DE1610682A1 - Versteifung fuer bandfoermige Teile von Kleidungsstuecken - Google Patents

Versteifung fuer bandfoermige Teile von Kleidungsstuecken

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DE1610682A1
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Germany
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band
stiffening
stiffener
stiffening pieces
pieces
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Pending
Application number
DE19671610682
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English (en)
Inventor
Froehlich Jun
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DHJ Industries Inc
Original Assignee
DHJ Industries Inc
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Pending legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41FGARMENT FASTENINGS; SUSPENDERS
    • A41F9/00Belts, girdles, or waistbands for trousers or skirts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Corsets Or Brassieres (AREA)

Description

PATENTANWALT
EBERHARDT SPEIDEL D 8035 CAUTING,
Waldpromenade 26 Telefon München 862286
, Mein Z. Ihr Z.
DHJ Industries, Inc., New York, N.Y., U.S.A.
Versteifung für bandförmige Teile von Kleidungsstücken
Die Erfindung bezieht sich auf eine Versteifung für bandförmige Teile von Kleidungsstücken wie Hosen, Unterhosen, Röcken, Büstenhaltern, Miederhosen oder dergL.Um ein ansprechendes Aussehen zu erreichen, sollen die bandförmigen Teile solcher Kleidungsstücke den Körper des Benutzers eng umschließen. Teile der Kleidungsstücke, die einen Körperteil bandförmig umschließen, wie Rock- oder Hosenbunde, Beinabschlüsse und dergl., haben die Tendenz, daß sie sich einrollen und dadurch unansehnlich werden. Verschiedene Versuche wurden unternommen, um dieses unansehnliche Einrollen zu vermeiden, beispielsweise indem in der Bandzone eine größere Stoffmasse vorgesehen oder außerordentlich steife Verstärkungsmittel angeordnet wurden. Keine dieser Lösungen ist zufriedenstellend, da jede einen hohen Grad an Unbequemlichkeit für den Benutzer mit sich bringt, ohne das unansehnliche Aussehen wirklich zu verhindern. Wenn eine größere Stoffmasse verwendet wird, trägt die Bandzone auf und ist bei Unterbekleidung durch die Oberbekleidung sichtbar. Wenn besondere steife Verstärkungsmittel vorgesehen werden, ergibt sich ein unnatürliches Aussehen.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine Versteifung für bandförmige Teile von Kleidungsstücken zu schaffen, die
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ein unansehnliches Einrollen verhindert, ohne daß eine unnatürliche Steifheit oder ein auftragendes Aussehen in Kauf genommen werden muß, die ohne großen Aufwand herstellbar und verwendbar ist, und die für den Benutzer keine Unbequemlichkeit hervorruft. Erfindungsgemäß besteht die Versteifung aus einer Mehrzahl im Abstand voneinander angeordneten länglichen Versteifungastücken, die mit der Längsachse des Bandes einen Winkel einschließen. Der Widerstand gegen Einrollen aufgrund der im Winkel angeordneten Versteifungsstücke ist groß genug, um einen Abstand zwischen den Versteifungsstücken zuzulassen, sodaß weder die freie Luftströmung durch das Band noch die Dehnungseigenschaften des Bandes oder des Kleidungsstückes selbst beeinträchtigt werden. Dies ist besonders wichtig bei schief geschnittenen Stoffen oder elastischen Bändern.
Die Versteifungsstücke können an einem Tragband befestigt, beispielsweise angenäht werden. Das Tragband besteht vorzugsweise aus zwei Teilen, von denen das eine über das andere zur Bildung eines zweischichtigen Bandes gefaltet ist, wobei die Versteifungsstacke zwischen den beiden Teilen angeordnet sind. Ein Teil des Tragbandes kann steifer sein als das andere, wobei die Versteifungsstücke an dem steiferen Teil befestigt sind. Die Versteifungsstücke sollen auf ihrer dem Benutzer zugewandten Seite eben sein und können aus einem Polyesterharz bestehen. Jedes Versteifungsstück kann zwei parallele Schlitze zum Aufnähen des Versteifungsstückes auf das Tragband aufweisen. Die erfindungsgemäße Versteifung ist vorzugsweise für den Bund von Unterbekleidungsstücken, als unteres Abschlußband bei Büstenhaltern und bei Miederhosen als Bund und/oder als Bein-Abschlußband verwendbar, ohne daß die Erfindung auf diese Anwendungsfälle beschränkt ist.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand der Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
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Fig» 1 eine perspektivische Ansicht des Bundes eines Kleidungsstückes ,
