DE1605672A1 - Verschlussglied fuer Reifengleitschutzketten - Google Patents

Verschlussglied fuer Reifengleitschutzketten

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DE1605672A1 DE1967E0034336 DEE0034336A DE1605672A1 DE 1605672 A1 DE1605672 A1 DE 1605672A1 DE 1967E0034336 DE1967E0034336 DE 1967E0034336 DE E0034336 A DEE0034336 A DE E0034336A DE 1605672 A1 DE1605672 A1 DE 1605672A1
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Eisen und Drahtwerk Erlau AG
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C27/00Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels
    • B60C27/06Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over the complete circumference of the tread, e.g. made of chains or cables
    • B60C27/08Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over the complete circumference of the tread, e.g. made of chains or cables involving lugs or rings taking up wear, e.g. chain links, chain connectors

Description

jpng. August Boshart Dfpl-lng. Walt« Jackisch
Patentanwälte Stuffgarf-N, Menwfsfroße 40
Eisen-„und Drahtwerk:
Er lau ACF.
Aalen /Würfe«.
-7, Juli 196?
A 29 8^1-sa Verschlußgliedfür Reifengleitschutzketten
Die Erfindung betrifft ein ΟΓ/° ^ δ f Sr Reifengleitschüzketten mit zwei voneinander lösbaren Teilen, von denen das eine zwei frei ausragende, eine Einhänge« öffnung für zu verbindende Glieder bildende Sehenkel aufweist und das andere.als Lasche ausgebildete Gl^iedteil mit Äufnanmeöffnungen für die Schenkel versehen ist.
Es sind bereits Kettenglieder bekannt, mit weichen beispielsweisedie Seitenkette einer Gleitschutzkette gesehlossen werden kann. Ein solches bekanntes Versehlußglied weist einen a-förmigen Bügel auf, an dessen Schenkein ein Sehllk©! etufgesfe©ötet und mlfe Muttern ggsiehert werden
kann. Derartig© VarseSa&ußglieder eignen sloh Jeäoeh niehfc als Ersatz für besöMdlgfc©, wie b@ispielsw©ise gebrochen®
1O0QOS/0414 BAD
Ringglieder des Lauf- oder Seitenteiles einer Gleitschutz- bzw. Reifenschutzkette, weil sie in ihrer Form nicht in den Glied verband des Laufteiles passen und bei Abstützung
bean dem Reifen unter Belastung den Reifen/schädigen können; ferner verschMßen derartige Vereohlußglieder wegen ihrer Form weentlich schnellexjSals die anderen Glieder der Kette, wobei sie bereits nach kurzer Zelt brechen bzw« reißen können. Die bekannten Verschlußglieder sind auch deshalb nloht als Ersatz für gebrochene Ringglieder geeignet, weil sie sich an der auf den Reifen aufgelegten Gleitschutz- bzw? Reifenschutzkette nur sehr schwer befestigen lassen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verschlußglied zu schaffen, das als Ersatz fUr zu Bruch gegangene bzw. in anderer Weise beschädigte Ringglieder geeignet 1st, so daß derart beschädigte Gleitschutz- bzw. Reifenschutzketten am Einsatzort wirksam ^nstandgeaetzt werden kämen. Insbesondere soll das Verschlußglied auch als Ersatz für Ringglieder des Laufteiles der Gleitschutzkette geeignet sein. Ferner soll es möglich sein, das Verschlußglied auch an einer auf einem Reifen angearineten Gut schutz--bzw. Reifenschutzkette zu befestigen.
