DE1626799U - Werkzeug, insbesondere zur betaetigung von schrauben. - Google Patents

Werkzeug, insbesondere zur betaetigung von schrauben.

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DE1626799U
DE1626799U DEG23269ADU DE1626799U DE1626799U DE 1626799 U DE1626799 U DE 1626799U DE G23269AD U DEG23269AD U DE G23269ADU DE 1626799 U DE1626799 U DE 1626799U DE 1626799 U DE1626799 U DE 1626799U
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Germany
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shaft
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hand
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DEG23269ADU
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English (en)
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Airbus Defence and Space GmbH
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Messerschmitt Bolkow Blohm AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B13/00Spanners; Wrenches
    • B25B13/48Spanners; Wrenches for special purposes
    • B25B13/485Spanners; Wrenches for special purposes for theft-proof screws, bolts or nuts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gripping On Spindles (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Ausübung kurz wirkender Drehkräfte durch in axialer Richtung wirkende Schläge, insbes. zum Lösen und/ oder Festziehen von Schrauben. Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ausüben kurz wirkender Drehkräfte durch in axialer Richtung wirkende Schläge, insbesondere zum Lösen und/oder Festziehen von Schrauben.
  • Vorrichtungen dieser Art sind schon vorgeschlagen worden. Sie bestehen im wesentlichen aus einem die Schläge aufzunehmenden Schaft und einem mit diesem über Schrägflächen in Verbindung stehenden, gegenüber dem Schaft zwischen zwei Endlagen in Richtung der gemeinsamen Achse verschiebbaren und drehbaren Werkzeugträger.
  • Bei den bisherigen Vorschlägen für Geräte dieser Art sind wesentliche, für die technische und wirtschaftliche Brauchbarkeit im praktischen Betrieb wichtige Erfordernisse nicht erkannt worden und daher unberücksichtigt geblieben. Insbesondere wurde in nur ungenügendem Masse darauf Rücksicht genommen, dass an die am stärksten beanspruchten Teile, nämlich an die zur Drehführung dienenden Schrägflächen, ganz besondere Anforderungen in Bezug auf ihre Ausbildung zu stellen sind, wenn eine ausreichende Lebensdauer des Gerätes erreicht werden soll. Insbesondere müssen diese Flächen in allen Gebrauchsstellungen eine ausreichende Auflage haben (Vermeiden des Tragens nur an den Kanten), um nicht durch zu hohe spezifische Belastung vorzeitig unbrauchbar zu werden. Dabei muss gleichzeitig berücksichtigt werden, dass es für die Einhaltung wirtschaftlich tragbarer Herstellungskosten unerlässlich ist, die vorgenannten Forderungen auf möglichst einfachem Wege ohne Aufwand teurer Bearbeitungsvorgänge zu erfüllen, wobei durch die einfache Herstellung die erforderliche Genauigkeit nicht leiden darf. Ferner wurde nicht erkannt, dass von besonderer Wichtigkeit für die Arbeitssicherheit (Vemeiden des Abgleitens und Verderben von Schraubenköpfen) ausreichend lange Führungen für die Axialerschiebungen des Werkzeugträgers und ein genügend grosser Abstand der beiden Lager-bzw. Führungsstellen in axialer Richtung sind, und dass eine solche, das Ecken und Verklemmen des Werkzeugträgers ausschliessende Führung in unmittelbarem Zusammenhang mit der Gestaltung des Werkzeugträgers steht. Ein weiterer Nachteil bisher vorgeschlagener Geräte liegt darin, dassder Mechanismus für die Drehführung des Werkzeugträgers entweder gar nicht oder nur unvollkommen verkleidet ist. Es besteht daher einerseits die Möglichkeit der Verschmutzung und des Schadhaftwerdens durch eingedrungene Fremdkörper und andererseits die Gefahr von Handverletzungen bei nicht besonders vorsichtiger Handhabung.
  • Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Vorrichtung der erwähnten Art, bei welcher die für die Verwendbarkeit als wesentlich erkannten Erfordernisse erfüllt und damit die Mängel bereits vorgeschlagener Einrichtungen vermieden sind.. Dies wird gemäss der Erfindung dadurch erreicht, dass der Werkzeugträger, der sich zweckmässig über den grössten Teil. der Schaftlänge erstreckt, mitsamt seiner Führung im Innern des hohlen Schaftes untergebracht ist und nur mit seinem-das Werkzeug aufzunehmenden Ende aus diesem herausragt. Der Werkzeugträger wird dabei zweckmässig einerseits mit seinem oberen Ende in einem in die Schafthöhlung hineinragenden Haltezapfen'einer vorzugsweise auswechselbaren Verschlußkappe des Schafts und andererseits an der Austrittsstelle aus dem Schaft drehbeweglich und in axialer Richtung verschiebbar geführt. Die Führung am unteren Schaftende kann mit der mit Schrägflächen arbeitenden Drehführung für den Werkzeugträger vereinigt sein. Die Schrägflächen der Drehführung liegen dabei einerseits auf einer nach innen gehenden Wandverstärkung des hohlen Schaftes und andererseits auf am Werkzeugträger vorgesehenen Vorsprüngen. Insbesondere können die zur Drehführung dienenden Flächen Schraubenfläohen sein, die einerseits einem in den Schaftkörper eingeschnittenen, zwei-
    oder mehrgängige Muttergewinde und andererseits entsprechenden,
    auf dem Werkzeugträger vorgesehenen Gewindegängen angehören.
  • Die Führungsflächen des Werkzeugträgers können auch auf besonderen, am Werkzeugträger undrehbar und unverschiebbar festgeleg-
    ten nockenartigen Vorsprüngen erzeugt sein. in diesem Falle
    , prungen e
    werden die Führungsflächen des Werkzeugträgers zweckmässig ballig ausgebildet, damit sie bei jeder Drehlage des Werkzeugträgers eine gute Anlage an den Gegenflächen des Schafts zeigen.
  • Gemäss einer besonderen Ausführungsform der Erfindung besteht am Schaft aus einer rohrförmigen Hülse, die am oberen Ende durch eine Kappe vorschlossen ist und am unteren Ende eine Überwurfmutter trägt, die gleichzeitig als Führung dient und die Begrenzung für die Axialbewegung des Werkzeugträgers bildet. Die , Schrägflächen des Schafts können hier in besonders einfacher Weise von V-förmigen Ausnehmungen gebildet werden, die von unteren Hülsenende ausgehen und von der Überwurfmutter verdeckt sind. Bei einer solchen Ausführungsform weisen die Führungsnocken des Werkzeugträgers vorteilhaft zwei Arbeitsflächen auf, und zwar je eine für Links-und Rechtsdrehung. Schliesslich wird der Schaft zur besseren Festhaltung gegen Drehen mit aus seiner zylindrischen Oberfläche herausragenden Vorsprüngen versehen, die etwa durch angeschmiedete oder gezogene Längsrippen gebildet werden. Zur Festhaltung gegen Drehen kann am Schaft auch ein Einsteckknebel vorgesehen sein.
  • In der beiliegenden Zeichnung sind einige Ausführungsformen
    der Erfindung beispielsweise und schematisch dargestellt.
    9
    Es zeigt : Abb. 1 den Mittellängsschnitt einer Vorrichtung nach der Erfindung ; Abb. 2 einen Querschnitt nach Linie II-II der Abb. 1 ; Abb. 3 als Einzelheit das untere Ende des Werkzeugträgers einer ähnlichen Ausführungsform ; Abb. 4 einen Querschnitt ähnlich demjenigen nach Abb. 2 der Ausführungsform nach Abb. 3 ; Abb. 5 den Mittellängsschnitt einer weiteren Ausführungform ; Abb. 6 einen Querschnitt nach Linie VI-VI der Abb. 5 ; Abb. 7 eine Einzelheit der Ausführungsform nach Abb. 5 im Mittellängsschnitt.
  • Gemäss Abbildung 1 ist der Schaft 1 der Vorrichtung hohl ausgebildet. Der Werkzeugträger 2 ist in der Höhlung des Schaftes 1 untergebracht und erstreckt sich über den grössten Teil der Schaftlänge. Er ragt nur mit seinem das Werkzeug 14 aufnehmenden und zu diesem Zweck mit unrunden Flächen 3 versehenen Ende aus dem Schaft 1 heraus. Sein anderes Ende ist nahe dem oberen Ende des Schaftes 1 in dem Haltezapfen 5 einer die Schläge aufnehmenden, den Schaft 1 abschliessenden, auswechselbaren Eappe 4 drehbar und in Richtung der gemeinsamen Achse verschiebbar gelagert. Der Haltezapfen 5 dient gleichzeitig als Widerlager für eine den Werkzeugträger auf einen Teil seiner Itängserstrekkung umhüllende Schraubenfeder 6, die sich mit ihrem anderen Ende gegen eine am Werkzeugträger gebildete Auflage 7 abstützt und so das Bestreben hat, den Werkzeugträger 2 aus dem Schaft 1 herauszuschieben. Am unteren Ende des Schaftes 1 ist eine weitere die Drehbewegungen und Verschiebebewegungen des Werkzeugträgers zulassende Führung für den Werkzeugträger 2 vorgesehen.
