DE1597220A1 - Kopierverfahren - Google Patents

Kopierverfahren

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DE1597220A1
DE1597220A1 DE19671597220 DE1597220A DE1597220A1 DE 1597220 A1 DE1597220 A1 DE 1597220A1 DE 19671597220 DE19671597220 DE 19671597220 DE 1597220 A DE1597220 A DE 1597220A DE 1597220 A1 DE1597220 A1 DE 1597220A1
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Germany
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original
zone
filter
absorption
photosensitive
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Pending
Application number
DE19671597220
Other languages
English (en)
Inventor
Satoru Honjo
Seiji Matsumoto
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fujifilm Holdings Corp
Original Assignee
Fuji Photo Film Co Ltd
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Filing date
Publication date
Application filed by Fuji Photo Film Co Ltd filed Critical Fuji Photo Film Co Ltd
Publication of DE1597220A1 publication Critical patent/DE1597220A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C5/00Photographic processes or agents therefor; Regeneration of such processing agents
    • G03C5/08Photoprinting; Processes and means for preventing photoprinting

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Printing Methods (AREA)
  • Color Electrophotography (AREA)
  • Silver Salt Photography Or Processing Solution Therefor (AREA)
  • Optical Filters (AREA)

Description

rATINTANWXUI
DR. E. WIEGAND DIPL-ING. W. NIEAAANN DR. M. KÖHLER DIPL-ING. C. GERNHARDT
MÖNCHEN HAMIUR6
telefon: 55547« 8000 MDNCHEN 15,Io. Dezember
TELEGRAMME, KARPATENT NUSSiAUMSTRASSElO
(1. Ij 4bb/67 13/Nie
Fuji Shashin Film Kabushiki Kaisha
Kanagawa (Japan) |
Kopierverfahren
Die Erfindung bezieht sich auf ein neues Kopierverfahren und insbesondere auf ein verbessertes Bildkopierverfahren, wobei von einem mehrfarbigen Original eine einfarbige Kopie gebildet wird, in welcher der Farbunterschied in dem Original in eine J unterschiedliche Menge von winzigen Mustern umgewandelt wird, die von irgendeiner oder Kombinationen dar Elementarzonen gebildet werden.
Bei den meisten der allgemein bekannten Dokumentkopierverfahren werden Überzüge aus lichtempfindlichen Halogensilberemulsionen oder lichtempfindliche silberfreie Aufzeichnungsglieder, wie xerographische oder lichtempfindliche DiazoniummatBrialien (diazonimer material), verwendet, wovon irgendeines
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ein Bild eines Originals monochrom darstellt. Der Hauptnachteil von derartigen Arbeitsweisen besteht darin, daß in dem reproduzierten Bild keine Unterscheidung von Farbunterschieden vorhanden ist. Dies bedeutet beispielsweise den Fall, bei welchem rot und schwarz zusammen als schwarz reproduziert werden, und bedeutet nicht, daß eine Beurteilung der Farbe, welche es besitzt, nicht möglich ist. Alle Farben sind durch eine monochromatische Charakteristik des Aufzeichnungsverfahrens lediglich mit einer Unterscheidung in deren Dichteunterschied ausgedrückt. Im allgemeinen können jedoch die Farben eines Bildes in einem verwendeten Original bei jeder dieser Arbeitsweisen kaum unterschieden werden. Selbst wenn Farben deutlich verschieden sind, ist deren Unterscheidung bei einem monochromatisch reproduzierten Bild unmöglich, wenn sie z.B. gegeneinander tief oder schwach sind. Die vorstehend angegebenen Arbeitsweisen finden weitgehend Anwendung ohne Fehler, wenn die Farben eines Bildes in einem Original unterschieden werden können.
Der Hauptzweck der Erfindung besteht in der Erzielung eines Bildes, dessen Farben unterschieden werden können, obgleich es auf ein reproduziertes Bild von einer einfarbigen Darstellung bezogen ist.
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Gemäß der Erfindung wird ein Kopierverfahren geschaffen, das dadurch gekennzeichnet ist, dal3, nan ein zu kopierendes Original mit einem zusammengesetzten Filter mit zwei oder mehreren Elementarzonen verbindet, wovon Jede im wesentliehen den gleichen wirksanen Absorptionsfaktor besitzt, der nachstehend n'lher erläutert ist, und der sich in den spektralen Absorptionscharakteristika von jedem anderen deutlich unterscheidet, wobei ein Muster von einer der Elementarzonen sich
nicht mit irgendeinem anderen Muster der Elementarzonen deckt, ^ ein lichtempfindliches Material, das eineJLichtempfindlichkeit wenigstens bei einem Teil des sichtbaren Bereich/s des Spektrums besitzt, durch diese Kombination hindurch einer Bildbelichtung untervfirft und dadurch den Unterschied der Farben in dem Original in diejenigen der Muster auf dem Filter umwandelt, um auf diese Ifeise eine Kopie des Originals zu reproduzieren♦
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. g
Die Fig. 1, 4, 6 und 7 zeigen in Draufsicht die Filter gemäß der Erfindung, worin in jedem einzelnen eine Menge von feinen Mustern dargestellt ist.
