DE1613688A1 - Schaltungsanordnung zur Umformung einer Gleichstromgroesse in eine Wechselstromgroesse - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Umformung einer Gleichstromgroesse in eine WechselstromgroesseInfo
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Description
Parksiraß© 13
_ 5271
General Electric Company, Sehenectady, U.Y. USA
Schaltungsanordnung zur Umformung einer Gleiehstromgröße
in eine Wechselstromgröße
Die Erfindung betrifft eine Halbleiterschaltung zur Umformung
einer Gleiehstromgröße in eine Wechselstromgröße.
Bei großen Regelanlagen treten sowohl Wechsel— als auch .
Gleichspannungssignale auf, da einige Bauelemente oder
Bauglieder eine Wechselspannung und andere eine Gleichspannung,
liefern oder benötigen. So erzeugen beispielsweise die meisten Meßschaltungen oder Meßgeräte Gleichspannungssignale,
während andere Bauglieder, beispielsweise Motoren und Drehmelder, Wechselspannungssignale benötigen.
Die Umformung von Gleichspannung in Wechselspannung
bzw. von Gleichstrom in Wechselstrom ist daher-eine
oft benutzte und benötigte analoge Funktion.
Die zuverlässigsten und betriebssichersten herkömmlichen
Umformungsschaltungen und Gleichspannungsgrößen in Wechselspannungsgrößen
benutzten magnetische Bauelemente. Diese Schaltungen arbeiten zufriedenstellend, wenn sie zusammen
mit Hilfsschaltungen betrieben werden, die je nach dem
besonderen Anwendurigszweck für die erforderliche Verstärkung,
Impedanzanpassung usw. sorgen* Selbst die kostspieligsten magnetischen Umformungsschaltungen können jedoch
nicht die Forderungen nach einer hohen Genauigkeit und Zuverlässigkeit erfüllen.
U Si 4 \.l U k 1 1
Eines der Hauptprobleme bei magnetischen Baugliedern besteht darin, daß sie nach, einem vollkommen anderen Verfahren
hergestellt werden als Halbleiterelementeo Es ist daher
nicht zweckmäßig, Schaltungseinheiten herzustellen, die
sowohl Halbleiterelemente als auch magnetische Bauelemente
enthalten» Die im Vergleich zu Halbleiterelementen großen magnetischen Bauelemente stehen aber auch einer kleinen
gedrängten Bauweise der fertigen Schaltungseinheiten entgegen.
Ferner ist bei den meisten Anwendungszwecken von Schaltungsanordnungen zur Umformung von G-leiehspannungs— in
Wechselspannungssignale eine Impedanzanpassung erforderlich,
insbesondere wenn es sich bei den angeschlossenen Nutζschaltungen um Halbleiterschaltungen handelt. Da die
Maßstabsfaktoren oft sehr groß sind und bzw. oder oft mehrere Nutζschaltungen an der Umfοrmungsschaltung parallel
angeschlossen sind, dienen im allgemeinen weitere Verstärkerschaltungen zur Anhebung des Signalpegels, um die angeschlossenen
NutzschaItungen hinreichend auszusteuern.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht darin,
unter Verwendung von Halbleiterelementen eine Schaltungsanordnung
zur Umformung veränderlicher Gleichspannungssignale in amplitudenproportionale Wechselspannungssignale
zu schaffen, bei der die im Zusammenhang mit den herkömmlichen
magnetischen Schaltungsanordnungen beschriebenen Nachteile beseitigt sind.
Die Umformschaltung soll vor allem in analogen Regelanlagen, beispielsweise in Flugregelanlagen benutzt werden.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß ein Schalter die
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,T.&T-3-688
ankommenden Gleichspannungssignale "tastet, daj3 ein Eulsgenerator,
dessen Pulsfrequenz einige Male größer ist als
die gewünschte Frequenz des Wecnselspannungssignals und
dessen Impulse ihre Impulslänge sinusförmig mit der gewünschten Frequenz des Wechselspannungssignals periodisch
ändern, den Tastschalter für die ankommenden Gleiehspanmmgs
signale betätigt f- daß eine Ausgangsschaltung ein auf,
einen Signalpegel bezogenes s,ymmetrisehes Wechselspannungssignal
liefert und dä'ß ein an den IPastschält er angeschlossenes
und mit der Ausgangsschaltung Zusammenarbeitendes
Filter die vom lastschalter getasteten Eingangssignale glättet und in ein sinusförmiges Signal umformt*
Ein Ausfuhrungsbeisplel der Erfindung soll an Hand von
Figuren be sehr leben werdfen.
