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DE1530681U
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[0001] Beschreibung des Modells einer Bohrstange von Erich Recknagel, Albrechts b/Suhl. -
[0002] Das Modell betrifft eine Bohrstange mit verstellbarem Drehzahn. Mach der Neuerung erfolgt : das Verstellen bezw. dar Verschieben des Drehzahnes durch das Plangewinde einer Stellscheibe,welche auf einem Gewindezapfen zentrisch gelagert ist. Der Aussendurchmesser der Stellscheibe ist so gross, wie der Durchmesser des Bohrstangenkorpers. Die Gtellsolinibe dient gleichzeitig als Spannplatte zum Festhalten des Drehzahnes nach dessen Einstel-lung. Der Drehzahn der Bohrstange kann weit nach ausson gestellt worden, weshalb die Verstellbar- keit gross i :;t.Diegrosse Utellsohejbo,wolche Ausson hct die tellsolhcibc eine i. tanseinteilung, wodurch eine genaue und schnelle Einstellung des Drehahnns erfolgen kann. Nachdem eine Bohrung mit der Johrstango zc-ntrisch ausgedreht ist, wird an- sollliessend uor Innendurchmesser gemessen und der jrehzuhn auf den gewünschten genauen Innendurch- messer eingestellt. bil j.. assnintnilung auf der tellscheibe kunn uurch einen Nonius auf dem Rohr- stangenkörper verfeinert werden, sodass bei ent- sprechender Feinheit dos PlangRwindes eine hohe Einstellgonauigkeit möglich ist. Auf der beiliegenden.. eichnung ist ein Ausführungs- -
[0003] Abbildung 1 ist eine Ansicht der vollständigen Bohrstange. -
[0004] Abbildung 2 ist eine andere Ansicht der Bohrstange Bohrstange. -
[0005] Abbildung 3 ist eine Draufsicht des Bohrstangenkörpers mit angedrehtem Führungszapfen. -
[0006] Abbildung 4 ist ein Schnitt der Abb. 2 in der RichtungA-B. -
[0007] Abbildung 5 ist ein Schnitt der Abb. 2 in der RichtungC-D.An den Ende des Uohrstangcnkörpors a ist der Zapfen i angedreht, ouf welchem die Stellscheibe f mit dem 1'lnngcwinde h zontrisch gelagert ist. An seinett) Ende ht der ;, npfen i Ausnenev/inde L für die Fetstellmuttpr o und Innengewinde für die Sioherm. gsscitraube b. Für die Führung k dos urehzahnes g, ist der Bohr- stangc-nkörpcr a unter dem Zapfen i durchbrochen. Einer oder r. obrere Stifto 1 an dem urehzahn g greifen in (ie Cewindeginge h der Stellsoheibe f ein, und \' ; ( ; nn dieser godreht wird, verschiebt sich der Urehzahn g. -
[0008] Damt der Abstand zwischen der nasseinteilung m auf der Aussenseite der Stellscheibe f und dem Konus n auf dem Bohrstangenkörper a klein ist, ist der Bohrstangenkörper a so tief ausgedreht, wie die Gewingegänge h der Stellscheibe f hoch sind. Zwischen den beiden übereinanderliegenden Aussenkonten des Bohrstangenkörpers a und der Stellscheibe f ist jedoch ein kleiner Abstand für das Festspannen des Drehzahnes g erforderlich. -
[0009] Über der Stellscheibe f ist der Zapfen i für den Sicherungsstift d durchbohrt.Die Zwischenscheibe e hat eine dem Stift d angepasste Nute,damit sie sich nicht dreht und die Stellung des Drehzahnes g unverändert bleibt, wenn die Feststellmutter oangezogen wird. wird. Das Anziehen der Foststcllmutter o und die Ver- stellung der Ctcllscheibc f erfolgen mittels eines Gtil'ts oder eines Kokenschlüsscis, welcher in einn der Bohruncon p Gesteckt wird. Durch den l. opf oser schraube b wird der Hub beim Lösen der Foststellmutter c, zwecks Zeiterspnr- nis, begrenzt ; die Feststellmutter c wird nur gclockert, wodurch der Drehznhn g vor Verdrehung geschützt ist. Schutzansprüche. 1. ßohrstanc dadurch gekennzeichnet, dcss die Vor- Stellung den Drehzohnes durch das l'lanev.'inde einer Utell.'jcheibe erfolgt, welelhe auf einem 4e GR\vin () ezar) f''n cntrinch clüert unc'noch der Ein- ctcilun ul. lcstsl) nnpifjtte für den Drchzohn dient. 2. DohrstHn noch Anspruch 1 dudurch okennzeich- net, dass die L/tc;scheibe aussen eine assein- teilung für die Einstellung des Drehnahnes hat.