen.
Die in den Figuren 1 bis 4 dargestellten Spanplatten unterscheiden sich in ihrer Kanten- bzw. Eckenverstärkung . Bei der Ausführung nach Fig. 1 ist die Lünrskante durch zusätzliche aufgestreute ·
Späne 13 verstärkt. Es werden dabei z.B. Io - 15# mehr Späne
in einem Breitenbereich von 2o - 3o mm aufgestreut. A
Die Fig. 2 zeigt eingelegte Glasseidenfäden 14 als Verstärkung der Längskanten. Anstelle von einzelnen F&den können auch Glasseiden - Vliese aufgelegt werden.
Bei der Ausführung nach Fig. 3 sind die Querkanten verstärkt durch aufgelegte Gewebestreifen 15, während bei der Spanplatte nach Fig. k die Ecken durch aufgelegte Holzstücke 16 wiederum verstärkt sind.
Da nach dem erfindungsgemässen Verfahren durch die Verwendung der unteren Deckschicht als Tablett die Spanplatte gleich im Fertigmaß hergestellt wird, so ist erstmals bei dieser Spanplatte eine vollständige Verstärkung auch der Querkanten der Ecken und der Längskanten und sonnigen Randbereiche möglich.
-8-109882/03 71
BAD
Durch die Verwendung eines wasserarmen Leimes einerseits und das Herabtrocknen der Späne auf einen Feuchtigkeitsgehalt von beispielsweise 2% oder weniger , so liegt im allgemeinen die Endfeuchte des Spanleimgemisches bei etwa 8 - lo#. Dieser niedrige Feuchtigkeitsgehalt gestattet das Verpressen in einem Arbeitsgang ohne bisher auftretende Blasenbildung.
Es ist möglich, dass nach dem Bestreuen der unteren Deckschicht, die als.Tablett benutzt wird, z.B. mittels eines Bandes, die seitlich aufgestreuten Späne nach einer Bandumlenkung zur erneuten Ausstreuung zurückgeführt werden.
Im Rahmen des erfindungsgemässen Verfahrens erübrigt es sich., zusätzliche Hilfsvorrichungen, wie Transportbleche, Bandtabletts oder ähnliche für den Transport der Spanplatten zu benutzen.
Beispielsweise bestehen die aufzustreuenden Späne aus einem Gemisch aus etwa 6o% Späne von einer Länge bis 3o nun und einem Schlankheitsgrad von mehr als 7o sowie etwa Ho% faserförmigen Spänen von geringerer Länge.
Die erfindungsgemäss hergestellten Spanplatten zeichnen sich durch eine hohe Festigkeit in beiden Ebenen aus und kommen daher den technologischen Eigenschaften des bisher bekannten dreilagigen Sperrholzes gleich .
10988^703
Da die Spanmittellage elastisch 1st/ können dünne Furniere als Deckschichten verwendet werden. Dieses Furnier ist jedoch stabil genug, um als Tablett zu wirken. .
Es liegt auch im Rahmen der Erfindung, neben Furnieren als Unter- oder Deckschichten getränkte oder ungetränkte Papierlagen, Kunststofflagen zu verwenden.
Durch die Möglichkeit, nicht nur Längskanten' , sondern auch Querkanten dahingehend zu verstärken, dass das noch lockere Vlies an den Län3S- und / oder Querkanten verdichtet ist, ergibt sich der wesentliche Vorteil eines allseitigen Einsparens von Decklagen, so dass bisher häufig auftretende Platzrisse weitgehend vermieden werden.
-lo-
109882/0371
BAD ORIGWWi

Claims (8)

  1. -lo-Patentansprüche
    /1.,/Verfahren zur Herstellung mit Deckschichten versehener Spanplatten, dadurch gekennzeichnet, dass Späne zunächst auf einen Feuchtigkeitsgehalt von höchstens 3% heruntergetrocknet, dann mit wasserarmem Leim versehen und anschliessend auf eine beleimte Unterschicht, wie Furniere aufgestreut und mit dieser in einem Arbeitsgang unter Pressen zu einer Platte verleimt werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet5 dass die Späne auf einen Feuchtigkeitsgehalt von 2% heruntergetrocknet werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die faserigen Späne auf eine durchlaufende Decksßicht als Unterschicht aufgestreut werden.
  4. 4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 39 dadurch gekennzeichnet, dass die faserigen Späne mit einer Länge von 3 - 3o mm aufgestreut werden.
    -11-
    109882/0371
  5. 5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4. dadurch gekennzeichnet, dass die Späne mit ihrer Faser im wesentlichen quer zur Faserrichtung der als Deckschicht verwendeten Furniere aufgestreut werden.
  6. 6. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Deckshcicht mit ihrer Faserrichtung parallel £ur Längsrichtung der herzustellenden Platte aufgelegt wird.
  7. 7. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet , dass die Deckschichten mit geringem Übermaß vorgeschnitten sind.
  8. 8. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckschichten vor dem Aufstreuen der Späne spanseitig mit Leim versehen werden.
    9« Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 83 dadurch gekennzeichnet, dass zur Verstärkung der Quer- und Schräg- und / oder Längskanten und / oder Ecken im Bereiche dieser Kanten und/oder Ecken mehr Späne oder längere und / oder breite Späne als in sonstigem Bereich aufgestreut werden.
    Io.Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 9,dadurch gekennzeichnet, dass die Kanten und / oder Ecken durch Gewebebahnen , Glasfaserstreifen oder Furnierstreifen verstärkt sind.
    109882/03 7 1
    A.
    Leerseite
DE19681703076 1968-03-28 1968-03-28 Spanplatte sowie Verfahren zu ihrer Herstellung Pending DE1703076A1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19681703076 DE1703076A1 (de) 1968-03-28 1968-03-28 Spanplatte sowie Verfahren zu ihrer Herstellung
AT312469A AT312254B (de) 1968-03-28 1969-03-28 Spanplatte mit auf einer aus bindemitteldurchsetztem Spänegut gebildeten Kernschicht angeordneten Deckschichten aus Furnier