109809/0414 BAD
Bel einem Verschluß/für Reifengleitschutsketten mit zwei voneinander lösbaren Teilen, von denen das eine zwei frei ausragende, eine Einhängeöffnung für zu verbindende Glieder bildende Schenkel aufweist und das andere, als Lasche ausgebildete Gliedteil mit Aufnahmeöffnungen für die Schwenke! versehen ist, ist erflndungsgemäss das die Schenkel aufweisende Gliedteil im wesentlichen ring» förmig ausgebildet, wobei die auf die etwa parallelen Schenkel gesteckte Schließlasche mit mindestens einem eine Schulter des Schenkels hintergreifenden Spannstift gesichert 1st. Durch die ringförmige Ausbildung des einen Gliedteiles lassen sich zwei oder mehr miteinander zu verbindende Kettenglieder auch dann in einfacher Weise einhängen, wenn diese Kettenglieder unter Zugspannung
so
stehen;/daß diese Glieder bereits nach dem Einhängen vorläufig gesichert sind und selbsttätig nicht mehr aus dem Hingglied gleiten können. Durch Aufstecken der Lasche kann die Einhängeöffnung des einen Gliedteiles dann in einfacher Weis geschlossen werden, wobei durch den oder die Spannstifte der geschlossene Zustand des Verschlußgliedes gesichert ist.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung 1st die vorzugsweise teilkreisförmige Schulter an der Innenfläche des
- 4 -106800/0414
Schenkels vorgesehen, so daß der oder die Spannstifte bei einfachem Aufbau geschützt angeordnet sind.
u Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung des Erflnängsgegenstandes ergibt sich, wenn die Schließlasche im Querschnitt U-förmig is t, die Aufnahmeöffnungen iin U-Quersteg und der oder die Spannstifte in den U-ßeitenstegen angeordnet sind. Dadurch hat die Schließlasche bei ver- W hältnisinässig geringem Gewicht eine große Festigkeit in den Belastungsrichtungen. Zweckmässlg entspricht dabei der lichte Abstand der U-Seitenstege der Schjießlasehe dem Durchmesser der Schenkel des einen Gliedteiles« wobei der lichte Alfcand vorzugsweise gleich dem Durchmesser der Aufnahmebohrungen 1st, so daß die Schenkel des einen Gliedtells» an den Innenflächen der Seltenstege der Sohließlasche sicher abgestützt sind.
. Die Festigkeit des erfindungsgemässen Verschlußgliedes werden,
kann noch welter dadurch verbessert/daß beide Schenkel des Gliedteiles eine Schulter aufweisen, an denen Jeweils ein zwischen denSeitenstegen der Schließlasche befestigter Spannstift abgestützt ist.
109309/0/, U
Um eine möglichst gleichmässige Innenfläche des Ver· sohlußgliedes zu erhalten, bildet die Innenfläche der SchlieBlasche im wesentlichen eine Fortsetzung der vorzugsweise kreisförmigen Innenfläche des anderen Gliedteiles»
Vorteilhaft ist die Schließlasohe in Seitenansicht im wesentlichen trapezförmig und in Drauf acht im wesentlichen oval, so daß sie ein geringes Gewicht hat und bei jeder Lage des VersehluBglledes eine schonende Anlage am Reifen gewährleistet.
Das erflndungsgemässe Verkohlußglied lässt sich in einfacher Welse herstellen« wenn das die Schenkel aufweisende GIiödteil aus Rundmaterial besteht. Zur Erhöhung der Festigkeit ist das Rundmaterial zweclcmässig im Querschnitt oval, wobei es vorzugsweise eine Breite hat, die kleine?
als der Durchmesser der Schenkel ist. . (
Die Erfindung wird im folgenden anhand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es 1st dargestellt In
1Q08Ö9/CUU
Fig. Ϊ ein erfindungsgemässes Verschlußglied in Ansicht teilweise im Schnitt,
Fig* 2 ein^ Schnitt nach der Linie II - II in Fig. Fig« 2 eine Ansicht des Verschlußgliedes von unten
Fig. 1,
* Flg. 4 die Schließlasche des Verechlußgliedes in
Ansicht von links gemäss Fig. 1,
Flg. 5 eine weitere ÄusfUhrungaform des einen Giiedteiles in Ansicht«
Fig. 6 ein Schnitt nach der Linie VI - VI in Fig. 5*
Wie die Fig. 1 bis 4 zeigen« weist ein erfindungsgemässes Verschlußglied ein im wesentlichen kreisringförmiges
Gliedteil 1 auf» dessen tel!kreisförmiger Abschnitt einen Winkel von etwa 300° einnimmt« wobei die Enden dieses Abschnittes in zwei parallele abgekrjjSfte Schenkel 2« übergehen« die symmetrisch zur Mittelachse des teilkreisförmiger), Abschnittes liegen.
