DE1653027A1 - Handhobel - Google Patents

Handhobel

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Publication number
DE1653027A1
DE1653027A1 DE19681653027 DE1653027A DE1653027A1 DE 1653027 A1 DE1653027 A1 DE 1653027A1 DE 19681653027 DE19681653027 DE 19681653027 DE 1653027 A DE1653027 A DE 1653027A DE 1653027 A1 DE1653027 A1 DE 1653027A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
knife
support lamella
support
lamella
plane
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681653027
Other languages
English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Darex S A D Expl Des Ets E Dar
Original Assignee
Darex S A D Expl Des Ets E Dar
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Filing date
Publication date
Priority to FR93052A priority Critical patent/FR1509669A/fr
Application filed by Darex S A D Expl Des Ets E Dar filed Critical Darex S A D Expl Des Ets E Dar
Publication of DE1653027A1 publication Critical patent/DE1653027A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27GACCESSORY MACHINES OR APPARATUS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; TOOLS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; SAFETY DEVICES FOR WOOD WORKING MACHINES OR TOOLS
    • B27G17/00Manually-operated tools
    • B27G17/02Hand planes

Description

Darex S.A. Societe Anonyme
D'Exploitation des Etablissements
E. Dargnat
60, rue Desire Claude,
Saint Etienne (loire) Frankreich
Hand ho bei
sasssssaa
50 220 -
ι_
SZ
Die Erfindung betrifft einen Handhobel mit einem in einem !Tragkörper befestigten, verstellbaren Messer für Zwecke der Holzbearbeitung und dgl..
Aufgabe der Erfindung ist bei einem solchen Handhobel die Schaffung einer einfach aufgebauten und genau wirkenden Verstellmöglichkeit für das Messer in bezug auf die Arbeitsfläche. Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor, daß eine Stützlamelle zur Halterung des Messers sowie eine Einstellvorrichtung zur Lage-
1041853/001 t
- 2 ORfGfNAt INSPECTED
regulierung der Stützlamelle und damit des Hessers vorgesehen ist. Erfindungsgemäss wird ein solcher Hobel zweckmässig derart ausgebildet, daß die Einstellvorrichtung mindestens einen mit einem Ringbund versehenen, mittels von Gewindeelementen axialverstellbaren Stellknopf aufweist und daß dieser Ringbund in eine Ausnehmung der Stützlamelle eingreift. Eine zweckmässige Weiterbildung dieser Ausführungsform des erfindungsgemässen Hobels kennzeichnet sich dadurch, daß zwei vorzugsweise als Rändelmuttera ausgebildet, quer zu ihrer Yerstellrichtng mit gegenseitigem Abstand angeordnete Stellknöpfe vorgesehen
sind und daß die Ringbunde der beiden Stellknöpfe zur Höhen- und Schwenkverstellung des Messers In bezug auf die Arbeitsfläche in je eine entsprechend seitlich angeordnete Ausnehmung der Stützlamelle eingreifen.
Die Erfindung wird weiter anhand des in den Zeichnungen veranschaulichten Ausführungäbeispiels erläutert. Hierin zeigt
Pig. 1 einen Längsschnitt eines erfindungs— gemässen Hobels,
-3-
° 109853/0011
ORIGINAL INSPECTED
Fig. 2 eine Ansicht auf die in Fig. 1 links befindliche Vorderseite des Hobels, _ . ;
Fig. 3 eine Stützlamelle mit dem zugehörigen
Messer und .
i ; ■ i
Fig. 4 eine Unteransicht des Hobels. [
Der dargestellte Hobel umfasst einen Tragkörper 1, der vorzugsweise aus einer Aluminiumlegierung besteht und an seinem vorderen sowie rückwärtigen Ende mit je einer Gewindebohrung 1^ bzw. 12 zur Befestigung eines Halteknopfes 2 bzw. eines Handgriffes 3 versehen ist. Der Tragkörper 1 ist ferner mit einer geneigten Auflagefläche 4 für eine Stützlamjtfelle 5 versehen, welch letztere gemäss Fig. 3 ein sich in der längsmittelebene des Hobels erstreckendes Langloch 5^ zum Durchgriff einer Schraube 6 aufweist. Die Schraube 6 i3t ihrerseits in eine Gewindebohrung 6.. des Tragkörpers 1 eingeschraubt. Die beschriebene Anordnung mit Langloch 5| und Schraube 6 bildet somit eine Längsführung der Stützlamelle 5 und ermöglicht deren Verschiebung bzw. Einstellung
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β
6 - 4 -
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parallel zu der geneigten Auflagefläche 4 bei gleichzeitiger Sicherung gegen Querverschiebung.
Die Stützlamelle 5 weist zwei beiderseits der iängsmittelebene des Hobels mit gegenseitigem Abstand angeordnete Ausnehmungen 6 und 7 auf, in welche je ein Ringbund 8 einer als Stellknopf vorgesehenen Rändelmutter 9 eingreift. Diese Rändelmuttern sitzen auf zwei entsprechend mit gegenseitigem Abstand . beiderseits der längsmittelebene des Hobels sowie parallel zur Auflagefläche 4 angeordneten Gewindestangen 1O und 11. D^rch entsprechende gemeinsame bzw.. unterschiedliche Verdrehung der ftändelmuttern kann somit die Höhenstellung bzw. die Schwenks teilung oder Horizontallage der Stützlamelle 5 und damit des Messers 12 in bezug auf die Arbeitsebene 15 reguliert werden. Die Arbeitsebene wird durch die gemäss Pig. 4 mit Längsrippen versehene Unterseite des Tragkörpers
1 des Hobels gebildet. ■
ι ·
Zur Arretierung des Messers 12 an der Stützlamelle 5 sind zwei in letztere beiderseits der Längsmittelebene eingesetzte Zapfen 12^ und 12g vorgesehen,
8
7
β
: ■ -5-
3
2
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Λ .
ORKSlNAL INSPECTED
die in entsprechende Bohrungen des Messers 12 eingreifen. Letzteres weist zwei zueinander parallel und symmetrisch zu den Zapfen 12.. , 12 angeordnete Schneiden 12-, und 12, auf. Mit Hilfe dieser Anordnung lassen sich die beiden Schneiden rasch auswechseln und in die Arbeitsstellung bringen. Aufgrund dieser Ausbildung kann der erfindungsgemässe Hobel ferner mit mehreren zweiseitig wirkenden'Messern geringer Abmessungen versehen werden, die wechselweise zum Einsatz gelangen und für alle Holzarten geeignete Schneiden aufweisen.
I :
Im Beispielsfall ist zur Befestigung des Messers an der Stützlamelle 5 eine Schwenkplatte 13 vorgesehen, die sich am unteren Ende gegen die Oberfläche des Messers 12 und in ihrem Mittleren ■ Bereich in entgegengesetzter Richtung gegen den Kopf der Schraube 6 abstützt, und zwar unter der Wirkung einer am oberen Ende der Schwenkplatte · angeordneten, handbetätigten Klemmschraube 14» die eine entsprechende G-ewindebohrung dsr Schwenkplatte durchgreift und mit ihrer Spitze gegen
5
4
108853/0 0II
die Stützlamiiielle und hierüber gegen den Tragkörper 1 drückt. Die Klemmschraube 14 ist zweckmässig mit einem Rändelkopf versehen.
Zum Auswechseln eines Messers bzw. einer Schneide wird lediglich die Klemmschraube 14 gelöst und das Messer entfernt sowie nach Umdrehen wieder in die Arbeitsstellung eingesetzt. Anschliessend wird ggf. eine Einstellungskorrektur mit Hilfe der Rändelmuttern 9 vorgenommen und das Messer sodann durch Anziehen der Klemmschraube 14 wieder festgesetzt. „ . __ .._ '-.
Ausgehend von dem erläuterten Beispiel sind zahlreiche zweckmässige Abwandlungen des erfindungsgemässen Hobels denkbar. Insbesondere körnen z.B. statt der als Stellknöpfe vorgesehenen Rändelmuttern Stellschrauben mit entsprechend ausgebildetem Kopf verwendet werden. ;
Die erfindungsgemässe Konstruktion ermöglicht zusammenfassend bei einfachem Aufbau des Hobels und der Einstellvorrichtung eine leichte Stellungsregulierung des Messers sowie ein ebensolches Auswechseln von
S f.
10 9 8 5 3/0011
c ORIGINAL
Messern oder Measerschneiden, ohne jeweils eine neue Einstellung der Messerläge vornehmen zu müssen. Wenn jedoch eine Nachregulierung erforderlich ist, gestaltet sich diese mit Hilfe der Stellknöpfe vorteilhaft einfach. In dieser Weise wird weiter ein häufiges Nachschleifen der Messerschneiden bei in Arbeitsstellung befindlichem Messer und damit Schwierigkeiten infolge innerhalb dejtfs Hobels sich ansammelnden Schleifstaubes sowie infolge der notwendigen Kühlung der Schneide vermieden. ;
10 β 3 7 β δ 4 3
a ι
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ORIGINAL INSPECTS©