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19681703076 DE1703076A1 (de) 1968-03-28 1968-03-28 Spanplatte sowie Verfahren zu ihrer Herstellung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1703076A1 true DE1703076A1 (de) 1972-01-05

Family

ID=5688278

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19681703076 Pending DE1703076A1 (de) 1968-03-28 1968-03-28 Spanplatte sowie Verfahren zu ihrer Herstellung

Country Status (2)

Country Link
AT (1) AT312254B (de)
DE (1) DE1703076A1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1990013403A1 (de) * 1989-05-03 1990-11-15 ISOVOLTA Österreichische Isolierstoffwerke Aktiengesellschaft Verfahren zum herstellen eines gegebenenfalls plattenförmigen kunstharz-druckformkörpers sowie vorprodukt zum einsatz bei einem solchen verfahren
DE9113344U1 (de) * 1991-10-27 1993-03-25 Walter, Klaus, 8205 Kiefersfelden Isolierhülle für Kochtöpfe usw.
DE102004038543A1 (de) * 2004-08-06 2006-03-16 Fritz Egger Gmbh & Co Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Holzwerkstoffkörpers
CN112192700A (zh) * 2020-10-19 2021-01-08 河南佳诺威木业有限公司 一种pb小径材添加工艺

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1990013403A1 (de) * 1989-05-03 1990-11-15 ISOVOLTA Österreichische Isolierstoffwerke Aktiengesellschaft Verfahren zum herstellen eines gegebenenfalls plattenförmigen kunstharz-druckformkörpers sowie vorprodukt zum einsatz bei einem solchen verfahren
DE9113344U1 (de) * 1991-10-27 1993-03-25 Walter, Klaus, 8205 Kiefersfelden Isolierhülle für Kochtöpfe usw.
DE102004038543A1 (de) * 2004-08-06 2006-03-16 Fritz Egger Gmbh & Co Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Holzwerkstoffkörpers
DE102004038543B4 (de) * 2004-08-06 2008-10-09 Fritz Egger Gmbh & Co. Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Holzwerkstoffkörpers
CN112192700A (zh) * 2020-10-19 2021-01-08 河南佳诺威木业有限公司 一种pb小径材添加工艺

Also Published As

Publication number Publication date
AT312254B (de) 1973-12-27

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102006018277B4 (de) Bauplatte und Verfahren zur Herstellung einer Bauplatte
EP1136251A2 (de) Verfahren zur Herstellung dekorativer plattenförmiger Verbundwerkstoffe
EP3205496B1 (de) Verbundplatte aus holzwerkstoff mit einer mittellage aus sperrholz
DE1299115B (de) Stranggepresste Holzspanplatte
WO2016026801A1 (de) Verbundplatte aus holzwerkstoff
DE102011015195B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Bekanten von Holzwerkstoffplatten sowie Holzwerkstoffplatten
DE4030774C2 (de) Verfahren zum Herstellen einer Mehrschichtholzplatte und nach diesem Verfahren hergestellte Mehrschichtholzplatte
DE102019121471A1 (de) Werkstoffplatte und Verfahren zur Herstellung einer Werkstofplatte
EP3725481A1 (de) Plattenförmiger werkstoff und verfahren zu dessen herstellung
DE1703076A1 (de) Spanplatte sowie Verfahren zu ihrer Herstellung
WO2000058089A1 (de) Holzwerkstoffplatte, insbesondere osb-platte
EP2319671A1 (de) Holzwerkstoffplatte
EP0018355B1 (de) Holzspanplatte und Verfahren zu deren Herstellung
DE20015725U1 (de) Holzpartikelplatte, insbesondere Schalungsplatte
DE29603564U1 (de) Verbundwerkstoff
DE102019125358B4 (de) Verfahren zur Herstellung eines Verbundwerkstoffs
EP0134250B1 (de) Vorrichtung zur Herstellung von gepressten Profilkörpern
DE102019121465A1 (de) Verfahren zum Herstellen einer Werkstoffplatte
DE833699C (de) Verfahren zur Herstellung einer furnierten Platte mit mindestens einer Woelbung und nach dem Verfahren hergestellte furnierte Platte
EP1915252A2 (de) Dekorative holzwerkstoffplatte und verfahren zu ihrer herstellung
DE911071C (de) Verfahren zur Herstellung von Holzrahmen-Tischlerplatten
DE3518483A1 (de) Verleimter brettschichtholztraeger und verfahren zu seiner herstellung
DE826793C (de) Parkettfussbodenbelag, insbesondere Riemen bzw. Platte fuer Parkettfussboeden
CH692844A5 (de) Holzspanplatte.
EP2786849B1 (de) Verfahren zur Herstellung einer Sandwich-Faserplatte, sowie Sandwich-Faserplatte