DE1583319B2 - Ofenkopf fuer einen tandemofen mit zwei herden - Google Patents
Ofenkopf fuer einen tandemofen mit zwei herdenInfo
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Description
Die Erfindung heliill'i einen Ofenkopf für Tandem- ful.it ist; im Ventilgehäuse ist eine Ahzugsölfnung in
öfen mit zwei Herden. Derartige, für metallurgische den Abgaskanal vorgesehen, und der Ofenkopf ist
Zwecke verwendete Taiidemüfen weisen AbgasölT- mit eine die AbgasoiTiumg in der extremen Stellung
nimgen ;uif, die wechselweise mit einem Abgaskanal des Rohrkrümmer* bereichsweise abdeckenden, gegen
zu verwenden und unter Sperrung des Abgaskanales 5 die Abgasöffnung verschwenkbaren Schildplatte aus-
freizugeben sind. Derartige Einrichtungen werden gestaltet, die eine öffnung zum Durchführen der
insbesondere in Verbindung mit Tandemöfen benutzt, Sauerstofflanze aufweist.
auf deren beiden Herden abwechselnd Schrott vorge- Als besonders vorteilhaft wurde erkannt, die Abwärmt
und nach Zusatz von Roheisen durch Einbla- ztigsöffnung innerhalb des Bereiches des Mantels des
sen von Sauerstoff mittels einer Sauerstofflanze ge- m Ventilgehäuses vorzusehen, der bei der vertikalen
frischt wird. Das hierbei entstehende Kohlenmonoxyd Verschiebung des Rohrkrümmers von dessen Unterwird
unter Zugabe von Luft oder Sauerstoff auf dem kante durchlaufen wird. Als zweckmäßig wurde hieranderen
Herde verbrannt. Zur Vereinfachung des bei erkannt, das Ventilgehäuse bis auf einen über die
Aufbaues des Ofens wird die den Sauerstoff zufüh- extrem unterste Stellung der Unterkante des Rohrrende
Lanze durch die Abgasöffnung des betreffen- 15 krümmers reichenden Pegel mit Wasser zu füllen,
den Herdes eingeführt. Da die Herde wechselweise Für die Verschiebung des Rohrkrümmers empfiehlt verwendet werden, ist es daher erforderlich, jeweils es sich, einen Krallantrieb \orzusehen, der zweckin die Abgasöffnung eines der Herde die Sauerstoff- mäßig durch um den Umfang des vertikalen Schenlanze einzuführen, vvLi rend die Abgasöffnung des kels des Rohrkrümmers verteilt angeordnete Drucksweiten, mit dem ersten in Verbindung stehenden 2° mittelzylinder gegeben ist. Als empfehlenswert hat es Herdes mit dem Abgaskanal zu verbinden ist. sich herausgestellt, auch der gegen die Abgasöffnung
den Herdes eingeführt. Da die Herde wechselweise Für die Verschiebung des Rohrkrümmers empfiehlt verwendet werden, ist es daher erforderlich, jeweils es sich, einen Krallantrieb \orzusehen, der zweckin die Abgasöffnung eines der Herde die Sauerstoff- mäßig durch um den Umfang des vertikalen Schenlanze einzuführen, vvLi rend die Abgasöffnung des kels des Rohrkrümmers verteilt angeordnete Drucksweiten, mit dem ersten in Verbindung stehenden 2° mittelzylinder gegeben ist. Als empfehlenswert hat es Herdes mit dem Abgaskanal zu verbinden ist. sich herausgestellt, auch der gegen die Abgasöffnung
Es ist hierbei eine Bauart bekannt, bei der die verschwenkbaren Schildplatte einen Kraftantrieb zu-
Sauerstofflanze durch eine öffnung des Abgaskrüm- zuordnen.
