DE1637874U - Drehstuhl, insbesondere fuer schulen. - Google Patents

Drehstuhl, insbesondere fuer schulen.

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DE1637874U
DE1637874U DEV798U DEV0000798U DE1637874U DE 1637874 U DE1637874 U DE 1637874U DE V798 U DEV798 U DE V798U DE V0000798 U DEV0000798 U DE V0000798U DE 1637874 U DE1637874 U DE 1637874U
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DE
Germany
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swivel chair
support
chair according
seat
cast
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DEV798U
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VER SCHULMOEBELFABRIKEN GmbH
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C3/00Chairs characterised by structural features; Chairs or stools with rotatable or vertically-adjustable seats
    • A47C3/18Chairs or stools with rotatable seat

Landscapes

  • Chairs Characterized By Structure (AREA)

Description

  • Drehstuhlt insbesondere für Schulen
    Die Neuerung bezieht sich auf Drehstühle, deren Sitz auf
    einem feststehenden Fußgestell drehbar gelagert ist, und be-
    trifft eine besonders einfache und dabei stabile Bauart solche
    Stiihlefl die sie als Schulstuhle geeignet macht. Sie besteht
    insbesondere darin ;, daß-die Träger für das Sitzbrett und die
    Stützen der Rückenlehne nich'5 mehr ie bisher getrennte Bau-
    teile bilden, welche durch Nägel. Dübel oder andere Verbin-
    dungsmittel uaasN&eehalten werden müssen sondern daß je-
    ffi e R nst ZU8ase
    walls ein Sitzträger und eine Ruckenstütze zusammen einen
    einzigen durch Biegen gestalteten bilden. Dadurch
    ergiot sich eine sehr einfache Bauart die frei von unshon
    d. : 2 frei vo,
    Verzapfungen uodgl ist. Vorzugsw2ise wird der als
    dienende Teil dieser gebogenen Holzteile als Gratleiste ausge-
    bildete deren erat in eine an der Unterseite d@s Sitsbrettes
    vorgesehene Gratsut eingeschoben wird ao daß auch die Be-
    . 57
    festigung des Sitzbrettes ohne Nägel, Schrauben o. dgl er-
    folgen kann, Die Neuerung besteht ferner darin, daß unter dem
    s DXes e svget ht
    Sitsbrett eine gußeiserne Lagerplatte angebracht ist, in
    welche der Drehsapfen des Sitzes unlösbar eingegossen igt
    wobei der Drehzapfen in einer senkrechten Bohrung eines als
    Stuhlbein dienenden Holzpfostens sein Lager findete in des
    er durch einen den Pfosten durchdringenden und in eine Ausdrehung des Drehzapfens greifenden Stift, Schraube o.dgl. in axialer Richtung festgehalten wird. Auch diese Neuerung hat gegenüber den bisher bekannten Drehstühlen den Vorteil einer leichten Herstellung und großer Betriebssicherheit.
  • # Die Neuerung ist in der Zeichnung in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt, und zwar zeigen FiG. 1 eine Seitenansicht des neuen Drehstuhles, die ungefähr nach der Linie I-I der Fig. 2 geschnitten ist.
  • Fig. 2 eine Unteransicht des von seinem Fußgestell abgenommenen Drehsitzes,
    Fig. 3 einen Teilschnitt durch das Sitzbrett und eine
    Sitztragleiste-ungefähr nach Linie 111-111 der
    Fig. 29
    Figo 4 einen waagerechten Querschnitt durch das Drehzapfen-
    lager nach Linie IV-IV der Fig. l.
  • Das Fußgestell des neuen Stuhles besteht aus einem als Stuhlbein dienenden Holzpfosten 1, der von einem Fußkreuz getragen wird ? dessen Arme 2 mittels Dübel 3 an. dem Pfosten befestigt sind. Der Pfosten 1 hat eine an seinem oberen Ende beginnende senkrechte Längsbohrung 4, die als Lager für den Drehzapfen 5 des drehbaren Sitzteiles dient. Das obere Ende der Lagerbohrung 4 ist mit einer gußeisernen Buchse 6 ausgekleides,. welche durch eine Querschraube 7 festgehalten wird und an ihrem oberen i, nde mit einem scheibenförmigen Bund 8 versehen ist, der den Axialdruck des belasteten Sitzes aufnimmt. Der Drehzapfen 5 ist nahe seinem unteren Ende mit einer Eindrehung 9 versehen, in welche eine den Pfosten 1 von der
    Seite her durchdringende Schraube 10 so greift, daß der Dreh-
    zapfen wohl um seine Achse gedreht, aber nicht in axialer
    Wichtung nach oben herausgezogen werden kann, ehe die Quer-
    . nichtun,
    schraube 10 entfernt wurde.
    Der Sitzteil besteht aus dem Sitzbrett 11, das auf zwei
    Tragleisten 12 befestigt ist, von denen jede mit einer die
    Rückenlehne 13 tragenden Stützleiste 14 aus einem Stück be-
    steht. Die beiden so gebildeten rlolzteile 12914 sind ent-
    sprechend dem Winkel, den die Rückenlehne zur Sitzfläche haben
    soll, winkelförmig gebogene Die als Sitzträger dienenden Teile
    12 sind als Gratleisten ausgebildet, indem sie auf ihrer Ober-
    kante mit einem angefrästen Grat 15 versehen sind, der in eine
    auf der Unterseite des Sitzbrettes 11 vorgesehene Gratnut ein-
    geschoben wird (Fig. 1 und 3). Auf der Unterseite der Trag-
    leisten 12 ist eine gußeiserne Tragplatte 16 mittels Schrauben
    17 befestigt, in deren nabenförmigen Mittelteil 18 das obere
    Ende dem aus Stahl bestehenden DrehzapfenS5 unlösbar einge-
    gassen ist. Zu diesem Zweck ist der Drehzapfen nahe seinem
    oberen Ende mit Eindrehungen 19 versehen, in welche das Naben-
    metall beim Gießen eindringt. Die untere Stirnfläche der Nabe
    18 liegt auf einem Stahlring 20 auf. der somit zwischen die
    gußeiserne Nabe 18 und den Bund 8 der ebenfalls gußeisernen
    Lagerbuchse 6 als Laufring eingeschaltet ist und auch bei
    geringer Schmierung gute Laufeigenschaften sichert.
    Beiß Zusammenbau des neuen Stuhles werden zuerst die Grate
    15 der beiden Tragleisten 12 in die Gratnuten auf der Unter-
    seite der Sitzplatte 11 eingeschoben. Dann wird die Tragplatte
    16 mittels der Schrauben 17 an den beiden Tragleisten 12 festgeschraubt, die alsdann ihre Lage gegenüber der Sitzplatte 11 nicht mehr ändern können, insbesondere, wenn sie wie bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel keilförmig gegeneinander gerichtet sindo Man braucht also jetzt nur noch die Rückenlehne 13 mittels der Schrauben 21 an den Stützleisten
    14 zu befestigen, worauf der fertige Sitzteil mittels des
    9
    Drehzapfens 5 qu'da Fußgestell aufgesetzt werden kanne