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Die Pig. 2, 3 und 5 zeigen jeweils Kurven der Absorptionscharakteristik der Elementarzonen in den Filtern für den . Gebrauch gemäß der Erfindung.
Bei einer Ausfübrungsform gemäß der Erfindung, wie in Flg. 1 dargestellt, besitzt ein Filter 1 eine ausreichende Gröi?.e, um ein zu kopierendes Original zu bedecken. Das Filter 1 besteht aus Elementarzonen 11 und 12, die abwechselnd
^ in Form von Bändern ähnlich einem gestreiften Muster angeordnet sind. Das Elementarfilter 11 ist "grau", so daß es im wesentlichen dne gleichförmige Absorptionscharakterj&ik gegenüber einem Licht im Empfindlichkeitsbereich eines zum Kopieren verwendeten lichtempfindlichen Materials besitzt, wie dies anhand der Kurve 22 in Fig. 2 gezeigt ist. Die Absorptionscharakteristikkurve des lichtempfindlichen Materials ist in Fig. 2 durch die Linie 21 dargestellt. Die Elementarzone 12 besitzt eine geringere Breite als die Elementarzone 11 in dem gestreiften Muster und besitzt
* eine maximale Absorption bei einem Teil des Empfindlichkeitsbereiches des lichtempfindlichen Materials und im wesentlichen die gleiche wirksame Absorptionsdichte gegenübe^em lichtempfindlichen Material wie die Elementarzone 11. In Fig. 2 stellt die waagerechte Achse die Wellenlänge des Lichts (Einheit 100 mMikron) dar und die senkrechte Achse die optische Dichte, (Einheit nicht gezeigt), wobei die Höhe relativ den Diftiteunt er schied angibt.
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Wenn die Empfindlichkeit eines lichtempfindlichen Materials durch S(A) als Funktion der Wellenlänge des Lichts dargestellt wird und die Energieverteilung je Wellenlängeneinheit einer zu verwendenden Lichtquelle ΐ(λ ) 1st, wird die Energie zwischen Wellenlägen von 7\ bjs Λ + d λ durch die Größe I(λ) * dA angegeben. Wenn der Absorptionsfaktor der Elementarzone 11 DG und der Absorptionsfaktor der Elementarzone 12 B(A) als Punktion der Wellenlänge sind, wird der wirksame Absorptionsfaktor B if der Zone 12 gegaüber dem lichtempfindlichen Material und der verwendeten Lichtquelle durch die Beziehung
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angegeben, worin K1 und 71 2 jeweils die kleinste Wellenlänge und die größte Wellenlänge in dem empfindlichen Bereich des lichtempfindlichen Materialsjäarstellen. Das gemäß der Erfindung verwendete zusammengesetzte Filter muß so zusammengesetzt sein, daß jede verschiedene Elementarzone darin im wesentlichen den gleichen wirksamen Absorptionsfaktor besitzt; im Falle des in Fig. 1 gezeigten Filters 1 müssen die wirksamen Absorptionsfaktoren der beiden Zonen 11 und 12, nämlich Dß und B «- im wesentlichen gleich sein.
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Ein derartiges Filter- wird auf ein Original aufgebracht und der Reproduktion unterworfen. Wenn z.B. die Elementarzone 12 eine maximale Absorption im grünen besitzt, wird ein grüner Teil des Originals wie das gestreifte Muster entsprechend dem Filter 12 schwarz, wobei das gestreifte Muster auf diese .Veise in einem reproduzierten Bild in Erscheinung tritt. Ein weißer Teil des Originals erscheint gleichförmig * und nicht als Muster in dem reproduzierten Bild, da die
Filter 11 und 12 für diesen gleiche Absorptionsfaktoren besitzen. Ein roter oder blauer Teil des Originals erscheint als ein anderes gestreiftes Muster, d.h. breitere Streifen als im grünen Teil, da der Teil von 12 heller als/äerjenige von 11 wird. Ein gr linder Teil wird auf diese //eise von einem roten oder blauen Teil in dem reproduzierten Bild abgesondert oder unterscheidbar. F-in schwarzer Teil wird in kräftigem schwarz reproduziert und wird auf diese »/'eise leidht unter- | scheidbar. Anhand von Versuchen wurde festgestellt, daß die Streifen 11 und 12 vorzugsweise eine Breite von 0,2 mm bis J5 mm auf einem reproduzierten Bild besitzen, um eine gute Bildansicht zu ergeben.
Das Muster des filters I kann weitgehend variiert werden, l/enn das Filter 1 in dem vorstehenden Beispiel ein gestreiftes Muster besitzt, kann die Breite der Zone 11 größer
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als diejenige der Zone 12 oder umgekehrt sein. Es ist jedoch zweckmäßig und erwünscht, das Muster eines filters in Übereinstimmung mit dem zu kopierenden Original zu bestimmen. Bei der Reproduktion einer darstellung, die zahlreiche Kurven von verschiedenen warben umfaßt, ν; er den z.B. waagerechte oder senkrechte .Streifen bevorzugt. Rs ist in jedem Falle notwendig, da la die elementaren Zonen Muster bilden, die selbst nicht teilweise übereinstimmend sind, d.h. mit andaen .Porten die I sich nicht aufeinander legen lassen. Obgleich die Lichtintensität auf dem lichtempfindlichen Material aufgrund der Kombination eines Originals mit einem derartigen Filter abnimmt, kann dieses "roblem durch Erhöhung des Belichtungsausmaßes gelöst werden.