Ähnliche Bauteile sind in äen Figuren mit gleichen Bezugszeichen versehen«
Fig, 1 ist ein schematisches Sehaltbild einer Ausführungs—
form nach der Erfindung.
Fig. 2 und 3 zeigen Zeitverläufe, diezum Verständnis der
in Fig. 1 dargestellten Schaltung dienen. ~
Fig. 4 ist ein schematisches Schaltbild einer bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung, . \
Bei dem in Fig« 1 gezeigten Ausführungsbeispiel liefert
ein Wechselspannungsgenerator 11 ein sinusförmiges Signal mit einer Frequenz, die gleich der gewünschten Frequenz
des von der TJmformüngsschaltung gelieferten Wechselspannungssignals
ist. Der Generator 11 kann ein normales Hetz-
gerät mit einer Bezugsfrequenz von 400 Hz sein. Das
400-Hz-Signal wird in einem Pulslängenmodulator 12 in einen
Puls mit modulierter Pulslänge umgeformt. Ein 80-kHz-0szillator 13 bestimmt die Tastfrequenz des Pulslängenmodulators 12. Bas Ausgangssignal des Modulators ist eine rechteckförmige
Impulsfolge mit einem Gleichspannungspotential von 0 Volt und einem zum Schalten dienenden Gleichspannungspotential. Das mittlere Tastverhältnis während einer
400-Hz-Periode beträgt 50 #. Das Ausgangssignal des PuIslängenmodulators
12 ist in Pig. 2 gezeigt.
Das umzuformende Gleichspannungssignal wird einem Eingangswiderstand
R1 zugeführt. Der eine Teil des ankommenden Gleichspannungssignals ist an ein Filter 15 und der andere
Teil nach Umkehrung seiner Polarität in einem Umkehrverstärker 17 an ein Filter 16 gelegt. Pur diese 'Vorzeichenumkehr
kann ein herkömmlicher Gleichspannungsverstärker mit einem hohen Verstärkungsgrad oder ein Rechenverstärker
"benutzt werden, dessen Eingangswiderstand R2 gleich dem Rückführwiderstand R3 ist. Die den Filtern 15 und T£>
zugeführten Signale werden von Parallelschaltern 18 und 19 getastet oder moduliert. Da die Kennlinie von analogen
Schaltern nicht ideal ist, werden in herkömmlicher Weise Widerstände R4 und R5 bzw, R7 und R8 zur Annäherung an
die offene und geschlossene Schaltbedingung "des Stromkreises benutzt. Zur Umformung der rechteckförmigen Impulsfolge in eine Sinusform dienen einfache T-Filter, die aus
Widerständen R6 und R10 bzw* R9 und R11 sowie Kondensatoren
02 bzw. 01 bestehen. Da ein herkömmliches NOR-Glied 14 die vom Modulator 12 an den Parallelschalter 19 gelieferten
Schaltsignale invertiert, also das Komplement der dem Schalter 18 zugeführten Signale bildet, sind die gefilterten
und getasteten Signale in Phase» Die entstehenden sinusförmigen Signale haben die gleiche Amplitude und eine
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GleiehspannungskoiDponente von gleicher Araplitudey aber
entgegengesetzter.Polarität» Diese beiden Signale werden
addiert, wobei sich ihre Sleichspannungskomponenten aufheben. Hierzu werden die Signale direkt an die beiden Eingangswiders
tande RTO und R11 eines Glei.ehspannungsverstärkers
20 mit einem RückführwiderstandR12 gelegt« Mit dem
Rückführwiderstand R12 kann man den Gesamtverstärkungsgrad
des Verstärkers 20 einstellen. Die sich ergebende Wellenform
am Yerstärkerausgang ist in."Fig.. 3 gezeigt. ·
Die Trägerfrequenzkomponenten und die Harmonischen von
400 Hz in den den Filtern zugeführten Signalen werden soweit beseitigt, daß das Weehselspannungssignal am Ausgang
im allgemeinen den Anforderungen für eine Regelanlage genügt.
Wenn der Oberwellengehalt sehr gering sein soll, dann
können weitere herkömmliche Filtereinrichtungen vorgesehen
werden. ν .