Claims (7)

  1. Ansprüche l) Drehstuhl, insbesondere für Schulen mit gegenüber einem 1
    Fußes-tell um eine senkrechte Achse verdrehbarem Sitzteil, dadurch gekennzeichnet, daß die das Sitzbrett tragenden Tragleisten (12) mit je einer der die Rückenlehne tragenden Stützen (14) einen einzigen durch Biegen gestalteten Holz- teil (12, 14) bilden.
  2. 2) Drehstuhl nach Anspruch 18 dadurch gekennzeichnet, daß die als Sitzträger dienenden Teile (12) der gebogenen Holzteile (12814) als Gratleisten ausgebildet sind, deren Grate (15) in auf der Unterseite des Sitzbrettes vorgesehene Gratnuten eingeschoben werden.
  3. 3) Drehstuhl nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnete d die beiden Tragleisten (12) des Sitzes durch eine Tragplatte (16) miteinander verbunden sind, in deren nahenförmigem Mittelteil (18) der Drehzapfen (5) des Sitzteiles befestigt ist.
  4. 4) Drehstuhl nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehzapfen (5) in die Nabe (18) der Tragplatte (16) eingegossen ist.
  5. 5) Drehstuhl nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehzapfen (5) unmittelbar in der senkrechten Achsbohrung (4) eines als Tragsäule dienenden hölzernen Stützpfostens (1) gelagert ist.
  6. 6) Drehstuhl nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in die Lagerbohrung (4) des hcernen Stützpfostens (1) eine Lagerbuchse (6) eingesetzt ist, die auf der
    Stirnfläche des Pfostens mit einem als Axialdrucklager wirkenden Bund (8) aufliegt.
  7. 7) Drehstuhl nach Anspruch 1 bis 6 dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Nabe (18) der gußeisernen Tragplatte (16) und dem Bund (8) der ebenfalls gußeiserne Lagerbuchse (6) ein aus Stahl bestehender Laufring (20) angeordnet isto 8) Drehstuhl nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehzapfen (5) nahe seinem unteren Ende mit einer Eindrehung (9) versehen ist, in die ein den Tragpfosten quer durchdringender Stift, Schraube (10) o. dgl. eingreift, um den Drehzapfen gegen Herausziehen aus der Lagerbohrung (4) zu sicheren.
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