Fig. j5 zeigt ein anderes Beispiel von Absorptionscharakteristikkurven von Elementarzonen in einem zusammengesetzten Filter, das in ähnlicher V/eise wie in Fig. 2/gezeigt kombiniert ist. Element ar ζ onen mit den durch die Kurve j51 g und durch die Kurve j?2 dargestellten Charakteristika werden wie im Filter 1 von Fig. 1 kombiniert. Bei einem Filter, in welchem die Zone 11 z.B. die durch die Kurve yi dargestellte Charakteristik besitzt und die Zone 12 die durch die Kurve ;52 dargestellte Charakteristik aufweist und diese beiden vereinigt sind, werden das lichtempfindliche Material und die
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Lichtquelle so gewählt, daß der wirksame Absorptionsfaktor in jeder Zone gleich ist. Bei der Reproduktion einer Kopie unter Verwendung von diesem Filter ist ein roter Teil eines Originals verhältnismäßig hell bei Zone 11 und
dunkel bei Zone 12 und wird somit als ein schmäleres Streifender muster reproduziert, während ein blauer Teil davon/bei der
Zone 11 dunkel und bei der Zone 12 hell ist, als ein breiteres Streifenmuster reproduziert wird.
"Pig. 4 zeigt ein aus einer Zone 41 und einer Zone 42 zusammengesetztes Filter, worin die Richtung der Streifen zu derjenigen Richtung der Streifen von Fig. 1 senkrecht ist. Die schmalen Streifen 42 besitzen eire in Fig. 5 dargestellte· Charakteristik der Absorption, während der breite Streifen 41 die gleiche Absorptionscharakteristik wie die Zone 12 von Fig. 1 aufweist. Bei der Ausführung des Kopierens unter Vereinigung des Filters von Fig. 1 mit den Absorptionscharakteri-
^ stika von Fig. 3 mit dem Filter von Fig. 4 wird ein grüner Teil des Originals zu umgekehrt schrägen Streifen, während rot und blau, wie vorstehend beschrieben, unterschieden werden können und demgemäß die gesamten Farben von blau, grün und rot unterscheidbar sind.
Jede E^fimentarzone in einem zusammengesetzten Filter zum Gebrauch gemäß der Erfindung muß /£i##/deutlich verschie-
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dene Absorptionscharakterlstika gegenüber anderen in dem empfindlichen Bereich eines zu verwendenden lichtempfindlichen Materials besitzen.
Wie in den vorstehenden Beispielen gezeigt, muß, wenn eine der Zonen "grau" ist, die andere ein scharfes Absorptionsmaximum in dem Bereich besitzen. Wenn andererseits jede der beiden Zonen ein scharfes Absorptionsmaximum aufweist, mu$ die Wellenlänge bei der Spitze der Absorption ausreichend von J derjenigen der anderen Zone, wenigstens um etwa 100 mMikron, getrennt sein.
Bei einejfoeiteren Ausführungsform der Erfindung, wie in Fig. 6 dargestellt, wird ein Filter mit einer maximalen Absorption bei einer bestimmten Wellenlänge einem Graufilter einverleibt mit einer Absorptionscharakteristik wie diejenige von Filter 11 von Fig. 1, so daß dieses in Form eines Mosaiks vorliegt. Dieses Filter ist beim Kopieren einer Landkarte oder einer gefärbten graphischen Darstellung (rod graph) in vorteilhafter Weise geeignet, jedoch nicht zum Kopieren eines gefärbten Kurvendiagramms (curve graph). Bei der praktischen Anwendung eines Filters mit der Absorptionsoharakteristik von Fig. 5, das wie in Fig. 6 gezeigt angeordnet ist, kann dieses auf ein anderes Filter mit der Absorptionscharakteristik von Fig. 3, das wie in Fig. 4 gezeigt angeordnet ist, aufgelegt werden. Die Größe
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des Mosaiks ist vorzugsweise klein, um in ausreichendem Ausmaß die Gestalt eines Musters eines Originals zu reproduzieren, obgleich eine Größe von 0,2 bis 3 mm praktisch bevorzugt wird, da, wenn das Mosaik kleinei^als dieser Wert ist, dieses kaum gesehen wird.
Obgleich die vorstehenden Ausführungen mit Bezug auf ein Positiv-Positiv-Verfahren, bei welchem eine helle Fläche ^ eines Originals auf einem kopierten Bild hell reproduziert wird, gegeben wurden, kann eine ähnliche Unterscheidung von Farben bei einem Negativ-Positiv-Verfahren erwartet werden, bei welchem eine helle Fläche eines Originals dunkel reproduziert wird und verschiedene Farben in dem Original können in verschiedene Muster umgewandelt v/erden.
Bei der praktischen Ausführung der Erfindung kann das zusammengesetzte Filter bei irgendeiner Stelle entlang des
Lichtweges zwischen der Lichtquelle und dem lichtempfindlichen Kopiermaterial eingesetzt werden und nicht nur auf ein Original, sondern auch auf eine empfindliche Platte aufgebracht werden. Überdies kann ein ähnlicher ausgezeichneter Effekt auch in dem Pail erhalten werden, bei welchem ein optisches Bild des filters gemäß der Erfindung auf ein Original projiziert wird, während das Original mit einem spektroskopisch modulierten Licht beleuchtet wird.
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Wie aus den vorstehenden Ausführungen ersichtlich ist, wird gemäß der Erfindung ein Kopieren oder Reproduzieren eines ^arboriginals mit einer Trennguig oder Absonderung des Unterschieds von dessen Farben durch eine monochromatische darstellung ermöglicht und demgemäß ist die Erfindung in der kopiertechnik von wesentlichem Interesse und allgemein anwendbar.
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Claims (3)

