DE1683646U - Fleischkutter. - Google Patents

Fleischkutter.

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DE1683646U
DE1683646U DE1954ST005311 DEST005311U DE1683646U DE 1683646 U DE1683646 U DE 1683646U DE 1954ST005311 DE1954ST005311 DE 1954ST005311 DE ST005311 U DEST005311 U DE ST005311U DE 1683646 U DE1683646 U DE 1683646U
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Description

Es sind Fleischiiutter mit senkrecht umlaufender/Welle be~ Kannt, die durch einen unmtite'!bar unter der Kutterschüssel hängenden Elektromotor'mit Luftkühlung angetrieben werden.
Biese bekannten Kutter sind derart aus gebildet i dass der Motor die FrISGhluft unten ansaugt, diese dann zu seiner Kühlung unter etnem Lüftermantel über das Motorgehäuse führty im sie dann, nachdem sie ihren Zweck erfüllt hai-, über dem Motor ins Freiei-zti blasen.
Biese Ausbildung war,'. soweit sie den Lüfter betrifft, allein unter Beachtung der Erfordernisse des lotars getroffen worden, .'..- ■■;."-"■
Der' Meuerung liegt dieι Erkenntnis zu Grundet. dass ein Kutter der ta Rede stehenden Art noch verbessert werden kann. Sie geht Όοη der Überlegung aus, dass die Kühlluft bei der bekannten Sauart, nach=dem sie die Mrme des Motors aufgenommen hat, won-unten gegen die KuttersGküssel trifft und somit diese und insbesondere auch deren Inhalt erwärmt* Dadurch iBird das im Kutter zu verarbeitende Gut in nachteiliger «eise beeinflußt, Oersusht man dach durch die verschiedensten Mittel, nicht zuletztdurch Zugabe von Eis, dessen Erwärmung zu verhindern*
Hieraus
Hieraus ergab sich für den Anmelder die Folgerung, einmal die Kutterschüssel und damit auch das von dieser aufgenommene Gut vor einer Erwärmung durch den bereits erwärmten Kühlluftstrom zu schützen, andererseits wird das obere Lagerschild,, das der größeren Erwärmung ausgesetzt ist, Όοη dem angesaugten Frisehluftstrom zuerst und intensiv gekühlt*
Dementsprechend erhält ein Kutter gemäß der Neuerung eine Luft er einrichtung, die die Kalte Kühlluft zwecks Kühlung des Motors von dem Schüsselboden aus oben, in den Lüftermantel des Motors ansaugt, um sie dann nach ihrer Erwärmung durch das Motorgehäuse ohne Beeinflussung der Kutterschussel und deren Inhalt nach unten auszublasen.
Sine zweckmäßige Aus führungs form der Neuerung besteht darin? dass die Motorwelle unter ihrem unteren Lager die Lüfterflügel trägt, die über einem Boden des das Motorgehäuse umgebenden Lüftermantels umlaufen, welch letzterer unter dem Boden der Kutterschüssei einen Lufteintrittsschlitz bildet und vor den Lüfterflügeln mrzugsweise tangential gerichtete Luftaus tr'ittsöffnungen aufweist»
Schließlich ist es vorteilhaft, wenn der leicht lösbar über das Motorgehäuse gesetzte Lüftermantel auf der Außenseite seines Bodens einen Handgriff tragt.
In der Zeichnung ist eine als Beispiel dienende Ausführungsform, der Neuerung dargestellt.
Ftf·! zeigt in Ansteht einen Fleisahkutter mit einer senkrecht umlaufenden Welle a, die durch einen unmittelbar unter der Kutters chüssel ö hängenden Elektromotor c angetrieben wird»
■ die Motorwelle α trägt unter ihrem unteren Lager d Lüfter-
flügel

Claims (1)

  1. τ. J -
    flügel e, und diese lauf en über einem Boden f eines das Motorgehäuse σ umgehenden Lüftermantels' g* Dieser bildet unter dem Boden h der Kutterscküssel b einen Lüfteintriiissehlitz i und weist vor den LüfterflUgel e tangential gerichtete Luftaustritt sä ffnmgen k auf, wie dies Wig*2 erkennen läßt.
    Der leicht lösbar über das Motorgehäuse c gesetzte Lüftermantel g trägt auf der Außenseite seines Bodens in einen Handgriff
    Wird der Motor σ eingeschaltet, so versetzt er nicht nur
    die KutterweZle α, sondern auch seine Lüfterflügel e in um— drehung* Letztere'saugen diet Frischluft gemäß der Pfei !darstellung unter entsprechender KüTtlwirkung ringsum die Kutterschüssel & ab und. unter deren Boden h tn den EiTttrittssehlitz i zwisehen dem, Luftermantel 'g. und dem Motorgehäuse σ ein*. Jon hier streicht die Luft Mklenä. über, die Motoraußenflache und tritt dam erwärmt radial durch die AusirittsoffnungenK aus, ohne den Kutterinhalt■ nachteilig beeinflussen zu Wnnen»
    Der' Lu'fterjnantel g läßt sielt mittels: des Handgriffs η leicht handltabem und kann zwecks Reinigung des Motormantels leicht: mn diesem abgez&gem werden*
    - Schutzans-prüche*
    I* Fleis-ch&utter fett einersenkrechtumlauf enden Melley ate durch einen unmittelbar unter der Kutterschüssel hängenden MeKtroM&toT rn.lt huftMklung. angetrieben mira, gekennzeichnet ·" durch eine Ausbildung der Lüfterelnrichtung fe,£,&*&>* die dte kalte Kühlluft vom Soden der Kutterschüssel (%} aus in den Luftermantel (g) des Motors: (c)[einsaugt, um sie dann nach . ihrer Erwärmung durch das Mettorgehäuse (σ) ohne Beeinflussung . - ■ "' : ■■■-'' : - ■* "' - ■ . "'■■"" '...■■ der
    der Kuiterschüssel (α) und deren Inhalt nach unten auszublasen*
    2. Fleischkutter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Motormelle (a) unter ihrem unteren Lager (d) die lüfter'flügel (e) trägtr die über einen Boden (h) des das Motorgehäuse (e) umgebenden Lüfteniantels (gj umlaufen, welch letzterer unter dem Boden (h) der Kutterschüssel (b) einen Lufteintrittsschlitz (i) bildet und vor den Lüfterflügeln (e) vorzugsweise tangential gerichtete Luftaustrittsöffnungen (1A) aufweist,
    5. Fl eis chantter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der leicht lösbar über das Motorgehäuse (c) gesetzte Ulftermantel (g) auf der Außenseite seines Bodens (hl) einen Handgriff (n) trägt.
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