Fig. 2 einen vergrößerten Querschnitt gemäß Linie 2-2 in
Fig. 1,
Fig. 3 einen Querschnitt gemäß Linie 3-3 in Fig. 2,
Fig. 1J das die Verateifungsstücke tragende Band des in Fig. 1 gezeigten Kleidungsstückes,
Fig. 5 die Aneicht eines Versteifungestückes,
Fig. 6 einen Abschnitt eines die Versteifungsstticke tragen-:
den Tragbandes in einer anderen Ausführung der Erfindung,
Fig. 7 eine Ansicht eines Büstenhalters mit einer erfindungsgemäßen Versteifung,
Fig. 8 einen Schnitt gemäß Linie 8-8 in Fig. 7.
Fig. 9 eine Ansicht einer Miederhose mit erfindungsgemäßen
Versteifungen, und
Fig.10 einen Schnitt gemäß Linie 10-10 in Fig. 9.
Es sei zunächst auf Fig. 1 bis 5 bezuggenommen. In Fig. 1 ist mit 10 ein Unterbekleidungsstück, beispielsweise eine Unterhose, bezeichnet, die mit einem Bund 12 versehen ist. Das Kleidungsstück weist eine Klappe auf, die durch einen Knopf 16 geschlossen werden kann. Der Bund 12 umgibt in üblicher Weise
den Körper des Benutzers und enthält einen Versteifungsstreifen 18, der aus Bfindern 20 und 22 besteht, zwischen denen eine Mehrzahl von flachen länglichen Verste.-fungsstücken 24 angeordnet ist. Die Versteifungsstücke 2k sind, wie aus Fig.l ersichtlich, im Abstand voneinander und in einem Winkel zur
Längsachse des Bundes 12 angeordnet. Der Versteifungsstreifen 18 ist auf der dem Benutzer zugewandten Seite durch ein Deckband 26 abgedeckt, wobei die Ober- und Unterkanten 28 des den Bund 12 bildenden Stoffstreifens nach innen umgebogen und den entsprechend umgebogenen Ober- und Unterkanten 30 dee Deck-, bandes 26 benachbart sind. Der Versteifungsstreifen 18 wird also durch den Bund 12 und das Deckband 26 umschlossen.
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Die Bänder 20 und 22 tragen die Versteifungsstocke 24. Das Band 22 besteht aus Segeltuch oder Steifleinen. Das Band 20 besteht aus einem biegsamen Stoff und die Versteifungsstücke 24 sind aus Polyesterharz oder anderem steifen Material hergestellt. Da die Versteifungsstacke 24 einen Winkel mit der Längsachse der Bänder 20 und 22 einschließen, stehen die Versteifungsstücke beim Gebrauch schräg zur Horizontalen, wie aus Fig. 1 ersichtlich. Das unerwünschte Einrollen erfolgt um eine horizontale Achse, sodaß diese Lage der Versteifungsstücke das Einrollen verhindert. Da die Versteifungsstücke in einem Abstand voneinander angeordnet sind und daher die Summe der Länge der Versteifungsstücke nur einen geringen Prozentsatz der Länge des Bundes beträgt, kann Luft frei durch den Bund hindurchströmen. Die Dehnungseigenschaften des Materials in der Bundzone werden durch die Versteifungsstücke nicht beeinträchtigt .
Jedes Versteifungsstück 24 wird an das Band 22 durch eine Naht 32 angenäht. Zu diesem Zweck ist jedes Versteifungsstück mit zwei parallelen Längeschlitzen 34 versehen, damit das Versteifungsstück an das Band 22 mittels einer Steppraaschine angenäht werden kann. Selbstverständlich können Versteifungsstücke anstelle der Schlitze 34 auch andere öffnungen oder Aussparungen erhalten oder auf andere Weise, beispielsweise durch Nieten oder durch Hochfrequenzverschweißung ait dem Band verbunden werden. Die Versteifungestücke können auch eine andere Form als die dargestellte erhalten, wenn dies für besondere Zwecke vorteilhaft ist.
Die Bänder 20 und 22 werden durch eine Steppnaht 36 miteinander verbunden und, wie aus Fig.2 ersichtlich, ist das Deckband 26 mit dem Bund 12 durch Steppnähte 38 verbunden«
Bs sei darauf hingewiesen, daft der Hauptwideretand gegenüber
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Einrollen durch die Polyester-Versteifungsstücke 24 und nicht durch die Bänder 20 oder 22 hervorgerufen wird. Diese Bänder sind vorgesehen, um auf bequeme Weise die Versteifungsstücke 24 in der gewünschten Lage zu halten. Selbstverständlich können auch andere geeignete Mittel vorgesehen werden, wie auch die Versteifungsstücke 24 direkt am Bund 12 oder am Deckband 26 befestigt werden können. Der Bund 12 braucht nicht als eigenes Band ausgebildet sein, wie auch die Verwendung eines Deckbandes 26 in der dargestellten Form nicht für die Erfindung wesentlich ist.
Die Anzahl der Versteifungsstücke und der Winkel, den jedes Versteifungsstück mit der Horizontalen einschließt, hängt von den jeweiligen Gegebenheiten ab. Die Versteifungsstücke müssen in. einem ausreichenden Abstand voneinander angeordnet werden, um eine freie Luftströmung zu gestatten, jedoch müssen sie so eng nebeneinander liegen und es muß eine so große Anzahl von ihnen vorgesehen werden, daß der notwendige Widerstand gegenüber Einrollen erzeugt wird.