mers eingeführt und durch die Abgasöffnung bis in Als vorteilhaft wurde weiter erkannt, das Ventilden
Wirkungsbereich des Badspiegels geführt wird 25 gehäuse mit einer seitlich herausgezogenen Reini-(Radex
Rundschau, Heft 5, 1863, S.575). Als nach- gungsöffnung auszustatten, die mit ihrer Unterseite
teilig stellt es sich hierbei heraus, daß die Lanze vom Boden des Rohres rampenanig ansteigt und bis
außerhalb des Abzugskrümmers abzustützen und sehr über den Wasserpegel des Ventilgehäuses reicht,
lang auszuführen ist. D:es erweist sich als sehr un- Zweckmäßig sind der vertikale Schenkel des Rohrgünstig, da die ohnehin thermisch beanspruchte und 3° krümmers und das diesen umfassende Ventilgehäuse
durch die erforderliche Wasseri.ühluno kompliziert durch eine Wassertasse gegeneinander abgedichtet,
aufgebaute Sauerstofflanze erheblichen mechanischen Sowohl der Rohrkrümmer als auch gegebenenfalls
Beanspruchungen, beispielsweise Sehwiiigungsbean- das Ventilgehäuse werden zur Vermeidung unerspruchungen,
unterliegt. Dieser Nachteil ist durch eine wünscht hoher Temperaturen doppelwandig ausgeandere
Anordnung (Stahl und Eisen, 85 [1965], 35 führt und die entstehenden Zwischenräume durch
Nr. 25, S. 1663) behoben: Sowohl der Abgaskrüm- Kühlwasser beaufschlagt. Eine freie Führung des
mer als auch die Sauerstofflanze sind auf horizontal Rohrkrümmers -.vird hierbei durch ar den Umfang
verfahrbaren Wagen angeordnet, so daß wechsel- von dessen vertikalen Schenkel angreifende Stützweise
die öffnung des Abgaskrümmers oder die rollen bewirkt.
Sauerstofflanze sowie deren Einführungsmechanismus 40 Im einzelnen sind die Merkmale der Erfindung an
vor die Abgasoffnung gebracht werden können. Zwar Hand der folgenden Beschreibung eines Ausführungssind
die freie Länge der Sauerstofflanze und damit beispieles in Verbindung mit dieses darstellenden
deren Beanspruchung auf den minimal möglichen Zeichnungen erläutert. Es zeigt hierbei
Wert herabgesetzt, als unangenehm wird aber emp- Fig. 1 im Längsschnitt die Abgasöffnung eines funden. daß die an den beiden Enden des Ofens vor- 45 Ofens mit ausgefahrenem, mit seinem Dichtflansch gesehenen Wagen mit ihren Schienenfiihrungen einen vor dieser stehenden Rohrkrümmer,
verhältnismäßig großen Raumbedarf haben und Teile Fig. 2 die entsprechende Darstellung mit abgedcs Ofens abdecken, so daß sowohl die Unterhaltung senktem Rohrkrümmer und ausgefahrener Schildais auch der Betrieb, beispielsweise das Chargieren, platte.
Wert herabgesetzt, als unangenehm wird aber emp- Fig. 1 im Längsschnitt die Abgasöffnung eines funden. daß die an den beiden Enden des Ofens vor- 45 Ofens mit ausgefahrenem, mit seinem Dichtflansch gesehenen Wagen mit ihren Schienenfiihrungen einen vor dieser stehenden Rohrkrümmer,
verhältnismäßig großen Raumbedarf haben und Teile Fig. 2 die entsprechende Darstellung mit abgedcs Ofens abdecken, so daß sowohl die Unterhaltung senktem Rohrkrümmer und ausgefahrener Schildais auch der Betrieb, beispielsweise das Chargieren, platte.
des Ofens erschwert werden. Darüber hinaus treten 5° Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie A-A der
mechanische Schwierigkeiten bei der Versorgung der F i g. 1 und
Lanze mit Sauerstoff sowie dem Kühlmittel auf. da F i g. 4 in Blickrichtung des Pfeiles B der Fig. 2
die langen Verschiebewege des Wagens entsprechend gesehen einen senkrecht zu deren Zeichenebene gelange
flexible Zuleitungen bedingen. führten, abgebrochenen Schnitt.