• 7 -
Den Schenkeln 2, 2 ist eine Schließlasche 4 zugeordnet, die im wesentlichen in Seitenansicht gemSss den Fig« 2 und 4 u-förmig ist und in deren u-Quersteg 5 swei hintereinander liegende Bohrungen 6, 7 oder dgl. Ausnehmungen angeordnet sind, wobei der Durchmesser dieser Ausnehmungen 6, 7 dem Durchmesser der Schenkel 2« 5 und ihr Abstand demjenigen dieser Schenkel 2, JJ entsprechen.
Wie Fig. 4 zeigt, 1st der Durchmesser der Bohrungen 6, 7
gleich dem Abstand der Innenflächen 8 der Seitenstege |
9 voneinander.
Die Schlleßl&sche 4 ist gemSss Fig. 1 auf die Schenkel 2, J5 des Ringteiles 1 aufzustecken, derart» daß die Seitenstege 9 der Schließlasche 4 an den Selten der Schenkel S, 3 liegen. In aufgestecktem Zustand der Schließlasche ragen über diese die freien Enden der Schenkel 2, 5 nur geringfügig über. Die den freien laden der Schenkel 2, 2 abgewandten Handzonen 10 der Bohrungen 6, 7 liegen in ihrem äußeren Beaelch den abgerundeten Übergängen 11 der Außenflächen des teilkreisförmigen Abschnittes und der Schenkel 2, 3 gegenüber« so daß dadurch ein Anschlag gebildet ist, welcher die Aufsteckbewegung der Schließlasche 4 begrenzt. Die Randzonen 10 sind entsprechend abgerundet.
109 8 0
Wie die Zeichnung ferner zeigt, weisen die Schenkel 2, 5 an ihren einander zugewandten Innenflächen Jeweils eine durch eine Aussparung 12 gebildete Schulter 12 auf, die zur Nitte des Ringteiles 1 hin gerichtet und etwa viertelkrelsfSrmig auegerundet 1st. Diesen Schultern 12 sind Schwerspannstifte 14 zugeordnet, die jeweils in zwei sloh gegenüberliegende Ausnehmungen der Seitenstege 9 der Schließlasche 4 eingepresst sind. Durch die Schwerspannstifte 14 ist die Sohließlasche 4 sicher an dem Ringteil 1 gehalten. Statt der durch die randoffaenen Aussparungen 13 gebildeten Schultern 12 können für die Stifte 14 oder dgl. an den Schenkeln 2, 3 auch Bohrungen oder dgl. Qurchgangsausnehmungen vorgesehen sein» wobei diese Durchgangsausnehmungen einen dem Durchmesser der Ausnehmungen 15 entsprechenden Durohmesser haben können« so daß die Schließlasche 4 mit Sicherheit spielfrei an dem Ringteil 1 gehalten 1st.
Wie die Flg. 1 bis 4 ferner zeigen, ±fc die in Seitenansicht gemäss Flg. 1 trapezförmige und inj^raufslcht gemSas Fig. 3 ovale Schließlaschd 4 an sämtlichen Kanten teilkreisförmig abgerundet. Die Innenfläche 14 der Schließlasche 4, die durch die Oberflächen der beiden Seitenstege 9 bzw. durch die kürzere Seite der Trapezförra gebildet ist, hat eine Länge, die dem^bstand der Seitenflächen, der
109809/(UU
Aussparungen IJ der beiden Schenkel 2, 5 voneinander entspricht und bildet im wesentlichen eine Fortsetzung der teilkreisförmigen Innenfläche 17 des Ringteiles 1. Der Querschnitt 18 des Ringteiles 1 ist beim dargestellten. AuefUhrungsbeispiel oval.
Bei der in den Fig. 5 und 6 dargestellten Ausführungsf^orm
ist der teilkreisförmlge Abschnitt des Ringteiles la im Querschnitt 18a ebenfalls oval« wobei jedoch die zylindrisch/
Schenkel 2a, 3a einen Durchmesser haben, der größer als
die Breite des ovalen Querschnittes 18a ist und etwa dessen
Höhe entspricht.