  • Sie ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel mit der mit Schrägflächen arbeitenden Drehführung vereinigt bzw. sie wird von dieser gleichzeitig übernommen. Zu diesem Zweck ist am unteren Ende des Schaftes 1 eine die Schrägflächen aufweisende
    nach innen gehende Wandverstärkung 8 vorgesehen, die mit d em
    Schaft 1 ein Stück bilden oder auch für sich hergestellt und
    drehfest mit dem Schaft verbunden s ein kann. Die Schrägflächen der Drehführung sind als Schraubenflächen ausgebildet, die einem in die Wandverstärkung 8 eingeschnittenen viergängigen Muttergewinde 9a, 9b, 9c, 9d angehören. Die Gegenflächen am Werkzeugträger 2 werden von entsprechenden Gewindegängen lofa. lob, loc, lod gebildet, die drehfest mit dem Werkzeugträger 2 verbunden sind. Die Verschiebbarkeit des Werkzeugträgers 2 in axialer Richtung wird begrenzt durch einen in eine Eindrehung des unteren Schaftendes eingreifenden Federring 11, gegen den sich eine das Führungsgewinde loa-d tragende Verstärkung 12 des Werkzeugträgers 2 abstützt. Am Aussenmantel des Schafts 1 sind Erhöhungen in Gestalt angeschmiedeter oder gezogener Längsrippen 13-vorgesehen, welche die Griffigkeit des Schaftes und seine Festhaltung gegen Drehen beim Gebrauch des Gerätes sicherstellen. Durch die beschriebene Ausbildung der Drehführungsflächen als Schraubenflächen wird eine besonders gute und zuverlässige Flächenauflage und damit eine sichere Drehführung mit über den ganzen Bereich der Axialverschiebung des Werkzeugträgers gleichbleibendem Steigungswinkel erreicht.
  • Bei der etwas abgewandelten Ausführungsform nach Abb. 3 und 4 sind die Führungsflächen 24a und 24b des Werkzeugträgers 22 auf Nocken 23a und 23b erzeugt, die mit dem Werkzeugträger 22 unnachgiebig verbunden sind. Die Führungsflächen 24a und 24b weisen im Querschnitt gesehen eine Krümmung (ballige Form) solcher Art auf, dass bei jeder Drehlage des Werkzeugträgers 22
    eine, gute und ausreichende Anlage an den schraubenförmigen Ge-
    genflächen 25a und 25b des Schaftes 21 gewährleistet ist. Die Form der Führungsflächen 24a und 24b kann dabei ohne teure spanabhebende Bearbeitung in einfacher und wirtschaftlicher Weise etwa durch Genauschmieden oder Pressen erzielt werden.
  • Die Nocken 23a und 23b können entweder mit dem Werkzeugträger 22 ein Stück bilden oder sie können einem besonderen Körper angehören, der drehfest und unverschiebbar auf dem Werkzeug-\ träger 2 sitzt.
  • Die Ausführungsform nach Abb. 5-7 unterscheidet sich von den vorher beschriebenen Ausführungsformen dadurch, dass der Schaft 31 von einem gewöhnlichen Rohrabschnitt 30 gebildet wird, der an seinem unteren Ende eine Überwurfmutter 30a trägt, welche gleichzeitig als Führung für das nach aussen vorstehende Ende des Werkzeugträgers 32 dient und die Begrenzung für die Bewegungen des Werkzeugträgers 32 in axialer Richtung bildet.
  • Die am Schaft 31 angeordneten Schrägflächen zur Drehführung des Werkzeugträgers 32 werden hier in besonders einfacher Weise von V-förmige vom unteren Rand des Rohrs 3o ausgehenden und von der Überwurfmutter 30a verdeckten Ausnehmungen 33a und 33b gebildet, während die Gegenflächen wieder auf am Werkzeugträger 32 festen Nocken 34a und 34b liegen. Dabei sind an jedem Nocken 34a und 34b zwei Führungsflächen 35a, 36a und 35b, 36b vorgesehen, die mit den Schrägflächen der Ausnehmungen 33a, 33b zur Erzielung einer Links-oder Rechtsdrehung zur Anlage gebracht werden und zusammenarbeiten können. Obwohl die zweckmässig durch Einfräsen erzeugten V-förmigen Ausnehmungen 33a, 33b am hohlen Schaft 31 nur ebene Führungsflächen aufweisen, kann eine gute Anlage der Gegenflächen 35a, 36a und 35b, 36b des Werkzeugträgers in jeder Drehlage desselben auch hier durch geeignete Erümmung dieser Flächen in radialer Richtung (ballige Form) erzielt werden.