Die Erfindung geht von der Aufgabe aus, einen 55 In Fig. 1 ist die Ahgasöffnung 1 eines abgebrochen
Ofenkopf zu schaffen, welcher bei geringem Aufwände dargestellten Ofens 2 gezeigt, durch die Abgase abge-
und insbesondere geringem Raumbedarfe es erlaubt, zogen oder eine nicht dargestellte, zum Frischen des
die Abgasöffnung eines Ofens mit einem Abgaskanal Einsatzes dienende Sauerstofflanze eingeführt werden
zu verbinden oder zur Einführung einer Sauerstoff- können. Vor der Abgasöffnung steht in geringem Ablanze
freizugeben. Gelöst wird diese Aufgabe, indem 60 stände ein den horizontalen Schenkel 3 eines Rohrgemäß
der Erfindung ein vertikal verschiebbarer krümmers 4 abschließender Dichtflansch S. Die Ver-Rohrkrümmer
vorgesehen wird, dessen horizontaler bindung wird weiterhin abgedichtet durch den Dicht-Schenkel
durch einen in der Wirkstellung einer Ab- flansch 5 übergreifende Kragenflächen 6 des Ofens 2
gasöffnung des Ofens gleichachsig gegenüberstehen- sowie am Pichifonsch 5 vorgesehene Kragenflächen 7
den, in der extremen, zurückgezogenen Stellung die 65 welche die Abgasöffnung 1 des Ofens untergreifen.
Abzugsöffnung freigebenden Dichtflansch abgeschlos- Der Rohrkrümmer 4 ist vertikal verschiebbar aus »en ist, und dessen vertikaler Schenkel von einem gebildet und in F i g. 1 in seiner oberen, der Wirkstel mit dem Abgaskanal verbundenen Ventilgehäuse um- King, dargestellt. Mit seinem vertikalen Schenkel 8 er
Abzugsöffnung freigebenden Dichtflansch abgeschlos- Der Rohrkrümmer 4 ist vertikal verschiebbar aus »en ist, und dessen vertikaler Schenkel von einem gebildet und in F i g. 1 in seiner oberen, der Wirkstel mit dem Abgaskanal verbundenen Ventilgehäuse um- King, dargestellt. Mit seinem vertikalen Schenkel 8 er
streckt er sich in das rohrförmig ausgebildete Ventilgehäuse
1J und ist gegen dieses vermittels einer Wassertasse
10 abgedichtet: Seine Unterkante 11 ist mit einem schmalen, ringförmigen Boden verbunden, an
den sich ein zylinderförmiger Mantel anschließt; der Zwischenraum zwischen dem vertikalen Schenkel 8
und dem ihn umfassenden Mantel ist mit Wasser gefüllt. Das Ventilgehäuse 9 seinerseits ist an seinem
oberen Ende mit einem sich nach innen erstreckenden, in die Wassertasse 10 eingreifenden Innenmantel
verbunden. Wassertasse, Innen- und Außenmantel sind im in Pfeilrichliing /I der F i g. 1 geführten, in
F i g. 3 gezeigten Schnitt veranschaulicht. Geführt wird der vertikale Schenkel 8 vermittels an seinem
Umfang angreifender Stützrallen 12. Für die Durchführung der vertikalen Verschiebung des Rohrkrümmers
sind über den Umfang in gleichen Abständen verteilt Druckmittelzylinder 13 angeordnet, die mit
dem Ventilgehäuse 9 verbunden sind, und deren Kolbenstangen an mit dem Rohrkrümmer 4 verbundene
Konsolen 14 angreifen. Der Rohrkrümmer, dessen Dichtflansch sowie gegebenenfalls Manlelbereiche
des Ventilgehäuses werden zur Vermeidung unzu lässig hoher Temperaturen zweckmäßig zum Durchleiten
von Kühlwasser doppe! vandig ausgeführt: in den Figuren ist dies zur Vereinfachung der Darstellung
nicht berücksichtigt.
Der Mantel des Ventilgehäuses 9 ist mit einer Abzugsöffnung 15 ausgestattet, die mit nicht dargestellten
Abzugskanälen verbunden ist, die ihrerseits die Abgase, beispielsweise unter Zwischenschaltung eines
Zyklons od. dgl., zur Esse führen. Wie Fig. 1 zeigt,
ist die Abzugsöffnung 15 in einer solchen Höhe angeordnet, daß sie bei ausgefahrenem Rohrkrümmer 4
vom vertikalen Schenkel 8 freigegeben ist und unterhalb von dessen Unterkante 11 in das Ventilgehäuse 9
mündet. Wird nun, wie es in F i g. 2 dargestellt ist, der Rohrkrümmer 4 in seine extreme untere Stellung
verschoben, so deckt der vertikale Schenkel 8 bzw. dessen die Wassertasse bildende Außenmantel die
AbzugsöfTnung 15 ab. Damit wird der Rohrkrümmer vom Abzugskanal abgetrennt. Die Absperrung \vird
weiter dadurch gesichert, daß das Unterteil des Ventilgehäuses 9 bis zum Pegel 16 mit Wasser gefüllt ist.