•en ä
100106/6414

Claims (1)

  1. ΊΟ
    Ansprüche
    1. Verschlußglied für Reifengleitschutzketten mit zwei voneinander lösbaren Teilen» von denen das eine zwei frei ausregende, eine Einhängeöffnung für zu verbindende Glieder bildende Schenkel aufweist und das andere als Lasche ausgebildete Oil ed teil mit Aufnahme-. Öffnungen für die Schenkel versehen 1st« dadurch gekennzeichnet, daß das die Schenkel (2, 3 bzw. 2a» 3a) auf« welsende Glied teil (1 bzw. la) im wesentlichen ringförmig ausgebildet 1st und daß die auf diefetwa parallelen Schenkel (2, > bzw. 2a, 3a) gesteckte Scnließlasche (4) mit aindes'tenft einem eine Schulter (12) des Schenkels (2 bzw. 3; 2a bzw. 3a) hintergreifenden Spannstift (14) oder dgl. gesichert 1st.
    2. Verschlußglied nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet» daß die vorzugsweise teilkreisföroige Schulter (12) an der Innenfläche des Schenkels (2 bzw« 3J 2» bzw. 3a) vorgesehen 1st.
    Anspruch 1 3· Versohlußglied/oder den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dad die Schließlasche (4) In Querschnitt U-förmig ist» daß die Aufnahaeöffnungen (6* 7) für
    10ÖÖ0Ö/0414 BADORIQiNAL
    die Schenkel (2, J> bzw. 2a, j5a) im U-Quersteg (5) und der oder die Spannstifte (14) In den/Seitenstegen (9) angeadnet sind,
    4. Vereohlußglied nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der^jLichte Abstand der U-Seitonstege (9) der Schließlasohe (4) dem Durchmesser der Schenkel (2, bzw. 2a, 3a) entspricht, vorzugsweise gleich dem
    Durohmesser der Aufnahmebohrungen (6,7) 1st. g
    5. Verschlußglied nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß beide Schenkel (2, 3 bzw. 2a, 3a) des Hingteiles (1 bzw. la) eine Schulter
    (12) aufweisen, an denen jeweils ein zwischen den Seitenstegen (9) des? Schließlasche (4) befestigter Spannstift (14) abgestutzt ist.
    6. Verschlußglied nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Cellring- Vorzugs- * weise teilkreisförmige Abschnitt des Ringteiles (1 bzw. la einen Winkel von etwa 300° einninmt.
    109809/QA1A
    7. Verschlußglied nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (2, 3) des Ringteiles (1) symmetrisch zu dessen Mittelachse liegen.
    8. VersohluBglled nach einem der vorhergehenden Ansprüche« dadurch gekennzeichnet« daß die Inneren Randzonen
    (10) der Aufnahmeöffnungen (6« 7) als vorzugsweise abgerundete Anschlagflächen fUr die Anlage der Schlleßlasohe (4) an dem Ringteil (l) ausgebildet sind.
    9« Verschlußglied nach einem der vorhergehendenjfUisprUche« dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (2, jj) des Ringteiles (l) bei aufgesteckter Schließlasche (4) im wesentlichen Innerhalb dieser liegen.
    10. Verschlußglied nach einem der vorhergehe!den Ansprüche« dadurch gekennzeichnet« daß die Innenfläche (16) der
    Schließlasche (4) im wesentlichen eine Fortsetzung der vorzugsweise kreisförmigen Innenfläche (17) des Ringteiles (l) bildet.
    11. Verschlußglied nach einem der vorhergehenden Ansprüche«
    dadurch gekennzeichnet« daß die Schließlasche (4) in Seitenansicht im wesentlichen trapezförmig ist«
    - 4 -10ÖÖ09/0AU
    wobei die Innenfläche (16) vorzugsweise eine Länge hat, die den lichten Abstand der Schenkel (S1 ?) des Ringteiles (I) in ihren Bereich entspricht.
    12. Verschlußglied nach einem der vorhergehendes Ansprüche« dadurch gekennzeichnet, daß die Sehllefilaaohe (4) in grmufsietotbjn wesentlichen oval 1st·
    12» Verschlußglied na eh einen der vorhergehenden Ansprüche» dadurch gekennzeichnet, daB das die Schenkel {2, J) aufweisende Ringteil (1) aus Rundnaterial besteht.
    14. Verschlußglied nach Ansprach iy$ dadurch gekennzeichnet, dad das Rundnaterlsl Im Querschnitt (18 bsw. 18a) oval ist und vorzugsweise dne Breltepat« die kleiner als der Durchmesser der SchenSl (2a bzw. 3a) istn
    1ÖÖ8Ö0/(HU BAD ORIGINAL
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