  • Dabei kann ähnlich wie bei der Ausführungsform nach Abb. 3 und 4 auch hier die ballige Form der Führungsflächen 35a, 36a und 35b, 36b durch Pressen oder Genauschmieden der diese Flächen tragenden nockenartigen Vorsprünge 34a, 34b erreicht werden.

Claims (1)

  1. , SM -----Ansprache
    1.) Vorrichtung zum Ausüben kurz wirkender Drehkräfte durch in axialer Richtung wirkende Schläge, insbesondere zum
    Lösen und/oder Festziehen von Schrauben, die im wesentlichen aus einem die Schläge aufzunehmenden Schaft und einem mit diesem über Schrägflächen in Wirkverbindung stehenden Werkzeugträger besteht, dadurch gekennzeichnet, d a s s der Werkzeugträger (2,22, 32) mitsamt seiner Führung im Innern des hohlen Schaftes (1, 21, 31) untergebracht ist und nur mit seinem das Werkzeug (14) aufnehmenden Ende aus diesem herausragt.
    2. ) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, d a s s der über den grössten Teil der Schaftlänge sich erstreckende Werkzeugträger (2, 22, 32) einerseits mit seinem oberen Ende in einem in die Schafthöhlung hineinragenden Haltezapfen (5) einer vorzugsweise auswechselbaren Verschlußkappe (4) des Schaftes (1,31) und ausserdem an der Austrittsstelle aus dem Schaft (1, 3l) oder nahe dieser Stelle drehbeweglich und in axialer Richtung verschieblich gelagert ist. 3.) Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn-
    zeichnet, d a s s an der Schaftinnenwand, und zwar'vorzugsweise nahe dem unteren Schaftende die Drehführung für den Werkzeugträger (2, 22, 32) angeordnet ist.
    4. ) Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, d a s s die Drehführung gleichzeitig als Lagerung für das Auftrittsende des Werkzeugträgers (2) dient.
    5. ) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, d a s s zur Drehführung dienende Schrägflächen auf einer nach innen gehenden Wandverstärkung (8) des hohlen Schaftes (1) liegen und mit ebensolche Flächen aufweisenden Vorsprüngen am Werkzeugträger (2) zusammenwirken.
    6. ) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, d a s s die zur Drehführung dienenden Flächen Schraubenflächen sind, die einerseits einem in den Schaftkörper (1) eingeschnittenen zwei-oder mehrgängigen Muttergewinde (9a-9d) und andererseits einem entsprechenden, auf dem Werkzeugträger (2) angeordneten Gewinde (loa-lod) angehören.
    7.) Vorrichtung nach einem- der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, d a s s die Führungsflächen des Werkzeugträgers (22, 32) auf besonderen, mit dem Werkzeugträger (22, 32) drehfest und unverschiebbar verbundenen Nocken (23, 34) liegen.
    8.) Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, d a s s die Führungsflächen (24a, 24b und 35a-b) des Werkzeugträgers (22, 32) ballig ausgebildet sind.
    9. ) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, d a s s der Schaft (31) aus einer rohrförmigen Hülse (30) besteht, die am oberen Ende durch eine Kappe (4) verschlossen ist und am unteren Ende eine Überwurfmutter (3osa) trägt, die die Begrenzung für die Axialbewegung des Werkzeug- trägers' (32) bildet.
    lao.) Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, d a s s die Führungsflächen des Schaftes 4-on V-förmigen Aus-
    nehmungen (33a, 33b) gebildet werden, die vom unteren Hülsen- ende ausgehen und von der Überwurfmutter (3dia) verdeckt sind.
    11. ) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis lo, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Führungsnocken (34a, 34b) des Werkzeugträgers (32) zwei Arbeitsflächen (35a, 36a und 35b, 36b) und zwar je eine für Links-und Rechtsdrehung aufweist.
    12. ) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, das s der Schaft (1, 21) zur Festhaltung gegen Drehen mit aus seiner zylindrischen Oberfläche herausragenden Vorsprüngen (z. B. angeschmiedeten oder gezogenen Längsrippen 6) versehen ist.' 13.) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, d a s s zum Festhalten des Schaftes (1) gegen Drehen ein Einsteckknebel (37) vorgesehen, ist.
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