Claims (1)

Ansprüche
1. Handhobel mit einem in einem !Tragkörper befestigten, verstellbaren Messer, dadurch gekennzeichnet, daß eine Stützlamelle (5) zur Halterung des Messers (12) sowie eine Einstellvorrichtung zur Lageregulierung der Stützlamelle und damit des Messers vorgesehen ist.
2. Hobel nach Anspitch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellvorrichtung mindestens einen mit einem Ringbund (8) versehenen, mittels von Gewindelementen (10 bzw. 11) axialverstellbaren Stellknopf (9) aufweist und daß dieser Ringbund (8) in eine Ausnehmung (6 bzw. 7) der Stützlamelle (5) eingreift. \
3. Hobel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei vorzugsweise als Rändelmuttern ausgebildete, quer zu ihrer Verstellrichtung mit gegenseitigem Abstand angeordnete Stellknöpfe (9) vorgesehen sind und daß die Ringbunde (8) der beiden Stellknöpfe (9) zur Höhen- und Schwenkverstellung des Messers (12) in bezug auf die Arbeitsfläche (15) in je eine entsprechend seitlich angeordnete Ausnehmung (6, 7) der Stützlamelle (5) eingreifen.
6 7
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ORIGINAL INSPECTED
4. Hobel nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß an der Stützlamelle (5) in entsprechende Ausnehmungen des Messers (12) eingreifende Vorspr^ünge (12.., 12„) zur Arretierung des Messers vorgesehen sind. j :
5. Hobel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Messer (12) zwei zu den Arretierungsvorsprüngen (12,.., 12 ) symmetrisch angeordnete Schneiden (12_, 12.) vorgesehen sind.
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AO
Leerseite
DE19681653027 1967-01-30 1968-01-27 Handhobel Pending DE1653027A1 (de)

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