  1. - .12 -
    Patentansprüche
    \1*. Kopierverfahren, dadurch gekennzeichnet, daß man ein zu kopierendes Original mit einem transparenten zusammengesetzten Filter vereinigt, das zwei oder mehrere kleine Elementarzonen besitzt, wovon jede im wesentlichen den gleichen wirksamen Absorptionsfaktor, wie in der Beschreibung definiert, in dem empfindlichen Bereich eines zu verwendenden lichtempfindlichen Kopiermaterials auf-
    weist, der in den spektralen Absorptionscharakteristika in
    dem gleichen Bereich verschieden ist, wobei ein Muster von einer dieser Zonen mit einem anderen Muster der anderen Zone nicht zusammenfällt, dann ein lichtempfindliches Material mit einer Empfindlichkeit in wenigstens einem Teil des sichtbaren Bereichs des Spektrums durch die sich ergebende Kombination einer Bildbelichtung unterwirft und dabei den Unterschied von Farben in dem Original in solche von Hustern auf dem Filter umwandelt und auf diese Weise ein Bild des Originals ψ reproduziert.
  2. 2. Kopierverfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man ein zusammengesetztes Filter verwendet, in welchem eine Zone grau ist, während die andere Zone eine Absorptionscharakteristik aufweist, die ein Absorptionsmaximum in dem lichtempfindlichen Bereich des verwendeten lichtempfindlichen Materials zur Bildung einer Kopie besitzt,
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  3. 3. Kopierverfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man ein zusammengesetztes ^ilter verwendet, in welchem jede Zone eine Absorptionscharakteristik besitzt, die ein Absorptionsmaximum in dem lichtempfindlichen Bereich des verwendeten lichtempfindlichen 'Materials zur Bildung einer Kopie aufweist, wobei die Wellenlänge des Maximums von derjenigen des anderen um wenigstens etwa 100 mMikron getrennt ist.
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    BAD ORIGINAL
DE19671597220 1966-12-19 1967-12-18 Kopierverfahren Pending DE1597220A1 (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3041184A1 (de) * 1979-11-02 1981-05-14 Canon K.K., Tokyo Verfahren und vorrichtung zur bilderzeugung

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DE3041184A1 (de) * 1979-11-02 1981-05-14 Canon K.K., Tokyo Verfahren und vorrichtung zur bilderzeugung

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