In Pig. 6 ist eine alternative Ausführung der Erfindung dargestellt, bei welcher ein Versteifungsstreifen 40 aus Bändern 42 und 44 gebildet wird, die durch eine Naht 46 miteinander verbunden sind. Zwischen den Bändern 42 und 44 sind Versteifungsstücke 48 angeordnet, die durch eine Steppnaht 50 mit den Bändern verbunden sind. Das in Fig.6 gezeigte Versteifungsstück 48 liegt senkrecht und schließt somit mit der Horizontalen bzw. mit der Längsachse der Bänder einen Winkel von 90° ein.
Selbstverständlich können die Versteifungsetücke 24 oder 48 auch durch andere Mittel als durch ein« Steppnaht alt ihrem Tragband verbunden werden.
Zn Flg. 7 ist ein Büstenhalter dargestellt, der aus Seitenteilen 52 und 54, Schalen 56 und 58, Sohulterbändern 60 und 62,
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einem Mittelteil 64, einem unteren Abschlußband oder Bund 66 und Befestigungsmitteln 68 besteht. Das untere Abschlußband 66, das in Fig.8 im Querschnitt dargestellt ist, weist einen Versteifungsstreifen 70 auf, der aus einem Band 72 besteht, auf dessen einer Seite eine Mehrzahl von Versteifungsstücken 74 befestigt sind und das umgefaltet und durch Steppnähte 76 am unteren Abschlußband 66 befestigt ist. Die Versteifungsstilcke 71 können am Band 72 durch die vorher beschriebenen Mittel befestigt werden. Das Band 72 kann aus jedem geeigneten Material bestehen und, falls erforderlich, elastisch sein.
In Fig. 9 ist eine Miederhose dargestellt, wobei die Erfindung sowohl am Bund 78, als auch an jeden der Bein-Abschlußbänder 80 und 82 verwendet ist. Im Bund 78 und in den Bein-Abschlußbändern 80 und 82 ist eine Mehrzahl von Versteifungsstücken vorgesehen. Ein Querschnitt des Bein-Abschlußbandes 80 ist in Fig. 10 dargestellt. Dieses Bein-Abschlußband wird am Einrollen gehindert durch ein Band 86, an welchen die Versteifungsstücke 84 befestigt sind. Das Band 86 ist an Bein-Abschlußband 80 durch Steppnähte 88 befestigt.
Die Versteifungsmittel für den Bund 78 können entsprechend Fig. 8 oder Fig. 10 ausgebildet sein oder aus einer Anzahl von Versteifungsstücken 84 bestehen, die direkt am Bund 78 der Miederhose befestigt sind.
- Patentansprüche -
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    sssssssssssssssssssssssssssss
    1. Versteifung für bandförmige Teile von Kleidungsstücken,die einen Körperteil umschließen, gekennzeichnet durch eine Mehrzahl von im Abstand voneinander angeordneten länglichen Versteifungsstücken (24,48,74,80), die mit der Längsachse des Bandes einen Winkel einschließen.
    2. Versteifung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifungsstücke (24,48,74,84) an einem Tragband (18,40,70) befestigt sind.
    3. Versteifung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifungsstücke (24,,43,74,84) am Tragband angenäht sind.
    4. Versteifung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragband aus zwei Teilen (20,22) besteht, vosi denen das eine über das andere zur Bildung eines zweiscfoieistigei* Bandes gefaltet ist und daß die Versteifungsstücke (24) zwischen den beiden Teilen (20,22) angeordnet sind.
    5. Versteifung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Teil (22) des Tragbandes steifer ist als der andere Teil (20) und daß die VersteifungsBtücke (24) an dem steiferen Teil (22) befestigt sind.
    6. Versteifung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifungestücke (24,48,74, auf ihrer dem Benutzer zugewandten Seite eben sind.
    Versteifung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifungsstacke (24,48,74,84) aus Polyester bestehen.
    ■- 2 -
    8. Versteifung nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß jedes Versteifungsstück (24) zwei parallele Schlitze (34) zum Aufnähen der Versteifung auf das Tragband aufweist.
    9. Versteifung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ihre Verwendung für den Bund von Unter bekleidungsstücken .
    10. Versteifung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, gekennzeich net durch ihre Verwendung für das untere Abschlußband von Büstenhaltern.
    11. Versteifung nach einem der Ansprüche 1 bis 9» gekennzeich net durch ihre Verwendung für den Bund und/oder die Beinabschlußbänder bei Miederhosen.
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DE19671610682 1966-01-26 1967-01-18 Versteifung fuer bandfoermige Teile von Kleidungsstuecken Pending DE1610682A1 (de)

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