Der Pegel ist so gelegen, daß die Abzugsöffnung 15 frei bleibt, beim Absenken des Rohrkrümmers dessen
Unlerkante 11 aber in u:c Flüssigkeit eintaucht und
damit die Abgasöffnung vollkommen absperrt. Die im Unterteil befindliche Flüssigkeit wirkt weiterhin
als Schlackenfalle. Die den Rohrkrümmer in vertikaler Richtung verlassenden Ofenabgase führen feste
Partikel, beispielsweise Schlacken- oder Aschenstolle, mit sich. Nach Passieren der Unterkante 11
des vertikalen Schenkels 8 werden in der in Fig. 1
gezeigten Wirkstellung des Rohrkrümmers 4 die Abgase im Ventilgehäuse 9 umgelenkt und durch die
Abzugsöffnung 15 in den Abgaskanal abgezogen. Unter Einwirkung sowohl der Schwerkraft als auch
der Geschwindigkeit fallen hierbei mitgeführte feste Partikel nach unten in Richtung auf den Boden des
Ventilgehäuses. Das im unteren Bereich des Ventilgehäuses vorgesehene Wasser nimmt diese Teilchen
auf, benetzt sie und verhindert, daß leichte Teilchen nochmals aufgewirbelt werden. Die ausgeschiedenen
Teile sammeln sich am Boden an und können durch eine in Fi g. 4 dargestellte Reinigungsöffnung 17 entfernt
werden. Der Boden des Ventilgehäuses ist in Richtung auf die Reinigungsöffnung hin abgeschrägt
ausgeführt, so daß die ausgefallenen Teilchen bereits in Richtung auf die Reinigungsöffnung hin gelenk',
sich ansammeln. Der Hoden 18 der ReinigungsoffiHing
steigt rampeuartig an, so daß die Teilchen leicht entnommen weiden können. Die Reinigungsölfnung
selbst ist bis über den Pegel 16 hochgezogen, so daß auch hier das Wasser einen dauernden Abschluß
der Reinigungsöffnung sichert und das Übertreten von Gasen unterbindet.
iß Aul dem Rohrkrümmer ist hinter dem Dichiflansch
verschwenkbar eine Schildplatte 19 vorgesehen, die in der in F i g. 1 dargestellten Wirkstellung
des Rohrkrümmers 4 zurückgeklappt ist und keines wesentlichen zusätzlichen Raumes bedarf. Wird der
Rohrkrümmer in seine extreme untere Stellung verschoben, so wird gleichzeitig auch der Druckmittelzylinder
20 beaufschlagt, der die Schildplalte 19 aufrichtet und in der Endstellung gegen die Abgasöffnung
1 des Ofens 2 legt bzw. preßt, so daß sie dicht
abgeschlossen ist. Die Schildplatt. 19 weist eine öffnung
21 auf, durch die nunmehr eine in den Figuren nicht dargestellte, zum Frischen verwendete Sauerstofflanze
eingeschoben werden kann.
Die i'rfindungsgemäße Einrichtung erweist sich als
=5 äußerst zweckmäßig, da ihr Raumbedarf praktisch
den stationärer Abgaskrümmer nicht überschreitet. Bei nur unwesentlich gesteigerter Grundfläche vermag
die Einrichtung mehrere Aufgaben gemeinsam zu übernehmen. Durch das vertikale Verschieben des
Rohrkrümmers wird wechselweise die Abgasöffnung 1 beispielsweise einer Sauerstofflanze freigegeben oder
aber mit dem Abgaskanal verbunden. Wird die Abgasöffnung 1 freigegeben, so wird gleichzeitig auch
der angeschlossene A'ogaskanal abgesperrt, so daß keine den Wirkungsgrad beeinträchtigende Nebenluft
einzutreten vermag. Zusätzlich läßt sich noch eine Vorrichtung der Abgase durch Befreien von
festen Partikelchen erzielen. Der hierfür zu treibende Aufwand ist wesentlich geringer als der bisher für
erforderlich erachtete: da bei den Tandemöfen, für welche die erfindungsgemäße Einrichtung gedacht ist.
