DE1612775U - Waermeschrank. - Google Patents

Waermeschrank.

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DE1612775U
DE1612775U DE1950L0000480 DEL0000480U DE1612775U DE 1612775 U DE1612775 U DE 1612775U DE 1950L0000480 DE1950L0000480 DE 1950L0000480 DE L0000480 U DEL0000480 U DE L0000480U DE 1612775 U DE1612775 U DE 1612775U
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DE
Germany
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heating cabinet
des
rebwkmisagho
sufeic
srbhyan
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DE1950L0000480
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Alcatel SEL AG
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Standard Elektrik Lorenz AG
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Description

  • mlrmeohrank.
    Insbesondere in der Kunststoffindustrie steht nan oft vor der Auf-
    gabe, einen dielektrischen. Stoffe beispielsweise einen Thermopla-
    sten, einer abglichet raschen und homogenen Duröhwärmung zu unter-
    ziehen. Man bedient sich hierbei-vielfach des Verfahrens der dielek-
    frischen Erwarmung mittels hochfrequenter elektrischer Weohselfel-
    der, wobei daß zu erwärmende Material zwischen zei Elektroden ge-
    eigneter Form gebracht wird, an welchen eine hochfrequente Spannung
    liegt. Mit diesem Verfahren jedoch. West sich keine absolut homo-
    gene Durchxvärmung des Stoffes erzielen, weil es einerseits Schwie-
    rigkeiten macht, praktisch homogene echselfolder zu erzeugen und
    andererseits eine ständige Wärmeabwanderung aus den Randgebieten
    des Werkstückes in den umgebenden Raum und insbesondere in die gut
    wärmeleitenden Elektroden stattfindet. s wurde deswegen bereits
    der Vorschlaggemocht,die verwendeten Elektroden zusätzlich zu
    heizen.
    Ein. völlige Vermeidung der Wärmeableitung und damit eine völlig
    homogene Erwärmung laest sich dagegen erzielen, wenn die geaaste
    Anordnung in einem Baum untergebracht ird, der auf eine erhöhte,
    den jeweiligen Notwendigkeiten aaepasste Temperatur gebracht wurde,
    also etwa in einem WHraeechrank.
    Die Neuerung befaest sieh nun mit einem für den beschriebenen Zweck
    geeigneten Wärmeschrank, bei dem es prinzipiell gleichgültig ist#
    ufwelche aisedieWärmeerzeugt wird.Im allgemeinen werden
    jedoch solche Wärmeschränke benutzt werden, deren regelbare erhöh-
    te Innentemperatur auf elektrischem Wege erzeugt wird*
    Gemä. der Neuerung ist ein solcher Wärmeschrank derart ausgebildet,
    dass seine Wand an mindestens einer Stelle eine für die Zwecke des
    Transportes hochfrequente Energie geeignete Zuführungsleitung auf-
    weist.
    In Fig. 1 der beigefügten Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführung
    einer derartigen Lei tungsdurohführung durch die Wand eines Wärme-
    schrankes dargestellte Hierbei handelt es sich um eine Koaxial-
    leitung mit dem vorzugmmlee geerdeten"eantelleiter 1 und dem
    Innenleitcr 2. Diese Leitung ist derart durch die aus Gründen der
    Wärmeieorung doppelt ausgeführte Wand 3 des Wärneaohrankee durch-
    geführt, dass der Mantel der Koaxialleitung mit dem Gehäuse des
    Wärmeschrankes verbunden ist. Statt einer Koaxialleitung
    lännt
    sich, sofern eine symmetrische Speisung der im morsonk S
    findlichen lektrodenaordnung notwendig wird, ebe&eo gut eine
    ummantelte zweidrahtigs Synfaetrieleitun verwenden. An diese
    nergieleitng Mnnen im Innern des Wärmeschrankes wahlweiße Siek-*
    trodenanordnunen f r die verschiedeneten Zwecke angeschlossen
    werden.
    Um eine Abwanderung der i Wärmeschrank erzeugten Wärme durch die
    oaxialleitan zu vermeiden, erscheint es als sweckmäsaig dass
    an einer geeigneten stelle innerhalb dieser Hoohfrequenteinfüh--
    rungsleitn eine Nrmeisolation rittels eines Stoffea, der sowohl
    . rungsleit-ir. ! r,
    oin gutes Dielektrikum als auch einen schlechten Wärseleiter
    oiii gu4V
    darstellt, vorenoon ird. In der Zeichnung ist ein solcher
    isolierender Körper 4 in die oaxialleitung eingeechoben. Zur Er-
    zielung des gleichen Zweckes der besseren Wttrmeleolation kann die
    Hoohfioequensenergie auch kapazitiv oder induktiv zugeführt werden.
    Das ist insbesondere bei Vakmaa-wsrmesohrenken unerlässlicht
    Fig. stellt eine beispielsweise Ausführung einer solchen kapa-
    zitiven mergeztv ma 5 des Wämeschrankee die
    vorzugsweise aus einen Isolierstoff besteht, weist beiderseitig
    metallauflagen 6 und 7, die als Kondensatorfläohen dienen und mit
    geeigneten Zuleitungen versehen sind, auf. Der andere Pol wird
    entweder auf die gleiche Weise zugeführt oder liegt an Erde.
    4 Schutsansprüohe
    1 Blatt Zeichnungen, zwei Figuren

Claims (1)

  1. rebwkmisprucho.
    1*) WU" » o d"a ra,-Ine 0.,-, nie40etenn eimr stell. e1e die Zwecke 488't'rensporte hooh. f : requntn nego geeignete ofehyQBal&itang sufeic 8<) wxaeeoenk c&oH Anspruch dad, T : $k das äay Hantel de eaiwwe &e<xialen oy eaid&hig&n ayaryische Durchfuhr yaags<s alißeits sit dem SOM dea"SrBhyan&ßa vf" tuaden 1at. riaoh yaaechr&n n&oh ABapruh ond dßd ek daes n if@en einsy gedneten Stolle in r ohfxqnenzeiafhrungßleituns exil. yseißolatioa beJpiciseie mittels einc toffea dew dn gaee Sialbtriuß und oicn aohlechtan tyaM-oitep deo- stllt vorgesehen ißt r-ach Aneprual. l# enerie kapazltiv oder iaAaMiv durch dio andsng des Säre aohrnkea hinaarohgsfhrt wird
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