Bei dem in Fig. T gezeigten symmetrischen Schaltungsaufbau
(Brückenanordnung), in der ein 3?eil des ankommenden Gleichspannungssignals
mit umgekehrter Polarität verarbeitet
wird, sind keine in Reihe geschaltete Kopplungskondensatoren
zur Beseitigung der Sleichspannungskomponenten notwendig» Dadurch wird die Bandbreite der Umformungsschaltung
erhöht und ihr Frequenzverhalten verbessert.-Die Schaltungsanordnung zur Umformung eines Gleichspannungssignals in; ein Wechselspannungssignal kann auch noch einen
Multiplikator enthalten. Diese Multiplikation kann dadurch
ausgeführt werden, daß die Amplitude des dem Modulator 12
zugeführten 400-Hz-Signals verändert wird«
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel ist in Fig, 4- gezeigt«
Im Modulator werden weitgehend integrierte Schaltungen be-
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nutzt. Ein als integrierte Schaltung 27 aufgebauter'Rechenverstärker
mit zwei Ausgängen liefert zwei symmetrische Ausgangssignale unterschiedlicher Polarität, die der veränderlichen
Amplitude des ankommenden Gleichspannungssignals proportional sind. Dadurch braucht man an die Eingangssignale nicht allzu hohe Anforderungen zu stellen und man
erhält in bezug auf die positiven und negativen Stromkreise eine bessere Symmetrie der Schaltungsanordnung, so daß
die Signale leichter angepaßt und geschaltet werden kön-,
nen. Die Transistoren 28 bis 30 stellen die Parallelschalter
für den negativen und positiven Stromkreis dar. Das Umschalten dieser" Schalter wird von einer integrierten .
Verstärkerschaltung 35 gesteuert. Dieser Verstärker liefert für die Schalttransistoren in Abhängigkeit von einem Wechselspannungsbezugssxgnal
und von den durch Transistoren bis 34 erzeugten OszillatorSignalen pulslängenmodulierte
Signale, wie sie in Fig. 2 gezeigt sind. Die Verstärkerschaltung 35 erzeugt hochfrequente Sehaltimpulse, die sinusförmig
über die Bezugsfrequenzperiode pulslängenmoduliert sind. .
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Claims (2)
- Pat entansprüche11';■} Schaltungsanordnung zur Um formung eines Gleichspannungssignals in ein Wechselspannungssignal, da d;u r c h g e k e nn ze i c Ii net* daß ein !Eas tsehalt:er (18,19) die ankoBsmenden &leiohspannungssignale tastet, daß ein Pulsgenerator (i 1,12,13,173» dessen Ireqiuenz einige Male größer als die gewünscnte Irequenz des abgegebenen ¥ecJi- · selspannungssignals-ist und dessen-Irapulse iii ihrer Impulslänge sinusförmig mit der gewünsenten PreguenZ des ¥ecnselspannungssignals moduliert sind, den Tastscnälter (18,19) ansteuert, daß eine Ausgangsschaltung (2Q)/ein auf einen Signalpegel bezogenes symmetrisches ¥echselspannungssignal liefert, tmä daß ein an den Tastschalter (18,19-) angeschlossenes und mit der Ausgangsschaltung (20) zusammenvrirkendes Filter (15,16) die getasteten Eingangssignale glättet und in ein sinusförmiges Signal umformte
- 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1s d a du r c h gekennzei c h η e t , daß ein zum Pulsgenerator gehöriger Signalgenerator (i1) ein sinusförmiges Signal liefert, dessen Amplitudekonstant ist und dessen Frequenz der gewünschten Frequenz des abgegebenen Wechselspannungssignals entspricht, daß zur Umformung des sinusförmigen Signals in sinusförmig pulslängenmodullerte Schaltimpulse, die zum Ansteuern des Tastsehalters dienen, ein Taktsignalgeneratoif (I3)i dessen Frequenz mindestens 10 mal so hoch ist wie die Frequenz des sinusförmigen Signals, an einen Pulslängenmodulator (12) angeschlossen ist, daß ein UmkehrverBtärker (17) die Polarität des ankommendenSleiOhspannungösignals umkehrt und ein dem urBprünglielien Crleichepannungasignal entsprechendes Parallelsignal umgekehrter Polarität liefert, daß es sich bei dem Filter um zwei Filter schaltungen (E9,E1T,eibzWc E6,R10,02) handelt, die die \ Ihnen zugeführten pulslän«enmodulierten Signale In slnus-förmige Signale umwandeln, daß die Tastschalter (18,19) zum Tasten des ankommenden Gleichspannungssignals und des Parallelsignals umgekehrter Polarität auf die pulslängenmodulierten Schaltimpulse ansprechen und an die entsprechenden FiIterschaltungen (15,16) angeschlossen sind, und daß die Ausgangsschaltung einen gleichspannungsgekoppelten Rechenverstärker (20) enthält, dessen Eingang an die Filter schaltungen angeschlossen ist und der das gewünschte Wechselspannungssignal an seinem Ausgang liefert.00984 1/04Lee rs ei te
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