diese zweifach vorzusehen ist, fallen sowohl die Verminderung des Aufwandes als aucn die Einsparung
erforderlicher Flächen des Hüttenflures doppelt ins Gewicht. Die Zusammenfassung des Abgaskrümmers
mit dem Ventilgehäuse sowie der Schlackenfalle bietet darüber hinaus noch strömungstechnische Vorteile:
Durch die kurzen, mit verhältnismäßig wenig Ablenkungen zu durchströmenden Rohrlängen ergibt sich
ein niedriger Strömungswiderstand und damit ein erwünscht geringer Druckabfall.
Claims (9)
1. Ofenkopf für einen Tandemofen mit zwei Herden, deren Abgasöffnungen wechselweise mit
einem Abgaskanal zu verbinden und unter Sperrung des Abgaskanals zum Einführen einer
Sauerstofflanze in den Herd freizugeben sind, gekennzeichnet durch einen vertikal verschiebbaren Rohrkrümmer (4), dessen horizontaler Schenkel (3) durch einen in der Wirkstellung
der Abgasoffnung (1) gleichachsig gegenüberstehenden, in der extremen, zurückgezogenen
Stellung die Abzugsöffnung freigebenden Dichtflansch (5) abgeschlossen und dessen vertikaler
Schenkel (8) von einem mit dem Abgaskanal
verbundenen Ventilgehäuse (9) umfaßt ist, und durch eine im Ventilgehäuse (9) vorgesehene
Abzugsöffnung (IS) in den Abgaskanal, sowie eine die Abgasöffnung (1) in der extremen Stellung
des Rohrkrümmers (4) bereichsweise abdeckende, gegen die Abgasöffnung (1) verschwenkbare
Schildplatte (19), die eine Öffnung zum Durchführen der Sauerstofflanze aufweist.
2. Ofenkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abzugsöffnung (15) innerhalb
des Bereiches des Mantels des Ventilgehäuses (9) vorgesehen ist, der bei der vertikalen
Verschiebung des Rohrkrümmers (4) von dessen Unterkante (11) durchlaufen wird.
3. Ofenkopf nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilkörper (9)
bis auf einen über die extreme untere Stellung der Unterkante (11) des Rohrkrümmers (4) reichenden
Pegel (16) mit Wasser gefüllt ist.
4. Ofenkopf nach Ansprüchen 1 bis 3, gekenn- »° zeichnet durch um den Umfang des vertikalen
Schenkels (8) des Rohrkrümmers (4) verteilt angeordnete Druckmittelzylinder (13).
5. Ofenkopf nach Ansprüchen 1 bis 4, gekennzeichnet durch einen der Schildplatte (19) zugeordneten
Kraftantrieb (Druckmittelzylinder 20).
6. Ofenkopf nach Ansprüchen 1 bis 5, gekennzeichnet durch eine seitlich herausgezogene, mit
ihrer Unterseite (Boden 18) vom Boden des Ventilgehäuses (9) rampenartig ansteigende, bis über
den Wasserpegel (6) reichende Reinigungsöffnung (17).
7. Ofenkopf nach Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der vertikale Schenkel (8)
des Rohrkrümmers (4) und das diesen umfassende Ventilgehäuse (9) durch eine Wassertasse (H]
gegeneinander abgedichtet sind.
8. Ofenkopf nach Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohrkrümmer (4) sowie
gegebenenfalls das Ventilgehäuse (9) doppelwandig ausgeführt und die Zwischenräume mit Kühlwasser
beaufschlagt sind.
9. Ofenkopf nach Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohrkrümmer (4) durch
an seinen Umfang angreifenden Stützrollen (12' geführt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DEZ0013166 | 1967-11-25 |
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| DE1583319B2 true DE1583319B2 (de) | 1971-12-23 |
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ID=7623087
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19671583319 Pending DE1583319B2 (de) | 1967-11-25 | 1967-11-25 | Ofenkopf fuer einen tandemofen mit zwei herden |
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|---|---|
| DE (1) | DE1583319B2 (de) |
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1967
- 1967-11-25 DE DE19671583319 patent/DE1583319B2/de active Pending
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| DE1583319A1 (de) | 1970-08-06 |
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